Nicht Rosalie, sondern Erna heißt der Uhu
Für erstaunte Gesichter bei zahlreichen Besuchern des Strand- und Vereinsfestes am Grünewalder Lauch sorgte kürzlich die Greifvogelschau. Falkner Dirk von Bargen aus Werchow bei Calau stellte Raubvögel vor. Neben einem Uhu brachte der Vogelexperte Steinadler, Wüstenbussarde und Falken mit. Viele glaubten, der Uhu sei Rosalie aus dem Fernsehfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Doch der Vogel, der sich nicht so gern fotografieren ließ, heißt Erna und wiegt 2,5 Kilogramm.
Assistentin Traci füttert den Greifvogel nach der Vorführung.
In seinen beiden rund 45-minütigen Vorführungen stellte Dirk von Bargen jeden Vogel genau vor. Die Besucher konnten auf Tuchfühlung mit den prächtigen Tieren gehen. Das sorgte für erstaunte Gesichter bei den Anwesenden. »Es ist faszinierend, diese Tiere so nah zu sehen. Solch eine Show habe ich schon einmal im Teutoburger Wald miterlebt. Es ist anerkennenswert, dass es Menschen gibt, die sich mit diesen Vögeln beschäftigen«, erzählt Erich Dickfeld aus Lauchhammer.
Ein Foto für das Familienalbum machte Zahnarzt Dr. Torsten Richter. Mit seinem Patenkind besuchte er die Show. Er war begeistert. »Solchen Greifvögeln war ich noch nie so nah. Es ist interessant mit ansehen zu können, wie elegant die Tiere hier sitzen. In Peru habe ich einmal eine Kondorshow miterlebt», erklärt der 47-jährige Leipziger, der seine Eltern in Lauchhammer besuchte.
Auch Konrad Kirchhöfer aus Lauchhammer-West war begeistert. »Ich sehe zum ersten Mal solch eine Show und finde sie überaus interessant», so der 59-jährige Naturliebhaber.
Die Liebe zu den Vögeln begann Dirk von Bargen in seiner Kindheit zu entwickeln. »Früher haben wir hin und wieder einmal einen Vogel aufpäppeln können. Das war toll. Als kleiner Junge musste ich aber auch mit ansehen, wie der Habicht die beste Taube im Stall holte», berichtet der 46-jährige Greifvogelexperte aus seiner Anfangszeit.
Nach der Wende machte er sein Hobby dann auch zum Beruf. Rund 200 bis 300 Stunden bedarf es, bis ein Vogel in einer Show mitwirken kann. »Ich gewöhne die Vögel an bestimmte Zeiten«, erläutert von Bargen.
Mit seinen Falken und Bussarden, die er selbst züchtet, war er mehrfach bei Geburtstags- und Hochzeitsfeiern zu Gast. Auch im Fernsehen wurden sie gezeigt. »Wir waren einmal zu einer Hochzeit eingeladen. Hier sollte der Uhu die Eheringe bringen«, erzählt er.
Jeder Vogel hat bei von Bargen einen Namen. So heißt zum Beispiel der rund 2,5 Kilogramm schwere Uhu Erna, der sieben Kilogramm schwere Steinadler Diana. »Genauso wie die Göttin der Jagd«, sagt von Bargen.
Mit seiner Vorstellung trug von Bargen zu einem gelungenen Strand- und Vereinsfest bei. Rund 1500 Gäste haben nach Angaben der Veranstalter das Fest besucht. In seinen beiden rund 45-minütigen Vorführungen stellte Dirk von Bargen jeden Vogel genau vor. Die Besucher konnten auf Tuchfühlung mit den prächtigen Tieren gehen. Das sorgte für erstaunte Gesichter bei den Anwesenden. »Es ist faszinierend, diese Tiere so nah zu sehen. Solch eine Show habe ich schon einmal im Teutoburger Wald miterlebt. Es ist anerkennenswert, dass es Menschen gibt, die sich mit diesen Vögeln beschäftigen«, erzählt Erich Dickfeld aus Lauchhammer.
Ein Foto für das Familienalbum machte Zahnarzt Dr. Torsten Richter. Mit seinem Patenkind besuchte er die Show. Er war begeistert. »Solchen Greifvögeln war ich noch nie so nah. Es ist interessant mit ansehen zu können, wie elegant die Tiere hier sitzen. In Peru habe ich einmal eine Kondorshow miterlebt», erklärt der 47-jährige Leipziger, der seine Eltern in Lauchhammer besuchte.
Auch Konrad Kirchhöfer aus Lauchhammer-West war begeistert. »Ich sehe zum ersten Mal solch eine Show und finde sie überaus interessant», so der 59-jährige Naturliebhaber.
Die Liebe zu den Vögeln begann Dirk von Bargen in seiner Kindheit zu entwickeln. »Früher haben wir hin und wieder einmal einen Vogel aufpäppeln können. Das war toll. Als kleiner Junge musste ich aber auch mit ansehen, wie der Habicht die beste Taube im Stall holte», berichtet der 46-jährige Greifvogelexperte aus seiner Anfangszeit.
Nach der Wende machte er sein Hobby dann auch zum Beruf. Rund 200 bis 300 Stunden bedarf es, bis ein Vogel in einer Show mitwirken kann. »Ich gewöhne die Vögel an bestimmte Zeiten«, erläutert von Bargen.
Mit seinen Falken und Bussarden, die er selbst züchtet, war er mehrfach bei Geburtstags- und Hochzeitsfeiern zu Gast. Auch im Fernsehen wurden sie gezeigt. »Wir waren einmal zu einer Hochzeit eingeladen. Hier sollte der Uhu die Eheringe bringen«, erzählt er.
Jeder Vogel hat bei von Bargen einen Namen. So heißt zum Beispiel der rund 2,5 Kilogramm schwere Uhu Erna, der sieben Kilogramm schwere Steinadler Diana. »Genauso wie die Göttin der Jagd«, sagt von Bargen.
Mit seiner Vorstellung trug von Bargen zu einem gelungenen Strand- und Vereinsfest bei. Rund 1500 Gäste haben nach Angaben der Veranstalter das Fest besucht.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal SFB









