Calauer Info - Punkt

Calauer Info - Punkt
Cottbuser Str. 32
03205 Calau
(03541) 89 58 0
E-Mail:
Homepage: www.calauer.de
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag:
09:00 Uhr - 18.00 Uhr
Samstag:
10:00 Uhr - 16.00 Uhr (Mai - Sept.)
09:00 Uhr - 12.00 Uhr (Okt. - April)

Anfang Juli 2010 öffnete der neue Calauer
info-Punkt und das WBC - Kundencenter.
Direkt an der Cottbuser Straße gelegen ist
es Repräsentant für das Unternehmen WBC
und die Stadt Calau. Mit moderner Technik
ausgestattet, farbenfroh und offen lädt es zu
einem Besuch ein.
Erste Ansprechpartnerin im Center ist Frau Falkenhan. Auch für die Information der
Touristen steht sie bereit.

„Wir wollen einerseits unseren Kundenservice verbessern und andererseits auch den Besuchern unserer Stadt einen Anlaufpunkt für Informationen zu unserer Stadt und der Region bieten.“, so die Geschäftsführerin der WBC Frau Goyn.
Aktuelle Meldungen
Neuer "Calauer Newsletter" für die Woche vom 16.05.2013 bis 22.05.2013
(16.05.2013)ab sofort kann der neue Calauer Newsletter hier herunter geladen werden ...
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8. Vernissage mit Bildern der Kita Kunterbunt
(06.08.2012)Am 3. August eröffneten Kinder der Kita Kunterbunt im Info-Punkt Calau die 8. Vernissage zum Thema „Urlaub“.
Die großen Ferien sind für viele Brandenburger Familien vorbei und so haben Calauer Kinder, im Alter von 4 bis 6 Jahren, ihre Urlaubseindrücke in Bildern festgehalten.
Ausgangssituation für das Entstehen dieser Collagen und Bilder war ein Gespräch der Kinder zum Thema „Urlaub“.
Gemeinsam wurde das Erlebte ausgetauscht und einzelne Kinder sprachen über ihre Wünsche, wo sie gemeinsam mit ihren Eltern gern einmal ihren Urlaub verbringen würden.
Daraufhin kam der Wunsch von den Kindern, ihr Thema in Bildern zum Ausdruck zu bringen.
Die Erzieherin gab den Kindern den Auftrag, im Kreativraum sich umzuschauen und nach Materialien zu suchen, mit denen die Kinder ihre Bilder gestalten können.
Gemeinsam sammelten sie verschiedene Dinge aus dem vielfältigen Angebot der Kreativräume der Gruppen „Strolche“ und „Rasselbande“, bevor sie an das Gestalten ihrer Urlaubsbilder gingen. Die Kinder machten sich viele Gedanken, wie sie ihre Eindrücke und Vorstellungen darstellen können.
Maxi fährt gern mit ihrer Oma in den Zoo. Sie wusste, dass man dort viele Tiere beobachten kann. Juliane würde gern mal auf einem Kamel reiten und fragte, wo denn die Kamele leben.
Wie sieht eine Wüste aus und wie kann ich eine Palme malen? Viele Fragen tauchten auf und wurden gemeinsam beantwortet.
Sarah träumt davon einmal mit Delphinen im Meer zu schwimmen.
Sie hat in einem Film gesehen, dass Delphine aus lauter Neugier ganz nah an Schiffe
heranschwimmen.
Colin ist ein großer Fan von Fischen. Er will mit seinem Opa einmal Fische beobachten fahren. Am liebsten mag er Haie.
Frederike war schon einmal in einem richtig großen Hotel und hat die entsprechenden Farben des Gebäudes aus Buntpapier ausgeschnitten und auf das Bild geklebt.
Eva hat Luftpolster für die Wellen verwendet, weil die kleinen Blasen darauf wie Blubberblasen im Wasser aussehen.
Maja war mit ihren Eltern schon einmal wandern. Sie sagte, dass die Berge dunkel aussehen und die Menschen ganz klein darauf zu sehen waren.
Es sind sehr schöne und interessante Collagen von den Kindern entstanden.
Sie hatten viel Freude am Gestalten und wünschen allen Gästen ebenso viel Freude und Spaß beim Betrachten. Die Ausstellung ist bis Anfang Oktober im Info-Punkt in Calau zu sehen.
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Nicht nur Einheimische besuchen oft die Ausstellungen im Info-Punkt. Auch Touristen, die eine Auskunft oder Souvenirs im Info-Punkt erhalten, nutzen oft die Ausstellung als kleine Verschnaufpause. In den letzten Tagen besuchten oft Touristen aus der Schweiz und Bayern die Stadt Calau. Die neuen Souvenirs, ein Kaffeepott mit Kalauer und Ansichtskarten mit Schusterjungen und Kalauer werden gut verkauft.

Was die Region in petto hat
(22.03.2012)2. Tourismusfachmesse in Calau führt Touristiker und Produzenten zusammen
Zur zweiten Tourismusfachmesse Spreewald-Lausitz werden auch wieder Gästeführer in zeittypischen Kostümen erwartet. Aus Mühlberg hat Walter Beyer (l.) als Herzog Moritz von Sachsen sein Kommen zugesagt. Über die Ihleburger haben Calau und Mühlberg eine historische Verbindung. Vom Gästeführerring Südbrandenburg / Nordsachsen werden weitere Vertreter erwartet.
Kurz vor dem Saisonstart wird die 2. Tourismusfachmesse Spreewald-Lausitz am morgigen Freitag in der Calauer Sporthalle, veranstaltet vom Tourismusverband Spreewald, für Fachpublikum und Besucher stattfinden. In der Stadthalle hat die IHK Cottbus die Produktbörse organisiert.
"Die erste Fachmesse vor zwei Jahren war sehr gut organisiert. Die Latte liegt hoch für die zweite Veranstaltung", sagt Peter Stephan, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Spreewald. Mit mehr als 100 Ausstellern erwartet die Besucher auch diesmal wieder ein breites Spektrum von Dienstleistungen. Anbieter und Akteure aus den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster, Dahme-Spreewald, Spree-Neiße und der Stadt Cottbus treffen sich in Calau unter einem Dach. "Hier ist der Ort, wo sie auf ihre aktuellen Leistungen aufmerksam machen können – von Preisen bis zu Öffnungszeiten", erklärt Stephan. Die Tourismusfachmesse sei eine Plattform für kleinere Unternehmen. Auf den großen Messen ist der Tourismusverband für die Region präsent. "Die Fachvorträge und Gespräche mit anderen Anbietern bieten Gelegenheit zur Weiterbildung nicht nur für die Chefs, sondern auch für Mitarbeiter. Die Reise nach Calau ist eine Investition und zeugt von Wertschätzung für die geleistete Arbeit", sagt der Geschäftsführer des Tourismusverbandes.
Außerdem bietet die Tourismusfachmesse Gelegenheit, mit den Kammern wie auch Politikern der Region ins Gespräch zu kommen. Schirmherr der Fachmesse ist Harald Altekrüger, Vorsitzender des Tourismusverbandes Spreewald und Landrat des Spree-Neiße-Kreises.
Neben der Calauer Sporthalle wird diesmal auch die Stadthalle in die Veranstaltung einbezogen. "Wir freuen uns, dass mit der Produktbörse regionale Produzenten und Gastronomen die Gelegenheit haben, sich miteinander zu vernetzen", betont Stephan.
Zur Eröffnung der Messe für alle Besucher wird um 13 Uhr in der Sporthalle der Paul-Fahlisch-Tourismuspreis verliehen. Außerdem gibt es ein Bühnenprogramm mit Gewinnspiel, Urlauberkino sowie Aktivitäten im Außenbereich und Spielflächen für Kinder.
Zum Thema:
Die 2. Tourismusfachmesse Spreewald findet am Freitag, 23. März, in der Sporthalle Calau, Springteichallee 8, statt. Geöffnet ist von 10 bis 13 Uhr für Fachpublikum sowie von 13 bis 19 Uhr für Besucher.Die "Produktbörse – Regionale Produkte für die Gastronomie" ist in der Stadthalle Calau, Lindenstraße 18, von 10 bis 14 Uhr für Fachbesucher und von 14 bis 19 Uhr für Verbraucher geöffnet. Der Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald

Konditormeister mit Fotografenblick
(21.03.2012)Hobbyfotograf René Przybilla aus Calau stellt gegenwärtig Fotos seiner Marokko-Reise aus
Die Spreewaldregion ist geradezu übersät von Menschen, die mit einem Doppel-Talent gesegnet sind: Da gibt es Niederlausitzer Wandergurken, Kahn stakende Postzusteller oder singende Wirte. Calau kann mit René Przybilla nun auch auf einen fotografierenden Konditormeister verweisen.
15 Aufnahmen, die dem 43-Jährigen im fernen Marokko gelungen sind, können gegenwärtig im Info-Punkt der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC) besichtigt werden. Aufgenommen hat sie René Przybilla mit einer Spiegelreflexkamera Nikon D80 während einer Flug- und Bus-Gruppenrundreise in den Norden des schwarzen Kontinents. „Rund 2000 Fotos sind bei unserer achttägigen Tour in außergewöhnliche Königsstädte und Oasen zusammengekommen“, erzählt er. „Das Land bietet Motive im Überfluss, die jedoch nicht immer auf den Kamerachip gebannt werden konnten“, so der Hobbyfotograf.
Obwohl Marokko zu den gastfreundlichen und offenen islamischen Staaten zählt, gilt das Fotografieren und Abbilden von Personen dort als unerwünscht. Mit ein paar Tricks und den entsprechenden Objektiven sind dem Calauer dennoch interessante Aufnahmen gelungen. „Schließlich ging es mir und dem WBC um ihre Chefin, Marion Goyn darum, die Marokkaner in ihren natürlichen Lebensräumen zu zeigen und authentische Eindrücke zu vermitteln“, nennt René Przybilla Ausgangspunkte der Fotoausstellung.
Dass sich der Wahl-Lausitzer einen puren Strand- und Badeurlaub mit großen Menschenansammlungen nicht vorstellen kann, können sich wiederum seine Kollegen vorstellen. Als Mitarbeiter in der Calauer Bäckerei Rietze zählt er zu den Allroundern, die auf ihrem nächtlichen Weg zur Arbeit ohnehin kaum Menschen begegnen. „In einer kleinen Bäckerei ist Teamarbeit gefragt, bei der jeder alles können sollte“, plaudert er aus dem Berufsalltag. Ein leichtes Seufzen ist in seinen Worten unüberhörbar. Für den Konditormeister, der bereits bundesweit und in der Schweiz gearbeitet hat, bleibt die Feinbäckerei in der Kleinstadt Calau leider etwas auf der Strecke. Das sei aber eine Situation, die in der Lausitz vielerorts zu beobachten ist. In Wolfenbüttel (Niedersachsen), wo er seinen Meisterbrief absolviert hat, oder in Gotha (Thüringen), wo seine Eltern eine kleine Konditorei mit Café betreiben, sei das Interesse an Torten, Kuchen, Pralinen und anderem Naschwerk wesentlich ausgeprägter.
2007 zog René Przybilla der Liebe wegen nach Calau. Seine Lebensgefährtin ist ihm seitdem eine treue und verständnisvolle Reisebegleiterin. Frauen, die einen passionierten Fotografen an ihrer Seite haben, wissen, wie langwierig sich mitunter die Suche nach dem passenden Motiv, der korrekten Kameraeinstellung oder dem idealen Lichteinfall der Sonne gestalten kann. „Ich genieße die Motivsuche und das Fotografieren als Ausgleich zur Arbeit und die Augenblicke in der Natur“, sagt der Konditormeister.
Sein geschulter Blick, den er beim Verzieren von Torten benötigt, ist ihm ebenso beim Festhalten von Momenten ein zuverlässiger Begleiter: Beim WBC-Fotowettbwerb „Faszination Calau(er) Schweiz“ belegte René Przybilla bereits einen achtbaren Platz sechs.
Zum Thema:
Die Ausstellung „Leben in Marokko“ des Hobbyfotografen René Przybilla ist noch bis Anfang Mai im Info-Punkt der WBC zu sehen. Geöffnet ist das Haus in der Cottbuser Straße 32 dienstags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr. Weitere Fotografien von René Przybilla sind auf der Homepage www.reneprzybilla.jimdo.com zu sehen.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald

Nachtmusik von Mozart bis Clapton
(27.02.2012)Tulenz-Brüder geben im Calauer Rathaus Konzert im Kerzenschein
Eine Lichterkette zieht sich vom Hotel zur Post zum Rathaus am Marktplatz, die Treppe hinauf bis zum Trauzimmer. Nach einem Romantikmenü in vier Gängen folgen die Gäste der Spur zum konzertanten Nachschlag, zur kleinen Calauer Nachtmusik. Andere Konzertfreunde kommen aus der kalten Winternacht direkt ins Konzert mit Simon und Tobias Tulenz. Das Gitarrenduo stellt das aktuelle Programm „melodía bálsamo“ vor. „Die Idee für die Kombination Schlemmen und Musik ist in der AG Tourismus entstanden“, sagt Hotelier Torsten Teichert.
„Es ist schön, im eigenen Haus zu Gast zu sein“, sagt Bürgermeister Werner Suchner. Vor einem Jahr gab es bereits ein Konzert im Rathaus. „Solche Veranstaltungen wollen wir regelmäßig fortführen.“ Und er kündigt an, dass das Tulenz-Duo zum Motorentag im Frühjahr wieder in Calau zu erleben sein wird. Ob beim Luckauer Türmerfest, beim Gurkentag in Golßen, der Straßenmusik in Lübben oder im Lübbenauer Café Fontane, die beiden Krausnicker Brüder, die seit 2009 als Gitarrenduo unterwegs sind, begeistern ihre Zuhörer. Als Techniker unterstützt Vater Alexander Tulenz seine Jungs. „Wir haben ein Repertoire von etwa vier Stunden“, sagt Tobias Tulenz. An einer CD mit Eigenkompositionen arbeiten die Brüder.
Weitere Informationen zum Gitarrenduo Simon & Tobias Tulenz gibt es auf der Internetseite www.stt-gitarrenmusik.de. Weitere Fotos zur Veranstaltung in Calau sind unter der Internetadresse www.lr-online.de zu finden.

Der Goldborn regt die Fantasie in Calau an
(23.02.2012)Ogrosener Kunstmaler begleitet Schüler-Zeichenwettbewerb der Calauer Wohn- und Baugesellschaft
„Wassermanns Perspektive am Goldborn“ ist der Titel des Fotos, mit dem Thomas Bräuer beim Wettbewerb „Faszination Calau(er) Schweiz“ der WBC den dritten Preis gewonnen hat. Seine Aufnahme vermittelt die sagenhafte Stimmung an diesem Ort.
Der Goldborn in der Calauer Schweiz gilt als größte Naturquelle der Lausitz. Geschichten, Sagen und Mythen, die sich um dieses Wasser ranken, werden 2012 in der Stadt Calau mit verschiedenen Projekten stärker in die Öffentlichkeit gerückt.
„Ich kannte bisher nur die Sage, dass einst die goldene Kutsche einer Prinzessin in der Quelle versunken sein soll und so der Name Goldborn entstanden war“, sagt Marion Goyn, Geschäftsführerin der Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC). Doch im Laufe der Vorbereitungen zur Umgestaltung der Gästewohnung „Goldborn“ wurden weitere Sagen, die der Volksmund überlieferte, wiederentdeckt. So soll in grauer Vorzeit ein gewaltiger Wasserstrahl aus der Tiefe des Brunnens hervorgeschosssen sein. Das Rauschen wäre wohl bis in Calau vernommen worden. Eine andere Erzählung berichtet von einem reichen Ritter, der nach einem Zechgelage in der Stegschänke samt Pferd in der Tiefe des Brunnens versunken sein soll.
Dass solche Geschichten die Fantasie anregen, zeigte beim Fotowettbewerb „Faszination Calau(er) Schweiz“ Thomas Bräuer mit seinem Foto „Wassermanns Perspektive am Goldborn“. So startet die WBC nach Absprache mit dem Ogrosener Kunstmaler Henry Krzysch das Projekt mit einem großen Zeichenwettbewerb unter dem Motto „Kinderaugen schauen in den Goldborn“. Die Umsetzung wurde mit Schulen und der Freien Jugendhilfe Niederlausitz abgestimmt „Da der Künstler in der Kunstwerkstatt auch mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, entstand die Idee, die Schulen, die am Rande der Calauer Schweiz liegen, in das Projekt einzubinden. Für 15 Mädchen und Jungen, die am gestrigen Dienstag den Grundkurs „Zeichnen für Kinder“ besuchten, erzählte Henry Krzysch am Nachmittag Geschichten über den Goldborn. Die Freie Jugendhilfe Niederlausitz hat für den heutigen Tag für die Ferienkinder eine Wanderung organisiert. So können sie sich vor Ort von der sagenhaften Quelle inspirieren lassen. In Illustrationen werden sie das Thema dann grafisch umsetzen.
Mehr als 20 Schüler der Carl-Anwandter-Grundschule werden am 6. und 7. Feburar unter der Anleitung von Henry Krzysch ihre Ideen und Fantasien verwirklichen. „Von 14 bis 19 Uhr wird diese Veranstaltung stattfinden“, erklärt der Kunstmaler. Drei Anleitungen für den Zeichenwettbewerb sind an den Grundschulen in Missen und Altdöbern geplant, weitere in Arbeit. „Auch das Osterferienprogramm der Kunstwerkstatt Ogrosen wird sich mehrere Tage dem Thema Goldborn widmen“, sagt er.
„Der Zeichenwettbewerb endet am 31. März, die eingereichten Bilder werden auf der Webseite www.wbc-calau.de fortlaufend zu sehen sein“, erklärt Geschäftsführerin Goyn. Die schönsten Ideen sollen in der Ferienwohnung in zehn Kunstprojekten mit Kindern und Jugendlichen unter der Anleitung des Kunstmalers umgesetzt werden. „So soll ein Schrank in eine goldene Kutsche umgestaltet werden. Dafür suchen wir noch zwei bis vier Wagenräder“, ergänzt sie. Die Sagen werden auf Wandmalereien mit Wandtattoos und auf Fliesen zu sehen sein. „Und ein Zauberspiegel wird entstehen“, macht Marion Goyn schon jetzt neugierig. Im Sommer soll die Ferienwohnung eröffnet und zur Vermietung an Gäste freigegeben werden. Außerdem wird ein Kalender mit Gestaltungsideen gedruckt werden. Eine Ausstellung mit Goldbornarbeiten ist für 2013 geplant. Weitere Infos zum Zeichenwettbewerb und zu den Kunstprojekttagen gibt es im Calauer Info-Punkt.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald
Foto: Thomas Bräuer

Florian Beyer ist die Lichtgestalt
(13.12.2011)Wohn- und Baugesellschaft kürt Ranzower zum Sieger des Fotowettbewerbs 2011
Der Sieger des Fotowettbewerbs Florian Beyer bekommt von der WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn (l.) Blumen und einen Gutschein überreicht.
Man nehme eine Fotokamera, ein Stativ und eine Taschenlampe, begebe sich zu nächtlicher Stunde an ein markantes Calauer Objekt, lasse Körper, Geist und Taschenlampe kreisen, halte die Momente mit langer Belichtungszeit fest und schon ist man Sieger eines renommierten Fotowettbewerbes. Florian Beyer ist dieses Bravourstück
gelungen.
„Luckauer Tor 2“ nennt sich das Motiv, welches schließlich als Siegerfoto hervorging. Mehrere Male musste Florian Beyer während der Vernissage am Baustellen-Shopping-Tag die Zusammenhänge seiner Foto-Licht-Installation erklären. Als Lightwriting wird das Malen mit Licht bezeichnet, mit dem der Ranzower inmitten des Torbogens am Verkehrskreisel Luckauer Tor eine leuchtende Kugel zauberte. „Ich hatte mir schon einen vorderen Platz erhofft, obwohl alle Wettbewerbsteilnehmer gute Arbeiten eingereicht haben“, sagte Florian Beyer, der derzeit ein duales BWL-Studium absolviert.
Mit der Nahaufnahme einer Calauer Schusterjungenfigur vor dem Röhrenbrunnen am Markt belegte der Ranzower auch den zweiten Platz. Auf den Rängen folgen Thomas Bräuer (Calau), Cindy Völpel (Säritz), Undine Grabitz (Kemmen, Platz 5 und 7) sowie René Przybilla (Calau).

Schöne Gesichter und gute Fotos in Calau gesucht
(12.12.2011)Baustellenshopping in der Cottbuser Straße in Calau / Kurzer Stromausfall
Das Calauer Baustellenshopping geht am Samstag in die fünfte Runde. Schöne Fotos stehen diesmal im Blickpunkt. So wird die Fotoausstellung „Faszination Calau(er) Schweiz“ im Info-Punkt eröffnet. Und es läuft auch noch die Aktion „Schönstes Gesicht von Calau“. 40 Händler unterstützen das Shopping, das von der Stadt und der Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) rund um die Baustelle initiiert wurde.
Zum Auftakt des Baustellenshoppings wird es am Samstag speziell eine kleine Führung für Kinder geben. Ein Mann vom Fach wird den Jüngsten erklären, mit welcher Technik auf solch einer Baustelle gearbeitet wird. Bei einer Verkostung von Stollen und Wurstwaren können sich die Baustellen- und Innenstadtbesucher dann stärken. „Und ab 5. November ist die letzte Gelegenheit, die begehrten Gutscheine für die Aktion am 3. Dezember zum Weihnachtsmarkt zu erhalten“, kündigt WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn an. Insgesamt stehen für diese letzte Verlosung Gutscheine im Wert von rund 2000 Euro zur Verfügung, schätzt sie. Doch am kommenden Samstag können erst einmal beim fünften Baustellenshopping Lose im Wert von 600 Euro gewonnen werden. Wer nicht bei der Verlosung dabei ist, erhält den Gewinn bis zum 15. November im Info-Punkt.
Baustellenshopping:
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald
Foto: © Bilderdienst Lausitz - Roland Hottas

Vorlesefrühstück mit Rumpelstilzchen
(14.11.2011)Beim Baustellenshopping kamen die kleinen Calauer auf ihre Kosten
Beim vierten Baustellenshopping in der Cottbuser Straße in Calau hat es diesmal für die Kleinen ein Vorlesefrühstück gegeben. Rumpelstilzchen alias Jutta Keller, Mitglied im Amateurtheater „Die Calauer“, las mit viel Herzblut das Grimmsche Märchen vor: „Wird nun Gold zu Stroh gesponnen oder Stroh zu Gold?“ Marina (10) ist ein Bücherwurm und kennt das Märchen in und auswendig: „Natürlich Stroh zu Gold!“
Spannende Lesung
„Ich lese auch gerne meinem kleinem Brüderchen Marcus (1), etwas vor“, erzählt sie gleich weiter. Dieser sitzt indes gebannt auf ihrem Schoß und hört der spannend erzählten Lesung zu. Auch Katarina (8) ist großer Märchenfan und ist dafür extra hergekommen: „Mein Lieblingsmärchen ist Rapunzel, aber Rumpelstilzchen ist auch nicht schlecht.“ Und weil alle sieben Kinder das erste Märchen so toll fanden, las Julia Keller gleich noch das Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ vor. Anschließend gab es für alle Kinder noch etwas zu essen und zu trinken, so wie es sich zu einem Frühstück gehört.
Aufstieg zu Kirchturm
Am selben Tag war zum letzten Mal während des Baustellenshoppings der Kirchturmaufstieg möglich. Familie Kulnick nutzte die Gelegenheit und erzählte nach dem Abstieg: „Von oben sieht man, wie schön grün unsere Stadt ist und wie der Baufortschritt in der Cottbuser Straße verläuft. Wir wollen jetzt gleich noch shoppen gehen.“
Der Gewinner der Aktion „Was gehört nicht in das Bild im Schusterjungendurchgang?“ wurde ebenfalls gezogen. Die meisten Teilnehmenden hatten erraten, dass es sich um ein Tier handelt. „Weder ein Känguru noch ein mausähnliches Wesen ist es, sondern das weiße Kaninchen aus dem Kinderbuch ‚Alice im Wunderland‘ “, erklärte Frau Rude von der Wohnbaugesellschaft Calau. Der Hauptgewinn konnte vor Ort übergeben werden.

Calauer Baustellenshopping geht in die nächste Runde
(10.11.2011)In der Cottbuser Straße in Calau sind die Bauleute dabei, eine Woche Bauverzug aufzuholen. Trink- und Regenwasserleitungen sind im Boden. Auch die Hausanschlüsse sind gemacht. Nach der Gasleitung kommen in der nächsten Woche Leitungen des Stromversorgers in den Boden, ehe die Gehwege gebaut werden. Doch vorher sind die Calauer und Gäste der Stadt zum nächsten Baustellneshopping eingeladen.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald
Foto: © Bilderdienst Lausitz - Roland Hottas

Sieger im Calauer Fotowettbewerb
(02.11.2011)"Luckauer Tor 2" heißt das Bild von Florian Beyer aus Ranzow, das mit dem ersten Preis beim 3. WBC-Fotowettbewerb unter dem Motto "Faszination Calau(er) Schweiz" prämiert wurde. 22 Teilnehmer hatten Fotos eingereicht. Die besten Aufnahmen werden zur Vernissage am 5.November zum Baustellenshopping im Calauer Info-Punkt gezeigt und im WBC-Kalender 2012 gedruckt.

Schusterjunge eilt auf Wandbild durch die Welt
(13.10.2011)WBC schenkt zu ihrem Jubiläum den Calauern eine weitere Innenstadt-Attraktion
Viel Zustimmung erfährt die neue Gestaltung des Durchgangs in der Cottbuser Straße. Auch Bauamtsleiterin Margitta Görs (l.), WBC-Geschäftsführerin Marion Gyon und Bärbel Tschirschwitz (r.), Leiterin der DRK-Tagespflege, freuen sich über das Schusterjungen-Bild.
Mit einem Wandbild im Durchgang Cottbuser Straße 38 hat die Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) Einwohner und Besucher der Stadt zum dritten Baustellenshopping am Sonnabend überrascht. Der Schusterjunge ist zu sehen: Wie immer in Eile, bringt er mit großen Schritten Calauer Schuhwerk in die weite Welt hinaus. Der Schusterjungen-Durchgang ist eine Ergänzung zum neuen Witzerundweg.
„Unsere Gäste sind begeistert. Ihnen gefällt, was die jungen Künstler hier geschaffen haben“, sagt Bärbel Tschirschwitz von der DRK-Tagespflege „Am Mädchenbrunnen“. Der Schusterjunge kommt ihnen am Eingang direkt entgegen. Die Besucher der Einrichtung hatten das Entstehen des Bildes beobachten können. „Gut ist auch, dass eine moderne Beleuchtung installiert wurde“, sagte die Tagespflegeschefin. Im Winter war der Durchgang bisher schon am Nachmittag eine dunkle, unfreundliche Ecke mitten in der Innenstadt.
„So wünscht man sich seine Kinder – sie bringen viele Geschenke zum Jubiläum mit“, stellte Bürgermeister Werner Suchner (parteilos) zur Einweihung des neu gestalteten Schusterjungen-Durchgangs fest. Im August vor 20 Jahren war das kommunale Wohnungsunternehmen aus der Taufe gehoben worden. „Wir wollten aus diesem Anlass kein Fest feiern, sondern mit großen und kleinen Aktionen die Stadt beleben“, sagte WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn. So hat sich der Info-Punkt im Gebäude der WBC-Verwaltung nicht nur zu einem Kundencenter für Mieter entwickelt, sondern ist auch Anlaufpunkt für Touristen und bietet Ausstellungsflächen für künstlerische Aktionen. Zum Baustellenshopping, das von Juli bis Dezember die Umgestaltung der Cottbuser Straße begleitet, haben die Stadt, 40 Händler und die WBC ein monatlich wechselndes Programm zusammengestellt. So begleiteten die Calauer Fanfaren die Eröffnung musikalisch. Auf dem Laufsteg an der Baustelle zeigten Calauer für Calauer, eingekleidet vom Modehaus Hirsch, was im Herbst und Winter aktuell ist. Gleich nebenan zauberte Gisela Jakob vor dem Blumenladen der Gärtnerei Prüfer bunte Sträuße. „Die Blumen sind alle aus eigenem Anbau. Wir wollen fast vergessene Sommerschnittblumen wieder bekannt machen“, sagte Heinz Prüfer.
Vor dem Info-Punkt wurde wieder das große Rad gedreht: Wer Glück hatte, konnte eine von 200 Kugeln Eis gewinnen. Gewinnen können auch alle, die sich am Ratespiel der WBC beteiligen. Der Berliner Künstler Steffen Kuschkow, der die Gestaltungsidee des Schusterjungen-Durchgangs umgesetzt hat, hat auch etwas ins Bild geschummelt, das nicht dazu gehört. „Wir verlosen ein Dinner für zwei Personen im Hotel zur Post und 20 WBC-Jubiläumskaffeetassen“, machte Marion Goyn den Einweihungsgästen Mut, sich am Ratespiel zu beteiligen. Die Lösungen können im Info-Punkt abgegeben oder in den Witzebriefkasten am Eingang eingeworfen werden. Im Oktober beim vierten Baustellenshopping werden die Gewinner gezogen.
Auf der Seite im Internet www.baustellenshopping .de gibt es Informationen zu den nächsten Veranstaltungen am 1. Oktober, 5. November sowie 3. und 4. Dezember.Bei den Verstaltungen werden dann auch wieder Gutscheine verlost. Nach den Angaben der Veranstalter beträgt der Wert aller Preise insgesamt 600 Euro.

Rundflug und Tickets für die Faszination Calauer Schweiz
(13.09.2011)Endspurt beim Calauer Fotowettbewerb
Dass die Calauer Schweiz ihre Besucher zu jeder Jahreszeit fasziniert, ist unbestritten. Die Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) hat zu ihrem 20-jährigen Bestehen einen Wettbewerb zu diesem Thema ins Leben gerufen.
Demnach haben alle Hobbyfotografen, Fotoamateure und Profifotografen noch bis zum 15. September die Möglichkeit, ihre Schnappschüsse in digitaler Form über das Internetportal www.wbc-calau.de einzureichen. „Neben Motiven aus der Landwirtschaft wurden unter anderem bereits ein Storchenpaar, die neuen Schusterjungen und ein Schmetterling im Lavendelstrauch festgehalten“, sagt WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn. Zahlreiche Fotos sind bereits auf der Internetseite des Vermieters zu sehen.
Festgehalten werden sollte nicht nur Faszinierendes aus der Calauer Schweiz, sondern auch aus Calau selbst. Eine Jury wird im September die Bilder bewerten. Die besten werden bei der fünften Vernissage im Oktober im Info-Punkt ausgestellt und im WBC-Kalender 2012 abgebildet. Preise im Gesamtwert von 400 Euro wie zwei Tickets für das nächste Max-Raabe-Konzert in Cottbus, ein Rundflug über der Calauer Schweiz, ein Essengutschein, ein Wellnessgutschein und Einkaufsgutscheine warten auf die sieben besten Wettbewerbsteilnehmer.

Streicheleinheit für Suchhunde
(07.09.2011)Die Rettungshundestaffel des DRK hat beim Baustellenshopping in der Cottbuser Straße in Calau einen Einblick in den Leistungsstand ihrer Hunde gegeben. Ausgebildet als Flächen-Suchhunde werden die Tiere eingesetzt, um Menschen zu suchen. Anders als beim Man Trailing, bei dem die Spur des Menschen verfolgt wird, suchen die Hunde das Gelände nach liegenden und hockenden
Vermissten ab.
Schön für die kleinen Besucher: Sie durften die Hunde auch mal Streicheln.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald
Foto: © Bilderdienst Lausitz - Roland Hottas

Aufgeschnappt:: Witze aus dem Witzebriefkasten
(23.08.2011)Ehe der Calauer Schusterjunge alias Stephan Uhlig bei der LR-Sommertour mit den zahlreichen Besuchern auf den Witzerundweg wanderte, kam er am Info-Punkt seinen Dienstpflichten nach. Er leerte den Witzebriefkasten und war ganz überrascht, über die viele Post. Mancher hatte einen Kalenderzettel eingeworfen, manches war anonym eingesteckt worden. Alfred Weise aus Gosda hatte handschriftliche Aufzeichnungen in den Breifkasten gesteckt. Amtshilfe kam auch von Wolfgang Gregor aus Lübbenau. Aus seiner Sammlung stammt u.a. folgender Witz: "Herr Ober, icvh habe jetzt schon zehn Mal ein Schnitzel bestellt !" - "Ja, ... bei solchen Mengen dauert es halt etwas länger ... !?"
Der Schusterjunge sicherte zu: "Alle Einsendungen aus dem Witzebriefkasten werden im nächsten Calauer Amtsblatt veröffentliocht."
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald

Mit dem Schusterjungen auf Kalauer-Spuren
(14.08.2011)Rundschau - Sommertour erkundet den Witzerundweg in der Calauer Innenstadt
Wie zur Einweihung des Witzerundwegs in Calau wird der Schusterjunge alias Stephan Uhlig auch die Teilnehmer der Sommertour durch die Stadt begleiten. Jürgen Hädler(r.) hatte im Mai als zugezogener Calauer mit den Schuhen über der Schulter seine Zugehörigkeit zur Schuhmacherstadt demonstriert.
Es geht in die zweite Halbzeit der Sommertouren 2011. Auch diesmal stehen interessante Ausflugsziele im Plan, die die Lokalredaktionen in Lübbenau, Lübben und Luckau für Daheimgebliebene zusammengestellt haben. Gleich den Auftakt macht am Dienstagvormittag Calau. Dort können die Besucher auf dem Witzerundweg wandeln und einen Blick auf die Baustelle in der Cottbuser Straße werfen.
Die Einkaufsmeile soll nach den Umbauarbeiten eine attraktive Flaniermeile werden. Als gemeinsam genutzter Raum für alle Verkehrsteilnehmer konzipiert, wird sie den rollenden Verkehr ebenso aufnehmen wie Ruheplätze für Spaziergänger bieten.
Der Calauer Schusterjunge wird die Teilnehmer der Sommertour am Info-Punkt in der Cottbuser Straße/Ecke Baderring erwarten. Dort soll am 26. Juli um 10 Uhr Start sein. Wie es ein Rundweg so an sich hat, könnte auch an jeder anderen Station humorvoll begonnen werden. Doch am Info-Punkt gibt es so wie am Rathaus einen Witzebriefkasten. Der Schusterjunge ist schon gespannt, ob es neue Sprüche gibt, die humorvolle Leute im Kasten hinterlassen haben. Auf dem Newsletter, der wöchentlich neu im Info-Punkt ausliegt, darf jedenfalls kein Kalauer fehlen. Vielleicht bringt ja auch der eine oder andere Sommertour-Gast einen Witz mit, der die Calauer Sammlung vervollständigt.
Als der Witzerundweg am 21. Mai eingeweiht wurde, gab es ein buntes Fest in der Innenstadt. Jetzt ist der Alltag eingezogen, doch die fünf Schusterjungen-Skulpturen gehören schon jetzt zu beliebten Fotomotiven. Die Stadt hofft, dass weitere Figuren hinzukommen. Auf 20 Tafeln an historischen Orten können Besucher nachlesen, worüber seit Generationen in Calau gelacht wird. Auf einer Tafel heißt es: „Was ist an der Knackwurst am wertvollsten? Natürlich das N!“ Wo könnte solch ein Spruch wohl passen? Die RUNDSCHAU-Leser werden es bei ihrem Rundgang entdecken.
Jedermann, der gern auf Entdeckungstour in der Heimat unterwegs ist, kann dabei sein. Eine Anmeldung ist für diese Sommertour der Lübbenauer Redaktion nicht erforderlich.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald

2. Baustellenshopping in Calau
(23.07.2011)2. Baustellenshopping in Calau
Am 06.08.2011 gibt es in Calau viel zu sehen und zu schmecken:
- 09.00 Uhr Baustellenführung für Kinder, Erklärung: Einsatz der Baumaschinen
- 09.00 Uhr Tag der offenen Tür bei der Tagespflege: Ausstellung Sanitätshaus Kröger zum Thema Pflege und täglicher Bedarf
- 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr DRK Rettungsstaffel "Retter auf 4 Pfoten", Vorführung mit Hunden und Streichelhunde
- 10.00 Uhr Vernissage "Traumzeit" im Info-Punkt mit Band
- 11.00 Uhr Verlosung bei der Tagespflege
... und Verlosung von 200 Eiskugeln mit dem großen Glücksrad im Info-Punkt der WBC sowie 50%- Ausverkauf von Pflanzen für die Sommerbepflanzung bei der Gärtnerei Prüfer und noch 10 % auf alle Eisbecher im Eiscafe Weiner
Große Fotoaktion: Fotostudio Roland Hottas sucht das "Schönste Gesicht von Calau"!
weitere Informationen finden Sie unter: www.baustellenshopping.de

Verlosung lockt Kunden in die Innenstadt
(22.07.2011)Erstes Baustellenshopping in Calau mit guter Resonanz / Nächste Aktion findet im August statt
Janine Duschka von der Veranstaltungsagentur Multi Talents leitete die Verlosung der Gutscheine direkt vor der Bäckerei Bubner, in der es auch eine Verkostung gab. Unterstützt wurde Janine Duschka von Mädchen und Jungen aus dem Publikum, die in die Rolle von Fortuna schlüpften und die Losnummern zogen. DJ Peter sorgte für den musikalischen Rahmen.
Das Baustellenshopping in der Calauer Innenstadt ist erfolgreich gestartete. Trotz des Regens und kühler Temperaturen waren zahlreiche Interessierte der Einladung gefolgt, die Baustelle in der Cottbuser Straße zu besichtigen und einzukaufen. In Zusammenarbeit mit der Stadt, der Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) und den Händlern ist diese Marketingaktion entwickelt worden. Bis Dezember werden jeden ersten Samstag wechselnde Aktionen rund um die Baustelle in der Cottbuser Straße geboten. Nächster Termin ist der 6. August.
Nichts geht mehr kurz vor 11 Uhr vor der Bäckerei Bubner in der Cottbuser Straße. Unter Regenschirmen gut geschützt, warten viele, die Losnummern in der Hand halten. Janine Duschka sucht im Publikum kleine Helfer, und schon geht die Verlosung los. Wer in den vergangenen Tagen in der Calauer Innenstadt einkaufen war, hat vielleicht in einem Laden ein Los erhalten. Rund 40 Händler und Gewerbetreibende beteiligen sich an der Aktion und haben Gutscheine im Wert von insgesamt 600 Euro für die Verlosung im Monat Juli spendiert. „Ich finde die Idee gut, dass während der Zeit der Baustelle hier etwas passiert“, sagt Michael Petras. Der Stadtverordnete hat eine ganz Reihe von Losnummern auf seinem Zettel notiert. Immerhin hatten die Geschäfte mit Angeboten wie „Halber Laden – halber Preis“ oder VIP-Shopping (Völlig Irre Preise) gelockt. Michael Petras wird den Fortgang der Bauarbeiten verfolgen. „Hoffentlich wird der Termin 23. Dezember gehalten“, sagt er. Was bis dahin zur Gestaltung der Cottbuser Straße als gemeinsam genutzter Raum geplant ist, erklärte Heidelore Luge vom Calauer Bauamt Interessierten, die sich auch nicht vom Regen abschrecken ließen. In der vergangenen Woche wurde mit dem Kanalbau und inzwischen mit dem Verlegen der Regenwasserleitung begonnen. Auch die Archäologen, die die Baustelle begleiten, waren schon vor Ort. Am 6. August wird es die nächste Baustellenführung geben. Dann können sich Kinder ansehen, wie die Maschinen arbeiten.
Es wird ein buntes Programm geben. Von 10 bis 11 Uhr werden die „Retter auf vier Pfoten“ von der DRK-Rettungshundestaffel ihr Können zeigen. Um 10 Uhr wird eine neue Ausstellung im Info-Punkt eröffnet. Sie steht unter dem Motto „Afrika“ und zeigt Schülerarbeiten, die an der Missener Grundschule während eines Projekts mit der Lübbenauer Künstlerin Simone Brüggemann-Riemer entstanden sind. Um 11 Uhr startet wieder die Verlosung der Gutscheine, die es schon jetzt in den Läden gibt. Treff ist an der Tagespflege, denn die Einrichtung lädt ab 9 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.
„Mit diesem Programm wollen wir andere Käuferschichten ansprechen“, sagt Marion Goyn, Geschäftsführerin der WBC. Mit dem Auftakt ist sie zufrieden. Die Reaktion der Händler reicht von „Das ist wie Weihnachten!“ (Drogist Heiko Petrick) bis zu „Das Geschäft läuft wie immer.“ (Buchhändlerin Hannelore Lehnert) – und selbst das ist schon ein Erfolg, wenn draußen vor dem Laden der Bagger rumort.
Verlosung vom 2. JuliAusgelost wurden folgende Gutschein-Nummern:1439, 1013, 2446, 283, 1536, 1303, 2012, 2408, 2350, 2014, 1646, 1179, 495, 702, 956, 1179, 1646, 2376, 2234, 2030, 1768, 2099, 504, 2465, 2087, 1582, 262, 1083, 2440, 1789, 1487, 1042, 1537, 2051, 1099, 882, 1640, 2460, 1050, 1086, 1653, 1088, 1772, 1520, 2368, 2216, 1482, 1986, 173, 721 (Angaben ohne Gewähr).Bis 15. Juli können die Lose im Info-Punkt eingelöst werden.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald
Foto: © Bilderdienst-Lausitz / Roland Hottas

Shoppen an der Baustelle
(18.07.2011)Calauer Händler, Stadt und kommunaler Vermieter starten neue Aktion in der Innenstadt
Die Abrissarbeiten in der Cottbuser Straße haben sich schwieriger gestaltet als erwartet. So war in den Fundamenten des Springbrunnens mehr Stahl verbaut als vermutet. Mittlerweile sind die Betoneinfassungen der Blumenbeete zerschlagen und abtransportiert worden, sodass in der kommenden Woche die Straße aufgerissen werden kann. Die Rohre für die Regenentwässerung liegen bereits vor Ort.
Ihr Motto „In Calau clever kaufen“ wandeln Händler und Dienstleister der Innenstadt für das nächste halbe Jahr ab in „Baustellenshopping – die cleverste Art einzukaufen“. Der Auftakt wird am heutigen Samstag mit einem bunten Rahmenprogramm gegeben. Unterstützt wird die Aktion von der Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) und von der Stadt.
Am 23. Dezember soll der Ausbau der Cottbuser Straße zum gemeinsam genutzten Raum abgeschlossen sein – wenn das Wetter mitspielt und keine umfangreichen archäologischen Funde auftauchen. Bis dahin müssen alle Anlieger mit der Baustelle leben – auch die Geschäfte. Sommerschlussverkauf, Einschulung, Herbstbepflanzung, Nikolaus und Weihnachtseinkäufe sind dann durch. „Wir wissen, dass eine Baustelle ein Grusel für die Einzelhändler ist – auch wenn danach das Bummeln und Einkaufen in einem schöneren Umfeld möglich ist“, sagt Bürgermeister Werner Suchner. Die Stadt und die WBC engagieren sich nun gemeinsam und unterstützen die Aktion „Baustellenshopping“ für den gesamten Zeitraum mit 13 000 Euro. „Natürlich sind das keine Kosten der Baumaßnahme, sie werden demzufolge auch nicht auf die Anlieger umgelegt“, betont der Bürgermeister.
Wer heute in der Calauer Innenstadt unterwegs ist, kann nicht nur „Völlig irre Preise“ in der Drogerie und den Saison-Räumungsverkauf im Modehaus mitnehmen. Um 9 Uhr beginnt die Baustellenführung für Erwachsene mit einem Bauleiter. Welche Baumaschinen welche Arbeit machen, können Kinder dann im August erfahren. Das Fotostudio Nr. 9 beteiligt sich mit der Aktion „Schönstes Gesicht von Calau“. Verkostungen gibt es in einem Fleisch- und Wurstwarenfachgeschäft sowie bei der Bäckerei Bubner. „Dort findet um 10 Uhr die Verlosung von Gutscheinen insgesamt im Wert bis zu 600 Euro statt“, erklärt Karina Rude von der Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz (ISG). „Das ist eine einzigartige Aktion. So etwas kenne ich aus keiner anderen Stadt in der Region“, sagt Katrin Erb von der Industrie- und Handelskammer Cottbus. Es sei eine tolle Leistung, viele Händler in das Baustellenshopping einzubeziehen.
„Die Baustelle ist ein notwendiges Übel, doch es dient dazu, dass die ,Gute Stube' von Calau wieder schön wird“, sagt Marion Goyn, Geschäftsführerin der WBC. Sie hofft, auch als Vermieter von mehreren Gewerbeeinheiten, dass der Branchenmix in der Cottbuser Straße nach dem Bau erhalten bleibt.
WissenswertJeden ersten Samstag von Juli bis Dezember sind wechselnde Aktionen im Bereich der Baustelle Cottbuser Straße geplant. Höhepunkt dieses Tages ist die Losaktion: Jeden Monat stellen Händler und Dienstleiter für die Verlosung Gutscheine im Wert von 600 Euro zur Verfügung. Die Lose erhalten Kunden bei ihrem Einkauf. Es beteiligen sich 40 Firmen an dieser Aktion. Informationen gibt es im Internet auf der Seitebaustellenshopping.de.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald
Foto: © Bilderdienst-Lausitz / Roland Hottas

Erst kalauern, dann genießen
(08.06.2011)Kulinarischer Weg und Galerie-Weg ergänzen den Witzerundweg in Calau
Zum jetzt eröffneten Witzerundweg sind in Calau mit dem Kulinarischen Weg und dem Galerie-Weg weitere Angebote der Stadt und der Ortsteile zusammengefasst worden. Im Info-Punkt der Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) liegen die Flyer aus.
„Was ist an der Knackwurst am wertvollsten? Natürlich das –n-!“ heißt der Kalauer auf der Tafel am Hotel zur Post. Eine deftige Wurst bekommt nicht nur der Schusterjunge in der Gaststätte. Am Eingang steht dieser Kalauer auf dem Witzerundweg, und es kann Historisches zum Gebäude nachgelesen werden.
Wer nach dem launigen Rundgang auf den Spuren der Kalauer Appetit auf mehr bekommen hat, der soll die Stadt nicht einfach wieder verlassen. Deshalb hat sich die Arbeitsgemeinschaft Tourismus mit Melanie Müller, Gisela Hirsch, Rainer Schmatloch, Torsten Teichert, Burkhard Domres, Frank Böttner und Marion Goyn Gedanken gemacht, auf welche Wege sich Besucher noch begeben können. So wurde die Idee des Kulinarischen und des Galerie-Wegs geboren, sodass der kleine Hunger nach Speis und Trank wie auch nach Kultur gestillt werden kann.
Der Galerieweg wird am besten gleich im Info-Punkt der WBC gestartet. Dort zeigen Kinder und Jugendliche bis Ende Juli, wie sie mit Licht in ihrer Stadt malen. Das Medienprojekt „Light Painting“ der Freien Jugendhilfe Niederlausitz in Calau ist zu einem Publikumsmagnet geworden. Wer im Info-Punkt seine Arbeiten zeigen möchte, muss sich schon jetzt anstellen. „Bis März 2013 sind wir ausgebucht“, sagt Marion Goyn, Geschäftsführerin der WBC. Im Rathaus stellt zurzeit Henry Krzysch aus, im Seniorenheim sind bis Juli Bilder von Gabriele Gittel zu sehen.
Auf dem Kulinarischen Weg gibt es Eisbecher, serviert mit einem Kalauer (Bäcker Bubner) und Calauer Schusterjungen (Roggenbrötchen von Bäcker Mudrick), aber auch Liebesberg-Käse in Ogrosen oder den Calauer Schusterteller in der Stammklause. „Das ist etwas Deftiges – eine Scheibe Brot, ein Schnitzel, viel Senf und Salate“, klärt Hans-Joachim Kossack auf. Auch im Hotel zur Post, wo Wild aus der Region verarbeitet wird, tüftelt Torsten Teichert noch an einer Schusterjungen-Mahlzeit. In Gaumers Gasthaus in Weißag gibt es sonntagnachmittags Buchweizen-Plinse.
Eine „gläserne Produktion“ bietet Andreas Haupt den Besuchern in Laasow. „Bei mir ist alles handgemacht. Sie können zuschauen, wie Säfte, Gelees oder Wein und Likör in Flaschen und Gläser kommen“, erklärt er. Auf seiner Streuobstwiese wachsen 30 alte Apfelsorten wie Goldrenette, Freiherr von Berlepsch und Kaiser Wilhelm. „Sie haben nicht nur schöne Namen, sie haben auch Geschmack“, sagt er. Freitagfrüh ist bei ihm Backtag. Dann kommt das Holzofenbrot auf den Tisch. Wer bei einem Tee in seinem Garten verweilt, kann Natur pur genießen.
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Zu Fuß oder per Rad durch Calau
(26.05.2011)Ausflugstipps liegen für Besucher der Stadt und der Ortsteile in neuer Broschüre vor
Pünktlich zur Eröffnung des Witzerundwegs in Calau am Samstag um 10.30 Uhr auf dem Marktplatz liegt nun die Broschüre "Calau - Historische Rundgänge durch die kerngesunde Kleinstadt mit Witz" vor, die mit Routen für Fußgänger und Radfahrer Besucher auf Entdeckungstour schicken will.
WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn (2.v.r.), Bürgermeister Werner Suchner (r.) und Hauptamtsleiter Frank Böttner (l.) haben die neue Broschüre „Calau – Historische Rundgänge durch die kerngesunde Kleinstadt mit Witz“ im Info-Punkt in Empfang genommen. Von der IPA als Projektträger waren Marita Lehmann, Karsten Rost, Margit Hibler und Norwin Märkisch (v.l.) vertreten.
Erarbeitet wurde das Material von fünf Teilnehmern eines Projekts des IPA Instituts für Personalentwicklung und Arbeitsmarktintegration mit Förderung des Jobcenters OSL.
„Das Konzept haben wir in der Gruppe entwickelt“, berichtet Projektteilnehmerin Margit Hibler. Unterstützung und Anleitung gab es von Kulturwissenschaftler Rainer Storbeck. Es sind zwei historische Rundgänge (60 und 90 Minuten) in der Stadt Calau und eine Radtour (drei Stunden) zum Kennenlernen der Ortsteile zusammengestellt worden. „Die Arbeit hat Spaß gemacht, wir waren ein gutes Team“, sagt Marita Lehmann. „Es hat mir persönlich viel gebracht. In dem halben Jahr hatten wir das Gefühl, man wird gebraucht“, sagt die 56-Jährige.
Projektkoordinator Norwin Märkisch und Projekt-Coach Karsten Rost überreichten Bürgermeister Werner Suchner und WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn 400 Broschüren. „Mit den vorgestellten Routen wollen wir zum Wiederkommen animieren“, so der Projektkoordinator. „Wir freuen uns über ein weiteres Angebot für Besucher der Stadt“, sagt der Bürgermeister. „Wir können 2011 zum Jahr der Rundgänge in Calau erklären“, stellt er mit Blick auf den Witzerundweg sowie den Galerierundweg und die kulinarische Tour, die in Vorbereitung ist, fest. „Als wir vor nicht einmal einem Jahr die Tourist-Info eröffneten, mussten wir uns Flyer zusammensuchen und Blätter kopieren, um Gästen etwas in die Hand geben zu können“, sagt Marion Goyn. Inzwischen steht eine Reihe von Material zur Verfügung.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald

Calauer malen in ihrer Stadt mit Licht
(24.05.2011)Medien AG der Freien Jugendhilfe Niederlausitz stellt im Info-Punkt die ersten Ergebnisse des Projekts vor
Statt mit Pinsel, Farbe und Leinwand haben Calauer Jugendliche mit Licht in ihrer Heimatstadt gemalt. Erste Ergebnisse dieses Projekts „Light Painting – Malen mit Licht“ sind im Info-Punkt bis Ende Juli zu sehen. Zur Vernissage stellte WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn auch die Skulptur des Schusterjungen vor, der bald in Calau am Witzerundweg Touristen den Weg weisen soll.
Aleksander, Kevin, Tim und Eugen (v.l.n.r.) gehören zur Medien AG, Projektgruppe Light Painting, und zeigen im Info-Punkt ihre Lichtobjekte.
Mitten auf der Kreuzung hat die Projektgruppe diese Figur gestaltet.
Eine Taschenlampe, einen dunklen Raum, ein Stativ und eine Kamera braucht man, um mit Licht Bilder zu gestalten. Wie das funktioniert, haben Mitglieder der Medien AG der Freien Jugendhilfe Niederlausitz am Donnerstagabend zur Vernissage gezeigt. „Die meisten waren beeindruckt und stellten fest, dass es gar nicht so einfach ist“, sagt Enrico Kullick. Er leitet die Arbeitsgruppe mit 15 Kindern und Jugendlichen im Alter von zehn bis 25 Jahren, die sich zum ersten Mal im Malen mit Licht ausprobiert haben. „In den Herbstferien sind wir durch Zufall auf diese besondere Form der Fotografie aufmerksam geworden“, erzählt er. Als die Lichtmaler in den Abendstunden in Calau unterwegs waren, stellten sie fest, dass es „gar nicht einfach ist, ganz dunkle Ecken zu finden“. Nach rund drei Stunden des Experimentierens gibt es vielleicht drei Bilder, die besonders gut gelungen sind, und fünf, die auch noch in die engere Auswahl kommen. Die meisten wollten zwar immer noch weitermachen, doch dann „muss man den Stecker ziehen“, sagt der Sozialarbeiter. Die Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) unterstützt die AG bei der Anschaffung von Technik. „Was wir hier zeigen, ist erst der Anfang. Wir wollen einen Fernauslöser anschaffen, um noch bessere Bilder gestalten zu können“, sagt Enrico Kullick. Die Freie Jugendhilfe will bei diesem Projekt über Calau hinaus mit den Nachbarstädten zusammenarbeiten.
Frank Böttner, stellvertretender Bürgermeister, war beeindruckt von den Bildern, die die Kinder und Jugendlichen schon jetzt geschaffen haben. „Aus einigen Motiven könnten Postkarten von Calau gemacht werden“, schlug er spontan vor. WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn freute sich, dass zur dritten Ausstellungseröffnung viele junge Leute gekommen waren. Mit Jonas Gallin (17) sorgte diesmal ein junger Finsterwalder für den musikalischen Rahmen.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald

Mit Überblick und Weitblick
(16.05.2011)Calauer wollen mit Witzerundweg und kulinarischer Tour Besucher in die Stadt holen
Die „Kerngesunde Kleinstadt mit Witz“, so der Slogan der Calauer, will nicht länger mit den Sehenswürdigkeiten hinter dem Berg halten. Seit Kurzem informiert ein Newsletter über Aktuelles. Zu den nächsten Höhepunkten gehört die Einweihung des Witzerundwegs mit Skulpturen des Schusterjungen.
Von der 37 Meter hohen Plattform des Turms der Stadtkirche können Besucher nicht nur das Stadtgebiet überblicken, sondern auch Ausflugsziele weit im Land entdecken.
Calau nimmt in puncto Tourismus in diesem Jahr Tempo auf. Der Info-Punkt an der Cottbuser Straße soll noch mehr seinem Namen gerecht werden. Dazu trägt der Calauer Newsletter bei. „Er wird an Pensionen und Hotels in Calau, Vetschau, Luckau, Altdöbern, Lübbenau und Lübben verteilt“, informiert Marion Goyn, Geschäftsführerin der Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) und der Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz (ISG). Burkhard Domres vom Info-Punkt hat schon die eine oder andere Veranstaltung im Blick.
So gibt es am heutigen 6. Mai um 18 Uhr ein Muttertagskonzert in der Stadthalle. Mit einem Kalauer und einer Wetterprognose wird der Terminkalender abgerundet. Ein neuer Dauerbrenner könnte neben der Mobilen Welt des Ostens bald der Witze-Rundweg sein. Über Jahre wurde an der Idee gefeilt, am 21. Mai soll er nun eingeweiht werden.
Bildhauer Werner Bruning aus Rheine-Mesum hat mehrere Schusterjungen-Motive der etwa 30 Zentimeter großen Messingfiguren gießen lassen. Der Schusterjunge wird Besucher auf humorvolle Weise durch die Stadt begleiten. „Ein kleiner Galerieweg und eine kulinarische Tour sind auch geplant“, sagt Marion Goyn. Entwickelt wurden diese Ideen in der AG Tourismus, in der Vertreter der Stadt, von Vereinen und von Unternehmen sowie der ISG zusammenarbeiten. „Ziel ist es, Anregungen schnell umzusetzen“, betont sie. So wird in der Rathausgalerie im Mai eine neue Ausstellung eröffnet. Und es soll drei Winterkonzerte im Rathaus geben. „Für die ,Kleine Calauer Nachtmusik' laufen die Vorbereitungen“, so Marion Goyn. Auch an Aktionen während des Baus der Cottbuser Straße wird gearbeitet. „Wir machen das nicht zum Selbstzweck. Ziel ist es, mit dem Tourismus Geld in die Stadt zu holen“, sagt Frank Böttner, Vorsitzender der Arbeitsgruppe.
Für die Saison 2011 stehen Termine für Aufstiege auf den Turm der Calauer Stadtkirche fest:Sonntags am 26. Juni, 21. August und 16. Oktober jeweils von 14 bis 16 Uhr sowie dienstags am 12. Juli und 6. September jeweils von 16 bis 18 Uhr.Anmeldungen im Calauer Info-Punkt unter Telefon 03541 89580 oder bei Dietmar Kschischow unter 03541 803141. Es sind individuelle Absprachen möglich.

Berufsstart in der Heimatstadt
(15.04.2011)Beim Zukunftstag hat das Calauer Wohnungsunternehmen WBC Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt
Unter dem Motto „Ein Blick in Deine Zukunft“ hat am gestrigen Donnerstag der diesjährige Zukunftstag stattgefunden. In Calau informierten sich Jugendliche bei der Wohn- und Baugesellschaft (WBC) über
Ausbildungsmöglichkeiten als
Immobilienkaufleute.
Zum ersten Mal hat die WBC an der Aktion „Zukunftstag“ teilgenommen, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Geschäftsführerin Marion Goyn und Azubi Johannes Linner haben im Info-Punkt Calau Interessierte über Ausbildungsangebote informiert.
„Ein Immobilienkaufmann muss gern mit Menschen arbeiten, auf sie zugehen können“, sagt Johannes Linner. „Gut Deutschkenntnisse sind gefragt, und man muss buchhalterisch mit Zahlen umgehen können.“ Der 21-Jährige ist Auszubildender im 1. Lehrjahr bei der WBC. Über Erfahrungen, die er in seinem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule gesammelt hat, konnte er beim Zukunftstag interessierten Jugendlichen berichten.
Am Internet-Arbeitsplatz im Info-Punkt gab es einen Überblick über die verschiedenen Arbeitsfelder und Angebote des Unternehmens. Besonders Schüler der Jahrgangsstufen sechs bis neun wurden mit dem Zukunftstag angesprochen, sich direkt in Firmen über Berufsperspektiven zu informieren.
„Ich habe in Calau und Lübbenau das Gymnasium besucht. Über eine Stellenausschreibung in der Zeitung bin ich auf die Ausbildungsmöglichkeiten bei der WBC aufmerksam geworden“, berichtet Johannes Linner. Der junge Calauer freut sich, dass er in seiner Heimatstadt bleiben und etwas für die Stadt tun kann. So hat ihm auch die Arbeit am Projekt „Noch kundenfreundlicher mit Azubis“ Spaß gemacht. „Nach einem Seminar zur Kundenfreundlichkeit haben wir Azubis uns mit Serienbriefen beschäftigt. Die Schreiben wurden überarbeitet und sollen verständlicher sein“, erklärt Johannes Linner. „Die anderen Mitarbeiter haben positiv auf unsere Vorschläge reagiert.“
Doch nicht nur die Kollegen waren angetan von der Leistung der jungen Leute. Dem Verband der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen (BBU) war das Projekt eine Auszeichnung wert. Eine Jury vergab den 3. Preis in der Kategorie Gesellschaften an das WBC-Projekt, an dem neben Johannes Linner auch Henry Heller aus dem 3. Lehrjahr und Juliane Nickel mitgearbeitet haben. Unter dem Motto „Wir machen Unternehmen“ waren 24 Beiträge zum BBU-Wettbewerb eingereicht worden. „Wir freuen uns, dass es uns als kleines Wohnungsunternehmen gelungen ist, Aufmerksamkeit mit dem ,Immobilienoscar' zu erringen“, sagt WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn. Die Calauer Wohnungsgesellschaft bildet seit 1994 jährlich bis zu zwei Immobilienkaufleute aus. Abitur wird als Schulabschluss gern gesehen. „Doch entscheidend ist, wie sich das Bewerbungsgespräch entwickelt“, betont Marion Goyn. Die erste bei der WBC ausgebildete Immobilienkauffrau ist noch immer im Unternehmen. Katrin Klaucke-Lehmann bildet inzwischen selbst junge Leute aus.
Auch beim Tag des offenen Unternehmens am 21. Mai werden Auszubildende der WBC über die Vielschichtigkeit des Immobilienberufes und über die Geschichte des Calauer Wohnungsunternehmens berichten, das in diesem Jahr auf 20 Jahre Firmengeschichte zurückblickt. Von 10 bis 16 Uhr sind Besucher in der Cottbuser Straße 32 willkommen.

Faszinierende Fotos aus und um Calau gesucht
(17.03.2011)Wohn- und Baugesellschaft Calau richtet Wettbewerb zum Firmenjubiläum aus
Zum 20. Firmenjubiläum hat die Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) einen neuen Fotowettbewerb unter dem Motto „Faszination Calau(er) Schweiz“ ausgeschrieben.
Das Foto „Faszination Calau(er) Schweiz“ hat Matthias Nerenz aufgenommen. Die Fotogruppe des Heimatvereins Calau will sich mit weiteren Aufnahmen beteiligen.
»Es ist der dritte Fotowettbewerb, den wir ausrichten. Aufgerufen sind alle, die Calau und die Calauer Schweiz in ihren Facetten fotografisch festhalten«, sagt WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn. Teilnehmen können Hobby-Fotografen wie auch Profis.
Einzureichen sind die Bilder in digitaler Form über das Internetportal www.wbc-calau.de. Dort werden auch alle gesendeten Fotos bis zur Prämierung zu sehen sein. Das erste Motiv hat Matthias Nerenz eingesandt. Es zeigt das WBC-Gebäude in der Calauer Innenstadt zur blauen Stunde. Die Teilnahmebedingungen für den Fotowettbewerb sind auf der Internetseite der WBC zu finden.
Jeder Teilnehmer darf maximal fünf Bilder einreichen, heißt es. Bis 15. September müssen die Fotos eingesandt sein. Der erste Preis sind zwei Karten für eine Veranstaltung mit Max Raabe und dem Palast Orchester in der Stadthalle Cottbus. Für den Zweitplatzierten gibt es einen Rundflug über der Calauer Schweiz mit einem Motorsegler. Ein Essen für zwei Personen im Gasthaus »Zum goldenen Hirsch« in Fürstlich Drehna gewinnt der Dritte, weitere Preise sind ausgelobt.
Eine Fachjury wird im September die Bilder bewerten. »Wettbewerbsfotos sollen auf der fünften Vernissage im Calauer Info-Punkt im Oktober gezeigt und im nächsten WBC-Kalender abgebildet werden«, kündigt die Geschäftsführerin an.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald

WBC - Spende für Light Painting (Lichtprojekt)
(28.02.2011)Insgesamt 510 € Spenden konnte die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC) auf der Vernissage mit dem Titel New York, New York“ sammeln und die Spende der Jugendhilfe NL e.V. übergeben. Mit den Spendengeldern wird das neue Lichtprojekt mitfinanziert.
Der konkrete Projektname lautet Light Painting, dabei erfasst spezielle Kameratechnik eine Lichtquelle und bildet Bewegungsabläufe auf Bildern ab. Die Fotos aus dem neuen Lichtprojekt werden bei der nächsten Ausstellung im Info-Punkt Ende April/Anfang Mai zu sehen sein.
Die 2. Vernissage eröffnete das 20. Jubiläumsjahr der WBC. Handwerker, die seit vielen Jahren für die WBC tätig sind, wurden zur Eröffnung als kleines Dankeschön für die gute Arbeit eingeladen. Viele weitere Überraschungen wird es in diesem Jahr für WBC Kunden geben. Die WBC verzichtet auf Blumen zum Jubiläum und möchte soziale Projekte unterstützen.
Die Freizeitangebote des Vereins nutzen ca. 60 Kinder und Jugendliche, am Lichtprojekt arbeiten 12 junge Leute mit. Die Arbeitsgemeinschaft „Light Painting“ befindet sich derzeit im Aufbau. Die WBC unterstützt seit vielen Jahren die Freie Jugendhilfe NL e.V. : "Wir können heute noch die Maßnahmen im Objekt sehen, welche wir durch Spenden mit finanziert haben. Hier ist das Geld für unsere Jugendlichen gut angelegt", so marion Goyn, Geschäftsführerin der WBC.
Die Foto- und Bilderausstellung „New York, New York“ ist noch bis Ende April im Info-Punkt in Calau zu sehen. Viele Calauer nutzten bereits die Gelegenheit zur Besichtigung. Der Info-Punkt ist bis 18.00 Uhr von Dienstag bis Freitag und am Samstag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.

New Yorker Impressionen in Calau
(31.01.2011)Im Calauer Info-Punkt in der Cottbuser Straße ist die zweite Ausstellung eröffnet worden. Die Lübbenauer Künstlerin Simone Brüggemann-Riemer und die Mittenwalderin Anett Münnich stellen Fotos und Aquarelle aus, die bei Aufenthalten in der amerikanischen Megacity entstanden sind.
WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn (l.) hat die beiden Künstlerinnen Simone Brüggemann-Riemer und Anett Münnich eingeladen, ihre Arbeiten in Calau zu präsentieren. Es ist die zweite Ausstellung im Calauer Info-Punkt.
»New York, New York« - die Musiker Knut Petrick (Klavier) und Max Ender (Saxofon) stimmen am Donnerstagabend die Gäste der zweiten Vernissage im Calauer Info-Punkt auf die Ausstellung ein. Simone Brüggemann-Riemer erzählt, wie sie dank eines Radio-Quiz im Jahr 2000 nach New York kam, dort fotografierte und erst nach zehn Jahren, angeregt durch einen RUNDSCHAU-Artikel über die Aquarellistin Anett Münnich, sich wieder mit ihren Fotos beschäftigte. Die Mittenwalderin hatte während eines Aquarell-Workshops direkt auf den Straßen der Großstadt gearbeitet. Gemeinsam stellten die beide Künstlerinnen im vergangenen Jahr in der Blauen Scheune in Lübbenau ihre Arbeiten aus.
In Calau ist nun eine Auswahl von sieben Fotos sowie sieben Aquarellen und Collagen zu sehen. »Die Fotos und die Bilder sind klasse. Das ist New York, wie wir es erlebt haben«, ist sich Hans-Ulrich Marquardt mit Michael Suchner einig. »Wenn man von oben schaut, sind die Straßen gelb - so viele Taxis fahren dort«, erzählt Marquardt. Genau das hat Anett Münnich auf einem Bild eingefangen, vor dem sie mit dem stellvertretenden Calauer Bürgermeister Frank Böttner diskutiert. Straßenszenen, die die Widersprüchlichkeit der Megacity zeigen, hat Simone Brüggemann-Riemer fotografisch interessant umgesetzt.
»Das Thema New York passt in unser Jubiläumsjahr«, sagt Marion Goyn, Geschäftsführerin der Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC). Die Arbeiten der beiden Künstlerinnen zeigen das Gesicht einer wandelbaren, lebendigen Stadt. Auch Calau hat in den 20 Jahren seit Bestehen der WBC sein Gesicht verändert. »Der Stadtumbau ist ein Thema, das noch viel diskutiert wird«, sagt Marion Goyn. Entgegen dem Bevölkerungstrend sei es gelungen, gegenwärtig einen Wohnungsleerstand von 3,32 Prozent zu erreichen. Einige Jahre zuvor waren es noch 18,3 Prozent. Erfolgreich habe das Wohnungsunternehmen in diesen Jahren mit regionalen Firmen zusammengearbeitet. »So werden wir unter anderem mit der Firma Farbe und Raum eine Probierwohnung gestalten, die demnächst zur Verfügung steht«, erklärt sie.
Die WBC wird in diesem Jahr insgesamt vier Ausstellungen im Info-Punkt organisieren. Auch das Lichtprojekt der Freien Jugendhilfe Niederlausitz soll Gelegenheit erhalten, sich in den Räumen des Info-Punktes zu präsentieren. Noch wird daran gearbeitet. Statt Blumen zum Jubiläum hat das Unternehmen deshalb um Spenden für dieses Vorhaben der jungen Calauer gebeten.
Die Ausstellung »New York, New York« - eine Stadt, zwei Künstlerinnen, zwei Sichtweisen ist noch bis 30. April im Calauer Info-Punkt zu sehen. Simone Brüggemann-Riemer und Anett Münnich zeigen ihre Arbeiten.Der Info-Punkt in der Cottbuser Straße ist nicht nur Anlaufstelle für Mieter der WBC, dort können sich auch Besucher der Stadt über touristische Angebote informieren.Geöffnet ist Dienstag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr. Weitere Infos gibt es im Internet auf der Seite www.wbc-calau.de.Atelierfest Sonntag, 30. Januar, von 11 bis 16 Uhr in Berlin, Nunsdorfer Ring 22 b. Dort arbeitet Anett Münnich gemeinsam mit anderen Künstlern. Weitere Infos auf der Internetseite www.anett-muennich.de

Ein Hauch New York in Calau
(28.01.2011)Am 27.01.2011 wurde die Ausstellung „New York New York“ im Info-Punkt von den Musikern Knut Petrick am Klavier und Max Ender am Saxophon mit gleichnamigem Lied eröffnet.
Simone Brüggemann-Riemer und Anett Münnich zeigen Fotographien und Aquarelle von der Stadt New York. Beide haben zu unterschiedlichen Zeiten die Stadt besucht und haben ihre Eindrücke festgehalten.
Die Künstlerinnen sind Autodidakten mit viel Liebe zur Heimat und zur Natur. Sie haben in Lübbenau, Mittenwalde und Berlin Ateliers, wo Besucher immer willkommen sind und organisieren dort Veranstaltungen.
Zur Vernissage hat die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC) Handwerker, welche über 10 Jahre mit der WBC zusammenarbeiten, als Dankeschön zum Auftakt des 20. Firmenjubiläums eingeladen.
Zum 20. Firmenjubiläum wird es einige Überraschungen für verschiedene Zielgruppen geben. So werden noch in diesem Jahr drei weitere Ausstellungen im Info-Punkt organisiert. Eine neuartige Probierwohnung wird in der Otto-Nuschke- Straße mit Calauer Handwerken entstehen. Die WBC geht mit sehr guten Daten in das Jubiläumsjahr, aktuell weist das Unternehmen einen Leerstand von 3,32% auf, die Neukunden haben ein Durchschnittsalter von 31 Jahren. 2010 wurde die WBC bereits zum zweiten Mal für notenbankfähig durch die Deutsche Bundesbank erklärt.
Handwerker und Künstler kamen bei der Ausstellung in das Gespräch und konnten die Faszination über die pulsierende Stadt teilen.
Die interessante Ausstellung ist noch bis Ende April im Info-Punkt zu den Öffnungszeiten zu sehen. Die Bilder können käuflich erworben werden, auch in origineller Postkartengröße.
Weiterhin ist derzeitig eine Wohnung frei mit dem Grundrisstyp „New York“. Die beliebten Calaufornia T-Shirts können ebenfalls im Info-Punkt erworben werden.
Feuriger Abschluss in Calau
(08.12.2010)Beeindruckt sind die Besucher des Calauer Weihnachtsmarktes gewesen, die bis zum Abschluss auf dem Platz vor dem Rathaus ausharrten. Sie applaudierten so begeistert, dass die Akteure der Feuershow „Leuchtende Sterne“ gern eine Zugabe zeigten.
Sie warfen ihre Feuerräder auf dem Calauer Marktplatz noch einmal an. So fand der Weihnachtsmarkt wieder einen glänzenden Abschluss. Veranstalter Torsten Teichert ist zufrieden mit der Resonanz auf den diesjährigen Markt. „Beeindruckt waren die Besucher auch vom Auftritt des Gospelchors ,Wings of Joy' aus Berlin. Mancher wünschte sich, dass die Sänger wiederkommen“, sagt er. „Dankbar bin ich, dass Sandro Richter aus Werchow ein Pferdegespann zur Verfügung gestellt hatte. Kinder konnten rund um den Marktplatz fahren – und der Weihnachtsmann kam mit der Kutsche“, ergänzt er.
Für festliche Höhepunkte hatten die Programme der Calauer Hortkinder und der Kita Saßleben gesorgt. Rund um die Bühne drängten sich bei ihren Auftritten die Zuschauer. „Für Calau ist der Weihnachtsmarkt okay“, sagt der Calauer Erik Reinhardt. Die Mischung aus Neuem und Bewährtem kam bei den meisten Besuchern gut an.
Die Wohn- und Baugesellschaft Calau freute sich über das große Interesse an der Musterwohnung. Rund 1000 Besucher seien gezählt worden, informiert die WBC-Geschäftsführung. Auch Calauer Innenstadt-Händler öffneten ihre Läden während des Marktgeschehens.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald

Der beschenkte Weihnachtsmann
(08.12.2010)Normalerweise verteilt er die Geschenke. Doch diesmal gab es für den Calauer Weihnachtsmann selbst eine Überraschung. Da er dringend eine neue Brille braucht, halfen ihm kurzerhand engagierte Calauer, damit er auch immer schön die Wunschzettel lesen kann.
Eine ganz besondere Überraschung: Silke Kossack passt dem Weihnachtsmann eine neue Dienstbrille an.
Ahnungslos stapfte der Calauer Weihnachtsmann in den Info-Punkt und wunderte sich, dass er schon zum zweiten Advent Kinder beschenken soll. Aber dann kam alles ganz anders. „Nun kann ja nichts mehr schiefgehen“, sagte der Weihnachtsmann, als ihm Silke Kossack eine neue Brille aufsetzte. Die Freude war ihm anzumerken, auch wenn sein Lachen hinterm Rauschebart verschwunden blieb.
„Kinder sind unheimlich clever“, erzählte er. „Durch meine Brille wurde ich schon öfters mal erkannt. Da war die Stimmung natürlich hin. Ohne Brille ist die Gefahr des Erkennens zwar wesentlich geringer. Aber wenn ich die Wunschzettel nicht mehr richtig lesen kann, bekommen die Jungs die Puppen geschenkt ...“
Von dem Brillenproblem hatte Marion Goyn, Geschäftsführerin der Wohn- und Baugesellschaft Calau, erfahren. „Da wollten wir unbedingt helfen.“ Gemeinsam mit Augenoptik Kossack gab es schnell die Lösung. „Ich denke, wir haben nicht nur den Weihnachtsmann glücklich gemacht, sondern auch die Kinder“, sagte Marion Goyn. Und der Weihnachtsmann stapfte mit neuer Dienstbrille davon.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald

Stimmungsvolle Ideen frohlockten die Calauer
(08.12.2010)Große Vielfalt zum Calauer Weihnachtsmarkt / Frau Holle war auch da
Weihnachten steht vor der Tür und die Calauer haben das Fest schon in die Stadt gelassen. Ein bezauberndes Hüttendorf mit Lichterketten rund um den märchenhaften Weihnachtsbaum stimmte die Calauer und viele Besucher aus nah und fern auf das bevorstehenden Fest. Ein stimmungsvolles Bühnenprogramm mit vielen Höhepunkten brachte eine ganz stimmungsvolle Atmosphäre zum Glühweinduft.
„Calau hat doch wieder einen schönen Weihnachtsmarkt, mit einem bunten und ausgewogen vom Programm. Es ist schon erstaunlich, wie das wieder alles organisiert wurde. Und der Weihnachtsbaum ist in diesem Jahr besonders schön“, sagte Paola Kschiewan aus Calau. Die gesamte Innenstadt wurde zur weihnachtlichen Flaniermeile und besonders für die Kinder wurde der Weihnachtsmarkt zum echten Erlebnis. Händler und traditionelles Handwerk priesen ein weihnachtliches Sortiment, Glühweinduft und ein Hauch von Mandeln, Waffeln oder frische Gebrutzeltem durchzog nachmittags die Calauer Luft. Und weil in Calau noch nicht genug Schnee liegt, schüttelte Frau Holle am Calauer Info-Punkt auch noch die Betten aus. Eine bühnereife Märchenlesung mit Michaela Kretschmar vom Amateurtheater „Die Calauer“ aus entführte Groß und Klein ins Märchenland. Viele Calauer waren überrascht: „Das wirkt in dieser Kulisse aus dem zweiten Stock richtig gut. Das ist eine ganz tolle Idee und die Passanten haben vor dem Info-Punkt eine richtige kleine Theater-Arena gebildet“, meinte Grit Netzker.
Auf dem Marktplatz eröffneten die Cottbuser Musikspatzen in diesem Jahr das Programm und legten mit bekannten Melodien ein musikalischen Adventzauber in das nostalgische Hüttendorf rund um den Weihnachtsbaum. Mit dem Anschnitt des großen Christollen durch Bürgermeister Werner Suchner war der Weihnachtsmarkt dann endgültig eröffnet. Die Bäckerein Rietze und Bubner hatten das Traditionsgebäck gemeinsam für die Calauer gebacken.
Viele Besucher nutzten auch den Nachmittag auch zum Weihnachtseinkauf, denn neben dem Trubel auf dem Markt hatten auch die Fachhändler der Calauer Händlergemeinschaft geöffnet. Fast an jeder Ecke gab es etwas zu entdecken, es wurde gebrutzelt oder gebastelt. Dabei hatten die Kinder wieder großen Spaß, denn im Rathaus hatte die Spreewaldbank eine Adventsbastelstraße eingerichtet.
Viele Calauer nutzten auch die Gunst der Stunde und wärmten sich bei einem Besuch in den Calauer Museen auf, denn sowohl das Heimatmuseum als auch das Haus der Heimatgeschichte hatte am Nachmittag seine Pforten geöffnet. „Die Calauer haben diese Initiative dankend angenommen“, schätze Ortschronist Christian Lenz ein. Außerdem huschten die Besucher auch gleich noch mal in die Stadtkirche hinein, in der auch die Fotoausstellung „60 Jahre Stadtkirche“ gezeigt wurde, die an die Wiedereinweihung der Kirche nach dem Krieg erinnert.
Rund um die Bühne drängten sich die Menschen und genossen die festlichen Höhepunkte, wie das Weihnachtsprogramm der Calauer Hortkinder am Nachmittag. Zu fortgeschrittener Stunde war „WINGS of JOY“ , ein weihnachtliches Gospelkonzert mit dem Gospelchor der Lindenkirche Berlin - Willmersdorf der abendliche Höhepunkt, ehe auf dem Marktplatz die Apres – Ski – Party bei Glühwein und anderen Leckerein so richtig los ging.
Für den Sonntag hatte sich dann der Weihnachtsmann angekündigt, der aber nur den artigen Kindern eine paar Geschenke bringen wollte, dann gibt es eine Besuch im Märchenwald und eine feurige Abschlussshow beschließt den großen Calauer Weihnachtsmarkt am Sonntag.

Überraschungskoffer für Calauer
(26.11.2010)Gespannt schaut die sechsjährige Stella zu, was die Erwachsenen da vorbereiten. Und dann ist es so weit. Unterm Weihnachtsbaum im Info-Punkt Calau nimmt sie als Erste einen Überraschungskoffer in Empfang. Passend zur Vorweihnachtszeit hat die Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) gemeinsam mit der Stadt diesen Koffer und neun weitere gepackt.
Die sechsjährige Stella Berger hat von WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn (r.) und Bibliotheksleiterin Steffi Clemens den ersten Überraschungskoffer erhalten.
Stella freut sich schon, denn manches kann die Schülerin der 1. Klasse an der Carl-Anwandter-Schule schon selbst lesen. Doch es gibt auch Hörbücher, CD und lustige Gesellschaftsspiele in dem Koffer.
Bestückt wurden die zehn Koffer differenziert nach Altersklassen von drei bis zwölf Jahren von der Stadtbibliothek. „Es soll ein Spaß für die ganze Familie sein, besonders jetzt in der kalten Jahreszeit“, sagt WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn. „Ein Koffer wird für zwei Wochen kostenlos ausgeliehen, dann kann der nächste geholt werden“, ergänzt Bibliotheksleiterin Steffi Clemens. „Wir wollen die Kinder und ihre Familien ins Reich der Bücher einführen.“
Die Calauer Baufirma Lossagk unterstützt die Aktion. „Das ist eine gute Idee“, sagt Andreas Lossagk, schon als Schüler und noch heute Nutzer der Calauer Stadtbibliothek. Mit dem „Calauer Überraschungskoffer“ setzen die Stadt Calau und die WBC ihre Gemeinschaftsaktion „Willkommen Familie“ fort. Bei Abschluss eines neuen Mietvertrages erhalten junge Familien das erste Kinderzimmer fünf Jahre mietfrei. „Seit April haben zwölf Familien dieses Angebot genutzt, darunter zwei aus Cottbus und eine aus Jena“, sagt Marion Goyn.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald

Info-Punkt mit künstlerischem Anspruch
(25.10.2010)Im Calauer Info-Punkt ist noch Licht. Dicht bei dicht stehen Besucher. Mit der ersten Vernissage bekommt das Center für WBC-Mieter neben den touristischen Angeboten eine weitere Facette, die das kulturelle Angebot in der Stadt bereichert.
Während der Ausstellungseröffnung kamen Sabine und Wolfgang Lehnert mit WBC-Chefin Marion Goyn (2.v.r) und Zirkelleiterin Gabriele Gittel (r.) ins Gespräch.
Als Anlaufpunkt für Mieter der Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) und für Besucher der Stadt hat sich der Info-Punkt in der Cottbuser Straße bewährt. »Es gibt in Calau mehr Touristen als erwartet«, stellt Marion Goyn, Geschäftsführerin der WBC und der Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz (ISG), fest. In den ersten vier Monaten sei die neue Einrichtung gut angenommen worden. »Das Museum ,Mobile Welt des Ostens' hat mehr Besucher verzeichnet. Für den Kirchturm gibt es jetzt regelmäßige Besichtigungstermine, die im September sogar schon ausgebucht waren«, nennt sie einige Beispiele. So werde die touristische Entwicklung der Stadt unterstützt. Dass es auch ein Interesse an künstlerischen Angeboten gibt, zeige die große Resonanz auf die erste Vernissage, stellt Marion Goyn fest. »Wir möchten zukünftig Schülern und Künstlern die Gelegenheit geben, ihre Arbeiten hier zu zeigen«, erklärt sie. Den Ausstellungsauftakt gibt der Branitzer Mal- und Zeichenzirkel um Gabriele Gittel. »Seit mehr als zehn Jahren leite ich den Malkreis«, sagt Gabriele Gittel. »Wir machen Naturstudien, probieren viele Maltechniken aus«, berichtet sie. In der Ausstellung sind neben Aquarellen auch Acryl- und Ölbilder zu sehen. »Ich könnte mir vorstellen, dass unsere Schüler hier ihre kreativen Arbeiten zeigen«, sagt Gesine Dannenberg, Lehrerin der Robert-Schlesier-Schule.In lockerer Atmosphäre entwickeln sich bei der Vernissage angeregte Gespräche. Die zehnjährige Lea Schultchen, Bianca Großmann und Knut Petrick (Interface) haben dem Abend einen musikalischen Rahmen gegeben. Die Ausstellung im Info-Punkt in der Cottbuser Straße kann Dienstag bis Samstag besichtigt werden. Die Bilder der Branitzer Malgruppe werden bis zum Jahresende in Calau zu sehen sein. Wer seine Arbeiten ausstellen möchte, kann sich bei Anke Falkenhan, Telefon 03541 89580, melden.
Quelle: Lausitzer Rundschau - Lokal Spreewald

Neuer Info-Punkt für Calauer und Besucher
(08.07.2010)Ein rotes „i“ leuchtet über dem Eingang zum neuen Calauer Informationspunkt in der Cottbuser Straße 32. Dort ist der neue Anlaufpunkt für Kunden der Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) und die Touristeninformation für Besucher der Stadt.
»Die Tür geht auf, der Kunde hält inne und sagt sich: ,Hier hat sich jemand viel Mühe gegeben.' Ob Mieter der WBC oder Tourist in der Stadt, er fühlt sich wohl, er wird freundlich begrüßt«, sagt WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn zur Einreihung. Für sie erfüllt sich damit eine Vision, die vor Jahren ihren Anfang genommen hat. »Als wir 2004 mit dem Büro von der Werchower in die Cottbuser Straße gezogen sind, war das ein Riesenschritt«, erinnert sie sich an die damaligen räumlichen Bedingungen. Dass der Eckladen als Kunden- und Touristencenter genutzt werden könnte, lag da noch in weiter Ferne. Als der Aufsichtsrat zunächst von einem WBC-Kundencenter überzeugt war, sei vom damaligen Bürgermeister Norwin Märkisch angeregt worden, dass auch Prospekte für Ausflugsziele in der Region ausgelegt werden könnten. In jüngster Zeit gab es dann Sitzungen des Tourismusausschusses, in denen die Idee aufgegriffen und weiterentwickelt wurde.
Innenarchitekt Kurt Langer aus Finsterwalde gestaltete die Räume. »Herzstück ist die Sitzgruppe vor der Silhouette von Calau«, sagt er. Dort gibt es auch einen Spieltisch, an dem sich Kinder beschäftigen können, während die Eltern im Gespräch sind. Außerdem steht ein Computer mit Internetzugang zur Verfügung. Auf zwei Monitoren, die in die Pfeiler am Schaufenster integriert sind, werden Informationen der WBC eingespielt.
In den Ausbau des Calauer Informationspunktes hat die WBC über 60 000 Euro investiert, informiert die Geschäftsführerin.
Die Calauer Stadtverordneten haben zur Aufrechterhaltung der Touristeninformation in diesem Jahr für die WBC einen Zuschuss von 1500 Euro und für 2011 in Höhe von 3000 Euro bewilligt.

WBC eröffnet Info-Center
(07.07.2010)Seit Dienstag ist das neue Kundencenter der Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) in der Cottbuser Straße 32 für Mieter und für Besucher der Stadt. Integriert ist eine Tourist-Info.


















