Caleg - Calauer Schrank- und Gehäusebau GmbH

Vorschaubild Caleg - Calauer Schrank- und Gehäusebau GmbH

Gahlener Weg 15
03205 Calau

(03541) 84 - 0 Zentrale
(03541) 84 - 129 Vertrieb
(03541) 84 - 194 Geschäftsführer
(03541) 23 89 Zentrale

E-Mail:
Homepage: www.caleg.de

Die Calauer Schrank- und Gehäusebau GmbH "caleg" besitzt eine lange Tradition in der Metallverarbeitung.
Die Firma gründete sich 1945 und spezialisierte sich ab 1955 auf die Blechbearbeitung, wobei der Schaltschrankbau zu einer tragenden Säule des Unternehmens entwickelt wurde. Gut ausgebildetes Personal und eine hohe Fertigungstiefe ermöglichten die Herstellung von Gehäusen und Schränken in hoher Stückzahl.
1990 erfolgte die Umwandlung in eine GmbH. Bewährtes Know-how in Verbindung mit stetig ergänzter moderner Technik sorgten für ein schnelles Wachstum und enge Kundenbeziehungen.
Heute sind die hochwertigen Stahlblech- oder Edelstahlschränke und Gehäuse aus Calau in über 200 Firmen in ganz Deutschland, Österreich und Frankreich gefragt.
Die Einsatzbereiche sind vielfältig: von der Elektrotechnik über den Maschinen- und Anlagenbau, die Fahrtreppen und Aufzüge, bis hin zur Recyclingtechnik.
Durch eine enge und kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Kunden sind die caleg-Ingenieure bestrebt, entsprechend den spezifischen Anforderungen und Einsatzgebieten technische und wirtschaftliche Lösungen zu finden.


Aktuelle Meldungen

Brandenburgs Wirtschaftsminister folgt Einladung nach Calau

(07.08.2025)

Wie leistungsstark und innovativ sind die Unternehmen vor Ort? Welche Potentiale liegen im Strukturwandel für Calau? Und wie kann die Landesregierung die Kommune dabei unterstützen? Dies waren einige Fragen, die anlässlich des Besuchs von Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller am 25. Juli besprochen wurden. Vorausgegangen war eine Einladung des Calauer Bürgermeisters. Ziel des vielfältigen Programms war es, dem Minister einen Einblick in die hiesige Wirtschaft zu geben und, blickend auf den Strukturwandel, einen Dialogfaden nach Potsdam aufzubauen. „Im Alltag merken wir leider immer wieder, dass Projekte im Rahmen des Strukturwandels künftig wohl nur mit der finanziellen Unterstützung des Landes Brandenburg möglich sind. Das betrifft viele Kommunen im Land Brandenburg. Umso dankbarer bin ich, dass Herr Keller unsere Einladung angenommen hat“, erklärte Bürgermeister Marco Babenz.
 

Im Rahmen des umfangreichen Programms stellte die Stadt Calau unter anderem ihre Planungen zur Entwicklung eines nachhaltigen Industrie- und Gewerbestandortes vor. „Es soll quasi energieautark funktionieren und als Bestandteil der regionalen Wachstumsstrategie und des Strukturwandels unsere Kommune sowie die Region bereichern“, erklärte Marco Babenz. Erste Ideen zu einer möglichen Umsetzung habe man bereits mit der Wirtschaftsförderung Brandenburg GmbH (WFBB) und dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz besprochen. Im nächsten Schritt soll für dieses Projekt ein Projektsteckbrief für eine Förderung im Rahmen des Strukturwandels bei der Wirtschaftsregion Lausitz eingereicht werden.

 

Einen Beleg für die Leistungsfähigkeit von Calauer Unternehmen erlebte Wirtschaftsminister Daniel Keller beim anschließenden Firmenbesuch der Caleg Schrank- und Gehäusebau GmbH. Nach einem gemeinsamen Gespräch mit dem technischen Leiter und zukünftigen Geschäftsführer des Unternehmens, Markus Garlich, und einem Rundgang durch die Werkshallen wurde auf dem Gelände des traditionsreichen Betriebes eine Freiflächen-Photovoltaikanlage zur Eigenstromversorgung feierlich in Betrieb genommen. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsminister und Bürgermeister Marco Babenz nahmen Markus Garlich und Caleg-Fertigungsleiter Michael Wittke die Anlage in Betrieb. Die Fläche des Solarfeldes beträgt etwa 1,2 Hektar, investiert wurden rund 1,8 Millionen Euro. Damit werden etwa 45 Prozent des Strombedarfs gedeckt. Perspektivisch denkt das Unternehmen noch über die Einrichtung eines Batteriespeichers nach. Denn in den Sommermonaten erzeuge die Anlage mehr Strom als benötigt. „Wenn wir den speichern, könnten wir den Winter noch besser mit selbst erzeugtem Strom absichern“, so das Unternehmen bei der Vorstellung seiner Pläne.

 Auf dem Betriebsgelände wurde gemeinsam eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Von rechts: Markus Garlich, technischer Leiter bei Caleg, Fertigungsleiter Michael Wittke, Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller und Bürgermeister Marco Babenz. Foto: D. Preikschat 
 Neben Wirtschaftsminister Daniel Keller lobte auch Bürgermeister Marco Babenz das Engagement von Caleg: „Damit setzt das Unternehmen ein eindrucksvolles Zeichen in Richtung einer nachhaltigen und krisensicheren Energieversorgung. Diese Investition stärkt auch die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Calau langfristig. Gerade vor dem Hintergrund der Bedeutung erneuerbarer Energien und regionaler Wertschöpfung ist dieses Projekt ein sinnvolles und zukunftsweisendes Vorhaben.“

Foto zur Meldung: Brandenburgs Wirtschaftsminister folgt Einladung nach Calau
Foto: Am 25. Juli konnte die Stadtverwaltung Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller (Bildmitte) in Calau begrüßen. Foto: Stadt Calau / Elisabeth Bürger

Brandenburgs Wirtschaftsminister folgt Einladung nach Calau

(07.08.2025)

Wie leistungsstark und innovativ sind die Unternehmen vor Ort? Welche Potentiale liegen im Strukturwandel für Calau? Und wie kann die Landesregierung die Kommune dabei unterstützen? Dies waren einige Fragen, die anlässlich des Besuchs von Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller am 25. Juli besprochen wurden. Vorausgegangen war eine Einladung des Calauer Bürgermeisters. Ziel des vielfältigen Programms war es, dem Minister einen Einblick in die hiesige Wirtschaft zu geben und, blickend auf den Strukturwandel, einen Dialogfaden nach Potsdam aufzubauen. „Im Alltag merken wir leider immer wieder, dass Projekte im Rahmen des Strukturwandels künftig wohl nur mit der finanziellen Unterstützung des Landes Brandenburg möglich sind. Das betrifft viele Kommunen im Land Brandenburg. Umso dankbarer bin ich, dass Herr Keller unsere Einladung angenommen hat“, erklärte Bürgermeister Marco Babenz.
 

Im Rahmen des umfangreichen Programms stellte die Stadt Calau unter anderem ihre Planungen zur Entwicklung eines nachhaltigen Industrie- und Gewerbestandortes vor. „Es soll quasi energieautark funktionieren und als Bestandteil der regionalen Wachstumsstrategie und des Strukturwandels unsere Kommune sowie die Region bereichern“, erklärte Marco Babenz. Erste Ideen zu einer möglichen Umsetzung habe man bereits mit der Wirtschaftsförderung Brandenburg GmbH (WFBB) und dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz besprochen. Im nächsten Schritt soll für dieses Projekt ein Projektsteckbrief für eine Förderung im Rahmen des Strukturwandels bei der Wirtschaftsregion Lausitz eingereicht werden.

 

Einen Beleg für die Leistungsfähigkeit von Calauer Unternehmen erlebte Wirtschaftsminister Daniel Keller beim anschließenden Firmenbesuch der Caleg Schrank- und Gehäusebau GmbH. Nach einem gemeinsamen Gespräch mit dem technischen Leiter und zukünftigen Geschäftsführer des Unternehmens, Markus Garlich, und einem Rundgang durch die Werkshallen wurde auf dem Gelände des traditionsreichen Betriebes eine Freiflächen-Photovoltaikanlage zur Eigenstromversorgung feierlich in Betrieb genommen. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsminister und Bürgermeister Marco Babenz nahmen Markus Garlich und Caleg-Fertigungsleiter Michael Wittke die Anlage in Betrieb. Die Fläche des Solarfeldes beträgt etwa 1,2 Hektar, investiert wurden rund 1,8 Millionen Euro. Damit werden etwa 45 Prozent des Strombedarfs gedeckt. Perspektivisch denkt das Unternehmen noch über die Einrichtung eines Batteriespeichers nach. Denn in den Sommermonaten erzeuge die Anlage mehr Strom als benötigt. „Wenn wir den speichern, könnten wir den Winter noch besser mit selbst erzeugtem Strom absichern“, so das Unternehmen bei der Vorstellung seiner Pläne.

 Auf dem Betriebsgelände wurde gemeinsam eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Von rechts: Markus Garlich, technischer Leiter bei Caleg, Fertigungsleiter Michael Wittke, Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller und Bürgermeister Marco Babenz. Foto: D. Preikschat 
 Neben Wirtschaftsminister Daniel Keller lobte auch Bürgermeister Marco Babenz das Engagement von Caleg: „Damit setzt das Unternehmen ein eindrucksvolles Zeichen in Richtung einer nachhaltigen und krisensicheren Energieversorgung. Diese Investition stärkt auch die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Calau langfristig. Gerade vor dem Hintergrund der Bedeutung erneuerbarer Energien und regionaler Wertschöpfung ist dieses Projekt ein sinnvolles und zukunftsweisendes Vorhaben.“

Foto zur Meldung: Brandenburgs Wirtschaftsminister folgt Einladung nach Calau
Foto: Brandenburgs Wirtschaftsminister folgt Einladung nach Calau

Firmenbesuch bei frisch ausgezeichnetem Unternehmen caleg

(18.11.2024)

Die Reihe ihrer Firmenbesuche setzten Bürgermeister Marco Babenz und Wirtschaftsförderin Franziska Wölkerling jüngst beim Unternehmen caleg fort. Geschäftsleiter Dieter Lubert und der der technische Leiter Markus Garlich konnten dabei auch eine echte Neuigkeit verkünden. Denn das Unternehmen, welches erst im vergangenen Jahr den 80. Jahrestag der Gründung feiern durfte, erhielt kürzlich eine ganz besondere Auszeichnung.

 

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung beim 30. Bundesweiten Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ wurde die caleg-Group mit der „Premier-Ehrenplakette“ als Anerkennung für kontinuierlichen Leistungen geehrt. „Das ist eine tolle Sache. Wir sind sehr stolz, dass wir nach 2013 erneut Preisträger bei diesem renommierten Wettbewerb sind. Allen voran ist es Verdienst aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich hier ihr Bestes geben“, berichtete Dieter Lubert. In der Laudatio wurden die herausragende Personalpolitik der caleg betont, die sowohl die Ausbildung als auch die berufliche Weiterbildung der Mitarbeiter fördert. Ebenso wurden die Investitionen in neue Technologien und die enge Zusammenarbeit mit universitären Instituten im Bereich Forschung und Entwicklung gewürdigt. Anlässlich der Auszeichnung zitierte Geschäftsführer Dieter Lubert die Philosophin Lisz Hirn: „Noch schöner als Visionen zu haben, ist, sie zu verwirklichen“, und sicherte die Fortsetzung dieses Erfolgs auch in der Zukunft zu.

 

 Dieter Lubert von caleg erhielt stellvertretend für das Unternehmen kürzlich dem Großen Preis des Mittelstandes. Foto: Agentur 
 

Die caleg Group ist Spezialist im Schutz von Elektronik vor schädlichen Umwelteinflüssen, mit Werken in Calau, Lubsko und Saarbrücken. Die caleg Schrank und Gehäusebau GmbH verantwortet innerhalb der Gruppe die hochindividualisierte Entwicklung und Fertigung von Gehäuse- und Schranklösungen aus Edelstahl, Stahlblech, Aluminium und Kunststoff. Die CAM GmbH ergänzt das Leistungsspektrum der caleg Group durch Dienstleistungen in den Bereichen Montage, Bauteilbestückung und Verdrahtung. Die Entwicklung und Installation von Gehäuseklimatisierung und -lüftung zählen ebenfalls zu den Kernkompetenzen. Allein am Standort Calau sind derzeit rund 210 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Um künftig weiter ein leistungsfähiger Partner für seine Kunden im In- und Ausland sein zu können, setzt das Unternehmen auf erneuerbare Energien. So zeigten Dieter Lubert und Markus Garlich dem Bürgermeister und der Wirtschaftsförderin bei einem Rundgang die neue Photovoltaikanlage, um den Betrieb kostengünstig und nachhaltig mit Energie zu versorgen. Auch die Investition in die Ausbildung der Mitarbeiter, etwas Meisterförderungen, und neue Technik hat sich caleg auf die Fahnen geschrieben, um auch in Zukunft ein starkes Unternehmen mit Calauer Wurzeln zu sein. Neben der Wertschöpfung für die Stadt selbst ist das Unternehmen auch aktiv, um die hiesige Vereinslandschaft zu fördern. Dieter Lubert bestätigt auf Nachfrage: „Wir geben regelmäßig finanzielle oder materielle Zuwendungen für die lokalen Sportvereine. Dazu gehören beispielsweise die Flutlicht- oder Toranlage bei Lok Calau. Wir engagieren uns aber auch bei den Freiwilligen Feuerwehren, im Karnevalsverein oder der Schule, wo wir Bücher zur Verkehrsschulung mitfinanzieren.“

 

Text: Jan Hornhauer, Stadt Calau

Foto zur Meldung: Firmenbesuch bei frisch ausgezeichnetem Unternehmen caleg
Foto: Markus Garlich (links), technischer Leiter bei caleg, zeigt ein Hochleistungs-Laser-Schweißgerät. Aufmerksame Zuhörer (von rechts): Bürgermeister Marco Babenz, caleg-Geschäftsführer Dieter Lubert und Wirtschaftsförderin Franziska Wölkerling. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

20 Jahre Caleg – 65 Jahre Produktion am Standort Calau

(16.09.2010)

Anfang September 2010 beging die Caleg GmbH ihr doppeltes Firmenjubiläum mit einem „Tag der offenen Tür“. Als Gäste wurden Vertreter der Firmen der Caleg-Group, Lieferanten und Kunden, Vertreter des OSL-Kreises, der Bürgermeister der Stadt Calau Herr Werner Sucher, hunderte Besucher sowie die Belegschaftsmitglieder der Firmen begrüßt.

 

Schon zur Eröffnung um 10 Uhr, durch den Geschäftsführer der Caleg GmbH Herrn D. Gatz, füllten viele Gäste und Besucher das Festzelt sowie den Innenhof.

Während der Eröffnung lies Herr D. Gatz die Geschichte  der Caleg GmbH Revue passieren. Dabei wurden 5 Vertreter aus der Firmengeschichte, welche für die verschiedenen Entwicklungsetappen der Caleg GmbH stehen, mit der Ehrenplakette der Caleg-Group geehrt.

 

Herr Heinz Fitzner
Frau Liesel Gottheiner
Frau Bärbel Deppert
Herr Horst Steinbach
Herr Karl-Heinz Rohmann

 

Bei den sich anschließenden Firmenführungen, welche durch Caleg-Mitarbeiter vorgenommen wurden, gab es immer wieder erstaunte Gesichter. Für viele ist die Entwicklung der Caleg GmbH vom Blechlieferanten zum Systemanbieter eine positive Überraschung.

Bei einem bunten Unterhaltungsprogramm im Festzelt über den ganzen Tag feierten Gäste, Besucher und Mitarbeiter einen wunderschönen Tag.

Viele Besucher nutzten auch die Möglichkeit, das Firmengelände sowie die Landschaft aus 30 m Höhe zu bestaunen. Hierfür bedanken wir uns besonders bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Calau, die dies mit ihrem Hubretter ermöglichten. Für das leibliche Wohl sorgten den ganzen Tag Calauer Gastronomen.

 

Bedanken möchten wir uns auch bei den Organisatoren sowie Mitarbeitern der Firma, welche an diesem Tag die Maschinen am Laufen hielten.

 

Fußballturnier
"
20 Jahre Caleg, 65 Jahre Produktion am Standort"

 

Tags zuvor fand ein Fußballturnier der Caleg-Group auf dem Gelände des SV Calau statt.

Um den Sieg kämpften die Mannschaften von FEAG, Calesa, Rentsch & Balke, Caleg und Caleg Vertrieb/Verwaltung.

Das Turnier endete in folgender Reihenfolge:

 

 1.  Caleg
 2.  Calesa
 3.  Rentsch & Balke
 4.  FEAG
 5.  Caleg Vertrieb / Verwaltung

 

 

Bedanken möchten wir uns für die reibungslose Organisation bei den Verantwortlichen und der SV Calau sowie Schiedsrichter Peter Hentrich.

Karl-Heinz RohmannNach spannenden Spielen „Jeder gegen Jeden“ ging Caleg als Erster hervor. Freudestrahlend wurde der Siegerpokal sowie der Wanderpokal der Stadt Calau entgegengenommen. Dieser Stand 2 Jahre bei Calesa in Lubsko.

 

Karl Heinz Rohmann         

Foto zur Meldung: 20 Jahre Caleg – 65 Jahre Produktion am Standort Calau
Foto: 20 Jahre Caleg – 65 Jahre Produktion am Standort Calau


Fotoalben