Saßleben

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Sassleben

 

Wie die Reste eines noch aus slawischer Zeit stammenden Burgwalls in Saßleben zeigen, war der Ort seit langem besiedelt.Um 1350 saß hier ein Zweig des schon damals in der Niederlausitz weit verbreiteten Geschlechts von Löben. Der Ortsname geht auf das sorbische „Saslomen" zurück und bedeutet „Ort, der gutes Stroh liefert".

1911 gelangte das Rittergut in den Besitz des jüdischen Kaufmanns Georg Wertheim. Er schenkte es seiner Frau zur Geburt seines Sohnes.

 

Saßleben - Schlossanlage

 

Das Schloss brannte 1945 nieder, nur einige Stallgebäude sind erhalten geblieben.

Die Parkanlage muss als eine der bedeutendsten in der Region angesehen werden. Sie ist mit den Teichen etwa in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegt worden und umfasste rund 14 Hektar. Die Bootsanlegestelle und der Inselpavillon wurden 1924/1925 fertig gestellt. Die vier Karyatiden des Pavillons symbolisieren die vier Jahreszeiten. 

Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert erbaut, 1775 erfolgte ein grundlegender Umbau, bei dem wahrscheinlich auch der kleine hölzerne Glockenstuhl errichtet wurde. Die 1813 von dem Saß-lebener Müllermeister Johann Friedrich Krüger gestiftete Orgel wurde 1928 durch eine neue ersetzt.

Gleich am Ortseingang an der Straße von Calau befindet sich die aus dem ersten Viertel des

19. Jahrhunderts stammende Dorfschmiede, ein klassizistischer Bau ländlicher Industriearchitektur, heute technisches Denkmal.

Dem gegenüber lädt die Gaststätte „Zur Rose" schon über mehrere Generationen zur Einkehr.

 

Kalkwitz

 

Nachweislich hatten die Familien Köckritz und von Zieckau schon 1460 gleichzeitig Besitz im Dorf. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1495 in einer Matrikel des Bistums Meißen.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Rittergut fast völlig verwüstet, 1756 brannte es bis auf drei Häuser nieder.

Kalkwitz war bis 1816 eine brandenburgische Enklave, umgeben vom sächsischen Markgraftum Niederlausitz.

1829 übernahmen die Grafen zu Lynar die Gutsherrschaft.

Die ursprünglich gotische Kirche wurde im frühen 15. Jahrhundert erbaut. Aus dieser Zeit sind noch die Wandmalereien und der Fußboden aus Lesesteinen erhalten.

Der Umbau im 18. Jahrhundert im Stil des Barock hat ihr ihre heutige Gestalt verliehen.

Der Turm ist nachträglich angebaut worden. Bis auf das Fundament besteht er vollkommen aus Holz einschließlich der Holzschindeleindeckung.

Auf Grund ihres schlechten baulichen Zustandes konnte die Kirche fast 20 Jahre nicht mehr genutzt werden. Erst am 07.05.1995 war nach vierjähriger Bauzeit die Wiedereinweihung möglich.

Bis in die 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts war Kalkwitz für die riesige Obstplantage bekannt.

Heute hat sich der Spargelhof „Carina" über die Ortsgrenze hinaus einen Namen gemacht.

Ein Unternehmen  mit langjähriger Familientradition ist auch der „Treppenbau Droge".

 

Reuden

 

Reuden wird lange Zeit in Verbindung mit Plieskendorf genannt. Obwohl räumlich nicht beisammen liegend, befanden sich beide Dörfer in einer Hand.

Als älteste Besitzer sind um die Mitte des 15. Jahrhunderts die von Zabeltitz erwähnt, die sicher aber schon viel früher in Reuden ansässig waren. Plieskendorf kommt erst in Urkunden aus den 70er Jahren des 16. Jahrhunderts vor, dann aber bereits in Verbindung mit Reuden.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Reuden und Plieskendorf getrennt verkauft, das Rittergut Reuden am 01.04.1900 an Gehard Lindner, 1907 wird Eugen Wolf aus Buchwäldchen als Besitzer von Plieskendorf genannt.

Der Boden rund um Reuden ist von hervorragender Qualität, sodass man sich um 1920 auf die Zucht von Merinoschafen und schwarzbunten Ostfriesen-Rindern spezialisierte.

Nach 1945 entstand daraus das Volksgut Reuden.

Die Gutskapelle, ein für diese Region einmaliges barockes Bauwerk, wurde 1729 eingeweiht. Der Bauherr, Otto Bernhard von Borcke, war in Dresden tätig und ließ sich von dem dortigen Baugeschehen anregen. Leitende Dresdner Bauleute werden in dieser Zeit auch in den Kirchenbüchern als Paten Reudener Kinder genannt.

1997 begannen, initiiert durch den Förderverein Gutskapelle Reuden e.V., die Sanierungsarbeiten an dem lange Jahre dem Verfall preisgegebenen Gebäude. Sie wurden überwiegend durch Fördermittel und Spenden realisiert und 2003 weitestgehend abgeschlossen.


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Aktuelle Meldungen

Saßlebener Ortswehrführung & Ortsbeirat sagen DANKE

(28.01.2019)

Danke

Das neue Feuerwehrgeräte- und Dorfgemeinschaftshaus ist nun schon seit einer Woche seiner Bestimmung übergeben worden. Es ist auch wieder alles aufgeräumt und sauber gemacht. Die ersten zwei Einsätze der FFW sind

aus dem neuen Stützpunkt schon gefahren – wie gut es sich anfühlt, sich in einem beheizten Raum umziehen zu können und nach dem Einsatz durchgefroren wieder heil in ein

warmes „ Zu Hause“ wieder anzukommen, das können die Kameraden berichten.

Für die vielen Glückwünsche und Geschenke sagen wir hier herzlichen Dank. Ein ganz besonderer Dank gilt allen freiwilligen HelferInnen und BäckerInnen, die tatkräftig dazu

beigetragen haben, diese Einweihung zu einem gelungenen Fest zu machen. Zeigt sich doch hierin unsere Dorfgemeinschaft.

 

Wir möchten hiermit all jene Kalkwitzer, Reudener und Saßlebener, die am 18.Januar 2019 verhindert waren, zu einer Führung durch das neue Feuerwehrgeräte- und Dorfgemeinschaftshaus herzlich

einladen. Natürlich sind auch diejenigen, die bei der Einweihung dabei waren, gern gesehen, am

Samstag, den 02.02.2019 um 15:00 Uhr.

 

Ortswehrführer, Ortsbeirat

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Neues Zuhause für Feuerwehr und Dorfgemeinschaft in Saßleben eröffnet

(21.01.2019)

Am Freitagnachmittag wurde im Calauer Ortsteil das neue Feuerwehrgeräte- und Dorfgemeinschaftshaus feierlich eröffnet. Im Rahmen der Festveranstaltung konnte der Calauer Bürgermeister Werner Suchner zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter den Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg e.V., Werner Siegwart Schippel, Kreisbrandmeister Tobias Pelzer, den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes OSL, Sebastian Lehmann, Stadtwehrführer André Dreßler sowie den Saßlebener Ortswehrführer Alexander Schilmann. Als Vertretung des Ortsbeirates von Saßleben waren zudem Katharina Grondke  und Ortsvorsteher Siegmund Schulz anwesend.

In seiner Begrüßungsrede unterstrich der Bürgermeister, dass man sich mit einem neuen Domizil für die Kameraden der Feuerwehr sowie die Dorfgemeinschaft schon länger beschäftigt hatte. „Erste Ideen dazu wurden bereits 2014 geboren, im April 2015 lag die Baugenehmigung vor. Bis zum eigentlichen Start des Baus ist dann zwar noch etwas mehr Zeit ins Land gegangen, als gedacht, aber schließlich konnten wir im März 2018 mit den Arbeiten beginnen.“ In rund zehn Monaten entstand das neue Gebäude, welches nun barrierefrei beste Bedingungen für die Kameraden aus Kalkwitz und Saßleben in der gemeinsamen Ortswehr sowie die Dorfgemeinschaft bietet. Sebastian Lehmann, Chef des Kreisfeuerwehrverbandes, betonte in seinem Grußwort: „Besonders hervorzuheben ist das Zusammengehen der beiden Ortswehren. Das hat hervorragend funktioniert, sichert eine starke Wehr und kann beispielgebend für anderen Wehren in ländlichen Regionen sein.“

Insgesamt kostete die Baumaßnahme rund 682.000 Euro. Die Stadt erhielt für den Teil des Dorfgemeinschaftshauses 188.000 Euro Fördermittel aus dem LEADER-Programm für ländliche Entwicklung. Neben modernen Räumlichkeiten mit Umkleidekabinen und Sanitärtrakt entstanden ein Gemeinschaftsraum mit Küchenzeile, Lagerräume und für die Feuerwehr eine neue Werkstatthalle. Die hat nun künftig keine Probleme mehr, das im April 2018 erhaltene moderne Löschfahrzeug LF 10 unterzustellen. Im alten Standort in der Dorfmitte war dies bislang nicht möglich. Dort wird künftig die historische Handdruckspritze des Fördervereins "Handdruckspritze" FFW Saßleben e.V. stationiert sein.

Im Anschluss an den „offiziellen Teil“ feierten Dorfgemeinschaft und Feuerwehr in geselliger Runde mit vielen neugierigen Bewohnerinnen und Bewohnern des Ortsteils die Eröffnung ihres neuen Dorfmittelpunktes.

 

Eine Bildergalerie von der Eröffnungsfeier finden Sie unterhalb dieses Textes!

[Bürgermeister Werner Suchner im Interview mit NIEDERLAUSITZ AKTUELL]

[Stadtwehrführer André Dreßler im Interview mit NIEDERLAUSITZ AKTUELL]

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Einweihung des Gemeindehauses/Feuerwehrstützpunktes Saßleben am Freitag

(15.01.2019)

Im Frühjahr 2018 wurde mit den Arbeiten des neuen Gebäudes für die Ortsfeuerwehr und die Gemeinde am Gutshof in Saßleben begonnen. Anfang Juni 2018 wurde das Richtfest gefeiert. Mittlerweile ist das Gebäude fertig gestellt und soll seiner neuen Nutzung übergeben werden. Dazu wird es am kommenden Freitag, dem 18. Januar, ab 13 Uhr eine Einweihungsfeier am Standort geben. Neben Bürgermeister Werner Suchner nehmen an der Veranstaltung u.a. teil:

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Das Haupt- und Ordnungsamt informiert: Sirenentest in Saßleben

(10.12.2018)

Am Vormittag des heutigen Montages wird die Sirenenanlage am neuen Feuerwehrdepot in Saßleben installiert. Damit einhergehend sind zur Funktionalitätsprüfung in terminlicher Abstimmung mit der Leitstelle Lausitz mehrere Probealarme notwendig.  Die Sirenenprobeläufe werden voraussichtlich im Zeitfenster zwischen 13.00 – 20.00 Uhr stattfinden. Alle Bürger werden um Kenntnisnahme und Verständnis gebeten.

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Wer vermisst seinen Stubentiger?

(09.10.2018)

Vor  rund einem Monat ist einer Familie im Calauer Ortsteil Saßleben eine Katze zugelaufen. Das noch junge Stubentigermädchen (Maikatze) zeigt sich verspielt und verschmust. Es liegt daher nahe, dass die Samtpfote einen Besitzer hat, der seinen Liebling vermisst.

Sollte der Eigentümer sein Tier auf oben stehendem Foto erkennen, kann er sich zur Abholung seiner Katze unter der Telefonnummer 035433 / 3589  direkt mit dem Finder in Verbindung setzen. Sollte sich kein Eigentümer finden und sich die Katze tatsächlich als herrenlos erweisen, könnte sie an etwaige Interessenten vermittelt werden. Auch diesbezüglich kann man sich unter vorgenannter Telefonnummer melden.

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Richtfest für Gemeinschaftshaus in Saßleben gefeiert

(11.06.2018)

Mit dem traditionellen Richtfest wurde am 8. Juni 2018 die Fertigstellung des Rohbaus für das künftige Feuerwehrgerätehaus im Calauer Ortsteil Saßleben gefeiert. Gleichzeitig wird hier künftig ein öffentlicher Raum für die Dorfgemeinschaft zur Verfügung stehen. Alexander Schilmann, Ortswehrführer von Saßleben: „Im Namen aller Kameraden freue ich mich, dass wir heute der Fertigstellung einen weiteren Schritt näher gekommen sind. Wenn wir den Neubau dann einweihen können, haben wir endlich optimale Bedingungen für unsere Arbeit.“ Bislang nutzt die Ortsfeuerwehr, die gemeinsam mit Kameraden aus Kalkwitz etwa 35 Aktive zählt, eine baufällige Garage im Ortskern von Saßleben. „Die ist innen voller Ruß und auch das Dach ist beschädigt. Zudem kommen wir mit dem neuen Fahrzeug nur rein, wenn wir die Spiegel einklappen“, so Schilmann weiter. Bereits am 14. April erhielt die Freiwillige Feuerwehr das neue Einsatzfahrzeug LF 10.

Neben mehr Platz für das Fahrzeug werden im barrierefreien Neubau moderne Umkleidemöglichkeiten, ein Sanitärbereich sowie Lagerräume geschaffen. Der angrenzende Schulungsraum soll zudem für Veranstaltungen der Gemeinde zur Verfügung stehen.

Durch den Neubau sowie das neue Fahrzeug erhofft sich der Ortswehrführer neuen Schwung für die Saßlebener Feuerwehr. „Wir haben dann bald beste Bedingungen und hoffen, dass wir darüber auch den einen oder anderen Nachwuchskameraden für unsere Wehr begeistern können.“

Der Neubau kostet laut Bürgermeister Werner Suchner etwa 710.000 Euro. Gefördert wird das Vorhaben durch das Förderprogramm LEADER für Initiativen im Ländlichen Raum mit 188.654 Euro. Mit der Fertigstellung wird im vierten Quartal 2018 gerechnet.

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Historischer Handdruckspritze zum Löscheinsatz in Saßleben

(26.06.2009) Partystimmung auf dem Sportplatz mit historischer Feuerwehrtechnik

 

Eine hollywood-reife Vorstellung zeigten die Saßlebener Feuerwehr-Kameraden beim Löscheinsatz mit ihrer historischen Handdruckspritze auf dem Dorffest.

 

Große Partystimmung gab es am Samstag auf dem Sportplatz in Saßleben zum Dorffest. Viele Besucher aus nah und fern lockte das kunterbunte Programm mit Blasmusik, kleinen Bühnen - Shows und einem hollywood-reifen Löscheinsatz der historischen Handdruckspritze der Freiwilligen Feuerwehr Saßleben.

Besonders die Ausstellung alter Feuerwehrtechnik lockte viele Besucher nach Saßleben und sie bekamen so einiges zu sehen. Besonders die Technik aus der Jahrhundertwende begeisterte die Gäste. „Im vergangenen Jahr kam das schon gut an und so haben wir diesmal weiter geforscht, wer noch historische Feuerwehrtechnik und Utensilien hat. Das hat sich gelohnt", sagte Alexander Schilmann, Vorsitzender des Fördervereins „Handdruckspritze" Saßleben. Mehr als 25 Fahrzeuge zierten die Festwiese und bildeten ein imposantes Bild. Besonders im Blickfang waren natürlich die funktionstüchtigen Handdruckspritzen aus Saßleben (ca. 1910/11) oder aus Groß Lübbenau (1914). Sogar Technik aus Lübben wurde herangefahren. „Ein ganz besonderer Dank gilt der Calauer Feuerwehr, die neben historischer Technik auch mit dem Hubsteiger angereist waren. Damit konnten die Saßlebener einmal ihr Dorf von oben betrachten", so Alexander Schilmann.

Eine Vorstellung „Made in Hollywood" zeigten die Kameraden des Fördervereins „Handdruckspritze" Saßleben, die zum Löscheinsatz mit ihrer historischen Technik im Galopp anrückten, erst ohne Wasser, aber dann mit vollem Einsatz. „Es ist herrlich, wenn solche Traditionen gepflegt werden. Ich bin erfreut, dass einige Feuerwehren ihre historische Technik aufbewahren und weiter pflegen. Das ist ganz toll hier", sagte Wolfgang Richter aus Bolschwitz  

Mit Blasmusik zur Kaffeetafel gab es auch einige Überraschungen im Festzelt. Mehr als 30 Kuchen hatten die tüchtigen Hausfrauen gebacken und kein Krümel blieb übrig. Auf der Bühne tanzten die Minis des Calauer Carneval Clubs, und die Einlage des Kindergartens Saßleben ließ besonders die Oma und Opa-Herzen erfreuen. „Das ist niedlich, dass die Kleinen so unbekümmert hier singen und vor Publikum spielen", sagte Sabine Lehmann. Und  Karl-Heinz Klauk aus Calau, der gemeinsam mit Ehefrau Edith das bunte treiben genoss, meinte: „Ich bin erstaunt, was das kleine Dorf alles auf die Beine gestellt hat. Wir sind vor allem wegen der schönen Blasmusik hier". „Saßleben war schon immer eine gute Adresse. Ich habe hier 30 Jahre im Konsum gearbeitet. Da bin ich schon mit dem Dorf verwachsen und komme immer wieder gern her", sagte Helga Lindhof aus Calau.

Zum großem Spaß wurde diesmal die Schätzfrage, bei das Gewicht eines Scheins und eines Broilers, die zusammen 20,65 Kilogramm auf die Waage brachten, geschätzt werden sollte. Gutes Augenmaß bewies Bernd Doil aus Calau, der fast richtig lag und somit das Schwein als Siegerpreis mit nach hause nehmen durfte. Den Broiler für den zweiten Preis gewann Karl-Heinz Becher aus Mlode. Abends sorgte die Open-Air-Disko für Stimmung beim Tanz bis in die Nacht.

 

 

 


 

Foto zu Meldung: Historischer Handdruckspritze zum Löscheinsatz in Saßleben