Stadt Calau

Marktplatz

Bürgermeister Werner Suchner

Platz des Friedens 10
03205 Calau

Telefon (03541) 891-0 Zentrale
Telefax (03541) 891-153

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.calau.de

Marktplatz mit Rathaus

Kerngesunde Kleinstadt mit Witz - südlich des Spreewaldes am Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Flaniermeile Cottbuser Straße zum Marktplatz


Aktuelle Meldungen

Die Stadt Calau informiert: +++CORONA-TICKER+++

(19.05.2022)

Aufgrund der sich ständig verändernden Lage rund um das Corona-Virus hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, den Corona-Ticker fortzuführen. Hier finden Bürgerinnen und Bürger  alle wichtigen Informationen und Entwicklungen. Ganz oben stehen die aktuellen Fallzahlen des Landkreises OSL. Weitere wichtige Infos/Links:

  1. www.osl-online.de (Internetseite vom Landkreis OSL)
  2. Corona-Bürgerhotline des Landkreises - Tel. 03573 / 870 1100 (Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr)
  3. Das Corona-Testzentrum des DRK-Testzentrum Calau befindet sich Am Friedhof 4. Testzeiten: Montag bis Freitag von 07:30 bis 11:00 und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils von 15:00 bis 18:30 Uhr. Termine unter folgendem Link: Terminbuchung Corona-Testzentrum Calau
  4. www.corona.brandenburg.de (Infoportal des Landes Brandenburg)
  5. www.brandenburg-impft.de (Infoportal des Landes Brandenburg rund ums Thema Corona-Impfung)

 

+++ Übersicht zu den Fallzahlen im Landkreis OSL +++

 

Landkreis OSL
Neufälle im 24-h-Vergleich +77
bestätigte Fälle gesamt 39.477
aktuelle Fälle

161
(Stand 19.05.)

davon stationär im Klinikum Niederlausitz in Behandlung

7
(Stand 19.05.)

Sterbefälle 383
7-Tage-Inzidenz aktuell 174,4

7-Tage-Inzidenz am

18.05.2022

142,1
7-Tage-Inzidenz am 17.05.2022 257,4
7-Tage-Inzidenz am 16.05.2022 332,1

 Stand: 19.05.2022, Quelle: LK OSL

 

Plakat Corona-Testzentrum Calau

Termine Impfbus, Februar 2022

 

 

Plakat: Impfbus des LK OSL

Plakat Corona-Testzentrum Calau

 

 

 

Plakat Impfbus

Grafik_Corona_Regeln_Uebersicht_ab_21_Mai_2021

  1. vorherige Terminbuchung für einen festen Zeitraum („Click & Meet“)
  2. nicht mehr als ein Kunde auf 40 m² Geschäftsfläche
  3. Kunden müssen ein maximal 24 Stunden altes negatives Testergebnis auf den SARS-CoV2-Virus vorlegen
  4. Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Kunden sowie den Zeitraum des Besuchs zu erheben
  5. eine Atemmaske (FFP2 oder medizinische Maske) ist beim Besuch des Geschäfts zu tragen

Diese Regelungen gelten nicht für die Verkaufsstellen des täglichen Bedarfs (z.B. Supermarkt oder Drogeriemarkt). Diese haben weiterhin täglich geöffnet und können auch ohne Anmeldung und Negativtest besucht werden.

 

Quelle: MBJS_Stand_06-04-2021

Corona-Tests

Corona-Regeln

         So verhalten Sie sich richtig!

 

  1. Die Sporthallen sind ab Freitag, 30. Oktober, für den Vereinssport geschlossen.

  2. Im Calauer Rathaus sind die regulären Sprechzeiten ab Freitag, 30. Oktober, ausgesetzt. Selbstverständlich sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung weiter erreichbar. Persönliche Vorsprachen sind ab sofort nur noch unter vorheriger Terminabsprache mit dem jeweils zuständigen Mitarbeiter (E-Mail oder Telefon) möglich. Hier finden Sie Ihre Ansprechpartner.

  3. Für die öffentliche Auslegung des Vorentwurfes Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Solarpark Kemmen“ nutzen Sie bitte die Möglichkeit, die Unterlagen auf der Internetseite der Stadt Calau im Bereich "Bebauungspläne"  einzusehen. Sollte dies für Sie nicht möglich sein, vereinbaren Sie bitte einen Termin zur Einsichtnahme der Unterlagen im Bauamt der Stadt Calau unter folgender Tel. - Nr.:  03541 / 891-475.

  4. Die Begegnungszentren in den Ortsteilen der Stadt Calau sind ab sofort geschlossen und werden nicht mehr für Veranstaltungen etc. zur Verfügung gestellt.

  5. Die Wochenmärkte am Dienstag und Donnerstag sowie die Großmärkte am 03. November und 01. Dezember finden weiterhin wie gewohnt statt. Die Händlerinnen und Händler erhalten die Anweisung des Marktleiters, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Gleiches gilt als Empfehlung für alle Besucherinnen und Besucher.

Foto zur Meldung: Die Stadt Calau informiert: +++CORONA-TICKER+++
Foto: Grafik: _freakwave_/pixabay

Start bei 20 Grad: Erlebnisbad Calau hat wieder geöffnet

(19.05.2022)

Strahlender Sonnenschein, 20 Grad Lufttemperatur und genau so „frisches“ Wasser im Schwimmerbecken: Zur Saisoneröffnung im Calauer Erlebnisbad am 15. Mai herrschten optimale Bedingungen. Sicher auch dem Sonntag geschuldet, kamen ungewöhnlich viele Gäste, um den ersten Badetag 2022 würdig zu begehen.

 

(HINWEIS: Eine Bildergalerie vom Eröffnungstag finden Sie unterhalb dieses Textes)

 

Der Tradition der letzten Jahre folgend, ließ es sich Bürgermeister Werner Suchner nicht nehmen, die Saison höchstpersönlich mit einem beherzten Sprung ins kühle Nass zu eröffnen. „Es war schon frisch aber in der Vergangenheit gab es Jahre, da war es noch kälter. Einmal sogar nur 14 Grad“, erinnerte sich das Stadtoberhaupt. Zuvor hatte er in einer kurzen Ansprache vor allem dem Team um Badleiter Jörg Labes für das unermüdliche Engagement der letzten Wochen gedankt: „Sie haben das über 110 Jahre alte Bad wieder in einen Topzustand gebracht. Ohnehin können wir auf dieses Kleinod unserer Stadt stolz sein, für das wir viel Lob bekommen. Übrigens nicht nur von Menschen aus unserer Stadt sondern auch von Gästen.“ Im Bad wurden an diesem Tag auch einige Familien aus der Ukraine begrüßt, die derzeit in Calau bzw. den Ortsteilen leben.

 

Mit Blick auf die neue Saison hofft man im Freibad, die Besucherzahl von etwa 10.000 aus dem Vorjahr deutlich übertreffen zu können. Laut Leiter Jörg Labes habe das Bad hierfür ideale Voraussetzungen: „Neben Badebereichen für alle Altersklassen, einer Rutsche sowie einem Schwimmerbereich ist mit Volleyballplatz, einem Imbiss und vielen schattigen Sitzplätzen für viel Abwechslung gesorgt, insbesondere für Familien mit Kindern.“ Zudem halte man trotz gestiegener Kosten, etwa für die Freibad-Chemie und Energie, an den bisherigen Eintrittspreisen fest. Die Tageskarte (ermäßigt) kostet weiterhin 1,30 Euro, Erwachsene zahlen 2,60 Euro. Die Familien-Tageskarte (max. 2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder) kostet 6,50 Euro.

 

Sehr gut aufgestellt ist das Calauer Erlebnisbad zudem bei den Schwimmkursen für Kinder. Alle vier werden in den Sommerferien von Adele Zeiger-Pusch geleitet und sind fast ausgebucht. Einige wenige Restplätze sind noch verfügbar und können unter Tel. (03541) 80 02 04 erfragt werden. Die gute Zusammenarbeit mit der Grund- und Oberschule Calau wird ebenso fortgesetzt. „Kinder und Jugendliche aus beiden Schulbereichen werden ihre dreiwöchigen Schwimmlager vor Ort durchführen, um das Schwimmen zu erlernen beziehungsweise ihre Fähigkeiten zu verbessern“, erklärt die Kursleiterin. Aus diesem Grund gehört Calau zu den wenigen Orten im Land Brandenburg, so Bürgermeister Werner Suchner, die eine besonders niedrige Nichtschwimmerquote verzeichnen.

 

Um daran festzuhalten setzt man vor allem auf die weiterhin engagierte Arbeit des Teams. Dieses wird seit Kurzem durch Kerstin Gensch um eine weitere Rettungsschwimmerin ergänzt. Die ausgebildete Pädagogin hat bereits früher im Bad gearbeitet und ist nun über ihren Enkel wieder mit „ihrem Element“ Wasser in Kontakt gekommen. „Als er im Calauer Bad das Seepferdchen-Abzeichen ablegen wollte, gab es leider keine freien Plätze mehr. Also habe ich mich hier gemeldet und meine Hilfe angeboten. Mittlerweile bin ich Bestandteil des Teams und freue mich auf eine tolle Saison.“ Ihr Enkel hat übrigens sein Seepferdchen-Abzeichen mittlerweile erworben – im Calauer Erlebnisbad.

 

Folgende Zeiten gelten für die neue Saison:

Montag: Ruhetag

Dienstag bis Freitag: 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr (Schulsport nach Absprache)

Samstag, Sonntag, Feiertag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Kurztarif - Dienstag bis Freitag: 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr (nur außerhalb der Ferien in Brandenburg)

Montag: Ruhetag

Dienstag bis Sonntag: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr.

Information: Schließtage der Verwaltung im Monat Mai

(17.05.2022)

Das Standes- und Gewerbeamt sowie das Einwohnermeldeamt der Stadt Calau bleiben vom 23. bis 25. Mai für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Zudem ist das Rathaus am Brückentag Freitag, den 27. Mai, komplett geschlossen. Darauf weist das Haupt- und Ordnungsamt hin. Betroffen von der Schließung an diesem Tag ist auch das städtische Bauamt in der Parkstraße 4-7. Bürgerinnen und Bürger werden um Verständnis und Beachtung gebeten, vielen Dank.

 

Eltern beachten bitte, dass sämtliche städtischen Kindertagesstätten sowie die Horteinrichtungen am Freitag, den 20. Mai, aufgrund einer Mitarbeiter/Innen-Schulung geschlossen sind. Über entsprechende Aushänge in den Einrichtungen wird zusätzlich über diesen Schließtag informiert.

15. Mai: Saisoneröffnung im Calauer Erlebnisbad

(11.05.2022)

Am kommenden Sonntag, den 15. Mai, wird die Badesaison 2022 im Calauer Erlebnisbad eröffnet. Pünktlich um 10:00 Uhr wird dabei Bürgermeister Werner Suchner den taditionellen Sprung ins große Becken wagen. Alle Calauerinnen und Calauer aber auch Gäste aus Nah und Fern sind an diesem Tag herzlich dazu eingeladen, es ihm gleich zu tun. Das Team um Badleiter Jörg Labes hat in den letzten Wochen ganze Arbeit geleistet, um das Bad "frühlingsfrisch" werden zu lassen. Zur Feier des Tages ist der Eintritt frei.

Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

(06.05.2022)

 

Ab sofort finden Sie die Calauer Stadtnachrichten vom 06. Mai 2022 im Internet.

 

 

>> Calauer Stadtnachrichten und Amtsblätter der Stadt Calau - online <<

 

 

Sie finden die Ausgaben auch unter dem Menüpunkt "Verwaltung".

 

 

Reklamation
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Stadt lädt zur Trödelaktion auf den Jahnsportplatz

(05.05.2022)

Die Stadt Calau lädt am Samstag, den 14. Mai, von 10:00 bis 13:00 Uhr zu einer Trödelaktion auf das Gelände des Calauer Friedrich-Ludwig-Jahnsportplatzes ein. Gäste haben dabei die Möglichkeit, sich das eine oder andere Stück zu sichern – bevor die Gebäude und der Sportplatz endgültig aus dem Stadtbild verschwinden.

 

Auf dem Gelände des „historischen“ Areals soll ab 2023 / 2024 ein neues, attraktives Wohngebiet entstehen. Spätestens mit dem Anrücken der ersten Baufahrzeuge wird der Sportplatz ein Teil der Vergangenheit unserer Stadt sein - er muss im Zuge der Arbeiten komplett weichen. Viele Calauerinnen und Calauer verbinden jedoch einen nicht unwesentlichen Teil ihrer eigenen sportlichen Geschichte mit diesem Gelände, haben sie hier doch einst Schul- oder Vereinssport betrieben oder die Anlage bei anderen Wettkämpfen besucht, etwa dem Schusterjungenpokal der Nachwuchsfeuerwehrleute. 

In den ebenfalls mit abzureißenden Gebäuden auf dem Gelände haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Gegenstände angesammelt, die teilweise noch Relikte aus DDR-Sportzeiten oder der späteren Gesamtschule Calau sind. Viele sind in bedauernswerten Zustand, so dass sie im Zuge des Abrisses der Gebäude ohnehin durch die Stadt entsorgt werden müssen. Einige Artikel sind aber durchaus noch in akzeptablen, manchmal sogar in gutem Zustand, so dass sich die Frage stellt: Ist das nicht zu schade zum Wegschmeißen? 

 

Genau das soll die Kernfrage hinter der zu planenden Veranstaltung „Trödel am Jahnsportplatz“ sein. Stattfinden soll die Veranstaltung am Samstag, 14. Mai, von 10:00 bis 13:00 Uhr. Verkauft werden sollen an diesem Tag zahlreiche Geräte, Sportutensilien und mehr. Dazu zählen u.a. reparaturbedürftige Sport- und Spielgeräte, Medizin- und Fußbälle sowie Schulbänke und -tische sowie einiges mehr. Teilweise ist, wie erwähnt, der Zustand nicht mehr der beste.

 

Sämtliche Einnahmen dieses Tages spendet die Stadtverwaltung Calau im Anschluss an die Nachwuchsfußballer der JSG Calau. Dieser Zusammenschluss der Jugendabteilungen von SV Calau und 1.SV Lok Calau wurde 2019 ins Leben gerufen und bietet aktuell 50 Kindern und Jugendlichen zwischen fünf und 18 Jahren die Möglichkeit, ihrem Hobby nachzugehen. Im Rahmen der Trödelaktion wird sich die JSG den interessierten Besucherinnen und Besuchern vorstellen.

Start der Anmeldephase für 3. Kunst Raum (K) Calau

(03.05.2022)

Ab sofort können sich Künstler, Kunsthandwerker und kreative Menschen (m/w/d) für den 3. Kunst Raum (K) Calau zum Thema: „Naturansichten“ bewerben. Malerei, Fotografie, Zeichnungen, Skulpturen, kreative Arbeiten & mehr sind möglich. Calauer Händler und Firmen bieten Künstlern und kreativen Menschen die Möglichkeit, ihre Werke der Öffentlichkeit in den Monaten September bis Oktober zu präsentieren.

Zu erleben sind Schaufensterkunst und offene Galerien. Zusätzlich bieten wir Künstlertreffen und Kurse unter künstlerischer Anleitung an:

Bewerbungen zum 3. Kunst Raum (K) Calau per E-Mail mit drei bis fünf Bildern als Anhang senden Sie bitte an: info@wbc-calau.de

Bewerbungsschluss ist am 15.07.2022. 

 

Marion Goyn

Geschäftsführerin WBC Calau

Calauer Marktplatz hat wieder seinen Maibaum

(29.04.2022)

Am heutigen Freitagmorgen wurde ein Maibaum auf dem Marktplatz der Stadt aufgestellt. "Die gemeinsame Aktion der Stadt Calau mit dem Calauer Unternehmerstammtisch bereichert damit in diesem Frühjahr wieder das Herz unserer Stadt", erklärte Gerd Kasprick, Moderator des Unternehmerstammtisches, der bei der Montage persönlich anwesend war.

In bewährter Weise haben Mitarbeiter des städtischen Bauhofes den Maibaum gestellt, die schöne Maibaumkrone wurde von der Gärtnerei Prüfer gefertigt. Als besonderes Merkmal sind auch am diesjährigen Maibaum wieder die Gewerkezeichen der Calauer Unternehmen montiert. Sie wurden mit Unterstützung von Benjamin Ungerechts, dem Autohaus Ströhla, Maik Liesk (Topline Werbung), Carsten Harzdorf , Elektroanlagenbau Matthias Harting und Gerd Kasprick an den Maibaum angebracht. Unterhalb der Gewerkezeichen ist an dem Maibaumstamm auch eine blau-gelbe Banderole als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine zu sehen. 

 

Ein Maibaumfest werde es, so Gerd Kasprick, dann im nächsten Jahr wieder geben.

Zukunftstag 2022: Spannende Einblicke in die Verwaltung

(28.04.2022)

Am 28. April fand in Brandenburg der 20. Zukunftstag für Jungen und Mädchen statt. Landesweit haben rund 4.300 Schülerinnen und Schüler in mehr als 400 Betrieben, Unternehmen, Hochschulen, Krankenhäusern, Behörden sowie vielen anderen Einrichtungen Einblicke ins Berufsleben bekommen. Bürgermeister Werner Suchner begrüßte im Rathaus der Stadt vier junge Leute, die sich davon überzeugen konnten, wie vielfältig eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten (m/w/d) sein kann. Neben einem Besuch bei der Feuerwehr Calau wurde eine Runde mit dem Calauer Politeur gedreht und es gab Einblicke ins Standesamt sowie ins Einwohnermeldeamt. Ein Test und ein Abschlussessen mit dem Bürgermeister im "Venezia" (Ratskeller) rundeten den unterhaltsamen Tag ab. "Vielleicht sehen wir uns ja künftig beim Bewerbungsgespräch wieder", gab der Bürgermeister den jungen Leuten auf den Weg, die am Paul-Fahlisch-Gymnasium Lübbenau und der Spreewaldschule Lübben lernen.

 

Insgesamt standen beim 20. Zukunftstag rund 6.200 Plätze im Angebot, darunter auch in mehreren Ministerien. Im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport begrüßte Ministerin Britta Ernst sieben Schülerinnen und Schüler. Ministerin Ernst: „Ich freue mich sehr, dass es in diesem Jahr für die Jugendlichen wieder möglich ist, die Betriebe auch vor Ort zu besichtigen, so auch im MBJS. Dafür danke ich den Lehrkräften und den beteiligten Unternehmen und Einrichtungen für die engagierte Unterstützung dieses Tages sowie für die Bereitschaft, ihre Tore weit zu öffnen und Brandenburger Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke ins Betriebsgeschehen zu geben. Die Jugendlichen nutzten die Chance, ihre Interessen und Berufsvorstellungen mit der Realität zu vergleichen und ihre Neigungen und Fähigkeiten auszuloten. Die große Beteiligung zeigt, dass der gemeinsame Zukunftstag ein Erfolg ist.“

Der Zukunftstag wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Bildungsministerium betreut. Der Brandenburger Zukunftstag findet jährlich statt. Im Jahr 2021 beteiligten sich im Land Brandenburg knapp 2.300 Jugendliche am digitalen Zukunftstag.

Vollsperrung wegen Bauarbeiten in Bathow

(28.04.2022)

Im Calauer Ortsteil Bathow kommt es ab kommenden Montag, den 2. Mai, zu Einschränkungen. Grund sind Sanierungsarbeiten der Brücke an der Gemeindestraße. Dafür ist es notwendig, dass Teilbereiche der Bathower Straße voll gesperrt sind. Laut dem Straßenverkehrsamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz dauern die Arbeiten bis voraussichtlich 29. Juli an. Eine entsprechende Beschilderung wird angebracht und ist zu beachten. Wir danken allen Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis und ihre Beachtung.

Frohe Ostern: Ostergrüße der Stadtverwaltung Calau

(15.04.2022)

Die Stadtverwaltung Calau wünscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern unserer Stadt ein frohes Osterfest. Ostern: Es ist das Fest der Freude und der Zuversicht. Das soll es auch in diesem Jahr sein, das soll es vor allem auch in schwierigen Zeiten sein. Lassen wir uns inspirieren und schöpfen wir neue Kraft aus der christlichen Osterbotschaft. Und lassen wir vor allem unsere Kinder frohe Ostertage verleben, nicht nur mit Geschenken vom Osterhasen. Haben wir in diesen Tagen vor allem Zeit für sie. Zeit auch für ihre Fragen, ihre Ängste.

 

Wir wünschen Ihnen von Herzen ein schönes Osterfest bei tollem Wetter, im Kreise von Familie oder Freunden, vielleicht sogar am Osterfeuer?! Haben Sie eine gute Zeit, bleiben Sie gesund und hoffnungsvoll.

 

Ihre Stadtverwaltung Calau

 

 

Ostern

Ja, der Winter ging zur Neige,
holder Frühling kommt herbei,
Lieblich schwanken Birkenzweige,
und es glänzt das rote Ei.

Schimmernd wehn die Kirchenfahnen
bei der Glocken Feierklang,
und auf oft betretnen Bahnen
nimmt der Umzug seinen Gang.

Nach dem dumpfen Grabchorale
tönt das Auferstehungslied,
und empor im Himmelsstrahle
schwebt er, der am Kreuz verschied.

So zum schönsten der Symbole
wird das frohe Osterfest,
daß der Mensch sich Glauben hole,
wenn ihn Mut und Kraft verläßt.

Jedes Herz, das Leid getroffen,
fühlt von Anfang sich durchweht,
daß sein Sehnen und sein Hoffen
immer wieder aufersteht.

 

 

Ferdinand von Saar (1833 - 1906), Ferdinand Ludwig Adam von Saar, österreichischer Schriftsteller, Novellist, Lyriker und Dramatiker

Zwei "Bäume des Jahres" im Calauer Stadtwald gepflanzt

(14.04.2022)

Mit Stechpalme und Rotbuche wurden am Mittwochnachmittag im Calauer Stadtwald die „Bäume des Jahres“ 2021 und 2022 gepflanzt. „Coronabedingt war es 2021 leider nicht möglich, einen ´Baum des Jahres´ zu pflanzen. Daher haben wir es in diesem Jahr nachgeholt. Auch 2020 ist die Aktion wegen Corona ausgefallen. Wir sparen es uns aber, den ´Baum des Jahres´ 2020  extra zu pflanzen, da wir Robinien ohnehin schon im Bestand haben und diese Art in heimischen Wäldern als invasiv zu betrachten ist“, erklärte Stadtförster Felix Freund. Im Rahmen des ersten Teils der Sitzung des Calauer Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus hat er gemeinsam mit dem Ausschussvorsitzenden André Bareinz und Bürgermeister Werner Suchner die Setzlinge eingepflanzt.

 

Ausgewählt wurde ein Bereich nahe des CALEG-Betriebsgeländes, der aufgrund eines Waldbrandes ohnehin neu aufgeforstet wird. Neben Rotbuche und Stechpalme werden hier künftig unter anderem Esskastanien in die Höhe wachsen. Den Sonderteil der Ausschusssitzung nutzte der Stadtförster zudem, um einen kurzen Wirtschaftsbericht des letzten Jahres vorzulegen. Demnach konnte mit dem Holzverkauf ein Erlös von 34.200 Euro erwirtschaftet werden. Unterm Strich steht damit für 2021 ein Gewinn von etwa 11.700 Euro für die Stadtkasse.

 

Die Sitzung des Ausschusses wurde ab 18:30 Uhr in der Stadthalle fortgesetzt. Zu Gast war u.a. Karin Hädicke, die als ehrenamtliche Radwegewander-Wartin des Landkreises OSL seit 2014 aktiv ist. Sie berichtete über die Entwicklung von Rad- und Wanderwegen im Landkreis, speziell auf dem Gebiet der Stadt Calau.

Aktuelle Stellenangebote der Stadtverwaltung Calau

(14.04.2022)

Bei der Stadt Calau sind aktuell folgende Stellen zu besetzen:

 

 

Nähere Informationen zur Ausschreibung finden Sie im ausführlichen Stellenprofil.

„Lieber sicher. Lieber leben“ auch in Calau sichtbar

(12.04.2022)

Das 25. Jubiläumsjahr der landesweiten Verkehrssicherheitskampagne „Lieber sicher. Lieber leben“ ist seit einigen Tagen auch im Stadtgebiet von Calau präsent. Auf vier Bannern wird an sicherheitsrelevanten Verkehrsknotenpunkten auf die Aktion hingewiesen.

 

Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann erklärt dazu: „‚25 Jahre ‚Lieber sicher. Lieber leben‘ – das feiern wir mit vielen Aktionen und neuen Ideen. Denn besonders in Sachen Mobilität steht die Zeit nicht still. ‚Lieber sicher. Lieber leben.‘ hat als längste Verkehrssicherheitskampagne eines Bundeslandes über die Jahre gezeigt, wie wandlungsfähig sie ist. Von einer Vor-Ort-Aktionskampagne hat sie sich zu einer Multimedia-Kampagne entwickelt und nimmt nun viel mehr Zielgruppen in den Fokus. Zum Jubiläum gratuliere und danke ich vor allem den Menschen, die die Kampagne mit Leben füllen. Gemeinsam mit ihnen wird sie auch in Zukunft ihren Beitrag leisten und die Menschen in Brandenburg mit ihrer Botschaft erreichen: Mehr Vorsicht und Rücksicht für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Ich wünsche mir, dass alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer das verinnerlichen.“

 

In Calau ist neben der Kreuzung Vetschauer Straße / Karl-Marx-Straße auch der Bereich rund um die Grund- und Oberschule mit zwei Aktionsbannern ausgestattet. „Gerade dieser Bereich ist ein neuralgischer Punkt, da im Schulumfeld generell auf angepasste Verhaltensweisen aller Verkehrsteilnehmer zu achten ist. Außerdem ist der Standort gut einzusehen“, erklärt Thoralf Krengel, Sachgebietsleiter im städtischen Ordnungsamt. Gemeinsam mit Olaf Pichottki, Revierpolizist des Polizeireviers Calau, hat er die Banner im Umfeld der beiden Schulgebäude angebracht.

 

In den 1990er Jahren starben auf Brandenburgs Straßen bis zu sieben Mal mehr Menschen als heute. Täglich verloren damals mehr als zwei Menschen ihr Leben. Das Verkehrsministerium Brandenburg erkannte die Notwendigkeit einer Aufklärungskampagne und startete 1997 mit „Lieber sicher. Lieber leben.“ Ziel ist bis heute, über Gefahren im Straßenverkehr aufzuklären, Verkehrsteilnehmende für rücksichtsvolleres Handeln zu sensibilisieren und somit die Verkehrsunfälle zu reduzieren. Die zentrale Botschaft, die Sicherheit durch Vor- und Rücksicht, ist über die Zeit hinweg die Gleiche geblieben. Die Ansprache hat sich jedoch gewandelt. Heute kommuniziert die Kampagne über die klassische Öffentlichkeitsarbeit hinaus online und in den Sozialen Medien. Dank der Digitalisierung erreicht sie nun auch die Klassen- und Wohnzimmer und damit neue Zielgruppen in Schule, Ausbildung, bei der Arbeit und in der Freizeit.

Zu Beginn waren es vor allem die Engel mit blauen Perücken, die in Brandenburgs Diskotheken für Aufmerksamkeit sorgen. Als analoge Influencer ihrer Zeit warben sie für null Promille am Steuer und für Anschnallen. Mit „Rauschbrillen“ demonstrierten sie, wie stark sich bereits 0,8 bis 1,3 Promille im Blut auf die visuelle Wahrnehmung auswirken können und damit die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Im Laufe der Jahre nahm „Lieber sicher. Lieber leben.“ immer neue Zielgruppen in den Fokus.

 

Die Kampagne „Lieber sicher. Lieber Leben.“ ist eingebunden in das große Netzwerk zur Verkehrssicherheit im Land. Zusammen mit der Polizei Brandenburg und der Landesverkehrswacht treibt sie erfolgreich die Präventionsarbeit voran. Die Innungskrankenkasse für Brandenburg und Berlin und die Unfallkasse Brandenburg unterstützen von Beginn an die ZeBra-Theatertour. Außerdem wird „Lieber sicher. Lieber leben.“ vom ADAC Berlin-Brandenburg e.V., von der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf und vom Netzwerk Verkehrssicherheit Brandenburg unterstützt.

Mit 400 Bannern gibt die Kampagne im Jubiläumsjahr darüber hinaus den Startschuss für noch mehr Sichtbarkeit – eine Aktion, die in den nächsten Jahren erweitert werden soll. Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg als neuer Partner flankiert diese Kampagne mit Aufklebern auf seinen Fahrzeugen, die im ganzen Land unterwegs sind.

 

Weitere Informationen zu „Lieber sicher. Lieber leben.“ finden Sie auf der Kampagnenwebsite unter: www.liebersicher.de

 

(Quellen: PM MIL vom 21. Februar 2022)

Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

(08.04.2022)

 

Ab sofort finden Sie die Calauer Stadtnachrichten vom 08. April 2022 im Internet.

 

 

>> Calauer Stadtnachrichten und Amtsblätter der Stadt Calau - online <<

 

 

Sie finden die Ausgaben auch unter dem Menüpunkt "Verwaltung".

 

 

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Sperrung nötig: Sturmschäden an der Kirche werden repariert

(08.04.2022)

Vom 11. bis 14. April sind Teilbereiche der Kirchstraße in Calau gesperrt. Betroffen davon sind die Parkflächen im Umfeld der Stadtkirche. „Diese Einschränkung ist notwendig, um die Reparatur des Daches der Stadtkirche voranzutreiben“, erklärt Thoralf Krengel, Sachgebietsleiter des Calauer Ordnungsamtes. Die Winterstürme „Ylenia“ und „Zeynep“ hatten im Februar dafür gesorgt, dass mehrere Ziegel vom Kirchendach auf den Platz rund um die Kirche stürzten. Aufgrund der weiterhin bestehenden Gefahr ist das Areal aktuell noch für Passanten gesperrt. Beauftragt mit der Reparatur wurde ein Unternehmen aus Calau. Um ein gesichertes Passieren des Arbeitsbereiches für den Fahrzeugverkehr zu ermöglichen, muss die nebenliegende Parkfläche (in Richtung Rathaus) vorübergehend als solche gesperrt werden. Alle Verkehrsteilnehmer/Innen werden um Verständnis und Beachtung gebeten.

Update zur Notbetreuung in der Kita "Kunterbunt"

(07.04.2022)

Die Notbetreuung in der Calauer Kita „Kunterbunt“ bleibt weiterhin bestehen. Darüber hat Beate Matzke, Leiterin des Haupt- und Ordnungsamtes, am Mittwoch den Kitaausschuss der Stadt informiert. „Grund hierfür ist der weiter hohe Krankenstand beim pädagogischen Fachpersonal in allen Kindertagesstätten. Wir hoffen, dass sich die Situation bis nach Ostern entspannt und wir dann zum Normalbetrieb zurückkehren können. Wir bedanken uns bei allen Eltern für ihr Verständnis.“

Die seit 4. April geltende Regel, wonach auch Kinder in der Kita „Kunterbunt“ betreut werden, deren beide berufstätigen Elternteile in der so nicht kritischen Infrastruktur beschäftigt sind, bleibt weiterhin bestehen.

Osterfeuer: Damit auch sicher nichts schiefgeht

(07.04.2022)

Osterfeuer gehören für viele Menschen zum Osterfest dazu. Weil nicht jeder eine öffentliche Veranstaltung besuchen möchte, planen viele Familien im kleinen (privaten) Kreis ein Osterfeuer zu organisieren. Dabei gibt es einiges zu beachten.

 

Kleine Holzfeuer sind ohne behördliche Ausnahme vom Verbrennungsverbot nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die Größe des Holzhaufens darf im Durchmesser und in der Höhe einen Meter nicht übersteigen. Bei größeren Feuern, wie Osterfeuern, ist eine Ausnahmegenehmigung bei der örtlichen Ordnungsbehörde zu beantragen. Ansprechpartner hierfür ist das Sachgebiet Allgemeine Ordnungsangelegenheiten der Stadt Calau, Tel. 03541 / 891-163.

 

Für ein Feuer im Freien darf ausschließlich naturbelassenes, trockenes Holz wie Holzscheite, kurze Äste und Reisig, verwendet werden. Frisch geschlagenes Holz trocknet sehr langsam. Erst wenn die Holzscheite ein bis zwei Jahre gut durchlüftet gelagert wurden, sind sie trocken. Gartenabfälle wie Rasenschnitt und Laub sowie frischer Baum- und Strauchschnitt, dürfen nicht verbrannt werden. Wenn Sie Ihre Gartenabfälle nicht auf dem eigenen Grundstück kompostieren, überlassen Sie sie bitte getrennt dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger über die angebotenen Hol- und Bringsysteme wie

Wertstoffhof, Laubsacksammlung und Biotonne. Abfälle aus gestrichenem, lackiertem oder mit Schutzmitteln behandeltem Holz, mit Teer oder Dachpappe verunreinigtes Abbruchholz sowie Sperrholz, Spanplatten und Faserplatten dürfen weder verbrannt noch kompostiert werden, da schädliche Stoffe freigesetzt werden.

 

Wenn Sie ein Holzfeuer in Ihrem Garten planen, empfiehlt es sich, vorher mit den Nachbarn zu sprechen. Geplante Vorsorge und umsichtige Rücksichtnahme sichern eine ungestörte Atmosphäre. Wenn Sie ein Holzfeuer auf einem Grundstück abbrennen wollen, dessen Eigentümer Sie nicht sind, müssen Sie zuerst klären, ob der Eigentümer dies duldet. In einer Gartensparte kann dies zum Beispiel durch die Satzung oder bei einem Pachtgrundstück durch den Pachtvertrag geregelt sein.

 

10 goldene Regeln

  1. Die Obergrenze für Höhe und Durchmesser des Brennstoffhaufens beträgt einen Meter
  2. Nur trockenes und naturbelassenes Holz verwenden.
  3. Bei anhaltender Trockenheit oder starkem Wind kein Holzfeuer entzünden.
  4. Abfälle gehören niemals ins Holzfeuer.
  5. Holzfeuer mit Holzspänen oder Kohlen- bzw. Grillanzünder entfachen.
  6. Löschmittel immer bereithalten (zum Beispiel Wasser, Sand, Feuerlöscher).
  7. "Brandbeschleuniger" wie Benzin, Verdünnung, Spiritus niemals verwenden, Explosionsgefahr!
  8. Die Feuerstelle stets im ausreichenden Abstand zu Gebäuden und brandgefährdeten Materialien anlegen.
  9. Bei starker Rauchentwicklung oder Funkenflug Feuer unverzüglich löschen.
  10. Feuer immer bis zum Erlöschen der Glut beaufsichtigen.

 

Entsprechend der Größe des Feuers, der Richtung und Stärke des Windes und den besonderen örtlichen Gegebenheiten muss eine ausreichende Distanz zu brennbaren Materialien bestehen. Dies gilt besonders bei brandgefährdeten Bauten zum Beispiel mit Reetdächern beziehungsweise Dächern mit Dachpappe sowie zu trockenem Ödland, Schilfgürteln oder Getreidefeldern. Um die Feuerstelle sollte ein Schutzstreifen aus Sand oder Steinen angelegt werden, um ein Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Dazu sind Löschmittel wie Wasser, Sand, Feuerlöscher oder Löschdecke bereitzuhalten. Feuer direkt im Wald sowie in einem Abstand von weniger als 50 Metern zum Wald sind verboten. Ab Waldbrandgefahrenstufe 4 soll generell auf ein Feuer im Freien verzichtet werden. Die aktuellen Waldbrandgefahrenstufen Ihrer Region sind im Internet abrufbar: mluk.brandenburg.de/mluk/de/landwirtschaft/forst/waldschutz/waldbrandgefahr-in-brandenburg/waldbrandgefahrenstufen/

 

 

Danke für Ihr Verständnis und Ihre Beachtung. Ihnen und Ihren Familien wünschen wir schöne Osterfeiertage.

 

Quellen: Ordnungsamt Stadt Calau & → Faltblatt „Holzfeuer im Freien“ (MLUK Brandenburg, 7. überarbeitete Auflage, Februar 2021)

Neuer Treffpunkt im Herzen der Innenstadt eröffnet

(06.04.2022)

Der neue Calauer Bürgertreffpunkt in der Töpferstraße 32 eröffnete am 1. April seine Türen. Zur Eröffnungsfeier war neben Bürgermeister Werner Suchner und den Fraktionsvorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung auch der Seniorenbeirat um dessen Vorsitzende Monika Urban vor Ort. Sie lobte die neuen Räumlichkeiten und gestand: „Ich habe mich schon bei der ersten Begehung in das Objekt verliebt. Durch die Rampe im Flurbereich ist die Barrierefreiheit gegeben. Das ist ein großer Vorteil gegenüber dem vorherigen Treffpunkt im ´Haus der Begegnungen´. Ich wünsche dem Haus einen guten Start und rufe uns allen zu: Lassen sie uns einen Neustart wagen.“

 

Für die inhaltliche Arbeit im Haus sorgt mit Hannelore Nieß, Antje Joppa und Alexander Krüger ein Dreiergespann vom AWO Regionalverband Brandenburg Süd. Sie luden alle anwesenden Seniorinnen an diesem Tag ein: „Kommen sie auch künftig in unser Haus und lassen sie es uns gemeinsam mit Leben füllen.“ Besonders wolle man in der künftigen Ausrichtung darauf achten, dass neue Ideen entwickelt und umgesetzt werden und der Generationengedanke gelebt wird. Denn, wie Bürgermeister Werner Suchner betonte: „Dieses Haus ist offen für alle Bürgerinnen und Bürger, ein zentraler Treffpunkt im Herzen unserer Stadt. Fühlen sich hier wohl und sagen sie es bitte weiter.“ Mittlerweile plant bereits das „Netzwerk Gesunde Kinder“ regelmäßige Veranstaltungen im Treff.

 

Auf den rund 160 Quadratmetern Fläche des ehemaligen Schlecker-Marktes wurden eine großzügige und voll ausgestattete Küche eingebaut sowie ein LED-Großbild-Fernseher installiert. Die sanitären Einrichtungen sind genauso barrierefrei zu erreichen wie alle anderen Räume. Künftig können auch Vereine und andere Gruppen der Stadt nach Rücksprache das Objekt nutzen. Informationen dazu unter Tel. 03541 / 891-123.

 

Zum Start am 1. April hatte das Haus in der Töpferstraße 32 übrigens noch keinen Namen. Die Mitglieder des Sozialausschusses konnten sich in ihrer Sitzung am 8. März auf keinen Vorschlag einigen und baten sich noch etwas Bedenkzeit aus.

 

Folgende feste Öffnungszeiten sind indes schon bestätigt:

 

•           Dienstag: 13 bis 16 Uhr

•           Mittwoch: 10 bis 12 Uhr & 14 bis 16 Uhr

•           Donnerstag: 13 bis 16 Uhr

Stadt Calau schreibt den Winterdienst neu aus

(06.04.2022)

Aktuell schreibt das Bauamt der Stadt Calau den Winterdienst für die Zeitspanne von November 2022 bis März 2026 aus. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort melden, hier der Ausschreibungstext:

 

Leistung:

 

Vertragsdauer:

 

Aufteilung der Lose / Streckenlänge:

 

Formlose Anträge auf Teilnahme unter Angabe des Leistungsumfanges (Anzahl Lose) sind bis zum 21.04.2022  schriftlich oder per E-Mail im Bauamt Calau einzureichen. Stadtbauamt Calau, Parkstr.4-7, 03205 Calau  oder per Mail an paetzold@calau.de

 

Ab 11.04.: Bauarbeiten in der Calauer Mühlenstraße

(04.04.2022)

Aufgrund von Bauarbeiten an einer Gasleitung wird die Mühlenstraße in Calau im Zeitraum vom 11.04.2022 bis voraussichtlich 31.07.2022 abschnittsweise voll gesperrt sein. Betroffen ist der Bereich zwischen Altnauer Straße und Karl-Marx-Straße. Im Rahmen des 1. und 2. Bauabschnittes werden ab 11.04.2022 bis voraussichtlich 30.04.2022 die Hausnummernbereiche Mühlenstraße 77 bis 79c gesperrt sein (Jugendclub bis Einmündung Altnauer Straße). Für Anwohner/Innen wird die Zufahrt zum Grundstück gewährleistet. Eine entsprechende Mitteilung geht zudem allen betroffenen Anliegern zu. Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung der geänderten Verkehrsführung und Verständnis gebeten.

Ukraine-Hilfe in der Stadt Calau nimmt Fahrt auf

(30.03.2022)

Die Folgen des Ukraine-Krieges haben auch Calau erreicht. „Stand 30. März sind 61 Flüchtlinge aus der Ukraine in der Stadt Calau offiziell beim Einwohnermeldeamt angemeldet. Die Unterbringung erfolgt gegenwärtig auf Zuweisung durch den Landkreis OSL in angemieteten Wohnungen der WBC sowie in einigen Fällen in privat zur Verfügung gestellten Unterkünften“, heißt es in einem Bericht des Calauer Bürgermeisters Werner Suchner, den er im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung am heutigen Abend vortragen wird. Um dem weiter zu erwartenden Zustrom hilfesuchender Menschen aus der Ukraine gut begegnen zu können, fand am Montag im Rathaus ein erstes Arbeitstreffen zwischen verschiedenen Partnern statt. Mit am Tisch waren neben der Stadtverwaltung auch die WBC, die Calauer Wohnungsgenossenschaft, Vertreter der Kirchen, der Freien Jugendhilfe Niederlausitz e.V. sowie der Wohlfahrtsverbände DRK und AWO. „Gemeinsam wurde besprochen, in Zukunft ein engmaschiges Netzwerk aufzubauen, um einerseits Hilfesuchenden eine Anlaufstelle zu bieten. Gleichzeitig sollen auch hier Netzwerkpartner und nicht zuletzt Calauerinnen und Calauer die Möglichkeit finden, sich darüber zu informieren, wie sie helfen können“, erklärt der Bürgermeister weiter.

 

Aktionslogo "Calau hilft der Ukraine"

 

Mit der Einrichtung eines Spendenkontos hat die Stadt Calau bereits einen ersten wichtigen Schritt in Richtung konkrete Hilfe unternommen. Denn: „Wir wissen aus vielen Gesprächen mit Menschen unserer Stadt, dass sie helfen möchten – auch finanziell. Aber sie wollen, dass ihre Geldspende direkt bei den Geflüchteten ankommt, die in Calau leben. Mit dem Konto ist gesichert, dass die gespendeten Gelder auch direkt bei den ukrainischen Menschen vor Ort ankommen.“

 

 

Hier die Daten des Spendenkontos:

Kontoinhaber: Stadtverwaltung Calau

IBAN: DE91 1805 5000 0380 0515 08

Sparkasse Niederlausitz

Verwendungszweck: „Calau hilft der Ukraine“

 

(Hinweis: Für die Spenden auf dieses Konto sind keine separaten Spendenbescheinigungen erforderlich. Zur Geltendmachung im Rahmen der Steuererklärung genügt der Nachweis der Überweisung, z.B. ein Kontoauszug).

Notbetreuung in der Kita "Kunterbunt" wird verlängert

(30.03.2022)

Die Notbetreuung in der Calauer Kita "Kunterbunt" muss vorerst bis auf Weiteres verlängert werden. Grund hierfür sind weitere Erkrankungsfälle beim pädagogischen Fachpersonal in allen Kindertageseinrichtungen der Stadt Calau. Dennoch gibt es eine Erleichterung für Eltern der größten Einrichtung der Stadt, wie Beate Matzke, Leiterin des Haupt- und Ordnungsamtes Calau berichtet: "Ab Montag, den 4. April, werden auch Kinder vor Ort betreut, deren beide berufstätigen Elternteile in der so genannten nicht kritischen Infrastruktur beschäftigt sind. Wir bitten um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und werden auf der Homepage der Stadt Calau natürlich direkt darüber informieren, wenn die Notbetreuung aufgehoben wird. Danke für Ihr Verständnis."

Ausbesserungsarbeiten an Gehwegen und Banketten

(28.03.2022)

Nach erfolgten Baumfällarbeiten 2021 werden ab 30.03.2022  im Stadtgebiet Calau und Ortsteile ca. 20 Baumstubben abgefräst. Das betrifft vor allem den Gehweg- und Bankettbereich von Kommunalen Straßen. Betroffen ist beispielsweise die Altnauer Straße. Anschließend werden die ausgefräßten Bereiche zugepflastert , d.h. dem vorhandenen Gehweg angepasst und somit gleichzeitig einige Stolperstellen beseitigt.

Weitere Fräsarbeiten im unmittelbaren Bankettbereich der Straße werden in Calau in der Gutsstraße, In den Birken sowie Am Schlagbaum  durchgeführt . Hier könnte es zu kurzzeitigen Verkehrseinschränkungen kommen, wir bitten um Verständnis.

 

Pätzold, Bauamt

Foto zur Meldung: Ausbesserungsarbeiten an Gehwegen und Banketten
Foto: Ausbesserungsarbeiten an Gehwegen und Banketten

Die Stadtbibliothek Calau ist ein echter „Superheld“

(28.03.2022)

Was haben Superhelden mit den Bibliotheken im Land Brandenburg zu tun? Die Antwort auf diese Frage soll ab 28. März eine landesweite Marketing-Kampagne geben, die auch in der Calauer Stadtbibliothek umgesetzt wird. Mehr als 130 öffentliche Bibliotheken machen mit und zeigen, dass deren Angebot keineswegs nur mit Büchern zu tun hat. „Obwohl unsere Bibliotheken im Land so viel zu bieten haben, werden sie oft nur mit Regalen voller Bücher gleichgesetzt“, beschreibt Cornelia Stabrodt, Vorsitzende des Bibliotheksverbandes Brandenburg e.V. die Intention hinter dieser Kampagne. Denn Bibliotheken können viel mehr, sie sind innovativ, digital und vielfältig. Wie das speziell in Calau aussieht erklärt die Leiterin der Calauer Stadtbibliothek, Steffi Clemens: „Wir setzen natürlich schon seit einigen Jahren auf digitale Angebote und sind Mitglied im Onleihe-Verbund Niederlausitz. Außerdem kann bei uns in Tablets gestöbert werden, welche Bücher gerade besonders begehrt sind.“ Nicht zuletzt veranstaltet das engagierte Team regelmäßig Veranstaltungen für Kita- und Schulkinder und betreibt so effektive „Nachwuchsarbeit“. Auch Lesungen sollen künftig wieder angeboten werden, diese konnten aufgrund der Corona-Pandemie in den letzten beiden Jahren nicht angeboten werden. Weitere Informationen zum Angebot der Brandenburger Bibliotheken stehen u.a. auf den Social-Media-Kanälen Brandenburger Bibliotheken (Stadtbibliothek Calau bei Facebook).

Foto zur Meldung: Die Stadtbibliothek Calau ist ein echter „Superheld“
Foto: Steffi Clemens, Leiterin der Calauer Stadtbibliothek, vor dem Kampagnenmotiv und mit jeder Menge Büchern in der Hand. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Wer soll in diesem Jahr die Calauer Ehrennadel erhalten?

(25.03.2022)

Noch bis zum 30. April haben Bürgerinnen und Bürger der Stadt Calau die Möglichkeit, verdiente Personen für eine Auszeichnung mit der Ehrennadel vorzuschlagen. In der beschlossenen Ehrensatzung heißt es dazu: „Die Stadt Calau würdigt langjährige und außergewöhnliche Leistungen von Persönlichkeiten für das solidarische Zusammenleben in der Stadt Calau durch besonderen persönlichen Einsatz für das Gemeinwohl mit der Verleihung der Ehrennadel.“ Verliehen wird diese, nach Beschluss durch die Stadtverordnetenversammlung, im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Gold, Silber oder Bronze. Erstmals wurden die Ehrennadeln der Stadt Calau im Jahr 2019 verliehen. Zu den ersten Ausgezeichneten zählten u.a. der langjährige Förster und Naturkenner Siegfried Berndt († 2019) und der weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannte „Calauer Schusterjunge“ Stephan Uhlig († 2020).

 

Vorschläge für zu ehrende Mitbürger/Innen unserer Stadt können Sie, bitte mit einer entsprechenden Begründung, jederzeit an die Pressestelle senden, E-Mail: oder per Post an: Stadt Calau, Pressestelle, Platz des Friedens 10, 03205 Calau. Rückfragen sind auch telefonisch unter 03541 / 891-111 (Herr Hornhauer) möglich.

Foto zur Meldung: Wer soll in diesem Jahr die Calauer Ehrennadel erhalten?
Foto: Die Ehrennadel der Stadt Calau wird in Gold, Silber oder Bronze verliehen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Ab Mittwoch gilt in der Kita "Kunterbunt" Notbetreuung

(15.03.2022)

Die Stadtverwaltung Calau verhängt ab dem morgigen Mittwoch, 16. März, für die städtische Kita „Kunterbunt“  die Notbetreuung. Demnach können Eltern ihre Kinder nur noch dann in Betreuung geben, wenn sie einen entsprechenden Antrag ausgefüllt haben. Hintergrund ist die sehr angespannte Personallage in der größten Einrichtung der Stadt, auch aufgrund einer Reihe von Coronafällen in der Belegschaft. „Wir müssen diesen Schritt gehen, da sonst der ordnungsgemäße Betreuungsschlüssel für die Kinder nicht mehr gewährleistet werden kann“, begründet Sachgebietsleiterin Simone Zinke. Antragsberechtigt für die Notbetreuung (gemäß der 4. Verordnung zur Änderung der 2. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung) sind Alleinerziehende und/oder Personensorgeberechtigte, die in der sogenannten „kritischen Infrastruktur“ tätig sind. Unter diesem Artikel (Bereich Downloads) finden Sie die entsprechenden Anträge, die umgehend – idealerweise noch heute – ausgefüllt an folgende Mailadresse gesandt werden müssen:  . Bitte senden Sie in Ihrer Mail auch eine Information darüber, in welcher Gruppe der Kita „Kunterbunt“ Ihr Kind betreut wird!

 

Simone Zinke bittet um Verständnis: „Wir wissen um die Schwierigkeit, die diese Regelungen für die Eltern mit sich bringt. Daher danke ich jetzt schon für ihre Unterstützung und bitte im Hinblick auf alle Kinder und Eltern der Kita ´Kunterbunt´ genau zu prüfen, ob eine Notbetreuung wirklich sinnvoll und notwendig ist und ob Kinder nicht gegebenenfalls zu Hause belassen oder von Großeltern oder anderen Vertrauenspersonen betreut werden können.“

[Antrag auf Notbetreuung für kritische Infrastrukturen]

[Antrag auf Notbetreuung für Alleinerziehende]

Foto zur Meldung: Ab Mittwoch gilt in der Kita "Kunterbunt" Notbetreuung
Foto: Die Kita "Kunterbunt" ist die größte Einrichtung der Stadt Calau. Ab 16. März gilt hier eine Notbetreuung. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Krieg in der Ukraine - Hilfe für Flüchtlinge

(10.03.2022)

Liebe Calauerinnen, liebe Calauer,

 

„Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht“, leider ist diese Vorstellung auch im 21. Jahrhundert nur ein schöner Traum, aus dem die Menschen nun auch in Europa böse erwacht sind. Erschreckende Meldungen und Bilder aus der Ukraine erreichen uns seit Tagen aufs Neue. Dabei wird die Zivilbevölkerung keineswegs geschont, Kinder, Frauen und alte Menschen leben in Angst und oft ohne funktionierende Infrastruktur. Immer mehr Ukrainer sehen die Chance zum Überleben nur noch in der Flucht aus ihrer Heimat. In den Grenzregionen der Nachbarstaaten auf ein schnelles Kriegsende wartend, schwindet auch diese Hoffnung mit jedem weiteren Kriegstag. Zwangsläufig verlassen die Flüchtlinge die überfüllten Grenzregionen, ziehen weiter nach Deutschland und andere EU-Staaten.

 

Dieser Krieg ist ein Verbrechen, das eine humanitäre Katastrophe nach sich zieht. Dieser Krieg ist durch nichts zu rechtfertigen. Das ukrainische Volk verdient unsere Solidarität, in der eigenen Heimat, an den Stationen seiner Flucht und an den Orten des Ankommens und Bleibens. Auch in Calau sind die ersten Flüchtlinge aus der Ukraine untergekommen.

 

Wie können Sie, können wir in dieser Situation helfen?

 

Aus der Pressemitteilung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz (siehe auch Calauer Internetseite) können Sie die zwischen dem Landkreis und den Kommunen abgestimmte Strategie entnehmen. Wichtig ist, dass die Hilfsprozesse koordiniert werden, damit eine bedarfsgerechte Organisation erfolgen kann und die Hilfen zielgerichtet zu den Menschen gelangen. Auf dieses abgestimmte Handeln hat das Bundesministerium des Innern (BMI) in den letzten Tagen die Kommunen auch noch einmal hingewiesen. An dieser Stelle einige Hinweise an Sie, liebe Calauerinnen und Calauer:

 

Unterkünfte

 

Die Stadtverwaltung ist zurzeit bemüht, dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz weitere Unterbringungsmöglichkeiten zu vermitteln. Wohnungen werden dabei Gemeinschaftsunterkünften vorgezogen. Wollen Sie als Privatperson Wohnraum zur Verfügung stellen, melden Sie dies bitte beim Landkreis direkt oder auch bei der Stadt Calau. Die Zuweisung von Flüchtlingen in die Städte und die dort zur Verfügung stehenden Unterkünfte erfolgt durch den Landkreis.

 

Meldungen bitte an:

 

                                       oder

                                                                       oder

 

Sollten Sie privat Flüchtlinge aufgenommen haben bzw. aufnehmen, bitten Sie diese, sich beim Einwohnermeldeamt der Stadt Calau anzumelden. Oft ist noch nicht absehbar, wie lange der Aufenthalt dauert. Es ist wichtig, dass die Behörden den Überblick behalten.

 

Sachspenden

 

Wir wissen, dass die Hilfsbereitschaft in unserer Bevölkerung groß ist. Dennoch bitten wir Sie, vorerst keine Sachspenden bei der Stadt Calau abzugeben. Auch damit folgen wir verschiedenen Empfehlungen der Koordinatoren. Wenn bei den in Calau untergebrachten Flüchtlingen Bedarfe sichtbar werden, wollen wir bzw. unsere Partner bedarfsgerecht um diese Sachspenden bitten.

 

Geldspenden

 

Geldspenden sind jederzeit willkommen und dringend notwendig. Nutzen Sie dafür die in den Medien kommunizierten Konten verlässlicher Hilfsorganisationen bzw. staatlicher Stellen. Auch der Landkreis hat ein Spendenkonto eingerichtet (siehe Presseinformation). Von diesen Geldspenden kann bedarfsgerecht eingekauft werden, die entsprechenden Transporte können organisiert werden bzw. kann vor Ort zielgerichtet geholfen werden.

 

Verständigung/Dolmetscher

 

Über den Landkreis können Dolmetscher angefordert werden. Dennoch ist es von Vorteil, auch in der eigenen Stadt Menschen mit Sprachkenntnissen in ukrainisch/russisch (z. B. Russischlehrer, Aussiedler) zur Verfügung zu haben. Wenn Sie dazu bereit sind, melden Sie sich bitte bei der Stadt Calau und hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten – oder telefonisch unter 03541 891-100.

 

Versorgung der Flüchtlinge

 

Den Ukraineflüchtlingen stehen eine finanzielle Unterstützung und die medizinische Versorgung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zu. Diese Gelder und Berechtigungsscheine werden durch den Landkreis ausgegeben.

 

Soziale Betreuung/Hilfsinitiativen

 

Für eine Koordinierung von Initiativen steht die Integrationsbeauftragte des Landkreises zur Verfügung.

 

Frau Karin Tupaj

Mail:

Telefon: 03573 870-1060

 

Über die Gründung einer speziell in Calau tätigen Hilfsinitiative denken verschiedene Akteure nach. Wir werden Sie über den Fortgang informieren.

 

Weitere Informationen

 

Über weitere und sich ändernde Informationen werden Sie aktuell auf unserer Internetseite informiert.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Werner Suchner

Bürgermeister

 

Foto zur Meldung: Krieg in der Ukraine - Hilfe für Flüchtlinge
Foto: Krieg in der Ukraine - Hilfe für Flüchtlinge

Grundreinigung in Calau sowie den Ortsteilen

(09.03.2022)

Ab 16.03.2022 beginnt die Firma Veolia Umweltservice mit der Grundreinigung aller befestigten Straßen. Begonnen wird in der Stadt Calau mit zwei Kehrmaschinen, anschließend erfolgt die Reinigung in allen Ortsteilen. Es wird gebeten, auf zeitlich begrenzte Parkverbotsschilder im Stadtgebiet Calau zu achten. Bei entsprechender Witterung ist der Abschluss der Grundreinigung für den 25.03.2022 geplant .

 

Marco Babenz, Leiter Bauamt

Foto zur Meldung: Grundreinigung in Calau sowie den Ortsteilen
Foto: Grundreinigung in Calau sowie den Ortsteilen

Bürgermeister dankt Calauer Frauen für ihr Engagement

(08.03.2022)

Blumengrüße aus Anlass des Internationalen Frauentages gab es heute vom Calauer Bürgermeister. Neben Einwohnerinnen von Calau freuten sich auch die Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung sowie der städtischen Einrichtungen. Dabei besuchte das Stadtoberhaupt auch das Team der Calauer Stadtbibliothek und betonte stellvertretend für alle Frauen: "Dieser Tag ist sicher ein Tag für Dank und Blumen. Es ist aber auch ein Tag, um Rechte und Forderungen von Frauen in den Fokus zu rücken. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, weiterhin für Chancengleichheit in vielen Bereichen einzutreten. Für Ihr unermüdliches Wirken am Arbeitsplatz, in der Gesellschaft und im privaten Umfeld danke ich Ihnen allen von Herzen."

Foto zur Meldung: Bürgermeister dankt Calauer Frauen für ihr Engagement
Foto: Bürgermeister Werner Suchner überbrachte anlässlich des Frauentages Blumengrüße, hier beispielsweise an Bibliotheks-Leiterin Steffi Clemens. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Ukraine-Krieg: Landkreis OSL informiert Hilfwillige

(04.03.2022)

Es gibt immer einen Weg zu helfen, auch wenn man selbst von einem Problem nicht direkt betroffen ist. So erreichten den Landkreis in den vergangenen Tagen zahlreiche Anfragen aus der Bevölkerung mit Hilfsangeboten für die Menschen in der Ukraine und die Geflüchteten.

 

Die Möglichkeit zur Geldspende über ein Spendenkonto des Landkreises

Die Spendenbereitschaft im Landkreis OSL ist seit jeher groß. Dies zeigt sich auch in der aktuellen Krise und der Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger mit Sach- und Geldspenden den geflüchteten als auch den in der Ukraine gebliebenen Menschen zu helfen. Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz kann Spenden annehmen – jedoch keine Sachspenden, sondern ausschließlich Geldspenden.

Kathrin Tupaj, Integrationsbeauftragte des Landkreises, berichtet: „Die Hilfs- und Spendenbereitschaft bringt zum Ausdruck, dass sich die Bürgerinnen und Bürger mit den Betroffenen solidarisieren und ihr bestmögliches dafür geben die Situation mit ihren Möglichkeiten zu verbessern. Es ist jedoch wichtig, dass insbesondere Sachspendensammlungen und deren Transporte koordiniert erfolgen. Private Initiativen sollten nicht ausschließlich in Eigeninitiative diese Organisation übernehmen, sondern sich mit Hilfsorganisationen abstimmen. So kann sichergestellt werden, dass wirklich nur der benötigte Umfang an Sachspenden eingesammelt wird und weder an der Sammelstelle noch am Transportziel die Sachgüter in zu großer Menge zusammenlaufen. Bedenken Sie bei etwaigen Transporten an die Grenze auch, dass bereits aus Polen signalisiert wurde, dass dort der Kraftstoff knapp wird. Wichtig ist überdies hinaus, dass nach der ersten Welle der Hilfsbereitschaft diese nicht abebbt. Erstrecht dann, wenn die Geflüchteten aus der Ukraine im Landkreis eintreffen, brauchen wir viele Akteure, die ihre Kräfte, Möglichkeiten und Fähigkeiten gebündelt und organisiert hier vor Ort im Landkreis einsetzen.“

 

Um Anschluss an eine Initiative zu finden, können Bürgerinnen und Bürger die Integrationsbeauftragte des Landkreises kontaktieren. Auch Einzelhelfer können bei Frau Tupaj registriert werden. Ansprechpartner von Initiativen oder auch Einzelpersonen werden von der Integrationsbeauftragten in das bestehende Netzwerk aufgenommen, über welches alle Registrierten aktuelle Informationen erhalten.

 

Integrationsbeauftragte Frau Kathrin Tupaj

Mail:

Telefon: 03573 8701060

 

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) informiert, dass Geldspenden in der aktuellen Situation sinnvoller sind. Sachspenden können im Vergleich zu finanziellen Spenden weniger flexibel eingesetzt werden und gehen mit Lager- und Transportkosten einher.

 

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz hat ein Spendenkonto eingerichtet. Insofern die Spende für die aktuelle Thematik Ukraine/Krieg/Kriegsgeflüchtete verwendet werden soll, sollte dies unbedingt im Verwendungszweck bei der Überweisung angegeben werden. Die Integrationsbeauftragte des Landkreises, Frau Kathrin Tupaj, koordiniert die eingegangenen Spenden und sorgt dafür, dass das Geld entsprechend des angegebenen Verwendungszweckes bei einer dafür zuständigen Initiative oder Hilfsorganisation ankommt.

 

Bei Zahlung bitte angeben:

Verwendungszweck: Spende (Ukraine….o.ä.)……….. /PK 0200034.7/

 

Landkreis Oberspreewald-Lausitz

IBAN: DE56 1805 5000 3010 1000 50

BIC: WELADED1OSL

Sparkasse Niederlausitz

 

Spendenquittungen werden erst ab einem Betrag von mindestens 300 € ausgestellt. In diesen Fällen werden jedoch auch Angaben zum Spender benötigt (Name und Anschrift).

 

Wo finden Bürger Informationen zu Hilfsinitiativen im Landkreis OSL und wo finden Initiativen eine Möglichkeit Bürger auf ihre Aktionen aufmerksam zu machen?

Hilfsorganisationen und Initiativen aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz können sich zum Beispiel auf der Internetseite www.helpto.de mit ihren Aufrufen und Angeboten registrieren. Die Internetseite HelpTo bietet eine standortbezogene Zuordnung der Angebote an, sodass sich Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis über die standortbezogene Suche zu lokalen und regionalen Hilfsmöglichkeiten informieren können.

 

Wohin können sich Bürger wenden, die ein privates Wohnungsangebot zur Unterbringung von Geflüchteten zur Verfügung stellen könnten?

In den vergangenen Tagen wurden bereits vor allem in den Sozialen Netzwerken auf Plattformen aufmerksam gemacht, über die ein jeder seine Wohnraumangebote registrieren lassen kann, die er privat den Geflüchteten zur Verfügung stellen könnte.

 

Das MSGIV informiert zu dieser Thematik:

„Viele Brandenburgerinnen und Brandenburger möchten helfen und bieten private Wohnunterkünfte für ukrainische Geflüchtete an.

Das Integrationsministerium hat eine E-Mail-Adresse für private Unterkunftsangebote eingerichtet: .

Die Angebote werden von dort an die jeweiligen Landkreise und kreisfreien Städte, die die Unterbringung vor Ort koordinieren, weitergeleitet. Für die Unterbringung von Geflüchteten sind im Land Brandenburg die Landkreise und kreisfreien Städte zuständig.“ (https://msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/themen/integration/gefluechtete-aus-ukraine/)

Foto zur Meldung: Ukraine-Krieg: Landkreis OSL informiert Hilfwillige
Foto: Der Konflikt in der Ukraine bewegt viele Menschen, die einfach nur Frieden möchten. Solange dies nicht der Fall ist, wollen sie den Menschen vor Ort aber auch Flüchtlingen helfen. Darauf reagiert der Landkreis OSL u.a. mit einem Spendenaufruf. Grafik: pixabay / bookdragon

Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

(04.03.2022)

 

Ab sofort finden Sie die Calauer Stadtnachrichten vom 04. März 2022 im Internet.

 

 

>> Calauer Stadtnachrichten und Amtsblätter der Stadt Calau - online <<

 

 

Sie finden die Ausgaben auch unter dem Menüpunkt "Verwaltung".

 

 

Reklamation
Zeitung nicht erhalten?

[zur Online-Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten und des Amtsblattes]

Foto zur Meldung: Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten
Foto: Titelseite der aktuellen Calauer Stadtnachrichten.

Als Ortschronist in die Stadtgeschichte abtauchen

(03.03.2022)

Seine Aufgabe liegt im Spannungsfeld zwischen Kriminalkommissar und Schulkind. Denn während er an einem Tag in alten Dokumenten Geheimnissen der Calauer Stadtgeschichte nachgeht, sitzt er an einem anderen Tag mit Schere und Kleber bewaffnet am Schreibtisch, schnippelt  Zeitungsartikel aus und klebt sie in ein Album. Diese Abwechslung in Verbindung mit Historischem hat Christian Lenz einst dazu bewogen, als Ortschronist anzutreten. Zeichen von Amtsmüdigkeit sind nicht auszumachen, eher das Gegenteil ist der Fall. Er möchte Menschen begeistern, ihn bei diesem spannenden Ehrenamt unterstützen.

 

„Die Geschichte unserer Stadt hat mich schon immer interessiert. Irgendwann kam eins zum anderen und ich habe das Amt angetreten. 2006 war das und bis heute bereitet es mir viel Freude“, erklärt der 48-Jährige, als wir ihn im Calauer „Haus der Heimatgeschichte“ treffen. Hier ist der Sitz vom Heimatverein Calau e.V., dem der Geschichtsinteressierte ebenfalls als aktives Mitglied angehört. „Es gibt einfach viele Verknüpfungspunkte und außerdem unterstützen mich die Vereinsmitglieder bei zahlreichen Aufgaben.“

 

Diese sind vielfältig und reichen von Führungen ganzer Schulklassen oder kleinen Besuchergruppen durch die Ausstellungen in den städtischen Museen bis zur archivarischen Arbeit, zur Fotodokumentation oder zur Aktualisierung der Stadtchronik. Der Calauer betont: „Das klingt natürlich erst einmal nach einer ganzen Menge Arbeit. Mit drei bis vier Stunden Arbeit pro Woche ist das aber zu schaffen. Außerdem unterstützt ja noch der Heimatverein den Ortschronisten.“ In dieser Funktion ist Christian Lenz momentan als Einzelkämpfer unterwegs. Denn im letzten Jahr fielen mit dem Tod von Erika Förster und dem Rücktritt von Matthias Nerenz gleich zwei langjährige Ortschronisten weg. Umso mehr würde sich der noch verbliebene Protokollant der Calauer Stadtgeschichte über einen Kollegen oder eine Kollegin freuen: „Interesse für die Geschichte und etwas freie Zeit sind schon wichtig. Im Grunde kommt es aber vor allem darauf an, mit offenen Augen und Freude durch unsere Stadt zu gehen“, erklärt Christian Lenz.

 

Als Ortschronist wird man durch die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Calau berufen und erhält eine finanzielle Aufwandsentschädigung. Wer Interesse am Ehrenamt hat oder weitere Informationen wünscht, kann sich bei Frau Zinke unter Tel. 03541 / 891-123 bzw. melden.

Foto zur Meldung: Als Ortschronist in die Stadtgeschichte abtauchen
Foto: Die Arbeit an der Stadtchronik ist für den Ortschronisten Christian Lenz nur eine der vielfältigen und spannenden Aufgaben. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Ausschreibung einer Liegenschaft zum Verkauf

(01.03.2022)

Die Stadt Calau schreibt nachfolgende Liegenschaft zum Verkauf aus:  Grundstück in Calau, Gewerbepark „Nord“, unbebautes erschlossenes Grundstück

 

Gemarkung Calau, Flur 4 , 

Flurstück 1499 , Größe : 1.824 m²

 

Gewerbegebiet_Grundstück

 

Das Grundstück liegt im Mischgebiet des Gewerbeparks Nord in Calau.

Das Grundstück kann als reines Gewerbegrundstück oder als Wohngrundstück mit Gewerbe bebaut werden. Das Gewerbe darf das Wohnen im Mischgebiet nicht wesentlich stören (§ 6 BauNVO).  Es gelten die Festsetzungen des Bebauungsplanes Gewerbepark Calau „Nord“ (2. Änderung), vom 11. 08. 2012.

 

Das Grundstück ist durch einen vorhandenen Trinkwasserhausanschluss, in der Dimension PE-HD 40 x 3,7 (DN 32) trinkwasserseitig, sowie durch einen vorhandenen Schmutzwassergrundstücksanschluss in der Dimension DN 150 Stz schmutzwasserseitig erschlossen. Medien liegen im Gewerbegebiet an.

 

Die Notar- und Gerichtskosten, die Grunderwerbsteuer sowie alle mit dem Notarvertrag verbundenen Kosten trägt der Erwerber. Das Mindestgebot für das Grundstück beträgt 47.450,00 Euro.

 

Nähere Informationen zum Grundstück können im Bauamt der Stadt Calau, Parkstraße 4 – 7, Zimmer 11, Frau Gola-Becker, eingeholt werden. Besichtigungen sind nach Vereinbarung möglich: 

Telefon: 03541 / 891 492 , E-Mail: 

 

Kaufpreisangebote sind bis zum 04.04.2022 - 10.00 Uhr in einem verschlossenen Umschlag mit dem Vermerk

 

„Kaufpreisangebot Gewerbegrundstück Calau, 

Flur 4, Flurstück 1499 - nicht öffnen - “ 

 

zu richten an: 

 

Stadt Calau

Bürgermeister

Platz des Friedens 10

03205 Calau 

 

Es wird darauf hingewiesen, dass ein Bieterverfahren durchgeführt werden kann. Die Stadt Calau ist nicht verpflichtet, an den Meistbietenden oder an den einzigen Bewerber zu veräußern oder irgendeinem Angebot den Zuschlag zu erteilen.

Foto zur Meldung: Ausschreibung einer Liegenschaft zum Verkauf
Foto: Ausschreibung einer Liegenschaft zum Verkauf

Ergebnisse der 29. Calauer TT-Mini-Meisterschaften

(01.03.2022)

Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der Stadt Calau, der SV Calau e.V. , der Grundschule Calau und der Lindengrundschule Missen konnten in diesem Jahr die kleinen Tischtennis-Sportler wieder in der Stadthalle Calau aufschlagen. Am Freitag, den 25.02.2022 fand unser Turnier mit 10 Teilnehmern aus der Grundschule Calau, 8 Teilnehmern aus der Lindengrundschule Missen und 1 Teilnehmer vom Gymnasium Lübbenau statt. In 3 Jungengruppen (0-8 Jahre, 9-10 Jahre, 11-12 Jahre) und in 2 Mädchengruppen (9-10 Jahre, 11-12 Jahre) wurde fast 3 Stunden gespielt. Da war eigentlich alles dabei, was dieser wunderbare Sport zu bieten hat. Nämlich Anfänger, die echt Probleme mit dem kleinen weißen Ball hatten, wie auch schon richtige Könner an der Platte. Folgende Kinder konnten sich in die Siegerliste eintragen:

               

Jungen 0-8 Jahre:

1. Colin Klose

2. Mareno Marc Böttner

3. Ramon Blasseck

4. Leon Richter

 

Mädchen 9-10 Jahre:

1. Eva Werschnitzke

2. Christiane Malik

 

Jungen 9-10 Jahre:

1. Jakob Mogck

2. Leonard Mönch

3. Anton Pukies

4. Arian Islam

 

Mädchen 11-12 Jahre:

1. Mathilda Graichen

2. Charlotte Malik

 

Jungen 11-12 Jahre:

1. Justus Mogck

2. Felix Makowiak

 

Diese Spieler sind für den Kreisentscheid im März qualifiziert. Wir wünschen ihnen dazu weiter erfolgreiche Spiele und viel Spaß. Besonderen Dank möchte ich den fleißigen Helfern sagen, ohne die ein solches Turnier nicht durchzuführen ist. Das sind Martin Raack (Grundschule Calau) und Christian Paschke (Lindengrundschule Missen) sowie den Senioren der Abt. Tischtennis. Natürlich gehört dazu auch die Spreewaldbank Lübben/Calau, die wieder als Sponsor aktiv wurde. Und ebenfalls den Eltern, Großeltern und Geschwistern, die unseren Kids die Teilnahme ermöglichten und manche kleine Enttäuschung überbrücken halfen.

 

Dietmar Kschischow   SV Calau, Abt. TT

Fotos: Frank Friedrich

Foto zur Meldung: Ergebnisse der 29. Calauer TT-Mini-Meisterschaften
Foto: Gemeinsames Gruppenfoto mit allen Teilnehmern des 29. Ortsentscheides der TT-Minis in Calau. Foto: Friedrich

Bürgertreff: Namensvergabe steht kurz vor Entscheidung

(25.02.2022)

Knapp 50 Namensvorschläge für den neuen Bürgertreff in Calau sind bei der Stadtverwaltung eingegangen. „Wir sind angesichts der Vielfalt an tollen Ideen begeistert. Nun beginnt für uns die eigentliche Arbeit, der Einrichtung einen würdigen und passenden Namen zu verleihen“, informiert Beate Matzke, die Leiterin des Calauer Haupt- und Ordnungsamtes. Aus der Reihe an Einsendungen, darunter so kreative Namensideen wie „Lebenselixier“, „Treffpunkt LebensMITTE“, „Bürger-Treff mit HERZ“ oder „Calauer Klatsch & Tratsch“, sucht die Verwaltung nun drei Favoriten aus. Diese werden dann gemeinsam mit den Stadtverordneten des Ausschuss für Soziales, Bildung, Jugend und Sport in der Sitzung am 8. März diskutiert. Beate Matzke: „Im Idealfall finden wir einen Namen, der eine möglichst breite Zielgruppe anspricht, denn neben den Seniorinnen und Senioren unserer Stadt soll es ein Treffpunkt für alle Menschen unserer Stadt werden. Ich bin schon gespannt, wie die Entscheidung ausfallen wird. In jedem Fall schon einmal meinen persönlichen Dank an jeden Einzelnen, der sich mit seinem Vorschlag eingebracht hat.“

Schon jetzt freuen durfte sich die Lübbenauerin Marlene Jedro. Mit ihrem Vorschlag „Kleeblatt“ für den Bürgertreff hat sie nicht nur eine gute Idee geliefert sondern wurde auch als glückliche Gewinnerin des Gewinnspiels der Stadt Calau ausgelost. Denn unter allen Einsendungen wurde ein Einkaufsgutschein in Höhe von 50 Euro für die Calauer Händler der IG „In Calau clever kaufen“ verlost. Sie wird sich diesen in Kürze im Rathaus abholen und mit Sicherheit danach gleich einen Bummel durch die vielfältigen Geschäfte der Innenstadt unternehmen…

Der Calauer Bürgertreff in der Töpferstraße 32 wird im Frühjahr 2022 eröffnet. In den von der Stadt angemieteten Räumlichkeiten, in denen sich früher ein Schlecker-Markt befand, wird der AWO Regionalverband Brandenburg Süd e.V. die inhaltliche Betreuung durchführen.

 

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Foto: Bürgermeister Werner Suchner zog aus allen Einsendungen für Namensvorschläge einen Gewinner. Rieke Faatz, Auszubildende im 3. Lehrjahr, präsentiert den 50-Euro-Gutschein, über den sich eine Lübbenauerin freuen darf. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Eingeschränkte Erreichbarkeit im Calauer Meldeamt

(24.02.2022)

Aufgrund einer technischen Umstellung ist das Einwohnermeldeamt am Donnerstag, den 3. März, ganztägig für Bürgerinnen und Bürger geschlossen. Davon betroffen sind auch das Standesamt sowie das Gewerbeamt. In dringenden Fällen sind die Kolleginnen telefonisch zu erreichen. Eine Bearbeitung von Auträgen o.ä. kann jedoch nicht erfolgen. Wir bitten um Verständnis und Beachtung.

Foto zur Meldung: Eingeschränkte Erreichbarkeit im Calauer Meldeamt
Foto: Eingeschränkte Erreichbarkeit im Calauer Meldeamt

Aktuelle Stellenangebote der Stadtverwaltung Calau

(24.02.2022)

Bei der Stadt Calau sind aktuell folgende Stellen zu besetzen:

 

 

Nähere Informationen zur Ausschreibung finden Sie im ausführlichen Stellenprofil.

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Foto: Foto: pixabay

Einschränkungen durch Arbeiten im Park Saßleben

(22.02.2022)

Der Wasser- und Bodenverband „Oberland Calau“ führt seit dem 23.02.2022 die Maßnahme zur Ufersicherung des Nordwestufers des Inselteiches durch. Der Baustellenverkehr wird auch über den Parkweg erfolgen, der Baustellenbereich wird abgesperrt. Die Parkinsel ist während der Bauphase nur über einen „Umweg“ zu erreichen. Die Maßnahme wird sich voraussichtlich über einen Zeitraum von acht Wochen erstrecken. Es wird um Vorsicht und Rücksichtnahme gebeten.

 

Marco Babenz

Leiter Bauamt, Stadt Calau

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Foto: Im Saßlebener Park laufen derzeit Ufersicherungsarbeiten. Foto: Bauamt

Der CCC kommt am Sonntag zum Zampern

(22.02.2022)

Die närrische Zeit rückt näher und auch in diesem Jahr können wir Karneval nicht in gewohnter Art und Weise zelebrieren. In den letzten Monaten hat sich bei uns eine Menge karnevalistische Energie angestaut. Daher freuen wir uns umso mehr, dass unser Zampern in diesem Jahr stattfinden kann. DIE NARREN SIND LOS und bringen allen Calauern Tanz, Gesang und Musik bis vor die Haustür.
Natürlich wollen wir niemanden gefährden und werden alle notwendigen Hygienerichtlinien beachten und umsetzen.
Wir starten am Sonntag den 27.02.2022 zur üblichen Zeit in unsere üblichen Runden.
Wir freuen uns, bei euch vorbei zu schauen!

 

Patrick Wölfel

Calauer Carneval Club e.V.

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Foto: Der CCC kommt am Sonntag zum Zampern

Nach "Ylenia": Calau bereitet sich auf Tief "Zeynep" vor

(18.02.2022)

Nach dem Sturm ist vor dem Sturm: „Ylenia“ ist gestern über Calau gefegt, schon heute Abend wird mit „Zeynep“ ein weiteres Sturmtief für Unruhe sorgen. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) gilt vom heutigen Freitag, 20:00 Uhr bis Samstagfrüh ca. 04:00 Uhr eine amtliche Wetterwarnung. Es können orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten zwischen 85 km/h und 105 km/h auftreten. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit orkanartigen Böen bis 115 km/h gerechnet werden.

Entsprechend mahnt die Stadtverwaltung zu besonderer Vorsicht: „Wir raten allen Bürgerinnen und Bürgern dazu, idealerweise zu Hause zu bleiben. Sollte es dennoch zwingend notwendig sein, zu Fuß, per Rad oder im Auto unterwegs zu sein, dem raten wir zu besonderer Vorsicht. Durch den Sturm können Äste abbrechen, Bäume umstürzen oder sich Dachziegel lösen“, erklärt Bauamtsleiter Marco Babenz.

Bereits als „Ylenia“ am Donnerstag durch Calau fegte kam es zu Schäden im Stadtgebiet. Vor allem abgebrochene Äste und umgeknickte Bäume machten ein Ausrücken der Feuerwehr Calau sowie des Bauhofs notwendig. Außerdem wurden einige Dachziegel der Calauer Stadtkirche sowie des Heimatmuseums durch den Sturm abgedeckt, so dass der Bereich um die Kirche gesperrt werden musste. Der Bauamtsleiter: „Diese Sperrung ist zwingend zu beachten, denn in diesem Bereich herrscht Gefahr für Leib und Leben. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich bei erneut auftretenden starken Winden weitere Dachziegel lösen.“ Die Reparatur des Heimatmusemsdaches ist durch die Stadt beauftragt und soll in der kommenden Woche erfolgen.

Die aktuelle Unwetterwarnung des DWD finden Sie unter folgendem Link: Unwetterwarnung Calau

Foto zur Meldung: Nach "Ylenia": Calau bereitet sich auf Tief "Zeynep" vor
Foto: Allein am Donnerstag musste die Feuerwehr Calau sturmbedingt zu 25 Einsätzen ausrücken, hier etwa auf derL55 in Richtung Finsterwalde. Auch für den heutigen Freitagabend herrscht wieder erhöhte Einsatzbereitschaft. Foto: Feuerwehr Calau

Tischtennis-Nachwuchs misst sich in der Stadthalle

(18.02.2022)

Die Abteilung Tischtennis des SV Calau lädt am Freitag, den 25. Februar, zu den TT-Mini-Meisterschaften in die Stadthalle ein. Die Wettkämpfe beginnen um 14:15 Uhr und werden in den Altersklassen bis 8 Jahre, 9 bis 10 Jahre sowie 11 bis 12 Jahre ausgetragen. Teilnahmeberechtigt sind Kinder dieser Altersklassen, die keine Spielberechtigung des Deutschen Tischtennisbundes (DTTB) besitzen. Die Siegerehrung mit Urkunden und kleinen Präsenten findet gegen 17:00 Uhr statt. Die Plätze eins bis vier bei Mädchen und Jungen qualifizieren sich für den nachfolgenden Kreisentscheid. Dietmar Kschischow vom ausrichtenden SV Calau erklärt: „Wir freuen uns, dass wir nach der langen Coronapause wieder einen Wettkampf durchführen können. Selbstverständlich haben wir ein Hygienekonzept entwickelt, welches wir vor Ort konsequent umsetzen werden.“ So gilt an diesem Tag vor Ort die 2G-Regel, bedeutet, dass nur vollständig geimpfte oder genesene Personen sowie Kinder unter 12 Jahren Zutritt zur Stadthalle haben. Zudem ist die Teilnahme nur mit schriftlicher Teilnahmebestätigung. Nähere Informationen oder Rückfragen an Dietmar Kschischow, Tel. 03541 / 803141 oder per E-Mail an

 

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Foto: Spannende Duelle an der Tischtennisplatte werden bei den Mini-Meisterschaften erwartet. Foto: pixabay

UPDATE: Sturmtief "Ylenia" sorgt für Schäden in Calau

(17.02.2022)

Seit den frühen Morgenstunden fegt der Wintersturm Ylenia auch über Calau und die Ortsteile. Hier ein erster Überblick:

 

UPDATE, 11:57 Uhr: Aufgrund von Sturmschäden müssen weitere Radwege auf dem Gebiet der Stadt Calau gesperrt werden. Betroffen sind der Radweg zwischen Mlode und Calau sowie der Radweg in Richtung Buchwäldchen (alte Poststraße).

UPDATE, 11:19 Uhr: Die Waldstraße in Calau ist aufgrund mehrer umgestürzter Bäume derzeit gesperrt. Der Bauhof wird hier in Kürze tätig, bitte beachten!

• Vom Dach der Stadtkirche haben sich in Folge des Sturms einige Dachziegel gelöst. Mitarbeiter des Bauhofes haben zerstörte Ziegel sowie kleinere Äste entsorgt (s. Foto). Auch am Heimatmuseum wurden kleinere Schäden registriert.

• An der Grund- und Oberschule Calau Schülerinnen und Schüler Gebrauch vom „Sturmfrei“. Im Grundschulbereich wurden 100 Kinder von ihren Eltern abgemeldet, im Oberschulbereich etwa 50. Aufgrund des Sturms hatte das Brandenburger Bildungsministerium die Präsenzpflicht im Unterricht am gestrigen Tage für heute ausgesetzt.

• Das Radwegedreieck Erpitz-Säritz-Groß Mehßow ist aufgrund von umgestürzten Bäumen gesperrt. Die Wege werden erst nach Ende des Sturms beräumt. Wir bitten im Sinne Ihrer Sicherheit, diese sowie weitere Radwege nicht zu nutzen.

 

Generell weisen wir nochmals darauf hin, möglichst zu Hause zu bleiben, denn der Deutsche Wetterdienst erwartet in seiner aktualisierten Unwetterwarnung am Vormittag eine zweite Welle mit Sturm- und Orkanböen. Auch am Nachmittag ist nochmals mit einer verschärften Situation zu rechnen. Sollten sich Wege, ob zu Fuß, auf dem Rad oder im Auto nicht vermeiden lassen, raten wir zu größter Vorsicht und vor allem Wälder und baumreiche Gebiete sind zu meiden.

 

Weitere Updates folgen.

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Foto: Mitarbeiter des städtischen Bauhofes mussten am frühen Donnerstagmorgen Dachziegel vom Kirchenhof auflesen. Einige hatten sich in Folge des Sturms vom Dach der Stadtkirche gelöst. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

DWD warnt vor Sturmtief: Orkanböen in Calau erwartet

(15.02.2022)

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einem schweren Unwetter, welches ab den frühen Stunden des Donnerstags auch auf das Gebiet der Stadt Calau treffen wird. Laut der Internetseite des DWD ist ab etwa 01:00 Uhr morgens und über den ganzen Donnerstag hinweg mit schweren Sturmböen, teilweise in Orkanstärke, zu rechnen. Erst im Verlauf der Nacht zum Freitag ist eine Abschwächung des Sturmtiefs zu erwarten. In einzelnen Fällen ist mit Problemen im Straßen- sowie Bahnverkehr zu rechnen. Außerdem können abbrechende Äste oder umstürzende Bäume für Gefährdungssituationen sorgen. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag droht erneut eine Sturm- oder Orkanlage. Laut DWD werden Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich vorab (ab Donnerstag) über diese Lage zu informieren.

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Foto: Ein schwerer Sturm, teilweise mit Orkanböen, wird am Donnerstagmorgen die Stadt Calau treffen.

Name für neuen Calauer Bürgertreffpunkt wird gesucht

(09.02.2022)

Im Frühjahr 2022 eröffnet in der Töpferstraße 32 ein neuer Treffpunkt für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Calau. „Neben den Seniorinnen und Senioren unserer Stadt sollen hier Menschen aller Altersklassen einen lebendigen Treffpunkt im Herzen der Stadt vorfinden, an dem sie sich treffen, die Zeit verbringen oder gemeinschaftliche Angebote wahrnehmen können“, informiert der Calauer Bürgermeister Werner Suchner. In den von der Stadt angemieteten Räumlichkeiten, in denen sich früher ein Schlecker-Markt befand, wird der AWO Regionalverband Brandenburg Süd e.V. die inhaltliche Betreuung durchführen. Ein Name für die neue Einrichtung steht noch nicht fest, hier sollen die Calauerinnen und Calauer ins Boot geholt werden. Der Bürgermeister: „Wir rufen alle dazu auf, uns ihre Namenvorschläge für den neuen Bürgertreffpunkt im Herzen der Stadt zu schicken. Schließlich ist es ein Haus für die Bürgerschaft, da sollte auch der Name aus deren Mitte kommen.“

 

Namensvorschläge senden Sie bitte ab sofort an die Pressestelle der Stadt Calau, erreichbar via E-Mail an (Betreff: Bürgertreffpunkt). Alternativ können Sie auch einen Vorschlag per Post einreichen:

Stadt Calau, Pressestelle, Kennwort: Bürgertreffpunkt, Platz des Friedens 10, 03205 Calau.

 

Bitte den Namen des Einsenders, die vollständige Anschrift sowie Telefonnummer nicht vergessen. Unter allen Einsendungen verlosen wir einen Händlergutschein der IG „In Calau clever kaufen“ in Höhe von 50 Euro. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Gewinner/die Gewinnerin wird nach der Auslosung benachrichtigt. Einsendeschluss für Ihre Vorschläge ist Freitag, der 18. Februar 2022.

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Foto: In der Töpferstraße 32 eröffnet im Früjahr ein neuer Bürgertreffpunkt. Doch wie soll er heißen? Das können die Calauerinnen und Calauer mitbestimmen. Foto/Montage: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Stadtbibliothek Calau öffnet wieder ab Dienstag

(07.02.2022)

Nach der vorübergehenden Schließung der Stadtbibliothek Calau in der vergangenen Woche dürfen Bücherfreunde wieder aufatmen: Ab dem morgigen Dienstag, den 8. Februar, öffnet die Einrichtung wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten. Weitere Informationen sowie Kontaktmöglichkeiten finden Sie online unter www.calau.de/bibliothek

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Foto: Die Stadtbibliothek Calau öffnet wieder ab 8. Februar. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

(04.02.2022)

 

Ab sofort finden Sie die Calauer Stadtnachrichten vom 04. Februar 2022 im Internet.

 

 

>> Calauer Stadtnachrichten und Amtsblätter der Stadt Calau - online <<

 

 

Sie finden die Ausgaben auch unter dem Menüpunkt "Verwaltung".

 

 

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Foto: Titelseite der aktuellen Calauer Stadtnachrichten.

Stadtbibliothek freut sich über sorbisches Medienpaket

(28.01.2022)

Die Stadtbibliothek Calau erhielt diese Woche ein Medienpaket von der sorbischen wissenschaftlichen Gesellschaft „Maćica Serbska“. Neben Büchern und Drucksachen in deutscher und sorbisch/wendischer Sprache beinhaltet es auch CDs, DVDs sowie Spiele für Kinder. Die Maßnahme wird vom Land Brandenburg gefördert und soll vor allem die sorbische/wendische Sprache und Kultur in der Brandenburgischen Lausitz fördern.

 

Anlässlich der Übergabe am 25. Januar im Trauzimmer des Calauer Rathauses freute sich Bibliotheksleiterin Steffi Clemens über die Zuwendung: „Wir hatten in unserem Bestand schon immer auch Medien, die sich mit der sorbisch/wendischen Kultur beschäftigten, beispielsweise typische Sagen der Region. Doch über die Jahre hinweg hat deren Zustand doch sehr gelitten, so dass Ersatz notwendig geworden ist. Umso mehr freue ich mich über die überreichte Spende.“ Die Sagen der Sorben/Wenden, beispielsweise von Krabat oder der Mittagsfrau, kommen Steffi Clemens zufolge vor allem bei den Kindern der Kitas und Grundschule gut an.

 

„Doch die mit dem Paket übersandten Materialien bieten auch Erwachsenen die Möglichkeit, sich mit der Kultur auseinander zu setzen. Wer sich der Sprache nähern oder vertiefen möchte, findet ebenfalls Angebote“, ergänzt Anja Pohontsch, Vorsitzende der sorbischen wissenschaftlichen Gesellschaft „Maćica Serbska“. Diese wurde 1847 in Bautzen als gesamtsorbischer Verein zur Herausgabe sorbischer Bücher gegründet und entwickelte sich in den Folgejahren zu einem sorbischen kulturellen und wissenschaftlichen Zentrum. Im Rahmen des Projektes kümmerte sich die Gesellschaft um Organisation und Verteilung der Bücher. Finanziert wurde es vom Brandenburgischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Neben Calau profitieren davon 15 weitere Stadt- und Gemeindebibliotheken im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben und Wenden in Brandenburg.

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Foto: Bibliotheksleiterin Steffi Clemens (links) nahm das Medienpaket in Empfang. Überreicht wurde es von Anja Pohontsch (Mitte) von der Gesellschaft „Maćica Serbska“ sowie Měto Nowak, Referent im Kulturministerium. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Impfbus kommt im Februar wieder nach Calau

(28.01.2022)

Der Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz bietet auch im Februar wieder die Möglichkeit, sich in Calau gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Folgende Termine wurden durch die Kreisverwaltung übermittelt:

 

Der Impfbus wird in der Zeit von 09:00 bis 15:00 Uhr vor der Stadthalle Calau, Lindenstraße 19, stehen. Neben Erst- und Zweitimpfungen werden auch Auffrischungsimpfungen („Booster“) verabreicht. Mitzubringen sind neben Personal- und Impfausweis auch die Krankenversichertenkarte sowie ausgefüllte Impfunterlagen. Diese finden Sie unter folgendem Link: Impf-Informationsseite des Landkreis OSL

 

Achtung: Im Impfbus gilt FFP2-Maskenpflicht!

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Foto: Der Impfbus des Landkreises wird im Februar wieder vor der Stadthalle stehen - so wie hier im Mai 2021. Foto: Stadt Calau / Steffi Clemens

Stadtverwaltung im Dialog mit Calauer Touristikern

(26.01.2022)

Am 20. Januar hatten sich ein gutes Dutzend Anbieter von Ferienunterkünften in der Stadthalle Calau eingefunden. Auf Einladung des Sachgebiets Tourismus der Stadtverwaltung Calau ging es darum, Kooperations- und Unterstützungsmöglichkeiten für die Beherbergungsbetriebe unserer Stadt vorzustellen. Dies sei, so betonte Bürgermeister Werner Suchner, vor dem Hintergrund der im Frühjahr beginnenden Saison umso wichtiger. Denn: „Wir beobachten schon seit Beginn der Corona-Pandemie, dass der Trend zum Urlaub im eigenen Land stetig steigt. Entsprechend gut ausgelastet sind die klassischen Spreewaldorte wie Lübbenau, Lübben oder Burg. Für uns als kleinere Kommune am Rand des Spreewaldes bietet sich da eine attraktive Nische, denn es zieht immer mehr Gäste in die Peripherie. Umso wichtiger ist es daher, dass die Anbieter von Ferien- und Gästewohnungen bereitstehen und dies als Chance sehen.“

Die Stadt Calau selbst ist seit 2007 Mitglied im Tourismusverband Spreewald und vermarktet sich über die Kanäle des Verbandes touristisch. So waren mit Jana Strahl und Claudia Nickol auch zwei Mitarbeiterinnen des Tourismusverbandes vor Ort und stellten dessen Möglichkeiten zur Unterstützung der Herbergsbetriebe vor.

Foto zur Meldung: Stadtverwaltung im Dialog mit Calauer Touristikern
Foto: Claudia Nickol (links) und Jana Strahl stellten die Arbeit des Tourismusverbandes Spreewald vor. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Vandalismus: Tatverdächtige in Calau festgestellt

(21.01.2022)

Einer aufmerksamen Calauer Bürgerin ist es zu verdanken, dass in einem besonders ärgerlichen Fall von Vandalismus drei Tatverdächtige durch die Polizei ermittelt werden konnten. Bereits Ende letzten Jahres (28. Dezember) hatten sie sich am Gebäude Stadtbibliothek Calau / Kita „Calauer Spielträume“ zu schaffen gemacht. Neben drei herausgerissenen Blitzableitern wurden einige Buchstaben des an der Fassade angebrachten Schriftzuges (s. Foto) gewaltsam entfernt. Kurz nach ihrer Tat griff eine Polizeistreife die Dreiergruppe in der Nähe des Tatortes auf. Besonders dreist: Die Buchstaben transportierten sie in einem (natürlich entwendeten...) Einkaufswagen eines nahen Supermarktes.

Einer ersten Schätzung zufolge entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro, weitere Hintergründe werden nun in den laufenden Ermittlungsarbeiten geklärt. Der Bauamtsleiter der Stadt Calau, Marco Babenz, betont: „Ich bin erschrocken über die offensichtliche kriminelle Energie der Täter. Auch die Durchführung der Tat mit einem entwendeten Einkaufswagen vom Rewe-Markt als Transportmittel spricht für ein äußerst dreistes Verhalten. Hier besteht offenbar kein Respekt vor dem Eigentum anderer. Umso erfreuter bin ich, dass dieser Vandalismus aufgedeckt wurde und die Zeugin des Vorfalls umgehend die Polizei alarmierte. Das verbinde ich mit der Hoffnung, dass sich andere an diesen Taten kein Beispiel nehmen und wieder mehr Respekt für das Eigentum anderer aufgebracht wird, ganz gleich ob es private oder öffentliche Gebäude und Einrichtungen betrifft.“ Das Baumt hat mittlerweile Firmen mit der Reparatur der Schäden beauftragt.

Foto zur Meldung: Vandalismus: Tatverdächtige in Calau festgestellt
Foto: Ärgerlich und teuer: Die entwendeten Buchstaben sind zwar wieder aufgetaucht, müssen aber vor der erneuten Montage repariert werden. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Calauer Bürgermeister live bei Radio Cottbus zu hören

(17.01.2022)

Im Rahmen der Sendung "Bürgersprechstunde" ist der Calauer Bürgermeister, Werner Suchner, am heutigen Montag, 17. Januar, ab 18:00 Uhr auf Radio Cottbus zu hören. Das Stadtoberhaupt wird sich neben den Fragen von Moderator Christian Risse auch Fragen von Bürgerinnen und Bürgern stellen, die im Vorfeld an den Sender bzw. per Facebook an die Stadtverwaltung Calau gesendet wurden.

 

Radio Cottbus ist online als Livestream sowie auf DAB+ in Calau zu hören.

Foto zur Meldung: Calauer Bürgermeister live bei Radio Cottbus zu hören
Foto: Auf Sendung im Radio heißt es am 17. Januar ab 18:00 Uhr für Bürgermeister Werner Suchner. Er stellt sich auf Radio Cottbus den Fragen von Moderator Christian Risse sowie einigen Bürgerinnen und Bürgern. Foto: pixabay / Baohm

Tafelverkauf: Bürgermeister übergibt den Erlös

(14.01.2022)

Der Calauer Bürgermeister Werner Suchner hat am 13. Januar dem Schulförderverein Städtische Oberschule Calau e.V. einen symbolischen Scheck überreicht. Mit den 300 Euro wird die Anschaffung von zusätzlichen Sitzgelegenheiten auf dem Schulhof unterstützt. „Die Erweiterung des bestehenden Sitzangebotes ist schon länger geplant. Sie ist notwendig, weil wir beispielsweise an heißen Sommertagen gern Unterricht im Freien durchführen. Hierfür benötigen wir ausreichend Sitzplätze“, erklärt Schulleiterin Christiane Zeiger, die gleichzeitig Vorsitzende des Fördervereins ist. Beim Betrag handelt es sich um den Verkaufserlös ausgedienter Schultafeln der Grund- und Oberschule Calau. Von diesen trennte sich die Einrichtung Ende letzten Jahres, um Platz für neue, digitale Schultafeln zu schaffen. „Die Resonanz auf den Aufruf war enorm, denn die Menge der Anfragen überstieg bei Weitem die Zahl verfügbarer Tafeln“, informiert Simone Zinke, die als Sachgebietsleiterin Schulen bei der Stadtverwaltung Calau den Verkauf organisierte.

 

Im Rahmen der Scheckübergabe überzeugte sich Bürgermeister Werner Suchner von den Vorteilen der neuen Technik. Die Schulleiterin zeigte ihm die vielfältigen Möglichkeiten der Nutzung im Unterricht. Er kommt zu dem Schluss: „Die geförderte Investition der Stadt hat sich mehr als bezahlt gemacht. Schon jetzt gibt es überwiegend positive Rückmeldungen, sowohl aus dem Lehrerkollegium als auch von den Schülerinnen und Schülern. Dass wir noch Interessenten für die alten Tafeln finden konnten, ist sehr begrüßenswert. Denn neben dem Gedanken der Nachhaltigkeit ist es schön zu wissen, dass die Tafeln nun anderen eine Freude bereiten.“

 

Neben den interaktiven Schultafeln wurden über den „DigitalPakt Schule 2019-2024“ weitere 180 Tablets für den Einsatz im Unterricht sowie digitale Anzeigetafeln angeschafft. Die Gesamtkosten liegen bei etwa 300.000 Euro, die Stadt Calau erhielt eine Förderung von etwa 240.000 Euro, der Rest ist städtischer Eigenanteil.

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Foto: Bürgermeister Werner Suchner überreichte den symbolischen Scheck an Schulleiterin Christiane Zeiger. Im Hintergrund ist eine der neuen digitalen Schultafeln zusehen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Impfbus des Landkreises morgen an Calauer Stadthalle

(10.01.2022)

Am morgigen Dienstag, den 11. Januar 2022, ist der Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz erneut in Calau. Er macht von 09:00 bis 15:00 Uhr Station an der Stadthalle, Lindenstraße 19. Es werden Erst-, Zweit- und Drittimpfungen angeboten, eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Der Impfbus befindet sich im Eigentum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und wird durch diesen auch betrieben. Die Einsatzkräfte stellt der DRK Kreisverband Lausitz e.V. Die Ärzte/Ärztinnen sind über Honorarverträge bei der Kreisverwaltung beschäftigt. Für Fragen wenden Sie sich an die Corona-Hotline des Landkreises unter der Telefonnummer 0800 870-1100.

Foto zur Meldung: Impfbus des Landkreises morgen an Calauer Stadthalle
Foto: Der Impfbus des Landkreises wird am 20. Dezember vor der Stadthalle stehen - so wie hier im Mai 2021. Foto: Stadt Calau / Steffi Clemens

Ärztliche Versorgung steht im Fokus einer Umfrage

(07.01.2022)

Studenten der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) ermitteln derzeit im Stadtgebiet von Calau, wie zufrieden die Einwohnerinnen und Einwohner mit der ärztlichen Versorgung in der Stadt sind. „Im Rahmen unserer studentischen Forschungsarbeit zum Thema ´Medizinische Versorgung in der Lausitz´ haben wir diese Umfrage erstellt, um Ihre persönliche Wahrnehmung als Vergleichspunkt in unsere Arbeit einfließen zu lassen“, heißt es im Aufruf der Studenten. Die zehn Fragen können anonym in kurzer Zeit beantwortet werden und beziehen sich unter anderem auf die Erreichbarkeit und die Ärztespezialisierung in und um Calau. In folgenden Einrichtungen liegen die Fragebögen inklusive Abgabebox aus:

 

Zudem kann die Umfrage auch online unter folgendem Link ausgefüllt werden: https://forms.gle/wm1hMQVK9ETyLVsn6

Foto zur Meldung: Ärztliche Versorgung steht im Fokus einer Umfrage
Foto: Calau verfügt in der Karl-Marx-Straße über ein Ärztehaus mit verschiedenen Praxen. Doch wie zufrieden sind die Calauerinnen und Calauer mit den Angeboten der medizinischen Versorgung? Das klärt aktuell eine Umfrage. Fotos: Stadt Calau, wynpnt/pixabay

Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

(07.01.2022)

 

Ab sofort finden Sie die Calauer Stadtnachrichten vom 07. Januar 2022 im Internet.

 

 

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Foto: Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

BTU startet Mobilitäts-Umfrage für den Spreewald

(04.01.2022)

Der Tourismusverband Spreewald, dem die Stadt Calau als Kommune bereits seit 2007 angehört, unterstützt aktuell ein Projekt der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) zum Thema „Mobilitätsketten im Spreewald“. Patrick Herborn und Nicolai Schlepphorst, Studenten der BTU Cottbus aus dem Studiengang Städtebau & Stadtplanung, erklären: „Im Rahmen einer Forschungsarbeit des Studiengangs Städtebau und Stadtplanung sollen unter der Fragestellung ´Wie können attraktive Mobilitätsketten organisiert und ein nachhaltiger Tourismusverkehr mittels Umweltverbund gefördert werden?´ die Grundlagen für ein nachhaltiges Mobilitätskonzept in der Spreewald-Region gelegt werden. Um eine möglichst genaue Antwort auf die Forschungsfrage geben zu können und ein für alle Zielgruppen passendes Grundlagenkonzept entwickeln zu können, ist es wichtig, die Verkehrsmittelwahl, die Verkehrs- und Reiseverhalten sowie Bedürfnisse vor Ort möglichst genau mittels einer Umfrage abzubilden.“

 

Interessenten können bis vorausichtlich Ende Januar unter folgendem Link an der Online-Umfrage teilnehmen (Dauer: ca. 7 Minuten):  https://www.surveymonkey.de/r/mobilitaetspreewald

Foto zur Meldung: BTU startet Mobilitäts-Umfrage für den Spreewald
Foto: Vor allem Tagesgäste aus der Region reisen gern mit dem Fahrrad in die Orte des Spreewaldes. Foto: Tourismusverband Spreewald / Peter Becker

Neujahrsgrüße der Stadtverwaltung Calau

(01.01.2022)

Die Stadtverwaltung wünscht allen Calauerinnen und Calauern einen guten Start ins neue Jahr. Möge dieses für Sie Gesundheit, Optimismus und Schaffenskraft bereithalten und werde 2022 für uns alle ein Jahr des Friedens und des respektvollen Miteinanders. 

 

 

Zum neuen Jahr
 

Zum neuen Jahr ein neues Herze,

ein frisches Blatt im Lebensbuch.

Die alte Schuld sei ausgestrichen

und ausgetilgt der alte Fluch.

Zum neuen Jahr ein neues Herze,

ein frisches Blatt im Lebensbuch!

Zum neuen Jahr ein neues Hoffen!

Die Erde wird noch immer wieder grün.

Auch dieser März bringt Lerchenlieder.

Auch dieser Mai bringt Rosen wieder.

Auch dieses Jahr läßt Freuden blühn.

Zum neuen Jahr ein neues Hoffen.

Die Erde wird noch immer grün.

 

© Karl von Gerok (1815 - 1890), deutscher evangelischer Theologe und Kirchenliederdichter

Foto zur Meldung: Neujahrsgrüße der Stadtverwaltung Calau
Foto: Die Stadtverwaltung Calau wünscht allen Einwohnern der Stadt ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2021. Foto: pixabay / geralt

Weihnachtsgrüße der Stadtverwaltung Calau

(24.12.2021)

Die Stadtverwaltung Calau wünscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern ein besinnliches, fröhliches und friedliches Weihnachtsfest. Bürgermeister Werner Suchner erklärt dazu: "Corona beschäftigt uns zwar in diesem Jahr immer noch. Doch, liebe Calauerinnen, liebe Calauer, Sie kennen die zwei Möglichkeiten, ein zur Hälfte gefülltes Glas zu interpretieren. Ich bin der Meinung, dieses Glas ist immer noch halbvoll. Mit dieser Grundstimmung ist es sicher leichter möglich, sich auf Weihnachten einzulassen. Ich wünsche Ihnen sehr, sich auf frohe und besinnliche Weihnachtstage zu freuen. Haben Sie Stunden der Überraschungen, der Freude und der Dankbarkeit, wenn Sie in Ihren Familien, mit Freunden und Nachbarn im kleinen Kreis zusammenkommen. Ich danke all denen, die sich ganz besonders in dieser Zeit um die Einsamen und Hilfebedürftigen kümmern und die Botschaft vom Weihnachtsfrieden in die Tat umsetzen."

 

 

Weihnachten bewahren

 

Das ist Weihnachten bewahren.

Ich beschließe zu vergessen,
was ich für andere getan habe,
und will mich daran erinnern,
was andere für mich taten;
ich will übersehen,
was die Welt mir schuldet,
und daran denken
was ich der Welt schulde.

Ich will erkennen,
daß meine Mitmenschen genauso
wirkliche Wesen sind wie ich,
und will versuchen,
hinter ihren Gesichtern
ihre Herzen zu sehn,
die nach Freude und Frieden hungern.

Ich will das Beschwerdebuch gegen die Leistungen
des Universums schließen
Und mich nach einem Platz umsehen,
wo ich ein paar Saaten Glücklichsein säen kann.

 

Henry van Dyke

(1852 - 1933), US-amerikanischer Geistlicher und Schriftsteller

Foto zur Meldung: Weihnachtsgrüße der Stadtverwaltung Calau
Foto: Foto: Matthias Nerenz

Zinnitzer Kita-Kinder senden Weihnachtsgrüße am 24.12.

(23.12.2021)

Bereits seit dem 1. Dezember bietet die Stadt Calau auf der eigenen Facebook-Seite einen Weihnachtskalender an, der tagtäglich besondere Ein- und Ausblicke, mal etwas Historisches oder mal etwas Kurioses geboten hat. Für das letzte Türchen wurde sich besonders ins Zeug gelegt, denn dahinter verbirgt sich ein ganz besonderer Weihnachtsgruß aus der Zinnitzer Kindertagesstätte „Haus der Elemente“. Gemeinsam mit dem Team der Pressestelle haben die Kinder und Leiterin Stefanie Jungwirth eine besondere Grußbotschaft vorbereitet, die ab Heiligabend, den 24. Dezember, ab etwa 08:00 Uhr angeschaut werden kann. Wichtiger Hinweis: Auch wer nicht auf Facebook angemeldet ist, kann sich die Grußbotschaft anschauen, denn der Facebook-Kanal der Stadtverwaltung Calau ist öffentlich. Hier der Link: https://www.facebook.com/Stadtverwaltung.Calau

Foto zur Meldung: Zinnitzer Kita-Kinder senden Weihnachtsgrüße am 24.12.
Foto: Das Team der Pressestelle der Stadt Calau hat gemeinsam mit der Kita Zinnitz eine besonderen Weihnachtsgruß vorbereitet. Foto: Stadt Calau / Gina Frommel

Elterninformation für die nächsten Schulanfänger

(16.12.2021)

Elterninformation für die Schulanfänger des Schuljahres 2022/23

 

Sehr geehrte Eltern,

gemäß § 37 Abs. 3 des Brandenburgischen Schulgesetzes (BdgSchulG) beginnt für Kinder, die bis zum 30.09.2022 das sechste Lebensjahr vollenden oder vom Schulbesuch für ein Jahr oder ein weiteres Jahr zurückgestellt waren, die Schulpflicht und müssen zum Schulbesuch angemeldet werden. Anmeldeformulare sind in der Grundschule und in den Kita´s oder als Download auf der Homepage unter www.calau.de/Elterninformation für Schulanfänger der Stadt Calau erhältlich.

 

Anträge auf vorzeitige Aufnahme von Kindern, die in der Zeit vom 01.10. bis 31. Dezember 2022 das sechste Lebensjahr vollenden, können an die Schulleitung gestellt werden. In begründeten Ausnahmefällen können Kinder aufgenommen werden, die nach dem 31.12.2022 jedoch vor dem 01.08.2023 das sechste Lebensjahr vollenden (§ 37 Abs. 4 BdgSchulG).

 

Anträge auf gewünschte Zurückstellung vom Schulbesuch eines Kindes sowie für die Schülerbeförderung sind ebenfalls an die Schule zu stellen. Die Anträge erhalten Sie auf Nachfrage bei der Schulanmeldung.

 

Die Anmeldung findet im Sekretariat des Anwandter-Hauses der Grund- und Oberschule Calau, Lindenstraße 18 in 03205 Calau in der Woche vom 10.01. bis 14.01.2022 statt.

Die Terminlisten hängen in den Kitas der Stadt Calau aus. Bitte tragen Sie sich ein und holen Sie sich von der Kita-Leiterin den Anmeldebogen.

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat des Anwandter-Hauses der Grund-u. Oberschule Calau, Frau Rackel, Tel. (03541) 2259.

 

Die Eltern (Personensorge-/Erziehungsberechtigte) werden aufgefordert, sich persönlich mit dem einzuschulendem Kind im Sekretariat des Anwandter-Hauses vorzustellen.

Zur Anmeldung sind bitte mitzubringen:

 

 

Eltern, deren Kinder im vergangenen Schuljahr zurückgestellt wurden, brauchen sich nicht in die Terminliste eintragen. Bitte werfen Sie folgende Unterlagen am Donnerstag, d. 13.01.2022 in der Zeit von 8 bis 12 Uhr in den Briefkasten des Anwandter-Hauses ein (grüner Haupteingang, links neben der Tür):

 

 

Bitte beachten Sie die geltende 3-G-Regelung. Bringen Sie bitte zum Gespräch den Nachweis aus dem Testzentrum (nicht älter als 24 Stunden) oder den Genesenennachweis mit bzw. halten Sie den QR-Code auf Ihrem Handy bereit.

 

Den Termin für die schulärztliche Erstuntersuchung wird direkt mit den Eltern der Schulanfänger durch das Gesundheitsamt des LK OSL schriftlich vereinbart. Die Untersuchung findet in den Räumen des Gesundheitsamtes des Landkreises OSL in der Gottschalkstraße 36 in Calau statt.

 

Die Einschulung findet am

20. August 2022 in der Stadthalle der Grund- und Oberschule Calau statt.

 

Calau, 10.12.2021

 

 

Suchner

Bürgermeister

 

HINWEIS: Wichtige Dokumente und Formulare finden Sie unter diesem Artikel zum Download!

[Antrag zum Besuch einer anderen als der zuständigen Grundschule]

[Antrag auf Zurückstellung]

[Vorschulprojekte]

[Anmeldebogen]

Foto zur Meldung: Elterninformation für die nächsten Schulanfänger
Foto: Foto: darkmoon1968/Pixabay

Impfbus des Landkreises am 20. Dezember in Calau

(16.12.2021)

Am kommenden Montag, den 20. Dezember, ist der Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz erneut in Calau. Er macht von 09:00 bis 15:00 Uhr Station an der Stadthalle, Lindenstraße 19. Es werden Erst-, Zweit- und Drittimpfungen angeboten, eine Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Der Impfbus befindet sich im Eigentum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und wird durch diesen auch betrieben. Die Einsatzkräfte stellt der DRK Kreisverband Lausitz e.V. Die Ärzte/Ärztinnen sind über Honorarverträge bei der Kreisverwaltung beschäftigt. Für Fragen wenden Sie sich an die Corona-Hotline des Landkreises unter der Telefonnummer 0800 870-1100.

Foto zur Meldung: Impfbus des Landkreises am 20. Dezember in Calau
Foto: Der Impfbus des Landkreises wird am 20. Dezember vor der Stadthalle stehen - so wie hier im Mai 2021. Foto: Stadt Calau / Steffi Clemens

Team der Stadtbibliothek freut sich über neue Stühle

(14.12.2021)

Pünktlich vor den Feiertagen freute sich das Team der Calauer Stadtbibliothek über 56 neue Stühle für Besucher. Angeschafft wurden diese mit Hilfe des Förderprogramms "Vor Ort für Alle. Soforthilfeprogramm für zeitgemäße Bibliotheken in ländlichen Räumen“. Das Programm vom Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) startete im Mai 2021. Die Nachfrage bei den Bibliotheken in kleineren Kommunen des ländlichen Raumes war groß.

Steffi Clemens, die Leiterin der Stadtbibliothek Calau, freut sich darauf, die neuen Sitzgelegenheiten bald einweihen zu können: „Bei früheren Veranstaltungen hatten wir oft zu wenig Sitzplätze. Nun haben wir endlich genügend Stühle, die sich auch noch platzsparend unterbringen lassen. Sobald also Corona es zulässt, können wir endlich wieder Gäste bei unseren Veranstaltungen begrüßen. Das ist eine tolle Sache“

Noch ein Hinweis: Vom 23. bis 31. Dezember ist die Calauer Stadtbibliothek geschlossen. Regulär geöffnet ist die Einrichtung der Stadt Calau wieder ab 3. Januar 2022 zu den gewohnten Zeiten.

Foto zur Meldung: Team der Stadtbibliothek freut sich über neue Stühle
Foto: Laura Voland absolviert derzeit ihren Bundesfreiwilligendienst in der Calauer Stadtbibliothek. Die neuen Stühle findet sie, wie alle anderen im Team, klasse und wie man sieht – sehr bequem. Foto: Stadtbibliothek Calau

Alte Schultafeln suchen ein neues Zuhause

(09.12.2021)

Seit einigen Wochen sind Techniker an der Grund- und Oberschule Calau dabei, alte Schultafeln gegen neue, digitale Displays zu ersetzen. Damit haben zwar Kreide und Tafelschwamm in Zukunft in den Klassenräumen ausgedient. Aber zum Wegwerfen sind die Tafeln zu schade, denn viele sind noch in tadellosem Zustand. „Daher haben wir uns entschlossen, einige Exemplare zu verkaufen“, informiert Simone Zinke, Sachgebietsleiterin Schul- und Sozialverwaltung der Stadt Calau. Pro Exemplar ruft die Stadt einen Preis von 50 Euro auf. „Interessenten können aber gern mehr bieten, denn die dadurch erzielten Einnahmen werden zu 100 Prozent an den Schulförderverein weitergereicht. So haben am Ende alle Schülerinnen und Schüler was davon.“

 

HINWEIS: Alle verfügbaren Schultafeln wurden mittlerweile verkauft. Wir danken für das große Interesse.

Foto zur Meldung: Alte Schultafeln suchen ein neues Zuhause
Foto: Anke Kämmer, Klassenleiterin der 2b der Calauer Grundschule, freut sich auf die neuen digitalen Tafeln. Die alten Modelle, so hofft sie, finden möglichst viele Interessenten, denn die Einnahmen stellt die Stadt Calau dem Schulförderverein zur Verfügung. Fotos: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Straße zwischen Groß Jehser und Erpitz bis 22.12. gesperrt

(08.12.2021)

Aufgrund von Sanierungsarbeiten ist die Gemeindestraße zwischen Groß Jehser und Erpitz vom 13. bis 22. Dezember für den Straßenverkehr voll gesperrt. Das teilt das Bauamt der Stadt Calau mit. In dieser Zeit wird der sonst für ein- und mehrspurige KfZ gesperrte Radwanderweg Buckow – Erpitz ausnahmsweise für die Befahrung mit KfZ frei gegeben, so dass darüber die Erschließung des Gemeindeteiles Erpitz sicher gestellt ist. Alle Verkehrsteilnehmer werden um Vorsicht und Beachtung gebeten.

 

Foto zur Meldung: Straße zwischen Groß Jehser und Erpitz bis 22.12. gesperrt
Foto: Straße zwischen Groß Jehser und Erpitz bis 22.12. gesperrt

Aktuelle Information zur Regelung der Kinderbetreuung

(07.12.2021)

Die Stadt Calau kommt Eltern entgegen, die ihre Kinder freiwillig oder aufgrund der Schließung einer Kindertagesstätte mindestens 14 Tage im Monat nicht in die Kita bringen. Das teilt das Haupt- und Ordnungsamt der Stadt Calau mit. Demnach zahlen betroffene Eltern nur die Hälfte des festgelegten Elternbeitrages sowie die Hälfte der Essenspauschale. Eltern, die ihre Kinder den vollen Monat nicht in die Kita bringen, bekommen sowohl den Elternbeitrag als auch die Essenspauschale vollständig erlassen.

"Dies ist eine Maßnahme, um der aktuellen Situation im Zusammenhang mit der steigenden Anzahl der Infizierten mit dem Coronavirus entgegen zu wirken. Gleichzeitig entlasten wir damit auch die Eltern, die uns in diesen Bemühungen unterstützen und ihre Kinder zu Hause betreuen“, informiert Beate Matzke, Leiterin des Calauer Haupt- und Ordnungsamtes. Die Maßnahme gilt rückwirkend ab 01.11.2021 und bis auf Widerruf. Nähere Informationen unter Tel. 03541 / 891-124.

Foto zur Meldung: Aktuelle Information zur Regelung der Kinderbetreuung
Foto: Aktuelle Information zur Regelung der Kinderbetreuung

Calauer Schule stellt sich für die digitale Zukunft auf

(03.12.2021)

Seit Ende November werden in der Grund- und Oberschule Calau interaktive Schultafeln eingebaut. Die so genannten „Whiteboards“ ersetzen nach und nach die alten Modelle, Kreide und Tafelschwamm gehören damit der Vergangenheit an. Finanziell unterstützt wurde die Stadtverwaltung Calau bei der Anschaffung durch das Land Brandenburg, denn es wurden Zuwendungen aus dem „DigitalPakt Schule 2019-2024“ bewilligt.

 

Mit einer Bildschirmdiagonale von 87 Zoll oder 2,21 Metern sind die neuen Tafeln um Einiges größer als ein klassischer PC-Monitor. Die Größe ist wichtig, schließlich soll auch in der letzten Reihe noch alles gut erkennbar sein. Auch in Sachen eingebaute Funktionen haben die Displays eine Menge zu bieten: „Hier ist die neueste Technik verbaut, um einerseits Präsentationen, digitale Inhalte oder andere Anwendungen wieder zu geben. Darüber hinaus kann das Panel ganz normal wie eine Tafel genutzt werden – aber ohne Kreide“, erklärt Christian Quetk. Der Mitarbeiter des Cottbuser Unternehmens ISIMKO koordiniert als Bauleiter den Einsatz seiner Kollegen, die in den kommenden Wochen in beiden Schulgebäuden alte Schultafeln gegen insgesamt 28 Whiteboards austauschen.

 

Chrisian Quetk und sein Team von ISIMKO aus Cottbus installieren im Auftrag der Stadt Calau die neuen digitalen Tafeln. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

 

Im Kollegenkreis der Schule hat sich die neue Technik schon zu einem echten Renner entwickelt, wie Kathrin Hoch, die stellvertretende Schulleiterin berichtet: „Viele Kolleginnen und Kollegen sind begeistert über die Möglichkeiten, die ihnen die Whiteboards bieten. So können sie sich individuell zu Hause vorbereiten und ihre Unterlagen direkt der ganzen Klasse darstellen. Außerdem sind verschiedene Tafelformate, etwa für den Mathe-, Deutsch, Musik- oder Fremdsprachenunterricht einfach auf Knopfdruck verfügbar.“ Die Tafeln bieten zudem den Vorteil, dass mehr Zeit für Unterricht ist. Wo früher seitenweise Tafelnotizen abgeschrieben mussten, lässt sich alles dank moderner Technik speichern und sogar per E-Mail verschicken.

 

Chrisian Quetk, Mitarbeiter von ISIMKO aus Cottbus, zeigt Lehrer Fred-Hagen Karzenburg die Möglichkeiten der Whiteboards. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

 

Neben den Vorteilen für das Kollegium profitieren natürlich auch die 530 Schülerinnen und Schüler der Grund- und Oberschule. Da ist sich Fred-Hagen Karzenburg, Lehrer für Mathematik, Chemie und WAT, sicher: „Sie werden da abgeholt, womit sie täglich ganz selbstverständlich umgehen: das digitale Leben. Das wird sich mit Sicherheit auch positiv auf die Lernerfolge auswirken.“

 

In einem nächsten Schritt werden alle Lehrkräfte im Umgang mit den Whiteboards geschult. Das übernimmt der Hersteller i3-Technologies. Neben den interaktiven Schultafeln wurden über den „DigitalPakt Schule 2019-2024“ weitere 180 Tablets für den Einsatz im Unterricht sowie digitale Anzeigetafeln angeschafft. Diese werden beispielsweise für den Vertretungsplan genutzt. Für die Gesamtkosten in Höhe von etwa 300.000 Euro erhielt die Stadt Calau eine Förderung von etwa 240.000 Euro, der Rest ist Eigenanteil der Stadt. Bürgermeister Werner Suchner begrüßt den großen Schritt, den die Schule mit dieser Maßnahme in Digitalisierung macht: „Nach der Innensanierung des Robert-Schlesier-Hauses in den Jahren 2019 bis 2021 ist dies ein weiteres wichtiges Signal zur Verbesserung der Lern- und Arbeitsbedingungen an der Calauer Schule.“

Foto zur Meldung: Calauer Schule stellt sich für die digitale Zukunft auf
Foto: Fred-Hagen Karzenburg, seit 1994 Lehrer in Calau, schätzt die neue Technik obwohl er zugibt, sich noch daran gewöhnen zu müssen. Hier zeichnet er gerade ein Koordinatensystem für den Mathematik-Unterricht. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Geflügelpest: Landkreis hebt Beschränkungen auf

(01.12.2021)

Die Tierseuchenallgemeinverfügung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz vom 01. November 2021 ist aufgehoben. Damit enden die Maßnahmen gegen die so genannte "Geflügelpest", in Fachkreisen "Aviäre Influenza (HPAI)" genannt. Dazu teilt die Kreisverwaltung mit:

 

Nach Abschluss der erforderlichen Untersuchungen in den Restriktionszonen und Abschluss der erforderlichen Maßnahmen in den Ausbruchsbetrieben hebt das Amt für Veterinärwesen, Lebensmittelüberwachung und Landwirtschaft des Landkreises Oberspreewald-Lausitz die Tierseuchenallgemeinverfügung zum Schutz gegen die Hochpathogene Aviäre Influenza vom 01.11.2021 auf.

 

Hochachtungsvoll

Im Auftrag

 

DVM Jörg Wachtel

Amtstierarzt

 

Foto zur Meldung: Geflügelpest: Landkreis hebt Beschränkungen auf
Foto: Besitzer von Hausgeflügel können aufatmen: Der Landkreis hat die Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Geflügelpest aufgehoben. Foto: Alexas_Fotos / pixabay

Corona-Testzentrum zieht in die Calauer Stadthalle

(29.11.2021)

Der DRK Kreisverband Calau e.V. registriert in den letzten Tagen einen gestiegenen Bedarf an Testkapazitäten. Um diesem gerecht zu werden und gleichzeitig die Hygiene- und Abstandsmaßnahmen gewährleisten zu können, wird das Corona-Testzentrum des DRK vorübergehend in die Stadthalle Calau, Lindenstraße 19, verlegt. Von Mittwoch, 1. Dezember, bis Freitag, 3. Dezember, gelten folgende Testzeiten:

 

07.30 bis 13.00 Uhr

 

Eine vorherige Terminvereinbarung wird empfohlen. Möglich ist dies von Montag bis Freitag von 10.00 bis 12.00 unter Tel. 03541 / 895618.

Wie der DRK-Kreisverband als Betreiber des Testzentrums weiter mitteilt, wird derzeit geprüft, unter welchen Bedingungen die Tests in Calau ab dem 6. Dezember fortgeführt werden. Sobald es konkrete Informationen dazu gibt, wird die Stadt Calau sie an dieser Stelle veröffentlichen.

Foto zur Meldung: Corona-Testzentrum zieht in die Calauer Stadthalle
Foto: Bereits im Frühjahr 2021 war das Calauer Testzentrum in der Calauer Stadthalle zu finden. Foto: Archiv Stadt Calau / Jan Hornhauer

Hier schwebt der Calauer Weihnachtsbaum ein

(24.11.2021)

Mit der Aufstellung des Weihnachtsbaums am 24. November macht sich in der Stadt Calau Weihnachtsstimmung breit. Die 30 Jahre alte Blaufichte mit einer Höhe von 10 Metern ziert nun das Calauer Stadtbild. Der Baum kommt dieses Jahr aus der Finsterwalder Straße. Somit haben wir dieses Jahr wieder einer Familie aus Calau zu verdanken, dass unser Marktplatz weihnachtlich erstrahlt. Den letzten Schliff gab die Firma Buchan Electric mit dem Anbringen der LED-Lichter. Voraussichtlich schmückt der Weihnachtsbaum bis zum 07. Januar 2022 den Marktplatz.

 

Text: Gina Frommel (Auszubildende)

Foto zur Meldung: Hier schwebt der Calauer Weihnachtsbaum ein
Foto: Die Firma Krantrans und die Kollegen des Calauer Bauhofs stellten gemeinsam den Weihnachtsbaum auf. Foto: Gina Frommel

Besucherverkehr im Rathaus und Bauamt eingeschränkt

(23.11.2021)

Ab Montag, den 22. November, sind persönliche Besuche von Bürgerinnen und Bürgern in der Stadtverwaltung Calau nur nach telefonischer Vereinbarung bzw. Terminvereinbarung per E-Mail möglich. Neben dem Rathaus ist auch die Außenstelle des Bauamtes in der Parkstraße 4-7 von den Maßnahmen betroffen. Hintergrund sind die weiter stark ansteigenden Corona-Fallzahlen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. „Wir mussten uns zu diesem Schritt entscheiden, um sowohl die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger als auch der unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten“, erklärt Bürgermeister Werner Suchner. Telefonisch sowie per E-Mail sind weiterhin alle Bereiche der Stadtverwaltung erreichbar, in Einzelfällen und nach Absprache sind auch persönliche Termine möglich – selbstverständlich unter Einhaltung der Hygienebestimmungen. Eine Übersicht der Ansprechpartner finden Sie unter www.calau.de/mitarbeiter

Foto zur Meldung: Besucherverkehr im Rathaus und Bauamt eingeschränkt
Foto: Besucherverkehr im Rathaus und Bauamt eingeschränkt

Impfbus des Landkreises am 23. November in Calau

(20.11.2021)

Am nächsten Dienstag, den 23. November, macht der Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz Station in Calau. Von 09.00 bis 15.00 Uhr sind am Standort vor der Stadthalle (Lindenstraße) 19) Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarungen möglich. Neben Erst- und Zweitimpfungen besteht zudem die Gelegenheit, sich eine dritte so genannte „Booster-Impfung“ verabreichen zu lassen. Laut Kreisverwaltung kommt der BioNTech/Pfizer-Impfstoff zum Einsatz. Weiterhin hat der Landkreis OSL heute mitgeteilt, dass die Impfstelle des Landkreises OSL am Montag wieder den Regelbetrieb aufnimmt.  Ab dann wird in der Calauer Straße 3 in Senftenberg unter Regie des Klinikum Niederlausitz montags bis mittwochs von 9 bis 15 Uhr, donnerstags in der Zeit von 12 bis 18 Uhr und freitags von 7 bis 12 Uhr geimpft. Impfwillige können dabei sowohl Erst-, als auch Zweit- und Booster-Impfungen erhalten.  

Foto zur Meldung: Impfbus des Landkreises am 23. November in Calau
Foto: Der Impfbus des Landkreises wird am 23. November vor der Stadthalle stehen - so wie hier im Mai 2021. Foto: Stadt Calau / Steffi Clemens

Wegen Corona: Absage von "Calau im Advent"

(18.11.2021)

Die für den 4. Dezember 2021 geplante Veranstaltung „Calau im Advent“ ist abgesagt. Das erklärte der Calauer Bürgermeister Werner Suchner am 18. November. Nach gemeinsamer Abwägung mit dem Veranstalter und der Prüfung alternativer Optionen sei man jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass es angesichts der aktuell stark steigenden Corona-Fallzahlen unverantwortlich wäre, ein solches Fest auf die Beine zu stellen. Bürgermeister Werner Suchner bittet daher er alle Calauerinnen und Calauer um Verständnis für die Notwendigkeit dieser Maßnahme: „Ich weiß aus vielen Gesprächen in den letzten Tagen, dass sich viele auf diesen Tag gefreut haben. Dass wir nun auch diese kleinere Variante unseres üblicherweise großen Weihnachtsmarktwochenendes absagen müssen, stimmt nicht nur mich traurig. Angesichts der derzeitigen Lage war jedoch keine andere Möglichkeit gegeben.“

Mit Stand des heutigen Tages (18. November) verzeichnet der Landkreis Oberspreewald-Lausitz eine 7-Tage-Inzidenz von 848,7 und liegt damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt.

Foto zur Meldung: Wegen Corona: Absage von "Calau im Advent"
Foto: Die für den 4. Dezember geplante Veranstaltung "Calau im Advent" wurde abgesagt. Grund sind die enorm steigenden Corona-Fallzahlen im Landkreis OSL. Foto/Montage: Stadt Calau, Jan Hornhauer

„Tag der Sichtbarkeit“ für Grundschüler in Calau

(18.11.2021)

Vom 16. bis 18. November finden jährlich die „Landesweiten Tage der Sichtbarkeit“ statt, eine vom Netzwerk Verkehrssicherheit Brandenburg initiierte Aktion zur Steigerung der Verkehrssicherheit in der dunklen Jahreszeit, vornehmlich gerichtet an Radfahrer und Fußgänger. Nachdem die Teilnahme der Stadt Calau im vergangenen Jahr noch aufgrund der coronabedingten Schulschließung ausfallen musste, war es am 18. November soweit und verschiedene Partner postierten sich in den vor der ersten Schulstunde rund um die Grund- und Oberschule Calau.

 

Die "Weißen Engel" vom Projekt "Lieber sicher. Lieber leben" waren auch an der Schule anzutreffen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

 

Die auffälligsten Gäste an diesem herbstlich kühlen Donnerstagmorgen waren die beiden weißen Engel der Aktion „Lieber sicher. Lieber Leben“, die vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg ins Leben gerufen wurde. Postiert an der Lindenstraße sowie an der Springteichallee sorgten sie für die mit ihren Hinweisschildern für die Aufmerksamkeit der Autofahrer. An den Eingangstoren zum Schulhof des Anwandter-Hauses sorgten derweil Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes sowie Polizeihauptmeister Andreas Karge (SG Prävention der PI OSL) und Amtskollege Olaf Pichottki für die richtige Ausstattung der Kinder: „Um ihnen zu vermitteln, wie wichtig ´sehen und gesehen werden´ im Straßenverkehr ist, verteilen wir heute gemeinsam mit allen Partnern kleine Präsente wie selbstreflektierende Leuchtbänder oder Anhänger für den Ranzen“, so Olaf Pichottki von der Revierpolizei Calau. Denn seiner Erfahrung nach ist es noch immer so, dass viele Schüler ohne ausreichende Sicherheitsreflektoren an Kleidung oder Ranzen zur Schule kommen. „Weil das nicht ausreicht, sind wir heute hier. Für die Eltern gibt es zudem eine informative Broschüre, die über Sicherheitsfragen aufklärt und Tipps für den Alltag gibt.“

 

Die Beteiligten des Aktionstages beim gemeinsamen Gruppenfoto. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

 

Christiane Zeiger, Leiterin der Grund- und Oberschule Calau, begrüßte die gemeinsame Aktion und versicherte den Partnern: „Wir werden in den kommenden Tagen genau hinschauen, ob die Kinder ihre Reflektoren tragen.“ Im Sinne eines sicheren Schulweges dürfte dies vor allem im Interesse der Kinder und ihren Eltern liegen.

Nähere Informationen zum Thema unter https://www.liebersicher.de/ bzw. https://netzwerk-verkehrssicherheit.de/

Foto zur Meldung: „Tag der Sichtbarkeit“ für Grundschüler in Calau
Foto: Andrea Noack, Mitarbeiterin des Calauer Ordnungsamtes, im Gespräch mit einem Calauer Grundschüler. Neben Hinweisen zum Thema Sichtbarkeit im Straßenverkehr gab es ein reflektierendes Band, was an Ranzen oder Jacke befestigt werden kann. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Schule erhält auch weiterhin klimaneutrales Erdgas

(17.11.2021)

Auch in den kommenden zwei Jahren bezieht die Stadt Calau für die Grund- und Oberschule Calau klimaneutral gestelltes Erdgas. Ein entsprechendes Zertifikat darüber erhielt  Bürgermeister Werner Suchner unlängst von Andreas Kretzschmar, dem Geschäftsführer von Spreegas. Im Rahmen des Liefervertrages sichert das Unternehmen der Stadt zu, dass die CO2-Emissionen der Grund- und Oberschule durch anderweitige Maßnahmen ausgeglichen und somit klimabilanztechnisch neutral gestellt werden.

Die Klimaneutralstellung erfolgt über die Löschung von CO2-Minderungszertifikaten aus einem ÖkoPLUS-Wasserkraftprojekt in Indien, konkret dem Laufwasserkraftwerk-Projekt Malana. Spreegas-Geschäftsführer Kretzschmar erklärt: „Ein Ziel des Projekts ist es, einen Beitrag zur Umstellung von fossilen Brennstoffen auf Erneuerbare Energien zu leisten, um so den indischen Strommix zu diversifizieren und die Umwelt zu schützen. Das Laufwasserkraftwerk erzeugt rund 265 GWh/Jahr und ermöglicht es, mehr als 2,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent pro Jahr einzusparen. Zusätzlich fördert das Projekt eine nachhaltige Entwicklung im sozialökonomischen Bereich zur Verbesserung der örtlichen Lebensbedingungen und es entsteht ein hoher ökologischer, sozialer und ökonomischer Nutzen für die Projektregion.“

Foto zur Meldung: Schule erhält auch weiterhin klimaneutrales Erdgas
Foto: Bereits am 26. Oktober überreichte Spreegas-Geschäftsführer Andreas Kretzschmar dem Calauer Bürgermeister Werner Suchner das Zertifikat, welches für weitere zwei Jahre die klimaneutrale Erdgaslieferung für die Grund- und Oberschule bestätigt. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Eingeschränkte Erreichbarkeit im Calauer Meldeamt

(16.11.2021)

Aus technischen Gründen sind das Standes-, Gewerbe- und Einwohnermeldeamt der Stadt Calau am heutigen Dienstag, 16. November, für Besucherinnen und Besucher geschlossen und nicht erreichbar. Wir bitten um Verständnis, vielen Dank!

Foto zur Meldung: Eingeschränkte Erreichbarkeit im Calauer Meldeamt
Foto: Eingeschränkte Erreichbarkeit im Calauer Meldeamt

11:11 Uhr übernahm der CCC die Macht im Rathaus

(11.11.2021)

Am 11.11.2021, pünktlich um 11:11 Uhr, übernahmen die Karnevalisten vom Calauer Carnevals Club e.V. (CCC) die Macht im Calauer Rathaus. Nachdem die Schlüsselübergabe 2020 nur im kleinsten Kreise durchgeführt werden konnte, waren die zahlreichen Närrinnen und Narren froh, endlich wieder in größerer Runde ausgelassen feiern zu können. Wie immer übergab Bürgermeister Werner Suchner den Rathausschlüssel sowie die Stadtkasse an die Karnevalisten. Da diese wegen Corona für die aktuelle 43. Session kein Prinzenpaar benannt hatten, übernahmen die Jüngsten im Club die Schlüsselgewalt übers Rathaus. Ganz getreu dem Motto des Grönemeyer-Hits "Kinder an die Macht..."

Übrigens haben die Mitglieder des CCC die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, was Veranstaltungen in dieser Saison angeht. Auf der Facebook-Seite des Clubs heißt es dazu: "Eine Abendveranstaltung in der Stadthalle ist aktuell leider noch nicht umzusetzen. Da wir als Karnevalisten aber quasi genetisch bedingt optimistisch sind, wollen wir dies auch für die üblichen Termine im Februar sein. Wir arbeiten daran und hoffen, dass die Gesamtentwicklung mitspielt."

Eine Bildergalerie über den stimmungsvollen Auftakt der "Fünften Jahreszeit" finden Sie unterhalb dieses Textes!

Foto zur Meldung: 11:11 Uhr übernahm der CCC die Macht im Rathaus
Foto: Pünktlich um 11:11 Uhr schickten die jüngsten Karnevalisten des CCC, die "Minis", Bürgermeister Werner Suchner in den Urlaub. Der Rathausschlüssel gehört nun ihnen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Nächste Ausfahrt: Calauer Witzerundweg!

(11.11.2021)

Als Alleinstellungsmerkmal der Stadt Calau hat der Witzerundweg seit 2011 bereits tausende Gäste aus Nah und Fern erheitert, begeistert und erfreut. Damit nun noch mehr Menschen in den Genuss dieses bundesweit einzigartigen Weges kommen können, wurden vor einigen Wochen entsprechende Schilder an der Autobahnabfahrt der A 13 (Anschlussstelle Bathow) aufgestellt. „Damit geht ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung, denn mit diesen Schildern gelingt es uns noch besser, auf den Reiz unserer ´kerngesunden Kleinstadt mit Witz´ hinzuweisen“, berichtet der Calauer Bürgermeister Werner Suchner. Aufgestellt wurden die Schilder durch den Landesbetrieb für Straßenwesen.

 

Wegweiser

 

Hintergrund:

Seit 2011 hat der einmalige Witzerundweg in der „Kerngesunden Kleinstadt mit Witz“ schon tausende Gäste aus Nah und Fern erfreut. An 25 Stationen in der Innenstadt lässt sich so einerseits Stadtgeschichte hautnah informieren. Gleichwohl gibt es an den aufgedruckten Tafeln echte „Kalauer“ serviert. Denn Calau gilt als die Geburtsstadt des „Kalauers“, des so genannten Wortwitzes. Die seit dem 19. Jahrhundert hier tätigen Schuster kreierten Witze am laufenden Band, neben den örtlichen Gegebenheiten witzelten sie über die Doppeldeutigkeit so manches Wortes. Diese trugen die Schuster weiter in die Welt, Ernst Dohm brachte sie in die Berliner Satirezeitung „Kladderadatsch“ und so festigte bis heute der Begriff des „Kalauers“ im Volksmund.

Foto zur Meldung: Nächste Ausfahrt: Calauer Witzerundweg!
Foto: Nächste Ausfahrt: Calauer Witzerundweg!

Calauer Taschenkalender 2022 kostenfrei erhältlich

(08.11.2021)

Auch in diesem Jahr gibt die Stadt Calau den beliebten Taschenkalender heraus. Für das Jahr 2022 wurde gemeinsam mit der Stadtbibliothek Calau ein Motiv entworfen, das vor allem die Lust aufs Lesen wecken soll. Bibliotheksleiterin Steffi Clemens betont: "Wir freuen uns sehr, dass wir auf diese besondere Weise Werbung für uns machen können. Gerade in den schwierigen Zeiten der Pandemie, in der wir zeitweise schließen mussten, haben wir viel Zuspruch erhalten, sowohl von Besucherinnen und Besuchern als auch unseren Followern auf den Social-Media-Plattformen." Daher wolle man einerseits mit dem Kalender "Danke" für die Treue sagen, andererseits auch neue Mitglieder für eine Mitgliedschaft in der Bibliothek begeistern. Der Calauer Taschenkalender, übrigens seit vielen Jahren bei Sammlern äußerst begehrt, ist ab dem 8. November kostenfrei hier erhältlich:

Foto zur Meldung: Calauer Taschenkalender 2022 kostenfrei erhältlich
Foto: Laura Voland, die aktuell ihren Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbiblitohek Calau absolviert, präsentiert das Motiv des neuen Taschenkalenders. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Geflügelpest: Auch Calau ist Überwachungsgebiet

(03.11.2021)

Am vergangenen Wochenende hat der Landkreis Spree-Neiße in einem Geflügelbestand in Burg die Aviäre Influenza – Geflügelpest - amtlich festgestellt. Im Zusammenhang mit dieser Feststellung entstehen auch für unseren Landkreis Auswirkungen. Es werden eine Schutzzone und eine Überwachungszone gebildet. Die Überwachungszone erstreckt sich auch auf den Calauer Zuständigkeitsbereich. Die vom Landkreis erlassene Allgemeinverfügung finden Sie unter folgendem Link:

Tierseuchenallgemeinverfügung des LK OSL vom 01.11.2021

[Download]

Foto zur Meldung: Geflügelpest: Auch Calau ist Überwachungsgebiet
Foto: Geflügelpest: Auch Calau ist Überwachungsgebiet

Fertigstellung der Bauarbeiten in der J.-Gottschalk-Straße

(02.11.2021)

Am 29.10.2021 wurden die Arbeiten zum grundhaften Straßenausbau in der Joachim-Gottschalk-Straße bis auf wenige Restleitungen fertiggestellt. Damit kann dieser Straßenabschnitt ab sofort wieder genutzt werden. Im Laufe des Novembers werden dann noch 10 Winterlinden als Ersatz für die bereits im Januar gefällten Kastanien gepflanzt, eine davon an anderer Stelle im Stadtgebiet.

Aufgrund der vorgenannten Restleistungen und Baumpflanzungen kann es noch zu Einschränkungen im Straßenraum kommen.

Foto zur Meldung: Fertigstellung der Bauarbeiten in der J.-Gottschalk-Straße
Foto: Fertigstellung der Bauarbeiten in der J.-Gottschalk-Straße

Calauer Grundschüler erobern die Circus-Manege

(28.10.2021)

Einmal in der Manege stehen, mit Kunststücken die Zuschauer begeistern und den Zauber des Circus hautnah erleben: Welches Kind träumt nicht davon? Für die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Oberschule Calau geht dieser Traum derzeit täglich in Erfüllung. Denn noch bis Samstag gastiert der 1. Ostdeutsche Projektcircus auf dem Schulgelände, um das mittlerweile traditionelle Circusprojekt der Schule mit Leben zu füllen.

 

Donnerstagmorgen, 08:30 Uhr: Die Schüler der Klassen 1 bis 6 stehen in gespannter Erwartung vor dem Eingang des rot-weißen Zirkuszeltes. Das steht seit Sonntag hinter Haus 2 der Grund- und Oberschule, aufgestellt wurde es unter anderem mit Hilfe der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Calau. Am Montag begann die Projektwoche, wie Schulleiterin Christiane Zeiger berichtet: „Die Schülerinnen und Schüler werden in zwei Gruppen eingeteilt und starten ins Training. Wenn sie nicht aktiv proben, wird projektbezogener Unterricht angeboten. Nach den Generalproben stehen die Aufführungen auf dem Programm.“ In diesen geht es unter dem Motto „Tina´s Reise um die Welt“ hoch her. Die Gäste begegnen waschechten Piraten, tauchen hinab in die Südsee, es führt sie ins alte Ägypten und noch viele weitere Stationen.

Kopf hinter dem Projektcircus ist André Sperlich, der diesen 2000 ins Leben rief und ihn im Verbund seit 2015 mit dem Projektzirkus Probst anbietet. Er weiß genau: „In solch einem Projekt kann jedes Kind schnell seine Rolle finden, ob sportlich oder eher unsportlich, ob schüchtern oder extrovertiert. Der Circus verändert die Kinder, sie verbessern durch die professionell angeleiteten Übungen ihre motorische Kompetenz und erweitern ihre sozialen Fähigkeiten wie Zusammenarbeit, Disziplin und Verantwortung für andere.“

Höhepunkt der Projektwoche sind natürlich die Vorstellungen, die im Rahmen der Zirkuswoche am Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag stattfinden. „Dabei erleben die Kinder den Zauber der Manege und können ihre eingeübten Kunststücke natürlich als erstes ihren Eltern, Geschwistern, Verwandten und allen anderen Zuschauern vorführen“, ergänzt der Chef des Projektcircus.

Weitere Informationen zum Projektcircus: 1. Ostdeutscher Projektcircus

 

Zu folgenden Terminen beginnen die Aufführungen in Calau statt (Einlass 30 Minuten vor Beginn):

Foto zur Meldung: Calauer Grundschüler erobern die Circus-Manege
Foto: Einblick in die Generalprobe am Donnerstagvormittag. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Weitere Einschränkungen in der Karl-Marx-Straße

(26.10.2021)

Trotz der Fertigstellung der Deckenerneuerung sind in der Karl-Marx-Straße (Landesstraße L 52) weitere Bauarbeiten notwendig. So ist laut dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg festgestellt worden, dass die Rinnsteine der Straße stärker beschädigt sind und ebenfalls vollständig saniert werden müssen. Bis dato war hier eine teilweise Erneuerung geplant. Während der weiteren Bauzeit wird der Verkehr auf der Straße durch eine Baustellenampel geregelt, danach finden noch Markierungsarbeiten statt. Allen Kraftfahrern wird empfohlen, sich weiterhin an die ausgewiesene Umleitung zu halten. Die Baumaßnahme soll zum 12. November 2021 abgeschlossen sein. Es wird um Vorsicht und Rücksichtnahme im gesamten Bereich gebeten.

Foto zur Meldung: Weitere Einschränkungen in der Karl-Marx-Straße
Foto: Aufgrund der Sanierung der Rinnsteine in der Karl-Marx-Straße wird der Verkehr hier bis 12. November per Baustellenampel geregelt. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Information zu Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

(26.10.2021)

Aufgrund von Arbeiten an der technischen Infrastruktur kann es vom 27. bis 29. Oktober zu vereinzelten Ausfällen in der telefonischen Erreichbarkeit der Stadtverwaltung kommen. Betroffen ist neben dem Rathaus auch das städtische Bauamt. Per E-Mail sind die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung weiterhin erreichbar, allerdings kann es auch hier zu Verzögerungen kommen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Foto zur Meldung: Information zu Erreichbarkeit der Stadtverwaltung
Foto: Information zu Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

„Calau im Advent“ lockt am 4. Dezember in die Stadt

(22.10.2021)

In Calau wird es in diesem Jahr ein vorweihnachtliches Vergnügen im Stadtzentrum geben. Darauf haben sich die Stadtverwaltung mit dem Veranstalter, Herrn Torsten Teichert vom Hotel zur Post, in dieser Woche geeinigt. „In der Tat haben wir lange überlegt, ob angesichts der weiter steigenden Corona-Zahlen so etwas möglich ist. Klar ist in jedem Fall, dass es einen klassischen Weihnachtsmarkt wie vor Corona nicht geben kann. Wir verstehen aber den Wunsch vieler Calauerinnen und Calauer, sich vor den Feiertagen in geselliger, wenn auch kleinerer, Runde treffen zu wollen. Daher organisieren wir eine Veranstaltung unter dem Motto ´Calau im Advent´, die am 4. Dezember stattfinden wird“, erläutert der Calauer Bürgermeister Werner Suchner.

Obwohl derzeit hinter den Kulissen eifrig am Programm gearbeitet wird, stehen einige Programmpunkte schon fest. So wird es auch in diesem Jahr den bei vielen Gästen beliebten Anschnitt des Riesenstollens geben. Auch auf einen kleinen musikalischen Auftakt des festlichen Geschehens – voraussichtlich um 14.00 Uhr – wird nicht verzichtet. Vor allem für die kleinen Gäste wird natürlich auch der Weihnachtsmann vor Ort sein. Nochmal der Bürgermeister: „Um die Übergabe der kleinen Präsente an die Kinder der Stadt möglichst coronakonform zu gestalten, wird es eine ´Sprechstunde mit dem Weihnachtsmann´ im Trauzimmer des Rathauses geben.“ Nicht zuletzt werden auch die Händler der Stadt ihre Türen zu den Geschäften öffnen und so wohlige Vorweihnachtsstimmung verbreiten.

Der kompletten Programmablauf wird die Stadt rechtzeitig auf der Internetseite www.calau.de veröffentlichen.

Foto zur Meldung: „Calau im Advent“ lockt am 4. Dezember in die Stadt
Foto: Einen "klassischen Weihnachtsmarkt" wie hier 2018 wird es dieses Jahr zwar nicht geben. Dennoch müssen die Gäste bei "Calau im Advent" nicht auf Lichterzauber, Glühweinbude und den Weihnachtsbaum auf dem Markt verzichten. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

L 52 wegen Sturmschäden am Freitag zeitweise gesperrt

(21.10.2021)

Aufgrund von Unwetterschäden durch das Sturmtief „Ignatz“ am Donnerstag kommt es am morgigen Freitag, 22. Oktober, bis etwa 12 Uhr zur Vollsperrung der L 52 im Bereich Buckow – Bathow. Das teilt der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg mit. „Die aus den Waldbereichen entlang der L 52 umgestürzten Bäume haben sich teilweise in den Straßenbäumen verfangen. Diese müssen mit spezieller Technik entfernt werden. Daher ist die Sperrung notwendig. Aus Sicherheitsgründen ist es nur nach Beruhigung der Wetterlage möglich“, informiert der Sprecher des Landesbetriebes, Steffen Streu. Eine Umleitung wird über die K 6626 und L 56 beschildert.

Foto zur Meldung: L 52 wegen Sturmschäden am Freitag zeitweise gesperrt
Foto: Wegen der Beseitigung von Sturmschäden ist die L52 zwischen Buckow und Bathow am Freitag bis 12.00 Uhr gesperrt. Foto: pixabay / nightowl

Kunst Raum (K) Calau noch bis Ende Oktober

(20.10.2021)

Noch bis Ende Oktober verbindet die Stadt der „Kalauer“ mit der Aktion „Kunst Raum (K) Calau“ Kunst und Handel. 26 Künstler aus Berlin, Sachsen und Brandenburg zeigen im öffentlichen Raum und in den Geschäften Kunst und laden zu einem Besuch ein. Die Präsentation der Kunst ist vielfältig von Bildern in Öl-, Acryl-, Aquarell-, Pastellmalerei, Schwarzlichtkunst, Holzbrandkeramik-Figuren, Bildhauerarbeiten, Fotografie bis hin zu Bildern in Kreuzstich. Die Standorte erkennt man an den Schaufensternasen „Kunstpunkt“.

 

Zusätzlich gibt es 15 weitere Kunstpunkte in der Stadt, von Balkon-Kunst, Lachplatz bis zur Fassadenmalerei. Der Peitzer Künstler Hans Müller ist bereits das zweite Mal mit dabei. Er findet die Aktion sehr gut, damit kann ein breites Publikum Kunst genießen und gleichzeitig bereichert es die Innenstadt. Frau Weßnick, Inhaberin von Doreen`s Möbelgalerie hat zahlreiche Besucher wahrgenommen und ihr Geschäft liegt ein wenig vom Herzen Calaus entfernt. Bei ihr haben die jüngsten Künstler, Kinder der "Kita Kunterbunt“, mehrere Collagen ausgestellt.

Die Cottbuser Künstlerin Gabriele Gittel konnte bereits am ersten Tag noch vor der Eröffnung ein Bild verkaufen. Sie ist Leiterin des Branitzer Malzirkels und hat ihre Öl-, Pastell-und Aquarellbilder im Info-Punkt ausgestellt. Dort präsentiert auch die aus Sachsen stammende Künstlerin Inge A. Seidel außergewöhnliche Holzbrandkeramik.

 

Die Arbeiten aus dem im August durchgeführten Workshop „Malen für die Seele“ unter der Leitung von Kristin Freitag sind in der AWO Mitte in der Cottbuser Straße zu sehen.

Den aktuellen Flyer für den Kunst Raum (K) Calau finden sie unter www.wbc-calau.de oder im Info-Punkt.

Die Aktion wird im Rahmen der Firmenjubiläen der Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz mbH und der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH finanziert und durchgeführt.

Foto zur Meldung: Kunst Raum (K) Calau noch bis Ende Oktober
Foto: Herbstlandschaft. Grafik: Annekatrin Krause

Calauer Amateurtheater blickt auf 50 Jahre zurück

(15.10.2021)

Am morgigen Samstag, 16. Oktober, feiern die Mitglieder des Amateurtheaters "Die Calauer" ihr 50-jähriges Bestehen. Während die Festveranstaltung in der Stadthalle aufgrund von Corona-Regeln nur für geladene ist, wird es - so hoffen die Theatermacher - 2022 endlich wieder fürs theaterhungrige Publikum Aufführungen geben. Hier ein Artikel, der anlässlich des Jubiläums in der Oktober-Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten erschien.

 

Märchen sind ihre besondere Leidenschaft: Seit der Gründung brachten die Mitglieder vom Amateurtheater „Die Calauer“ große und kleine Stücke auf die Bretter, die (nicht nur ihnen) die Welt bedeuten. Angefangen hat alles vor genau 50 Jahren. Im September 1971 gründete sich das Arbeitertheater des VEB Braunkohlenkraftwerkes „Jugend“ Lübbenau. Bis heute erlebten sie Höhen und Tiefen. Eines ließen sie sich hier jedoch nie nehmen: Die Freude am Schauspiel.

 

Am 04.10.2019 stand die sonst so pulsierende und farbenfrohe Welt des Amateurtheaters still. Michaela Kretschmer, die langjährige und nimmermüde Leiterin, war nach schwerer Krankheit im Alter von 62 Jahren verstorben. Sie hinterließ vor allem eine riesige Lücke. Denn die aus Calau stammende und in Berlin lebende Künstlerin, die ihre Heimatstadt immer im Herzen trug, hat die Schauspielgruppe seit den Anfangstagen begleitet. Über die vielen Jahre pendelte sie zu den Proben am Donnerstagabend und zu den unzähligen Auftritten. „Regie führend, Kostüme schneidernd, Bühnenbilder entwerfend – so brachte sie sich in das Ehrenamt ein und galt als die gute Seele der ´Calauer´ “, würdigte etwa das regionale Kulturmagazin hermann in einem Nachruf ihr Wirken.

 

Michaela Kretschmer, die langjährige Leiterin des Ensembles, in der rolle der bösen Königin im Stück "Die 7 Zwerge". Foto: Archiv Amateurtheater

 

Wie weiter? Vor dieser Frage standen damals alle Mitglieder von einem Tag auf den anderen. „2019 war ein schlimmes Jahr. Neben dem Tod von Michaela mussten wir noch einige andere langjährige Mitglieder betrauern. Dazu kam kurz darauf die Corona-Pandemie und wir durften nicht mehr proben, nicht mehr auftreten. Wir wussten zeitweise nicht, ob und wie es weitergehen kann“, berichtet Patrick Wölfel. Der 30-Jährige ist seit 2008 dabei und leitet heute gemeinsam mit Jutta Keller das Amateurtheater. Für alle stand nach kurzem Sinnieren fest: Das Lebenswerk von Michaela Kretschmer muss weiterleben. Und das genau machen die derzeit neun Ensemblemitglieder immer wieder donnerstags ab 18.30 Uhr bei den Proben im Gasthaus During in Calau-Altnau. Momentan im Fokus steht natürlich die Jubiläumaufführung in der Stadthalle: „Das findet leider als geschlossene Veranstaltung statt. Aber wir werden das dort erstmals aufgeführte neue Sketchprogramm mit dem Titel ´So ein Theater´ im nächsten Jahr für alle Interessierten aufführen. Denn wir wissen: Der Hunger auf Kultur ist groß“, wie Jutta Keller berichtet.

 

Szene aus "Die 7 Zwerge", anno 1977. Foto: Archiv / Amateurtheater

 

Groß ist bei vielen langjährigen Mitgliedern auch der Erinnerungsschatz an die Vergangenheit. Ob grandiose Aufführungen in der Neuen Bühne Senftenberg, beim Brandenburgtag in Lübbenau oder auch mal im ganz kleinen Rahmen in einer Privatküche zum 90. Geburtstag: Theater haben „Die Calauer“ schon immer gern und überall gemacht. Dabei haben es ihnen Märchen besonders angetan: „Das ging schon zu Zeiten des Arbeitertheaters los, etwa mit Frau Holle. Nach unserer Umbenennung in Amateurtheater kamen immer mehr hinzu. Gerade diese Zeit war enorm erfolgreich. Über mehrere Jahre zeigten wir beispielsweise ´Schneewittchen´ in den Winterferien. Bei Auftritten im ganzen Bezirk Cottbus spielten wir vor etwa 3.000 Menschen.“

Nach der Wende, als die staatliche Unterstützung weitestgehend ausblieb, lebte das Ensemble vor allem durch den Eifer und die Schauspiellust seiner Mitglieder. Unvergessen bis heute bei Patrick Wölfel ist sein Einstieg in die muntere Theatertruppe. „Ich wollte damals eigentlich nur mal gucken, was die hier so machen. Zwei Wochen später hatte ich die Hauptrolle in ´Hänsel und Gretel“. Im Theaterrepertoire stehen aber nicht nur Märchen, sondern auch Sketchprogramme oder bedeutende Bühnenstücke wie Shakespeares „Was ihr wollt“ oder Stücke von Moliere.

 

Für die Zukunft, vor allem aber für das kommende Jahr, eint die Schauspielfreunde ein Wunsch: „Wir möchten endlich wieder vor Publikum auftreten. Das wäre unser schönstes Geschenk zum Jubiläum.“ Bis es soweit ist, werden sie weiterhin fleißig darauf hinarbeiten. Dafür bedarf es auch dringend Verstärkung, wie die Theaterchefin berichtet: „Wir brauchen Prinzessinnen und liebend gerne auch Prinzen. Wer mindestens 16 Jahre ist, den heißen wir herzlich zum ´Schnuppern´ bei uns willkommen.“ Wer sich dem Amateurtheater „Die Calauer“ anschließen möchte, kann sich jederzeit telefonisch an Jutta Keller unter Tel. 0176 / 40728554 wenden. Oder man schaut direkt bei den Proben vorbei, die jeden Donnerstag um 18.30 Uhr im Gasthaus During stattfinden.

Foto zur Meldung: Calauer Amateurtheater blickt auf 50 Jahre zurück
Foto: Das Amateurtheater "Die Calauer" anno 2021: Proben für das Jubiläumsstück "So ein Theater" im Gasthaus During. Foto: Patrick Wölfel

Baustellen-Informationen für die nächsten Tage

(12.10.2021)

In den kommenden Tagen gibt es im Stadtgebiet Calau mehrere Baustellen zu beachten. Hier eine Übersicht:

 

Foto zur Meldung: Baustellen-Informationen für die nächsten Tage
Foto: Die Straßensanierung in der Calauer Karl-Marx-Straße (Bauherr: Landesbetrieb für Straßenwesen) ist momentan die umfangreichste Baustelle im Calauer Stadtgebiet. Einige weitere sorgen in dem kommenden Tagen für zusätzliche Einschränkungen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

(08.10.2021)

 

Ab sofort finden Sie die Calauer Stadtnachrichten vom 08. Oktober 2021 im Internet.

 

 

>> Calauer Stadtnachrichten und Amtsblätter der Stadt Calau - online <<

 

 

Sie finden die Ausgaben auch unter dem Menüpunkt "Verwaltung".

 

 

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Foto zur Meldung: Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten
Foto: Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

Fahrbahnerneuerung in der Ortsdurchfahrt Calau

(07.10.2021)

Im Rahmen der Fahrbahnerhaltung wird die Karl-Marx-Straße (Landesstraße L 52) am Montag, 11.10.2021, in Calau gesperrt. Die Bauarbeiten dauern bis Ende des Monats. Die Vollsperrung ist aus Gründen des Arbeitsschutzes für die Bauleute notwendig, außerdem können die Arbeiten schneller durchgeführt werden als bei einer halbseitigen Sperrung.

 

Die Bauarbeiten gliedern sich in folgende Phasen:

 

 

 

 

Während der Vollsperrzeit vom 11.10 bis 23.10.2021 wird eine Umleitung über L 525 Ogrosen –Missen – Repten –Vetschau – L 54 Calau bzw. umgekehrt ausgewiesen. Die Restarbeiten vom 23.10.2021 bis Ende des Monats werden halbseitig durchgeführt. Die Bauarbeiten insgesamt sind stark witterungsabhängig und müssen gegebenenfalls zeitlich angepasst werden.

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg bittet um Verständnis für die Einschränkungen und Rücksichtnahme im Bereich des Bauvorhabens. Informationen zu den aktuell bestehenden Baustellen im Land finden Sie kurzgefasst im Baustelleninformationssystem des Landesbetriebs: https://www.ls.brandenburg.de/ls/de/bauen/baustelleninformationssystem/

 

Foto zur Meldung: Fahrbahnerneuerung in der Ortsdurchfahrt Calau
Foto: Die Zufahrt zum Einkaufszentrum in der Karl-Marx-Straße ist während der gesamten Bauzeit gesichert. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

In diesen Ferien wird auch etwas fürs Köpfchen getan

(30.09.2021)

Nach den Ferien ist vor den Ferien. Diese Devise gehört für die Freie Jugendhilfe Niederlausitz e.V. bereits seit vielen Jahren zum Alltag. Daher begannen unmittelbar nach den diesjährigen Sommerferien die Vorbereitungen auf den Herbst. Diese sind nun abgeschlossen, die Anmeldephase läuft. „Dabei setzen wir, wie auch im Sommer, auf die bewährte Mischung aus Angeboten vor Ort in unserem Jugendclub in Calau als auch auf Ferienfahrten“, betont der Geschäftsführer der Freien Jugendhilfe Niederlausitz, Klaus Winzer. Vom 9. bis 16. Oktober sowie vom 16. bis 23. Oktober geht es für jeweils 60 Kinder pro Durchgang ins Kindererholungszentrum (KIEZ) nach Sebnitz. Während die erste Ferienwoche ausgebucht ist, sind für die zweite Woche noch wenige Restplätze verfügbar. Wie schon im Sommer steht neben der Erholung auch pädagogische Arbeit auf dem Programm. „Uns begleiten Lehrkräfte, die in den Schwerpunktfächern Englisch, Deutsch, Mathematik und Sport strukturierte Angebote für die Jugendlichen machen. Das kommt sehr gut an und dient vor allem dazu, coronabedingte Rückstände aufzuarbeiten“, erklärt Klaus Winzer. Denn sowohl das Lehrpersonal als auch die Eltern haben hohe Bedarfe an zusätzlichen Lehrangeboten festgestellt, nicht nur was das Wissen selbst angeht. „Da geht es auch darum, Familien zu entlasten, wieder Kontakte zu ermöglichen und den Kindern und Jugendlichen auf der Strecke gebliebene Erfahrungen im Umgang mit anderen Gleichaltrigen zu geben.“

Die Ferien sind aber  keinesfalls als verkappter Unterricht zu verstehen. Neben Spaßangeboten wie Disco, Lagerfeuer und mehr werden die Lernangebote attraktiv verpackt, etwa in gemeinsame Erlebnisse, Abenteuer- und Wissensspiele oder Bewegungsprogramme. „Diese Form der Feriengestaltung kam in den Sommermonaten sehr gut an, so dass wir auf eine gute Basis im Herbst bauen können“, so Winzer.

 

Im Calauer Jugendclub wird es in den beiden Herbstferienwochen Angebote geben, vom 11. bis 15. Oktober für die 8 bis 11-Jährigen und vom 16. bis 23. Oktober für die 12 bis 15-Jährigen. Auch hier wird es neben Spaß- und Freizeitangeboten auch die Möglichkeit geben, Unterrichtsstoff nachzuholen. Nähere Informationen zu den Angeboten finden Sie in den PDF-Dateien unter diesem Artikel. Anmeldungen, sowohl für die Fahrt nach Sebnitz oder die Wochen in Calau, sind möglich unter oder Tel. 03541 / 802530 (mit AB)  bzw. 0162 / 1688 167 (Herr Kullick)

 

[FLYER: Ferien-Angebote 2021 in Calau]

[FLYER: Herbstferien-Angebote 2021]

Foto zur Meldung: In diesen Ferien wird auch etwas fürs Köpfchen getan
Foto: Die Ferienfahrten im Herbst 2021 führen auch wieder ins KIEZ Sebnitz, mitten in der malerischen Sächsischen Schweiz. Foto: Peter Wilhelm

Herbstferien-Workshop der Kinder-Kunst-Akademie

(29.09.2021)

Die @kinder_kunst-akademie startet in den Herbstferien in Calau ganz besondere Workshop-Tage. Mit ungewöhnlichen Werkzeugen und selbst hergestellten Farben aus der Natur entstehen wie von selbst fantasievolle Bilder auf Papier, Leinwand, Holz und Metall. Für die  Teilnehmer stehen Spaß am Experimentieren und Staunen über Prozesse und Ergebnisse sowie das Sensibilisieren für unsere Natur im Vordergrund. Der Workshop wird geleitet von der Bildenden Künstlerin und erfahrenen Kunstpädagogin Katrin Meißner, die im mobilen Atelier dieses Projekt bereits bei Event OpenArt Lausitz 2021 mit internationalen Teilnehmern mit guter Resonanz durchführte.

 

Workshopzeiten:

                       

Projektort Jugendklub Calau, Mühlenstraße

Alter der Teilnehmer vorzugsweise 8-14 Jahre

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf maximal 5 Kinder pro Gruppe, der Workshop ist kostenlos.

Eine Anmeldung in der gewünschten Gruppe ist erforderlich unter

Oberschule Calau Tel. 03541 2223 und

MeissnerArt Tel. 01732410513

Infos auf Instagram unter @kinder_kunst_akademie und @katrinmeissner.art

 

Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen!

Foto zur Meldung: Herbstferien-Workshop der Kinder-Kunst-Akademie
Foto: Die Kinder-Kunst-Akademie bietet Kunst zum Mitmachen in den Herbstferien an. Foto: PR

Strukturwanden: WRL lädt zu Bürgerdialog ein

(27.09.2021)

„Strukturwandel“ – ein großes Wort, eine große Herausforderung, welcher jedoch nicht hinter verschlossenen Türen, sondern transparent unter Beteiligung der LausitzerInnen vollzogen werden soll. Genau aus diesem Grund lädt die Wirtschaftsregion Lausitz (WRL), welche den Strukturwandel koordiniert, im Herbst zu Bürgerdialogen ein. WRL-Geschäftsführer Heiko Jahn betont: „Die Lausitz als Energieregion unterliegt wie keine andere Region in Deutschland seit Jahrzehnten einem massiven Strukturwandel. Angesichts des Kohleausstiegsgesetzes und der fortschreitenden Transformation des deutschen Energiesystems gilt es, die Lausitz durch neu entstehende Wertschöpfungsketten zukunftsfähig aufzustellen und zu einer leistungsfähigen und innovativen Wirtschaftsregion weiterzuentwickeln.  Lassen Sie uns ins Gespräch kommen! Erfahren Sie mehr über den Entwicklungsprozess und teilen Sie uns Ihre regionale Wahrnehmung und Erwartungshaltungen an einen gelungenen Strukturwandel mit.“  Die genauen Termine und Anmeldemöglichkeiten entnehmen Sie bitte dem folgenden Link: https://www.wirtschaftsregion-lausitz.de/dialog-anmeldung-1/ oder dieser Grafik :

 

Bürgerdialog

Foto zur Meldung: Strukturwanden: WRL lädt zu Bürgerdialog ein
Foto: WRL-Geschäftsführer Heiko Jahn lädt zum Bürgerdialog ein. Foto: WRL

Bundestagswahlen 2021: Wahlergebnisse online

(26.09.2021)

Am heutigen Sonntag, den 26. September, finden die Wahlen zum 20. Deutschen Bundestag statt. Auf dieser Seite finden Sie ab 18:00 Uhr die Ergebnisse für die Stadt Calau.

 

Wahl-Logo

 

Mitteilung des LK OSL:

 

Für den Wahlkreis 65 (Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz ohne Lübbenau) besteht am Wahltag ab 18 Uhr die Gelegenheit, den Ausgang der Wahl live auf Leinwand zu verfolgen. Hierzu lädt Kreiswahlleiter Thomas Höntsch alle Interessierten in das Landratsamt nach Senftenberg, Haus 1, Dubinaweg 1, ein. Die Wahlergebnisse zur Bundestagswahl können auch auf der Internetseite www.osl-online.de/Wahlergebnisse und auf der Seite des Landeswahlleiters, https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de bzw. https://www.wahlen-brandenburg.de, eingesehen werden.

 

Feststellung der endgültigen Ergebnisse

 

Die öffentliche Sitzung des Kreiswahlausschusses zur Ermittlung und Feststellung der endgültigen Ergebnisse findet am Freitag, 1. Oktober 2021 um 13 Uhr im Landratsamt (Haus 1, großer Sitzungsaal), Dubinaweg 1 in Senftenberg statt. Die Sitzung ist öffentlich. Die Bekanntmachung der endgültigen Ergebnisse erfolgt im nächsten Amtsblatt im Oktober.

 

Weitere Informationen zum Thema

 

Der Wahlkreis 65 zählt zur Bundestagswahl am 26. September 2021 170.646 Wahlberechtigte (Stand 2. September 2021), davon sind 4.957 Erstwähler. Die Wahlbeteiligung bei der letzten Bundestagswahl im September 2017 lag im Wahlkreis 65 bei 73,2 %.

Die Wahl selbst findet in 269 Wahllokalen statt. Die Briefwahlunterlagen werden in 63 Briefwahlbezirken ausgezählt. Mit Datum vom 23.09.2021 wurden bereits 35.441 Briefwahlunterlagen abgefordert. Das entspricht einem voraussichtlichen Briefwahlanteil von 20,8 %. Zum Vergleich: bei der letzten Bundestagswahl lag der Anteil der Briefwähler im Wahlkreis 65 bei 16,6 %.

Ungefähr 2.500 ehrenamtliche Wahlhelfer werden am Wahlsonntag aktiv sein.

 

Foto zur Meldung: Bundestagswahlen 2021: Wahlergebnisse online
Foto: Foto: Pixabay / neelam279

Kita Kunterbunt weiht Außengelände offiziell ein

(24.09.2021)

Bei Sonnenschein und guter Laune haben Personal und Kinder der Kita Kunterbunt am 23. September die Einweihung ihres neuen Außengeländes gefeiert. Das ist zwar schon seit letztem Jahr in Betrieb, doch erlaubte Corona ein Fest mit allen am Bau beteiligten Partnern erst jetzt.

 

Im Rahmen seiner Begrüßungsworte unterstrich der Calauer Bürgermeister, dass mit der Einweihung ein Herzenswunsch in Erfüllung ging: „Als die Kita 1987 eröffnet wurde, waren die heute so stattlichen und schattenspendenden Bäume noch kleine Setzlinge. Im Laufe der Zeit ist am und im Gebäude eine Menge passiert. Umso glücklicher waren wir, als am 29. April 2019 endlich der langersehnte Startschuss zur Sanierung des Außengeländes fiel.“

 

Kita-Leiterin Ines Kubis führte Baustaatssekretär Rainer Genilke (Mitte) und Bürgermeister Werner Suchner durch die parkartige Anlage. Auch im „Grünen Klassenzimmer“ schaute man vorbei. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

 

Auf 6.700 Quadratmetern ist ein wahres Spielparadies für die 230 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren entstanden. Von den 1,2 Millionen Euro Gesamtkosten trug die Stadt Calau einen Eigenanteil von 450.000 Euro. 750.000 Euro steuerten Bund und Land aus dem Programm „Stadtumbau Ost“ bei. Wie gut dieses Fördergeld angelegt ist, davon überzeugte sich Rainer Genilke, Baustaatssekretär des Brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung. In seinem Grußwort betonte er: „Wir wollen attraktive, lebendige Städte für alle Generationen. Die neue Strategie ‚Brandenburger Städte: Lebenswert und zukunftsfest‘ steht für unsere moderne Stadtentwicklungspolitik. Mit einem klugen Instrumentenmix wollen wir den Städten dabei helfen, ihre Entwicklungsziele zu erreichen. Die Interessen von Kindern und Jugendlichen sind uns dabei sehr wichtig. Ich freue mich, dass wir mit der Städtebauförderung die Spiel- und Sportanlagen in der Kita Kunterbunt erneuern konnten. Das ist ein weiterer wichtiger Baustein zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in Calau.“

 

Blick in die neuen Außenanlagen der Kita Kunterbunt. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

 

Im Zuge der Arbeiten wurden Sandflächen, Wiesen und Spielgeräte kindgerecht modernisiert. Es wurden neue Wege und Hecken angelegt, Grünflächen neu geschaffen und eine Regenentwässerung dafür eingerichtet, Spielflächen mit Verschattung und neue Spielgeräte einschließlich Gerätehäuser wurden aufgebaut.

 

Außerdem wurde für den barrierefreien Zugang eine Rampe gebaut und der Parkplatz für eine Aufstellfläche für die Feuerwehr erweitert. Kita-Leiterin Ines Kubis und ihr Team waren von Anfang an in den Prozess integriert. Sie erläutert: „Unser Bewegungskonzept ist in die Planung mit eingeflossen und wurde wunderbar umgesetzt. Auf den Spielgeräten sind die Kinder täglich in Bewegung und wachsen an neuen Herausforderungen. Mit der einmaligen Wasser- und Matschstrecke dürfen sie sich im Sommer auch mal richtig dreckig machen.“

 

Bürgermeister Werner Suchner sprach im Rahmen der Feier allen am Bau beteiligten Partnern seinen Dank aus: „Vom Fördermittelgeber über die Planer bis zu den bauausführenden Firmen: Hier wurde großartige Arbeit geleistet. Nicht zu vergessen auch die Stadtverordneten, die schließlich ´Grünes Licht´ für die Maßnahme gegeben haben. Auch das Team der Kita sowie die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben Großartiges geleistet, auch hinsichtlich der Koordinierung von Bauablauf und Kitaalltag. Wenn ich nochmal Kind wäre: Hier würde ich mich wohlfühlen!“

 

Hintergrund Städtebaufördermittel:

Bereits in der Vergangenheit profitierte die Kita Kunterbunt von Förderprogrammen von Bund und Land. So wurde im Jahr 2010 das Hauptgebäude umfassend saniert. Die Umstellung der Heizung von Fernwärme auf Gasbrennwerttechnik, gekoppelt mit einer Solar-Thermie-Anlage auf dem Gebäudedach, erfolgten im Jahr 2010 bereits mit Zuwendungen aus dem Teilprogramm Rückführung städtischer Infrastruktur (RSI). Dieses Vorhaben wurde seinerzeit mit rund 363.000 Euro gefördert. Calau erhielt bisher insgesamt rund 17 Millionen Euro Städtebaufördermittel, davon rund 9,3 Millionen Euro für den Stadtumbau.

Foto zur Meldung: Kita Kunterbunt weiht Außengelände offiziell ein
Foto: Mit einem bunten Fest wurde die Fertigstellung der neuen Außenanlagen der Kita Kunterbunt gefeiert. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Wahlkampf: Einschränkungen am Freitag in Calau

(23.09.2021)

Aufgrund von zwei parallel angemeldeten Versammlungen im Calauer Stadtgebiet sind der Marktplatz sowie die Cottbuser Straße am Freitag, den 24. September, ab 16 Uhr gesperrt. Eine Befahrung ist nur für den Lieferverkehr möglich, parken ist untersagt. Der Innenstadtkern ist nur über die Kirchstraße / Töpferstraße / Platz des Friedens und Schloßstraße möglich. Wir danken für Ihr Verständnis.

 

Stadt Calau, Ordnungamt

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Foto: Wahlkampf: Einschränkungen am Freitag in Calau

Calauer Bauamt verkauft diesen Mini-Bagger

(22.09.2021)

Aus den Beständen der Stadt wird nachfolgend genanntes Gerät veräußert :

 

Das Gerät kann nach telefonischer Vereinbarung mit Herrn Pätzold (Tel: 0172 / 7531105) von Montag bis Donnerstag von 9.00 - 15.00 Uhr besichtigt werden. Die Angebote sind in einem verschlossenen Umschlag, Aufschrift "Arbeitsgeräte" bis zum 04.10.2021 zu richten an an das

 

Bauamt Calau, Parkstraße 4-7, 03205 Calau

 

Die Stadt Calau ist nicht verpflichtet an den Meistbietenden oder an den einzigen Bewerber zu veräußern oder irgendeinem Angebot den Zuschlag zu erteilen.

Foto zur Meldung: Calauer Bauamt verkauft diesen Mini-Bagger
Foto: Grafik: Stadt Calau

Interkulturelle Woche 2021 startet im Landkreis OSL

(22.09.2021)

Vom 26. September bis 3. Oktober 2021 findet bundesweit die Interkulturelle Woche unter dem Thema „#offen geht“ statt. Auch im Landkreis Oberspreewald-Lausitz gibt es aus diesem Anlass ab sofort und bis zum 17. Oktober verschiedene Angebote für Interessierte.

 

Das Programmheft kann auf der Internetseite der Kreisverwaltung, www.osl-online.de/interkulturelle-woche eingesehen werden und liegt im Bürgerbüro der Kreisverwaltung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz sowie im Vereinshaus des Vereins Unsere Welt, Eine Welt e.V., Kirchplatz 18, in Senftenberg aus.

 

Dank der Beteiligung verschiedener Akteure – Einrichtungen, Unternehmen, Vereine und Kommunen – ist es erneut gelungen, ein ansprechendes Angebot auf die Beine zu stellen. Diese umfasst unter anderem Filmvorführungen, Lesungen, ein Konzert oder auch ein gemeinsames Kochen. Aber auch ein Workshop, Ausstellungseröffnungen sowie Informations- und Diskussionsrunden rund um das diesjährige Thema der Interkulturellen Woche finden sich wieder.

 

Die Besonderheit in diesem Jahr ist die Ausstellung „Weltethos – Weltreligionen – Weltfrieden“. Mit der wissenschaftlich aufbereiteten Ausstellung wird der Frage nachgegangen, ob es zwischen Menschen aller Religionen und darüber hinaus auch nichtreligiöser humanistischer Weltanschauung eine gemeinsame ethische Basis für ein friedliches und kreatives Zusammenleben gibt. Die acht großen Weltreligionen, Philosophische Traditionen, die „Goldene Regel“ und die ethischen Prinzipien können die Teilnehmenden kennenlernen.

 

Ziel der jährlichen Aktionswoche ist es, den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken. Die Veranstaltungen, die im Rahmen der Interkulturellen Woche stattfinden, geben die Möglichkeit, andere Kulturen und Lebensweisen kennen zu lernen, sich zu informieren oder miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

„In diesem Jahr 2021 wollen wir im Rahmen der Interkulturellen Woche auch unter den derzeitigen besonderen Bedingungen versuchen, durch unterschiedliche kleine Veranstaltungen kreativ und mutig zeigen, wie Verständigung trotzdem möglich ist“, erklärt Kathrin Tupaj, Integrationsbeauftragte der Kreisverwaltung, die sich gemeinsam mit den Mitgliedern des Integrationsbeirates um die Koordinierung der Angebote kümmert.

 

Die Interkulturelle Woche wird in diesem Jahr am Tag der Bundestagswahl eröffnet. “Das Motto „#offen geht“ ist die Ermutigung, für die Grundwerte unserer Gesellschaft einzutreten. Die Vielfaltsgesellschaft ist eine Erfolgsgeschichte. Deutschland hat sich als Zuwanderungsland positiv verändert und entwickelt.“, heißt es in einer Meldung des Vorbereitungsausschusses zur bundesweiten Interkulturellen Woche 2021.     

Tupaj: „Das friedliche Miteinander möchten wir auch im Landkreis Oberspreewald-Lausitz ganz offen mit unterschiedlichsten Veranstaltungen zeigen. Das Zusammenleben in der Gesellschaft betrifft viele unterschiedliche Themen. Als Einwohner in unserem Landkreis sind wir immer wieder neu gefordert, uns für unsere Grundrechte und Demokratie einzusetzen, damit ein friedliches Leben gestaltet werden kann. Gefordert sind wir alle – in der Politik, in der Nachbarschaft, in Kirchen, in der Arbeitswelt und in der Freizeit.“   

Anmeldungen und Fragen zu den jeweiligen Hygienebestimmungen nehmen die Organisatoren entgegen.

 

Sarah Werner

Pressesprecherin LK OSL

 

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Foto: Quelle: LK OSL

Stadtverwaltung erradelt 1.200 Euro für Vereine

(21.09.2021)

Mit insgsamt 510,4 Kilometern und Platz elf endete für die Stadtverwaltung Calau der diesjährige Städtewettkampf von enviaM und MITGAS. Vom 3. Mai bis 6. September nahmen insgesamt 29 Kommunen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg am Wettbewerb teil, der dieses Jahr nicht wie gewohnt als Bühnentour auf den Festen der Kommunen stattfinden konnte. Stattdessen erhielten die Bürgermeister für jeweils eine Woche ein E-Bike, um damit so viele Kilometer wie möglich für gute Zwecke zu erradeln. Insgesamt kamen 2021 insgesamt 19.280,2 Kilometer zusammen.

 

Bürgermeister Werner Suchner betonte anlässlich Scheckübergabe: "Natürlich hätten wir gerne auch wieder ein Stadtfest gefeiert, bei dem der Städtewettkampf in größerem Maßstab hätte stattfnden können. Doch leider hat da Corona nicht mitgespielt. Dennoch sind wir stolz auf unser Ergebnis, haben wir doch die ´TopTen´ nur knapp verfehlt."

 

Mit diesem Rad waren der Bürgermeister sowie einige Mitarbeiter der Verwaltung im August unterwegs, um "Strecke zu machen". Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

 

Er dankte enviaM-Mitarbeiterin Simone Erb, die einen symbolischen Scheck über 1.200 Euro Preisgeld überreichte, für das Engagement des Unternehmens und die so geleistete Unterstütztung für die Stadt: Das Geld kommt zu gleichen Teilen dem HV Calau e.V. sowie dem Verein zur Förderung des Feuerwehr- und Brandschutzwesens in der Stadt Calau e.V. zugute.

 

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter https://www.staedtewettbewerb.de/ergebnisse-2021/

Foto zur Meldung: Stadtverwaltung erradelt 1.200 Euro für Vereine
Foto: Simone Erb, Mitarbeiterin von enviaM, überreichte den symbolischen Scheck an den Calauer Bürgermeister Werner Suchner. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Calauer Freibad geht in den „Winterschlaf“

(10.09.2021)

Ende August begrüßte das Calauer Freibad die letzten Badegäste. Mittlerweile wird die Einrichtung fit für den Winter gemacht. Die Bilanz der Saison 2021 sieht eher durchwachsen aus, was vor allem am Wetter und an Corona lag.

 

„Zum Ausklang der Badesaison 2021 sage ich dem freundlichen Team des Erlebnisbades Calau ein herzliches Dankeschön. Gern war ich auch in diesem Jahr in Ihrem hübsch angelegten und vorbildlich gepflegten Bad. Ich freue mich schon auf die Wiedereröffnung im neuen Jahr.“ Diese E-Mail eines Badegastes aus Lübbenau sorgte für viel Freude beim Team des Freibades. Zeigt sie doch, wie beliebt die über 110 Jahre alte Einrichtung in der Ziegelstraße doch ist. „Das ist schon etwas Besonderes, wenn man ´Fanpost´ bekommt. Aber auch viele Tagesgäste äußerten sich lobend über unser Bad. Die kamen aus ganz Deutschland und sogar aus England, Holland und Schweden“, berichtet Badleiter Jörg Labes. Gäste aus Calau hingegen hätten sich in diesem Jahr, vermutlich wegen des wechselhaften Wetters, etwas zurückgehalten. Labes schmunzelt: „Die Calauer mögen es eben richtig heiß.“ Auch aus diesem Grund blickt das Bad mit knapp 10.000 Besuchern und nur einem Tag mit mehr als 500 Besuchern (13. Juli) auf eine eher durchschnittliche Saison zurück. Dennoch wurde die Regelung des freien Eintritts für alle Kinder bis 16 Jahren von vielen Familien dankbar angenommen.

 

Für Adele Zeiger-Pusch, stellvertretende Leiterin des Bades, ist die Saison dennoch ein Erfolg: „Nachdem wir letztes Jahr darauf verzichten mussten, konnten wir dieses Jahr endlich wieder unsere Schwimmkurse anbieten. Die Resonanz war großartig, alle Kurse waren ausgebucht. Auch die Einhaltung der Corona-Regeln hat prima funktioniert. Die Besucher waren sehr verständnisvoll und wir konnten die guten Erfahrungen des Vorjahres erneut umsetzen.“ Zudem sei die Saison – neben ein paar Bienenstichen – glücklicherweise ohne größere medizinische Notfälle verlaufen.

Für 2022 sind bereits die ersten Schwimmkurse gebucht und das Team hofft auf eine normale Saison mit Eröffnung am 15. Mai.

Foto zur Meldung: Calauer Freibad geht in den „Winterschlaf“
Foto: Während das Bad bis zum nächsten Sommer „schläft“ haben Badleiter Jörg Labes und Schwimmtrainerin Adele Zeiger-Pusch zu tun, um die Anlage fit für den Winter zu machen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Feuerwehr-Nachwuchs trainiert Samstag in Calau

(09.09.2021)

Neun Mitglieder der Orts-Jugendfeuerwehren aus Zinnitz, Calau, Bischdorf und Lehde trainieren an diesem Samstag, den 11. September, auf dem Calauer Sportplatz „Am Spring“. Hintergrund sind die Vorbereitungen auf die „Leistungsspange“, die höchste Auszeichnung,  im Bereich der Jugendfeuerwehren. „Die finalen Wettkämpfe finden am 9. Oktober in Schipkau statt und bestehen aus insgesamt fünf Disziplinen“, erläutert Kathrin Lungwitz, Stadtjugendfeuerwehrwartin in Calau. Neben Schnelligkeitsübungen, einem Löschangriff und der Beantwortung von Fachfragen messen sich die Nachwuchskräfte im Kugelstoßen und Staffellauf. Diese beiden Disziplinen werden am Samstag in Calau geübt. Aus diesem Grund ist die Sportanlage „Am Spring“ an diesem Tag für weitere Aktivitäten nur eingeschränkt nutzbar. Im Sinne einer reibungslosen Vorbereitung des Feuerwehr-Nachwuchses bittet die Stadtverwaltung um Verständnis und Beachtung.

Foto zur Meldung: Feuerwehr-Nachwuchs trainiert Samstag in Calau
Foto: Der Feuerwehr-Nachwuchs trainiert am Samstag auf dem Sportplatz "Am Spring". Foto: Feuerwehr Calau

Karl-Marx-Straße wird in den Herbstferien saniert

(08.09.2021)

Im Stadtgebiet Calau steht in den Herbstferien die nächste größere Baumaßnahme an. Laut Informationen vom Baulastträger (Landesbetrieb für Straßenwesen) wird in den Herbstferien der Asphalt in der Karl-Marx-Straße erneuert. In diesem Zusammenhang kommt es im Zeitraum vom 11. Oktober bis voraussichtlich 21. Oktober zu Verkehrseinschränkungen in unterschiedlichen Bauabschnitten. Hier eine offizielle Mitteilung des Landesbetriebes dazu:

 

Sehr geehrte Anwohner der Karl-Marx-Straße, sehr geehrte Bürger von Calau,

 

die kommenden Herbstferien in Brandenburg sollen genutzt werden um die Deckschicht der Karl-Marx Straße (L 52) zu erneuern. Der Neubau der Karl-Marx Straße liegt nun bereits einige Jahre zurück, so dass eine Erhaltungsmaßnahme erforderlich wird.

Es handelt sich dabei um die Erneuerung der Asphaltdeckschicht(en), keine Tiefbauarbeiten, die Nebenanlagen sind ebenfalls nicht betroffen. Es sollen weiterhin defekte Rinnensteine ausgetauscht werden und Schächte reguliert werden.

 

Die alte Deck-, und Binderschicht werden ca. 10 cm abgefräst und in 2 Lagen wird der neue Asphalt unmittelbar im Anschluss eingebaut.

Die Fräs-, und Asphaltarbeiten erfolgen in Abschnitten unter Vollsperrung für den Verkehr.

Durch diese notwendige Vollsperrung sind Beeinträchtigungen in der Erreichbarkeit der Grundstücke, u.a. auch für die Gewerbebetriebe nicht zu vermeiden. In folgenden geplante Abschnitten und Bauzeiten wird gebaut.

 

Vorbereitende Arbeiten – OHNE Vollsperrung und Umleitung

geplant ab dem 27.09.2021 – 09.10.2021

Aufbau Beschilderung, Rinnensteine, Abläufe, Schächte

Am Tage kann es zu Einschränkungen (ohne Ampel) auf der Karl-Marx-Straße kommen.

 

  1. Teilabschnitt (TA): vom Kreisverkehr an der Polizei bis Hälfte Zufahrt Einkaufszentrum (REWE, Netto, KiK)

Damit bleibt die Otto-Nuschke Straße für den Verkehr offen, die Parkstraße ist gesperrt (wird Sackgasse, keine Zufahrt zur Karl-Marx-Straße). Die Erreichbarkeit des Einkaufszentrums einschl. Lieferverkehr bleibt gewährleistet, da die Zufahrt nur bis zur Hälfte gebaut wird.

Der 1. TA soll im Zeitraum vom 11.10. bis 13.10.2021 realisiert werden.

 

  1. Teilabschnitt: von der Hälfte Zufahrt Einkaufszentrum bis Mitte Kreuzung Otto-Nuschke-Straße / Jahnstraße

Die Erreichbarkeit des Einkaufszentrums einschl. Lieferverkehr bleibt gewährleistet, da die Zufahrt nur bis zur Hälfte gebaut wird. Die Otto-Nuschke-Straße und die Jahnstraße sind halbseitig befahrbar.

Die Parkstraße ist wieder offen.

Der 2. TA soll im Zeitraum vom 14.10. bis 18.10.2021 realisiert werden.

 

PDF-Datei: Die Baumaßnahme in der ÜbersichtPDF-Datei: Die Baumaßnahme in der Übersicht

 

  1. Teilabschnitt: ab Mitte Kreuzung Otto-Nuschke-Straße/Jahnstraße bis vor Bahnübergang

Die Otto-Nuschke-Straße ist ab der Kreuzung in Richtung Bahnhof voll gesperrt. Die Kreuzung Otto-Nuschke Straße ist aber weiter halbseitig im Kreuzungsbereich in Richtung Jahnstraße (und umgekehrt) befahrbar.

Die Mühlenstraße ist auf beiden Seiten gesperrt (wird Sackgasse, keine Zufahrt zur Karl-Marx-Straße). Die Ziegelstraße, Fichtestraße, Straße „Am Bahnhof“ und die Ladestraße sind ebenfalls gesperrt (Sackgasse, keine Zufahrt zur Karl-Marx-Straße).

Der 3. TA soll im Zeitraum vom 19.10. bis 21.10.2021 realisiert werden.

 

  1. Bauabschnitt: ab Bahnübergang – Kreuzung Plieskendorf

Dieser letzte Teilabschnitt erfordert die Sperrung der Plieskendorfer Straße und der Akazienallee (werden Sackgasse, keine Zufahrt zur Landesstraße L 52 Richtung Calau/Altdöbern).

Der 4. TA soll im Zeitraum vom 22.10. bis 23.10.2021 realisiert werden.

 

Nacharbeiten - OHNE Vollsperrung und Umleitung, geplant ab 25.10. – 30.10.2021

Markierung, evtl. noch Austausch Rinnensteine und Abbau Beschilderung. Für die Markierungsarbeiten kann es zu temporären Einschränkungen, besonders im Bereich Bahnübergang und Kreuzung Plieskendorf kommen. Um Kenntnisnahme und Berücksichtigung für den genannten Bauzeitraum wird gebeten.

 

Hinweis: Die Asphaltarbeiten sind stark witterungsabhängig, es kann hier zu Verschiebungen kommen.

[Präsentation zur Sanierung der L52 / Karl-Marx-Straße (PDF)]

Foto zur Meldung: Karl-Marx-Straße wird in den Herbstferien saniert
Foto: Defekte Straßenbereiche wie hier werden im Zuge der Asphaltsanierung der Karl-Marx-Straße wieder instand gesetzt. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Stadtverwaltung schließt am 09.09. bereits um 15.00 Uhr

(07.09.2021)

Aufgrund einer internen Veranstaltung ist die Stadtverwaltung Calau (Bauamt, Rathaus) am Donnerstag, den 9. September, nur bis 15.00 Uhr zu erreichen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, alternative Termine zu nutzen bzw. sich im Vorfeld einen individuellen Termin zu vereinbaren. Danke für Ihr Verständnis.

Foto zur Meldung: Stadtverwaltung schließt am 09.09. bereits um 15.00 Uhr
Foto: Stadtverwaltung schließt am 09.09. bereits um 15.00 Uhr

Mehrere Baustellen sorgen für Einschränkungen

(06.09.2021)

Mehrere Baustellen sorgen für Einschränkungen

Im Gebiet der Stadt Calau kommt es in den kommenden Tagen zu folgenden Einschränkungen:

Foto zur Meldung: Mehrere Baustellen sorgen für Einschränkungen
Foto: Mehrere Baustellen sorgen für Einschränkungen

StartupMobil macht Halt auf dem Calauer Markt

(03.09.2021)

Nachdem das StartupMobil im Juli und August bereits in vielen Ortschaften der Lausitz anzutreffen war, um über die vielfältigen Angebote zum Thema Existenzgründung zu informieren, stehen nun auch die ersten Termine für den Monat September fest. Am Dienstag, den 7. September, wird es sich von 8 bis 14 Uhr im Rahmen des Calauer Großmarktes auf dem Markt präsentieren.

Mit dem StartupMobil werden die Ortschaften der Region bereist, um das Gründerökosystem der Lausitz mit all seinen starken Akteur*innen und Unterstützer*innen vorzustellen. Wo immer das StartupMobil seine Markise ausrollt, sind die Einwohner*innen eingeladen, es sich gemütlich zu machen und von Startup Lausitz und seinen Partner*innen vor Ort zu erfahren, welche gründungsrelevanten Akteur*innen es in der Region gibt und welche Unterstützung für eine Gründung erhältlich ist. Die Angebote von Startup Lausitz sind dabei nicht nur für Neugründer*innen interessant, auch Bestandsunternehmer*innen sowie Nachfolger*innen sind herzlich eingeladen, sich über die Angebote des Netzwerks zu informieren.

 

Die nächsten Stationen des StartupMobils finden Sie tagesaktuell unter www.startup-lausitz.de/beratungsraum/.

Foto zur Meldung: StartupMobil macht Halt auf dem Calauer Markt
Foto: Das StartUpMobil des Gründungszentrums Zukunft Lausitz macht am 7. September auf dem Calauer Markt Station. Foto: Gründungszentrum Zukunft Lausitz

Stadtverwaltung Calau begrüßt neue Auszubildende

(02.09.2021)

Am 1. September begann die 18-jährige Gina Frommel ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadtverwaltung Calau. „Damit setzen wir die gute Tradition der Ausbildung des eigenen Nachwuchses in unserem Hause fort. Mit Blick auf die demografische Entwicklung, die auch vor unserer Verwaltung nicht Halt macht, ist das ein Gebot der Stunde“, erklärte Bürgermeister Werner Suchner bei der Unterzeichnung des Ausbildungsvertrages.

Im Rahmen ihrer dreijährigen Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten wird Gina Frommel alle Fachbereiche der Verwaltung kennenlernen. Der theoretische Grundstein für diese Ausbildung wird am Oberstufenzentrum Cottbus, kurz OSZ, gelegt.

 

Mittlerweile ist die Tinte trocken: Bürgermeister Werner Suchner und Gina Frommel bei der Unterzeichnung des Ausbildungsvertrages im Calauer Rathaus. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

 

„Hauptsächlich bin ich durch meine Verwandtschaft auf die Ausbildung gekommen, da fast alle in meiner Familie etwas mit Sozialwesen machen und ich auch gern mit Menschen arbeite. Zudem hat dieser Beruf auch Zukunft“, so die  Vetschauerin. Während der ersten anderthalb Wochen ist sie im Haupt- und Ordnungsamt tätig, um sich einen ersten Eindruck der Arbeitsabläufe in der Verwaltung zu verschaffen: „Ich muss mich erstmal eingewöhnen und den Rhythmus finden. Bei der Führung durch das Rathaus sowie das Bauamt wurden mir auch schon ein paar Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Hauptaufgaben vorgestellt.“ Neben Gina Frommel beschäftigt die Stadtverwaltung Calau mit Rieke Faatz eine weitere Auszubildende. Die Calauerin befindet sich im dritten Lehrjahr.

              

Hinweis: Dieser Text wurde von Schülerpraktikantin Rieke Konzack verfasst

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Foto: Rieke Faatz, Auszubildende im dritten Lehrjahr, stellt die neue Auszubildende Gina Frommel (rechts im Bild) dem Bauamtsleiter Marco Babenz vor. Foto: Stadt Calau / Rieke Konzack

Kunst Raum (K) Calau startet in die zweite Runde

(31.08.2021)

Die Stadt der „Kalauer“ verbindet mit der Aktion „Kunst Raum (K) Calau“ zum 2. Mal Kunst und Handel. 24 Künstler aus der umliegenden Region zeigen im öffentlichen Raum und in den Geschäften Kunst und laden zu einem Besuch ein. Dabei kommen die Künstler aus Berlin, Meißen, Hoyerswerda, Cottbus, Jessern  und den Nachbarstädten. Die Präsentation der Kunst ist vielfältig von Bildern in Öl-, Acryl-, Aquarell-, Pastellmalerei, Schwarzlichtkunst, Holzbrandkeramik-Figuren, Bildhauerarbeiten, Fotographie bis hin zu Bildern in Kreuzstich. Die Standorte erkennt man an den Schaufensternasen „Kunstpunkt“. Zusätzlich gibt es 15 weitere Kunstpunkte in der Stadt von Balkon-Kunst, Lachplatz bis zur Fassadenmalerei.

Die kleine Galerie im Info-Punkt ist kostenfrei an den jeweiligen Öffnungszeiten zugänglich. Sie präsentiert die außergewöhnliche Holzbrandkeramik von Inge Annett Seidel aus Putzkau und Bilder der bekannten Cottbuser Malerin Gabriele Gittel.

Das Atelier des Landschaftsmalers Henry Krzysch befindet sich in der Cottbuser Straße und präsentiert die aktuellen Pastellbilder, welche käuflich zu erwerben sind. Im September wird die Outside-Galerie mit der Freien Jugendhilfe Niederlausitz e.V. in der Otto-Nuschke-Straße eröffnet. Calauer Jugendliche präsentieren dort Graffitikunst.

Die Arbeiten aus dem im August durchgeführten Workshop „Malen für die Seele“ unter der Leitung von Kristin Freitag werden in der AWO ausgestellt.

Bereits im letzten Jahr haben sich die Erzieher und Kinder der Kita Kunterbunt zum Ziel gesetzt beim 2. Kunst Raum K() Calau mitzumachen. Sie zeigen im Doreen´s Möbelgalerie Collagen mit dem Thema „Die vier Jahreszeiten“.

In der Gutskapelle Reuden findet im September ein Konzert für Kinder, ein Saxophon- und ein Gitarrenkonzert statt. Die Ausstellung mit Bildern des Bauhausmalers Lutz Schoenherr (Edenkoben) ist in der Gutskapelle täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr noch bis zum 12.September geöffnet. Eine herrliche Panoramasicht rund um Calau erhalten Interessierte am 24. Oktober bei der Kirchturmführung mit Besichtigung der kleinen Kirchturmuhrenstube. Das Museum „Die Mobile Welt des Ostens“ mit ihren über 200 historischen Fahrzeugen und der Witzerundweg runden das Kunsterlebnis in Calau ab.

Den aktuellen Flyer für den Kunst Raum (K) Calau finden sie unter www.wbc-calau.de oder im Info-Punkt.

Die Aktion wird im Rahmen der Firmenjubiläen der Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz mbH und der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH finanziert und durchgeführt.

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Foto: Wie bei der Erstauflage im September 2020 werden die Kunstpunkte per "Pappnase" ausgewiesen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Einschränkungen in der Joachim-Gottschalk-Straße

(30.08.2021)

Bei der Baumaßnahme J.-Gottschalk-Straße erfolgt voraussichtlich in der Zeit vom  2. bis einschließlich  8. September 2021  (in Abhängigkeit von der Witterung)   im Fahrbahnbereich der mehrschichtige Asphalteinbau. In diesem Zeitraum sind die Grundstücke nicht mit Fahrzeugen zu erreichen.  Zum Abstellen der Fahrzeuge kann für die gesamte Bauzeit die provisorische Parkfläche auf der Festwiese kostenfrei genutzt werden. Alle Anwohnerinnen und Anwohner werden um Verständnis für die Notwendigkeit dieser Maßnahmen gebeten. Vielen Dank.

 

Stadt Calau, Bauamt

Foto zur Meldung: Einschränkungen in der Joachim-Gottschalk-Straße
Foto: Einschränkungen in der Joachim-Gottschalk-Straße

Ausbau L54: Vorfristige Verkehrsfreigabe erfolgt

(26.08.2021)

Voraussichtlich am 27. August wird der Verkehr auf der L54 zwischen Calau und Vetschau wieder freigegeben. Das teilt der Landesbetrieb für Straßenwesen mit. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass in einem Übergangszeitraum zwischen Vetschau und der Ortslage Saßleben eine vorübergehende Geschwindigkeitsreduzierung eingerichtet wird. Diese ist notwendig, um im Rahmen der Bauarbeiten beschädigte Fahrzeugrückhaltesysteme auszuwechseln.

 

Für den Busverkehr bedeutet die Freigabe, dass ab Samstag, 28.08.2021, nicht mehr die Umleitung über den Altnauer Weg genutzt werden muss und die beidseitige Haltestelle „Saßleben L54“ wieder am regulären Standort bedient werden kann. Laut Verkehrsgesellschaft Oberspreewald-Lausitz (VGOSL) bleiben die Ersatzhaltestellen jedoch noch bestehen, da im Zuge von Bauarbeiten an beiden Saßlebener Bahnübergängen nach aktuellem Kenntnisstand u.a. ganztags am Freitag, 10.09.2021, der BÜ auf der L54 gesperrt wird.

 

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Foto: Ausbau L54: Vorfristige Verkehrsfreigabe erfolgt

Stadt Calau bildet eigenen Erziehernachwuchs aus

(19.08.2021)

Mit Lisa Michelle Opitz und Marvin Vetter haben am 9. August zwei junge Menschen ihre berufsbegleitende Erzieher-Ausbildung bei der Stadt Calau begonnen. „Meine Mutter ist Erzieherin und ich wollte schon immer in ihre Fußstapfen treten. Dass es mir nun ermöglicht wird, finde ich ganz toll“, so Lisa Michelle Opitz, die zuvor eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten absolviert hat. Ihr Berufskollege Marvin Vetter ist in einigen städtischen Kitas schon so etwas wie ein guter Bekannter, hat er doch in der Vergangenheit bereits häufiger als Aushilfskraft geholfen und ein Jahr im Bundesfreiwilligendienst im Kitabereich absolviert. „Da habe ich gemerkt, dass es genau das Richtige für mich ist“, betont er. Während es ihn in den ersten Wochen seiner Ausbildung in die Zinnitzer Kita „Haus der Elemente“ führt, wird Lisa Michelle Opitz in den ersten Tagen für die Steppkes in der Kita „Calauer Spielträume“ da sein.

 

Lisa Michelle Opitz absolviert ihre ersten Tage der Ausbildung in der Kita "Calauer Spielträume". Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

 

„Mit dem Modell der berufsbegleitenden Ausbildung bei den Erziehern fahren wir bereits seit mehreren Jahren sehr gut und können dauerhaft die personelle Situation in unseren städtischen Einrichtungen absichern“, erklärt der Calauer Bürgermeister Werner Suchner. So haben bereits in den letzten Jahren einige junge Frauen und Männer ihre Ausbildung absolviert und verstärken seither die Teams in den Kitas der Stadt. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird im Wechsel sowohl in der Berufsschule als auch in der Kita absolviert. Dabei lernen die Auszubildenden alle Einrichtungen kennen und können so auf verschiedene Weise wichtige Erfahrungen für den so wichtigen Beruf sammeln.

 

"Kapitän" Marvin Vetter und seine Schützlinge in der Zinnitzer Kita "Haus der Elemente". Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

 

Aktuell ist die Stadt Calau weiterhin auf der Suche nach Erziehern. Die Stellenausschreibung finden Interessierte unter www.calau.de/jobs

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Foto: Begrüßung der neuen berufsbegleitenden Erzieher der Stadt Calau am Rathaus (von links): Sandy Berndt (Leiterin Calauer Spielträume), Lisa Michelle Opitz, Bürgermeister Werner Suchner, Marvin Vetter und Stefanie Jungwirth (Leiterin "Haus der Elemente Zinnitz". Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Calauer Vielfalt in der Cottbuser Straße erleben

(17.08.2021)

Am 21. August lohnt ein Besuch in die Calauer Innenstadt. Händler und Dienstleister haben viele Aktionen von 10 bis 16 Uhr geplant.

Pünktlich um 10 Uhr werden die Türen der zwei Musterwohnungen in der Joachim- Gottschalk-Straße und zur Fotoausstellung „Calau in Schwarz & Weiß“ im Info-Punkt geöffnet.

Der Workshop „Malen für die Seele“ unter der Leitung der Künstlerin Kristin Freitag findet in der AWO Mitte in der Cottbuser Straße statt. Die Maltherapeutin zeigt Ihnen, wie Sie ohne Vorkenntnisse Ihr erstes Kunstwerk erstellen können und Malen zum inneren Gleichgewicht führt. Auch eine Hüpfburg wartet auf die Kleinsten.

Die Jugendfeuerwehr präsentiert sich vor Ort mit Spaß und Action.  "Wir laden alle Kinder der Stadt herzlich dazu ein, sich mit spannenden Spielen einen Eindruck der vielfältigen Möglichkeiten bei uns zu machen", berichtet Maurice Lüer, Chef der Calauer Jugendfeuerwehr. So wird neben dem Mannschaftstransportwagen auch ein Tanklöschfahrzeug vor Ort sein, das erkundet werden kann. Die Kameraden erklären dabei alle technischen Gerätschaften, die im Ernstfall zum Einsatz kommen. Außerdem warten ein Feuerwehr-Memory und eine Mal- und Bastelecke auf die Steppkes. Besonders „spritzig“ wird es, wenn die Besucher mit Schlauch und Strahlrohr probieren dürfen, die Flaschenpyramide zum Einsturz zu bringen.

Das Tanzstudio von Revana Lidia Rudolph zeigt Tanzshows und hat eine Fotobox aufgestellt für verrückte Erinnerungsfotos. Gäste können sich hier ab 10.00 Uhr kostenfrei mit Freunden oder der Familie in verrückten Posen ablichten lassen. Das Bild kann im Anschluss als Erinnerung gleich mitgenommen werden.

Jeweils um 14 Uhr muss man sich entscheiden für die Modenschau bei Indeed oder der Buchlesung im Hofbereich der Cottbuser Str. 16-17. Die Spreewaldautorin Franziska Steinhauer präsentiert ihr neues Buch „Spreewaldkohle“. Die Bücher können an diesem Tag erworben und signiert werden.

Spanische Gitarrenmusik erklingt am Calauer Info-Punkt um 15 Uhr. Bei einem Kaffeeklatsch kann man mit den Fotografen der Arbeitsgruppe „Fotogen“ in das Gespräch kommen. Die Arbeitsgruppe präsentiert Fotos von Calau und Umgebung nicht nur in der Ausstellung, sondern auch im neuen ISG-Appartement in der Joachim-Gottschalk-Straße 8. WBC und ISG präsentieren ein neues Angebot „Wohnen auf Zeit“ für Fernpendler, Projektmitarbeiter oder Neustarter. Die Wohnung ist komplett ausgestattet und in Sandtönen mit schwarzen und weißen Einrichtungsgegenständen gehalten. Zusätzlich ist die Musterwohnung „Breslau“  erstmals live zu erleben. Es ist eine großzügige 2-Raum-Wohnung mit lichtdurchflutetem Grundriss und einer hochwertigen Ausstattung sowie einem großzügigen Wellnessbad mit Regenwalddusche. Die Musterwohnung konnte bisher nur online besichtigt werden. Vor wenigen Tagen konnte der Mietvertrag für diese Wohnung mit Neumietern aus Randberlin unterzeichnet werden.

 

Der Heimatverein verkauft den neuen Heimatkalender im Bereich Cottbuser Straße.

Für das leibliche Wohl sorgen nicht nur die beliebten Calauer Quarkkeulchen vom Eiscafè Weiner, sondern auch die Calauer Cheerleader mit ihrem Kuchenbasar sowie das „Blauen Kreuz“ mit Kaffee.

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Foto: Mehrere Aktionen sind am 21. August in der Cottbuser Straße in Calau geplant. Foto: Stadt Calau / Archiv

Ausbau L54: Letzte Bauphase startet am Montag

(12.08.2021)

Durch den Landesbetrieb Straßenwesen als bauausführende Behörde wurde die Stadt Calau darüber informiert, dass nach dem Abschluss des jetzt laufenden Bauabschnittes der Sanierung der L54 (Bereich Saßleben bis zur Einfahrt des Calauer Gewerbegebietes Ost)  am 16. August unmittelbar der nächste und zugleich letzte Bauabschnitt beginnt. Dieser schließt den Bereich ab Zufahrt Gewerbegebiet Ost bis zur ersten Zufahrt Shell-Tankstelle ein. Gleichzeitig wird noch eine Schadstelle an der Ampelkreuzung L52  / L54 (Lidl/Norma-Kreuzung) beseitigt. Der Friedhof Calau ist während der letzten Bauphase über die Straße Am Friedhof (von Altnauer Straße her) erreichbar. Der letzte Bauabschnitt wird vom Landesbetrieb für den Zeitraum vom 16.08.2021 – 09.09.2021 konzipiert.

Foto zur Meldung: Ausbau L54: Letzte Bauphase startet am Montag
Foto: Ausbau L54: Letzte Bauphase startet am Montag

Städtewettbewerb: Calau sammelt E-Bike-Kilometer

(10.08.2021)

Beim diesjährigen Städtewettbewerb radelt Calau zwischen dem 09. und 16. August 2021 für einen guten Zweck. Bürgermeister Werner Suchner nahm am Montag ein E-Bike von enviaM und MITGAS entgegen. Beim Wettkampf bis Mitte September sammeln insgesamt 29 Städte und Gemeinden Kilometer. Die Rangliste mit den Kilometerständen geben enviaM und MITGAS nach Abschluss des Wettbewerbes bekannt.

 

Der diesjährige Städtewettbewerb von enviaM und MITGAS findet aufgrund der Corona-Pandemie als Wettbewerb der Bürgermeister in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen statt. Die Kommune mit den meisten Kilometern erhält 4.000 Euro, die nachfolgenden Plätze ebenfalls gestaffelte Prämien. Die Gelder kommen wie jedes Jahr gemeinnützigen Projekten in den Städten und Gemeinden zugute. Weitere Informationen zum Städtewettbewerb gibt es unter www.städtewettbewerb.de.

 

Hinweis der Stadt Calau: Anders als bei den Städtewettbewerben der enviaM in den vergangenen Jahren (beim Stadtfest) ist es bei dieser besonderen Form des Wettkampfes in diesem Jahr leider nicht möglich, dass sich Bürgerinnen oder Bürger oder Vereine am Städteradeln beteiligen. Wir bedauern dies, allerdings sehen die Wettkampfregeln vor, dass ausschließlich die jeweiligen Bürgermeister der Kommunen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung "Strecke machen" dürfen.

Foto zur Meldung: Städtewettbewerb: Calau sammelt E-Bike-Kilometer
Foto: Simone Erb (rechts) von enviaM übergab das Wettkampf-Rad an Bürgermeister Werner Suchner und Simone Zinke, Sachgebietsleiterin Schulen, Kultur und Sport der Stadt Calau. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Calauer Schulleiterin hofft auf coronafreies Schuljahr

(09.08.2021)

Am 9. August startete in Brandenburg das neue Schuljahr. In Calau bedeutet das für 523 Jungen und Mädchen von der ersten bis zur zehnten Klasse, dass der viel zitierte „Ernst des Lebens“ in der Grund- und Oberschule wieder losgeht. Ob dieser, wie bereits im vergangenen Schuljahr, erneut von der Corona-Pandemie geprägt sein wird, dürfte als großes Fragezeichen über vielen Köpfen schweben. Auch über dem von Schulleiterin Christiane Zeiger. Im Interview verrät sie, wie sich die Schule auf den Start vorbereitet hat, welchen „Corona-Rucksack“ man ins neue Schuljahr mitnimmt und warum sie trotzdem optimistisch nach vorn schaut.

 

Am Montag starteten 53 Schüler in zwei ersten Klassen das neue Schuljahr. Davor standen die Einschulungsfeiern am Samstag. Wie sind diese gelaufen?

Corona hat uns natürlich auch hier wieder etwas ausgebremst. So mussten Eltern wie auch Kinder einen negativen Test vorweisen, um in der Stadthalle teilnehmen zu dürfen. Die beiden Klassen feierten auch nacheinander und nicht wie früher gemeinsam. Aber es war dennoch ein schönes Fest, das haben wir von vielen Seiten bestätigt bekommen.

 

Tests und Einschränkungen werden auch den Alltag im neuen Schuljahr bestimmen.

Zumindest in den ersten zwei Wochen müssen alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von Klassenstufe, eine Maske im Innenbereich tragen. Im Außenbereich darf für alle Altersstufen eine Maskenpause eingelegt werden. Auch im Sportunterricht und im Musikunterricht beim Singen darf die Maske abgenommen werden. Das Lüften ist dann natürlich zu beachten. Das gibt die Corona-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg vor. Nach zwei Wochen soll die Lage nochmals erörtert werden und dann hoffen wir, dass wenigstens die Primarstufe keine Masken mehr tragen muss. Unabhängig davon müssen Eltern ihre Kinder zwei Mal pro Woche testen. Die Testkits für zu Hause erhalten alle Schülerinnen und Schüler kostenfrei von uns.

 

Bürgermeister Werner Suchner und Bibliotheks-Chefin Steffi Clemens besuchten die Calauer Erstklässler am ersten Schultag. Neben dem Calauer Lesefuchs hatten sie Gutscheine für eine Mitgliedschaft in der Stadtbibliothek im Gepäck.

 

Wie hat sich Corona auf die Lernfortschritte Ihrer Schützlinge ausgewirkt?

Verheerend. Das muss man einfach so sagen. Die Lücken, die es nun bis zu den Herbstferien aufzuholen gilt, sind vor allem durch den dritten Lockdown riesig geworden. Schon vorher waren sie groß. Zu den großen Verlierern zählen die Klassenstufen 7 bis 9, da diese die längste Zeit auf Homeschooling angewiesen war. In den Klassenstufen 1 und 2 sind die Lücken überschaubar.

 

Was bedeutet das nun für dieses Schuljahr?

Es werden für jeden einzelnen, ob Schüler oder Lehrkraft, gewaltige Anstrengungen nötig sein, um den Rückstand aufzuholen. Dabei müssen wir auch immer ein Auge auf die Entwicklung der Pandemie werfen. Uns eint ein Gedanke: Hoffentlich bleiben die Inzidenzen niedrig, damit durch Corona nicht wieder der Regelbetrieb ausgesetzt werden muss.

 

Können Sie der Pandemie etwas Positives abgewinnen?

Die technische Ausstattung hat einen wesentlichen Schub erfahren, auch in unserer Schule. Ich glaube nicht, dass dies ohne Corona so schnell gegangen wäre. Mittlerweile arbeiten wir alle sehr gut mit der Schul-Cloud und können auch im Homeschooling vieles schaffen. Auch durch die Möglichkeit, mobile Computer als Leihgeräte für Familien mit geringen finanziellen Spielräumen zur Verfügung zu stellen, hat sich die Situation verbessert. Aber nochmals: Nichts ersetzt den Unterricht im Klassenverband, durch unsere Lehrkräfte.

 

Stichpunkt Lehrer: Immer wieder wird bemängelt, dass es zu wenige Lehrkräfte gibt, die sich für den Schulamtsbereich Cottbus bewerben und Bildung droht, auf der Strecke zu bleiben. Wie sieht es an der Calauer Schule aus?

Mit 40 Stellen haben wir unseren aktuellen Personalbedarf gedeckt. Zwei Abgänge konnten kompensiert werden, so dass ich in dieser Beziehung momentan keine Probleme sehe. Allerdings ist natürlich die Situation alles andere als entspannt, man denke nur mal an Krankheitsfälle im Kollegium. Das kann uns auch ganz schnell vor Probleme stellen. Sehr froh bin ich, dass sich unser Team mittlerweile sehr gut ergänzt. Neben langjährigen und erfahrenen Kolleginnen und Kollegen haben wir auch einige junge Lehrerinnen und Lehrer sowie Quereinsteiger. Während die einen von den Erfahrungen der anderen profitieren, können vor allem die neuen Lehrkräfte mit etwas Schwung und neuen Ideen viel Positives bewegen. Außerdem fällt es vielen von ihnen leicht, mit den neuen technischen Anforderungen klar zu kommen, so dass die „alten Hasen“ auch davon profitieren können.

 

Ein letztes Wort noch zu den Sanierungsarbeiten des Robert-Schlesier-Hauses.

Die Innensanierung ist abgeschlossen, lediglich der Außenaufzug ist noch nicht fertig gestellt. Hier gab es technische und terminliche Probleme seitens der ausführenden Unternehmen. Die Ausführung der Aufzugsunterfahrt entsprach nicht den notwendigen Vorgaben und musste in Teilen zurückgebaut und neu errichtet werden. Die Aufzugsunterfahrt wurde nunmehr neu hergestellt. Der neu anvisierte Termin für die Fertigstellung des Aufzuges sind die Herbstferien. Auf den Schulbetrieb hat dies aber keine negativen Auswirkungen.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Foto zur Meldung: Calauer Schulleiterin hofft auf coronafreies Schuljahr
Foto: Schulleiterin Christiane Zeiger präsentiert die roten Mützen, an denen ab heute 53 Erstklässler in Calau zu erkennen sind. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

K.-Marx-Straße: Behinderung wegen Bauarbeiten

(05.08.2021)

Noch bis zum 31. August kommt es im Bereich des Gehweges in der Karl-Marx-Straße zu Einschränkungen. Grund sind Tiefbauarbeiten im Bereich zwischen der Zufahrt des REWE-Marktes und der Polizeiwache. Hier werden neue Stromanschlüsse für die Anlieger verlegt. Alle Verkehrsteilnehmer werden um Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme gebeten.

Foto zur Meldung: K.-Marx-Straße: Behinderung wegen Bauarbeiten
Foto: Aufgrund der Bauarbeiten ist mit Einschrkänkungen im Gehwegsbereich zu rechnen. Foto: Bauamt / Stadt Calau

Bathow wegen Sanierung nur auf Umweg zu erreichen

(05.08.2021)

Aufgrund von Instandsetzungsarbeiten der Asphaltdecke  ist die Bathower Straße im Calauer Gemeindeteil Bathow vom 9. bis 13. August voll für den Verkehr gesperrt. Darauf weist, das Straßenverkehrsamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz hin. Die Ortslage Bathow ist in diesem Zeitraum ausschließlich über die Kreisstraße 6630 zu erreichen. Verkehrsteilnehmer/innen werden gebeten, die entsprechende Beschilderung vor Ort zu beachten, vielen Dank!

 

Schematische  Darstellung der Sperrung sowie alternativen Zufahrt von Bathow. Grafik: OpenStreetMap

Foto zur Meldung: Bathow wegen Sanierung nur auf Umweg zu erreichen
Foto: Bathow wegen Sanierung nur auf Umweg zu erreichen

„Calauer Heimatkalender 2022“ erscheint Mitte August

(04.08.2021)

Mit der 19. Ausgabe des „Calauer Heimatkalender“ setzt der Heimatverein Calau e.V. auch in diesem Jahr seine Tradition fort, ein vielfältiges, interessantes und mit 134 Seiten sehr umfangreiches Geschichtsbuch vorzulegen. Fünfzehn Artikel enthält unsere Publikation, wobei auch wieder neue Autor*innen ihr Wissen an die Leserschaft weitergeben. Den Einstieg bildet die Rubrik Kalendarium mit einer Rückschau ins Jahr 2012. Ereignisse und Episoden aus Calau, die zehn Jahre zurückliegen, werden aus dem Archivkeller hervorgeholt und aufbereitet.

 

Die Titelgeschichte hat Sabine Kuban verfasst, sie setzt sich mit den tragischen Ereignissen 1945 in und um das Gebäude „Grüne Hölle“ an der Finsterwalder Straße 1 auseinander. Auch das Titelbild auf unserem aktuellen Heimatkalender steht in Zusammenhang mit diesem Artikel, genaueres erfahren Sie bei der Lektüre. Hans Kober, der Gründervater des „Calauer Heimatkalender“, steuert in diesem Jahr einen Beitrag zur Entwicklung des Firmenkomplexes der Energieversorgung an der Karl-Marx-Straße 50 bei. Den Weg einer Calauer Kirchenglocke nach Hamburg und wieder zurück in den 1940er Jahren zeichnet Reinhard Bareinz nach. Helmut Jentsch beschreibt die Kartoffel auf ihrem Weg von Südamerika auf unsere täglichen Teller. Den zweiten Teil zur Historie des einstigen RAD-Lagers nach 1945 präsentiert Hans-Jürgen Hanisch. Gerd-Uwe Lehnigk arbeitete für uns in seinem ersten Teil den schweren Beginn der Unterrichts- und Lehrtätigkeit in der Schule an der Lindenstraße nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf. André Bareinz beschäftigt sich mit der digitalen Verbreitung von Hörfunk und Fernsehen von der Sendestelle Calau und der ersten Radiosendung vor einhundert Jahren in Deutschland. Jan Hornhauer dokumentiert die Namensgebung für den „Luckaitztaler Ziegelturm“, als krönenden Abschluss des Eröffnungsjahres, für das neue Wahrzeichen der Calauer Schweiz. Der Experte für Kunstgeschichte in Kirchen, Rudolf Bönisch, befasst sich mit der Arbeit der Calauer Kunsttischlerei Wolschke und deren Schöpfungen für die Stadtkirche im 17. Jahrhundert. Hans-Joachim Emmrich thematisiert das Trockenjahr 2020 in der Calauer Schweiz und deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt. Weitere interessante Artikel befassen sich mit dem Bahnhof Eichow, der Pumpschänke Brodtkowitz, den Dorfschmieden in Hindenberg, der Schilfrohrernte in Raddusch sowie dem Wald und dessen Bewirtschaftung in früheren Jahren.

 

Eine große öffentliche Präsentation des „Calauer Heimatkalender 2022“ wird es in diesem Jahr leider nicht geben, Corona hat eine langfristige Planung in diese Richtung nicht zugelassen. Unser Verkauf startet aber wie gewohnt Mitte August zunächst am eigenen Stand in der Innenstadt und später über unsere Partnergeschäfte Schreib- und Spielwaren Forwergck sowie die Buchhandlung Calau.

 

André Bareinz

Redakteur „Calauer Heimatkalender“

Foto zur Meldung: „Calauer Heimatkalender 2022“ erscheint Mitte August
Foto: Titelmotiv des Calauer Heimatkalenders 2022. Grafik: Heimatverein Calau

Damit unsere Calauer Erstklässler sicher ankommen

(31.07.2021)

Für 50 Jungen und Mädchen in Calau beginnt am 9. August das Abenteuer Schule. Die Polizei und das Ordnungsamt der Stadt haben umfangreiche Maßnahmen getroffen, um den ABC-Schützen einen möglichst sicheren Start in den neuen Lebensabschnitt zu ermöglichen. Das gemeinsame Ziel ist klar: Keine Unfälle auf dem Schulweg.

 

Leuchtend rote Mützen werden zum neuen Schuljahr das Stadtbild in Calau prägen, zumindest rund um die Grundschule. Denn zur Einschulungsfeier erhält jeder Erstklässler neben der Zuckertüte ein persönliches Exemplar. „Schulanfänger sind Verkehrsanfänger und Sichtbarkeit ist dabei das A&O. Insofern sind wir sehr froh, dass wir jedem eine solche Mütze überreichen können. Sie ist ein wichtiges Hinweissignal an andere Verkehrsteilnehmer“, informiert Thoralf Krengel vom Ordnungsamt der Stadt Calau. Unterstützung erhielt die Stadtverwaltung dabei von der Verkehrswacht Cottbus e.V., die sowohl Mützen als auch Elternbroschüren und kleine Präsente für die Kinder zur Verfügung stellte. Weiterhin plant das Ordnungsamt gemeinsame Sicherheitsrundgänge mit der Polizei im Schulumfeld. Zudem wird ein Banner am Zaun der Grundschule Autofahrer auf den Schulstart hinweisen.

 

Ordnungsamt und Polizei arbeiten in dieser Form schon seit vielen Jahren gut zusammen. Yvonne Hedt-Beyer, Leiterin vom Calauer Polizeirevier, weiß um die Bedeutung der gemeinsamen Anstrengungen: „Vergangenes Jahr wurden im gesamten Gebiet der Polizeidirektion Süd 40 Schulwegeunfälle verzeichnet, allein acht davon im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Zwar ist das im Vergleich zu 2019 ein Rückgang. Allerdings ist jeder Unfall einer zu viel.“ Um solche Ereignisse künftig zu vermeiden, zeigen die Kolleginnen und Kollegen der Calauer Polizei sowie der Verkehrspolizei in den kommenden Wochen verstärkt Präsenz rund um die Schule. Umfangreiche Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen im unmittelbaren Schulumfeld sind nur ein Teil der Maßnahmen.

Durchgeführt werden diese in den ersten Wochen nach dem Schulstart sowie im Oktober nach den Herbstferien. Die Beamten kontrollieren aber auch die Einhaltung die Anschnallpflicht. Denn wie Yvonne Hedt-Beyer berichtet, komme es immer wieder vor, dass Eltern in der morgendlichen Eile vergessen, ihren Nachwuchs anzuschnallen oder auf dem Kindersitz zu platzieren. Auch bei den Schülerinnen und Schülern wird genauer hingeschaut, etwa was die Sicherheit der Fahrräder oder das Verhalten an Bushaltestellen angeht.

Foto zur Meldung: Damit unsere Calauer Erstklässler sicher ankommen
Foto: An diesen roten Mützen sind ab 9. August alle Erstklässler in Calau zu erkennen. Parallel dazu haben Polizei und Ordnungsamt ein umfangreiches Sicherheitskonzept gestrickt, damit der Schulweg sicher ist. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Ausbau L54: Einschränkungen im Ortsteil Saßleben

(30.07.2021)

Im Zuge der weiter voranschreitenden Bauarbeiten der L54 zwischen Vetschau und Calau beginnt ab dem heutigen 30. Juli der nächste Bauabschnitt. In diesem Zusammenhang gibt es einige Einschränkungen in der Ortslage Saßleben. Auf folgende Regelungen müssen sich Verkehrsteilnehmer einstellen:

 

In diesem Zusammenhang weist die bauausführende Behörde (Landesbetrieb für Straßenwesen) darauf hin, dass am Samstag, den 7. August, der komplette Ortsteil Saßleben für den Verkehr gesperrt ist. Davon sind auch alle Anlieger betroffen. Grund für die Maßnahme ist der Einbau der Schwarzdecke auf der Landesstraße, welche ausreichend Zeit zum Aushärten benötigt. Alle Betroffenen werden um Verständnis und Beachtung der notwendigen Maßnahme gebeten.

 

Wenn dieser Bauabschnitt beendet ist, schließt sich der letzte Bauabschnitt der Straßensanierung an. Dieser führt vom Ortsausgang Saßleben bis zum Gewerbegebiet Ost in Calau. Die Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich am 09. September 2021 beendet sein. So lange werden alle Verkehrsteilnehmer gebeten, sich an die ausgeschilderten Umleitungen zu halten.

Foto zur Meldung: Ausbau L54: Einschränkungen im Ortsteil Saßleben
Foto: Aufgrund des Ausbaues der L54 zwischen Vetschau und Calau ist die Ortslage Saßleben ab sofort gesperrt und nur für Anlieger erreichbar. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Gehwege und Straßen von lästigem Unkraut befreien

(13.07.2021)

Das Bauamt der Stadt Calau weist an dieser Stelle erneut darauf hin, dass grundsätzlich alle Anlieger/Eigentümer dazu verpflichtet sind, die Straßen-, Geh- und Radwege zu Reinigen und vor Verkrautung zu schützen. Geregelt ist dies in der Straßenreinigungssatzung der Stadt Calau.

Dazu erklärt Marco Babenz, Leiter des Bauamtes: "Natürlich haben wir Verständnis dafür, dass dies nicht immer strikt einzuhalten ist. Besonders in der aktuellen Urlaubszeit kann nicht jeder Anlieger bzw. Eigentümer die regelmäßige Reinigung gewährleisten. Es sollte dennoch darauf geachtet werden, dass die vor dem Grundstück verlaufenden Wege von Wildkraut und anderen Verunreinigungen befreit werden. Das gilt im Übrigen auch für Äste und Zweige, die in den Weg ragen und so möglicherweise eine Gefahrenquelle für Radfahrer oder Passanten darstellen können."

Ergänzend weist der Bauamtsleiter darauf hin, auch ein Auge auf die angrenzenden Grünstreifen und Rabatten an Rad- und Gehwegen zu werfen. "Auch wenn sich diese nicht in der Reinigungspflicht des Anliegers befindet, so wäre es doch ein schönes Zeichen, wenn man schon mal dabei ist, auch diese Bereiche mit zu pflegen. Somit könnte jeder einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass unser Ortsbild weiterhin gepflegt bleibt. Allen Bürgerinnen und Bürgern, die das jetzt schon tun, danke ich dafür ganz herzlich."

Foto zur Meldung: Gehwege und Straßen von lästigem Unkraut befreien
Foto: Unkraut wächst aus der Fuge eines Gehweges: Kein schöner Anblick... Foto: pixabay / Zenbunny

Erster sanierter Radweg kann wieder genutzt werden

(08.07.2021)

Wie bereits mitgeteilt führt der Landkreis Oberspreewald-Lausitz Modernisierungsarbeiten auf touristischen Fernradwegen auf dem Gebiet der Stadt Calau. Hierzu folgend aktuelle Informationen zum Bautenstand und weiteren Bauabschnitten:

 

Übersichtsplan Radwege

 

Ab dem 19.07.2021 werden nunmehr noch die Abschnitte CA1/2/5/6 (Säritz-Erpitz-Mallenchen) begonnen und in den Teilabschnitten (siehe Übersichtskarte) voll gesperrt sein. Hier werden die Arbeiten voraussichtlich bis Ende September andauern. Es wird um Vorsicht und Rücksichtnahme im Baubereich und den Zufahrtsbereichen gebeten.

Im Zuge der Radwegemodernisierung wird auch die Holzbrücke am Riesnoteich durch eine Stahlkonstruktion ersetzt. Der Auftrag hierfür ist erteilt, die Ausführung soll voraussichtlich im September / Oktober erfolgen.

 

Foto zur Meldung: Erster sanierter Radweg kann wieder genutzt werden
Foto: Der Radweg zwischenn Calau und Werchow ist nach der Erneuerung der Asphaltdecke mittlerweile wieder freigegeben. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Ab 12. Juli: Sperrung in der Otto-Nuschke-Straße

(06.07.2021)

Aufgrund der Herstellung eines Trink- und Abwasseranschlusses in der Otto-Nuschke-Straße wird die Straße vom 12.07.2021 bis voraussichtlich 23.07.2021 im Baubereich voll gesperrt. Es erfolgt eine entsprechende Beschilderung der Sperrung und der Umleitungsstrecke. Die Zufahrten zu den Wohngebäuden, Gartenanlagen und Garagenkomplexen sind möglich. Es wird um Vorsicht und Rücksichtnahme im Baustellenbereich gebeten.

Foto zur Meldung: Ab 12. Juli: Sperrung in der Otto-Nuschke-Straße
Foto: Ab 12. Juli: Sperrung in der Otto-Nuschke-Straße

Calauer Museen öffnen ab sofort wieder regelmäßig

(02.07.2021)

Anekdoten aus der Geschichte der Calauer Schustergesellen? Einblicke in die historische Entwicklung der Stadt? Auf den Spuren von Carl Anwandter nach Chile? Alles das können Gäste aus Nah und Fern ab sofort wieder erleben. Denn ab Dienstag, 6. Juli, bieten das Calauer Heimatmuseum sowie das Haus der Heimatgeschichte wieder reguläre Öffnungszeiten an. Künftig können immer am ersten und dritten Dienstag des Monats die Museen unter fachkundiger Begleitung besucht werden. Sie öffnen an diesen Tagen jeweils in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Beim Besuch der Museen gilt ein Hygienekonzept, welches unter anderem Kontaktnachverfolgung und Maskenpflicht vorsieht.

Foto zur Meldung: Calauer Museen öffnen ab sofort wieder regelmäßig
Foto: Das Calauer Heimatmuseum befindet sich unmittelbar neben der Evangelischen Stadtkirche. Foto: Matthias Nerenz

Rathaus und Bauamt sind ab 1. Juli wieder geöffnet

(29.06.2021)

Ab Donnerstag, den 1. Juli, ist das Calauer Rathaus sowie das Bauamt (Parkstraße 4-7) wieder für den regulären Besucherverkehr geöffnet. Folgende Sprechzeiten sind damit wieder gültig:

 

 

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, wird empfohlen, sich vorab beim jeweiligen Mitarbeiter telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Zudem wird darauf hingewiesen, dass beim Betreten des Rathauses eine medizinische oder FFP2-Maske zu tragen ist. Gleichzeitig sind die gängigen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten. Im Falle zu vieler Besucherinnen und Besucher behält sich die Stadtverwaltung vor, den Besucherverkehr zu regulieren. Eine Übersicht der Ansprechpartner finden Sie unter www.calau.de/mitarbeiter

Foto zur Meldung: Rathaus und Bauamt sind ab 1. Juli wieder geöffnet
Foto: Rathaus und Bauamt sind ab 1. Juli wieder geöffnet

Künstler gesucht für den 2. Kunst Raum (K) Calau

(26.06.2021)

Der 1. Kunst Raum (K) Calau war im letzten Jahr ein voller Erfolg und brachte Besucher und Lebendigkeit nach Calau. Nun wird anstelle des abgesagten Calauer Festivals die 2. Runde für den Kunst Raum für September und Oktober 2021 geplant. Es werden wieder Künstler von Nah und Fern gesucht, die sich im öffentlichen Raum präsentieren möchten. Diesmal geht es um das Thema „Heimatgefühl“. Es kann in Aquarell, Pastell, Öl, Holz oder anderen Techniken umgesetzt werden. Die ersten Künstler haben sich bereits angemeldet. So präsentiert die Calauerin Revana Lidia ihre Ausstellung unter „I find myself“ in ihrem Tanzstudio in der Cottbuser Straße. Es sind Bilder, die in der Zeit der Ungewissheit im Lockdown entstanden sind. Händler der Stadt sind ebenfalls wieder aufgerufen, ihre Flächen mit zur Verfügung zu stellen. Dabei stimmen sich Händler und Künstler gemeinsam ab, wie die Präsentation erfolgt.

Im letzten Jahr war in einigen Läden auch im Innenbereich Kunst zu erleben. Künstler kamen mit den Kunden und Interessierten in das Gespräch und verkauften auch Bilder. Für andere Künstler war der 1. Kunst Raum (K) Calau ein Start um neue Wege in Sachen Kunst zu gehen. So präsentiert die kreative Calauerin Laura Bauer heute ihre Kunst meist auf Alltagsgegenständen in ihrem „Frohnatur KUNST.SHOP“. Aber auch Händler und Dienstleister haben sich der Kunst geöffnet. Das Autohaus Dubrau hat seitdem eine ständige Ausstellungsmöglichkeit in ihrem Haus ermöglicht. Die Mitglieder des Farbkreis C haben die Ausstellung kurzerhand verlängert. Ihre Bilder sind noch in diesen Tagen im Schaufenster eines leerstehenden Ladengeschäftes in der Töpferstraße zu erleben.

Der 2. Kunst Raum (K) Calau wird mit drei Aktionen Ende August eröffnet. So begleitet die als Maltherapeutin ausgebildete Calauer Künstlerin Kristin Freitag den Kurs „Malen für die Seele“ am 21. August in der AWO Mitte in der Cottbuser Str. 38. Gedacht ist der Kurs für Menschen, die keine Malerfahrung haben und neues ausprobieren wollen.

Ein Stadtpleinair wird am 22. August in einer der schönsten Ecken von Calau am Heimatmuseum in der Kirchstraße durchgeführt. Dieser Kurs wird von dem Kunstmaler Henry Krzysch geführt und ist angedacht für Menschen, die über künstlerische Kenntnisse besitzen. Die Aktionen sind für die Teilnehmer kostenfrei, eine Voranmeldung ist über den Info-Punkt bis zum 31.07.2021 notwendig, die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

Jugendliche der Freien Jugendhilfe Niederlausitz e.V. werden Ende August in der Otto-Nuschke-Straße eine kleine Outside-Galerie eröffnen.

 

Finanziert wird die Marketingmaßnahme durch die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH und die Immobilien-Service Gesellschaft Niederlausitz mbH im Rahmen ihrer Firmenjubiläen. Mehr Informationen erhalten alle Interessierten unter www.wbc-calau.de.

Foto zur Meldung: Künstler gesucht für den 2. Kunst Raum (K) Calau
Foto: Kunst + Calau = Kunst Raum (K) Calau! Foto: WBC

Entnahmestopp: Kreis reagiert auf Niedrigwassersituation

(25.06.2021)

Ab Samstag, den 26. Juni 2021, ist aufgrund der einsetzenden Niedrigwassersituation in Folge der anhaltend warmen und niederschlagsarmen Witterung auch im kompletten Landkreis Oberspreewald-Lausitz die Wasserentnahme mit Pumpen aus oberirdischen Gewässern untersagt. Die Kreisverwaltung kommt damit unter anderem einer Empfehlung an die unteren Wasserbehörden aus der letzten Sitzung der regional arbeitenden Experten-Arbeitsgruppe „Niedrigwasserbewirtschaftung“ im mittleren Spreegebiet nach, in der sie selbst auch vertreten ist.

Die beiden Allgemeinverfügungen, die die Kreisverwaltung OSL für ihre beiden Teileinzugsgebiete Mittlere Spree sowie Schwarze Elster erlassen hat, wurden am Freitag, 25. Juni, im Amtsblatt für den Landkreis veröffentlicht.  Sie können im vollständigen Wortlaut inklusive Kartenmaterial auf der Internetseite der Kreisverwaltung nachgelesen werden.

 

Mit dem Inkrafttreten darf im Landkreis mittels Pumpen oder ähnlichen Vorrichtungen aus Oberflächengewässern kein Wasser für den eigenen Gebrauch mehr entnommen werden. Die Regelungen gelten bis auf Widerruf und greifen für alle natürlich und künstlich entstandenen Oberflächengewässer, wie etwa Flüsse, Bäche, Gräben, Seen und Teiche. 

 

Die Einschränkungen im Landkreis OSL gelten von 0 bis 24 Uhr für das Teileinzugsgebiet der Schwarzen Elster im Süden. Im Teileinzugsgebiet der Mittleren Spree im Norden gelten die Regelungen zunächst in der Zeit von 8 bis 20 Uhr.

 

Die Mindestabflüsse der in den Teileinzugsgebieten maßgeblichen Pegel Leibsch UP und Biehlen 1 / Schwarze Elster sind bereits aufgrund der aktuellen hydrologischen Situation unterschritten. Die Allgemeinverfügungen dienen dem Ziel, den bereits jetzt beanspruchten Wasserhaushalt der Spree und Schwarzen Elster nicht zusätzlich zu belasten und weitere Schäden infolge einer langanhaltenden Trockenheit so gering wie möglich zu halten.

 

Entnahmeverbote gelten mittlerweile auch in anderen Landkreisen, wie etwa Elbe-Elster, Spree-Neiße, Dahme-Spreewald und der kreisfreien Stadt Cottbus. (Details hierzu siehe jeweilige Internetauftritte)  

 

Mit den steigenden Temperaturen und der damit zunehmenden Verdunstung wird sich der bereits jetzt in Teilen drastische Rückgang der Abflüsse in Spree und Schwarzer Elster weiter beschleunigen.

 

Zusätzlich sind im Hinblick auf die trockene und warme Jahreszeit verstärkt Wasserentnahmen aus den Oberflächengewässern, etwa zu Bewässerungszwecken bzw. zum Gießen, zu erwarten. Alle Eigentümer und Anlieger von oberirdischen Gewässern sind nunmehr gefragt, einer weiteren Verschärfung der Situation entgegenzuwirken.

 

Die Einhaltung des Entnahmeverbots wird durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörde stichprobenartig kontrolliert. Auch die Kommunen, die Wasserschutzpolizei sowie die Wasser- und Bodenverbände sind entsprechend informiert und melden Verstöße. Diese können als Ordnungswidrigkeit in Extremfällen mit bis zu 50.000 Euro Bußgeld geahndet werden.

 

Um der bereits angespannten Situation mit Blick auf den Wasserhaushalt zu begegnen, berief das brandenburgische Landesamt für Umwelt am 17. Juni 2021 erneut die länderübergreifende Ad-hoc-Arbeitsgruppe „Extremsituation“ ein. In dieser erarbeiten Experten aus den betroffenen Regionen in regelmäßigen Treffen Strategien und Maßnahmen, um die Abflüsse in der Spree und Schwarzen Elster so weit wie möglich zu stabilisieren. Erste Maßnahmen wurden Anfang Juni bereits ergriffen, wie etwa die Reduzierung einzelner Ableitungen aus der Spree.

 

Aufgrund der Wetterprognosen ist mit einer weiteren Verschärfung der eingesetzten Niedrigwassersituation zu rechnen. Daher werden sowohl die länderübergreifende Ad-hoc-AG „Extremsituation“ als auch die regional arbeitende AG Niedrigwasserbewirtschaftung im mittleren Spreegebiet ihre Arbeit in regelmäßigen Abständen fortführen. In beiden Arbeitsgruppen ist auch die untere Wasserbehörde des Landkreises OSL regelmäßig vertreten. 

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Foto: Aufgrund der angespannten Wassersituation hat der Landkreis OSL die Wasserentnahme mit Pumpen aus oberirdischen Gewässern untersagt. Fotos: pixabay

In Calau geht es ab Sonntag wieder hoch hinaus

(23.06.2021)

Freunde von ganz besonderen Aussichten dürfen sich freuen: Ab sofort werden wieder regelmäßige Führungen auf den Kirchturm der Calauer Stadtkirche angeboten. Seit vielen Jahren Ansprechpartner Nummer eins in dieser Frage ist Dietmar Kschischow. Er berichtet: „Bereits in den letzten Wochen gab es einige Anfragen, wann die Führungen wieder losgehen. Nun machen es die Corona-Lockerungen möglich und ich darf wieder Gäste begrüßen.“ Diese dürfen sich nach einem Aufstieg auf den Kirchturm auf malerische Aussichten in rund 37 Metern Höhe freuen. „Bei den Führungen erfahren die Besucher auch vieles zur Geschichte der Stadtkirche, können einen Blick auf das Kirchenschiff werfen und erleben in unserer Turmuhrenstube einmalige Ausstellungsstücke aus vergangenen Tagen.“ Beliebt seien die Führungen nicht nur bei Touristen, auch Einheimische und ehemalige Calauer nutzen die Gelegenheit, der Kirche mal wieder „aufs Dach zu steigen“, sei es bei Familienfeiern, Klassentreffen oder einfach mal so. Folgende feste Termine für Führungen stehen bereits fest, eine Anmeldung ist nicht nötig:

Darüber hinaus bietet Dietmar Kschischow, der bereits seit 17 Jahren ehrenamtlich die Kirchturmführungen in Calau anbietet, die Möglichkeit, individuelle Führungen abzustimmenMöglich ist dies telefonisch unter Tel. 03541 / 80 31 41 oder per E-Mail:

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Foto: Dietmar Kschischow führt seit 17 Jahren Gäste aus Nah und Fern auf die Aussichtplattform der Calauer Stadtkirche. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Asphalterneuerungen auf der L 54 Vetschau - Calau

(17.06.2021)

Heute in einer Woche beginnen straßenbauliche Maßnahmen zur Erhaltung der Asphaltbefestigung auf der Landesstraße L 54 zwischen Vetschau und Calau (Ortseingang). Die Bauarbeiten beginnen am Donnerstag, den 24. Juni, und werden voraussichtlich bis 09. September 2021 beendet sein. Geplant sind folgende vier Bauabschnitte:

 

  1. Vom Ortsausgang Vetschau bis einschließlich der ersten Einmündung nach Koßwig: Donnerstag den 24.06.2021 bis voraussichtlich Sonnabend, den 10.07.2021.

  2. Von der ersten Einmündung nach Koßwig bis zur Milchviehanlage am Ortseingang Saßleben: Montag, den 12.07.2021 bis Ende Juli 2021.

  3. Vom Ortseingang Saßleben bis zum Gewerbegebiet Calau Ost: von Ende Juli 2021 bis Mitte August 2021.

  4. Vom Gewerbegebiet Calau Ost bis zum Ortseingang Calau: Mitte August bis Donnerstag, den 09.09.2021.

 

Um die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten und aus arbeitsschutztechnischen Gründen, werden die Straßenbauarbeiten unter Vollsperrung umgesetzt. Der Verkehr aus Richtung Vetschau wird über die L 49 nach Boblitz und von dort über die L 55 nach Calau umgeleitet. Die Umleitung gilt für in beiden Fahrtrichtungen und wird ausgeschildert. Die Anlieger:innen werden über die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke informiert.

 

Für Fahrgäste des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) kommt es teilweise zu Einschränkungen. Der ÖPNV kann während der einzelnen Bauabschnitte nicht zu jeder Zeit vollständig aufrecht erhalten bleiben. Haltestellen müssen zum Teil  ersatzlos entfallen oder verlegt werden. Informationen erhalten die Fahrgäste zu gegebener Zeit an den Haltestellen und unter www.vgosl.de

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen bittet um Verständnis für die Einschränkungen im Bereich des Bauvorhabens.

Foto zur Meldung: Asphalterneuerungen auf der L 54 Vetschau - Calau
Foto: Auf umfassende Verkehrseinschränkungen müssen sich die Verkehrsteilnehmer im Zuge der Sanierung der L 54 zwischen Vetschau und Calau einstellen. Foto: manfredrichter / pixabay

Homeschooling wird in Calau jetzt noch einfacher

(15.06.2021)

Mit einem Klassensatz neuer Notebooks wird der Unterricht in der Grund- und Oberschule Calau ab sofort noch digitaler. Die entsprechenden Geräte übergab am 8. Juni Thomas Jeschke vom SHI Systemhaus in Vetschau an Schulleiterin Christiane Zeiger. Diese freute sich sehr über die neuen technischen Möglichkeiten.

„Wir haben ja einige Familien, bei denen das Geld nicht so locker sitzt. Sie können sich daher nicht immer ein modernes Gerät für das Homeschooling leisten. Insbesondere wenn mehrere Geschwister gleichzeitig lernen müssen stellte das bisher manche Familien vor echte Probleme“, berichtet die Schulleiterin aus dem Alltag. Justin (16) und Jeremy (13) kennen das genau. Die beiden Brüder mussten sich in den letzten Monaten des Homeschoolings auf einem privaten Gerät abwechseln. War der eine gerade dabei, Aufgaben in der Schul-Cloud zu sichten, drängelte der andere schon im Hintergrund, weil die nächste Videokonferenz kurz bevor stand. Mit der Neuanschaffung wird der Schulalltag für die beiden nun wesentlich einfacher, denn sie gehören zu den ersten Schülern der Grund- und Oberschule, die einen dauerhaften Leihvertrag für die Notebooks geschlossen haben. „Damit ermöglichen wir den Schülerinnen und Schülern, dass sie auch in den Ferien Schulstoff nachholen können. Denn das ist ja in diesem Jahr besonders wichtig, um Defizite aufholen zu können“, erklärt die Schulleiterin.

Angeschafft wurden die Geräte durch die Stadtverwaltung Calau. Entstanden sind für die Kommune keine Kosten, denn die rund 27.150 Euro für die Geräte wurden im Rahmen des Digitalpakts Schule 2019-2024 als Fördermittel für schulgebundene Endgeräte durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg zur Verfügung gestellt. Für Bürgermeister Werner Suchner stellt diese Neuanschaffung eine Investition in die Zukunft dar: „Gerade die Corona-Zeit hat im Bereich der Digitalisierung viele Dinge vorangebracht, die vorher so in der Schnelle der Zeit wohl nie passiert wären. Themen wie Homeschooling, E-Learning oder Homeoffice waren vor der Pandemie höchstens Nischenthemen. Umso mehr freut es mich, dass wir mit Hilfe des Landes Brandenburg nun den Schülerinnen und Schülern unserer Calauer Schule helfen können, deren Eltern es durch die Pandemie oft zusätzlich schwer haben. Ich wünsche allen viel Erfolg und Freude beim Lernen mit den neuen Geräten. Mögen sich die Lerndefizite der Corona-Zeit dadurch möglichst schnell wieder ausgleichen."

Foto zur Meldung: Homeschooling wird in Calau jetzt noch einfacher
Foto: Schulleiterin Christiane Zeiger (links) und Thomas Jeschke vom SHI Systemhaus in Vetschau wiesen die ersten beiden Schüler in die neue Technik ein. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Inklusionspreis geht an Calauer Kooperationsprojekt

(12.06.2021)

Bestrebungen im Bereich Inklusion gehören belohnt – aus diesem Grund lobt die Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz seit sechs Jahren einen Preis aus, der eben dieses Engagement würdigt. Der Inklusionspreis ist mit 1.500 Euro dotiert und wird einmal im Jahr vergeben. In der Kreistagssitzung am Donnerstag (10.06.2021) in Ortrand zeichnete Landrat Siegurd Heinze den diesjährigen Gewinner aus: die Kooperation des Kindergarten Zinnitz „Haus der Elemente“ mit der Miladeus Integrationshilfe aus Calau.

 

Auf Holzsuche gehen, Feuer machen, Hütten bauen oder Tiere bestimmen – mit Vorschulkindern der Kita und von der Integrationshilfe unterstützten Kindern die Natur zu erforschen und ihnen dabei das Thema Inklusion näherzubringen, ist Ziel des gemeinsamen Waldprojektes der Kita im Calauer Ortsteil Zinnitz mit der Miladeus Integrationshilfe aus Calau. Das Projekt ist Teil einer neu initiierten Kooperation, welche nunmehr mit dem diesjährigen Inklusionspreis des Landkreises ausgezeichnet wurde.

 

In der Kita „Haus der Elemente“ mit 8 Krippen- und 20 Kindergartenkindern sind die Elemente „Feuer, Wasser, Erde und Luft“ Programm. Die Konzeption ist sehr naturverbunden und an die vier Elemente angelehnt. Die im Mai 2020 gegründete Miladeus Integrationshilfe ist ein Träger für Assistenzleistungen im Rahmen der Eingliederungshilfe für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige mit geistigen, körperlichen, seelischen und/ oder mehrfachen Behinderungen.

 

Insbesondere die zukunftsgerichtete und nachhaltig ausgerichtete Förderung des Inklusionsgedankens überzeugte die Jury bei der Auswahl des Preisträgers. So soll der geplante Waldtag in einer zukunftsorientierten, langfristigen Kooperation zwischen der Kita Zinnitz und Miladeus mit gemeinsamen Aktivitäten, wie Ausflügen, Aktionen und Projekten verstetigt werden. Die sozialen Kompetenzen für Menschen mit Beeinträchtigungen werden somit geschärft, gestärkt und gefördert und allen Kindern eine schöne und prägende Zeit ermöglicht.

 

„Das Erleben der Zusammenarbeit in einem Team, für das jeder Einzelne wichtig ist und seine besonderen Fähigkeiten einbringen kann, spielt hier eine zentrale Rolle. Das Gemeinschafts- und Zugehörigkeitsgefühl ist neben dem Bildungsauftrag der Wissensvermittlung ein prägendes Ereignis für alle teilnehmenden Kinder“, begründet die Jury ihre Entscheidung. Zu den Jurymitgliedern zählen die Vorsitzende des Kreistages, Martina Gregor-Ness, Landrat Siegurd Heinze, die Behinderten- und Gleichstellungsbeauftragte der Kreisverwaltung, Johanna Zabka, Melitta Marko vom Staatlichen Schulamt Cottbus und Rosemarie Ziegenbalg von der AG Behindertenhilfe des Landkreises.

 

Hintergrund Inklusionspreis:

Mit dem Inklusionspreis dankt der Landkreis OSL den Kitas, Schulen und freien anerkannten Trägern der Jugend- und Behindertenhilfe und gemeinnützigen Vereinen für ihren Beitrag zu einer inklusiven gemeinsamen Lehr- und Lernkultur und wertschätzt ihre Anstrengungen und Bemühungen in diesem Bereich. Zudem sollen die Bildungsakteure ermutigt werden, den Prozess eines gemeinschaftlichen Lernens und Zusammenlebens aller Menschen – mit und ohne Behinderung – weiterzugehen oder gezielt einzuschlagen.

Foto zur Meldung: Inklusionspreis geht an Calauer Kooperationsprojekt
Foto: Kreistagsvorsitzende Martina Gregor-Ness und Landrat Siegurd Heinze zeichneten den diesjährigen Preisträger, die Kooperation der Kita Zinnitz „Haus der Elemente“ mit der Miladeus Integrationshilfe aus Calau aus. Den Inklusionspreis 2021 nahmen Stefanie Jungwirth, Leiterin der Kita Zinnitz und Jennifer Hausmann von der Miladeus Integrationshilfe entgegen. Foto: Landkreis OSL / Weser

Weiterer Abschnitt wegen Radegsanierung gesperrt

(11.06.2021)

Wie bereits mitgeteilt führt der Landkreis Oberspreewald-Lausitz Modernisierungsarbeiten auf touristischen Fernradwegen auf dem Gebiet der Stadt Calau. Zu den bisherigen Bauabschnitten

wird ab dem 14.06.2021 nunmehr auch noch der Abschnitt des Radweges Cabel – Gosda zwischen „Kuhstall“ und „Napoleonstein“ in Angriff genommen. Der Abschnitt ist dann gesperrt, der Friedhof nur noch fußläufig erreichbar.

Foto zur Meldung: Weiterer Abschnitt wegen Radegsanierung gesperrt
Foto: Weiterer Abschnitt wegen Radegsanierung gesperrt

Neue Stellenangebote der Stadtverwaltung Calau

(11.06.2021)

Bei der Stadt Calau ist aktuell folgende Stelle zu besetzen:

 

 

Nähere Informationen zur Ausschreibung finden Sie im ausführlichen Stelleprofil.

Foto zur Meldung: Neue Stellenangebote der Stadtverwaltung Calau
Foto: Foto: pixabay

Einschränkungen wegen Brückenbau im Gahlener Weg

(08.06.2021)

Aufgrund von Bauarbeiten ist am kommenden Samstag, den 12. Juni, im Zeitfenster von 07.00 bis 18.00 Uhr für je zwei Zeitfenster á 1 Stunde der Gahlener Weg in Calau (Kreisstraße 6624) voll gesperrt. Das teilt das zuständige Amt für Straßenverkehr und Ordnung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz mit. Bei der Maßnahme handelt es sich um Reparaturarbeiten am dort verlaufenden Brückenoberbau. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die vor Ort aufgestellte Beschilderung zu beachten.

Foto zur Meldung: Einschränkungen wegen Brückenbau im Gahlener Weg
Foto: Einschränkungen wegen Brückenbau im Gahlener Weg

Besuch der Stadtbibliothek ab Dienstag wieder möglich

(21.05.2021)

Besuch der Stadtbibliothek ab Dienstag wieder möglich

 

Über Lockerungen der Coronabedingungen können sich auch Bücherfreunde in Calau freuen. Denn ab kommendem Dienstag, den 25. Mai, öffnet die Stadtbibliothek in der Straße der Jugend 24 wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten. Folgende Einlassbeschränkungen sind gemäß Corona-Eindämmungsverordnung vorgeschrieben und werden umgesetzt:

 

Zudem wird darauf hingewiesen, dass die entliehenen Medien nicht mehr automatisch verlängert werden. Das Team um Bibliotheks-Leiterin Steffi Clemens freut sich auf viele Besucher. Weitere Informationen unter www.calau.de/bibliothek

Foto zur Meldung: Besuch der Stadtbibliothek ab Dienstag wieder möglich
Foto: Die Calauer Stadtbibliothek befindet sich in der Straße der Jugend 21. Foto: Steffi Clemens

"Kultur Truck" sendete ein starkes Zeichen aus Calau

(19.05.2021)

„DANKE Calau“…mit diesen Worten beendete der Potsdamer Musiker Hannes Kreuziger am Sonntag den rund einstündigen Auftritt im Rahmen der bundesweiten Tournee des „Kultur Trucks“. Angesichts der Corona-Pandemie und der enormen Auswirkungen, vor allem auf die Bereiche Gastronomie und Kultur, hatten Hannes Kreuziger mit seiner Familie und der befreundeten Gastronomen- und Hotelier-Familie Baitinger die Aktion ins Leben gerufen. Nach dem Start am 15. Mai in Leipzig war Calau erst die zweite von insgesamt 30 Stationen, die bis Mitte Juni folgen sollen. In angemeldeten (und coronakonform durchgeführten) Veranstaltungen weisen beide Familien eindringlich darauf hin, wie wichtig Kultur und Gastlichkeit gerade in dieser Zeit ist. Man dürfe nicht die Menschen vergessen, denen momentan aufgrund der Corona-Beschränkungen quasi ein Berufsverbot erteilt wurde, erklärte der Musiker und Liedermacher Hannes Kreuziger während der gut einstündigen Veranstaltung auf dem Marktplatz.

 

Etwa 100 Calauerinnen und Calauer waren der Einladung gefolgt, darunter auch Revana Lidia Rudolph, Inhaberin der gleichnamigen Tanzschule in der Cottbuser Straße. Sie schilderte eindringlich, wie sie Corona getroffen hat: „Ich kann meiner Leidenschaft schon lange nicht mehr nachgehen. Hätte ich nicht Freunde und Unterstützer, die mir helfen so gut es geht, dann hätte ich mein Geschäft wohl schon aufgeben müssen. Aber dennoch ist es sehr eng, lange ist das nicht mehr durchzuhalten.“ Umso mehr freue sie sich auf den Tag, an dem sie wieder öffnen darf: „Darauf fiebern ich und vor allem die Kinder meiner Tanzschule schon lange drauf hin. Tanzen ist Leben – und wir wollen endlich wieder leben.“

 

Bürgermeister Werner Suchner wünschte beiden Familien weiterhin viel Erfolg und gute Gespräche auf ihrer Tournee durch Deutschland und gab mit auf den Weg: „Kommen Sie weiter gut mit den Leuten vor Ort ins Gespräch und erfüllen Sie ihre Mission ´Kultur ist relevant´ mit Leben.“ Zum Schluss gab er dem Musiker Hannes Kreuziger, der viel Applaus für seine Lieder bekam, mit auf den Weg: „Calau wird Ihnen auch nach Corona offen stehen. Wir hoffen, dass Sie dann noch viel mehr Menschen mit Ihrer Musik erreichen.“

 

Nach der Versammlung servierte die Familie Baitinger aus ihrem Fooodtruck selbstgemachte Paella. Angesichts des sonnigen, frühen Sonntagsabends dürfte sich so mancher Calauer ein wenig wie im Urlaub gefühlt haben. Auf jeden Fall zeigten viele ihre Dankbarkeit für die willkommene kulturelle Abwechslung in Pandemiezeiten und gaben den Familien Kreuziger und Baitinger neben vielen netten Worten auch einige gespendete Euros für die weitere Tour mit auf den Weg.

 

Wer mehr über die Aktion erfahren möchte, kann dies online unter https://hanneskreuziger.de/ nachlesen. Zur Unterstützung ihrer ehrenamtlichen Tournee haben die Organisatoren eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen.

Foto zur Meldung: "Kultur Truck" sendete ein starkes Zeichen aus Calau
Foto: Musiker Hannes Kreuziger kam auch mit Revana Lidia Rudolph aus Calau ins Gespräch. Die Inhaberin einer Tanzschulde schilderte eindrücklich, wie sehr Corona ihr Geschäft beeinflusst hat. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Radwege aufgrund von Sanierungsarbeiten gesperrt

(17.05.2021)

Mit Beginn dieser Woche startet der Landkreis Oberspreewald-Lausitz Sanierungsarbeiten auf touristischen Fernradwegen auf dem Gebiet der Stadt Calau. Betroffen sind aktuell folgende Abschnitte:

 

Die genannten Bereiche sind in beide Richtungen komplett für den Verkehr gesperrt. Die entsprechend angebrachte Beschilderung ist zu beachten. Die Maßnahme soll voraussichtlich bis Ende Juni 2021 abgeschlossen sein.

Foto zur Meldung: Radwege aufgrund von Sanierungsarbeiten gesperrt
Foto: Auch der Radweg von Werchow nach Calau über den Silberberg ist momentan (in beide Richtungen) wegen Sanierungsarbeiten des Landkreises OSL gesperrt. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

„Kultur-Truck“ lädt zum kulturellen Austausch in Calau

(12.05.2021)

Gastronomie und Kultur: Besonders diese Branchen leiden enorm unter den Folgen der Corona-Pandemie. Die Musiker- und Gastronomen-Familien Kreuziger und und Baitinger aus Potsdam und Hünfeld/Hessen, die - wie viele andere auch - von den Corona-Eindämmungsmaßnahmen direkt betroffen sind, reisen vom 15. Mai bis 21. Juni 2021 mit zwei Wohnmobilen quer durch ganz Deutschland. Ihre Botschaft: „Kultur ist relevant!“ Nach ihrem Start am Samstag in Leipzig macht der Kultur-Truck im Rahmen seiner Tour am kommenden Sonntag, 16. Mai, von 17 bis 18 Uhr auf dem Marktplatz Calau Halt. Eingeladen sind alle, denen Kultur, Gastronomie, Lebensart und Lebensfreude am Herzen liegen.

 

Familie Kreuziger

 

„Durch die Corona-Pandemie wurde uns ja mehr oder weniger ein Berufsverbot aufgezwungen. Als Stellvertreter aus beiden Bereichen möchten wir ein Zeichen setzen und mit unseren Gästen ins Gespräch kommen, wie künftig wieder Kultur und Gastlichkeit erlebbar gemacht werden können. Denn Kultur gehört nicht nur dazu, Kultur IST für viele Menschen Lebensmittelpunkt“, erklärt der Berufsmusiker Hannes Kreuziger die Beweggründe hinter der Aktion.

 

Familie Baitinger

 

Im Rahmen der Tour des Kultur-Trucks werden alle Aktionen in den 30 Tournee-Orten als Versammlungen bei der zuständigen Behörde angemeldet – Thema: „Für den Erhalt der Kultur in der Corona-Zeit“. Beide Familien betonen in ihrem Aufruf: „Unser Ziel: KULTUR LEBEN. Mit Dir. Die Gesellschaft ist tief gespalten: Die einen bangen um ihre Gesundheit, die anderen um ihre Grundrechte. Wo ist der gemeinsame Nenner? Wir finden, er ist im Miteinander, im einander Zuhören und im gegenseitigen Respekt. Kultur schafft Orte des Miteinanders. Wenn wir aufeinander hören, uns erinnern und überlegen, was für uns wirklich zählt, haben wir eine Chance, aus dieser Zeit gestärkt hervorzugehen und vielleicht sogar dadurch zu einer neuen Mitmenschlichkeit zu gelangen. Deshalb wollen wir etwas Wertvolles zu Dir nach Hause bringen: Positive Energie in Form von herzerwärmender Musik und richtig gutem Essen.“

 

Neben Wort- und Musikbeiträgen wird es am Sonntagnachmittag in Calau auch Möglichsein, sich als Besucher zu Wort zu melden. Zwischendurch wird Musiker Hannes Kreuziger einige Musikstücke live spielen. Nach dem Versammlungsteil, Ende um 18.00 Uhr, haben alle Anwesenden die Möglichkeit, sich am Foodtruck von Familie Baitinger kulinarisch verwöhnen zu lassen, u.a. mit Burgern, Paella und Cocktails.

 

Wer mehr über die Aktion erfahren möchte, kann dies online unter https://hanneskreuziger.de/ nachlesen. Zur Unterstützung ihrer ehrenamtlichen Tournee haben die Organisatoren eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen.

 

WICHTIGER HINWEIS

Die Aktion findet am Sonntag, 16. Mai, von 17 bis 18 Uhr auf dem Calauer Marktplatz statt. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass die Veranstaltung gemäß den Corona-Bestimmungen als Versammlung angemeldet ist. Demnach müssen Besucherinnen und Besucher den Mindestabstand von 1,50 Metern halten und es gilt Maskenpflicht. Weitere Hinweise, etwa bei Überschreitung der zulässigen Besucherzahl, sind zu beachten. Noch ein Hinweis für Verkehrsteilnehmer: Der Marktplatz wird an diesem Sonntag ab 15 Uhr für Fahrzeuge gesperrt sein, damit der ordnungsgemäße Ablauf der Veranstaltung gesichert ist.

Foto zur Meldung: „Kultur-Truck“ lädt zum kulturellen Austausch in Calau
Foto: Berufsmusiker Hannes Kreuziger aus Potsdam ist der Ideengeber für die bundesweite Tour des Kultur-Truck. Foto: Felix Broede

Familientreff „to go“ auf dem Calauer Marktplatz

(11.05.2021)

Aufgrund der Kontaktbeschränkungen konnte auch das Team vom Netzwerk Gesunde Kinder OSL Nord in der Vergangenheit das gewohnte Programm für Familien nur sehr eingeschränkt anbieten. Nun hat sich das Team eine Alternative überlegt. „Statt unseres Familientreffs, den wir aktuell leider immer noch nicht durchführen können, bieten wir allen interessierten Familien in Calau unseren Familientreff im wahrsten Sinne ´to go´ an“, erklärt Nadine Dreßler,  Koordinatorin des Netzwerks. Start ist am kommenden Mittwoch, den 19. Mai, um 10.00 Uhr auf dem Calauer Marktplatz.

 

Christin Schreiber von der Erziehungs- und Familienberatungsstelle Calau startet mit interessierten Familien zu einem entspannten Spaziergang, bei dem die Möglichkeit besteht, sich auszutauschen, gezielt Themen zu besprechen und andere Familien kennen zu lernen. Das Angebot ist kostenfrei und findet künftig 14-tägig statt. Treff ist immer um 10.00 Uhr der Calauer Marktplatz.

 

Gefördert wird der Familientreff „to go“ durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen und das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Eine vorherige Anmeldung unter Tel. 03542 9384 – 251 bzw. wird gewünscht.

Foto zur Meldung: Familientreff „to go“ auf dem Calauer Marktplatz
Foto: Treff für den coronakonformen Familientreff "To Go" ist der Calauer Marktplatz. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

(07.05.2021)

 

Ab sofort finden Sie die Calauer Stadtnachrichten vom 07. Mai 2021 im Internet.

 

 

>> Calauer Stadtnachrichten und Amtsblätter der Stadt Calau - online <<

 

 

Sie finden die Ausgaben auch unter dem Menüpunkt "Verwaltung".

 

 

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Foto zur Meldung: Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten
Foto: Titelseite der aktuellen Calauer Stadtnachrichten.

Stallpflicht für Geflügel wird auch in OSL aufgehoben

(05.05.2021)

Geflügelhalter im Landkreis Oberspreewald-Lausitz können aufatmen: Wie der Landkreis Oberspreewald-Lausitz heute mitgeteilt hat, können die tierseuchenrechtlichen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Geflügelpest aufgehoben werden. Grund für den Erlass des Brandenburgischen Verbraucherschutzministeriums vom 4. Mai. Dieser berücksichtigt die aktuell rückläufigen Infektionszahlen der Geflügelpest. Daher hebt die Veterinärbehörde des Landkreises die Aufstallungspflicht und alle übrigen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Geflügelpest zum 7. Mai auf.

 

Seit mehr als zwei Wochen konnte laut Ministerium kein Virus bei Wildvögeln und seit sieben Wochen kein neuer Ausbruch bei Hausgeflügel nachgewiesen werden.

Auch im Landkreis OSL gab es seit dem Fund der letzten infizierten Tiere vor etwa vier Wochen keine weiteren Funde.

 

Die Aufhebung ihrer drei tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügungen zur Aufstallungspflicht veröffentlicht die Veterinärbehörde am Donnerstag, den 6. Mai, auf der Internetseite der Kreisverwaltung, www.osl-online.de und im Amtsblatt des Landkreises. Sie tritt am Freitag in Kraft.

Um die Ausbreitung der Geflügelpest auf Nutztierbestände zu verhindern, ordnete der Landkreis Oberspreewald-Lausitz im Dezember 2020 eine Aufstallungspflicht für Geflügelnutztierbestände im Stadtgebiet Vetschau sowie den Ortsteilen Lobendorf und Tornitz an. Eine weitere Aufstallungspflicht galt im Ergebnis der Funde infizierter Tiere im März 2021 auch für Teile des südlichen Landkreises. Betroffen waren private Haltungen in Ruhland, Arnsdorf, Guteborn, Hermsdorf, Jannowitz, Kroppen, Ortrand, Burkersdorf, Großkmehlen, Kleinkmehlen, Frauwalde, Lindenau und Frauendorf sowie seit Anfang April auch in Tettau.

Tierhalter in den betroffenen Gebieten hatten aufgrund der Verfügungen der Veterinärbehörde unter anderem sämtliches Geflügel in geschlossenen Ställen oder unter einer Schutzvorrichtung zu halten.

 

Kroppen, Ortrand und Burkersdorf galten aufgrund eines Geflügelpestfalles in einem benachbarten sächsischen Nutztierbestand zuletzt als amtlich definierter Sperrbezirk. Dieser konnte durch die Veterinäre nach den Vorgaben der Geflügelpest-Verordnung am 22. April aufgehoben werden, da die Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen im sächsischen Ausbruchsbestand abgeschlossen wurden. Mit der bevorstehenden Aufhebungsverfügung entfällt auch das Beobachtungsgebiet vollständig.

Unabhängig von der aufgehobenen Stallpflicht gilt auch im Landkreis OSL weiterhin: Die strengen Biosicherheitsmaßnahmen zur Minimierung des Risikos des Erregereintrags des Virus in die Geflügelbestände müssen von allen Geflügelhaltern eingehalten werden.

 

Brandenburg führt derweil das Wildvogelmonitoring intensiv fort. Bei weiteren Geflügelpestfällen bei Wildvögeln können die Veterinärbehörden der betroffenen Landkreise die in der Geflügelpest-Verordnung vorgesehenen Maßnahmen erneut ergreifen.

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Foto: Die Aufstallungspflicht von Geflügel im Landkreis OSL wird aufgehoben. Foto: e2grafikwerkstatt / pixabay

Fernradwege-Abschnitte: Modernisierung beginnt

(04.05.2021)

Mit der Mitteilung vom 03.03.2021 informierte die Stadt Calau über die bevorstehende Modernisierung von Fernradwegeabschnitten im Calauer Gebiet durch den Ab dem 17.05.2021 beginnen jetzt die Bauarbeiten auf den Abschnitten

 

CA8.1 / 8.2     Calau – Werchow;

CA9                Kemmen – L55;

CA10              Cabel – Gosda

 

gemäß der Übersichtskarte.

Fernradwege

Es wird von einer Ausführung bis Ende Juni ausgegangen. Die Teilabschnitte sind in der Bauphase nicht nutzbar. Es wird um Vorsicht und Rücksichtnahme gebeten.

Foto zur Meldung: Fernradwege-Abschnitte: Modernisierung beginnt
Foto: Fernradwege-Abschnitte: Modernisierung beginnt

Goldenes Buch der Stadt: Erika Förster trägt sich ein

(30.04.2021)

In Würdigung ihrer jahrzehntelangen ehrenamtlichen Arbeit in der Stadt Calau wurde Erika Förster vor einigen Tagen eine ganz besondere Ehre zuteil.  Denn Anfang April wurde sie mit dem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Calau geehrt.

„Es war mir stets ein Herzensbedürfnis, mich für meine Heimatstadt Calau zu engagieren“, schrieb sie in der ersten Zeile und verbindet dies mit dem Wunsch an die Calauer, „auch in Zukunft Calaus Geschichte mit den unverwechselbaren Kalauern und die freundschaftlichen Verbindungen nach Chile zu pflegen.“

 

Schon immer fühlte sich Erika Förster dem Sport verbunden. Bei der SV Calau hat sie diese Begeisterung in über 30 Jahren auf viele andere Menschen übertragen. In dieser langen Zeit war sie als Übungsleiterin mehrerer Gymnastikgruppen tätig und vertrat diese Abteilung im Vorstand der SV Calau. Auch in der Kulturgeschichte der Stadt hat Erika Förster bleibende Akzente gesetzt. In ihrer Tätigkeit als Ortschronistin hat sie Geschichte und Geschichten aus Calau erforscht und für die Menschen lebendig gemacht.

 

Ein besonderer Verdienst gilt ihrer Mitwirkung bei der Gestaltung der Carl-Anwandter-Ausstellung im „Haus der Heimatgeschichte“. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2010 hat sie mit Herzblut zahlreiche deutsche und chilenische Besucher durch diese Ausstellung geführt. Dabei ist stets ihre Verehrung für den Menschen Carl Anwandter und seine Lebensleistung zu spüren. Diese Begeisterung überträgt sich auf die Besucher, seien es chilenische Schülergruppen, Nachfahren Anwandters oder Geschichtsinteressierte aus allen Teilen Deutschlands. Nicht zuletzt zeigten sich die Botschafterinnen und Botschafter der Republik Chile, die bei ihren Besuchen in Calau stets auch in der Ausstellung zu Gast waren, von Frau Försters spürbarem Engagement begeistert. Für ihre langjährige Unterstützung in der Carl-Anwandter-Grundschule Calau wurde Erika Förster 2015 die Carl-Anwandter-Medaille verliehen.

 

Damit noch nicht genug, widmete sich Erika Förster weiteren Kapiteln der Stadtgeschichte. Calau als einstige Stadt des Schuhmacherhandwerks und als Geburtsstadt des „Kalauer“ gehören dazu. Als Stadtführerin hat sie viele Jahre immer wieder Touristengruppen über den Witzerundweg geführt. Auch im Heimatmuseum ist sie aktiv tätig und hat schon viel geschichtliches Wissen vermittelt. So ist es nur folgerichtig, dass Frau Förster in einigen Fernsehbeiträgen Calauer Besonderheiten vorgestellt und sich damit medial verewigt hat.

 

Aufgrund ihrer  gegenwärtigen Erkrankung und der coronabedingten Abstandsregeln wurde die Eintragung von Erika Förster in das Goldene Buch in engstem Teilnehmerkreis und im Beisein von Bürgermeister Werner Suchner vorgenommen. Er erklärte in diesem Rahmen: „Die Stadt Calau dankt Ihnen sehr herzlich für Ihr unermüdliches Engagement in so vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in Calau. Vor allem aber wünschen wir Ihnen für die Zukunft alles Gute, insbesondere eine baldige Genesung.“

Foto zur Meldung: Goldenes Buch der Stadt: Erika Förster trägt sich ein
Foto: Erika Förster (links) in ihrem Element: Die "Anwandter-Expertin" des Heimatvereins erläutert der Botschafterin der Republik Chile in Deutschland, ihre Exzellenz Frau Botschafterin Cecilia Mackenna Echaurren, die Anwandter-Ausstellung im "Haus der Heimatgeschichte. Der Besuch fand am 21. März 2019 statt. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Montag: Ausbau-Start in der Joachim-Gottschalk-Straße

(28.04.2021)

Am 3. Mai beginnen in der Joachim-Gottschalk-Straße die Arbeiten zum grundhaften Straßenausbau mit der Sperrung der Straße und der Einrichtung der Baustelle. Mit dem Bauvorhaben ist neben der Erneuerung der Fahrbahn und des Regenwasserkanals auch der Ausbau von Gehwegen, Parkflächen und Grünflächen vorgesehen und es erfolgt eine komplette Neuinstallation der Straßenbeleuchtung. Parallel zu den Arbeiten wird von der Mitnetz die alte Trafostation vor den WBC-Blöcken durch ein modernes Kompaktmodell ersetzt und der WAC führt Sanierungsmaßnahmen an einem vorhandenen Schmutzwasserkanal durch.

Die Baumaßnahme soll bis Ende September abgeschlossen sein. Im Oktober / November werden dann noch zehn Winterlinden als Ersatz für die bereits im Januar gefällten Kastanien gepflanzt.

Der Baubereich ist im Bauzeitraum für den öffentlichen Verkehr und Fußgänger voll gesperrt. Für die Anwohner sowie für die Kunden und Zulieferer der im Baubereich vorhandenen Gewerbeeinheiten wird der Zugang / Zufahrt zu den Grundstücken in Abstimmung mit der bauausführenden Firma gewährt und die Befahrung der Baustelle durch Rettungsfahrzeuge und Feuerwehr sichergestellt. Durch die Baumaßnahme ist auch die direkte fußläufige Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Friedhof über die J.-Gottschalk-Straße nicht möglich. Bitte hier die Altnauer Straße als „Umleitung“ nutzen. Weiterhin ist auch die fußläufige Verbindung der Wohnhäuser der Vetschauer Straße 15, 17, 18, 19 und 25 zum Lindengarten (Querung der L 54) nicht möglich. Es wird auch hier gebeten die „Umleitung“ über die Straße Gewerbepark Nord zu nutzen.

Die Firma „Conrad Fahrzeuge“ ist über eine provisorische Zufahrt vom Parkplatz des ehemaligen „Haus der Gewerkschaften“ (Lindengarten) aus erreichbar. Eine entsprechende Beschilderung ist hier dann vorhanden. Die Gastankstelle bleibt geöffnet. Bitte beachten Sie hier aber die zeitweisen Einschränkungen für die Nutzung.

Es wird allgemein um entsprechende Vorsicht und Rücksichtnahme gebeten.

 

gez. Marco Babenz, Leiter Bauamt

Foto zur Meldung: Montag: Ausbau-Start in der Joachim-Gottschalk-Straße
Foto: Ab kommendem Montag, den 3. Mai, wird die J.-Gottschalk-Straße in Calau ausgebaut. Foto: Bauamt Stadt Calau

Impfbus: Terminvergabe startet kommende Woche

(22.04.2021)

Am 11. und 12. Mai macht der Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz an der Calauer Stadthalle Station. Jeweils von 09 bis 16 Uhr können sich an beiden Tagen Bürgerinnen und Bürger gemäß der Impfreihenfolge gegen das Corona-Virus impfen lassen

 

Plakat Impfbus

Für die Impfung ist es zwingend notwendig, vorab einen Termin bei der Stadtverwaltung Calau zu vereinbaren. Die Reservierung erfolgt ausschließlich unter dieser Hotline und zu folgenden Zeiten:

 

Weitere Terminvergaben finden je nach Verfügbarkeit zu folgenden Zeiten statt:

Wer ist impfberechtigt?

 

Weitere Informationen rund um das zusätzliche Impfangebot des Landkreises OSL finden Sie auf der Homepage der Kreisverwaltung.

Foto zur Meldung: Impfbus: Terminvergabe startet kommende Woche
Foto: Der Impfbus des Landkreises soll noch mehr Menschen die Möglichkeit geben, sich einer Corona-Impfung zu unterziehen. Foto: Landkreis OSL

Einladung des GUV zur Grabenschau in Zinnitz

(22.04.2021)

Gemäß §6 der Neufassung seiner Verbandssatzung teilt der Gewässerunterhaltungsverband (GUV) „Obere Dahme / Berste“ folgenden Termin zur Grabenschau im Rahmen der diesjährigen Verbandsschau mit:

 

 

Den Mitgliedsgemeinden, den Eigentümern der Gewässer, den Anliegern, den zur Benutzung der Gewässer Befugten, den Fischereiberechtigten und anderen von der Gewässerschau Betroffenen wird die Gelegenheit zur Teilnahme

und zur Äußerung gegeben.

 

Garrenchen, den 25.03.2021                           

gez. Kahlbaum (Verbandsvorsteher)  

gez. Korreng (Verbandsgeschäftsführer)

Foto zur Meldung: Einladung des GUV zur Grabenschau in Zinnitz
Foto: Einladung des GUV zur Grabenschau in Zinnitz

Bundestagswahlen 2021: Stadt Calau sucht Wahlhelfer

(20.04.2021)

In Vorbereitung auf die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September sucht die Stadtverwaltung Calau wieder Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich als Wahlhelfer/innen engagieren möchten. „Bewerben kann sich jeder volljährige deutsche Staatsbürger, der im Wahlgebiet, also in der Stadt Calau, wahlberechtigt ist“, informiert Cornelia Becker von der Wahlbehörde der Stadtverwaltung.

 

Zu den Aufgaben des Ehrenamts zählen am Wahltag selbst das Prüfen der Wahlberechtigung, der Abgleich mit dem Wählverzeichnis und die Ausgabe der Stimmzettel. "Im Zeitfenster von 8 bis 18 Uhr werden die Wahlhelfer/innen in zwei Schichten eingeteilt. Beim Auszählen am Nachmittag müssen dann alle vor Ort sein“, ergänzt Cornelia Becker.

 

Für diese Aufgabe erhalten die Wahlhelfer  ein „Erfrischungsgeld“ in Höhe von 25 Euro. Interessenten melden sich bitte telefonisch unter 03541 / 891-161 oder

Foto zur Meldung: Bundestagswahlen 2021: Stadt Calau sucht Wahlhelfer
Foto: Bundestagswahlen 2021: Stadt Calau sucht Wahlhelfer

Geplantes Calauer Festival wird auf 2022 verschoben

(19.04.2021)

Das am 19. Juni geplante Calauer Festival wird coronabedingt auf das nächste Jahr verschoben. Das teilt Marion Goyn, Geschäftsführerin der Wohn- und Baugesellschaft Calau, mit. Ursprünglich war aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der WBC ein buntes Programm in der Innenstadt geplant, bei dem sich zahlreiche Vereine und Initiativen beteiligen sollten. Die weiter steigenden Infektionszahlen haben mit Blick auf die Organisation der Veranstaltung keine andere Option gelassen. Marion Goyn erklärt jedoch, dass man bereits über eine Alternative nachdenke: „Gemeinsam mit der Stadt Calau und der IG „In Calau clever kaufen“ gibt es erste Überlegungen, mit Einzug spürbarer Lockerungen in der Corona-Krise, eine Ausgleichsveranstaltung und Aktionen ins Leben zu rufen. Ziel muss es sein, die Innenstadt und die Calauer Händler zu stärken.“

[Radiospot zum 1. Calauer Festival]

Foto zur Meldung: Geplantes Calauer Festival wird auf 2022 verschoben
Foto: Das Calauer Festival wird auf 2022 verschoben. Grafik: PR

Gedanken des Bürgermeisters zum Corona-Gedenktag

(16.04.2021)

Anlässlich des Corona-Gedenktages am 18. April 2021 äußert der Calauer Bürgermeister Werner Suchner seine Gedanken.

 

Liebe Calauerinnen, liebe Calauer,

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den 18. April 2021 zum Gedenktag für die Verstorbenen der Corona-Pandemie erklärt. Es wird an diesem Tag eine zentrale Gedenkfeier geben und so wie vor vielen öffentlichen Gebäuden, werden auch vor dem Calauer Rathaus die Fahnen auf Halbmast wehen.

 

Seit über einem Jahr lässt diese Pandemie die Menschen nicht mehr los, ein wirkliches Ende ist noch immer nicht in Sicht. Rund 80.000 Menschen sind in Deutschland an bzw. mit Corona bisher verstorben, in unserer Stadt sind es laut offizieller Statistik 19 Mitbürger/*innen. Die Nation gedenkt der vielen Verstorbenen, die betroffenen Familien brauchen lange Zeit, um den Verlust ihrer Angehörigen und Freunde zu verarbeiten.

 

Trauern wir um die Verstorbenen, aber denken wir an diesem Tag auch an die Menschen, denen schweres Leid durch Corona wiederfahren ist. Menschen, die mit schweren Krankheitsverläufen und Folgeschäden leben, Menschen, die an unerträglicher Einsamkeit leiden oder Menschen, deren wirtschaftliche Existenz auf dem Spiel steht.

 

Wie eigentlich an jedem Tag werde ich am 18. April ganz besonders an unsere Kinder und Jugendlichen denken. Die negativen Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele durch die anhaltenden und gravierenden Veränderungen in Schule und Kita, in Familie und Freizeit sind längst sichtbar, im Gesamtausmaß aber kaum überschaubar. Diese negativen Auswirkungen in Grenzen zu halten, ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung und wird wohl nicht in jedem Fall gelingen.

 

Umso mehr sollten wir an diesem Gedenktag auch den vielen Menschen danken, die sich den Folgen dieser Pandemie unermüdlich entgegenstellen. Oft genug ist dies ein Kampf gegen Windmühlenflügel und mit nur wenigen Erfolgserlebnissen. Stellvertretend für viele andere denke ich an das medizinische/pflegerische Personal in Kliniken, Praxen und Heimen, das um jedes Menschenleben aufopferungsvoll kämpft und an die Pädagogen*innen, Erzieher*innen, Sozialarbeiter*innen, die sich den neuen und oft ändernden Herausforderungen immer wieder stellen.

 

Die Pandemie ist noch nicht zu Ende. Dieses Ende herbeizuführen brauchen wir Verständnis für und Akzeptanz von Regeln, zuerst aber wohl Zuversicht und Solidarität.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen Sonntag des Gedenkens und einen Sonntag mit guten Gedanken.

 

Werner Suchner

Bürgermeister

Foto zur Meldung: Gedanken des Bürgermeisters zum Corona-Gedenktag
Foto: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bundesweit zu einem Corona-Gedenktag am 18. April 2021 aufgerufen. Allein in Deutschland sind rund 80.000 Menschen im Zuge der Pandemie verstorben. Foto: pixabay / Caniceus

Vorbereitungen für den Halt des Impfbusses laufen

(15.04.2021)

Am 11. und 12. Mai macht der Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz Station an der Calauer Stadthalle. Pro Tag haben dann 57 Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich einer Corona-Impfung zu unterziehen. Bürgermeister Werner Suchner erklärt dazu: „Wir begrüßen die Initiative des Landkreises, denn damit wird ein weiterer Schritt zur Bekämpfung der Pandemie getan.“

Aktuell bereitet sich eine Arbeitsgruppe der Stadtverwaltung darauf vor, die Vergabe der Impftermine in Calau sowie die Umsetzung vor Ort zu koordinieren. „Mit der Stadthalle haben wir die besten Möglichkeiten, alles ordnungsgemäß durchzuführen. Nun wird unser Personal für die Terminvergabe-Hotline eingewiesen.“ Starten soll die Terminvergabe in der Woche vom 26. bis 30. April. Bis Mitte kommender Woche teilt die Stadtverwaltung Calau neben der Rufnummer auch die Zeiten mit, an denen sich die Bürgerinnen und Bürger ihre Impftermine reservieren können. Eine entsprechende Mitteilung wird es umgehend auf der Internetseite der Stadt Calau geben, außerdem wird es Infoplakate im Stadtgebiet sowie den Ortsteilen geben.

 

Hintergrund:

Ab Montag, den 19. April, nimmt der Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz seinen Betrieb auf. Der Bus verkehrt in den nächsten Wochen in allen elf Kommunen im Landkreis. Das Angebot zur Wahrnehmung der Corona-Schutzimpfung richtet sich an impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger entsprechend der geltenden Coronavirus-Impfverordnung. Die erforderliche telefonische Terminvergabe erfolgt vorab über die jeweilige Kommune. 

Wer Interesse an dem Angebot hat und impfberechtigt ist, wendet sich im ersten Schritt telefonisch an die zuständige Heimatkommune. Diese ist für die Terminvergabe und schriftliche Terminbestätigung zuständig und stellt die benötigten Dokumente bereit.

Bürgerinnen und Bürger, die im Impfbus geimpft werden, erhalten ihre Zweitimpfung ebenfalls über diesen Weg. Ein Termin zur Zweitimpfung wird bei der Erstimpfung mitgeteilt. Wer aktuell einen Anspruch auf Impfung hat, führt das Land Brandenburg unter www.brandenburg-impft.de auf.

Der komplette Impfvorgang im Bus, inklusive Registrierung, Impfung und anschließender Beobachtungsphase, umfasst etwa 30 Minuten. Der Bus ist barrierefrei. Hilfebedürftige Personen können in Begleitung erscheinen.

Der Impfvorgang im Impfbus beginnt mit der Erfassung der Daten. Im Anschluss findet ein Aufklärungsgespräch mit einem Arzt/einer Ärztin statt. Anschließend erfolgt die Impfung. Nach der Impfung halten sich die Personen für etwa 20 Minuten in einem angrenzenden Objekt auf, um bei unmittelbaren Impfreaktionen sofort reagieren zu können. Sollte es zu einer Wartezeit kommen, wird ein Sitzplatz zugewiesen. Im Impfbus sowie in den Wartebereichen ist eine FFP2-Maske zu tragen.

Der Impfbus wird durch den Landkreis betrieben. Die Einsatzkräfte stellt der DRK Kreisverband Lausitz e.V. Das ärztliche Personal ist über Honorarverträge über die Kreisverwaltung beschäftigt. Die Ausstattung und das Folieren des Busses erfolgte mit finanzieller Unterstützung der Sparkasse Niederlausitz.

Die Tourenplanung und eine Auflistung wichtiger Fragen und Antworten rund um den Impfbus kann auf der Internetseite der Kreisverwaltung www.osl-online.de/corona eingesehen werden.

Foto zur Meldung: Vorbereitungen für den Halt des Impfbusses laufen
Foto: Der Impfbus des Landkreises soll noch mehr Menschen die Möglichkeit geben, sich einer Corona-Impfung zu unterziehen. Foto: Landkreis OSL

SMS-Spam-Welle erreicht auch die Nutzer in Calau

(14.04.2021)

Durch einige Hinweise aus der Bevölkerung hat die Stadtverwaltung in Erfahrung gebracht, dass momentan auch rund um Calau betrügerische SMS-Nachrichten an Benutzerinnen und Benutzer von Smartphones versandt werden. Diese tarnen sich als vermeintliche Nachrichten von Paketdiensten und gaukeln dem Nutzer vor, er hätte ein Paket bestellt. Im Text befindet sich ein Link, bei dem man (je nach Art der Nachricht) die Bestellung bestätigen oder den Versandstatus (Nachverfolgung) abrufen könne. Mit dem Tippen auf den Link wird jedoch eine Schadsoftware auf dem Telefon installiert, welche das Gerät ausspioniert und sensible Daten abgreift. Wer solche oder ähnliche Nachrichten auf seinem Gerät erhält, sollte diese umgehend löschen. Auch der Spam-Ordner des SMS-Postfaches sollte regelmäßig auf diese Nachrichten geprüft und diese sofort gelöscht werden. Übrigens: Die Bundesnetzagentur bietet unter folgendem Link eine Möglichkeit, betrügerische SMS-Nachrichten zur Strafverfolgung zu melden: Beschwerde - SPAM über SMS

Foto zur Meldung: SMS-Spam-Welle erreicht auch die Nutzer in Calau
Foto: Wer eine solche oder ähnliche SMS von einer unbekannten Handynummer erhält, sollte diese sofort löschen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Radwege-Ausbau zwischen Calau und Mlode startet

(09.04.2021)

Voraussichtlich ab der 15. KW 2021 bis Ende August 2021 wird der Ausbau des Radweges zwischen Calau und Mlode durchgeführt. Der Verbindungsweg ist im Bauzeitraum voll gesperrt. Die Benutzung zur Bewirtschaftung angrenzender Acker- und Waldflächen ist nur nach vorheriger Absprache mit der ausführenden Firma möglich (Kontakt erfolgt über das Bauamt der Stadt Calau). Es wird um entsprechende Vorsicht und Rücksichtnahme im angrenzenden Baustellen­bereich gebeten.

 

gez. Babenz

Bauamtsleiter

Foto zur Meldung: Radwege-Ausbau zwischen Calau und Mlode startet
Foto: Radwege-Ausbau zwischen Calau und Mlode startet

Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

(01.04.2021)

 

Ab sofort finden Sie die Calauer Stadtnachrichten vom 01. April 2021 im Internet.

 

 

>> Calauer Stadtnachrichten und Amtsblätter der Stadt Calau - online <<

 

 

Sie finden die Ausgaben auch unter dem Menüpunkt "Verwaltung".

 

 

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Foto zur Meldung: Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten
Foto: Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

DRK nimmt Calauer Corona-Testzentrum in Betrieb

(25.03.2021)

Am heutigen Donnerstag hat der DRK Kreisverband Calau e.V. das Corona-Testzentrum in der Stadthalle in Betrieb genommen. Künftig haben Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt hier die Möglichkeit, sich einmal wöchentlich auf das Virus testen zu lassen. „Mit dem Start sind wir sehr zufrieden. Organisatorisch hat alles bestens funktioniert und die Stadthalle, welche uns die Stadt Calau zur Verfügung gestellt hat, bietet uns optimale Bedingungen. Auch der Rücklauf aus der Bevölkerung ist gut, die nächsten Testtage sind schon ausgebucht“, berichtet Heike Lappan, Kreisgeschäftsführerin des DRK Calau.

Um sich testen zu lassen, müssen sich die Interessierten vorab telefonisch anmelden. Die Reservierungs-Hotline ist von Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr unter Tel. 03541 / 895618 zu erreichen. Getestet wird immer Montag (13 bis 18 Uhr) und Donnerstag (11 bis 16 Uhr).

Die so genannten PoC-Antigen-Tests werden vom geschulten Team professionell und gemäß den geltenden Vorschriften durchgeführt. „Wir werden hier ganz großartig von den Mitgliedern des Katastrophenschutzes sowie des Blutspendedienstes des DRK Calau unterstützt. Sie sind alle ehrenamtlich im Einsatz“, unterstreicht die Kreisgeschäftsführerin.

Einer dieser Helfer, der an diesem Tag die ersten Bürger der Stadt getestet hat, ist Torsten Lieske. Er ist Mitarbeiter des Rettungsdienstes sowie des Katastrophenschutzes und opferte seine Freizeit, um die Coronatests durchzuführen. „Ich habe Urlaub aber für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, in dieser Situation zu helfen.“ Ihm assistierte an diesem Tag Renate Mende, die sich sonst ehrenamtlich für den Blutspendedienst des DRK engagiert.

Im Calauer Testzentrum können so maximal 48 Personen am Tag getestet werden. Heike Lappan ergänzt: „Wenn sich Mehrbedarf abzeichnet, können wir problemlos eine weitere Teststrecke aktivieren und schaffen dann rund 100 Tests am Tag.“ Eine zweite Teststrecke sei zudem als Sicherheitsoption gedacht, denn sollte an einer Station ein Bürger positiv getestet werden, müsse diese vorübergehend schließen und komplett desinfiziert werden. Damit es dann nicht zum „Stau“ kommt, würde die zweite Teststrecke aktiviert.

Für den Test selbst muss man übrigens nur etwa 30 Minuten einplanen. Nach der Anmeldung und dem Nasenabstrich (nur in Ausnahmefällen erfolgt ein Rachenabstrich) muss man ca. 15 Minuten auf das Ergebnis des Schnelltests warten. Danach findet die Auswertung statt - natürlich datenschutzkonform.

 

Nähere Informationen unter www.drk-calau.de

Foto zur Meldung: DRK nimmt Calauer Corona-Testzentrum in Betrieb
Foto: Die beiden freiwilligen Helfer Renate Mende und Torsten Lieske testeten die ersten Calauerinnen und Calauer in der Stadthalle auf das Corona-Virus. Insgesamt 48 Tests können pro Tag in der Stadthalle durchgeführt werden. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Regelbetreuungszeit in Kitas wird zum 01.04. angepasst

(25.03.2021)

Die Betreuung der Kinder in den städtischen Kindertageseinrichtungen erfolgt ab kommender Woche Donnerstag, den 1. April, innerhalb der Regelbetreuungszeit täglich von 08.15 bis 14.15 Uhr. Eltern werden entsprechend um Beachtung gebeten. Vielen Dank!

Foto zur Meldung: Regelbetreuungszeit in Kitas wird zum 01.04. angepasst
Foto: Regelbetreuungszeit in Kitas wird zum 01.04. angepasst

Friedhofsverwaltung informiert zum Friedhofsforst

(24.03.2021)

Im Dezember 2020 bzw. Januar 2021 habe ich auf der Homepage der Stadt Calau, in den Schaukästen des Calauer Friedhofes und im Amtsblatt der Stadt Calau über Gestaltungs- und Pflegemaßnahmen im Friedhofsforst auf dem Calauer Friedhof informiert. Um den Waldcharakter und die Naturbelassenheit dieses Bereichs zu erhalten, wird die Grabstätte nach der Beisetzung wieder der Natur überlassen (keine Grabpflege, Laub verbleibt auf dem Bereich), eine gärtnerische Herrichtung erfolgt nicht.

Pflegemaßnahmen werden hier nur vom Friedhofspersonal vorgenommen. Das Bepflanzen (Aufstellen von Töpfen, Schalen, direkte Anpflanzungen), Dekorieren (künstliche Blumen und Pflanzen, Bilder, Bänder, Figuren usw.), Laub entfernen bzw. Abgrenzen der Grabstätte ist daher nicht gestattet. Ausgenommen ist hier lediglich die Ablage von Blumen und Gestecken zur Beisetzung.

 

Im Interesse der Umsetzung und Einhaltung des naturnahen Bestattungskonzeptes bat ich, die Gestaltung, Dekoration usw. in diesem Bereich zeitnah zu entfernen und das Urnengrab der Natur zu überlassen. Von einer Beräumung der Dekorationen durch die Friedhofsverwaltung wurde bisher abgesehen, da ich es bevorzugte an Ihr Verständnis und Solidarität zu appellieren und um Ihnen die Gelegenheit zu geben, selbst für die Einhaltung der Regeln und Vorgaben zu sorgen.

 

Leider sind diese Hinweise auf keine Resonanz gestoßen, die Grabstätten werden von den Besuchern/Nutzern weiterhin gestaltet. Dies widerspricht grundsätzlich dem ursprünglichen Gedanken der naturnahen Bestattung im Wäldchen, für die sich hier entschieden wurde.

 

Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, die Grabstätten zukünftig wöchentlich von Bepflanzungen und Dekorationen zu beräumen und die Grabstätten weiterhin der Natur zu überlassen.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

gez. Babenz

Bauamtsleiter

Foto zur Meldung: Friedhofsverwaltung informiert zum Friedhofsforst
Foto: Friedhofsverwaltung informiert zum Friedhofsforst

Verschärfte Corona-Regeln ab heute im Landkreis OSL

(23.03.2021)

Weil im Landkreis Oberspreewald-Lausitz innerhalb der letzten sieben Tage pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern kumulativ mehr als 100 Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus für mindestens drei Tage ununterbrochen vorlagen, teilt die Kreisverwaltung gemäß der aktualisierten 7. Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg folgende verschärfte Schutzmaßnahmen zur Eindämmung mit:

 

Alle diese Regeln gelten ab Dienstag, den 23. März 2021 und für die Dauer von mindestens 14 Tagen und somit mindestens bis einschließlich 5. April 2021.  Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg.

Foto zur Meldung: Verschärfte Corona-Regeln ab heute im Landkreis OSL
Foto: Foto: pixabay / geralt

Fäll- und Schnittarbeiten an Reudener Bäumen

(22.03.2021)

Vom 23.03.2021 bis voraussichtlich 26.03.2021 werden in der Lindenallee / Ortseinfahrt L 54 in Reuden 32 Pappeln mit Hilfe eines Fällkranes gefällt. Aufgrund des hohen Technikeinsatzes kann es zu zeitweiligen Voll- oder Teilsperrungen des Straßenabschnitts kommen.

Vom 30.03. bis voraussichtlich 01.04.2021 werden am Feldweg in Reuden bei 11 Pappeln und einer Robinie Kronensicherungsschnitte ebenfalls mit Technikeinsatz durchgeführt.

Die Maßnahmen sind mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmt, ein entsprechender Bescheid liegt vor. Es wird um entsprechende Vorsicht und Rücksichtnahme in den Bereichen gebeten.

 

Babenz

Bauamtsleiter

Foto zur Meldung: Fäll- und Schnittarbeiten an Reudener Bäumen
Foto: Diese Pappeln in der Lindenallee / Ortseinfahrt Reuden werden in dieser Woche gefällt. Foto: Stadt Calau / Bauamt

Osterfeuer können in diesem Jahr nicht stattfinden

(18.03.2021)

Nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt des Landkreises sowie in Abstimmung zwischen Landrat und Bürgermeister wird es in diesem Jahr keine Ausnahmegenehmigungen zum Abbrennen von Osterfeuern geben. Dies betrifft sowohl die Stadt Calau als auch die Ortsteile. „Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, wissen wir doch um die Bedeutung dieser traditionellen Feuer. Doch aufgrund der gegenwärtigen Corona-Lage im Land Brandenburg, insbesondere auch in unserem Landkreis, ist es nicht möglich, in diesem Jahr eine Ausnahme zu machen“, erläutert Beate Matzke, Leiterin des Haupt- und Ordnungsamtes der Stadt Calau.

Gemäß der aktuell geltenden siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung in Brandenburg sind derzeit ohnehin „Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter“ (dazu zählen Osterfeuer) nur mit maximal 5 Personen aus maximal 2 Haushalten zulässig. Beate Matze erklärt: „Unter Beachtung dieser Regelung ist das Abbrennen eines Osterfeuers, dessen eigentlicher Zweck auf Förderung von Brauchtumspflege und Geselligkeit abzielt, nicht möglich.“

Die Stadt Calau ist sich aber gleichzeitig der besonderen regionalen Bedeutung von Traditionsfeuern voll bewusst. In diesem Sinne wird darauf hingewiesen, dass Traditionsfeuer nicht nur zu Ostern, sondern durchaus auch in anderen Veranstaltungsrahmen und aus anderen Anlässen denkbar sind. Sofern es die Infektions- und natürlich die Wetterlage erlauben, werde man entsprechend eingehende Anträge wohlwollend prüfen.

 

Foto zur Meldung: Osterfeuer können in diesem Jahr nicht stattfinden
Foto: Osterfeuer können in diesem Jahr nicht stattfinden

LED-Solar-Laterne beleuchtet Schrakauer Haltestelle

(16.03.2021)

Seit einigen Tagen sorgt eine neue LED-Solar-Laterne an der Bushaltestelle in Schrakau auch im Dunkeln für gute Sicht. Die Anlage wurde der Stadt Calau testweise für ein Jahr vom Hersteller, der Automaten Technik Baumann GmbH aus dem Bayerischen Luhe-Wildenau, zur Verfügung gestellt. „In Schrakau bestand schon lange der Wunsch und auch das Erfordernis nach einer Beleuchtung der Bushaltestelle. Neben diesem positiven Effekt können wir zudem die neue Technik für ein Jahr auf ihre Alltagstauglichkeit hin testen“, berichtet Marco Babenz, Leiter des Calauer Bauamtes.

Die 4,30 Meter hohe Leuchte verfügt laut dem Hersteller über einen 20 Watt LED-Leuchtkopf und zwei Zyklusbatterien, die mittels drei Solarfeldern CO2-neutral mit Energie versorgt wird. Über einen Bewegungsmelder können individuelle Leuchtstärken eingestellt werden. Nach einer erfolgreichen Testphase könnten laut Marco Babenz perspektivisch weitere Standorte im Stadtgebiet sowie insbesondere in den Ortsteilen mit solchen Leuchten ausgestattet werden.

Insgesamt verfügt die Stadt Calau in der Kernstadt derzeit über 876 öffentliche Leuchten, davon sind 347 bereits auf die energiesparende und langlebige LED-Technik umgerüstet. In den Ortsteilen kommen nochmals 753 hinzu, von denen ebenfalls 347 auf LED umgerüstet wurden.

Foto zur Meldung: LED-Solar-Laterne beleuchtet Schrakauer Haltestelle
Foto: Die LED Solar-Laterne wurde an der Bushaltestelle in Schrakau aufgestellt. Nach einjährigem Testlauf könnten weitere im Stadtgebiet sowie in den Ortsteilen folgen. Fotos: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Totes Holz sichert die ökologische Vielfalt in Calau

(11.03.2021)

Beim Blick in den Calauer Lindengarten fallen derzeit im vorderen Bereich, Richtung  L 54 / Vetschauer Straße, große Haufen von geschlagenem Holz auf. Manch ein Bürger vermutete darin schon eine günstige Gelegenheit, an Feuerholz zu kommen. Doch der Hintergrund der Ablagerung ist ein anderer, denn die Holzstapel werden in Zukunft einen wichtigen ökologischen Nutzen erfüllen. „Hieraus sollen Totholz-Habitate entstehen. Diese sind Teil einer Vereinbarung der Stadt Calau mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Oberspreewald-Lausitz. Die geplanten pyramidenförmigen Haufen entstehen im angrenzenden Wald und stellen bilden dann einen wichtigen Lebensraum für verschiedene geschützte Tierarten sowie Mikroorganismen“, erklärt Marco Babenz, Leiter des städtischen Bauamtes.

Konkret stammt das Holz von fünf Kastanien, die im Januar im Zuge der geplanten Sanierung der Joachim-Gottschalk-Straße gefällt werden mussten. Zudem liegt auf dem Totholz-Haufen im Lindengarten das Holz einer Pappel, die am 4. Februar 2021 in Reuden umgestürzt war. Bedingt durch das Naturschutzgesetz ist die Stadt dazu verpflichtet, für die entfernten Bäume Ausgleichsmaßnahmen vorzunehmen, um das ökologische Gleichgewicht im Stadtgebiet zu erhalten. „Neben dem Anlegen dieser Totholz-Habitate sind wir gemäß den Vorgaben der Unteren Naturschutzbehörde weiterhin dazu verpflichtet, bis Ende des Jahres 30 Vogel- sowie fünf Fledermausnistkästen aufzuhängen“, fährt der Bauamtsleiter fort. Diese werden ebenfalls im angrenzenden Wald sowie auf dem Friedhof angebracht. Diese Kästen werden danach über einen Zeitraum von zehn Jahren gepflegt und deren Belegung naturfachlich begutachtet und dokumentiert. 

Foto zur Meldung: Totes Holz sichert die ökologische Vielfalt in Calau
Foto: Momentan werden die Totholz-Stapel noch im Lindengarten zwischengelagert. Perspektivisch ziehen sie in den nahen Wald um und dienen dann dort als Lebensraum für geschützte Tierarten und Mikroorganismen. Foto Stadt Calau / Jan Hornhauer

Kinder mit Krankheitszeichen bitte nicht in die Kita schicken

(05.03.2021)

Liebe Eltern,

 

aufgrund der aktuellen Infektionslage bitten wir Sie, Kinder mit jeglichen Krankheitsanzeichen bis zur vollständigen Genesung zuhause zu lassen. Die bisher geltende 10-Tage-Regelung wird hiermit aufgehoben. Bitte helfen Sie dennoch mit, weitere Covid-19-Infektionen in unseren Kitas zu verhindern.

Die pädagogischen Mitarbeiter*innen in den Einrichtungen kümmern sich gern und mit voller Hingabe um die ihnen anvertrauten Kinder. Jedoch tun sie dies, trotz Einhaltung der möglichen Hygiene- und Abstandsregeln, ohne umfangreichen Infektionsschutz. Auch Ihre Kinder haben keinen unmittelbaren Schutz vor möglichen Infektionen. Auch wenn aktuell die Impfungen für die Mitarbeiter/*innen in den Kitas anlaufen, so dauert es sicher noch länger bis eine endgültige Entwarnung gegeben werden kann. Wir alle müssen mit dem Virus und der Gefahr einer Ansteckung leben. Sind wir alle weiterhin vorsichtig, umsichtig und verantwortungsvoll in unserem Handeln.

 

Die Kinder und Mitarbeiter/*innen der Kindereinrichtungen der Stadt Calau sagen herzlichst: Danke!

Foto zur Meldung: Kinder mit Krankheitszeichen bitte nicht in die Kita schicken
Foto: Kinder mit Krankheitszeichen bitte nicht in die Kita schicken

Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten

(05.03.2021)

 

Ab sofort finden Sie die Calauer Stadtnachrichten vom 05. März 2021 im Internet.

 

 

>> Calauer Stadtnachrichten und Amtsblätter der Stadt Calau - online <<

 

 

Sie finden die Ausgaben auch unter dem Menüpunkt "Verwaltung".

 

 

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Foto zur Meldung: Neue Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten
Foto: Titelseite der aktuellen Calauer Stadtnachrichten.

Straßenreinigungen ab 15.03. in Calau und den Ortsteilen

(04.03.2021)

Die Grundreinigung (Straßenreinigung) aller öffentlichen, befestigten Straßen wird ab 15.03.2021 durchgeführt. Begonnen wird im Stadtgebiet Calau, anschließend in den Ortsteilen sowie den dazugehörigen kommunalen Verbindungsstraßen. Die Fertigstellung ist zum 31.03.2021 geplant. In verschiedenen Straßenabschnitten kann es kurzzeitig zu Parkeinschränkungen kommen. Die Reinigung der Gehwege, entsprechend gültiger Straßenreinigungssatzung, wird durch den Bauhof ab 08.03.2021 begonnen.

Foto zur Meldung: Straßenreinigungen ab 15.03. in Calau und den Ortsteilen
Foto: Straßenreinigungen ab 15.03. in Calau und den Ortsteilen

Landkreis saniert ab April Fernradwege in Calau

(03.03.2021)

Im Zuge der Modernisierung des Fernradwegenetzes innerhalb des Kreisgebietes beabsichtigt die Kreisverwaltung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz in Kooperation mit der Stadt Calau als Baulastträger auf dem Territorium der Stadt Calau in diesem Jahr die Erneuerung der Radwege CA1 bis CA6 und CA8.1 bis CA10 (Hinweis: Die Lage der einzelnen Radwege ist auf dem beigefügten Übersichtplan dargestellt).

 

Übersichtsplan Calau

Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich je nach Wegeabschnitt im Wesentlichen um eine grundhafte Erneuerung des Wegeaufbaus und um den Einbau einer Wurzelschutzbahn beidseitig der Wegetrasse, analog der bereits in 2020 durchgeführten Baumaßnahme auf dem Radweg CA7 zwischen Saßleben und Koßwig. Das Vorhaben wird aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsinfrastruktur“ – GRW Infrastruktur“ gefördert.

Die bauliche Durchführung erfolgt voraussichtlich im Zeitraum von April bis Dezember 2021 durch den Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Die genaue Bauzeit jedes einzelnen Radweges innerhalb dieses zeitlichen Rahmens wird seitens der ausführenden Firma in Abstimmung mit dem Auftraggeber durch Aufstellung eines genauen Bauablaufplanes festgelegt.

Während der Baudurchführung sind die genannten Wege nicht bzw. nur eingeschränkt befahrbar. Es wird um Berücksichtigung dieser Einschränkungen bei der Planung der Bewirtschaftung aller angrenzenden Flächen gebeten. Alle unmittelbaren Anlieger dieser Radwege werden demnächst durch das Bauamt der Stadt Calau angeschrieben.

Foto zur Meldung: Landkreis saniert ab April Fernradwege in Calau
Foto: Gute Aussichten für Fahrradfahrer: Ab April saniert der Landkreis OSL mehrere Teile von Fernradwegen auf dem Gebiet der Stadt Calau. Foto: pixabay / distelAPPArath

Straße der Freundschaft ist ab dem 3. März voll gesperrt

(01.03.2021)

Die Straße der Freundschaft in Calau wird vom 3. bis 12. März wegen einer Baumaßnahme voll gesperrt sein. Die Telekom verlegt im genannten Zeitraum neue Glasfaserkabel. Betroffen ist der Bereich in Höhe des ehemaligen Verbrauchermarktes, unweit der Einmündung zur Landesstraße 55 (Calau – Lübbenau).

Foto zur Meldung: Straße der Freundschaft ist ab dem 3. März voll gesperrt
Foto: Straße der Freundschaft ist ab dem 3. März voll gesperrt

Stadt Calau ermöglicht Kita-Mitarbeitern Corona-Tests

(25.02.2021)

Im Rahmen einer internen Auftaktveranstaltung wurden am 23. Februar die ersten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Calauer Kitas und Horten geschult, wie sie Corona-Schnelltests durchführen. Dazu war Ivonne Schneider von BEGESU – Zentrum für betrieblichen Gesundheitsschutz aus Kolkwitz nach Calau gekommen.

Nach einer theoretischen Unterweisung in die Hygienevorschriften und Hinweisen zur Durchführung eines so genannten SARS-CoV-2-Antigentests wurden erste praktische Tests durchgeführt. Für Juliane Strauß, die sich von einer Kollegin aus einer anderen städtischen Kindertagesstätte testen ließ, war es bereits der dritte Corona-Test. „Auch dieser war zum Glück negativ. Ich finde es eine gute Sache, dass wir als Mitarbeiter nun selbst in der Lage sind, unsere Kollegen schnell zu testen. Das erhöht sowohl unsere Sicherheit als auch die der Kinder in unseren Einrichtungen“, berichtet die Erzieherin der Werchower Naturkita „Sonnenblume“.

Neben Angestellten von Horten und Kitas wurden auch drei Angestellte der Verwaltung geschult. Sie sollen die Teams in den Kindertagesstätten bei den Tests ab kommender Woche unterstützen. „Neben den freiwilligen Tests für alle Erzieherinnen und Erzieher der Kitas, bis zu zwei Mal pro Woche, bieten wir als Kommune zusätzlich allen anderen Mitarbeitern der Stadt Calau an, sich einmal pro Woche auf eine mögliche Infektion mit dem Corona-Virus testen zu lassen“, informiert Beate Matzke, die Leiterin des städtischen Haupt- und Ordnungsamtes. Im Falle des Kita- und Hortpersonals erhält die Stadtverwaltung von der Landesregierung einen Pauschalbetrag zur Deckung der Kosten für die Tests. Im Falle aller anderen Angestellten trägt die Stadt die Kosten selbst.

 

Hintergrund

Antigen-Tests  weisen die Eiweißstrukturen von SARS-CoV-2 nach und funktionieren ähnlich wie ein Schwangerschaftstest. Dazu wird eine Probe von einem Nasen- Rachen-Abstrich auf einen Teststreifen gegeben. Falls das SARS-CoV-2 Virus in der Probe enthalten ist, reagieren die Eiweißbestandteile des Virus mit dem Teststreifen und eine Verfärbung auf dem Teststreifen wird sichtbar. Vorteile von Antigen-Tests sind die vergleichsweise geringen Kosten und das zeitnahe Testergebnis (in weniger als 30 Minuten). Generell sind Antigen-Tests weniger sensitiv als der PCR-Test, es ist also eine größere Virusmenge notwendig, damit ein Antigen-Test ein positives Ergebnis zeigt. Das bedeutet, dass ein negatives Antigen-Testergebnis die Möglichkeit einer Infektion mit SARS-CoV-2 nicht ausschließt. Außerdem ist ein Antigen-Schnelltest nicht so spezifisch wie ein PCR-Test. Das heißt es kommt häufiger als bei der PCR vor, dass ein positives Ergebnis angezeigt wird, wenn die Person gar nicht infiziert ist. Deshalb muss ein positiver Antigen-Test Ergebnis mittels PCR bestätigt werden. Bei der PCR wird das Erbmaterial der Viren so stark vervielfältigt, dass es nachgewiesen werden kann, auch wenn es nur in geringen Mengen vorkommt. Das Testverfahren nimmt derzeit etwa vier bis fünf Stunden in Anspruch und wird durch Labore durchgeführt.

Foto zur Meldung: Stadt Calau ermöglicht Kita-Mitarbeitern Corona-Tests
Foto: Für Juliane Strauß (rechts) war es am 23. Februar bereits der dritte Test auf das Corona-Virus. Auch dieser war für die Erzieherin der Naturkita „Sonnenblume“ in Werchow negativ. Durchgeführt hat diesen Test ihre Kollegin Andrea Pohlack, Erzieherin der Kita „Calauer Spielträume“. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Calauer Spielplatz weiterhin eingeschränkt nutzbar

(24.02.2021)

Das Bauamt der Stadt Calau teilt mit, dass die Sport- und Freizeitanlage (Spielplatz) in der Straße der Jugend  weiterhin von montags bis freitags jeweils erst ab 16:00 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Bis 16:00 Uhr ist die Anlage den Kindern der Kita und dem Hort der "Calauer Spielträume" vorbehalten. Vor Ort weist auch eine entsprechende Beschilderung auf die Nutzungszeiten hin. Wir bitten freundlichst, im Sinne der Kinder, diese Regelung zu beachten. Vielen Dank!

 

Babenz

Leiter Bauamt

Foto zur Meldung: Calauer Spielplatz weiterhin eingeschränkt nutzbar
Foto: Der Spielplatz in der Straße der Jugend wird auch von den Kindern der Kita "Calauer Spielträume" gern zum Toben und Spielen genutzt. Foto: Stadt Calau / Rieke Faatz

Grund-und Oberschule bringt neue Homepage ans Netz

(23.02.2021)

Die Grund- und Oberschule Calau präsentiert sich seit 19. Februar mit einer komplett überarbeiteten Internetseite. Der Zusammenschluss der beiden Schulformen sollte nun auch durch eine gemeinsame neue Homepage zum Ausdruck gebracht werden.

 

Unter www.schule-calau.de finden Eltern sowie Schülerinnen und Schüler sowie alle anderen Interessierten auch weiterhin alle wichtigen Informationen rund um das Leben in der Schule. Allerdings optisch stark aufgewertet. „Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, weil die alte Seite einerseits optisch nicht mehr dem heutigen Zeitgeist entsprach. Außerdem galt es, die noch bestehende Seite des Grundschulbereichs zu integrieren“, informiert Schulleiterin Christiane Zeiger. So präsentiert sich die neue digitale Heimat der „Schule für gemeinsames Lernen“ in optisch ansprechenden Farbkontrasten, die sich auch in der Gestaltung der Schulgebäude wiederfinden. Wichtige Informationen wie Elternbriefe, Vertretungsplan oder Veranstaltungen (sofern Corona das wieder zulässt) befinden sich direkt auf der Startseite und werden regelmäßig durch Mitarbeiter der Schule aktualisiert.

 

Die Ideen für das Design und den Aufbau der Website hatten drei besonders engagierte Lehrkräfte der Schule. Mit der technischen Umgestaltung wurde der Förderverein für regionale Entwicklung e.V. Potsdam beauftragt. Dieser setzt sich mit seinen Azubi-Projekten für die praxisnahe Ausbildung von Berufsschülern und Studierenden ein. Kommunen, soziale und öffentliche Einrichtungen, Vereine und kleinere Unternehmen können sich hierbei von den Azubis eine individuelle Webseite erstellen lassen und ermöglichen ihnen hiermit praktische Berufserfahrung zu sammeln. „Natürlich stehen den Auszubildenden bei jedem Projekt immer erfahrene Betreuer zur Seite. Die hohe Qualität jeder Webseite muss sichergestellt sein“, sagt Projektkoordinatorin Melissa Caspary.

 

Neben der Überarbeitung von Design und Inhalten wurden auch aktuelle sicherheitsrelevante Aspekte und die geltenden Datenschutzrichtlinien der Seite angepasst. Auch eine optimierte Ansicht für mobile Endgeräte wurde erstellt. In Zukunft wird die Magenta-Cloud durch die HPI-Cloud (Schul-Cloud Brandenburg) ersetzt. Schulleiterin Zeiger rät: „Eltern sollten schon jetzt prüfen, ob ihr Kind bereits angemeldet ist und die Schul-Cloud Brandenburg nutzen kann. Demnächst stellen wir die Nutzung der Magenta-Cloud ein. Den Zeitpunkt, ab wann ausschließlich die HPI-Cloud genutzt wird, geben wir rechtzeitig bekannt.“

 

Die Erstellung des Internetauftritts war dabei für die Grund- und Oberschule Calau kostenfrei, lediglich anfallende Kosten für die Webadresse selbst und den Onlinespeicherplatz werden durch den Träger übernommen, in diesem Falle die Stadt Calau.

Foto zur Meldung: Grund-und Oberschule bringt neue Homepage ans Netz
Foto: Ab sofort ist die neue Homepage der Grund- und Oberschule Calau online. Foto: pixabay / SplitShire, Montage: Stadt Calau

Einsparpotenziale im eigenen Haushalt aufspüren

(22.02.2021)

Corona beschränkt unsere Kontakte auch weiterhin, dennoch brauchen viele auch weiterhin Hilfe beim Energiesparen – vor allem Haushalte mit geringen Einkommen, deren Strom­kosten einen überdurchschnittlichen Anteil ihrer knappen Budgets ein­nehmen. "Deshalb machen wir weiter und haben unsere Beratungsfor­mate ergänzt", informiert das Team vom Stromsparcheck im Landkreis OSL.

Der kostenlose Stromspar-Check zeichnet sich durch eine individuelle Beratung auf Augenhöhe aus, dafür besucht das Stromspar-Team den Haushalt. Zusätzlich werden nun auch virtuelle und telefonische Bera­tungen angeboten. Diese richten sich nach den Wünschen der Kundinnen und Kunden. Doch egal ob vor Ort, online oder am Telefon: die umfas­send geschulten Stromspar-Teams spüren Einsparpotenziale auf. Sie geben praktische Tipps zum energieeffizienteren Nutzungsverhalten und helfen beispielsweise mit LEDs, schaltbare Steckerleisten und wasser­sparende Duschköpfe dem Haushalt, den Energieverbrauch und die Kosten sofort zu reduzieren.

Außerdem werden regelmäßige Sprechstunden angeboten. „Jeden Dienstag und Donnerstag sind wir von 14.00 – 18.00 Uhr zusätzlich tele­fonisch mit unserem Stromspar-Team erreichbar und freuen uns auf Kundinnen und Kunden, die einen Beratungstermin mit uns vereinbaren“, heißt es in einer Mitteilung. Die persönliche Beratung – sei es im Haushalt oder in der Sprechstunde – findet unter strengen Hygieneauflagen statt, um alle Beteiligten glei­chermaßen zu schützen.

 

Den Stromspar-Check können alle Haushalte kostenlos nutzen, die So­zialleistungen beziehen oder deren Einkommen unterhalb der Pfän-dungsfreigrenze liegt. Interessierte Haushalte melden sich gerne unter Tel. 03573 / 709320 an. Den Stromspar-Check-Standort in Ihrer Nähe finden Sie unter https://www.stromspar-check.de/standorte/standorte-karte.html

 

Hintergrund:

Seit 2008 gibt es diese bundesweite Initiative, in der der Deutschen Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) die Bekämpfung von Energiearmut und die Erreichung von Klimaschutzzielen verknüpfen. Gefördert wird das er­folgreiche Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Seit fast acht Jahren gibt es den Standort Senftenberg und von Anfang an unterstützten uns die Stadtwerke Senftenberg. Seit dem vergangenen Jahr unterstützt auch die KWG Senftenberg das Projekt.

Foto zur Meldung: Einsparpotenziale im eigenen Haushalt aufspüren
Foto: Mit den richtigen Tipps lassen sich Heiz- und Stromkosten senken. Das spart bares Geld. Foto: pixabay / iAmMrRob

Bekanntmachung zu Übermittlungssperren

(18.02.2021)

Öffentliche Bekanntmachung zu: Widerspruchsrecht gegen Melderegisterauskünfte aus dem Melderegister nach dem Bundesmeldegesetz (BMG)

 

Nach den Vorschriften des Bundemeldegesetzes (BMG) haben Betroffene die Möglichkeit, Widerspruch gegen einzelne regelmäßig durchzuführende Datenübermittlungen der Meldebehörde zu widersprechen. Der Widerspruch ist kostenlos und gilt jeweils bis zum Widerruf.

 

A) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr

Soweit Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können Sie der Datenübermittlung  gemäß § 36 Abs. 2 Satz 1 BMG in Verbindung mit (i.V.m.) § 58 c Abs. 1 Satz 1 des Soldatengesetzes widersprechen.

 

B) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft, der nicht die meldepflichtige Person angehört, sondern Familienangehörige der meldepflichtigen Person angehören

Sie können der Datenübermittlung gemäß § 42 Abs. 3 Satz 2 BMG i.V.m § 42 Abs. 2 BMG widersprechen.

 

C) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien, Wählergruppen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen

Sie können der Datenübermittlung  gemäß  § 50 Abs. 5 BMG i.V.m § 50 Abs. 1 BMG widersprechen.

 

D) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk

Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG i.V.m § 50 Abs. 2 BMG widersprechen.

 

E) Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage

Sie können der Datenübermittlung gemäß § 50 Abs. 5 BMG i.V.m § 50 Abs. 3 BMG widersprechen.

 

Die Eintragung dieser Übermittlungssperren können Sie durch persönliche Vorsprache während der Öffnungszeiten oder durch schriftlichen Antrag beim Einwohnermeldeamt der Stadt Calau, Platz des Friedens 10, 03205 Calau veranlassen.

Foto zur Meldung: Bekanntmachung zu Übermittlungssperren
Foto: Bekanntmachung zu Übermittlungssperren

Sternsinger bringen Gottes Segen ins Calauer Rathaus

(05.02.2021)

Einen wahrhaft segensbringenden Besuch statteten am 1. Februar die Sternsinger der Katholischen Pfarrei Heilige Familie Lübbenau dem Calauer Rathaus ab. Die Kinder, die als Heilige Drei Könige verkleidet, in der Stadt unterwegs waren, brachten ihren Segen in diesem Jahr etwas später als sonst üblich. „Normalerweise kommen die Sternsinger um den 6. Januar herum, um das Fest der Heiligen Drei Könige zu feiern und damit das Kindermissionswerk zu unterstützen“, berichtet Pfarrer Marko Dutzschke. Neben den Kirchorten Vetschau und Lübbenau ist auch Calau Kirchort der Pfarrei. Zehn Kinder aus allen drei Kirchorten nahmen in diesem Jahr an der Aktion teil. Coronagerecht überbrachten sie „mit Abstand“ den Segen Gottes. Gleichzeitig luden sie dazu ein, Spenden für die Armen zu geben. Denn wie Marko Dutzschke berichtet: „Obwohl wir uns gerade selbst in einer Krise befinden, so wissen wir, dass es anderen Menschen sehr viel schlechter geht. In diesem Jahr stehen Kinder aus der Ukraine im Mittelpunkt. Sie sind viel allein weil ihre Eltern im Westen arbeiten müssen.“ Neben finanziellen Spenden wurden auch kleine Gaben und Süßigkeiten gesammelt. „Wir danken allen, die uns an diesem Tag ihre Türen geöffnet haben und können stolz verkünden, dass wir rund 2.000 Euro durch die Sternsinger gesammelt haben.“

 

Beim Besuch an der Calauer Rathaustreppe nahm stellvertretend auch Bürgermeister Werner Suchner den Segen Gottes entgegen, der nun an der Rathaustür geschrieben steht: 20*C+M+B+21. Doch was bedeutet dieser Segen? Der Pfarrer erläutert: „Der Segen der Sternsinger, „Die Buchstaben C+M+B stehen für die lateinischen Worte „Christus Mansionem Benedicat“ – Christus segne dieses Haus. Die drei Kreuze bezeichnen den Segen: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Das aktuelle Jahr, in dem Fall 2021, steht getrennt am Anfang und am Ende. Der Stern steht für den Stern, dem die Weisen aus dem Morgenland nach Betlehem gefolgt sind. Zugleich ist er Zeichen für Christus.“

Bürgermeister Werner Suchner betonte nach dem Besuch der kleinen Gruppe der Pfarrei: „Ich habe mich gefreut, dass die Sternsinger, in kleiner Formation und unter Abstand, erstmals und nun für Jeden sichtbar dem Calauer Rathaus den Segen für das neue Jahr erteilt haben. Besonders wertvoll ist auch, dass im Rahmen dieser Aktion Spenden für notleidende Kinder in anderen Teilen der Erde  gesammelt werden. Kinder helfen Kindern, welch ein gutes Zeichen in die Welt!“

[Homepage Aktion Sternsinger]

Foto zur Meldung: Sternsinger bringen Gottes Segen ins Calauer Rathaus
Foto: Die Sternsinger überbrachten Gottes Segen - natürlich als Heilige Drei Könige verkleidet und mit Abstand. Foto: Stadt Calau / Isabell Wiechmann

Kitas: Infos zu Beiträgen und Betreuungszeiten

(04.02.2021)

Am 28.01.2021 hat das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg die 2. Richtlinie Kita- Elternbeitrag Corona 2021 rückwirkend zum 01.01.2021 verabschiedet. Laut dieser sollen den Trägern von Kindertageseinrichtungen die durch Kitaschließungen entgangenen Elternbeiträge erstattet werden.

Gleichzeitig soll vor dem Hintergrund des stark angestiegenen Pandemiegeschehens außerdem ein finanzieller Anreiz dafür geschaffen werden, dass vertraglich vereinbarte Betreuungsleistungen in nicht geschlossenen Kindertageseinrichtungen freiwillig nicht in Anspruch genommen werden.  Kinder sollen nur in dem Umfang betreut werden, wie es zwingend erforderlich ist.

Es werden nicht nur die Eltern beitragsfrei gestellt, die keinen Anspruch auf Notbetreuung haben, sondern auch die Eltern, die ihr Kind freiwillig nicht in die Kita bringen.

Eltern, die keine andere Betreuungsmöglichkeit haben und ihre Kinder in die Einrichtung bringen, jedoch ihre vertraglich vereinbarte Betreuungszeit nicht ausschöpfen, sollen finanziell entlastet werden. Dies gilt dann, wenn die tatsächliche Betreuungszeit nicht mehr als 50 % in einem Zeitraum von mindestens einem Monat beträgt. In diesem Fall ist nur 50 % des eigentlichen Elternbeitrages zu zahlen.

Dazu ist es erforderlich, dass die verminderte Betreuungszeit zwischen den Eltern und dem Träger der Kita vereinbart wird.

Ab Monat Februar sollen die Eltern bis zum 15. des Monats eine entsprechende Erklärung in der jeweiligen Kita abgeben, in welchem Umfang ihr Kind für den Zeitraum von mindestens einem Monat betreut werden soll. Die Eltern und die Stadt Calau, als Träger der Kitas, sind für den jeweiligen Kalendermonat an die Erklärung gebunden.

Nicht zu berücksichtigen sind, lt. der oben genannten Richtlinie, Krankheitstage und Quarantänemaßnahmen aufgrund der Anordnung des Gesundheitsamtes.

Ab 08.02.2021 können die Vereinbarungen für den Monat Februar in der Einrichtung geschlossen werden. Dazu liegt ein entsprechender Vordruck in jeder Kita bereit.

Die für den jeweiligen Monat zu viel entrichteten Beiträge werden im Folgemonat erstattet.

Für den Monat Januar bilden für diese Erstattung die Anwesenheitslisten in den Kitas die entsprechende Grundlage. Wurden Kinder im Januar nur bis zu einem Umfang von 50 % ihres eigentlich vertraglich geregelten Betreuungsumfanges betreut, werden 50 % des Elternbeitrages erstattet.

Eine Antragstellung durch die Eltern ist nicht erforderlich.

Der Zuschuss zum Mittagessen ist von dieser Regelung nicht betroffen und ist auch bei einer nur bis zu 50 % Betreuung in voller Höhe zu zahlen. Er entfällt nur, wenn das Kind in einem vollen Monat gar nicht betreut wird.

 

Calau, den 04.02.2021

 

Der Bürgermeister

Foto zur Meldung: Kitas: Infos zu Beiträgen und Betreuungszeiten
Foto: Kitas: Infos zu Beiträgen und Betreuungszeiten

Bauarbeiten machen einen Umweg notwendig

(02.02.2021)

Aufgrund laufender Bauarbeiten auf dem Gelände des LIDL-Marktes (Gewerbepark Nord) ist der dortige Parkplatz momentan sowohl für Fahrzeuge als auch Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Das teilt die Stadt Calau mit und verweist gleichzeitig darauf, dass der Zugang zum nebenan liegenden Lebensmittelmarkt NORMA weiterhin gewährleistet ist. „Das ist aber mit einem kleinen Umweg über die Mloder Straße und Complus Straße verbunden", heißt es aus dem städtischen Ordnungsamt. Aufgrund der starken Befahrung der Calauer Umgehungsstraße wird dringend davon abgeraten, diese direkt zu überqueren, beispielsweise an der Ampelkreuzung Karl-Marx-Straße / Vetschauer Straße.

 

Umleitung zu NORMA. Quelle: BB Viewer

 

„Wir raten dringend dazu, nicht den direkten und auf den ersten Blick kürzeren Weg zu wählen. Denn dieser verfügt weder über einen Fußgängerüberweg noch eine Fußgängerampel. Außerdem gibt es in diesem Bereich keinen Bürgersteig. Um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleisten zu können, appellieren wir daran, sich an den kleinen Umweg zu halten." Laut der Stadtverwaltung vorliegenden Informationen sollen die Bauarbeiten Anfang März beendet sein.

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Foto: Aufgrund von Bautätigkeiten ist derzeit der LIDL-Parkplatz gesperrt. Foto: Stadt Calau / Bauamt

Neuer Hygieneplan für öffentliche Sitzungen

(26.01.2021)

Am Mittwoch, den 27. Januar, tagt um 18.30 Uhr in der Stadthalle die Calauer Stadtverordnetenversammlung. Vor dem Hintergrund der aktuell geltenden hygienischen Anforderungen und um gewährleisten zu können, dass auch weiterhin Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Sitzungsteil Zutritt haben, wurde der bisher geltende Hygieneplan angepasst und in Teilen verschärft. Demnach gilt ab Betreten des Gebäudes und bis zum Verlassen desselben die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (FFP2-Maske oder OP-Einwegmaske). Diese darf zum Sprechen und Trinken abgenommen werden. Zudem ist beim Betreten der Stadthalle und während des Aufenthaltes im Versammlungsraum ein Mindestabstand von 1,5 Meter zu wahren. Weitere Punkte:

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Foto: Neuer Hygieneplan für öffentliche Sitzungen

Stadt veranlasst Maßnahmen gegen Nutria-Population

(25.01.2021)

Sie werden bis zu 65 Zentimetern groß und können acht bis zehn Kilogramm auf die Waage bringen: Nutria. Die ursprünglich aus Südamerika stammenden Tiere, eine Mischung aus Ratte und Biber, entwickeln sich in einigen Gegenden immer häufiger zur Plage. Auch in Calau ist die Stadtverwaltung auf eine Population aufmerksam geworden und sieht sich gezwungen, gezielte Gegenmaßnahmen in die Wege zu leiten.

 

Damit sich die für manchen Bürger possierlich anzuschauenden Tiere nicht zu einer echten Plage entwickeln, hat das städtische Ordnungsamt einen so genannten „Antrag auf Bejagung in befriedetem Gebiet“ bei der Unteren Jagdbehörde des Landkreises OSL gestellt. „Damit bekommen wir die behördliche Genehmigung, die Tiere zu bejagen“, erklärt Thoralf Krengel, Sachgebietsleiter im Calauer Ordnungsamt. Zwar ist die Jagd auf Nutria im Land Brandenburg erlaubt, allerdings nur in freier Wildbahn. „Weil aber die Population im innerstädtischen Bereich rund um das Erlebnisbad in der Ziegelstraße sowie am Mühlgraben auftritt, müssen wir einen gesonderten Antrag auf Bejagung stellen.“

 

Die Genehmigung könnte schon in Kürze vorliegen, so dass den Tieren dann sofort zu Leibe gerückt werden kann. Doch warum stellt Nutria ein solches Problem dar, besonders in diesem Bereich? Laut Thoralf Krengel hänge es vor allem mit dem Gebiet zusammen, in dem sich die Population aktuell aufhält. „Im Erlebnisbad, immerhin eine öffentliche Einrichtung, müssen wir als Betreiber ein Höchstmaß an Hygiene gewährleisten, um die Besucherinnen und Besucher zu schützen. Daher können wir es dauerhaft nicht zulassen, dass die Anlage durch Kot und Urin der Tiere verunreinigt wird.“ Aktuell wird die Population auf 17 Tiere beziffert, davon 14 Jungtiere. Entsprechend groß fällt die Gefahr für mögliche Verunreinigungen aus. Betrachtet man den Fakt, dass Nutrias bereits ein halbes Jahr nach dem letzten Wurf (mit bis zu zehn Tieren pro Wurf) wieder geschlechtsreif sind, müsse laut Ordnungsamt umgehend gehandelt werden. Ansonsten könne schnell eine echte Plage entstehen. Zudem sorgen die Schadnager durch den Bau von Gängen dafür, dass der Boden  geschädigt wird und durch Einbruchstellen Unfallgefahren entstehen können.

 

Durch das Eingreifen eines Jägers in den Bestand soll nun vorgebeugt werden. Durchgeführt wird die Jagd entweder mit Kastenfallen oder der Schusswaffe. Auch die Bevölkerung kann im Kampf gegen die Ausbreitung der Tiere etwas beitragen, wie Thoralf Krengel berichtet: „Es wurde bereits beobachtet, dass die Tiere immer zutraulicher werden und kaum Scheu vor Menschen haben. Es wäre daher schon viel geholfen, wenn die Bürgerinnen und Bürger das Füttern der Nutrias unterlassen.“

 

Übrigens hat nicht nur Calau mit den Nagern zu kämpfen. Aktuell werden im Landkreis Elbe-Elster, rund um die Schwarze Elster, vermehrt Populationen registriert. Hier sorgen Nutria-Populationen dafür, dass u.a. Deiche zum Hochwasserschutz gefährdet werden.

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Foto: Der Nutria, auch Sumpfbiber genannt, ist kleiner als der Biber, aber deutlich größer als die Bisamratte. Aufgrund der raschen Vermehrung der Tiere kommt es immer wieder zu Überbevölkerung, in Teilen Deutschlands sogar zu Plagen. Daher sind sie in vielen Bundesländern, darunter auch Brandenburg, als jagdbare Art eingestuft. Foto: pixabay / hansbenn

Homeoffice: Verwaltung zieht positives Zwischenfazit

(22.01.2021)

Mitten im zweiten Corona-Lockdown einigten sich Bund und Länder am 19. Januar darauf, dass überall dort, wo es technisch und organisatorisch möglich ist, Homeoffice-Regelungen umgesetzt werden sollen. Auch in der Stadtverwaltung Calau setzt man zur Bekämpfung der Pandemie auf Heimarbeit und kann beim Konzept auf wochenlange und gute Erfahrungen zurückgreifen.

 

Bereits im ersten Lockdown setzte die Verwaltung auf Homeoffice-Lösungen. Vom 20. April an wurden bis Ende Mai alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung in zwei Gruppen aufgeteilt und arbeiteten alle zwei Tage vom Homeoffice beziehungsweise vom Büro aus. „Wir haben durch diese kurzfristig umgesetzte und mit dem Personalrat abgestimmte Maßnahme eine Entzerrung der Begegnungen der Mitarbeiter erreichen können. Dadurch wurden wir weitestgehend von Erkrankungen verschont und sorgten dennoch für die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung“, beschreibt Bürgermeister Werner Suchner die Maßnahmen. Weiteres Argument für die so praktizierte Homeoffice-Lösung ist, dass sich bei möglichen auftretenden Infektionen innerhalb der Verwaltung und daraus ergebenden Quarantäne-Anordnungen die Einschränkungen für die Mitarbeiter in Grenzen halten und somit die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung gewährleistet bleibt.

 

Durch gezielte Investitionen in mobile Technik sowie die Schaffung von telefonischen Erreichbarkeiten ist es gelungen, auch vom Homeoffice aus verschiedene Anliegen in Sinne der Bürgerinnen und Bürger bearbeiten zu können. Diese Erfahrungen kommen der Stadtverwaltung auch im zweiten Lockdown zugute. Denn bereits seit 4. dem November und voraussichtlich bis Ende Februar gilt weiterhin der Wechseldienst. Werner Suchner: „Natürlich lässt sich nicht alles von zu Hause aus erledigen. Im Sinne des Schutzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber auch der Bürgerinnen und Bürger haben wir eine Lösung geschaffen, die trotz mancher Einschränkung funktioniert. An dieser Stelle allen Beteiligten mein Dank für die hervorragende Arbeit in den letzten Wochen und Monaten.“

 

Die Stadtverwaltung Calau ist auch weiterhin zu den bekannten Zeiten telefonisch oder per Mail für Anfragen erreichbar. Insbesondere im Standesamt sowie im Einwohnermeldeamt ist es zudem weiterhin möglich, nach vorheriger Terminabsprache Vorort-Termine zu gewährleisten.

 

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Foto: Gute Erfahrungen hat die Stadtverwaltung Calau in Sachen Homeoffice gemacht. Trotz der zwischenzeitlichen Schließung von Rathaus und Bauamt wurden weiterhin Bürgeranliegen geklärt und die Erreichbarkeit ist gegeben. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Kreative Angebote für Calauer Kinder & Jugendliche

(21.01.2021)

Ab sofort und bis zum Ende der Winterferien bietet die Freie Jugendhilfe Niederlausitz e.V. im Calauer Jugendclub (Mühlenstraße) ein unterhaltsames Angebot für Kinder und Jugendliche von 9 bis 13 Jahren an. Hier ein Einblick in das Programm:

Zu beachten ist, dass in der Einrichtung das Hygienekonzept zum Schutz vor Corona-Infektionen gilt. Das bedeutet die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Zudem muss aufgrund der geltenden Regeln eine vorherige Anmeldung erfolgen. Möglich ist dies am einfachsten per E-Mail an oder telefonisch bei den Betreuern.

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Foto: Im Jugendclub kann man sich u.a. mit Lego kreativ betätigen. Foto: pixabay / Efraimstochter

Schließtag in den "Calauer Spielträumen" entfällt

(20.01.2021)

Der für den 29. Januar geplante Schließtag der Kita „Calauer Spielträume“ entfällt. Damit hat die Einrichtung an diesem Tag wie gewohnt in der Zeit von 05.45 bis 16.00 Uhr für alle Kinder in der Notbetreuung geöffnet.

Sandy Berndt, Einrichtungsleiterin

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Foto: Schließtag in den "Calauer Spielträumen" entfällt

In der J.-Gottschalk-Straße werden Bäume gefällt

(19.01.2021)

Am 25. und 26. Januar 2021 werden in der J.-Gottschalk-Straße in Höhe des ehemaligen „Lindengarten“ Baumfällarbeiten durchgeführt. Es handelt sich bei den zu fällenden Bäumen um fünf Kastanien und eine Linde, die der Erneuerung des Regenwasserkanals innerhalb des für 2021 vorgesehenen geplanten grundhaften Straßenausbaus weichen müssen. Entsprechende Ersatzpflanzungen für die Fällung erfolgen dann im Anschluss der Baumaßnahme, voraussichtlich im Herbst 2021.

Der Straßen- und Gehwegbereich zwischen Haus Nr. 31 und ehemaligem Parkplatz Lindengarten ist während der Fällmaßnahmen gesperrt. Es wird um entsprechende Vorsicht und Rücksichtnahme gebeten.

 

Babenz

Bauamtsleiter

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Foto: Foto: Stadt Calau / Bauamt

Standesamt lässt sich von Corona nicht ausbremsen

(14.01.2021)

Das Standesamt der Stadt Calau blickt trotz Corona auf ein erfolgreiches Heiratsjahr 2020 zurück. Wie Standesbeamtin Cornelia Becker berichtet, gaben sich insgesamt 28 Paare das Ja-Wort. Das waren so viele Hochzeiten wie seit 2017 nicht mehr. Doch damit nicht genug, denn es gab im Coronajahr sogar einen Rekord zu verzeichnen.

 

Der 12. Dezember bleibt Cornelia Becker wohl noch lange in Erinnerung. Denn an diesem Samstag (der 12.12.) traute sie gleich vier Ehepaare an nur einem Tag. Ein Novum in ihrer 18-jährigen Amtszeit als Standesbeamtin der Stadt Calau. „Schaut man auf die Zahlen, dann hat sich Corona überhaupt nicht negativ auf das Hochzeitsgeschehen ausgewirkt. Im Gegenteil, denn mit 28 Trauungen haben wir nur drei weniger als im bisherigen Rekordjahr der letzten Jahre durchgeführt“, berichtet sie mit Blick auf 2017, als sich 31 Paare das Ja-Wort gaben. Neben dem denkwürdigen Tag im Dezember bleibt auch der 20. Mai 2020 im Gedächtnis. Aus zweierlei Gründen: „Einerseits gab es auch hier drei Trauungen an einem Tag. Zudem waren es die ersten Hochzeiten nach dem Frühjahrs-Lockdown. Dabei galt es natürlich, die Corona-Regeln entsprechend umzusetzen.“

 

Am 20. Mai gaben sich Nicole und David Nieß im Trauzimmer des Calauer Rathauses das Ja-Wort. Es war die erste Hochzeit nach dem Frühjahrs-Lockdown. Daher konnten die beiden nur eine begrenzte Zahl an Gästen bei der Trauung begrüßen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

 

Das erste Paar, welches an diesem Tag im Trauzimmer des Rathauses verheiratet wurde, waren die Calauer Nicole und David Nieß. „Natürlich hat Corona die ganzen Vorbereitungen spürbar beeinflusst. Wir mussten uns mit der Standesbeamtin auf einen Termin einigen und konnten wirklich nur die engsten Familienmitglieder dabei haben“, erklärte die 30-jährige Braut damals. Auch die große Feier mit Freunden und Familien musste auf 2021 verschoben werden. Dennoch sprechen beide von einem unvergesslichen Tag und meinen augenzwinkernd: „Wer kann schon von sich behaupten, ein Hochzeitsfoto mit Gesichtsmaske zu haben?“

 

Auch für dieses Jahr sind schon einige Termine im Kalender von Cornelia Becker notiert. „Ein bestimmter Termin kristallisiert sich noch nicht heraus. Meldungen liegen derzeit für Mai, Juni und August vor. Das entspricht unseren Erfahrungswerten, da der Großteil der Paare natürlich im späten Frühjahr und Sommer heiratet. Da ist einfach besseres Wetter.“ Bleibt zu hoffen, dass der ungebetene Hochzeitsgast Corona wenigstens dann außen vor bleibt und Feiern auch im größeren Kreise wieder erlaubt sind. Dass sich die Calauer von der Pandemie das Heiraten nicht vermiesen lassen, hat das Jahr 2020 eindrucksvoll gezeigt.

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Foto: Ein solches Erinnerungsfoto an die eigene Hochzeit wie Nicole und David Nieß dürften nicht viele besitzen. Insgesamt blickt das Calauer Standesamt – trotz Corona – zufrieden auf das Hochzeitsjahr 2020. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Erklärung der Stadtverwaltung zu Winterdienst-Problemen

(04.01.2021)

Der Winterdienst in der Stadt Calau sowie den Ortsteilen erfolgte am 3. und 4. Januar nur in eingeschränktem Maße. Grund hierfür waren technische Ausfälle bei der durch die Stadtverwaltung Calau beauftragten Firma. „Das Unternehmen teilte uns leider erst auf Nachfrage mit, dass es aufgrund technischer Probleme an gleich mehreren Fahrzeugen dazu kam, dass keine Einsatzfahrzeuge geschickt werden konnten", informiert Marco Babenz, Leiter des Bauamtes der Stadt Calau.

Dadurch hat die Beräumung der Straßen seitens der Firma erst am heutigen Montag gegen 12 Uhr begonnen. Die Stadtverwaltung erklärte, das Ereignis mit der Firma entsprechend auszuwerten. Marco Babenz: „Zudem konnte nach Bekanntwerden der technischen Probleme eine andere Firma kurzfristig zur partiellen Schneeräumung aktiviert werden. Auch der Bauhof der Stadt Calau ist mit den verfügbaren personellen und technischen Kräften im Einsatz, um die Lage so schnell es geht zu entspannen." Für auftretende Erschwernisse wird um Verständnis bei allen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern gebeten.

Foto zur Meldung: Erklärung der Stadtverwaltung zu Winterdienst-Problemen
Foto: Am Sonntag kam es zu starken Schneefällen in Calau und Umgebung. Der Winterdienst durch eine durch die Stadt Calau beauftragte Firma konnte aufgrund technischer Probleme erst verspätet erfolgen. Foto: Stadt Calau / Präkelt

Neujahrsgrüße der Stadtverwaltung Calau

(01.01.2021)

Die Stadtverwaltung wünscht allen Calauerinnen und Calauern einen guten Start ins neue Jahr. Möge dieses für Sie Gesundheit, Optimismus und Schaffenskraft bereithalten und werde 2021 für uns alle ein Jahr des Friedens und des respektvollen Miteinanders. 

 

 

Neujahr
 

Ein Neues Jahr hat angefangen,

was bringt es uns an Gaben mit?

Erfolg und Glück auf allen Wegen,

und recht viel Geld ich bitt. –

 

Das Wichtigste bleibt oft vergessen,

Gesundheit, Frieden für die Welt.

Ein Engel stets an unsrer Seite,

der bei Gefahr uns hält.

 

Auch Gottes Segen für den Tag

wünsch ich von Herzen dir

und etwas mehr an Menschlichkeit,

dann wär ich glücklich hier.

 

Willkommen sei das Neue Jahr

bei uns im ganzen Land.

Gibt’s auch nicht immer Sonnenschein,

wir reichen ihm die Hand.

 

© Christina Telker

(*1949), Kindergärtnerin, Hobbyautorin

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Foto: Die Stadtverwaltung Calau wünscht allen Einwohnern der Stadt ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2021. Foto: pixabay / geralt

Weihnachtsgrüße der Stadtverwaltung Calau

(24.12.2020)

Die Stadtverwaltung wünscht allen Calauerinnen und Calauern ein besinnliches, fröhliches und friedliches Weihnachtsfest. Auch wenn es in diesem Jahr aufgrund der Corona-Beschränkungen für viele Menschen stiller sein wird als gewohnt, lassen Sie sich die Freude an diesem Fest nicht nehmen. Rufen Sie liebe Menschen an, nutzen Sie Videotelefonate oder schreiben Sie einfach mal wieder eine Karte. Den Zauber des Festes kann das Virus nicht zerstören, es bringt uns in den Herzen zusammen. Bleiben Sie gesund und achten Sie auf sich und Ihre Mitmenschen.

 

Es ist Weihnachtszeit
 

Der Winter zieht wieder ins Land
Und Kinder spielen im Schnee
Und mich beschleicht ein warmes Gefühl
Wenn ich leuchtende Kerzen in den Fenstern seh'

Es ist die Weihnachtszeit die uns berührt
Die uns Jahr für Jahr wieder neu verführt
Es ist die Weihnachtszeit die uns bewegt
Die sich magisch auf unsere Seele legt

Ich denk zurück an die Kinderzeit
Und werde fast noch sentimental
Genieß den Tag, fühle mich gut
Weil ich mal den Alltag vergessen kann

Es ist die Weihnachtszeit die uns berührt
Die uns Jahr für Jahr wieder neu verführt
Es ist die Weihnachtszeit die uns bewegt
Die sich magisch auf unsere Seele legt

Und ein Lied erinnert mich
An vergangene Dezembertage
Denn dieses Lied war für uns
Der Anfang unsrer schönsten Jahre

Es ist die Weihnachtszeit die uns berührt
Die uns Jahr für Jahr wieder neu verführt
Es ist die Weihnachtszeit die uns bewegt
Die sich magisch auf unsere Seele legt

 

© Titel „Es ist Weihnachtszeit“, Die Puhdys, Text: Dieter Birr

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Foto: Foto: Matthias Nerenz

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung

(23.12.2020)

Die Stadtverwaltung Calau bleibt vom 24.12.2020 - 03.01.2021 geschlossen. Ausnahme bildet das Standesamt. Dieses hat am Dienstag, den 29.12.2020 in der Zeit von 8:00 - 15:00 Uhr geöffnet.

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Foto: Öffnungszeiten der Stadtverwaltung

Silvesterfeuerwerk: Appell an Vernunft und Verzicht

(22.12.2020)

In den vergangenen Tagen erreichten die Stadtverwaltung einige Bürgeranfragen bezüglich des Verkaufsverbots von Silvesterfeuerwerk sowie zu möglichen Alternativen oder gar Schlupflöchern.

Dazu stellt Thoralf Krengel, Sachgebietsleiter des städtischen Ordnungsamtes, klar: „Gemäß der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung gibt es ein Verkaufsverbot für pyrotechnische Gegenstände, an die sich der Handel zu halten hat. Das soll vor allem dazu dienen, etwaige Unfälle durch Silvesterfeuerwerk auszuschließen, um so die Krankenhäuser zu entlasten. Diese arbeiten coronabedingt ohnehin schon an der Kapazitätsgrenze und können weitere Belastungen kaum stemmen.“ Doch was ist mit Feuerwerksgegenständen, die aus dem Vorjahr noch übrig sind? Dürfen die gezündet werden? Auch hier appelliert Thoralf Krengel an die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger: „Ein Rückgriff auf Feuerwerkskörper aus dem Vorjahr kann unter Umständen den Verdacht einer zuvor erfolgten und verbotswidrigen Lagerung bzw. Aufbewahrung nahelegen. Eine Ahndung bei festgestellten Verboten ist nicht auszuschließen. Schon allein daher und mit Rücksicht auf die Gesellschaft rate ich davon ab, überhaupt Feuerwerke an Silvester zu zünden.“ Zudem könne der Landkreis Oberspreewald-Lausitz als zuständige Behörde noch ein Feuerwerksverbot für einzelne öffentliche Plätze in den Gemeinden des Kreises verhängen. Stand jetzt ist dies jedoch noch nicht erfolgt. Sobald sich die Lage ändert, wird die Stadtverwaltung Calau darauf hinweisen.

Auch Bürgermeister Werner Suchner weiß um die Sorgen vieler Menschen und zeigt Verständnis für alle, die sich liebgewonnene Traditionen wie große Feiern und Feuerwerk wünschen. Doch: „Wir appellieren eindringlich an die Menschen in Calau, sich an die aktuellen Corona-Bestimmungen zu halten und diese nicht dahingehend zu durchforsten, wie man sie mit irgendwelchen Möglichkeiten umgehen kann. Ohne eine umfassende, solidarische Umsetzung des Lockdowns durch alle Bürger wird sich keine Entspannung erzielen lassen und die einschneidenden Maßnahmen dauern nur länger. Nur wenn alle auch bei sich selbst konsequent sind, lässt sich vermeiden, dass es für manche unserer Angehörigen und Freunde möglicherweise das letzte gemeinsame Silvester ist.“

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Foto: Der Verkauf von Böllern und Raketen ist dieses Jahr verboten. Hintergrund ist es, die Krankenhäuser während der Pandemie nicht zusätzlich zu belasten. Die Stadt Calau appelliert daran, vermeintliche Schlupflöcher nicht auszunutzen. Foto: pixabay / markusmarcinek

Neue Ausstellung rückt Tabuthema in den Fokus

(09.12.2020)

Sie findet im Verborgenen statt, hinter verschlossenen Türen: Häusliche Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Das macht es zu einem gesellschaftlichen Tabuthema. Um für das Hinschauen zu sensibilisieren, eröffnete kürzlich im Calauer Rathaus die Fotoausstellung „Spuren häuslicher Gewalt“ des Frauen- und Kinderschutzhauses Lauchhammer. Der Eröffnungstag wurde bewusst gewählt und fiel auf den 25. November, den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen.

 

Fassungslos blickt das junge Mädchen in die Kamera. Angst spiegelt sich in den verweinten Augen, die Verzweiflung steht ihr sprichwörtlich ins Gesicht geschrieben. Für den Beobachter eines dieser typischen Fotos der Ausstellung mag der Anblick beklemmend sein. Und dennoch – er ist so wichtig. „Gerade weil häusliche Gewalt gegen Kinder, Mädchen und Frauen sehr viel hinter verschlossenen Türen, außerhalb unserer Wahrnehmung geschieht, ist es wichtig darauf hinzuweisen: Ja, es gibt dieses gesellschaftliche Problem. Und wir dürfen nicht wegsehen.“ Die Frau, die das sagt, heißt Bettina Müller und ist Projektleiterin des Frauen- und Kinderschutzhauses Lauchhammer. Die Einrichtung hat die Ausstellung mit nachdenklichen und teilweise auch verstörenden Aufnahmen im Jahr 2002 entwickelt, durch eine Förderung des Landes Brandenburg konnten die Fotografien 2012 aufgearbeitet und erneuert werden und touren seitdem durch verschiedene Orte im Landkreis.

 

Dass die Ausstellung trotz der Corona-Beschränkungen im Calauer Rathaus eröffnet wurde, wertete der Bürgermeister der Stadt Calau, Werner Suchner, als wichtiges Zeichen: „Wir sind heute mit Abstand und im kleinsten Rahmen zusammengekommen, um die Ausstellung zu eröffnen. Wegen der Pandemie ist es leider derzeit nicht möglich, dass Besucher die Arbeiten sehen können. Sie wird aber lange genug im Rathaus ausgestellt sein, so dass ich optimistisch bin, dass wir bald schon Interessierte begrüßen dürfen.“ Neben den eindrucksvollen Fotografien wird die Arbeit des Frauen- und Kinderschutzhauses vorgestellt.  Deren Arbeit hat insbesondere während Corona zugenommen, wie Bettina Müller berichtet: „Der erste Lockdown und die Tatsache, dass viele Familien noch enger als zuvor zusammen waren, verbunden mit Ängsten und Sorgen, war in manchen Fällen wie ein Katalysator. Das haben wir auch in den Anfragen nach konkreter Hilfe beobachtet. Die Telefone standen und stehen teilweise nicht still.“ Auch die Anzahl der so genannten „Wegweisungen“ habe laut Müller während der Pandemie deutlich zugenommen. Eine so genannte Wegweisungsverfügung wird durch die Polizei in Folge von häuslicher Gewalt verhängt und beinhaltet die vorübergehende Verweisung des Gewalttäters aus der eigenen Wohnung. Dennoch sei die Dunkelziffer viel höher. „Ausstellungen wie diese“, hofft Bettina Müller, „können dazu beitragen, das Tabuthema in den Fokus zu rücken. Das ist für die betroffenen Frauen und Kinder sehr wichtig, denn nur so finden sie den Mut, sich an Hilfestellen zu wenden.“

 

Anlässlich des Aktionstages gegen Gewalt an Frauen und Mädchen wurde vor der Ausstellungseröffnung die Aktionsfahne von „Terre des Femmes“ am Calauer Rathaus gehisst. Motto des Aktionstages in diesem Jahr: #meinherzgehörtmir – Gegen Zwangsverheiratung und Frühehen.

 

Wenn Sie, Ihre Kinder, ihre Freundin oder Verwandte von Gewalt in ihrem Umfeld betroffen sind, erreichen Sie für Rat und Hilfe das Team vom Frauen- und Kinderschutzhaus Lauchhammer unter Tel. 03574 - 26 93.

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Foto: Maren Krengel, Bettina Müller und Judith Stets (v. links), Mitarbeiterinnen des des Frauen- und Kinderschutzhauses Lauchhammer, waren zur Eröffnung im kleinen Kreise ins Calauer Rathaus gekommen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Friedhofsverwaltung informiert zum Friedhofsforst

(07.12.2020)

Auf dem Friedhof Calau gibt es eine naturnahe Bestattungsart, den Friedhofsforst. Das ist ein kleines Wäldchen, in dem Urnen (biologisch abbaubare Urnenkapsel und Überurne gem. DIN EN 13432) im Wurzelbereich der Bäume beigesetzt werden können.

Diese Bestattungsart bietet die Möglichkeit, einerseits in der Natur bestattet und andererseits von der Grabpflege entlastet zu sein. Bei diesem Friedhofsforst handelt es sich nicht um einen Friedwald oder Ruheforst.

Um den Waldcharakter und die Naturbelassenheit dieses Bereichs zu erhalten, wird die Grabstätte nach der Beisetzung wieder der Natur überlassen (keine Grabpflege, Laub verbleibt auf dem Bereich), eine gärtnerische Herrichtung erfolgt nicht. Pflegemaßnahmen werden hier nur vom Friedhofspersonal vorgenommen.

 

Das Bepflanzen (Aufstellen von Töpfen, Schalen, direkte Anpflanzungen), Dekorieren (künstliche Blumen und Pflanzen, Bilder, Bänder, Figuren usw.), Laub entfernen bzw. Abgrenzen der Grabstätte ist daher nicht gestattet. Ausgenommen ist hier lediglich die Ablage von Blumen und Gestecken zur Beisetzung.

Diese Hinweise sind sowohl direkt am Friedhofsforst auf Informationstafeln nachzulesen bzw. werden dem Nutzer der Grabstätte bei Erwerb ausgehändigt.

 

Leider muss wiederholt festgestellt werden, dass sich viele Nutzer/Besucher nicht an diese Regeln halten und die Grabstätte gestalten. Dies widerspricht grundsätzlich dem ursprünglichen Gedanken der naturnahen Bestattung im Wäldchen, für die sich hier entschieden wurde.

 

Von einer Beräumung der Dekorationen durch die Friedhofsverwaltung wurde bisher abgesehen, da wir es bevorzugen an Ihr Verständnis und Solidarität zu appellieren und um Ihnen die Gelegenheit zu geben, selbst für die Einhaltung der Regeln und Vorgaben zu sorgen.

Im Interesse der Umsetzung und Einhaltung des naturnahen Bestattungskonzeptes bitte ich Sie, die Gestaltung, Dekoration usw. in diesem Bereich zeitnah zu entfernen und das Urnengrab der Natur zu überlassen.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

Babenz

Bauamtsleiter

Foto zur Meldung: Friedhofsverwaltung informiert zum Friedhofsforst
Foto: Auf dem Friedhof Calau gibt es eine naturnahe Bestattungsart, den Friedhofsforst. Foto: Bauamt Calau

Weihnachts-Traktoren verzaubern auf dem Markt

(04.12.2020)

Landwirte aus ganz Deutschland wenden sich am morgigen Samstag unter dem Motto „Ein Funken Hoffnung“ an diejenigen Personengruppen, die im Zuge der Corona-Pandemie besonders zu leiden haben: Kinder und ältere Menschen. Auch in Calau wird es dazu eine Aktion geben. „Wir werden zunächst mit unseren weihnachtlich geschmückten Traktoren zur Seniorenresidenz aufbrechen, um dort Geschenke zu verteilen. Danach geht es im Konvoi durch die Stadt bis hin zum Marktplatz, wo wir alle Kinder von Calau mit liebevoll verpackten Präsenten überraschen möchten“, informiert der Kemmener Landwirt Peter Schollbach, der gemeinsam mit einigen anderen Landwirten der Stadt an der Aktion beteiligt ist.

Kinder und deren Eltern sind am Samstag von 16 bis 18 Uhr eingeladen, vorbei zu schauen und die leuchtenden Traktoren zu bewundern. Die kleinen Präsente wurden freundlicherweise von Kaufland zur Verfügung gestellt. Besucher sollten beachten: Selbstverständlich gelten weiterhin die Corona-Beschränkungen, also Abstand halten und Maskenpflicht.

Foto zur Meldung: Weihnachts-Traktoren verzaubern auf dem Markt
Foto: Weihnachtlich dekorierte Traktoren wie dieser machen morgen auf dem Calauer Markt Halt. Foto: Stefan Timmermanns (Engelmayer Landtechnik)

Durchlass zwischen Saßleben und Kalkwitz fertiggestellt

(04.12.2020)

Nach achtwöchiger Bauzeit ist am 30. November der erneuerte Durchlass zwischen Saßleben und Kalkwitz fertiggestellt worden. Gleichzeitig wurde die Ortsverbindungsstraße im Zuge der Maßnahme teilsaniert.

 

Auch die Ortsverbindungsstraße wurde im Teilbereich erneuert. Foto: Bauamt Calau

 

„Die Buckelpiste ist in diesem Bereich nunmehr Geschichte“, freut sich Marco Babenz, Bauamtsleiter der Stadt Calau und verweist dennoch auf etwas Vorsicht: „Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, die Geschwindigkeit trotzdem weiterhin zu reduzieren, da es auch aufgrund des Durchlasses zu Wildwechsel kommen kann. Denn auch die Tiere müssen sich erst an die neue Situation gewöhnen.“ Die im Zuge der Baumaßnahme vorgegebenen Ersatzpflanzungen werden im Frühjahr 2021, ortsnah an einem Feldweg erfolgen.

Foto zur Meldung: Durchlass zwischen Saßleben und Kalkwitz fertiggestellt
Foto: Das fertiggestellte Durchlassbauwerk zwischen Saßleben und Kalkwitz. Foto: Bauamt Calau

Calauer Händler beleben die Innenstadt auch im Advent

(02.12.2020)

Mit einem begehbaren Adventskalender sowie einem Schaufensterwettbewerb wollen die Händler der Calauer Innenstadt für Schwung in der Vorweihnachtszeit sorgen. Damit setzen sie ein eindrucksvolles Zeichen, dass sie sich trotz der aktuellen Lage und der u.a. daraus bedingten Absage des Weihnachtsmarktes nicht entmutigen lassen. „Gestern haben wir mit der Aktion gestartet. Revana Lidia Rudolph vom Tanzstudio in der Cottbuser Straße hat bereits die ersten Gäste vor ihr Schaufenster gelockt und so für einen würdigen Auftakt der Aktion gesorgt“, berichtet Marion Goyn, Sprecherin der Interessengemeinschaft (IG) „In Calau clever kaufen. Alle teilnehmenden Händler, Ladenbesitzer und Freiberufler sind an so genannten „Schaufensternasen“ zu erkennen, ähnlich wie dies bereits bei der Aktion „Kunst Raum (K) Calau“ der Fall war. Und so dürfen sich die Calauer als auch die Gäste der Stadt auf jede Menge spannende Aktionen freuen. „Ein Fenster unserer Buchhandlung wird mit altehrwürdigen Spielsachen dekoriert“, informiert Inhaberin Ines Krüger. Die Spreewaldbank wird ein „Goldenes Fenster“ beisteuern, Firma Bruno Perschel ein Lichterfenster und Doreen’s Möbelgalerie ein Oldtimerfenster – mit freundlicher Unterstützung durch die „Mobile Welt des Ostens“. Bemerkenswert: An ausgewiesenen Adventstagen werden spezielle Adventspunkte etabliert, die dem Projekt noch mehr Charme verleihen. „Teilnehmer richten an diesen Tagen die Aufmerksamkeit auf sich und locken mit Sonderaktionen. Unter www.in-calau-clever-kaufen.de bekommen Sie  einen aktuellen Überblick über die teilnehmenden Läden und Aktionen“, so Claudia Zech, Mitarbeiterin des Calauer Info Punktes, der ebenfalls an der Aktion beteiligt ist.

Zum Abschluss sollen die dekorativsten Schaufenster prämiert werden und auch  Präsente erhalten. Benennen Sie bis zum  31. Dezember 2020 Ihr schönstes Schaufenster unter . Es werden Gutscheine der IG mit einem Gesamtwert von 300 Euro an die Bewerter verlost. Einen Dekorationsgutschein in Höhe von jeweils 250 Euro erhalten die Händler der drei schönsten Schaufenster. Die Maßnahme wurde aus Mitteln des Lausitzbeauftragten der Landesregierung Brandenburg gefördert.

Übrigens: Viele Händler unserer Stadt sind bereits Mitglied der IG „In Calau clever kaufen“ und bieten den begehrten Gutschein auch zum Kauf an. Über die Jahre hinweg habe sie dieser, so Marion Goyn, zu einer beliebten Geschenkidee entwickelt…

Foto zur Meldung: Calauer Händler beleben die Innenstadt auch im Advent
Foto: Startschuss für den lebendigen Adventskalender war am 1. Dezember das Tanzstudio von Revana Lidia Rudolph in der Cottbuser Straße. Foto: WBC

Stadt Calau startet eigenen Facebook-Auftritt

(01.12.2020)

Am Montag, 30. November, hat die Stadtverwaltung Calau ihren eigenen Facebook-Auftritt gestartet. Künftig sollen hier Bürgerinnen und Bürger ein zusätzliches Angebot finden, sich über städtische Belange zu informieren. „Wir haben festgestellt, dass wir mit unseren bisher bevorzugten Medien, den Stadtnachrichten mit Amtsblatt sowie der Internetseite, zwar eine Vielzahl von Leuten bereits erreichen. Durch die Nutzung von Facebook erhöht sich dieser potentielle Personenkreis nochmals. Außerdem haben die Calauerinnen und Calauer, aber auch andere Interessierte, damit eine zusätzliche Möglichkeit, mit der Verwaltung in Kontakt zu treten“, erläutert der Calauer Bürgermeister Werner Suchner die Beweggründe, auf die sozialen Medien zu setzen.

Nachdem das Konzept für deren Nutzung am 25. November in der Stadtverordnetenversammlung durch Jan Hornhauer, den Pressesprecher der Stadt vorgestellt wurde, erfolgte am Montagnachmittag der Startschuss.

 

Der Anlass war allerdings ein eher ärgerlicher, wie Bürgermeister Werner Suchner berichtet: „Wir mussten leider erneut feststellen, dass Unbekannte größere Mengen Müll im Stadtgebiet abgeladen haben.“  Laut dem städtischen Ordnungsamt wurde auf einem Waldweg gegenüberliegend der Einmündung Viersener Straße direkt am Wegrand ein riesiger Styroporhaufen abgeladen. Aufgrund der Menge muss von einer LKW-Ladung ausgegangen werden, kleingehobelter und abgefräster Styropor. „Mit der Veröffentlichung auf Facebook hoffen wir nun viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, um somit eventuell einen Anhaltspunkt für die Verursacher zu finden“, informiert Thoralf Krengel, Sachgebietsleiter des städtischen Ordnungsamtes.

 

Künftig sollen auf der städtischen Facebook-Seite aber nicht nur unerfreuliche Themen präsentiert werden, wie Jan Hornhauer in der Stadtverordnetenversammlung informierte: „Die Bandbreite ist vielfältig. Neben Schnappschüssen und schönen Eindrücken unserer Stadt können genauso Sitzungstermine, Veranstaltungen, touristische Hinweise, kurzfristige Meldungen oder andere Themen dargestellt werden. Auch vor dem Hintergrund der Corona-Entwicklung ist Facebook ein wichtiges Medium, da wir schnell reagieren und die Menschen direkt erreichen können.“

 

Dabei versteht sich der Auftritt der Stadt im weltweit größten sozialen Netzwerk mit fast zwei Milliarden Nutzern (davon allein 32 Millionen in Deutschland) als ergänzendes Angebot. Werner Suchner betont: „Natürlich werden wir weiterhin auf allen unseren anderen Kanälen präsent sein, also mit den Stadtnachrichten und der Internetseite. Verstehen Sie das Angebot als eine Einladung, noch mehr über unsere Stadt zu erfahren und mit uns in Verbindung zu bleiben.“

 

Übrigens findet sich die Verwaltung in "guter Gesellschaft", in Calau betreiben u.a. die Freiwillige Feuerwehr, die Stadtbibliothek, die WBC sowie der Heimatverein teilweise seit geraumer Zeit Facebook-Auftritte.

 

Hier der Link: https://www.facebook.com/Stadtverwaltung.Calau

Foto zur Meldung: Stadt Calau startet eigenen Facebook-Auftritt
Foto: Die Stadtverwaltung Calau setzt künftig auch auf Facebook, um Bürgerinnen und Bürger zu informieren. Foto: pixabay / Firmbee

Am Donnerstag gibt es wieder „Kalauer statt Knöllchen“

(30.11.2020)

Parken ist am 3. Dezember in Calau eine echte Sünde wert. Denn Corona zum Trotz lädt die „Kerngesunde Kleinstadt mit Witz“ wieder alle Autofahrer dazu ein, nach Herzenslust falsch zu parken. Wie immer straffrei – aber nur an diesem Tag!

Der Calauer Politeur Jörg Suchomel ist tagtäglich auf den Straßen seiner Stadt unterwegs, um Parksünder aufzuspüren. Und dennoch zeigt er sich an zwei Tagen im Jahr von seiner augenzwinkernden Seite: „An den Donnerstagen vor Ostern und dem Nikolaustag machen wir unserem Namen als Stadt der Kalauer alle Ehre und verteilen ´Kalauer statt Knöllchen´.“ So einmalig die Aktion ist, so beliebt ist sie auch. Laut Suchomel reisen an diesem Tag extra Leute an, um ein Knöllchen zu kassieren: „Die wollen alle humorvoll abkassiert werden. Sogar mit Berlinern bin ich ins Gespräch gekommen, die von der Aktion hörten und spontan hergekommen sind.“ Neben einem freundlichen Hinweis auf den Verstoß an sich, denn die STVO wird ja nunmal nicht außer Kraft gesetzt, lockt an diesem Tag für alle Sünder ein kleines Präsent und ein echter Kalauer – unterschrieben von Bürgermeister Werner Suchner.

Damit sich das Falschparken zusätzlich lohnt, laden die Händler auf dem Markt sowie Geschäfte der Innenstadt zum gemütlichen vorweihnachtlichen Bummel. Aber Achtung: Spätestens ab 4. Dezember kosten die Knöllchen in Calau wieder echtes Geld…

Foto zur Meldung: Am Donnerstag gibt es wieder „Kalauer statt Knöllchen“
Foto: Am Donnerstag, den 3. Dezember, verteilt der Calauer Politeur Jörg Suchomel (rechts im Bild) wieder „Kalauer statt Knöllchen“. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Die Stadt Calau legt ihr weihnachtliches Kleid an

(27.11.2020)

Am Mittwoch hat die Vorweihnachtszeit auch in Calau offiziell begonnen. Denn mitten auf dem Marktplatz thront seit diesem Tag eine 12 Meter hohe Nordamerikanische Küstentanne. Dieser Baum stammt, wie viele seiner Vorgänger in den letzten Jahren auch, von einer Familie unserer Stadt – und zwar aus Mlode. Der Baum selbst könnte ein Baum der Zukunft für unsere Region sein, denn er gilt als besonders robust bei Trockenheit.

„Er soll unsere Bürger in der ganzen Adventszeit erfreuen, auch wenn wir in diesem Jahr leider keinen Weihnachtsmarkt durchführen können“, erklärt Bürgermeister Werner Suchner. Parallel dazu wurde durch Kollegen des Bauhofes die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt angebracht. Der Baum soll nun bis 6. Januar für Freude sorgen, insbesondere beim ausgiebigen Weihnachtsbummel. Denn die Händler der Innenstadt haben sich vorgenommen, trotz Beschränkungen durch Corona für Leben in der Stadt zu sorgen. So soll am 1. Dezember ein Schaufensterwettbewerb starten, der auf jeden Fall (mindestens) einen Blick wert ist.

Foto zur Meldung: Die Stadt Calau legt ihr weihnachtliches Kleid an
Foto: Am Mittwochmorgen wurde der Baum aus Mlode angeliefert und aufgestellt. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Spendersuche: Marlene aus Calau kämpft um ihr Leben

(25.11.2020)

 "Hallo, ich heiße Marlene und bin drei Jahre alt. Ich komme aus Calau, das ist eine kleine Stadt im Spreewald. Ich bin gerne draußen in der Natur, aber am liebsten verkleide ich mich! Leider muss ich aber oft im Bett liegen und mich ausruhen, denn ich habe Leukämie.“ Bereits seit zwei Jahren stemmt sich Marlene mit voller Kraft gegen die hartnäckige Krankheit. Doch damit sie weiterleben kann, braucht sie dringend einen Stammzellspender. Um das Kämpferherz zu unterstützen, rufen Freunde und die BASF Schwarzheide GmbH daher nun zur Registrierung bei der DKMS auf. Jeder gesunde Erwachsene zwischen 17 und 55 Jahren, kann sich online registrieren und so vielleicht zum potenziellen Lebensretter für Marlene oder einen anderen Patienten werden! 

 

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 und der dadurch ausgelösten Atemwegserkrankung COVID-19 verschiebt die DKMS bis auf Weiteres alle geplanten Veranstaltungen und Aktionen zur Registrierung neuer potenzieller Stammzellspender.

Um Patient:innen wie Marlene auch weiterhin bei der Vermittlung eines passenden Stammzellspenders unterstützen zu können, ruft die DKMS dazu auf, sich online registrieren zu lassen. Unter www.dkms.de/kaempferherz-marlene besteht die Möglichkeit, sich über die Online-Registrierungsaktion für Marlene das Registrierungsset zu bestellen. Zu diesem Zweck kann der Link zur Aktion über alle Kanäle und weiteren Verbreitungsmöglichkeiten geteilt werden.

Ebenso ist die normale Onlineregistrierung über dkms.de jederzeit möglich!

 

[Kämpferherz Marlene - JETZT HELFEN]

Foto zur Meldung: Spendersuche: Marlene aus Calau kämpft um ihr Leben
Foto: Marlene ist ein lebensfrohes Mädchen aus Calau, das es liebt sich zu verkleiden. Um die heimtückische Leukämie zu bekämpfen, braucht sie dringend einen Stammzellenspender. Fotos: privat/DKMS

Ein starkes Zeichen gegen die Gewalt an Frauen

(23.11.2020)

Alljährlich wird am 25. November am „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ an die wichtige Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen erinnert. Im Rathaus Calau, Platz des Friedens 10, eröffnet an diesem Tag eine Ausstellung zu der brisanten Thematik unter dem Motto „Spuren häuslicher Gewalt“. Gestaltet wird sie durch das Frauen- und Kinderschutzhaus Lauchhammer.

Anhand von Fotos zeigt die Ausstellung eindrucksvoll Situationen körperlicher, psychischer sowie ökonomischer Gewalt. Es sind Szenen zu sehen, die in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Frauen und Kindern entstanden sind. Ziel ist es, mit der Ausstellung erneut ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Kindern, gegen Aggressionen an Menschen und gegen Verwahrlosung im Alltag zu setzen.

Bereits 2002 entstanden die ersten Bilder und Ideen für diese Ausstellung, welche Außenstehenden zeigen sollen, wie Frauen reagieren, wenn sie jahrelang Gewalt erleben. Die betroffenen Frauen werden von Freunden isoliert und vereinsamen. Kinder, die ständiger Gewalt in der Familie ausgesetzt sind, fühlen sich machtlos und ausgegrenzt.

Mit einer zusätzlichen Finanzierung durch das Ministerium, konnte die Qualität der Bilder deutlich erhöht werden

Da Bilder zum Gespräch anregen, stellen wir uns jeder Zeit gern für Gesprächsrunden über die Thematik zur Verfügung. Dies kann unter 03574 / 2693 vereinbart werden.

Foto zur Meldung: Ein starkes Zeichen gegen die Gewalt an Frauen
Foto: Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen ist der 25. November. Im Calauer Rathaus eröffnet dazu eine Fotoausstellung. Foto: Alexas_Fotos / pixabay

Wasserentnahme: Landkreis zieht Verfügungen zurück

(18.11.2020)

UPDATE vom 16. November 2020:

Der Landrat des Landkreises Oberspreewald-Lausitz verweist aktuell auch auf den Widerruf der Allgemeinverfügung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz zur Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern für das Teileinzugsgebiet der Schwarzen Elster vom 10.06.2020 (GZ: 60.7.15-70.18-0725/20). Der genaue Text ist im Amtsblatt Nr. 26/2020 unter https://www.osl-online.de/amtsblatt/index.php?ebene=496#gazette_51228 aufrufbar.

 

 

 

Der Landrat des Landkreises Oberspreewald–Lausitz als untere Wasserbehörde, Dubinaweg 1, 01968 Senftenberg, informiert, dass im Amtsblatt Nr. 24/2020 vom 03.11.2020 des Landkreises Oberspreewald-Lausitz der Widerruf der Allgemeinverfügung zur Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern für das Teileinzugsgebiet Mittlere Spree vom 10.06.2020 in der Gestalt der 1. Änderung der Allgemeinverfügung vom 10.08.2020 mit folgendem verfügendem Teil veröffentlicht wurde:

 

  1. Die Allgemeinverfügung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz zur Wasserentnahme aus oberirdischen Gewässern für das Teileinzugsgebiet Mittlere Spree vom 10.06.2020 (GZ: 60.7.15-70.18-0677/20), bekannt gemacht im Amtsblatt Nr. 15/2020 vom 19.06.2020, in der Gestalt der 1. Änderung der Allgemeinverfügung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz vom 10.08.2020 (60.7.15-70.18-0677/20), bekannt gemacht im Amtsblatt Nr. 18/2020 vom 17.08.2020 wird widerrufen.

  2. Der Widerruf tritt an dem auf die Bekanntmachung folgenden Tag in Kraft (§ 1 Absatz 1 Satz 1 VwVfGBbg in Verbindung mit § 41 Absatz 4 Satz 4 VwVfG).

 

Der Widerruf einschließlich Begründung ist auf der Internetseite des Landkreises Oberspreewald–Lausitz unter www.osl-online.de im Menü „Verwaltung & Kreistag“ -> „Amtliches & Ausschreibungen“ -> „Bekanntmachungen und Richtlinien“ abrufbar sowie im aktuellen Amtsblatt Nr. 24/2020 vom 03.11.2020 des Landkreises Oberspreewald-Lausitz abgedruckt.

 

Foto zur Meldung: Wasserentnahme: Landkreis zieht Verfügungen zurück
Foto: Aus oberirdischen Gewässern darf wieder Wasser entnommen werden. Foto: pixabay / pasja1000

Kunst Raum (K) Calau hat unsere Stadt bereichert

(03.11.2020)

Mit einer Anerkennung und einem Preisgeld von 600 Euro belohnte die IHK Cottbus die Macher der Aktion Kunst Raum (K) Calau, welcher am 30. Oktober nach zwei Monaten Laufzeit beendet wurde. Marion Goyn, Geschäftsführerin der Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz mbH (ISG), erhielt ein entsprechende Urkunde aus den Händen von Marcel Petermann, Manager des Regionalcenters Oberspreewald-Lausitz bei der IHK Cottbus. Ihm sagte sie: "Man kann immer mit einem Netzwerk und viel Marketing etwas rausholen! Das Wichtigste ist, nicht aufzugeben. Im Verbund Maßnahmen zu organisieren ist gerade das, was uns hilft zu überleben. Mir liegt die Innenstadt am Herzen." Das zeigen die vielschichtigen Bausteine im Rahmen der Kampagne wie etwa der "Calauer Kultursommer" mit Konzerten und Kunstoase, die "Calauer Winterzeit" mit Schaufensterwettbewerb und Lesungen, der "KunstRaum (K)Calau" sowie Händlergutscheine und Anzeigen unter der Marke "Echt Calau".

Für den Kunst Raum (K) Calau zog Marion Goyn dann auch ein positives Fazit. 32 regionale Künstler stellten ihre Arbeiten in den Schaufenstern der Innenstadt-Händler aus. Dabei profitierten einerseits die Künstler selbst, in dem sie sich und ihre Arbeiten einem größeren Publikum bekannt machten. Aber auch die Händler selbst konnten sich über spürbar mehr Besucher vor und in den Geschäften freuen. „Daher können wir zum Abschluss der Aktion sagen, dass sie die Stadt bereichert und liebenswerter gemacht hat“, fasst Marion Goyn. Es sei gelungen, eine Abwechslung zu schaffen, die insbesondere in der Zeit nach dem ersten coronabedingten Shutdown vielen Händlern Perspektiven ermöglichte.

Die Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz mbH (ISG) als Organisator war zufrieden und möchte die Aktion in zwei Jahren wiederholen.

 

Foto zur Meldung: Kunst Raum (K) Calau hat unsere Stadt bereichert
Foto: IHK-Regionalcentermanager Marcel Petermann überreichte ihr die Urkunde und das Preisgeld in Höhe von 600 Euro an ISG-Geschäftsführerin Marion Goyn. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Straßeneinläufe in Calau werden gereinigt

(26.10.2020)

Am Montag begannen in der Stadt Calau sowie in den Ortsteilen die Reinigungsarbeiten der Straßeneinläufe.  Diese wurden  von einem Team der Alba Lausitz GmbH, Abteilung  Straßenwesen, durchgeführt. Die Reinigung erfolgte durch eine Spülung mittels Hochdruckwasser-Reinigern. Sind Gullys oder Einläufe defekt, erfolgt eine sofortige Meldung an die Stadt Calau, die dann den Schaden behebt.

Im Zuge der Reinigung sind keine Sperrungen notwendig. Autofahrer werden gebeten, die Stellen an denen gearbeitet wird entsprechend vorsichtig zu passieren.

 

Text: Hannah Jahn (Schülerpraktikantin)

Foto zur Meldung: Straßeneinläufe in Calau werden gereinigt
Foto: Zwei Mitarbeiter der Alba reinigen einen Straßeneinlauf in der Cottbuser Straße. Foto: Hannah Jahn

Die vier Elemente: Neues Konzept in der Kita Zinnitz

(21.10.2020)

Seit August sind die vier Elemente zentraler Bestandteil des neuen Konzepts der Kita im Calauer Ortsteil Zinnitz. Sowohl Kinder als auch Erzieher setzen dieses seither täglich um. Vor allem jetzt im Herbst bekommt man einen lebendigen Eindruck davon.

 

Vorsichtig rührt die kleine Inna im großen Suppentopf. Darin köcheln Kürbis, Kartoffeln und allerhand Gewürze. „Den Kürbis haben wir von den Eltern anlässlich unserer Erntewoche geschenkt bekommen. Jetzt machen wir daraus eine leckere Suppe“, verrät Kita-Leiterin Stefanie Jungwirth. Während sie das erzählt, gilt ihr aufmerksamer Blick der Fünfjährigen, damit sie sich nicht verbrennt. Diese kleine Szene aus dem Alltag der Kita Zinnitz steht symbolisch für das neue Leben im Haus, welches seit August den Beinamen „Haus der Elemente“ trägt. Es geht darum, eigene Erfahrungen zu machen und dabei nie die vier Elemente – Feuer, Wasser, Erde, Luft – aus den Augen zu verlieren. Stefanie Jungwirth erklärt, wie der neue Alltag der 25 Kinder aussieht: „Der Krippenbereich wurde zum Element Wasser umgestaltet und lädt zum Ankommen und sich getragen fühlen ein. Kinder ab dem dritten Lebensjahr begegnen dem Element Erde. Er steht für wurzeln, wachsen und sich entfalten. Dem Element Feuer begegnen die Kinder im Vorschulalter. Sie brennen für neue Dinge, haben viele Ideen und wollen mit Neugier die Welt erkunden. Das Element Luft, vor allem im Willkommensbereich umgesetzt, lädt alle Besucher des Hauses ein, sich zu begegnen und wohlzufühlen.“

 

Inna (5) und Kita-Leiterin Stefanie Jungwirth kochen Kürbissuppe.

 

Unterstützt wird das inhaltliche Konzept durch liebevoll umgestaltete Räume. So stehen im Wasserbereich der Krippenkinder ein Holzschiff sowie ein Leuchtturm. Den Vorschulkindern („Feuer“) spendierte das Team der Kita sogar einen Experimentierraum, in dem selbstständig Dinge ausprobiert werden können. Auch auf dem Außengelände ist viel passiert. So verspricht ein Pferdestall naturnahes Spielen mit Spielzeugpferden. Durch die Tischlerei Bareinz aus Calau wird in Kürze noch ein echtes Holzboot aufgestellt. Dank des eigenen Gartens der Kita herrscht zudem stets viel Abwechslung auf den Tellern der Kinder: „Wir haben eigene Rosmarinkartoffeln zubereitet, kochen gerade Kürbissuppe oder haben selbst angebaute Minze, aus der wir uns Tee kochen“, zählt die Kita-Leiterin auf. Insbesondere in der Erntewoche im Oktober haben die Eltern das Erzieherteam in dieser Hinsicht sehr unterstützt und spendierte Kürbisse, Äpfel und manches mehr. Zum Dank durften sie natürlich beim Elterncafé im Oktober von der leckeren Kürbissuppe probieren. Und weil diese Veranstaltung künftig alle zwei Monate stattfinden soll, dürften sie im „Haus der Elemente“ schon an den Leckereien für die nahende Adventszeit tüfteln…

 

In der Zinnitzer Kita „Haus der Elemente“ stehen aktuell 28 Plätze zur Verfügung, 25 Kinder besuchen derzeit die Einrichtung und werden von fünf Betreuern umsorgt.

Foto zur Meldung: Die vier Elemente: Neues Konzept in der Kita Zinnitz
Foto: Kita-Leiterin Stefanie Jungwirth und einige Steppkes posieren vor dem neu angelegten Pferdestall. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Saßleben: Bahnübergang bis Freitag gesperrt – wirklich!

(13.10.2020)

Seit dem Montag ist der Bahnübergang in Saßleben an der L 54 (Calauer Straße) für den Straßenverkehr vollständig gesperrt. „Nach ersten Informationen der Arbeiter vor Ort sowie nach Kenntnissen der Stadt haben vermutlich noch nicht alle Verkehrsteilnehmer die Sperrung sowie die daraus resultierende Umleitung zur Kenntnis genommen“, informiert Thoralf Krengel vom städtischen Ordnungsamt. So wurden allein am Dienstagvormittag innerhalb weniger Minuten zehn Fahrzeuge gezählt, die unvermittelt vor der Schranke anhalten und wenden mussten.

Um diesen unnötigen Weg zu vermeiden, an alle Autofahrer daher nochmals der Hinweis: Noch bis Freitag, 16. Oktober, 16:00 Uhr ist der genannte Bahnübergang voll gesperrt. Grund sind Gleisbauarbeiten der Deutschen Bahn AG. Die überörtliche Umleitung ist ausgeschildert.

Foto zur Meldung: Saßleben: Bahnübergang bis Freitag gesperrt – wirklich!
Foto: Der Bahnübergang in Saßleben (L 54) ist noch bis Freitag gesperrt. Nicht alle Verkehrsteilnehmer scheinen dies mitbekommen zu haben. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Katze in Zinnitz zugelaufen / Besitzer gesucht

(12.10.2020)

Bereits am 6. Oktober ist eine kleine Katze einem Anwohner von Zinnitz zugelaufen. Momentan kümmert sich dieser ehrenamtlich um das Tier, kann es aber dauerhaft nicht gewährleisten. Demnach bittet das Ordnungsamt der Stadt Calau um Mithilfe: Wer kennt den rechtmäßigen Halter der jungen Samtpfote oder kann Hinweise zum möglichen Besitzer geben? Hinweise können direkt beim Finder der Katze unter Tel. 0160 6990298 gemeldet werden. Sollte sich der Stubentiger im Weiteren als herrenlos erweisen, kann er dann an einen neuen Halter vermittelt werden. Auch hierzu können sich Interessenten an den v.g. telefonischen Kontakt wenden.

 

 

 

Foto zur Meldung: Katze in Zinnitz zugelaufen / Besitzer gesucht
Foto: Katze in Zinnitz zugelaufen / Besitzer gesucht

Landkreis wappnet sich gegen Afrikanische Schweinepest

(09.10.2020)

Mit einer Allgemeinverfügung zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) wendet sich der Landkreis Oberspreewald-Lausitz derzeit an die Bürgerinnen und Bürger. Ziel ist es, die Bevölkerung zu sensibilisieren und auf mögliche Gefahren aufmerksam zu machen.

 

Die ASP ist eine virale Infektionskrankheit. Sie betrifft ausschließlich Schweine (Haus- und Wildschweine). Die Übertragung erfolgt entweder direkt von Tier zu Tier oder indirekt z. B. über kontaminierte Gegenstände. Insbesondere Speiseabfälle aus nicht gegarten Schweineprodukten (z. B. Salami, Schinken) stellen eine mögliche Infektionsquelle dar. Eine Übertragung auf andere Tiere, wie zum Beispiel Hunde, findet nicht statt. Für den Menschen ist das Virus ungefährlich. Auch der Verzehr von Fleisch und Wurstwaren von infizierten Tieren kann nicht zu einer Infektion beim Menschen führen. Die ASP breitet sich in Europa weiter aus. Seit September 2020 ist auch Deutschland mit Nachweisen der ASP bei Wildschweinen in Brandenburg betroffen. Bisher sind in unserem Landkreis noch keine Fälle bekannt geworden. Um einen Ausbruch der ASP in unserem Landkreis so früh wie möglich zu erkennen und damit Tierseuchenbekämpfungsmaßnahmen anzuwenden, soll eine stärkere Bejagung durchgeführt werden und auch gesund erlegte Wildschweine auf ASP beprobt werden.

 

Weitere Informationen finden Sie in der Allgemeinverfügung Afrikanische Schweinepest (ASP) vom 08.10.2020.

[Allgemeinverfügung ASP]

Foto zur Meldung: Landkreis wappnet sich gegen Afrikanische Schweinepest
Foto: Die Afrikanische Schweinepest (ASP) betrifft momentan vor allem Wildschweine. Foto: pixabay / webandy

Nutzungsgszeiten für Spielplatz wurden angepasst

(08.10.2020)

Das Bauamt der Stadt Calau teilt mit, dass die Sport- und Freizeitanlage in der Straße der Jugend  ab dem kommenden Montag künftig immer von montags bis freitags jeweils ab 16:00 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Bis 16:00 Uhr ist die Anlage den Kindern der Kita "Calauer Spielträume" vorbehalten. Vor Ort wird auch eine entsprechende Beschilderung auf die neuen Nutzungszeiten hinweisen. Wir bitten freundlichst, im Sinne der Kinder, diese Regelung zu beachten. Vielen Dank!

 

Babenz

Bauamtsleiter

Foto zur Meldung: Nutzungsgszeiten für Spielplatz wurden angepasst
Foto: Der Spielplatz in der Straße der Jugend wird auch von den Kindern der Kita "Calauer Spielträume" gern zum Toben und Spielen genutzt. Foto: Stadt Calau / Rieke Faatz

Milch statt Sekt: Anstoßen auf Saßlebener Großinvestition

(07.10.2020)

(Mit Bildergalerie)

Im Calauer Ortsteil Saßleben ist am Samstag, den 3. Oktober, die neue Milchviehanlage eingeweiht worden. 5,5 Millionen Euro betragen die Investitionskosten, die die 17 Gesellschafter der Bäuerlichen Produktionsgemeinschaft (BPG) Saßleben GmbH & Co. KG, um ihren Geschäftsführer Helmut Richter tätigten. So groß die Investition im Calauer Ortsteil ist, so groß war auch der Andrang an neugierigen Besuchern am Eröffnungstag. Zeitweise glich halb Saßleben einem einzigen Parkplatz für Fahrräder und Autos. An den Versorgungständen war Schlage stehen angesagt und die statt Sekt servierte Alternative Frischmilch durfte, stilvoll im Sektglas serviert, sogar den Kindern zur Feier des Tages schmecken.

 

Viel Lob gab es von den Ehrengästen, die der feierlichen Einweihung beiwohnen durften. So erklärte OSL-Landrat Siegurd Heinze, er ziehe den Hut vor dem Mut und der Kraft, die vor Ort bewiesen wurde. Der Calauer Bürgermeister Werner Suchner unterstrich in seiner Ansprache, dass mit der Investition der BP Saßleben eine Tradition fortgesetzt wird: „Hier gibt es immerhin eine 60-jährige Tradition der Milchkuhhaltung, die nun modern und effizient fortgesetzt wird. Die BP Saßleben hat sich schon vor Jahren für den Weg einer zukunftsfähigen, modernen Landwirtschaft entschieden und geht diesen Weg mit dem Milchviehstall konsequent und erfolgreich weiter.“ Das Unternehmen beherrsche es Suchner zufolge  vorbildlich, einen funktionierenden Kreislauf vom Futtermittelanbau bis hin zur Direktvermarktung der Milch zu schaffen. Der Betrieb mit seinen 40 Beschäftigten sei damit ein Vorbild für Deutschland und Europa.

 

Ein Teil dieses Artikels wurde freundlicherweise vom Journalisten Uwe Hegewald / Lausitzer Rundschau zur Verfügung gestellt.

Foto zur Meldung: Milch statt Sekt: Anstoßen auf Saßlebener Großinvestition
Foto: Prost zur Eröffnung - mit Milch statt Sekt. Foto: LR / Uwe Hegewald

Der Aussichtsturm hat jetzt endlich einen Namen

(07.10.2020)

(Mit Bildergalerie)

„Luckaitztaler Ziegelturm“ heißt er also, der im Juni eröffnete Aussichtsturm in der Calauer Schweiz. Am 3. Oktober wurde dieser Name bei malerischem (Wander-)Wetter bekannt gegeben. Vorausgegangen war eine groß angelegte Umfrage des Amtes Altdöbern, welches als Bauherr den Turm errichten ließ. „Insgesamt kamen 50 Vorschläge bei uns an, darunter Kreationen wie ´Klinkerspargel´, ´Langer Roland´ oder ´Luckaitz-Guck´“, berichtete Altdöberns Amtsdirektor Frank Neubert beim Festakt. Letztlich wurde auch das finale Votum der Gemeindevertretung ein kleiner Krimi. Nachdem in geheimer Wahl zwei Vorschläge jeweils vier Stimmen auf sich vereinen konnten, entschied das Los schließlich über den neuen Namen.

 

Zur Eröffnung hatten sich zahlreiche Schaulustige, Wanderfreunde und geladene Gäste am Turm eingefunden, darunter Wilfried Brödno, Dezernent des Landkreises Oberspreewald-Lausitz, und Beate Matzke, Leiterin des Haupt- und Ordnungsamtes der Stadt Calau. Als Stellvertreterin von Bürgermeister Werner Suchner überbrachte sie in einem Grußwort herzliche Glückwünsche aus Calau zur Eröffnung: „Ein exklusives Bauwerk ist entstanden, noch dazu mit Qualitätssteinen aus dem vor der Turmtür liegenden Klinkerwerk Buchwäldchen.  Nun wird es darum gehen, den Aussichtsturm als Anziehungspunkt für Wanderer und Radfahrer, für Heimatkundler und Erholungssuchende zu bewerben und dauerhaft zu etablieren. Dabei wollen wir als Verwaltungen weiterhin zusammenarbeiten, weitere Unterstützter im bestehenden Netzwerk sind herzlich willkommen.“ Die Stadt Calau unterstützte das Amt Altdöbern sowie die Gemeinde Luckaitztal mit insgesamt 35.000 Euro.

 

Dezernent Wilfried Brödno vom Landkreis OSL lobte die mutige Entwicklung des Turms als touristisches Ausflugsziel und prophezeite: „Dieser Turm wird Sogwirkung für die touristische Entwicklung dieses Gebietes haben.“ Einen Fakt, den Amtsdirektor Frank Neubert in seiner Ansprache gern aufnahm: „Das kleine Pflänzchen Tourismus ist an dieser Stelle mit einer großen Gießkanne versorgt worden.“ Lob und Dank galten an diesem Tag wiederholt Roland Schneider, dem Bürgermeister der Gemeinde Luckaitztal. Er hat sich über viele Jahre hinweg couragiert für das Turmprojekt engagiert.  Umrahmt wurde die Festveranstaltung u.a. durch einen Auftritt der „Werchower Grimm´s“, die passenderweise das Stück Rapunzel aufführten. Natürlich quoll ein goldblonder Zopf aus einer der Lukenfenster des Turms.

 

Künftig soll der Aussichtsturm auch dazu beitragen, dass die mobile Internetversorgung in der Umgebung, allen voran in den Plinsdörfern, verbessert wird. Denn wie im Rahmen der Namensweihe bekannt wurde, arbeitet das Unternehmen CNS aus Kolkwitz derzeit daran, eine Breitbandantenne auf dem Turm zu montieren. Ende Oktober sollen die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen sein.

Foto zur Meldung: Der Aussichtsturm hat jetzt endlich einen Namen
Foto: Die feierliche Namensweihe übernahmen Roland Schneider, Bürgermeister von Luckaitztal, sowie Beate Matzke, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Calau. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Bauarbeiten am Bahnhof sowie am Bahnübergang

(05.10.2020)

Aufgrund des Einbaus einer Sammelklärgrube wird vom 7. Oktober (09:00 Uhr) bis 16. Oktober (14:00 Uhr) die Ladestraße am Calauer Bahnhof voll gesperrt sein. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Beschilderung vor Ort zu beachten.

Weiterhin weist das Straßenverkehrsamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz darauf hin, dass im Zusammenhang mit der Herstellung von Kabeltrassen für das neue Eisenbahnstellwerk  Calau eine Vollsperrung  des Bahnüberganges Saßleben an der Landesstraße 54 (Calauer Straße) vom 12.10.2020, 9:00 Uhr – 16.10.2020, 16:00 Uhr erfolgen wird. Eine überörtliche Umleitung wird ausgeschildert.

Foto zur Meldung: Bauarbeiten am Bahnhof sowie am Bahnübergang
Foto: Bauarbeiten am Bahnhof sowie am Bahnübergang

Langjährige Schiedsperson der Stadt verabschiedet

(01.10.2020)

Nach 25 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit für die Schiedsstelle der Stadt Calau wurde im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung am Mittwochabend Frau Monika Matter verabschiedet. Sie wurde am 19.09.1995 in das Amt als Schiedsfrau der Stadt Calau gewählt und hat im Laufe der Jahre zahlreiche Weiterbildungen und Qualifizierungen absolviert. So entschied sie sich im Jahr 2008 zur Teilnahme an einem Fortbildungslehrgang für Zivilrecht, ein Jahr später erhielt sie nach erfolgreicher Teilnahme eines Lehrgangs ein Zertifikat für Strafrecht. Im Jahr 2019 hat sie an dem Fortbildungslehrgang „Nachbarrecht“ des Bundesschiedsseminars teilgenommen. In ihren 25 Dienstjahren als Schiedsperson war sie für 216 Sprechzeiten der Schiedsstelle erste Ansprechpartnerin für Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, 112 Verhandlungen resultierten daraus. Seit September dieses Jahres ist Sven Domehl neue Schiedsperson und damit Nachfolger von Monika Matter.

 

Bürgermeister Werner Suchner und Knut Jende, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung, würdigten das jahrelange ehrenamtliche Engagement von Monika Matter mit Glückwünschen und einem Präsent. Frau Matter erklärte, dass sie die verantwortungsvolle Aufgabe über die Jahre gerne und mit Freude ausgeübt hat. Jetzt sei jedoch der Zeitpunkt gekommen, die Geschicke in neue Hände zu legen. Sie freue sich ab sofort auf mehr Zeit für die Familie sowie Hobbys.

Foto zur Meldung: Langjährige Schiedsperson der Stadt verabschiedet
Foto: Bürgermeister Werner Suchner (links) und Knut Jende, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung, würdigten das jahrelange ehrenamtliche Engagement von Monika Matter mit Glückwünschen und einem Präsent. Foto: Marco Babenz

Straßensanierung in Calau und den Ortsteilen gestartet

(29.09.2020)

Am heutigen Dienstag beginnen in der Stadt Calau sowie den Ortsteilen Mlode, Werchow, Groß Jehser und Gollmitz Unterhaltungsarbeiten an Gemeindestraßen. Die Risse-Sanierungen werden durch einen Trupp der Alba Lausitz GmbH, Abteilung Straßenwesen, durchgeführt. „Wir füllen die Risse mit einer etwa 160 Grad heißen Bitumenmasse auf. Das schützt den übrigen Straßenbelag dauerhaft vor weiterer Schädigung, etwa durch Umwelteinflüsse wie Wasser und Kälte“, erklärt Vorarbeiter Marcus Paul Lieb, der gemeinsam mit seinen Kollegen Bodo Donath und Marcel Muschka noch bis Donnerstag die Arbeiten durchführen wird.

Im Zuge der Sanierung sind keine Sperrungen notwendig. Autofahrer werden gebeten, die Stellen an denen gearbeitet wird entsprechend vorsichtig zu passieren.

Foto zur Meldung: Straßensanierung in Calau und den Ortsteilen gestartet
Foto: Vorarbeiter Marcus Paul Lieb bei der Sanierung von Rissen in der Lindenstraße, unmittelbar vor dem Carl-Anwandter-Haus der Grund- und Oberschule Calau. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Hier lang: Hortkinder sorgen für Wegweiser zum Turm

(25.09.2020)

Der Aussichtsturm in der Calauer Schweiz ist auf dem Weg dazu, ein echtes Wahrzeichen der Region zwischen Calau und Altdöbern zu werden. Doch hin und wieder ist es für neugierige Besucher nicht so einfach, den Klinkerbau im Wald zu finden: „Insbesondere von Gästen unserer Stadt haben wir immer mal wieder Hinweise bekommen, dass der Turm aufgrund teilweise fehlender Beschilderung schwer zu finden ist“, schildert der Calauer Bürgermeister Werner Suchner die Erfahrungen der Stadtverwaltung.

 

Das hat jetzt ein Ende, denn ab kommender Woche beginnen die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes damit, provisorische Holzschilder an den bereits bestehenden Wanderwegemasten anzubringen. So können künftig Touristen und Einheimische ab Werchow, Cabel und Plieskendorf den beschilderten Wegen zum Turm folgen. Zur Verfügung gestellt wurden die pfeilförmigen Holztafeln kostenfrei von der Tischlerei Frank Bareinz. In liebevoller Kleinarbeit sorgten die Kinder des Calauer Hortes schließlich dafür, dass vorn und hinten „zum TURM“ zu lesen ist. „Wir lassen niemanden mehr im Wald stehen, der von Calau aus zum Turm möchte. Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Bareinz sowie den Calauer Hortkindern für die unkomplizierte Unterstützung“, ergänzt der Bürgermeister.

 

Betont werden muss, dass es sich bei der angebrachten Beschilderung ausschließlich um eine Übergangsvariante handelt, bis eine dauerhafte Beschilderung der Zuwege zum Turm entwickelt ist. Daran arbeitet das Amt Altdöbern als Bauherr des Turms bereits hinter den Kulissen gemeinsam mit der Stadt Calau.

 

Hintergrund

Seit dem 25. April ist der Aussichtsturm in der „Calauer Schweiz“ für Besucher geöffnet. Der 43 Meter hohe Bau entstand in der Nähe des hölzernen Vorgängerbaus, der aufgrund baulicher Schäden und Vandalismus 2014 abgerissen werden musste. Der neue Turm entstand ca. 400 m nordöstlich des alten Standortes auf einer höher gelegenen Stelle des Naturschutzgebietes. Für diesen neuen Standort wurde durch die Gemeinde Luckaitztal eine Fläche von der Stiftung August Bier erworben. Dieser neue Standort ermöglicht nun einen sehr guten Rundblick über die Region. Die knapp 94.000 verbauten Klinkersteine stammen aus dem nahen Klinkerwerk Buchwäldchen. An den  Gesamtbaukosten in Höhe von rund 714.000 Euro beteiligten sich die Europäische Union und das Land Brandenburg mit einem Anteil von 75 Prozent in Höhe von rund 538.600 Euro im Rahmen der LEADER-Förderung. Die Stadt Calau beteiligte sich mit 35.000 Euro am Projekt, welches gemeinsam touristisch entwickelt werden soll.

Foto zur Meldung: Hier lang: Hortkinder sorgen für Wegweiser zum Turm
Foto: 25 beschriebene Wegweiser überreichten Hortleiterin Kerstin Pietzig (rechts) und Schülerin Helena an Jan Hornhauer, den Pressesprecher der Stadt Calau. Ab der kommenden Woche werden sie durch Mitarbeiter des Bauhofes montiert und weisen den Weg in Richtung Aussichtsturm „Calauer Schweiz“. Foto: Stadt Calau / Rieke Faatz

Sperrung Park Saßleben teilweise aufgehoben

(18.09.2020)

Nach der Durchführung von Baumpflegearbeiten werden die seit dem 20.07.2020 gesperrten Parkwege wieder ab dem 18.09.2020 in Teilbereichen zu Nutzung frei gegeben. Die Bereiche sind im Luftbild entsprechend mit einer gelben Linie gekennzeichnet. Die Parkinsel kann somit wieder erreicht werden. Es sind noch weitere Baumpflegearbeiten erforderlich. Diese können aber voraussichtlich erst ab Oktober ausgeführt werden. Bitte beachten Sie die noch bestehenden Sperrungen zu Ihrer eigenen Sicherheit und entfernen Sie diese keinesfalls.

 

Babenz

Bauamtsleiter

Foto zur Meldung: Sperrung Park Saßleben teilweise aufgehoben
Foto: Grafik: Stadt Calau

Ein "kunstvoller" Bummel durch die Innenstadt

(16.09.2020)

(Mit Bildergalerie)

Bei hochsommerlichen Temperaturen mitten im September startete am Dienstagnachmittag die zweite Kunstrunde im Rahmen der Aktion Kunst Raum (K) Calau. Nachdem WBC-Geschäftsführerin Marion Goyn alle anwesenden Künstlerinnen und Künstler am Info-Punkt in der Cottbuser Straße begrüßt und vorgestellt hatte, startete ein unterhaltsamer Rundgang, bei dem die kreativen Kunstmacher die Gelegenheit hatten, ihre Arbeiten persönlich vorzustellen. So erklärte etwa die Werbenerin Dr. Edeltraud Radochla, wie mühevoll und zeitintensiv es ist, Bilder im Kunststich entstehen zu lassen. „Aber“, so verriet sie den versammelten Kunstinteressenten, „man kann dabei wunderbar abschalten“.

Alte Kunsttechniken wie Radierung und Holzschnitt erläuterte und zeigte der Calauer Kunstmaler Henry Krzysch in seinem Atelier in der Cottbuser Straße. In diesem Zusammenhang bietet er auch am 3. und 4. Oktober in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr ein Workshop in seinem Atelier an. Interessierte für diesen Workshop melden sich unter Tel. 0151 / 18422707.

Noch bis Ende Oktober gehen im Rahmen vom Kunst Raum (K) Calau Kunst und Handel eine Symbiose ein. 32 Künstler aus der umliegenden Region zeigen im öffentlichen Raum ihre Arbeiten. Den Flyer für den Rundgang und weitere Informationen können Sie sich unter www.wbc-calau.de herunterladen, er liegt ebenfalls im Info-Punkt aus.

Diese Maßnahmen sind verbunden mit einem umfangreichen Marketing. Finanziert werden sie mit Mitteln des Lausitzbeauftragten und organisiert durch die Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz mbH. Gemeinsam mit der IG “In Calau clever kaufen“ soll die Besucheranzahl in der Stadt erhöht und damit der Handel nach Corona unterstützt werden. Wer sich die volle Cottbuser Straße an jenem sonnigen Dienstagnachmittag angeschaut hat, der kam sicher zum Schluss, dass dieses Konzept Früchte trägt...

Foto zur Meldung: Ein "kunstvoller" Bummel durch die Innenstadt
Foto: Ein "kunstvoller" Bummel durch die Innenstadt

Aktuelle Fundsachen im Fundbüro der Stadt Calau

(16.09.2020)

Aktuell weist das Fundbüro der Stadt Calau wieder auf eine Reihe von abgegebenen Gegenständen hin, für die der rechtmäßige Besitzer gesucht wird. Darunter unter anderem mehrere Fahrräder. Eine Übersicht finden Sie hier: Zum Fundbüro

 

Foto zur Meldung: Aktuelle Fundsachen im Fundbüro der Stadt Calau
Foto: Aktuelle Fundsachen im Fundbüro der Stadt Calau

Aus dem Maibaum wurde der Erntedankbaum 2020

(14.09.2020)

Viele Bürger unserer Stadt vermissten den traditionellen Maibaum auf dem Calauer Marktplatz. Dieser konnte aufgrund der Beschränkungen der Corona-Pandemie im Frühjahr nicht aufgestellt werden. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so wurde kurzerhand der Maibaum in einen Erntedankbaum umfunktioniert. Mitarbeiter des Bauhofes Calau sowie Mitglieder des Calauer Unternehmerstammtisches haben ihn am heutigen Morgen auf dem Markt aufgestellt, natürlich wieder mit den Gewerkezeichen. Danke an alle Beteiligten: Bauhof Calau, BP Saßleben, Elektroanlagen Harting, Autohaus Ströhla, MSH und allen Sponsoren der Gewerkezeichen.

Foto zur Meldung: Aus dem Maibaum wurde der Erntedankbaum 2020
Foto: Aus dem Maibaum wurde der Erntedankbaum 2020

Calau unterstützt Amt Altdöbern bei Ausbildung

(14.09.2020)

Am 1. September 2020 begann das Ausbildungsjahr 20/21, diesmal auch in der Amtsverwaltung Altdöbern. Erstmals seit fast zehn Jahren konnte wieder eine neue Auszubildende begrüßt werden. Lena Mende wird in den nächsten drei Jahren den Beruf einer  Verwaltungsfachangestellten in der Fachrichtung Kommunalverwaltung erlernen. Durch persönliche Erfahrungen begeistert sich Frau Mende schon länger für eine Ausbildung in einer Kommune.

Die Ausbildung erfolgt nach dem dualen System. Dies bedeutet, dass die den Auszubildende theoretischen Unterricht in der Berufsschule in Cottbus absolviert und praktisch in den Berufsalltag der Amtsverwaltung eingebunden wird. Des Weiteren erhält sie berufsbegleitende Unterweisungen im Studieninstitut in Lübben.

 

Mit der geprüften Ausbilderin Frau Thierfeld aus der Stadtverwaltung Calau konnte ein weiteres Kooperationsmodell zwischen beiden Verwaltungen umgesetzt werden. Hierbei hat sich unter Federführung des Calauer Bürgermeisters Werner Suchner und des Amtsdirektors Frank Neubert die gute Möglichkeit ergeben, die notwendigen Voraussetzungen für den Ausbildungsbetrieb in der Amtsverwaltung umzusetzen. Die Anleitung zur Ausbildung in der Amtsverwaltung Altdöbern obliegt der, für das Personalmanagement zuständigen Frau Wagner.  Davon profitiert nunmehr die neue Auszubildende Lena Mende: „Mein Ziel ist es, mit sehr guten Ergebnissen dieser Ausbildung abzuschließen. Sehr gerne würde ich auch nach meiner Ausbildung weiterhin in der Amtsverwaltung Altdöbern arbeiten, da es mein Wunsch ist, in der Region zu bleiben.“

 

Text: Amt Altdöbern

Foto zur Meldung: Calau unterstützt Amt Altdöbern bei Ausbildung
Foto: Die Glückwünsche zum Ausbildungsbeginn von Lena Mende (2.v.r.) überbrachten Herr Suchner, Bürgermeister Stadt Calau, Frau Thiefeld Ausbilderin Stadt Calau und Herr Neubert, Amtsdirektor Amt Altdöbern,v.l. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Neues Stellenangebot der Stadtverwaltung Calau

(11.09.2020)

Bei der Stadt Calau ist aktuell folgende Stelle zu besetzen:

 

 

Nähere Informationen zur Ausschreibung finden Sie im ausführlichen Stelleprofil.

 

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Foto: Foto: pixabay

Ladesäule für E-Autos in Betrieb genommen

(10.09.2020)

In dieser Woche wurde die erste öffentliche Ladesäule für Elektro-Autos in Calau in Betrieb genommen. Die öffentliche Anlage wurde durch Detlef Schneider von der gleichnamigen R&V-Versicherungsagentur errichtet und befindet sich auch direkt vor dem Gebäude des Unternehmens in der Karl-Marx-Straße 128: „Ich trage die Idee schon lange mit mir herum, da ich Elektrofahrzeuge als zukunftsfähige Technik der Mobilität ansehe“, erläuterte der Bauherr im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier, die bereits am 2. September begangen wurde. Bei dieser war auch der Calauer Bürgermeister Werner Suchner zu Gast. Dieser unterstrich vor allem den touristischen Wert dieser Anlage: „Aus vielen Gesprächen mit Besuchern unserer Stadt aber auch aus dem Tourismusverband Spreewald heraus weiß ich genau, dass bei immer mehr Gästen unserer Region das Thema E-Mobilität eine große Rolle spielt. Vorhandene Ladeinfrastruktur ist daher in dieser Hinsicht ein echter Standortvorteil. Im Namen der Stadt danke ich daher Herrn Schneider herzlich für dieses nicht selbstverständliche Engagement. Dadurch sind wir touristisch noch besser aufgestellt.“

Künftig wird am Standort der Ladesäule ein touristisches Informationsschild auf den nahen Witzerundweg sowie die Innenstadt hinweisen. So können Gäste während des ca. 30minütigen Ladevorganges die Zeit optimal nutzen und sich in der Zwischenzeit von den Reizen unserer Stadt überzeugen.

Foto zur Meldung: Ladesäule für E-Autos in Betrieb genommen
Foto: Bürgermeister Werner Suchner (re.) ließ sich vom Bauherren Detlef Schneider die Funktionsweise der Ladesäule erklären. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Kalkwitz/Saßleben: Baustelle startet später

(10.09.2020)

Mit den geplanten Straßenbauarbeiten zwischen Saßleben und Kalkwitz zur Erneuerung des Durchlasses und des entsprechenden Straßenabschnittes (Mitteilung vom 02.09.2020) wird – bedingt durch Lieferfristen von Bauteilen - voraussichtlich in der 40. KW 2020 begonnen. Die Ortsverbindungsstraße ist im Bauzeitraum voll gesperrt. Der Verkehr wird im Baustellenbereich über eine provisorische Baustraße mit Ampelregelung umgeleitet. Es wird um entsprechende Vorsicht und Rücksichtnahme im Baustellenbereich gebeten. Die Fertigstellung ist nach wie vor für Ende November 2020 vorgesehen.

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Foto: An diesem Durchlass zwischen Saßleben und Kalkwitz sind Bauarbeiten notwendig. Daher kommt es bis 30. November zu Einschränkungen. Foto: Stadt Calau / Bauamt

10. September: Bundesweiter Warntag auch in OSL

(09.09.2020)

Am 10. September findet der erste bundesweite Warntag statt. Auch der Landkreis Oberspreewald-Lausitz beteiligt sich an dem Probealarm, der um 11.00 Uhr im ganzen Land ausgelöst werden soll.

Der bundesweite Warntag und die Probewarnung haben zum Ziel, die Bevölkerung für das Thema Warnung der Bevölkerung zu sensibilisieren, Funktion und Ablauf der Warnung besser verständlich zu machen und auf die verfügbaren Warnmittel (z.B. Radio, Fernsehen, sozialen Medien, Warn-Apps, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitalen Werbetafeln) aufmerksam zu machen.

 

Was passiert am Warntag?

Pünktlich um 11:00 Uhr wird eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren (z. B. Rundfunksender, App-Server) geschickt, die am Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundes angeschlossenen sind. Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung in ihren Systemen bzw. Programmen an Endgeräte wie Radios und Warn-Apps (z. B. die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes)), auf denen Sie die Warnung lesen, hören oder wahrnehmen. Parallel werden auf Ebene der Länder, in den Landkreisen und in den Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst (z. B. Sirenen und Lautsprecherwagen).

 

Was für Ziele hat der Warntag?

Der bundesweite Warntag und die Probewarnung haben zum Ziel,

Der bundesweite Warntag will dazu beitragen, Ihr Wissen um die Warnung in Notlagen zu erhöhen und damit Ihre Selbstschutzfähigkeit zu unterstützen. Auch die nun bundesweit einheitlichen Sirenensignale sollen bekannter werden.

 

Weitere Informationen unter https://warnung-der-bevoelkerung.de/

 

Foto zur Meldung: 10. September: Bundesweiter Warntag auch in OSL
Foto: Grafik: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Sperrungen: Bahnübergänge und Kita-Parkplatz

(08.09.2020)

Im Zuge der Einrichtung des neuen elektronischen Stellwerkes Calau sowie Unterhaltungsmaßnahmen am Schienennetz der Deutschen Bahn müssen sich Verkehrsteilnehmer in den kommenden Wochen auf einige Einschränkungen einrichten. So werden folgende Bahnübergänge vorübergehend gesperrt sein:

 

Entsprechende Hinweise und Umleitungen werden ausgeschildert und sind zu beachten. Alle Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen gebeten.

 

Weiterhin teilt das Ordnungsamt der Stadt Calau mit, dass der Parkplatz vor der „Kita Kunterbunt“, Am Spring 20, am 15., 17., 22. und 24. September jeweils von 8 bis 12 Uhr komplett gesperrt ist. Hier führt die Kreisverkehrswacht das jährliche Rollerprojekt durch. Die Sperrung ist notwendig, um die Sicherheit der teilnehmenden Kinder reibungslos gewährleisten zu können.

Foto zur Meldung: Sperrungen: Bahnübergänge und Kita-Parkplatz
Foto: Sperrungen: Bahnübergänge und Kita-Parkplatz

Neue Calauer Stadtnachrichten

(04.09.2020)

 

Ab sofort finden Sie die Calauer Stadtnachrichten vom 04. September 2020 im Internet.

 

 

>> Calauer Stadtnachrichten und Amtsblätter der Stadt Calau - online <<

 

 

Sie finden die Ausgaben auch unter dem Menüpunkt "Verwaltung".

 

 

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Foto zur Meldung: Neue Calauer Stadtnachrichten
Foto: Titelseite der aktuellen Calauer Stadtnachrichten.

Bauarbeiten zwischen Saßleben und Kalkwitz

(02.09.2020)

Zwischen Saßleben und Kalkwitz werden vom 11. September bis voraussichtlich 30. November 2020 Straßenbauarbeiten zur Erneuerung des Durchlasses und des entsprechenden Straßenabschnittes durchgeführt. Die Ortsverbindungsstraße ist im Bauzeitraum voll gesperrt. Der Verkehr wird im Baustellenbereich über eine provisorische Baustraße mit Ampelregelung umgeleitet. Es wird um entsprechende Vorsicht und Rücksichtnahme im Baustellenbereich gebeten.

Foto zur Meldung: Bauarbeiten zwischen Saßleben und Kalkwitz
Foto: An diesem Durchlass zwischen Saßleben und Kalkwitz sind Bauarbeiten notwendig. Daher kommt es bis 30. November zu Einschränkungen. Foto: Stadt Calau / Bauamt

Stadt Calau sucht Halter zweier Fundkatzen

(31.08.2020)

Das Ordnungsamt der Stadt Calau ist derzeit auf der Suche nach den Haltern zweier aufgefundener Katzen. So wurde vergangene Woche von einer aufmerksamen Bürgerin in Calau, Färberstraße, ein Kater (links im Bild) aus einem angeklappten Kellerfenster befreit und zur weiteren Versorgung/Behandlung ins Tierschutz-Ligadorf Neuhausen gebracht.

Die zweite, weibliche Fundkatze (rechts im Bild), wurde bereits Anfang August in der Schloßstraße aufgenommen und wird derzeit ehrenamtlich versorgt.

Bei beiden Fundtieren werden die Eigentümer gebeten, sich an das Ordnungsamt der Stadt Calau zu wenden, Tel. 03541 / 891163.

 

Foto zur Meldung: Stadt Calau sucht Halter zweier Fundkatzen
Foto: Derzeit sucht die Stadt Calau die Halter dieser beiden Katzen. Fotos: Stadt Calau

Sonntag letzter Tag: Freibad geht in Winterpause

(28.08.2020)

Eine solche Saison wie 2020 hat es in der über 110-jährigen Geschichte des Calauer Erlebnisbades wohl noch nie gegeben. Schuld an der so außergewöhnlichen Situation war, wie in vielen anderen Bereichen unseres alltäglichen Lebens auch, die Corona-Pandemie. Badleiter Jörg Labes berichtet: "Diese Saison wird in Erinnerung bleiben und hoffentlich in dieser Form nicht nochmal auftreten. Aber trotz aller Widrigkeiten sind wir zufrieden mit dem Verlauf. Wir konnten immerhin rund 11.000 Gäste bei uns begrüßen. Das ist sehr erfreulich." Vor allem habe das umfangreiche Hygienekonzept im Bad bestens funktioniert. "Mein Dank gilt hier den vielen verständnisvollen Besuchern, aber auch unserem gesamten Team", betont Labes.

 

Aufgrund von Corona startete die Saison nicht nur um einen Monat verspätet, es gab zudem eine Beschränkung der Besucherzahlen auf maximal 234 Personen zeitgleich im Bad. Zusätzlich wurden an Wochenenden und in den Ferien täglich zwei Badezeit-Korridore angeboten. Dennoch gab es mit dem 9. August einen Rekordtag, an dem es gelang, bei 34 Grad und strahlendem Sonnenschein rund 500 Leuten zeitversetzt Badespaß zu bereiten. Auch die vor der Saison eingebaute Technik habe sich bewährt und funktioniere.

 

Für Jörg Labes und seine Mannschaft endet die Saison mit dem letzten Öffnungstag am 30. August. Danach wird die beliebte Freizeiteinrichtung winterfest gemacht. Mit Blick auf nächstes Jahr hofft der Badleiter auf eine Saison ohne Einschränkungen. "Wir sind in jedem Fall wieder bereit und freuen uns, ab Mitte Mai zu öffnen. Und anstatt sich bei einer Fernreise vielleicht wieder dem Coronavirus auszusetzen, schauen sie nächstes Jahr lieber öfter im Calauer Erlebnisbad vorbei."

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Foto: Jörg Labes, Badleiter des Calauer Erlebnisbades, blickt trotz der coronabedingten Verkürzung zufrieden auf die Saison 2020 zurück. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Neue Sprechzeiten der Calauer Stadtverwaltung

(27.08.2020)

Die Stadtverwaltung Calau verweist darauf, dass ab Dienstag, 01.09.2020, folgende neuen Sprechzeiten gelten:

Die Änderungen resultieren aus einer neuen Dienstvereinbarung zur Arbeitszeit, um den Forderungen des Arbeitszeitengesetzes besser gerecht zu werden.Nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem zuständigen Mitarbeiter ist es künftig weiterhin möglich, außerhalb der genannten Sprechzeiten persönliche Termine zu vereinbaren. Eine Übersicht der Ansprechpartner finden Sie HIER

Foto zur Meldung: Neue Sprechzeiten der Calauer Stadtverwaltung
Foto: Neue Sprechzeiten der Calauer Stadtverwaltung

Gesucht: Traumbaum mit echten Modelmaßen

(26.08.2020)

Modelmaße müssen es schon sein, will man sich in der Adventszeit vor dem Calauer Rathaus präsentieren – zumindest wenn man ein Weihnachtsbaum ist. "Zehn bis zwölf Meter hoch, gerade und schön gewachsen", beschreibt Holger Pätzold vom städtischen Bauamt den Wunschbaum, den die Stadt aktuell sucht. Der soll in den Advents- und Weihnachtstagen festlich geschmückt auf dem Marktplatz der Stadt aufgestellt werden. Wer ein solches Exemplar sein Eigen nennt und es gern kostenfrei der Stadt für diesen Zweck zur Verfügung stellen möchte, wende sich an Herrn Pätzold, Tel. 03541 / 891-480 oder Tel. 0172 / 7531105.

 

 

Foto zur Meldung: Gesucht: Traumbaum mit echten Modelmaßen
Foto: Im vergangenen Jahr schmückte eine 10m hohe Douglasie während der Weihnachtszeit den Calauer Marktplatz. Und dieses Jahr?! Ein Nachfolgebaum wird aktuell gesucht! Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Neues Beratungsangebot in Calau startet am 03.09.

(20.08.2020)

In Calau startet am Donnerstag, den 3. September, ein neues Beratungsangebot für Menschen mit  Behinderungen. Organisiert wird es durch den Verein Seelsorger der Ohren e.V., der sich bereits seit einigen Jahren aktiv für diesen Personenkreis einsetzt. „In der Vergangenheit gab es immer wieder konkrete Anfragen uns. Diese betrafen ein breites Spektrum, etwa rund um Inklusionsfragen in Kitas und Schule oder um Fragen zur Beschaffung von Hilfsmitteln bis hin zum Schwerbehindertenrecht sowie Rehabilitationsmaßnahmen“, umschreibt Sylke Bärbock, Vorsitzende des Vereins, einige Kernthemen der künftigen Arbeit.

 

Die Sprechstunden finden künftig immer donnerstags vierzehntägig in der Zeit von 14 bis 17 Uhr im Gebäude Am Gericht 13 in Calau statt. Das kostenfreie Angebot ist offen für Interessierte, Betroffene oder deren Angehörige aller Altersklassen. Die mit der Aufgabe betrauten Vereinsmitglieder wurden im Vorfeld intensiv geschult, um möglichst viele Fragen beantworten zu können. „Da wir jedoch eine unabhängige und niedrigschwellige Beratungsstelle sind ist unser Angebot rechtlich nicht bindend. Wir geben allerdings gerne unsere vielseitigen Erfahrungen weiter, um die so genannte ´Hilfe zur Selbsthilfe´ zu befördern oder Ansprechpartner zu vermitteln“, erklärt die Vereinsvorsitzende. Der Calauer Bürgermeister Werner Suchner zeigt sich froh darüber, dass der Verein seine Arbeit nun starten kann: „Ursprünglich sollte es ja schon im Frühjahr losgehen. Allerdings musste der Start wegen Corona verschoben werden.“ Angesichts der demografischen Entwicklung, die auch an Calau nicht vorbeigehe, sei es dem Stadtoberhaupt zufolge umso wichtiger, sich mit Fragen der Inklusion noch intensiver auseinander zu setzen. „Daher bin ich sehr dankbar, dass der Verein Seelsorger der Ohren e.V. diese verantwortungsvolle Arbeit zum Wohle vieler Menschen übernimmt.“

 

Kooperationspartner des Projektes sind die Regionale Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe REKIS Cottbus, der Sozialverband VdK sowie die REKOSI Regionale Kontaktstelle für Selbsthilfe und Interessengruppen des Landkreis OSL. Die Stadtverwaltung Calau unterstützt den Verein bei der Nutzung der Räumlichkeiten sowie bei den Sachkosten.

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Foto: Die Beratungen finden vierzehntätig immer Donnerstag im Gebäude Am Gericht 13 in Calau statt. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Frischer Wind in der Kita „Calauer Spielträume“

(19.08.2020)

Mit Sandy Berndt hat die Kita „Calauer Spielträume“ seit  dem 10. August eine neue Leiterin. Zuvor war die gelernte Erzieherin und Sozialpädagogin als stellvertretende Leiterin der „Kita Kunterbunt“ tätig. An ihren ersten Arbeitstagen stand für die neue Chefin von ca. 100 Kindern und zwölf Erzieher/*innen erstmal das Kennenlernen der Einrichtung auf dem Programm: „Ich wurde vom Team super aufgenommen und freue mich darauf, dass wir hier gemeinsam für unsere Kinder tätig sein können. Die Räume sind sehr vielfältig und geben viele Möglichkeiten für alle Altersklassen, sich entsprechend zu betätigen und vor allem sich wohlzufühlen“, zeigt sie sich von ihrem neuen Arbeitsplatz begeistert. Neu angefangen hat am selben Tag mit Andrea Pohlack auch eine weitere Erzieherin.

 

Hintergrund

Die Kita „Calauer Spielträume“ ist die jüngste Einrichtung in Calau und wurde im Herbst 2018 eröffnet.  Insgesamt investierte die Stadt Calau 1,8 Millionen Euro in die Sanierung des Gebäudekomplexes, in dem sich auch die Stadtbibliothek Calau befindet. Unterstützt wurde die Stadtverwaltung durch Fördermittel des Bundes und des Landes Brandenburg.

Foto zur Meldung: Frischer Wind in der Kita „Calauer Spielträume“
Foto: Sandy Berndt (links) ist neue Leiterin der "Calauer Spielträume", mit Andrea Pohlack konnte die neue Chefin auch eine neue Erzieherin am 10. August begrüßen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Gedruckte Calauer Geschichte auf insgesamt 120 Seiten

(12.08.2020)

Mit einer Dankesveranstaltung für alle Autoren präsentierte der Heimatverein Calau am gestrigen Abend im „Haus der Heimatgeschichte“ den Calauer Heimatkalender 2021. Heimatverbundene und geschichtsinteressierte Leser dürfen sich auf 120 unterhaltsame wie spannende Seiten freuen, auf denen so manches Detail der Geschichte in neuem Licht erscheinen dürfte.

So widmet sich beispielsweise der Altnauer Reinhard Bareinz in einem Artikel  anlässlich des 150. Jubiläums des Calauer Bahnhofs der einstigen Wagenwäsche am Bahnhofsareal. Diese ist nur noch anhand von wenigen Resten zu erkennen, umso spannender ist die Geschichte um die einstige Nutzung.

Titelthema der diesjährigen Ausgabe ist der neue Aussichtsturm in der Calauer Schweiz. Die Stadt Calau unterstützte das Bauprojekt der Gemeinde Luckaitztal und des Amtes Altdöbern finanziell und wird es künftig gemeinsam touristisch entwickeln. In ihrer mehrseitigen Spurensuche gehen die Autoren Hans-Joachim Emmrich und Roland Schneider (Bürgermeister Luckaitztal) der wechselvollen, wenngleich kurzen, Geschichte des hölzernen Vorgängerbaus auf den Grund. Zudem widmen sie sich umfangreich dem Neubau, welcher schon jetzt das Zeug dazu hat, ein echtes Wahrzeichen der Region zwischen Calau und Altdöbern zu werden.

 

Verkauf am Freitag & Samstag

 

Weitere Details zu den Inhalten des Calauer Heimatkalenders 2021 finden Sie auf der Internetseite des Calauer Heimatvereins. Käuflich erwerben können Sie den Kalender zu folgenden Terminen:

Wer es zu diesem Terminen nicht schafft, kann den Kalender ab Montag, den 17. August, auch im Schreib- und Spielwarengeschäft Forwergck sowie im Buchladen in der Cottbuser Straße erwerben.

Foto zur Meldung: Gedruckte Calauer Geschichte auf insgesamt 120 Seiten
Foto: Gemeinsames Gruppenfoto der Autoren und Herausgeber des Calauer Heimatkalenders 2021. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Landesplanung ermöglicht neue Perspektiven

(11.08.2020)

Die Stadt Calau kann auf mehr finanzielle Mittel sowie weitere Möglichkeiten für zusätzlichen Wohnraum hoffen. Möglich macht es der Landesentwicklungsplan der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg, der derzeit bei der Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald öffentlich ausliegt (noch bis 1. September). Darin soll eine neue Stufe unterhalb der Mittelzentren im Land geschaffen werden, welche die regionale Versorgung sicherstellen – die so genannten „Grundfunktionalen Schwerpunkte“. Was es damit auf sich hat erklärt Birgit Schenker vom Bauamt der Stadt Calau: „Als Grundfunktionaler Ortsteil kann pro Kommune nur ein Ortsteil ausgewiesen werden, im Falle von Calau wäre das die Kernstadt. Durch den neuen, noch zu beschließenden Status, gäbe es eine höhere Wachstumsreserve was den Wohnungsbau angeht von zwei Hektar pro 1.000 Einwohner. Zudem können größere gewerbliche Flächen ohne Sortimentsbeschränkung für den Einzelhandel ausgewiesen werden.“ Zusätzlich könnte die Stadt mit einem jährlichen Zuschuss in Höhe von 100.000 Euro pro Jahr durch die Landesregierung rechnen.

 

Insgesamt elf Parameter wurden entwickelt, um die Leistungsfähigkeit der Grundfunktionalen Schwerpunkte zu dokumentieren. Neben der Sicherung der vorhandenen Grundversorgung durch den Handel sind beispielsweise eine gute Verkehrsanbindung, Ärzte, Bildungseinrichtungen wichtige Aspekte, um die einzelnen Gemeinden mit dem (ländlichen) Umfeld zu verknüpfen.

 

Momentan liegt der Entwurf beim Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Landratsamt Senftenberg, Bürgerbüro, Dubinaweg 1 01968 Senftenberg (Dienstag 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr, Donnerstag 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr), zur Einsicht und Stellungnahme aus. Weitere Informationen und die Dokumente zur Amtlichen Bekanntmachung finden Sie auf der Internetseite der Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald.

Foto zur Meldung: Landesplanung ermöglicht neue Perspektiven
Foto: Blick auf das Zentrum der Stadt Calau. Künftig soll die Stadt ein "Grundfunktionaler Schwerpunkt" im Land Brandenburg werden. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Der "Calauer Lesefuchs" versüßt den ersten Schultag

(10.08.2020)

(Mit Bildergalerie unter dem Text)

 

Zur Tradition an der Calauer Grundschule gehört es, dass sich die frisch gebackenen Erstklässler am ersten Schultag über einen Besuch von Bibliotheks-Chefin Steffi Clemens und Bürgermeister Werner Suchner freuen dürfen. Neben jeder Menge Glückwünsche hatten die beiden in diesem Jahr den heimlichen Star mit dabei, den „Calauer Lesefuchs“. Der soll die Steppkes motivieren, das in der Schule erlernte Wissen auch im Alltag umzusetzen. „Dafür geben wir für jeden der 62 Erstklässler einen Gutschein für ein halbes Jahr Gratismitgliedschaft mit nach Hause“, erklärt Steffi Clemens die beliebte Aktion. Diese erfreut sich großer Resonanz, denn oft schon in der ersten Woche schauen die Steppkes mit ihren Eltern in der Bibliothek vorbei, um im umfangreichen Fundus zu stöbern.

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Foto: Bibliotheks-Chefin Steffi Clemens und Bürgermeister Werner Suchner überbrachten die Gutscheine sowie einige Süßigkeiten an die drei ersten Klassen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Wasserrohrbruch macht eine Vollsperrung nötig

(07.08.2020)

Aufgrund eines Wasserleitungsschadens Am Gericht 13 kommt es in den kommenden Tagen zu Einschränkungen im genannten Bereich. So ist vom Montag, 10. August (08:00 Uhr), bis Donnerstag, 13. August (20:00 Uhr), eine Vollsperrung notwendig, um die Arbeiten zur Behebung des Schadens durchführen zu können.

Die Wohnblöcke Am Gericht 1 – 3 und 10 – 12 sind im genannten Zeitraum über eine eigens eingerichtete Zufahrt von der Kirchstraße (Über Parkfläche – Gehweg – Grünfläche) zu erreichen.

Die Sperrung ist zur vollständigen Havarie-Beseitigung durch den WAC unumgänglich. Alle Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis und Beachtung der ausgewiesenen Beschilderung gebeten.

 

Krengel

Haupt- und Ordnungsamt

Foto zur Meldung: Wasserrohrbruch macht eine Vollsperrung nötig
Foto: Wasserrohrbruch macht eine Vollsperrung nötig

DER CALAUER: Neue Ausgabe ab sofort verfügbar

(07.08.2020)

Ab sofort ist die Ausgabe #33 des Magazins DER CALAUER online sowie an ausgewählten Verteilstellen in Calau kostenfrei erhältlich. Die Sommerausgabe beschäftigt sich dabei u.a. mit folgenden Themen:

Herausgeber des Magazins ist die Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz mbH (ISG). Sie erhalten das Magazin kostenfrei u.a. im Calauer Info-Punkt, Cottbuser Str. 32 oder im Rathaus der Stadt. Zudem können Sie es HIER kostenlos runterladen.

[DOWNLOAD]

Foto zur Meldung: DER CALAUER: Neue Ausgabe ab sofort verfügbar
Foto: Grafik: ISG

Baumschau im Park Saßleben bringt neue Erkenntnisse

(05.08.2020)

Angesichts der seit dem 20. Juli bestehenden Sperrung des Parks in Saßleben aus Gründen der Verkehrssicherheit wurde vor einigen Tagen eine umfassende Baumschau durchgeführt, an der neben einem Baumsachverständigen auch Vertreter des Grundstückseigentümers, der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises OSL sowie der Stadt Calau teilnahmen. Dabei wurde ein Maßnahmenkatalog erarbeitet, zu dessen Umsetzung nun die notwendigen Kosten ermittelt werden.

Gemeinsames Ziel von Stadt und Eigentümer ist es, möglichst schnell notwendige Arbeiten auszuführen, damit zumindest Teilbereiche des Parks wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Bis zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit muss der Park jedoch weiterhin gesperrt bleiben.

Foto zur Meldung: Baumschau im Park Saßleben bringt neue Erkenntnisse
Foto: Der Baumbestand im Saßlebener Park ist teilweise geschädigt, so dass dieser aus Gründen der Verkehrssicherheit vorübergehend gesperrt ist. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Lebenswichtig: DRK ruft Calauer zur Blutspende auf

(04.08.2020)

Die Corona-Pandemie und die Urlaubssaison zeigen Auswirkungen auf die Vorräte in den Kühlkammern des DRK-Blutspendedienstes. Im wahrsten Sinne des Wortes klafft zur Ferienzeit ein Loch in den Vorräten an lebensrettenden Blutpräparaten beim DRK-Blutspendedienst Nord-Ost. Umso wichtiger sei es jetzt, dass die Menschen den Weg zu den Spendeterminen finden. Auch in Calau ist dies möglich und zwar wie folgt:

 

Prof. Dr. med. Torsten Tonn, medizinischer Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost, äußert sich besorgt: „Dank der hohen Resonanz und des selbstlosen Engagements vieler Menschen in der letzten Wochen konnten wir die Notfallversorgung schwerkranker Patienten in den Kliniken sicherstellen. Jetzt zeigt es sich, dass doch viele SpenderInnen im Urlaub sind und die Termine nicht wie gewohnt wahrnehmen. In Verbindung mit den Einschränkungen der Corona-Pandemie, stellt dies aktuell eine große Herausforderung für die Versorgung der Patienten mit Blutprodukten dar. Wir bitten daher dringend, die von uns angebotenen Blutspendetermine wahrzunehmen.“

Der DRK-Blutspendedienst hat dafür auf seiner Website www.blutspende-nordost.de ein Blutspendebarometer eingerichtet, wo die Bevorratung der Blutpräparate nach Blutgruppen tagesaktuell angezeigt wird. Dies soll BlutspenderInnen Als Entscheidungshilfe dienen.

Um das Ansteckungsrisiko für Blutspender, Personal und Ehrenamt auf Blutspendeterminen so gering wie möglich zu halten, werden die entsprechenden Maßnahmen der aktuellen Pandemiephase ständig angepasst. Aktuell bestehen die Maßnahmen in Zugangskontrolle, Kurzanamnese, Fiebermessen; Desinfektion sowie dem Tragen von Mundschutz von Personal, Ehrenamt und SpenderInnen sowie größtmöglicher Vereinzelung durch Abstände vor Betreten des Spendeortes und im gesamten Ablauf der Blutspende. Allen Spendern wird eine Mundnasenschutzmaske ausgehändigt.
Personen mit Erkältungssymptomen, Fieber und Durchfall werden nicht zur Blutspende zugelassen. Es wird gebeten, dass sie die Termine gar nicht erst aufsuchen.

Foto zur Meldung: Lebenswichtig: DRK ruft Calauer zur Blutspende auf
Foto: Das DRK ruft Calauer zur Blutspende auf. Foto: DRK

Vorbereitungen auf die Zeit nach den "Corona-Ferien"

(03.08.2020)

Für 540 Schülerinnen und Schüler der Grund- und Oberschule beginnt am 10. August das neue Schuljahr. 62 von ihnen werden als ABC-Schützen erstmals die Schulbank drücken. Trotz Corona hofft die Schulleitung auf einen weitestgehend normalen Schulstart ohne Komplikationen und hat entsprechende Vorkehrungen getroffen.

 

Eines dürfte sicher sein: Weder Schüler noch Lehrkräfte wünschen sich eine weitere Ausnahmesituation, wie dies noch vor den Sommerferien der Fall war. Wochenlang gar kein Unterricht oder maximal Homeschooling, danach getrenntes Lernen in kleinen Gruppen: „Die dadurch entstandenen Defizite sind schon jetzt spürbar und den fehlenden Lehrplanstoff aufzuholen wird sehr schwer. Gar nicht auszudenken, wenn es möglicherweise zu weiteren Einschränkungen käme“, berichtet Christiane Zeiger, Leiterin der Grund- und Oberschule Calau. Damit es gar nicht dazu kommt, setzt die Schule nach Vorgaben des Bildungsministeriums ein umfangreiches Sicherheitskonzept um, welches sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte schützen soll. Auf eine Maskenpflicht im Schulhaus, wie sie ab 10. August etwa in Berlin gelten soll, wird vorerst verzichtet. Vielmehr setzt man auf die geltenden Standards wie Abstand halten und Handhygiene. „Das hat vor den Sommerferien gut funktioniert, die Schüler sind geübt darin“, so das Fazit der Schulleiterin. Zudem würden die Klassen weitestgehend in einem Raum unterrichtet, lediglich die Fachlehrer wechseln zwischen den Stunden.

 

Auch die 62 Erstklässler dieses Jahrgangs und ihre Eltern müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Aufgrund der räumlichen Kapazitäten in der Stadthalle kann die traditionelle Feierstunde zum Schulanfang für alle drei ersten Klassen nicht gemeinsam durchgeführt werden. Dennoch wurde eine Lösung gefunden: „Wir werden die Feiern am 8. August klassenweise, quasi im Schichtbetrieb, durchführen. Die Zahl der Besucher pro Kind ist auf zwei Personen beschränkt. Auf ein Programm müssen die Erstklässler nicht verzichten. Statt der zweiten und dritten Klassen wie sonst üblich gestalten in diesem Jahr die Lehrer das Programm. Ich bin schon ganz gespannt, was sie sich ausgedacht haben."

 

Positiv zu bewerten ist, dass mit dem Start des neuen Schuljahres am 10. August in Calau auch der Sport- und Schwimmunterricht wieder aufgenommen werden kann. „Zwar gibt es auch hier entsprechende Abstands- und Hygieneregeln und es sollte vor allem kontaktarmer Sport ausgeübt werden. Doch aus unserer Erfahrung heraus ist Bewegung besonders wichtig, da in der Coronazeit viele Schüler zu wenig davon hatten.“

 

Auswirkungen hatte Corona auch auf die derzeit laufenden Innensanierungsarbeiten im Haus 2. Die Maßnahme hat sich um einige Wochen verzögert und soll nun im Herbst beendet sein. So lange müssen auch die hinter dem Haus platzierten Unterrichtsräume in speziellen Containern weiter genutzt werden. Aktuell müssen noch die Außenjalousien an beiden Gebäuden angebracht werden, der geplante Aufzug ist ebenfalls noch zu montieren.

Foto zur Meldung: Vorbereitungen auf die Zeit nach den "Corona-Ferien"
Foto: Blick auf das Robert-Schlesier-Haus der Grund- und Oberschule Calau. Hier startet in einer Woche das neue Schuljahr. Foto: Stadt Calau / Archiv

Neuer Heimatkalender ist ab Mitte August erhältlich

(29.07.2020)

Die weltweite Corona-Pandemie hat schon seit Monaten Auswirkungen auf kulturelle Veranstaltungen – in dem Sinne – dass diese nicht stattfinden können. Unsere Präsentation des Calauer Heimatkalenders 2021 kann aus diesem Grund nicht wie in den letzten Jahren in der Landkirche erfolgen. Zum Trübsal blasen besteht aber kein Anlass, denn der neue Kalender ist pünktlich wie immer fertig geworden und mit einem Umfang von 124 Seiten sogar üppiger als im Vorjahr.

Vierzehn Artikel und ein Nachruf zu unserem Schusterjungen Stephan Uhlig beinhaltet das neue Werk. Titelbild und Titelgeschichte widmen sich in diesem Jahr unserem neuen Wahrzeichen der Calauer Schweiz, dem 43 Meter hohen Aussichtsturm aus Buchwäldchener Klinkern. Hans-Joachim Emmrich und Roland Schneider berichten von dem mühsamen Weg bis zur Errichtung des neuen Turms, aber auch von dessen hölzernen Vorgängerbau.

Alle Bürger*innen kennen den heutigen Calauer Bahnhof und sein weitläufiges Umfeld. Vor 150 Jahren ging dieser mit dem Beginn des Bahnverkehrs in Betrieb. Harald Großstück lässt in seinem Artikel diese wichtige Infrastrukturgeschichte bis in die Gegenwart Revue passieren. Mit den Resten der Wagenwäsche für Güterwaggons an der Akazienallee befasst sich auch aus diesem Anlass Reinhard Bareinz im einem Beitrag, im zweiten blickt er auf die Geschichte der Feuerwehr in Altnau zurück. Mit einem heute nicht mehr existierenden Wohn- und Geschäftshaus, Lindenstraße 37, setzen sich Enkel Walter Schaap und Gerd-Uwe Lehnigk auseinander. Es ist eine berührende Geschichte, die die Folgen des Zweiten Weltkrieges in Calau offenbart. Der Vorsitzende des Calauer Heimatvereins, Hans-Jürgen Hanisch, beleuchtet in einem ersten Teil die Historie des früheren RAD-Lagers an der Mühlenstraße bis zum Jahr 1945. Als langjähriger Autor und erster Redakteur des Calauer Heimatkalenders steuert Hans Kober wieder zwei Artikel zu den Themen Ausbau der Stromversorgung vor 100 Jahren in Calauer Ortsteilen und zur Poststraßenverbindung nach Dresden bei. Rudolf Bönisch als Kenner der Kunstgeschichte in Kirchen bringt uns ein Holzrelief des Vorberger Altaraufsatzes in der Calauer Stadtkirche und deren Bedeutung sowie Herkunft näher. Helmut Jentsch lässt uns von den wirtschaftlichen Strukturen früherer Zeit in Calauer Orts- und Gemeindeteilen mehr erfahren. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit den Leben mit russischen Soldaten nach Kriegsende 1945 in Altnau, einem fast vergessenen Bild, dem Schmiedehandwerk und dem Wald und dessen Bewirtschaftung im Umland von Calau.

Im Kalendarium geht der Blick zehn Jahre zurück – ins Jahr 2011 – es werden Ereignisse in und um Calau dokumentiert.

Auf über einhundert Seiten ist ein breites Themenspektrum zu finden, es umfasst viele interessante Geschichten zur Historie der Stadt Calau sowie deren Umgebung. Jeder Autor setzt sich mit seinem Thema spannend auseinander, ältere und neuere Geschichte kommen dabei gleichermaßen zum Zuge. Es ist bereits die 18. Ausgabe in Folge, denn der „Calauer Heimatkalender“ erschien erstmals mit dem Jahrgang 2004. Auch Leser außerhalb Calaus warten jedes Jahr auf die Neuerscheinung, häufig vor dem Hintergrund, dass sie selbst aus Calau stammen und heute anderswo in Deutschland leben.

 

Erstmalig zum Verkauf angeboten wird der neue Calauer Heimatkalender 2021 durch Mitglieder des Heimatverein Calau e.V. am Freitag, 14. August, von 14 bis 17 Uhr sowie am Samstag, 15. August, von 10 bis 12 Uhr in der Calauer Innenstadt.

 

Text: André Bareinz, Heimatverein Calau e.V.

Foto zur Meldung: Neuer Heimatkalender ist ab Mitte August erhältlich
Foto: Der Aussichtsturm in der Calauer Schweiz ziert das Titelblatt für den Heimatkalender 2021. Grafik: Heimatverein

Kunst Raum (K) Calau: Programm ab sofort online

(28.07.2020)

Die Stadt der „Kalauer“ verbindet mit der Aktion „Kunst Raum (K) Calau“ erstmals Kunst und Handel. 30 Künstler aus der umliegenden Region zeigen ab dem 5. September im öffentlichen Raum und in den Geschäften Kunst. Dabei kommen die Künstler aus Dresden, Cottbus, Spremberg, Beeskow, Calau und den Nachbarstädten. Die Präsentation der Kunst ist vielfältig von Bildern in Öl-, Acryl-, Aquarell-, Pastell- oder in Pouring Technik, Skulpturen, Gedichten auf Collagen, Fotographie bis hin zu Bildern in Kreuzstich oder auf Holzbohlen gemalt. Die Standorte erkennt man an den Schaufensternasen „Kunstpunkt“. Zusätzlich gibt es feste Kunstpunkte in der Stadt von Balkon-Kunst, Lachplatz bis zur Fassadenmalerei. Drei Galerien sind kostenfrei an den jeweiligen Öffnungszeiten zugänglich, im Rathaus, Info-Punkt und im Wohnpark „Am kleinen Wald“ der AWO. Das Atelier von Henry Krzysch in der Cottbuser Straße beteiligt sich ebenfalls an der Aktion und bietet in der Zeit auch Druckkurse und Plenair-Termine „Calauer Schweiz“ und „Spreewald“ an. Das Museum „Die Mobile Welt des Ostens“ mit ihren über 150 historischen Fahrzeugen und der Witzerundweg runden das Kunsterlebnis in Calau ab. Künstlergespräche werden an verschiedenen Terminen angeboten. Diese Maßnahmen sind verbunden mit einem umfangreichen Marketing. Finanziert werden sie mit Mitteln des Lausitzbeauftragten und organisiert durch die Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz mbH. Gemeinsam mit der IG “In Calau clever kaufen“ wollen sie damit die Besucheranzahl in der Stadt erhöhen und damit die Händler stärken.

 

Eine umfangreiche Vorstellung aller Künstler sowie das umfangreiche Programm der Aktionswochen vom 5. September bis 30. Oktober finden Sie auf der Internetseite der WBC Calau

Foto zur Meldung: Kunst Raum (K) Calau: Programm ab sofort online
Foto: Urheber der Grafiken: Mario Lehmann (li.) und Rolf Radochla (re.)

Sperrung Park Saßleben

(17.07.2020)

Aus Gründen der Verkehrssicherheit wird die Stadt Calau den Park in Saßleben ab dem 20.07.2020 sperren. Die Zufahrten bzw. Zugänge vom Parkweg, der Landesstraße sowie vom Sportplatz aus werden mit Bauzaunelementen verschlossen. Bitte beachten Sie diese Sperrungen zu Ihrer eigenen Sicherheit und entfernen Sie diese keinesfalls. Die Stadt Calau arbeitet hier mit den Beteiligten an der Wiederherstellung der Verkehrssicherheit. Über den Zeitraum der Sperrung kann daher noch keine Aussage getroffen werden.

Foto zur Meldung: Sperrung Park Saßleben
Foto: Sperrung Park Saßleben

Neue Hausarzt-Praxis in Calau eröffnet

(10.07.2020)

Seit dem 1. Juli hat die Stadt Calau eine Arztpraxis mehr. An diesem Tag eröffnete Dr. med. Johanna Lemke in der Gottschalk-Straße 35 eine Hausarztpraxis. Die ausgebildete Fachärztin für Innere Medizin ist angestellt über die MVZ Dr. Braun GmbH aus Cottbus und hat sich in den Räumen der ehemaligen Zahnarztpraxis von Dr. Härtel niedergelassen. Die modern gestalteten Räume sind ausgestattet mit Empfangsraum, Labor, Warteraum, zwei Sprechzimmern, Patiententoilette sowie einem privaten Bereich für das Personal. Dazu zählt neben Dr. Johanna Lemke auch Schwester Isabell Domaschenz.

„Für Calau ist es eine tolle Sache, dass es eine weitere Hausarztpraxis gibt, die den medizinischen Bedarf der Einwohnerinnen und Einwohner abdeckt. Ich freue mich für Sie und Ihr Team und wünsche Ihnen stets alles Gute“, erklärte das Stadtoberhaupt bei seinem Eröffnungsbesuch, zu dem es auch ein kleines Präsent gab.

 

Öffnungszeiten:

Montag:

08:00 – 12:00 Uhr
14:00 – 18:00 Uhr

Dienstag:

08:00 – 12:00 Uhr

Mittwoch:

Hausbesuche / nach Vereinbarung

Donnerstag:

08:00 – 12:00 Uhr
14:00 – 16:00 Uhr

Freitag: →

08:00 – 12:00 Uhr

 

Terminabsprachen können telefonisch unter 03541 / 8706835 erfolgen. Weitere Informationen auch unter www.allgemeinmedizin-cottbus.com

Foto zur Meldung: Neue Hausarzt-Praxis in Calau eröffnet
Foto: Dr.-Med. Johanna Lemke (Mitte) und Schwester Isabell Domaschenz erhielten vom Bürgermeister Glückwünsche zur Eröffnung der neuen Hausarztpraxis. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Der Calauer Kirchturm ist wieder für Führungen geöffnet

(08.07.2020)

Ein Höhepunkt für viele Gäste, aber auch Einheimische, ist der Aufstieg zur Aussichtsplattform der Calauer Stadtkirche. Doch aufgrund coronabedingter Einschränkungen gab es in diesem Jahr noch keine Möglichkeit dazu. Bis jetzt! Denn am Sonntag, 19. Juli, wird Gästeführer Dietmar Kschischow um 14 und 15 Uhr erstmals wieder Gästen den atemberaubenden Blick über die Stadt und die Region ermöglichen. Die Stadtverwaltung hat dazu ein Hygienekonzept entwickelt, welches vom Gesundheitsamt des Landkreises bestätigt wurde. „Ich hatte in den letzten Wochen immer wieder Anfragen, wann es wieder losgeht. Ich bin froh, dass nun eine Lösung gefunden wurde“, erklärt der 68-Jährige, der bereits seit 16 Jahren die Kirchturmführungen in Calau ehrenamtlich durchführt. Dabei genossen weit über 5.000 Gäste den herrlichen Ausblick von der 37 Meter hohen Aussichtsplattform. Und nicht nur der lohnt sich: „Bei den Führungen erfahren die Besucher auch vieles zur Geschichte der Stadtkirche, können einen Blick auf das Kirchenschiff werfen und erleben in unserer Uhrmacherstube einmalige Ausstellungsstücke aus vergangenen Tagen.“ Beliebt seien die Führungen nicht nur bei Gästen, auch Einheimische und ehemalige Calauer nutzen die Gelegenheit, der Kirche mal wieder „aufs Dach zu steigen“, sei es bei Familienfeiern, Klassentreffen oder einfach mal so.

 

Aufgrund der Coronabeschränkungen dürfen maximal acht Personen den Aufstieg erleben, eine Gesichtsmaske ist ebenso vorgeschrieben. Folgende Termine stehen bereits jetzt fest: 19. Juli, 16. August, 13. September und 25. Oktober. Die Führungen dauern etwa 45 Minuten und beginnen an allen Tagen jeweils um 14 und 15 Uhr. Vorherige Anmeldungen nimmt Dietmar Kschischow unter Tel. 03541 / 80 31 41 entgegen. Unter dieser Nummer können übrigens auch individuelle Führungen gebucht werden.

Foto zur Meldung: Der Calauer Kirchturm ist wieder für Führungen geöffnet
Foto: Dietmar Kschischow hat in den letzten 16 Jahren weit über 5.000 Gäste auf den Kirchturm geführt. So spät wie in diesem Jahr hat seine Saison noch nie begonnen. Nun freut er sich, dass es nach Corona endlich wieder losgeht. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Straßenreinigung ist nicht nur die Pflicht der Stadt

(02.07.2020)

Wir haben schon mehrmals darauf hingewiesen, dass Anlieger/Eigentümer gemäß der Straßenreinigungssatzung der Stadt Calau verpflichtet sind die Straßen/Geh- und Radwege zu reinigen und vor Verkrautung zu schützen.

Laut Satzung sind Geh- und Radwege in der Regel vierzehntägig zu reinigen. Hierzu gehört auch das Entfernen von Wildkraut, Laub und Unrat. Außergewöhnliche Verschmutzungen sind ohne eine Aufforderung sofort zu beseitigen.

 

Sicherlich ist dies nicht immer strikt einzuhalten. Auch die Stadt selbst, als Anlieger bzw. Eigentümer von Grundstücken, kann nicht immer die regelmäßige Reinigung gewährleisten. Es sollte dennoch darauf geachtet werden, dass der Gehweg in Abständen vom Wildkraut und Verunreinigungen befreit wird.

Ordnungswidrig handelt, wer gegen die Satzung verstößt. Die Straßenreinigungssatzung ist auf der Homepage der Stadt Calau veröffentlicht und kann dort eingesehen werden (https://www.calau.de/rechtsgrundlagen/1/5982/straßenreinigungssatzung-und-gebührensatzung.html ).

Eine Einsichtnahme in die Satzung ist auch direkt beim Bauamt der Stadt Calau möglich.

 

In den nächsten Wochen wird es verstärkt Kontrollen in der Stadt und den Ortsteilen geben. So werden bei Feststellung der Nichteinhaltung der Reinigungspflicht auch entsprechende Aufforderungen an die Eigentümer gesandt.

 

Es wäre begrüßenswert, wenn alle einen kleinen Anteil an der Verschönerung des Ortsbildes beitragen. Eine ordentliche Straßen- und Gehwegreinigung dient auch dem guten Erscheinungsbild unserer Stadt Calau.

 

Babenz

Bauamtsleiter

Foto zur Meldung: Straßenreinigung ist nicht nur die Pflicht der Stadt
Foto: Beim Sauberhalten der Straßen in Calau sind auch die Anlieger gefragt. Foto: pixabay / manfredrichter

Neue Stellenangebote der Stadtverwaltung Calau

(01.07.2020)

Bei der Stadt Calau sind aktuell folgende Stellen zu besetzen:

 

 

Nähere Details finden Sie HIER

 

Foto zur Meldung: Neue Stellenangebote der Stadtverwaltung Calau
Foto: Foto: pixabay

Neue Stellenangebote bei der Stadt Calau

(30.06.2020)

Bei der Stadt Calau sind aktuell folgende Stellen zu besetzen:

 

 

Nähere Details finden Sie HIER

 

 

Foto zur Meldung: Neue Stellenangebote bei der Stadt Calau
Foto: Neue Stellenangebote bei der Stadt Calau

Weitere Informationen zu Straßensperrungen

(30.06.2020)

Wie die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises OSL mitteilt, ist der Bahnübergang in Saßleben in der Zeit vom 13. Juli (09.00 Uhr) bis 17. Juli (16.00 Uhr) aufgrund von Baumaßnahmen der Deutschen Bahn für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Eine entsprechende Umleitung ist ausgeschildert. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass sich der Baubeginn des Durchlassbauwerks Radensdorf (K 6634) verzögert. Hier geht es erst am 13. Juli los, erst ab dann gilt also die Vollsperrung. Auch hier wird eine umfassende Umleitung ausgeschildert.

Foto zur Meldung: Weitere Informationen zu Straßensperrungen
Foto: Mehrere Baustellen im Stadtgebiet sorgen in den kommenden Wochen für Einschränkungen. Foto: pixabay / kalhh

Sprechstunde der Schiedsstelle fällt heute aus

(30.06.2020)

Die für heute geplante reguläre Sprechstunde der Schiedsstelle der Stadt Calau muss abgesagt werden. Nächster regulärer Termin ist nach der Sommerpause am Dienstag, 29. September, von 16 bis 17 Uhr. Wir bitten um Verständnis. Die Anträge auf Schlichtungsverhandlung/ Sühneversuch sind telefonisch bei Frau Ackermann, Tel.-Nr. 03541-891117 anzumelden.

Foto zur Meldung: Sprechstunde der Schiedsstelle fällt heute aus
Foto: Sprechstunde der Schiedsstelle fällt heute aus

Bürgermeister übergibt begehrten Gutschein

(27.06.2020)

Am Mittwoch übergab der Bürgermeister der Stadt Calau, Werner Suchne,r persönlich den begehrten Gutschein an die Kinder der Zumba-Gruppe des Tanzstudio´s „Fit by Dance“. Die Gruppe konnte das erste Mal nach dem Shutdown wieder im Tanzstudio üben, da war die Freude entsprechend groß. Kurzerhand wurde nach der Trainingseinheit der Gutschein in Eiskugeln beim Bäcker um die Ecke umgesetzt.

Die Gutscheinaktion ist Bestandteil einer ganzen Marketingkampagne, um die Calauer Innenstadt nach dem Shutdown zu stärken. Gemeinsam wollen wir alle Einwohnerinnen und Einwohner aufrufen, mit einem Einkauf ihre Innenstadt zu unterstützen. Gleichzeitig soll das Bewusstsein für regionale Produkte und Händler aktiviert werden.
Die regionalen Händler haben sich zusätzlich eigene Aktionen einfallen lassen und freuen sich über jeden Kunden. So bietet die Bäckerei Bubner gleich drei neue Handwerkerbrote mit natürlichem Geschmack an. Aber auch regionale Bioprodukte, Online-Möbelberatung via Livestream, Lieferservice, Porträtzeichnungen, traditionelle Gerichte wie Buchweizenplinse und Calauer Quarkkeulchen gehören dazu.

Die Calauer erkennen die teilnehmenden Läden in dem es noch bis Ende Juli mit etwas Glück Gutscheine gibt, an dem Schild: „Echt Calau - Wir sind dabei“.

Erste kleine Erfolge nach dem harten Schnitt sind zu spüren. Die Calauer kennen die Aktion und fragen gezielt nach. Die Markttage sind wieder stärker besucht. Die Buchhandlung Calau verkauft verstärkt an Touristen, vor allem Radkarten sind gefragt, aber auch Urlaubslektüren.

Heiko Petrick, Inhaber des Drogeriemarktes berichtet, dass Kunden gezielt mit ihrem Einkauf die Händler und damit die Aktion unterstützen. Es sind vor allem die älteren Kunden, die es schätzen, vor Ort ihren Einkauf erledigen zu können.

Das Netzwerk hofft noch, dass mit der Aktion auch noch jüngere Kunden ihre Stadt unterstützen.

Weitere Aktionen sind bereits in Planung. Derzeit stimmt Claudia Zech, Mitarbeiterin des Calauer Info-Punktes der Immobilien-Service-Gesellschaft Niederlausitz mbH, die Händlerstandorte für den Kunst Raum (K) Calau ab. An 30 Standorten präsentieren sich von September bis Oktober Künstler aus der Region. Damit hoffen wir, Touristen und Einheimische in die Innenstadt zu ziehen und damit auch den Verkauf anzuregen. Die Künstler sind begeistert von der Idee sich präsentieren zu können und wollen in ihrer Region für Calau werben.

Die Aktionen werden gefördert aus Mitteln des Lausitzbeauftragten.

 

Text: Marion Goyn, Geschäftsführerin Immobilien-Service Gesellschaft Niederlausitz mbH

Foto zur Meldung: Bürgermeister übergibt begehrten Gutschein
Foto: Große Freude herrschte bei den Steppkes der Tanzschule "Fit by Dance" von Revana Lidia Rudolph. Nicht nur, dass sie erstmals seit dem Shutdown wieder tanzen durften. Von Bürgermeister Werner Suchner gab es außerdem einen Gutschein für leckeres Eis. Foto: WBC

Zeugenaufruf: Illegale Ablage von Schadstoffen im Wald

(26.06.2020)

Mit großem Ärger muss die Stadt Calau einen neuerlichen Fall von illegaler Müllentsorgung zur Kenntnis nehmen. So wurde die Stadtverwaltung am Montag darüber informiert, dass unweit der Ortslage Gollmitz an einem, durch den Wald verlaufenden Schotterweg an der Rutzkauer Straße, Unbekannte hochgefährliche Abfälle (Farben, Lacke, Verdünnung) entsorgt haben. „Das stellt einen neuen negativen Höhepunkt der Müllproblematik dar, auf die wir ja schon in der Vergangenheit hingewiesen haben. Da es sich hier aber um Schadstoffe handelt, ist ein Umweltschaden nicht auszuschließen“, erklärt Thoralf Krengel vom städtischen Ordnungsamt. Thematisiert wurde das Problem übrigens auch in der jüngsten Stadtverordnetenversammlung am 24. Juni. So wendet sich die Stadt nunmehr an die Öffentlichkeit, um herauszufinden:

 

Wer hat möglicherweise den/die Täter beim Ablagern der Gefahrstoffe beobachtet oder kann sonstige Hinweise geben?

 

Hinweise geben Sie bitte direkt an die Untere Abfallbehörde des Landkreises, Tel. 03573 / 870-3461 bzw.

Im Falle einer Ergreifung der/des Täter(s) droht ein empfindliches Bußgeld von bis zu 10.000 Euro. Die Entsorgung der Schadstoffe wurde unterdessen in Auftrag gegeben. Die Stadtverwaltung dankt schon jetzt allen aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Mitarbeit – im Sinne einer sauberen Umwelt.

Foto zur Meldung: Zeugenaufruf: Illegale Ablage von Schadstoffen im Wald
Foto: Fotos: Ordnungsamt

Hinweise: Öffnung der Verwaltung und Kitabeiträge

(19.06.2020)

Öffnung Verwaltung:

Ab Montag, 22.06.2020, öffnet die Stadtverwaltung Calau wieder für die Bürger. Die Sprechzeiten sind Dienstag von 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr, sowie donnerstags von 9:00 bis 12:00 und 13:00 bis 17:00 Uhr.

Die Hygiene- und Abstandsregeln sind weiterhin strikt einzuhalten. Aus diesem Grund ist auch eine vorherige Terminvereinbarung mit der/dem Sachbearbeiter/in erforderlich (zur Übersicht). Bitte beachten Sie den Aushang an den Eingängen zu den Verwaltungsgebäuden.

 

Regelbetrieb in den Kitas seit 15.06.2020:

Seit 15.06.2020 können wieder alle Kinder, für die ein Betreuungsvertrag abgeschlossen wurde, die Kitas der Stadt Calau besuchen. Wir machen darauf aufmerksam, dass für die Kinder, die erstmalig seit dem 18.03.2020 wieder die Kitas besuchen, für den Monat Juni kein Elternbeitrag bezahlt werden muss. Die Mittagessenpauschale ist anteilig für den halben Monat zu zahlen und wird am 15.07.2020 fällig. Ab 01.07.2020 sind für alle Kinder die vollen Kostenbeiträge und Essenspauschalen regulär zu zahlen.

[Aushang zur Wiedereröffnung der Verwaltungsstandorte]

Foto zur Meldung: Hinweise: Öffnung der Verwaltung und Kitabeiträge
Foto: Hinweise: Öffnung der Verwaltung und Kitabeiträge

Mehrere Straßensperrungen in Calau notwendig

(17.06.2020)

In den kommenden Wochen gibt es im Gebiet der Stadt Calau mehrere Sperrungen, bei denen Verkehrsteilnehmer mit Einschränkungen rechnen müssen. So wird in der Zeit vom 25. Juni bis voraussichtlich 6. August ein neues Durchlassbauwerk im Ortsteil Radensdorf errichtet. In diesem Zusammenhang wird die Radensdorfer Straße im genannten Zeitraum voll gesperrt sein. Eine Umleitung über Groß Mehßow, Fürstlich-Drehna, Crinitz, Babben und zurück wird ausgeschildert.

 

Weiterhin plant die Deutsche Bahn in nächster Zeit die Modernisierung von drei Bahnübergängen:

 

Für die Baumaßnahmen der Deutschen Bahn werden die genannten Bahnübergänge voll gesperrt, auch für den Fußgänger- und Radverkehr. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert und zu beachten. Zudem werden diese Arbeiten laut der bauausführenden Firma auch unter Nutzung der Sperrpausen in Tag- und Nachtarbeiten sowie an Sonntagen erfolgen.

Foto zur Meldung: Mehrere Straßensperrungen in Calau notwendig
Foto: Mehrere Baustellen im Stadtgebiet sorgen in den kommenden Wochen für Einschränkungen. Foto: pixabay / kalhh

Nächste Sprechstunde der Schiedsstelle am 30.06.

(12.06.2020)

Nächster Termin der öffentlichen Sprechstunde der Schiedsstelle der Stadt Calau ist am Dienstag, den 30. Juni 2020, von  16:00 - 17:00 Uhr im Trauzimmer, der Stadt Calau, Platz des Friedens 10.

Die Sprechstunde findet unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln aus der Corona Eindämmungsverordnung statt. Ansprechpartner ist die Mediatorin Frau Monika Matter.

Die Anträge auf Schlichtungsverhandlung/ Sühneversuch sind telefonisch bei Frau Ackermann, Tel.-Nr. 03541-891117

anzumelden.

[Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e.V. – BDS]

Foto zur Meldung: Nächste Sprechstunde der Schiedsstelle am 30.06.
Foto: GrafiK: Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e.V. – BDS

Regelbetrieb in Calauer Kitas startet ab Montag

(11.06.2020)

In den Kindertages- und Horteinrichtungen der Stadt Calau startet ab dem kommenden Montag, den 15. Juni 2020, wieder der reguläre Betrieb. Grundlage für diese Entscheidung bildet die Mitteilung des Landes Brandenburg vom 10. Juni 2020. Das bedeutet für alle Kindertagesstätten sowie die Horte, dass der vollständige Regelbetrieb ab diesem Tag wieder hergestellt ist und die im Zuge der Corona-Eindämmungsverordnung verhängte Notbetreuung ab diesem Tag nicht mehr stattfindet. Einschränkungen für die täglichen Betreuungszeiten entfallen ebenfalls. Die im jeweiligen Betreuungsvertrag vereinbarten Betreuungszeiten gelten ab dem 15.06.2020 für jedes Kind. Auch das Mindestabstandsgebot von 1,50 m soll zukünftig für Kitas nicht mehr gelten. Einer weiteren Antragsstellung für die Wiederaufnahme in die Betreuung ab dem 15. Juni 2020 bedarf es für den vollständigen Regelbetrieb nicht.

 

Die Dokumentation der Anwesenheitszeiten der Kinder wird weiterhin erforderlich sein, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können. Die Eltern müssen hierfür einmalig einen Gesundheitsnachweis für ihr(e) Kind(er) ausfüllen, der momentan durch die Stadtverwaltung Calau erarbeitet und bei Verfügbarkeit ausgegeben wird. So lange dieses Dokument noch nicht vorliegt, sind die Eltern angehalten, weiterhin täglich einen Nachweis in der Einrichtung auszufüllen.

 

Für weitere Fragen rund um die Wiedereinführung des Regelbetriebs erreichen Sie das Sachgebiet Kindertagesstätten unter Tel. 03541 / 891-124.

Foto zur Meldung: Regelbetrieb in Calauer Kitas startet ab Montag
Foto: Regelbetrieb in Calauer Kitas startet ab Montag

Die Stadt Calau informiert: +++CORONA-TICKER+++

(10.06.2020)

Aufgrund der Vielzahl der Meldungen rund um die Corona-Verbreitung in Calau und wegen Gründen der Übersichtlichkeit hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, fortan in diesem Beitrag die Bürgerinnen und Bürger mit allen wichtigen Informationen rund um die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus zu versorgen. Die jeweils aktuellste Meldung ist ganz oben zu finden und mit Datum und Uhrzeit versehen.

 

 

 

Informationen zu abgesagten Veranstaltungen in Calau

Letztes Update: 23. März, 15.09 Uhr

Aufgrund der sich aktuell rasant verbreiteten Corona-Fälle und der Empfehlungen von Behörden werden auch in Calau Veranstaltungen abgesagt. In dieser Übersicht, welche regelmäßig aktualisiert wird, teilen wir Ihnen mit, welche Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden. Achtung: Hierbei besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten auch Sie im persönlichen Umfeld Veranstaltungen für die Öffentlichkeit kennen (auch Vereinsveranstaltungen), die aufgrund der steigenden Anzahl von Corona-Fällen abgesagt bzw. verschoben werden, teilen Sie uns dies gern mit. Per Mail an oder per Tel. 03541 / 891-112. Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

 

 

Ständig aktuelle Informationen zur Entwicklung des Corona-Virus in unserer Region finden Sie auf der Internetseite des Landkreises OSL.

Foto zur Meldung: Die Stadt Calau informiert: +++CORONA-TICKER+++
Foto: Grafik: _freakwave_/pixabay

Wilde Deponien: Höhere Bußgelder könnten helfen

(02.06.2020)

Bauschutt am Wegesrand, Grünschnittabfälle mit Folienresten und Unrat mitten im Wald, alte Reifen auf der Wiese: Momentan verzeichnet das Ordnungsamt der Stadt Calau vermehrt wilde Deponien im Stadtgebiet sowie den Ortsteilen. Abhilfe schaffen könnte ein neuer Bußgeldkatalog, der Anfang Mai in Kraft getreten ist.

 

"Die Müllablagerungen sind ein Phänomen, welches wir saisonbedingt immer wieder im Frühjahr beobachten müssen. In diesem Jahr leider besonders häufig", erklärt Thoralf Krengel, Sachgebietsleiter im Calauer Ordnungsamt. Untermauert werden diese Zahlen unter anderem durch verstärkte Meldetätigkeiten aufmerksamer Bürger im städtischen Maerker-Portal. Seit März wurden hier neun Meldungen der Kategorie „Abfall/Müll“ eingetragen – ungeachtet von der Dunkelziffer, die weitaus höher liegen dürfte.

Diesen Trend beobachtet man auch beim zuständigen Landesministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK), wo man nun reagiert hat. Seit dem 7. Mai gilt ein neuer Bußgeldkatalog, mit dem Verstöße gegen das Abfall- und Emissionsschutzrecht noch stärker geahndet werden können. Umweltminister Axel Vogel: „Die Anhebung der Bußgelder auf eine zeitgemäße Höhe war überfällig. Wenn fehlgeleitete Zeitgenossen auf unser aller Kosten den öffentlichen Raum wie unsere Parkanlagen oder die Wälder als Einladung zum Müllabladen und zur Naturzerstörung missdeuten, dann müssen die Konsequenzen auch spürbar sein. Zumal insbesondere beim illegalen Abladen von Haushaltsgeräten oder Bauschutt auch giftige Stoffe in die Umwelt und das Trinkwasser gelangen können.“

Auch für die Stadt Calau und den für die Entsorgung zuständigen Kommunalen Abfallentsorgungsverband (KAEV) sind illegale Müllablagerungen ein enormes Ärgernis, denn sie verursachen einen beträchtlichen finanziellen und personellen Aufwand.

 

„Am Ende zahlen auch diejenigen, die ihren Müll illegal entsorgen, die Zeche selbst. Denn steigende Entsorgungskosten werden vom Verband immer auf die Allgemeinheit umgelegt – in Form von höheren Gebühren“, erklärt Thoralf Krengel. Daher müsse an die Vernunft des Einzelnen mit Blick auf die Allgemeinheit und eine saubere Umwelt appelliert werden. Legale Möglichkeiten, Abfall, Bauschutt und weiteres zu entsorgen, gibt es bei den Deponien des KAEV. Eine Übersicht finden Sie unter www.kaev.de

Foto zur Meldung: Wilde Deponien: Höhere Bußgelder könnten helfen
Foto: Abgelagerte Reifen in einem Waldstück bei Craupe. Weitere illegale Entsorgungen verzeichnete die Stadtverwaltung Calau in den Ortsteilen Zinnitz, Bathow, Settinchen und Werchow. Foto: Stadt Calau / Ordnungsamt

Bahnübergang im Ortsteil Werchow gesperrt

(29.05.2020)

Der Bahnübergang im Calauer Ortsteil Werchow – Cabeler Straße ist in der Zeit vom 2. Juni, 10 Uhr, bis 5. Juni, 13 Uhr aufgrund von Bautätigkeiten für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Lediglich Fußgänger sollen seitlich des Baubereiches vorbeigeführt werden. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Für auftretende Erschwernisse wird um Verständnis gebeten.

Foto zur Meldung: Bahnübergang im Ortsteil Werchow gesperrt
Foto: Bahnübergang im Ortsteil Werchow gesperrt

Trio am Mädchenbrunnen endlich wieder komplett

(25.05.2020)

Einige Calauer werden sich erinnern: Die drei Grazien am Mädchenbrunnen mussten lange Zeit zu zweit auskommen, denn infolge eines misslungenen Einparkmanövers im Herbst vergangenen Jahres stürzte eine Statue um und musste vorübergehend entfernt werden. Doch im April dieses Jahres wurde dem Trio wieder neues Leben eingehaucht. „Die umgekippte Figur ist von einer Fachfirma in Lauchhammer instandgesetzt worden. Auch der Sockel wurde erneuert", beschreibt Holger Pätzold vom städtischen Bauamt die notwendigen Sanierungsarbeiten.

Traditionell nutzen die Kollegen des städtischen Bauhofes die ersten warmen Tage des Jahres, um die Brunnen der Stadt „frühlingsfrisch" zu machen. So ging bereits Anfang April der Brunnen auf dem Marktplatz in Betrieb. Mit der Wiederherstellung des Mädchenbrunnens Ende April nun auch ein beliebtes und begehrtes Stück Calau zurück, schließlich erfreuen „Die Schöne", „Die Keusche" und „Die Kesse" in der Cottbuser Straße schon seit 1984 Gäste wie Einheimische.

Foto zur Meldung: Trio am Mädchenbrunnen endlich wieder komplett
Foto: Endlich wieder zu Dritt: „Die Schöne", „Die Keusche" und „Die Kesse" am Calauer Mädchenbrunnen. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Die Innenstadt nach dem Shutdown stärken

(20.05.2020)

ECHT CALAU:

 

Mit diesem Slogan schiebt die IG „In Calau clever kaufen“(IG) und die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC) jetzt eine Marketingkampagne an, um die Innenstadt nach dem Shutdown zu stärken. "Gemeinsam wollen wir alle Calauer aufrufen, mit einem Einkauf ihre Innenstadt zu unterstützen. Gleichzeitig soll das Bewusstsein für regionale Produkte und Händler aktiviert werden", informiert Marion Goyn, Pressesprecherin der IG "In Calau clever kaufen".
Geplant sind eine Gutscheinaktion im Wert von 1.000 € bis Ende Juli, ein Sonderblatt, 20.000 Flyer über regionale Produkte und Händler der IG/WBC, Anzeigen, Straßenbanner, Plakate, diverse Presse- und Social Media-Informationen. Und das Wichtigste, positive Mundpropaganda.

Vor allem die Händler haben sich Aktionen einfallen lassen. Ein Bäcker bietet etwa gleich drei neue Handwerkerbrote mit natürlichem Geschmack an, aber auch regionale Bioprodukte, Video-online-Möbelberatung, Lieferservice, Porträtzeichnungen, traditionelle Gerichte wie Buchweizenplinse und Calauer Quarkkeulchen gehören dazu.

 

Die Calauer erkennen die teilnehmenden Läden an dem Schild: „Echt Calau - Wir sind dabei“.

Die IG zählt 29 Mitstreiter vom Händler, Dienstleister bis zum Bauunternehmen. Die WBC hat insgesamt 19 Gewerbetreibende und bietet erfolgreich das WBC-Gewerbestarterpaket an. Damit erhalten Gewerbetreibende bei Geschäftsübernahmen und Neugründungen umfangreiche Unterstützung. Zusätzlich biete das Unternehmen für ihre Kunden die WBC-Kundenkarte. Die IG und die Spreewaldbank eG bieten Gutscheine zum Kauf. Als genossenschaftliche Rückvergütung erhalten über 1.200 Mitglieder der Spreewaldbank eG ab 8. Mai städteübergreifende Händlergutscheine für Calau, Lübben, Lübbenau und Vetschau. Alle Gutscheine und Karten sind bewährte Mittel, um Calau und die Region zu stärken. Immerhin lag der Umsatz allein bei den IG-Gutscheinen Anfang Februar 2020 bei 12.000 € Umsatz. Geld, das die Händler und Dienstleister dringend in den kleinen Städten benötigen. Zudem ist sich das Netzwerk einig, dass Abstands- und Hygieneregeln in kleinen Läden gut umgesetzt werden können.

 

Vor allem die Neu-Calauer schätzen die kleine, aber belebte Innenstadt. Das ist kein Selbstläufer, dafür haben wir im Netzwerk über viele Jahre Anstrengungen unternommen, wie zum Beispiel das Baustellenshopping, verschiedene Märkte, Ausstellungen, Konzerte u.v.m. Im Herbst planen wir den 1. (K) Kunst Raum Calau. Diese Aktion musste durch die Coronakrise verschoben werden. Über 22 Künstlerinnen und Künstler aus Calau und der Umgebung sind dem Aufruf gefolgt und haben sich  bereits beworben. Händler der IG und WBC wollen den Künstlern einen öffentlichen Raum für ihre Werke geben.

Finanziert wird das Vorhaben nach dem Shutdown über Fördermittel der Staatskanzlei Brandenburg.

Foto zur Meldung: Die Innenstadt nach dem Shutdown stärken
Foto: Start der Marketingaktion - von links nach rechts: Knut Jende, Beate Moldenhauer, Marion Goyn. Foto: Uwe Hegewald

Gedenken an das Kriegsende vor 75 Jahren

(08.05.2020)

Mit einer Gedenkveranstaltung am Sowjetischen Ehrenfriedhof gedachten Vertreter aller politischen Parteien der Calauer Stadtverordnetenversammlung dem Kriegsende vor 75 Jahren. Bei der Kranzniederlegung in Gedenken an die Opfer unterstrich Bürgermeister Werner Suchner, dass der 8. Mai 1945 als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus zu sehen ist. „Ja, es mussten andere kommen, um dieses mörderische und menschenverachtende System zu beenden.“ Doch mit dem Jahrestag ist auch Hoffnung zu verbinden, denn: „Dieses Datum markiert den Beginn der längsten Friedensperiode in der Geschichte Deutschlands.  Es war Aufbruch in eine bessere Zeit, sicher auch verbunden mit vielen schmerzhaften Verwerfungen wie der Teilung Deutschlands. In dieser Zeit wurden aber auch positive Entwicklungen möglich, die später in der Wiedervereinigung Deutschlands und der Gestaltung der Europäischen Union mündeten.“ Umso mehr gelte es auch heute noch, an diesen Wendepunkt der Geschichte zu erinnern, damit sich diese verhängnisvolle Geschichte nicht wiederholt. Dabei sei es zu jeder Zeit wichtig, so der Bürgermeister, dass sich die Menschen über Grenzen hinweg für Frieden und Demokratie engagieren.

Nach der Gedenkveranstaltung erfolgte eine weitere Kranzniederlegung verbunden mit einer Schweigeminute an der der Gedenktstätte für die Opfer des Faschismus.

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Foto: Knut Jende, Vorsitzender der Calauer Stadtverordnetenversammlung (re.), und Bürgermeister Werner Suchner legten gemeinsam einen Kranz nieder. Foto: Stadt Calau / Jan Hornhauer

Mit Nadel, Faden und jeder Menge Herz für Calau

(04.05.2020)

Vorort-Termine haben in Zeiten der Corona-Pandemie höchste Seltenheit. Das gilt auch für Bürgermeister Werner Suchner. Am 27. April war es aber so weit, sein Weg führte ihn in die Seniorenresidenz Calau. An Residenzleiterin Peggy Cattien überreichte er 40 Gesichtsmasken, die ab sofort für Bewohner und Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Sie stammen aus Potsdam, handgenäht von einer echten Calauerin.

Als die Corona-Krise richtig Fahrt aufnahm und erste Meldungen laut wurden, auch in der Öffentlichkeit Gesichtsmasken zu tragen, nahm Hanni Jänchen dies zum Anlass, ihrer Heimatstadt zu helfen – mit Nadel, Faden und jeder Menge Herz. Entstanden sind seitdem an der heimischen Nähmaschine über 400 Masken. Während die Ergotherapeutin damit u.a. die Firma ihres Lebensgefährten, Familie und Freunde versorgte, kamen am 22. April insgesamt bunte 70 Masken im Calauer Rathaus an. „In Potsdam ist es nichts Außergewöhnliches mehr, Menschen auf den Straßen und beim Einkaufen mit selbst genähten oder gebastelten Masken zu sehen. Auch wenn es anfangs für viele gewöhnungsbedürftig schien. Aufgrund des Mangels an medizinischen Materialien habe auch ich mich an die Arbeit gemacht und fleißig produziert und genäht“, schreibt die 31-Jährige in einem handgeschriebenen Brief, welcher der „Hilfslieferung“ an die Stadtverwaltung Calau beilag. Für Hanni Jänchen war die Spende auch Herzensangelegenheit, hat sie doch durch Freunde und Familie immer noch viele Verbindungen nach Calau und plant irgendwann mit ihrem Partner als Rückkehrerin wieder in der Heimat zu leben.

Von der jüngsten Maskenlieferung aus Potsdam profitierten auch die Nutzerinnen und Nutzer der Calauer Tafel. Bürgermeister Werner Suchner übergab die Spende am Mittwochvormittag in der Ausgabestelle in der Mühlenstraße.

Das Stadtoberhaupt zeigte sich dankbar für so viel Engagement, das offenbar in der Familie liegt. Denn mit ihrem uneigennützigen Engagement für ihre Heimatstadt setzt Hanni Jänchen eine echte Familientradition fort. Großvater Fritz Jänchen war es einst, der sich über Jahrzehnte hinweg als Ortschronist für die Stadt engagierte. Ein besonderer Schwerpunkt seiner leidenschaftlichen Arbeit war die Person Carl Anwandter. 2010 durfte sich er sich für seine Verdienste ins Goldene Buch der Stadt eintragen.

Zum Abschluss ihres Briefes macht die Hobbyschneiderin allen Menschen in der Heimat noch etwas Mut: „Ihr Lieben, grüßt mir mein geliebtes Calau, bleibt alle gesund und munter, passt gegenseitig aufeinander auf und gebt die Hoffnung auf schönere Zeiten nicht auf. Ich hoffe wir sehen uns alle ganz bald wieder.“

Foto zur Meldung: Mit Nadel, Faden und jeder Menge Herz für Calau
Foto: Hanni Jänchen bei der Maskenproduktion auf der heimischen Nähmaschine. Foto: privat

Ausschreibung von Ackerland in Groß Mehßow und Kemmen

(27.04.2020)

Die BVVG Bodenverwertungs- und verwaltungs GmbH informiert, dass in deren Eigentum befindliches Ackerland in den Ortsteilen Groß Mehßow und Kemmen zum Verkauf öffentlich ausgeschrieben wird. Insgesamt wird Grund und Boden von ca. 7,8 ha angeboten, die Fläche besteht aus mehreren, nicht zusammenhängenden Teilflächen.

Ausschreibungsunterlagen erhalten Interessenten unter der Ausschreibungsnummer BB66-1800-118819 bei der BVVG, Landesentwicklung Brandenburg/Berlin, Schönhauser Allee 120, 10437 Berlin oder telefonisch unter 030 / 4432-1505. Ausschreibungsende ist der 14.05.2020, 08.00 Uhr.