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Stadt Calau

Marktplatz

Bürgermeister Werner Suchner

Platz des Friedens 10
03205 Calau

Telefon (03541) 891-0 Zentrale
Telefax (03541) 891-153

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.calau.de

Marktplatz mit Rathaus

Kerngesunde Kleinstadt mit Witz - südlich des Spreewaldes am Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Flaniermeile Cottbuser Straße zum Marktplatz


Aktuelle Meldungen

Zwei Stellen als Reinigungs-/Hauswirtschaftskraft (m/w) zu besetzen

(28.04.2017)

In der Stadt Calau sind ab sofort zwei Stellen als

 

Reinigungs-/Hauswirtschaftskraft (m/w)

 

zu besetzen. Einzelheiten zur Stellenausschreibung sind der Homepage der Stadt Calau unter www.calau.de/stellenangebote zu entnehmen. Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 19.05.2017 an die Stadt Calau, Personalamt, Platz des Friedens 10, 03205 Calau oder melden sich persönlich im Personalamt der Stadt Calau, Zimmer 23.

Foto zu Meldung: Zwei Stellen als Reinigungs-/Hauswirtschaftskraft (m/w) zu besetzen

Fachangestellter (m/w) für Bäderbetriebe, alternativ Rettungsschwimmer (m/w) gesucht

(28.04.2017)

In der Stadt Calau sind befristet zwei Stellen als

 

Fachangestellter (m/w) für Bäderbetriebe, alternativ Rettungsschwimmer (m/w)

 

ab 15.05.2017 bis 31.08.2017 zu besetzen.

Einzelheiten zur Stellenausschreibung sind der Homepage der Stadt Calau unter www.calau.de/stellenangebote zu entnehmen. Bewerbungen richten Sie bitte an die Stadt Calau, Personalamt, Platz des Friedens 10, 03205 Calau.

 

[Hier gehts zur Stellenausschreibung!]

Foto zu Meldung: Fachangestellter (m/w) für Bäderbetriebe, alternativ Rettungsschwimmer (m/w)  gesucht

Osterübung Feuerwehr Calau auf dem Marktplatz

(21.04.2017)

Bei der traditionellen Übung nach Ostern der Freiwilligen Feuerwehr Calau wurde den Zuschauern die Arbeit und der Wirkungskreis der Feuerwehr demonstriert. Diesmal wurde ein Szenario mit einer leblosen Person auf einem Strommast simuliert, die mittels Hubretter geborgen wurde. Dabei wurde den rund 100 Zuschauern verdeutlicht wie gefährlich elektrische Brände sind.

[Facebook Veranstaltung Feuerwehr Calau]

Foto zu Meldung: Osterübung Feuerwehr Calau auf dem Marktplatz

Verkehrseinschränkungen Osterübung Feuerwehr

(13.04.2017)

Die Ortswehr Calau plant auch in diesem Jahr nach Ostern, am Freitag, den 21.04.2017 ab ca. 18.00 Uhr die Durchführung einer Einsatzübung. Im Bereich des Marktplatzes wird ein Unfallszenario mit Strom simuliert. Dafür ist die Sperrung des Marktplatzes zwischen 12.00 und 20.00 Uhr erforderlich.

Foto zu Meldung: Verkehrseinschränkungen Osterübung Feuerwehr

Neue Calauer Stadtnachrichten

(07.04.2017)

 

Ab sofort finden Sie die Calauer Stadtnachrichten vom 7. April  2017 im Internet.

 

 

>> Calauer Stadtnachrichten und Amtsblätter der Stadt Calau - online <<

 

 

Sie finden die Ausgaben auch unter dem Menüpunkt "Verwaltung".

 

 

Reklamation
Zeitung nicht erhalten?

[zur Online-Ausgabe der Calauer Stadtnachrichten und des Amtsblattes]

Foto zu Meldung: Neue Calauer Stadtnachrichten

REK Spreewald-Niederlausitzer Tagebaufolgelandschaften

(04.04.2017)

Am 30. März fand die öffentliche Auftaktveranstaltung in der Calauer Stadthalle zur Erarbeitung des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) Spreewald-Niederlausitzer Tagebaufolgelandschaften zwischen den Städten Calau, Luckau, Lübbenau und Vetschau statt.

Die Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH (KEM) wurde von den vier Städten mit der Erarbeitung des Projektes beauftragt. Dabei wurden viele Empfehlungen und Anregungen für die Entwicklung touristischer Potenziale und konkreter Maßnahmen für die qualitative Verbesserung vorhandener Angebote in der Reiseregion Spreewald gegeben. Große Beachtung fanden die Themen Wassertourismus, Ortsbilder und Übergange, Stadteingänge sowie Übergangsbereiche.

Im Anschluss an die Konzeptvorstellung fand eine Diskussionsrunde der vielen verschiedenen Akteure und Bürgerinnen und Bürger statt. In der Diskussion stellte sich deutlich der Rad- und Wandertourismus sowie die Freigabe der Tagebaue durch die LMBV heraus.

Lehrerin der Grund- und Oberschule Calau, Christiane Zeiger, thematisierte z.B. die Einbeziehung von Jugendlichen in den Entwicklungsprozess. U.a. wurden mehrfach Finanzierungsfragen aufgeworfen. Klaus-Otto Weymanns vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg lobte die Vernetzung der vier Städte und  bekräftigte die Wichtigkeit des Konzeptes als vernetzte Region mit Prioritäten und Perspektiven für die Beantragung von Fördermitteln.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen sich am Planungsprozess mit dem unten stehenden Fragebogen zu beteiligen.

[Download Präsentation]

[Download Fragebogen]

Foto zu Meldung: REK Spreewald-Niederlausitzer Tagebaufolgelandschaften

Ehrenamt – viel mehr als Kosmetik für den Lebenslauf!

(04.04.2017)

Die Arbeiterwohlfahrt sucht für den Kreis Oberspreewald-Lausitz Menschen, die sich ehrenamtlich für Menschen mit und ohne Demenz engagieren möchten und lädt am 27. April um 14.00 Uhr zu einer entsprechenden Informationsveranstaltung in die AWO Begegnungsstätte „Gute Stube“ nach Großräschen in die Seestraße 1 ein.

 

Wer wünscht sich nicht, in seiner vertrauten Umgebung zu bleiben, trotz einer Erkrankung, die auf Dauer das allein leben zunehmend schwieriger gestaltet. Mit der Unterstützung engagierter Menschen ist dies oft möglich. Die hohe Nachfrage durch Menschen mit und ohne Demenz und pflegende Angehörige zeigt, wie groß der Bedarf an Unterstützung wirklich ist. Der AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V. ist daher wieder auf der Suche nach engagierten Menschen, die mit Zeit, viel Einfühlungsvermögen und großem Interesse genau diejenigen unterstützen möchten und neuen Erfahrungen offen gegenüberstehen.

 

Bei der Arbeiterwohlfahrt setzen sich bereits viele Personen ehrenamtlich für die soziale Betreuung von Familien oder auch Menschen mit Demenz ein. Sie begleiten im Lebensalltag und entlasten pflegende Angehörige. Angeleitet durch kompetente Fachkräfte steht somit auch stets eine feste Ansprechpartnerin/ein fester Ansprechpartner für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zur Verfügung. Eine Schulung, die von der Alzheimer Gesellschaft Brandenburg e. V. angeboten wird, vermittelt darüber hinaus wichtige und wertvolle Grundlagen.

 

Durch die steigende Nachfrage kann der Bedarf mit den derzeit engagierten Menschen nicht mehr ausreichend abgedeckt werden. Der AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V. sucht für den Bereich Großräschen weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die Menschen betreuen und begleiten möchten. Mit ihnen reden, gemeinsam im Garten werkeln, kochen, Spaziergänge unternehmen, singen, spielen oder Fotos anschauen. Im Mittelpunkt stehen die Aktivierung und das Wohlgefühl der Betroffenen sowie die Einbindung in die Gemeinschaft. Dabei übernehmen die Helferinnen und Helfer keine pflegerischen Aufgaben.

 

Interessierte Personen haben am 27. April die Möglichkeit, sich durch die Referentinnen Frau Nowak und Frau Miersch von der Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg informieren zu lassen und Fragen zu stellen. Darüber hinaus ist es möglich, sich vor Ort für den Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in alltagsunterstützenden Angeboten für pflegebedürftige Menschen mit und ohne Demenz nach § 45a SGB XI anzumelden.

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten weitere Informationen per Telefon unter 01525 4503482, per E-Mail an andrea.richter@awo-bb-sued.de bei Frau Andrea Richter oder unter www.awo-bb-sued.de.

Calau mit neuem Flyer auf der Brandenburgischen Reisemesse

(01.04.2017)
Mit dem druckfrischen Flyer „Über alle Berge – Radwandern zwischen Calau und Altdöbern“ ging es zur Brandenburgischen Reisemesse am 1. April auf den Berliner Ostbahnhof. Bereits im vergangenen Jahr vernetzten sich die Stadt Calau und das Amt Altdöbern mit einer gemeinsamen Standbetreuung. Nun entstand aus dieser Kooperation der neue gemeinsame Flyer, dessen Radwanderroute gespickt mit Sehenswürdigkeiten und Rasthäusern neugierig auf die Calauer Schweiz macht. Das Besondere sind die Bahnhöfe in Altdöbern, Luckaitztal und Calau, die als Markierungspunkte aufgrund der ausgezeichneten Bahnanbindung aus Richtung Berlin, Leipzig und Cottbus herausgearbeitet wurden. Das neue Angebot konnte so direkt auf dem Reisemarkt am Ostbahnhof beworben werden. Hunderte Messebesucher kamen am Stand vorbei, der sich nur wenige Schritte von der Hauptbühne entfernt befand. Mit am Start war Günter Kalliske, der als „Graues Männlein aus den Freibergen“ neben den Calauer Sagentouren auch als Schuster für den Witzerundweg unterwegs war sowie Boris Aehnelt, zuständig für den Tourismus und Wirtschaftsförderung des Amtes Altdöbern. Am Nachmittag schaute überraschend Dr. Mark Benecke kurz am Stand vorbei. Er war mit dem Zug nach Berlin unterwegs und nahm sich kurz Zeit für ein Foto.

Foto zu Meldung: Calau mit neuem Flyer auf der Brandenburgischen Reisemesse

Mini-Meisterschaften im Tischtennis

(31.03.2017)

Am Samstag, den 25.03.2017 fand in der Vetschauer Solar-Turnhalle der Kreisentscheid OSL der Tischtennis-Minimeisterschaften 2017 statt. Bei besten Bedingungen mußten unsere 3 Calauer Vertreter im Spielmodus "Jeder gegen Jeden" gegen starke Konkurrenz antreten. Besonders die Vetschauer Teilnehmer waren in spielerischer Hinsicht sehr gut vorbereitet. Dennoch wurde gut gekämpft und einige Spiele sehr knapp entschieden. Miro Balkner erreichte
so einen bemerkenswerten 3. Platz in der AK 11/12 männlich. Lennart Kruspe konnte einen guten 2. Platz in der AK 9/10 männlich erspielen. Unsere jüngste Teilnehmerin, Luisa Kurth, zeigte in den Spielen gegen die Älteren, das sie schon mit 8 Jahren viel Ehrgeiz und Trainingsfleiß aufbringen kann. Sie wurde in der AK bis 8 Jahre weiblich mit dem 1. Platz belohnt. Alle Sieger sind für den Bereichsentscheid LB Süd am 02.04.2017 nach Cottbus in das Ludwig-
Leichhardt- Gymnasium eingeladen. Den dortigen Siegern winkt die Teilnahme am Landesfinale in Ludwigsfelde.

Foto zu Meldung: Mini-Meisterschaften im Tischtennis

Witzige Kinderkunst in Calau

(31.03.2017)

Einweihung der neuen Bildwitze

Pünktlich zum 1. April werden in der Stadt der Kalauer die neuen Bildwitze im Stadtzentrum eingeweiht. Damit geben sie dem bekannten Witzerundweg und der Kinder-Balkon-Kunst eine gute Ergänzung neben dem Schusterjungendurchgang und den vielen Schusterjungen. Um 10 Uhr beginnt der Rundgang gemeinsam mit dem Bürgermeister Werner Suchner, dem Kunstmaler Henry Krzysch und den kleinen Künstlern entlang der neuen Bilderwitze. Alle Calauer und Gäste der Stadt sind herzlich zum Rundgang eingeladen, Treffpunkt ist die Rathaustreppe. Interessant wird es auf jeden Fall, denn diesmal haben sich die Kinder mit dem Witz beschäftigt. Im Rahmen des Programms „Kultur macht stark“ wurde das Projekt unter der Trägerschaft des Fördervereins der Carl-Anwandter-Grundschule e.V. durchgeführt und durch den Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. finanziert.

12 Calauer Jugendliche trafen sich seit November 2016 regelmäßig montags und an zwei Samstagen in der Kunstwerkstatt in Calau. Unter der künstlerischen Leitung von Henry Krzysch entwickelten sie eigene Witzekonzepte und setzten diese gestalterisch mit Kinderaugen um. Dabei wurden die Ideen in unterschiedlichen Techniken umgesetzt, so auf Fliesen, Malerei auf Holzplatten oder auf Quadratmeter große Leinwände. Es entstand eine große laufende Nase mit bunter Strumpfhose, eine Eule wird zur Heule, weil sie am Gehweg liest: „Geh Weg“. Die Fantasien der Kinder griffen den schwarzen Humor oder auch den Monster-Drachen mit Elefantensitz als Geh- und Flughilfe auf.

Im Bereich Taubners Gäßchen werden die Bildwitze aufgebaut und können ab 1. April besichtigt werden. Der Info-Punkt zeigt verschiedene Entwürfe als kleine Ausstellung.

Das Projekt konnte durch die Förderung für die Jugendlichen kostenfrei angeboten werden wodurch auch benachteiligte Jugendliche integriert werden konnten. Kooperationspartner waren die Freie Jugendhilfe Niederlausitz e.V., die Carl-Anwandter Grundschule, die Stadt Calau und die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH.

Ab 3. April gibt es ein weiteres kostenfreies Schülerkunstprojekt um das Thema „WWC-Wandwitze Calau“. Auf Wände werden Bilddarstellungen, Malereien, Cartoons, Typografien und Street Art als „Kalauer Witz“ künstlerisch stilvoll übertragen.

Das Projekt wird ebenfalls über den Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. finanziert und ermöglicht so 18 dreistündige Veranstaltungstermine.

Damit sind in den letzten Jahren dauerhaft lebensfrohe künstlerische Spuren von Calauer Kindern öffentlich sichtbar, so auch in den zwei Ferienwohnungen der ISG mit den Namen „Goldborn“ und „Calauer Sagen“, der Kinder-Balkon-Kunst in der Karl-Marx Straße 130-136, dem Schusterjungendurchgang oder an einigen Trafohäusern in der Stadt.

Einweihung der neuen Bildwitze

Pünktlich zum 1. April werden in der Stadt der Kalauer die neuen Bildwitze im Stadtzentrum eingeweiht. Damit geben sie dem bekannten Witzerundweg und der Kinder-Balkon-Kunst eine gute Ergänzung neben dem Schusterjungendurchgang und den vielen Schusterjungen. Um 10 Uhr beginnt der Rundgang gemeinsam mit dem Bürgermeister Werner Suchner, dem Kunstmaler Henry Krzysch und den kleinen Künstlern entlang der neuen Bilderwitze. Alle Calauer und Gäste der Stadt sind herzlich zum Rundgang eingeladen, Treffpunkt ist die Rathaustreppe. Interessant wird es auf jeden Fall, denn diesmal haben sich die Kinder mit dem Witz beschäftigt. Im Rahmen des Programms „Kultur macht stark“ wurde das Projekt unter der Trägerschaft des Fördervereins der Carl-Anwandter-Grundschule e.V. durchgeführt und durch den Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. finanziert.

12 Calauer Jugendliche trafen sich seit November 2016 regelmäßig montags und an zwei Samstagen in der Kunstwerkstatt in Calau. Unter der künstlerischen Leitung von Henry Krzysch entwickelten sie eigene Witzekonzepte und setzten diese gestalterisch mit Kinderaugen um. Dabei wurden die Ideen in unterschiedlichen Techniken umgesetzt, so auf Fliesen, Malerei auf Holzplatten oder auf Quadratmeter große Leinwände. Es entstand eine große laufende Nase mit bunter Strumpfhose, eine Eule wird zur Heule, weil sie am Gehweg liest: „Geh Weg“. Die Fantasien der Kinder griffen den schwarzen Humor oder auch den Monster-Drachen mit Elefantensitz als Geh- und Flughilfe auf.

Im Bereich Taubners Gäßchen werden die Bildwitze aufgebaut und können ab 1. April besichtigt werden. Der Info-Punkt zeigt verschiedene Entwürfe als kleine Ausstellung.

Das Projekt konnte durch die Förderung für die Jugendlichen kostenfrei angeboten werden wodurch auch benachteiligte Jugendliche integriert werden konnten. Kooperationspartner waren die Freie Jugendhilfe Niederlausitz e.V., die Carl-Anwandter Grundschule, die Stadt Calau und die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH.

Ab 3. April gibt es ein weiteres kostenfreies Schülerkunstprojekt um das Thema „WWC-Wandwitze Calau“. Auf Wände werden Bilddarstellungen, Malereien, Cartoons, Typografien und Street Art als „Kalauer Witz“ künstlerisch stilvoll übertragen.

Das Projekt wird ebenfalls über den Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. finanziert und ermöglicht so 18 dreistündige Veranstaltungstermine.

Damit sind in den letzten Jahren dauerhaft lebensfrohe künstlerische Spuren von Calauer Kindern öffentlich sichtbar, so auch in den zwei Ferienwohnungen der ISG mit den Namen „Goldborn“ und „Calauer Sagen“, der Kinder-Balkon-Kunst in der Karl-Marx Straße 130-136, dem Schusterjungendurchgang oder an einigen Trafohäusern in der Stadt.

Foto zu Meldung: Witzige Kinderkunst in Calau

Auszeichnung zum „Ehrenbeirat 2016“ im Naturschutz

(09.03.2017)

Seit der Fachtagung anlässlich 25 Jahren Naturschutz im Landkreis Oberspreewald-Lausitz 2015 werden laut Beschluss des Kreisausschusses vom 24. September 2015 einmal im Jahr besonders engagierte Personen für herausragende Lebensleistungen im Bereich des ehrenamtlichen Naturschutzes durch den Landkreis als „Ehrenbeirat“ ausgezeichnet. Für seine Lebensleistung im Naturschutz wurde im Rahmen der Kreistagssitzung am Donnerstag, den 2. März die Auszeichnung zum „Ehrenbeirat 2016“ im Landkreis Oberspreewald-Lausitz an Helmut Jentsch aus Zinnitz vergeben.

 

Landrat Siegurd Heinze würdigte Helmut Jentsch aus Zinnitz als „einen der wenigen exzellenten Botaniker“ in der Niederlausitz mit der Auszeichnung zum „Ehrenbeirat 2016“. Die wissenschaftlichen Arbeiten des Botanikers und Heimatforschers sind überregional bekannt und geachtet. Von 1951 bis 1980 war Helmut Jentsch als Lehrer in Missen tätig und hat bereits in dieser Zeit junge Menschen für Natur- und Heimatkunde begeistert. Bis zum Renteneintritt unterstützte er die Verwaltung des Biosphärenreservates Spreewald als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Parallel war Jentsch unermüdlich ehrenamtlich aktiv, 1974 war er Mitbegründer des Biologischen Arbeitskreises Calau, welchen er auch lange Jahre leitete. Seit mehr als 30 Jahren bekleidet der Heimatforscher nunmehr die ehrenamtliche Funktion des Kreiswanderwegemeisters und ist bis heute mit seinen Erfahrungen und Kenntnissen eine besondere Stütze des Landkreises OSL. Der 84-Jährige war Gründungsmitglied des NABU Regionalverbandes und betreut als aktiver ehrenamtlicher Naturschutzhelfer immer noch zahlreiche Naturdenkmale und Biotopflächen. Großen Anteil hatte Helmut Jentsch an der Unterschutzstellung von Einzelobjekten und Flächen im Landkreis OSL. Im Heimatverein Calau machte er als engagierter und kompetenter Ansprechpartner Werbung für die Region und die Niederlausitz. Bereits 2005 wurde Helmut Jentsch für sein ehrenamtliches jahrzehntelanges Wirken für den Naturschutz mit dem Umweltpreis des Landes Brandenburg geehrt. „Helmut Jentsch wird wegen seines sachlichen, stets freundlichen und konstruktiven Umgangs als Persönlichkeit des ehrenamtlichen Naturschutzes im Landkreis OSL geschätzt und ist gleichermaßen über die Kreisgrenzen hinaus bekannt. Möge er dem Landkreis und der Region bei bester Gesundheit noch sehr lange erhalten bleiben“, gratuliert Landrat Heinze.

 

 

Marlen Weser

 

 

Foto: Ausgezeichnet zum „Ehrenbeirat 2016“ für seine Lebensleistung im Naturschutz im Landkreis OSL: der Zinnitzer Botaniker Helmut Jentsch (Mitte). V.l.: Grit Klug, 1. Beigeordnete, Klaus-Jürgen Graßhoff, stellvertretender Kreistagsvorsitzender, Ferry Richter, Sachgebietsleiter untere Naturschutzbehörde, Landrat Siegurd Heinze. Foto: Landkreis.

Foto zu Meldung: Auszeichnung zum „Ehrenbeirat 2016“ im Naturschutz

Mitmachprojekte - Calauer Schulanfänger im Rausch der Farben

(08.03.2017)

Ganz schön bunt ging es bei den zukünftigen Calauer Schulanfängern zu. Im Hort fand das gemeinschaftliche Mitmachprojekt der Grund- und Oberschule mit den Calauer Kindertagesstätten statt. Bei dem Kunstprojekt „Im Rausch der Farben“ konnten die Mädchen und Jungen mit knallbuntem Krepp, Farben, Murmeln oder Wattestäbchen ihre künstlerische Seite entdecken. In den zwei Häusern des Hortes wurden mehrere Kreativstationen aufgebaut, an denen die Kinder mit unterschiedlichen Farben und Materialien experimentierten. Die bunten Malereien wurden am Ende des Tages zu einer Collage verleimt. Die Kindertagesstätten der Ortsteile und die Kita in Calau starteten Anfang März mit dem ersten von vier Mitmachprojekten. Das Projekt wurde an drei Tagen mit über 60 Schulanfängern für das neue Schuljahr 2017/2018 durchfgeführt. In jedem Jahr werden die Mitmachprojekte für unsere Schulanfänger veranstaltet, um den Übergang von der Kita in die Grundschule zu erleichtern.

 

 

Foto zu Meldung: Mitmachprojekte - Calauer Schulanfänger im Rausch der Farben

Frühjahrsputz in Calau

(07.03.2017)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

der Winter zieht sich zurück und hinterlässt vielfältige Spuren. Diese noch vor Ostern zu beseitigen, ist Anliegen der Menschen im privaten wie im öffentlichen Umfeld. Die Stadtverordneten und der Bürgermeister der Stadt Calau rufen die Bürgerinnen und Bürger auf, in den nächsten Wochen die Winterspuren in den eigenen Wohn-, Arbeits- und Freizeitbereichen zu beseitigen. Bitte kommen Sie im Rahmen der Straßenreinigungssatzung der Stadt Calau auch Ihrer Anliegerpflicht nach und reinigen Sie vor den Grundstücken die Gehwege, Rinnsteine und ggf. vorhandene Grünflächen. Im Interesse der allgemeinen Verkehrssicherheit beseitigen Sie bitte Gefährdungen, die durch in den öffentlichen Bereich ragende Äste, Sträucher und ähnliches entstehen.

 

Ein Frühjahrsputz in öffentlichen Objekten, bei dem sich Jedermann beteiligen kann, ist für

Samstag, den 1. April 2017

geplant.

Um die Arbeiten an den dafür vorgesehenen Objekten koordinieren zu können, melden sich teilnahmeinteressierte Bürgerinnen und Bürger bitte bis zum 26. März 2017 beim Bauamt der Stadt Calau an, unter Tel. 03541/891-480 oder E-Mail: paetzold@calau.de

Die Einweisungen zu den notwendigen Arbeiten erfolgt am 1. April 2017 direkt an den Einsatzorten durch den städtischen Bauhof.

 

gez. Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Michael Petras

gez. Bürgermeister Werner Suchner

Bekanntmachung von Fundsachen

(02.03.2017)

Im Bürgerlichen Gesetzbuch werden die Rechte und Pflichten zu Fundsachen geregelt. So hat der Finder nach §§ 965 ff BGB die Pflicht der Anzeige. Die Anzeige über den Fund sollte unverzüglich, mit allen Umständen, welche für die Ermittlung des Eigentümers oder Empfangsberechtigten erheblich sein könnten, bei der zuständigen Behörde erstattet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lfd.     Beschreibung                  Datum Ablieferung/ Meldefrist

Nr.      der Fundsache                          Anzeige

 

31/16  Citroen-Autoschlüssel                   27.09.16     26.03.17

32/16  5 Schlüssel am Ring                     01.11.16     30.05.17

33/16  1 Sicherheitsschlüssel                   08.11.16     07.05.17

02/17  Blutzuckermessgerät                    24.01.17     24.07.17

03/17  Kinderfahrrad, weiß, Mifa,             27.11.16     03.08.17

04/17  Klapprad, Mifa                              01.12.17     03.08.17

05/17  Damenfahrrad, weiß, Citycruiser   23.01.17     03.08.17

07/17  Fahrradschlüssel, markant            21.02.17     21.08.17

 

Der/die Eigentümer/In wird aufgefordert, sein/ihr Recht in der angegebenen Meldefrist (siehe Spalte 4) bei der Stadt Calau im Fundbüro geltend zu machen. Nach Ablauf der Meldefrist wird über die Fundsache anderweitig verfügt.

 

Beyer

Fundbüro

Foto zu Meldung: Bekanntmachung von Fundsachen

Per Mausklick ins digitale Bücherregal

(01.03.2017)

E-Books und Hörbücher aus der Bibliothek

 

Rund um die Uhr digitale Medien ausleihen: Am 1. März startet die Stadtbibliothek Calau die Onleihe. Auswählen, einloggen, herunterladen – so einfach funktioniert das digitale Ausleihen bei der Stadtbibliothek Calau. Das neue Angebot gibt es im Onleihe-Verbund Niederlausitz. Mit der Onleihe kann jeder Bibliothekskunde rund um die Uhr aktuelle Bestseller oder Hörbücher ausleihen, egal von zu Hause oder unterwegs. Er braucht dazu nur einen Internetanschluss sowie einen PC, Laptop, Tablet, E-Reader oder Smartphone und einen gültigen Bibliotheksausweis. Besonderer Vorteil: Der zusätzliche Service ist für Bibliothekskunden kostenlos. Auch Mahngebühren gibt es bei der Onleihe nicht: Nach Ablauf der Ausleihfrist lässt sich die Datei nicht mehr öffnen. Die „Rückgabe“ erfolgt sozusagen automatisch. Im Bestand der Onleihe befinden sich mehr als 6.000 Bücher, Hörbücher, Musik, Videos, Zeitschriften und Zeitungen in digitaler Form. Darunter sind (...klassische sowie aktuelle belletristische Werke, Hörbücher und Hörspiele literarischer Werke, Kinder- und Jugendliteratur, Kinderlieder sowie Lernhilfen. Zum Angebot der Onleihe gehören außerdem ePaper wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Der Spiegel u.a. ). Die Leihfristen unterscheiden sich je nach Medium. Tageszeitungen können 24 Stunden lang gelesen werden, eBooks 28 Tage.

Der Ausleihvorgang ähnelt dem Einkaufen in einem Onlineshop. Der Kunde kann auf dem Internetportal oder mit der Onleihe-App den Medienbestand durchforsten und Titel in einen „Warenkorb” legen. Zum Ausleihen meldet er sich mit den Zugangsdaten seines Benutzerausweises an. Mit wenigen Klicks lässt sich die Datei auf das Endgerät übertragen. Über die App ist das eAudio-Streaming möglich, bei dem die Dateien ohne Download über eine bestehende Internetverbindung gleich abgespielt werden.

Viele Fragen rund um die Onleihe werden unter dem Punkt „Hilfe“ auf der Onleihe-Seite oder über das offizielle Nutzer- und Austauschforum userforum.onleihe.de beantwortet. http://www3.onleihe.de/niederlausitz/frontend/welcome,51-0-0-100-0-0-1-0-0-0-0.html

Sind alle zur Verfügung stehenden Exemplare eines Titels entliehen, können diese mit einem Klick vorgemerkt werden. Zunehmend ermöglicht die Onleihe auch die „Parallelausleihe”, so dass vor allem bei stark gefragten Bestsellern die Wartezeit erheblich verkürzt oder gänzlich vermieden wird.

Aktuell bieten bereits über 2.900 Bibliotheken die Onleihe an – Tendenz steigend. Parallel dazu digitalisieren immer mehr Verlage ihr Angebot.

Foto zu Meldung: Per Mausklick ins digitale Bücherregal

Verwaltungsführung wieder komplett

(01.03.2017)

Die Nachfolge von Frank Böttner tritt ab 1. März Beate Matzke (3.v.l.) als neue Haupt- und Ordnungsamtsleiterin bei der Stadtverwaltung Calau an. Die Calauerin war im vergangenen Jahr als Sachgebietsleiterin des Personalamtes im Rathaus tätig und wird sich nun der neuen Herausforderung in der Führungsebene stellen. Vielen ist sie noch aus dem Sozialamt bekannt, dass bis 2004 in der Verwaltung angesiedelt war und sie entsprechend von der Stadt Calau ins Jobcenter Oberspreewald-Lausitz als Teamleiterin abgeordnet wurde.

Foto zu Meldung: Verwaltungsführung wieder komplett

Jung und Alt wieder unter einem Dach

(28.02.2017)

Seit dem 1. März werden wieder Kinder im Haus der Begegnungen betreut. Die Erzieherinnen Andrea Hering und Katja Warchold freuten sich schon am Eröffnungstag auf die ersten Kinder, die in der Außenstelle der Kita Kunterbunt zukünftig betreut werden sollen. Mit der Sanierung der Räume wurden 20 neue Krippenplätze im Erdgeschoss geschaffen. Ganz zur Freude von Renate Paschke. Die Leiterin der Seniorenbegegnungsstätte nahm diese Nachricht mit viel Begeisterung auf. Sie sieht die Zusammenarbeit mit der Außenstelle der Kita als echte Bereicherung. Somit ist das Haus der Begegnungen wieder zu einem Generationshaus geworden, das Jung und Alt unter einem Dach vereint.

 

 

 

Foto: Eröffnung der Außenstelle Kita Kuntebrunt am 28.02.2017, v.l.n.r.: Ines Kubis Leiterin der Kita Kunterbunt, Bürgermeister Werner Suchner, Renate Paschke Leiterin der Seniorenbegegnungsstätte, u.v.l. die Erzieherin Katja Warchold und Teamleiterin Andrea Hering

Foto zu Meldung: Jung und Alt wieder unter einem Dach

Weiberfastnacht im Rathaus

(23.02.2017)

"Wer zu spät kommt ..." zitierte Bürgermeister Werner Suchner den berühmten Satz von Gorbatschow und zeigte seine bereits abgeschnittene Krawatte den Frauen des Calauer Carneval Clubs e.V.. Die zogen nämlich wieder mit scharfer Schere zur Weiberfastnacht am 23. Februar durch die Calauer Innenstadt und machten auch in der Amtsstube des Stadtoberhauptes halt. Doch die Krawatte des Bürgermeisters wurde schon in aller Früh von den Rathausfrauen abgeschnitten. Prompt bekam er vom CCC eine weitere Krawatte umgehängt, die von Prinzessin Ines I. mit den Worten "Schnipp schnapp, Schlips ab" abgeschnitten wurde.

 

Der Bürgermeister freute sich sehr, dass der CCC zur Weiberfastnacht auch in diesem Jahr wieder den Weg ins Rathaus gefunden hatten und wünschte eine gute Ausbeute.

Foto zu Meldung: Weiberfastnacht im Rathaus

Chilenische Schüler touren durch Deutschland mit Halt in Calau

(13.02.2017)

Nach erfolgreichem Abschluss der 10. Klasse am Instituto Aleman Carlos Anwandter in Valdivia/Chile touren die jahrgangsbesten Schülerinnen und Schüler für 3 Monate durch Deutschland. Besucht werden u.a. Städte wie Hamburg, München oder Berlin. Die Jugendlichen sind in Gastfamilien untergebracht, bessern so ihre Sprachkenntnisse auf und lernen  die Kultur in Deutschland kennen.

Aufgrund der Verbundenheit mit Valdivia durch Carl Anwandter gibt es einen zweistündigen Aufenthalt in Calau. Der Freundeskreis Calau-Valdivia und Bürgermeister Werner Suchner empfingen die ca. 40 Schülerinnen und Schüler vor dem Rathaus, wo sie auch traditionell ihre Schulhymne sangen. Anschließend statteten sie dem Carl-Anwandter-Haus der Grund- und Oberschule Calau einen Besuch ab und der Verwaltungschef berichtete den Jugendlichen im gut beheizten Trauzimmer über das Leben in Calau. Natürlich durfte auch die Führung durch die Dauerausstellung im Haus der Heimatgeschichte mit Ortschronistin Erika Förster nicht fehlen, die mit viel Leidenschaft über das Leben Carl Anwandters und seine Auswanderung nach Chile erzählte. Noch am selben Abend ging die Reise weiter nach Dresden.

Nach ihrer Rückkehr in das fast 14.000 km entfernte Andenland schreiben die Südamerikaner in ihrer Schule einen Bericht über ihre Eindrücke und Erfahrungen in Deutschland.

Foto zu Meldung: Chilenische Schüler touren durch Deutschland mit Halt in Calau

Verkehrseinschränkung aufgrund Umzug des CCC am 18.02.

(07.02.2017)
Der traditionelle Umzug des Calauer Carneval Clubs beginnt am 18.02.2017 um 13.00 Uhr. Bereits ab 12.00 Uhr gilt auf dem Marktplatz sowie den Stellflächen um den Marktplatz herum eingeschränktes Haltverbot.
 
Die Umzugsroute bleibt wie im Vorjahr: Altnauer Straße — Mühlenstraße - Karl-Marx-Straße - Otto-Nuschke-Straße — Lindenstraße — Schreiberring — Kirchstaße Markt.

Foto zu Meldung: Verkehrseinschränkung aufgrund Umzug des CCC am 18.02.

Hydranten sind Freizuhalten

(11.01.2017)
Das Haupt- und Ordnungsamt informiert:

 

Das öffentliche Trinkwassernetz dient längst nicht nur der Versorgung mit Trinkwasser. Es ist darüber hinaus mit seinem umfangreichen Hydrantensystem eine von mehreren tragenden Säulen bei der Sicherstellung der Löschwasserversorgung.

Im Bedarfsfall müssen Hydranten schnell zu finden und ungehindert zugänglich sein.

Aus diesem Grunde ist u.a. in der Straßenreinigungssatzung der Stadt Calau festgelegt worden, dass im Rahmen der Reinigungspflicht und des Winterdienstes nicht nur etwa Gehwege durch die Anlieger zu reinigen sind. Sind im zu reinigenden öffentlichen Bereich Hydranten vorhanden, so sind auch diese freizuhalten. Schmutz, Unkraut, Schnee und Eis müssen entfernt werden!

 

Darüber hinaus gibt auch die ordnungsbehördliche Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Stadt Calau den anliegenden Grundstückseigentümern auf, im Winter Hydranten schnee- und eisfrei zu halten!

 

Alle Grundstückseigentümer, die im Sinne der aufgezeigten Verpflichtungen Hydranten frei halten, leisten einen aktiven und dankenswerten Beitrag, um im Bedarfsfall den Feuerwehrkameraden eine unverzügliche Hilfeleistung und einen ungehinderten Einsatz zu ermöglichen.

[Erklärung Hydrantenschilder]

[Beispiel Oberflurhydrant]

[Beispiel Unterflurhydrant]

Foto zu Meldung: Hydranten sind Freizuhalten

Elterninformation für die Schulanfänger des Schuljahres 2017/18

(10.01.2017)
Alle Kinder, die bis zum 30.09.2017 das sechste Lebensjahr vollenden oder vom Schulbesuch für ein Jahr oder ein weiteres Jahr zurückgestellt waren, sind schulpflichtig und müssen zum Schulbesuch angemeldet werden. Anmeldeformulare sind in der Grundschule und in den Kita`s der Stadt Calau erhältlich.
 
Anträge auf vorzeitige Aufnahme von Kindern, die in der Zeit vom 01.10. bis 31. Dezember 2017 das sechste Lebensjahr vollenden, können durch die Eltern an die Schulleitung gestellt werden.
 
Anträge auf gewünschte Zurückstellung vom Schulbesuch eines Kindes sind ebenfalls an die Schule zu stellen.
 
Die Anmeldung aller Kinder erfolgt am
  • Montag,         23.01.17                    in der Zeit von 08:00 – 16:00 Uhr

  • Dienstag,       24.01.17                    in der Zeit von 12:00 – 17:00 Uhr

  • Donnerstag,   26.01.17                    in der Zeit von 12:00 – 17.00 Uhr

 
sowie in den Februarferien am
  • Montag,         30.01.17                    in der Zeit von 08:00 – 14:00 Uhr
 
im Sekretariat der Grund- und Oberschule Calau/  Carl-Anwandter-Haus, Lindenstraße 18 in 03205 Calau.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat, Frau Rackel, Tel. (03541) 2259.
 
Die Eltern (Personensorge-/Erziehungsberechtigte) sollten sich zu einem dieser Termine persönlich mit dem einzuschulenden Kind im Sekretariat der Grundschule vorstellen.
 
Zur Anmeldung sind bitte mitzubringen:
  • der zugesendeter ANMELDEBOGEN der Grundschule Calau
  • die GEBURTSURKUNDE des Kindes oder das Familienstammbuch
  • Negativbescheid / Personensorgerechtsbescheinigung (bei getrennt Lebenden)
  • die BESTÄTIGUNG aus der Kindertagesstätte über die Teilnahme an der Sprachstandfeststellung.
 
Den Termin für die schulärztliche Erstuntersuchung wird direkt mit den Eltern der Schulanfänger durch das Gesundheitsamt des LK OSL schriftlich vereinbart. Die Untersuchung findet erstmals in den Räumen des Gesundheitsamtes des LK OSL in der Gottschalkstraße 36 in Calau statt.
 
 
Die Einschulung ist am
02. September 2017 um 10.00 Uhr in der Grund- und Oberschule/ Carl-Anwandter-Haus.
 
 
 
Suchner
Bürgermeister

[Flyer Schulanfang 2017]

[Anmeldung zum Schulbesuch]

[Antrag auf Zurückgestellung vom Schulbesuch]

[Erklärung zur Schweigepflichtentbindung bei Zurückstellung]

[Terminplan 2016/2017]

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Calauer Weihnachtskonzert

(22.12.2016)

Die Calauer Stadthalle war bis auf den letzten Platz besetzt. Omas, Opas, Mutti´s, Vati´s, Geschwister und zahlreiche Gäste waren gekommen, um sich in der sonst so stressigen und gehetzten Weihnachtszeit, ein wenig Ruhe und Unterhaltung zu gönnen. Natürlich auch um ihren Nachwuchs zu bewundern. Am 15. Dezember 2016 fand in der Stadthalle das traditionelle Weihnachtskonzert der Grund- und Oberschule Calau statt. Etwa 60 Beteiligte stellten ein gut anderthalb Stunden langes Programm auf die Beine. Unter der künstlerischen Leitung von Kerstin Vogel-Mittendorf fanden Lieder, Gedichte und andere verschiedene Beiträge den Weg auf die Bühne.

Die Proben dazu begannen bereits viele Wochen vorher. Auch wenn die Texte saßen, so merkte man den kleinen Künstlern die verständliche Aufregung doch an. Immerhin besaßen allesamt den Mut vor einem großen Publikum auf die Bühne zu treten. Damit das auch gut zu hören und zu sehen war, waren die Mitglieder der Medien AG im Einsatz. Sie sorgten, unter der Leitung des Sozialpädagogen Enrico Kullick vom Verein Freie Jugendhilfe NL e.V., für den richtigen Ton und das richtige Licht. Im Regieraum über den Köpfen der Zuschauer wurde dann alles gesteuert und koordiniert. 

Nachdenkliche und lustige Texte, Lieder die auf die Weihnacht einstimmten, tanzende Eisprinzessinnen und Instrumentenstücke. All das verwöhnte das Publikum. Bei den kleinen und großen Künstler wich die Aufregung schnell dem Spaß. So verstrich die Zeit wie im Flug. Am Ende genossen alle Beteiligten den wohlverdienten Applaus.

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Blutspenden im Januar 2017

(22.12.2016)

Mit Blutspenden zum Gewinner werden: DRK-Blutspendedienst Nord-Ost verlost im Januar und Februar 2017 eine Reise zum Weihnachts-Shopping nach New York

 

Mit einer Blutspende macht der Spender die Patienten zu Gewinnern, die oftmals zum Überleben dringend auf Blutpräparate angewiesen sind, die aus dem Blut gesunder Spender hergestellt werden. Zum Beginn des neuen Jahres haben DRK-Blutspender die Chance, selbst zu glücklichen Gewinnern zu werden. Denn alle Spender, die einen der vom DRK-Blutspendedienst Nord-Ost im Zeitraum zwischen dem 2. Januar 2017 und dem 24. Februar 2017 angebotenen Blutspendetermine für ihre Spende nutzen, können an der Verlosung einer Reise für zwei Personen zum Christmas-Shopping nach New York teilnehmen. Mit etwas Glück können die Gewinner dann noch im Frühjahr Reisepläne schmieden und die Vorweihnachtszeit 2017 in der US-Metropole erleben!

 

Nach der gerade zurückliegenden Reihe von Feiertagen und dem Jahreswechsel werden Blutspenden besonders dringend benötigt. Da aus dem halben Liter einer Vollblutspende drei Präparate gewonnen werden, die beispielsweise in der Therapie von Krebserkrankungen, Herzerkrankungen oder auch bei Unfallopfern eingesetzt werden, hilft ein Spender mit seinem Einsatz bis zu drei Patienten. Darüber hinaus tut jeder Spender sich selbst etwas Gutes: Vor jeder Spende werden Hämoglobinwert, Körpertemperatur und Blutdruck gemessen, nach jeder Spende wird das Blut im Labor auf Antikörper und Infektionen getestet. Sollte es Abweichungen von Normwerten geben, wird der Spender hierüber sofort informiert. Das DRK unterstützt damit jeden Blutspender dabei, selbst gesund zu bleiben.

 

Alle DRK-Blutspendetermine unter www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz). Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

 

Werden Sie mit Ihrer Blutspende zum Gewinner!

 

Die nächste Blutspendeaktion findet am 13.01.2017 oder 18.01.2017 in der Grund- und Oberschule Calau, Carl-Anwandter Haus, Lindenstr. 18

jeweils von 11.00 bis 15.00 Uhr statt.

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Katzeneigentümer gesucht

(06.12.2016)

Seit  28. November 2016 ist einer Calauerin in der Otto-Nuschke-Straße eine Katze zugelaufen. Die Stubentigerdame wirkt sehr gepflegt, gesund und zeigt sich zutraulich. Es liegt daher nahe, dass die Samtpfote einen Besitzer hat, der seinen Liebling vermisst.

Sollte der Eigentümer sein Tier auf oben stehendem Foto erkennen, kann er sich zur Abholung seiner Katze unter den Telefonnummern 03541 /891-163 bzw. 03541 /891-128 mit dem städtischen Ordnungsamt in Verbindung setzen.

Sollte sich kein Eigentümer finden und sich die Katze als herrenlos erweisen, könnte sie an etwaige Interessenten vermittelt werden. Auch diesbezüglich kann man sich unter vorgenannten Telefonnummern melden.

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Zusatzkonzert die PRINZEN am 10. Mai 2017 in Calau

(06.12.2016)

Zusatzkonzert!!!
Am 10. Mai 2017 gastieren die Prinzen noch einmal in der Stadtkirche in Calau! Innerhalb weniger Tage waren sämtliche Karten für das erste Konzert der „Prinzen“ am 09. Mai 2017 in der Stadtkirche in Calau ausverkauft. Darum haben sich die Kirchengemeinde und die Popformation gemeinsam entschieden, am 10. Mai 2017 ein Zusatzkonzert stattfinden zu lassen.


Keine deutsche Pop-Band ist so prädestiniert wie die "Prinzen" sich der Herausforderung von Popkonzerten in Kirchen zu stellen. Durch ihre Ausbildung im Leipziger Thomanerchor und dem Dresdner Kreuzchor ist das Singen in Kirchen für die "Prinzen" kein Experiment, sondern die logische Fortführung einer Tradition. In den letzten Jahren haben die Prinzen wiederholt in Kirchen gastiert. Alle Konzerte waren ausverkauft und die Band wurde vom Publikum begeistert gefeiert. Von den Kirchengemeinden wurden die Konzerte durchweg sehr positiv aufgenommen, da durch die Konzerte auch neues Publikum den Weg in die Kirche gefunden hat. Die Zuschauer erwartet im neuen Programm neben allen großen Hits der "Prinzen" im Akustik-Gewand auch bisher noch nicht dargebotenes Repertoire von "Prinzen- CDs" und als Reminiszenz an die bereits erwähnte Zeit in den Knabenchören oft auch mindestens ein klassisches, sakrales Werk. Durch die Einmaligkeit der 5 a- cappella Stimmen, teilweise mit modernem Popsound gemischt und durch eine Vielzahl akustischer Instrumente unterstützt, wird ein Konzert der "Prinzen" zum unvergesslichen Erlebnis. Längst sind die Prinzen zu einer Institution in der deutschsprachigen Musik geworden. Mit über 6 Millionen verkauften Tonträgern, 16 Gold- und 6 Platinplatten, zwei Echo-Music- Awards und zahlreichen anderen Preisen sind sie eine der erfolgreichsten deutschen Popbands. Über fünf Millionen Menschen begeisterten sie seit 1991 auf ihren Konzerten.

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03.12. & 04.12.2016 Calauer Weihnachtsmarkt

(05.12.2016)

Adventszauber in der Calauer Innenstadt                                                                                              

                                                                                               

                                                                                            

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Abenteuergeschichten zum Bundesweiten Vorlesetag

(18.11.2016)

Am Bundesweiten Vorlesetag haben Bürgermeister Werner Suchner und der Abenteurer und Baumkletterer Andy Richter in der Calauer Stadtbibliothek vor den 4. Klassen der Grund- und Oberschule Calau vorgelesen. Die 57 Schülerinnen und Schüler hörten Auszüge aus der spannenden Geschichte "Nicht drücken", ein Bodyswitch-Spass von Gernot Gricksch und für die echten Abenteuerer war auch etwas dabei "Allein in der Wildnis" von Gary Paulsen.

Zum Vorlesetag hatte Andy Richter auch seinen großen Trekking-Rucksack mit Schlafsack und Camping-Kocher mitgebracht. 

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Bundesweiter Vorlesewettbewerb 2016

(08.11.2016)

Der Name „Vorlesewettbewerb“ verrät schon, worum es geht: ums Vorlesen. Natürlich nicht irgendwie dahin genuschelt, sondern möglichst gut. So, dass es anderen Spaß macht zuzuhören, und dass sie sich das Vorgelesene so richtig gut vorstellen können. Seit 9 Jahren organisiert die Stadtbibliothek Calau gemeinsam mit der Carl-Anwandter-Grundschule den Vorlesewettbewerb. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Rund 600 000 Kinder an über 7 000 Schulen beteiligen sich pro Jahr.

Mit dieser traditionsreichen Leseförderungsaktion möchten wir Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Bei dem Wettbewerb werden Textverständnis, Lesetechnik und Ausdrucksvermögen bewertet. In zwei Etappen muss die Vorleseleistung unter Beweis gestellt werden: Jedes der 40 Calauer Teilnehmerkinder präsentiert zunächst einen selbst gewählten und vorbereiteten Text. Im Anschluss lesen die Kinder als Pflichttext eine Passage aus einem ihnen unbekannten Buch. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus dem Calauer Bürgermeister Werner Suchner, der Bibliotheksleiterin Steffi Clemens und einer Lehrerin, hatte wirklich keine leichte Entscheidung zu treffen. Für die Sieger gab es eine Urkunde und Sachpreise.

Klassenstufe 3

Platz 1 – Sophie Schneider

Platz 2 – Ansgar Trappiel

Platz 3 – Neele Jacob

Klassenstufe 4

Platz 1 – Johanna Graf

Platz 2 – Henriette Reich

Platz 3 – Viviana Scharmer

Klassenstufe 5

Platz 1 – Phil Dunger

Platz 2 – Gesine Halleda

Platz 3 – Tabea Schneider

Klassenstufe 6

Platz 1 – Dorothee Murrer

Platz 2 – Leonie Libor

Platz 3 – Emily Schladitz

Der Sieger der Klassenstufe 6 wird nun die Carl-Anwandter-Grundschule im Kreiswettbewerb vertreten. Und mit einem bischen Glück vielleicht sogar vor dem Bundespräsidenten lesen.

Da sagt noch einer, Lesen wäre langweilig!

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Treffen der Wirtschaft

(03.11.2016)

Über 100 Gäste, Gewerbetreibende, Unternehmer unserer Stadt, Vertreter von Institutionen und aus Politik, Kammern und Verbänden, folgten der Einladung des Bürgermeisters zum "Treffen der Wirtschaft" in die Calauer Stadthalle. Das erklärte Ziel des Abends, in zwangloser Atmosphäre ins Gespräch kommen, neue Verbindungen knüpfen sowie Informationen und Erfahrungen austauschen.

Erstmals präsentierten die Industrie- und Handelskammer Cottbus, das Gründungszentrum Zukunft Lausitz, die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH und die Handwerkskammer Cottbus ihr Leistungsprofil und stellten Informationen zu aktuellen Beratungsthemen bereit. Nach der Eröffnungsrede des Bürgermeisters Werner Suchner, richtete auch Landrat Siegurd Heinze ein Grußwort an die Gäste.

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Vollsperrung Einmündungsbereich Buckower Straße/Anwandterstraße ab 24.10.

(21.10.2016)

Im Zeitraum vom 24.10. - 04.11.2016 kommt es aufgrund einer Gasnetzerweiterung im Einmündungsbereich Buckower Straße / Anwandter Straße 2/1 zu einer Vollsperrung der Anwandter Straße (einschließlich des gesamten Einmündungsbereiches). Die Anwandterstraße ist während der Maßnahme nur als Sackgasse über die Straße An der Bockwindmühle befahrbar.

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Viele Hände machen der Arbeit ein schnelles Ende

(19.10.2016)

Mit diesem Motto könnte der am 8. Oktober 2016 in Werchow durchgeführte Arbeitseinsatz beschrieben werden. Die Erzieher der Naturkita „Sonnenblume“ in Werchow, traten an den Werchower Dorfverein und den Ortsbeirat mit einer Bitte heran. Der Wanderweg rund um den Lugteich war auf Grund des erhöhten Wasserspiegels nicht mehr begehbar. Die Kinder nutzten diesen Pfad gern um Spaziergänge in der „Calauer Schweiz“ zu unternehmen, ohne den gefährlicheren Weg entlang der Kreisstraße zu gehen. Durch die Bauaktivitäten des im Lugteich sesshaften Bibers, wurden Teile des Wanderweges überspült und waren nicht mehr trockenen Fußes zu durchqueren. Mit Hilfe der tatkräftigen Unterstützung von Dorfverein, Ortsbeirat, der freiwilligen Feuerwehr Werchow und Kita-Eltern konnte dem Abhilfe geschaffen werden. Innerhalb von 3 Stunden, wurden 10 Kunststoffrohre und 10 Tonnen Schotter verteilt werden. Das Baumaterial wurde freundlicher Weise durch die Stadt Calau zur Verfügung gestellt. Da sich sehr viele helfende Hände eingefunden hatten, konnten Erzieher, Eltern und auch Kinder den restlichen Wanderweg von Ästen und Gestrüpp befreien. Ein weiterer Trupp bestehend aus Mitgliedern des Dorfvereins und Einwohnern der Ortsteile befreiten derweil den Dorfanger in Werchow sowie die Grünflächen in Plieskendorf von heruntergefallenem Laub. Nach getaner Arbeit konnten die Unterstützer in gemütlicher Runde mit einer warmen Gullaschsuppe und Getränken den Arbeitseinsatz ausklingen lassen.

Der Ortsbeirat und der Dorfverein „Zur Calauer Schweiz“ danken den anwesenden Helfern, die trotz des feuchten und kalten Wetters so zahlreich erschienen sind. Ein weiterer Dank gilt den Einwohnern, die auch außerhalb der Arbeitseinsätze die kommunalen Flächen sauber halten.

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Was geht mit Druck?

(26.09.2016)

Unter dieser Fragestellung trafen sich vom 1. - 5. August  13 Calauer Kinder im Sommerferienprogramm der Kunstwerkstatt Calau und haben verschiedene künstlerische Drucktechniken ausprobiert und kennengelernt. Ab 13. Oktober 2016 ist die Ausstellung im Calauer Rathaus zu sehen. Die Ausstellung zeigt Druckgrafiken von Kindern unserer Stadt, entstanden unter Anleitung von Künstler Henry Krzysch. Es gibt Illustrationen zu den Sagen aus Lausitz und Spreewald und auch thematisch freie Arbeiten zu sehen. 13 Schülerinnen und Schüler zeigen Grafiken als Holzschnitt, Linolschnitt, Radierung, Pappdruck, Monotypie und von Schaumstoffplatten gedruckt.

[Download: Alle Informationen zum Sommerferienprogramm]

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Untere Fischereibehörde informiert: Nächste Anglerprüfung in Calau

(26.09.2016)

Die nächste Anglerprüfung findet am Samstag, den 22. Oktober 2016 in der Zeit von 9 bis 11 Uhr im Landratsamt in Calau, Joachim-Gottschalk-Str.36, statt. Darüber informiert die untere Fischereibehörde des Landkreises Oberspreewald- Lausitz. Anträge werden ab sofort entgegen genommen.

 

Die Prüfungsgebiete umfassen die Themen Fischkunde, Pflege der Fischgewässer, Fanggeräte und deren Gebrauch sowie Behandlung der gefangenen Fische. Auch Kenntnisse über einschlägige Rechtsvorschriften – insbesondere fischereiliche, wasser-, tierschutz-, tierseuchen- und naturschutzrechtliche Vorschriften – werden abgefragt.

 

Anträge auf Zulassung zur Anglerprüfung sind erhältlich bei der unteren Fischereibehörde bzw. im Internet unter www.osl-online.de über die Menüpunkte Bürgerportal von A bis Z/Natur & Umwelt.

 

Der Antrag auf Zulassung zur Prüfung ist bis zum 14. Oktober 2016 schriftlich bei der Fischereibehörde des Landkreises Oberspreewald-Lausitz einzureichen. Neben Vor- und Zuname, Geburtsdatum und -Ort und der Anschrift des Wohnsitzes ist dem Antrag eine vom Bewerber unterschriebene Erklärung beizufügen, dass keine Versagungsgründe nach § 20 des BbgFischG vorliegen. Auch der Nachweis der Zahlung der Prüfungsgebühr in Höhe von 25 Euro ist zu erbringen. Minderjährige fügen zusätzlich eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern oder eines gesetzlichen Vertreters bei. Die Anträge auf Zulassung zur Anglerprüfung sind zu richten an die Postanschrift Landkreis Oberspreewald-Lausitz, untere Fischereibehörde, Dubinaweg 1, 01968 Senftenberg.

 

Prüfungsfragen und Onlinetests stellt das Land unter www.mlul.brandenburg.de (Landwirtschaft & Fischerei/Themen A-Z/Fischerei und Angeln/Prüfung Fischereischein) zur Verfügung.

 

Bei Fragen stehen Karina Howel und André Haack von der unteren Fischereibehörde telefonisch (03541) 870-3492/-3 bzw. per E-Mail (Karina-Howel@osl-online.de; Andre-Haack@osl-online.de) zur Verfügung. 

Die PRINZEN - Am 9. Mai 2017 in der Calauer Stadtkirche

(09.09.2016)

Keine deutsche Pop-Band ist so prädestiniert wie die "Prinzen", sich der Herausforderung von Popkonzerten in Kirchen zu stellen. Durch ihre Ausbildung im Leipziger Thomanerchor und dem Dresdner Kreuzchor ist das Singen in Kirchen für die "Prinzen" kein Experiment, sondern die Fortführung einer Tradition. Das neue Programm der Kirchentour besteht natürlich aus allen großen Hits, präsentiert im Akustik-Gewand und auch noch nicht dargebotenem Repertoire vergangener Zeiten. Damit kehren die „Prinzen“ zurück zu ihrer musikalischen Herkunft und das noch immer in Originalbesetzung. Durch die Einmaligkeit der 5 a- cappella Stimmen, gemischt mit modernem Popsound und akustischen Instrumenten, wird der Tour-Auftakt der "Prinzen" in der Calauer Stadtkirche zum unvergesslichen Erlebnis.

 

 

Datum: 9. Mai 2017

Uhrzeit: 20 Uhr, Einlass 19 Uhr

Ort: Stadtkirche, Kirchstraße in Calau

 

 

Kartenvorverkauf ab 19.09.2016:

Doreen´s Möbelgalerie, Lindenstraße 1 in Calau, Tel. 03541/2269

Andreas Forwergk Schreib- und Spielwaren, Cottbuser Straße 3 in Calau, Tel. 03541/2586 

Spreewiesel-Center, Straße der Jugend 34 in Lübbenau, Tel. 03542/2000

 

 

Ticketpreis: 48 Euro (freie Platzwahl)

 

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Freie Plätze Bundesfreiwilligendienst

(06.09.2016)

Freie Plätze

Bundesfreiwilligendienst für Teilnehmer ab 27 Jahre

des Caritasverbandes der Diözese Görlitz e.V.

 

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist wie kaum ein anderer Dienst geeignet, soziale und persönliche Erfahrungen zu sammeln, sich beruflich zu orientieren sowie eigene Fähigkeiten zu entdecken und zu fördern

 

Einsatzstellen des Caritasverbandes der Diözese Görlitz im BFD gibt es in der stationären Pflege, in Kindertagesstätten, Altenheimen und Krankenhäusern sowie Einrichtungen der Behindertenhilfe in Spremberg, Döbern, Görlitz, Neuzelle, Ostritz und Kamenz. Das Angebot richtet sich dabei im Bundesfreiwilligendienst an ältere Teilnehmer ab 27 Jahre, auch in Teilzeit. Die praktische Arbeit wird mit 12 Seminartagen, die zur eigenen Reflexion und zur Bearbeitung praxisrelevanter Themen dienen, ergänzt. Für den BFD gibt es ein Taschengeld und eine Verpflegungspauschale. Die Seminare, Unterkunft sowie entsprechende An- und Abfahrten sind für die Teilnehmer kostenfrei.

 

Anfragen und Bewerbungen für Freiwilligendienste

Caritasverband der Diözese Görlitz e.V.

Adolph-Kolpingstraße 15

03046 Cottbus

Tel: 0355 38065-0

mail: fsj@caritas-dicvgoerlitz.de

 

Weitere Informationen auch auf der Homepage der Caritas:

http://www.dicvgoerlitz.caritas.de/92566.html

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Erntekrone aufgestellt in der Woche der "Kalauer"

(06.09.2016)

Noch vor dem Beginn des Großmarktes wurde in der Früh die Erntekrone auf dem Calauer Marktplatz aufgestellt. Auch Bürgermeister Werner Suchner sowie Knut Jende und Doreen Weßnick von der Interessengemeinschaft "In Calau clever kaufen" schauten sich die Bindetechnik, des in nur 3 Metern Höhe angebrachten Kranzes an. "In der Woche der ´Kalauer´ sind noch viele weitere Aktionen geplant", informiert Knut Jende "u.a. ist am Mittwoch von 9-14 Uhr eine Spinnfrau im Info-Punkt zu sehen und am Donnerstag wird die beliebte Aktion ´Kalauer statt Knöllchen´ in der Innenstadt durchgeführt." Die traditionelle Krone erregte auch gleich die Aufmerksamkeit einiger Touristen, die sich gern mit dem Motiv ablichten ließen.

 

 

[www.in-calau-clever-kaufen.de]

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Begrüßung der Schulanfänger

(05.09.2016)

Nach der Schulfusion zur Grund- und Oberschule Calau kamen alle Kinder an ihrem ersten Schultag nach den Sommerferien der Klassen 1 bis 4 zusammen und wurden von Primarstufenleiter Dietmar Kuhrring empfangen. Nach den motivierenden Worten stürmten die Mädchen und Jungen mit dem Klingelzeichen in ihre Klassenräume. Dort wurden die ABC-Schützen von der Leiterin der Stadtbibliothek, Steffi Clemens und Bürgermeister Werner Suchner begrüßt. Mit im Gepäck hatten sie für jedes Kind eine kleine Zuckertüte, in der sich auch ein Gutschein für die Calauer Stadtbibliothek befand.

 

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Oldtimerdurchgang in Calau eröffnet

(23.08.2016)

Standesgemäß fuhr Rainer Schmatloch vom Oldtimermuseum „Mobile Welt des Ostens“ mit einem Modell von Opel aus dem Jahr 1927 am Durchgang Töpferstraße/Taubners Gäßchen vor. Dort wurde zusammen mit der Freien Jugendhilfe Niederlausitz e.V., Bürgermeister Werner Suchner und Geschäftsführerin der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH, Marion Goyn, der Oldtimerdurchgang eröffnet. "Die Spenden vom 1. Calauer Festival in Höhe von 750 Euro wurden direkt an die Freie Jugendhilfe Niederlausitz e.V. übergeben.", teilte Marion Goyn mit. So konnte den Jugendlichen als Ergänzung zum Projekt "Graffiti-Präventionstage in Calau - Kunst mit Prävention verbinden" die Gestaltung des Oldtimerdurchganges ermöglicht werden. Die künstlerische Leitung hatten dabei wieder das Designer-Duo Susann Seifert und Ralf Hecht von Flavor Graffiti-Design.

"Es ist ein Augenschmauß.", freute sich Oldtimerliebhaber Rainer Schmatloch über die Gestaltung. Auch Bürgermeister Werner Suchner lobte die unkomplizierte Abwicklung des Projektes und würdigte das Oldtimermuseum als Tourismusmagnet für die Kleinstadt.

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Impressionen vom 25. Calauer Stadtfest

(22.08.2016)

                                                                                                                          

                                                                                                                           

                                                                                                                          

                                                                                                                                

                                                                                                                              

                                                                                                                             

                                                                                                                             

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Straßenreinigung ist nicht nur Pflicht der Stadt

(02.08.2016)

Wir haben schon mehrmals darauf hingewiesen, dass Anlieger/Eigentümer gemäß unserer Straßenreinigungssatzung verpflichtet sind die Straßen/Geh- und Radwege  zu reinigen und vor Verkrautung zu schützen.

Laut Satzung sind Geh- und Radwege in der Regel vierzehntägig zu reinigen. Hierzu gehört auch das Entfernen von Wildkraut, Laub und Unrat. Außergewöhnliche Verschmutzungen sind ohne eine Aufforderung sofort zu beseitigen.

Ordnungswidrig handelt demnach, wer gegen die Satzung verstößt. Die Straßenreinigungs-satzung ist auf der Homepage der Stadt Calau veröffentlicht und kann dort eingesehen werden. Eine Einsichtnahme in die Satzung ist auch direkt beim Bauamt der Stadt Calau möglich.

Sicherlich ist dies nicht immer strikt einzuhalten. Auch die Stadt selbst, als Anlieger bzw. Eigentümer von Grundstücken, kann nicht immer die regelmäßige Reinigung  gewährleisten.

Es sollte jedoch nicht derart ausarten, dass Wildkraut bereits eine Höhe erreicht, die teilweise den Gehweg verwildern lassen.

 

Eine ordentliche Straßenreinigung dient auch dem guten Erscheinungsbild unserer Orte.                                                                               

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Ferienspaß mit Familienpass – wieder zu haben beim Netzwerk Gesunde Kinder

(27.07.2016)

Der Familienpass Brandenburg 2016/2017 bietet über 630 rabattierte Angebote aus den Bereichen Kultur, Sport, Natur und Freizeit

 

Zusammen raus und die Region entdecken – pünktlich zum Ferienstart gibt es wieder den Familienpass Brandenburg mit über 630 Angeboten und ungeahnten Ideen für Groß und Klein. „Der Familienpass bietet nicht nur vergünstigte Eintrittspreise, er ist förmlich ein Sammelsurium an tollen Möglichkeiten und dient so als Freizeit- und Ausflugsplaner“, sagt Daniela Graß, Koordinatorin des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder.

Die vergünstigten Angebote gelten für die ganze Familie, jedoch für mindestens einen Erwachsenen und ein Kind bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, also auch für Großeltern, Tagesmütter, Tanten, Onkel oder Babysitter. Auch die Familien des Netzwerks Gesunde Kinder und die ehrenamtlichen Paten wissen die Vorzüge des Familienpasses zu schätzen. Von Spaßbad über Amphitheater bis zur Kahnfahrt im Spreewald, der Pass gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 Prozent auf den normalen Eintrittspreis sowie 10 Prozent auf vorhandene Familienrabatte. Dazu enthält er über 200 Kinderfreikarten und bietet ein Gewinnspiel mit vielen attraktiven Preisen. Regulär kostet der Familienpass 2,50 Euro Schutzgebühr und ist bis 30. Juni 2017 gültig. Erhältlich ist er im Klinikum Niederlausitz in Lauchhammer, im Büro des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder, Telefon (03573) 75-3471.

Der Familienpass ist eine Initiative des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASGF). Weitere Informationen zum Familienpass unter www.familienpass-brandenburg.de

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Sommerferien 2016 im Calauer Jugendclub

(25.07.2016)

                                                                                                                     

                                                                                                                          

                                                                                                                           

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Engagement für Familien im Spreewald

(22.07.2016)
Neue Schulung für Familienpatinnen startet im Herbst 2016

 

„Ich bin einfach gern mit Kindern zusammen, spiele mit ihnen, zeige ihnen Bilderbücher. Ich brauche neben meinem Teilzeitjob noch einen Ausgleich, bei dem ich mich sozial engagieren kann.“ „Meine Enkel wohnen weiter weg. Ich möchte aber gern werdende oder frisch gebackene Familien in meiner Region unterstützen!“ „Früher gab es nur diese Entwicklungskalender und ich stand mit all‘ meinen Fragen über Babys allein da. Daher finde ich es gut, dass Mütter mit einer Familienpatin eine Ansprech-partnerin haben, wenn im Babyjahr der Lebensalltag erstmal völlig auf den Kopf gestellt wird.“ So oder ähnlich lauten die Antworten, wenn man eine angehende Familienpatin fragt, warum sie die ehrenamtliche Tätigkeit beim Netzwerk Gesunde Kinder übernehmen möchte. Gerade beim ersten Kind treten viele Fragen auf. Manchmal sind es die Anträge, die einer Familie Kopfzerbrechen bereiten, dann wieder schlaflose Nächte, weil das Baby zahnt, Unsicherheiten beim Stillen, das Finden eines Kita-Platzes, die Trotzphase… Familienpatinnen im AWO Netzwerk Gesunde Kinder Oberspreewald-Lausitz Nord besuchen innerhalb von drei Jahren nach der Geburt die Familien mehrmals zu Hause. Sie lernen die werdenden Eltern meist schon während der Schwangerschaft kennen und werden zur verständnisvollen Begleiterin der Familie, zur Lotsin und guten Freundin, der man auch mal sein Herz ausschütten kann. Vorbereitet auf ihr wichtiges Ehrenamt werden die Familienpatinnen auf einer Schulung zu wichtigen Themen der Säuglingspflege, Entwicklung, Kindergesundheit u. v. m. Auf Patenstammtischen, die mehrmals im Jahr stattfinden, können sie sich mit anderen Patinnen austauschen. Weiterhin gibt es Themenabende, die sich dem Themenschwerpunkt „Kinder und Gesundheit“ widmen und sowohl Patinnen als auch den Eltern offen stehen.

 

Start der neuen Schulungsreihe

Wer ehrenamtlich mitwirken will, dass es Familien und Kindern gut geht, ist als Familien-pate/-patin im Netzwerk Gesunde Kinder sehr willkommen. In der Region Lübbenau/ Calau/ Vetschau/ Altdöbern startet die nächste Ausbildungsreihe im Herbst 2016. Die Paten erhalten fachliche Begleitung und können sich mit anderen Familienpaten bei Patentreffs austauschen. Das Netzwerk Gesunde Kinder will außerdem helfen, dass sich Flüchtlingsfamilien in Gesundheitsfragen ihrer Kinder und bei Angeboten in der Region mit der Unterstützung durch ehrenamtliche Patinnen und Paten besser orientieren können. Deshalb werden in diesem Jahr neben der regulären Schulung auch zusätzliche Module wie „Flüchtlingsfamilien im Landkreis“ und „Interkulturelle Kommunikation“ angeboten, an denen auch bereits erfahrene Patinnen teilnehmen können.

 

Mehr Infos erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 03542 9384251, per E-Mail an gesunde-kinder@awo-bb-sued.de oder auf Facebook: www.facebook.de/ngk.oslnord

 

 

Kontakt zum Netzwerk Gesunde Kinder OSL Nord:

Netzwerkkoordinatoren: Marc Richter und Sandra Kempe

 

AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V.

Netzwerk Gesunde Kinder OSL Nord

Rudolf-Breitscheid-Straße 24

03222 Lübbenau (Spreewald)

 

Tel. 03542 9384-251

E-Mail: gesunde-kinder@awo-bb-sued.de

Foto zu Meldung: Engagement für Familien im Spreewald

Vollsperrung Gliechower Straße in Groß Jehser ab 22. Juli

(19.07.2016)

Das Haupt- und Ordnungsamt der Stadt Calau informiert, dass im Rahmen der Sanierung des Durchlassbauwerkes über die Schrake in im OT Groß Jehser die Gliechower Straße (Kreisstraße 6626) vom 22.07.2016 bis 02.09.2016 voll gesperrt sein wird.

 

Die ausgeschilderte Umleitung führt von Klein Mehßow, Mallenchen kommend parallel zur Autobahn A 13 über die Landesstraße 56 (Richtung Bathow, Zinnitz) zur Landesstraße 52 und von dort weiter vorbei an der Ortslage Bathow in Richtung Buckow / Groß Jehser.

Foto zu Meldung: Vollsperrung Gliechower Straße in Groß Jehser ab 22. Juli

Gemeinsamer Bildungsstandort ab kommendem Schuljahr

(18.07.2016)

Wenige Tage vor dem Schuljahresende und dem Beginn der Sommerferien begegneten sich die Carl-Anwandter-Grundschule und die Robert-Schlesier-Oberschule auf Augenhöhe. Der Schritt zur Schulfusion wurde seit drei Jahren vorbereitet. Letztes Jahr am 24. Juni wurde dann der Zusammenschluss durch die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Calau für das Schuljahr 2016/2017 beschlossen.  An der Herausforderung der Umsetzung waren die Stadt als Schulträger, die Schulen und das Staatliche Schulamt beteiligt. „Es sind die Verbesserung der Bildungsqualität, eine bessere Zukunftsorientierung, kürzere Schulwege und die optimalere Nutzung der Ressourcen“, befürwortet Bürgermeister Werner Suchner die Fusion. Nicht zuletzt wird von vielen Bildungsexperten ein langes, gemeinsames Lernen als positiv für die Entwicklung junger Menschen empfohlen. Längst gibt es viele Kooperationen der beiden Schulen an verschiedenen Stellen. Da sind u.a. die Arbeitsgemeinschaften - Bambieni, Medien; die Veranstaltungen - Vorschulmesse, Handwerkermesse; die Nutzung der Fachkabinette oder der Sporthallen.

 

Auf dem gemeinsamen Schulareal wurde das „Große Schulfest“ gefeiert, bei dem die Fusionsurkunde symbolisch von Schulleiter der Carl-Anwandter-Grundschule Dietmar Kuhring, dem kommissarischen Schulleiter der Robert-Schlesier-Oberschule Hans-Günther Schubert und Bürgermeister Werner Suchner unterzeichnet wurde. Ein Name für den gemeinsamen Schulstandort wird derzeit noch gesucht. Erste Vorschläge für die Namensfindung konnten bereits auf dem Fest abgegeben werden. Highlight des Schulfestes war die Verleihung zweier Carl-Anwandter-Medaillen an Dietmar Kuhring und Hans-Günther Schubert für ihre langjährigen Verdienste bei der Leitung und Entwicklung der jeweiligen Schule, für das stete Bestreben um eine hohe Bildungsqualität, für die Mitwirkung im Vorbereitungsprozess zur Zusammenlegung der Schulen sowie für die positive Außendarstellung des Schulstandortes.  

Das Schulfest wurde durch die Eltern, ehrenamtlichen Helfer und Unterstützer ein großer Erfolg. Wir bedanken uns bei allen Akteuren, die die Aktivitäten auf dem Fest wie das Torwandschießen, Fußballturnier, Kegelbahn, Tischtennis, Büchsenwerfen, Gaudisport, Gestaltung der Wunschkarten für Luftballons, Kinderschminken, Gestaltung der Malwand, BTU Kinderuni, Musikschule Fröhlich, Trödelmarkt, Naturwacht Wanninchen, Auftritte der Tanzgruppe Frau Müller-Söllner,  Zumba mit Revana, Calauer Carneval Club und die Band „Schöne neue Welt" unterstützt haben.

Die technische und musikalische Betreuung wurde durch die Medien AG der Freien Jugendhilfe Niederlausitz e.V. begleitet.

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"Rasselbande" entdeckt das Ferienzentrum

(18.07.2016)

Die Jüngsten der Rasselbande aus der Kita “Kunterbunt“ in Calau verbrachten einen tollen Mittwoch im Ferienzentrum vor den Toren der Stadt. Nach einem kleinen Picknick erkundeten die Kinder das Gelände mit den vielen Spielmöglichkeiten und entdeckten eine Flaschenpost mit einer Schatzkarte.

 

Wir fanden einen richtigen Goldschatz, alle waren mächtig aufgeregt. Danach zeigten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Calau, wie man Dosen mit einem Wasserstrahl umschießen kann. Wer Lust hatte durfte noch durch eine Wasserwand flitzen. Die Zeit verging wie im Flug und schon war nach einer leckeren Grillwurst eine gemütliche Mittagsruhe angesagt, an diesem Tag einmal draußen auf der Wiese. Zum Vesper verputzten alle noch leckeren Kuchen.

 

Es war ein schöner, aufregender Tag für alle Kinder. Wir möchten uns ganz herzlich für die Unterstützung der Feuerwehr beim Transport einzelner Kinder sowie der Mitgestaltung des Vormittags bedanken, insbesondere bei den Kameraden Riewa, Hentschel und Grahm, sowie bei Herrn Bareinz. Ein weiteres Dankeschön geht auch an die Eltern, die den Transport ihrer Kinder mittels Fahrgemeinschaften problemlos organisierten.

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Finsterwalde verteidigt Titel beim 20:16 Stundenschwimmen

(18.07.2016)

Das Starterteam zum 20:16 Stundenschwimmen sprang um 0:00 Uhr mit Bürgermeister Werner Suchner, Regionalleiter der SpreeGas Devid Raab, die Schüler Nick Kilian und Max Schneider sowie die aktive Schwimmerin Renate Becker ins kühle Nass des Calauer Freibades.

Die Konkurrenz unter den Kommunen um den begehrten Siegerpokal war bereits bei der Auftaktveranstaltung Ende Mai im Calauer Rathaus deutlich zu spüren.

 

Platz 1 und damit Sieger des begehrten Pokals belegte Finsterwalde mit 507,9 km. Den 2. Platz erreichte Altdöbern mit  496,8 km, gefolgt von Forst auf dem 3. Platz mit insgesamt 461,1 km. Die weitere Platzierung: 4. Großräschen, 5. Vetschau, 6. Calau und 7. Luckau.

 

Sonderwertung für Calau

 

Gesamtteilnehmer: 227

Bahnen gesamt: 14108

Kilometer gesamt: 352,7 km

 

Ältester Schwimmer: Hubert Hoffmann

Jüngste Schwimmerin: Alina Elsigk

 

 

Jury / Überraschungspreis: Familie Wegner

Jury / Überraschungspreis: Familie Kilian/Pasenow

 

Längste Gesamtstrecke /m:

Platz 1: 15,05 km Christian Linke

Platz 2: 12,55 km Thoralf Krengel

Platz 3:   7,15 km Marc Kliche

 

Längste Gesamtstrecke /w:

Platz 1: 6,25 km Janet Littmann

Platz 2: 5,55 km Nancy Lindner

Platz 3: 5,05 km Ivonne Rubik

 

Längste Einzelstrecke /m:

Platz 1: 15,05 km Christian Linke

Platz 2:   6,55 km Thoralf Krengel

Platz 3:   5,30 km Marco Drechsler

 

Längste Einzelstrecke /w:

Platz 1: 5,55 km Nancy Lindner

Platz 2: 5,05 km Ivonne Rubik

Platz 3: 5,00 km Laura Budel

 

Staffelteams:

Platz 1: 10,7 km Carlies

Platz 2:  8,75 km Carlies

Platz 3:  5,85 km Titanic swim team

Platz 4:  5,65 km Friends

Platz 5:  5,00 km Org.-Team

Platz 6:  3,30 km Die Dorflümmels

Platz 7:  3,25 km Junge Imker

Platz 8:  1,50 km Fantastic Four

Platz 9:  0,85 km Die Wildecker Herzbuben

 

 

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Calau unterstützten das Schwimmevent im Calauer Freibad. Sie sorgten für die nötige Sicherheit und beleuchteten in den Nachtstunden das Schwimmerbecken. Großer Dank geht an das Organisationsteam des Freibades sowie an das Freibad-Team und allen Helfern die den Wettkampf so großartig unterstützt haben.

 

Die Gewinner des Unternehmenspokals und des Ortsteil-Pokals werden im Rahmen des 25. Calauer Stadtfestes bekannt gegeben.  

 

Wir danken den folgenden Sponsoren:

SpreeGas – Gesellschaft für Gasversorgung und Energiedienstleistung mbH, Peter Gronem Kommunal- und Industrieversicherungsmakler GmbH, Caleg Schrank- und Gehäusebau GmbH, Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH, Tomato-Werbung Thomas Müller

[Ergebnisse - die Städte im Vergleich]

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Vollsperrung in der Calauer Ringstraße

(13.07.2016)

Im Zeitraum zwischen dem 25.07.2016 und 05.08.2016 wird die Ringstraße im Bereich der Einmündung Färberstraße für ca. 5 Tage voll gesperrt. In dieser Zeit werden dringend notwendige Reparaturarbeiten an der Fahrbahn und den Straßeneinläufen durchgeführt.

 

Die Färberstraße als auch die Straße Am Schlagbaum bleiben während der Maßnahme erreichbar. Die Ringstraße ist aus Richtung Baderring / Cottbuser Straße sowie über den Verbindungsweg von der Gartenstraße her als Sackgasse befahrbar.

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Vollsperrung der Kreisstraße Babben Richtung Schrakau ab 21. Juli

(06.07.2016)

Die Kreisstraße 6629 im Landkreis Elbe-Elster (Strecke Ortsausgang  Babben  in Richtung Schrakau / Radensdorf bis Übergang in die Kreisstraße 6634 LK OSL) wird vom 11.07.  – 16.09.2016 grundhaft ausgebaut. Zur Absicherung des Baugeschehens wird der besagte Streckenabschnitt zwischen dem 21.07.2016 – und 03.09.2016 voll gesperrt werden!

 

Eine überörtliche Umleitung wird über die Trasse Birkwalde – Kleinbahren – Gahro – Crinitz – Fürstlich Drehna – Groß Mehßow – Radensdorf ausgewiesen.

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Sommerfest 10 Jahre Zukunft Lausitz am 22. Juni

(14.06.2016)

342 Kleine- und Mittelständische Unternehmen  wurden seit 2006 durch junge Lausitzer gegründet / Ideenfindung, Beratung zu Gründung und Nachfolge sowie Seminare der Zukunft Lausitz erfreuen sich weiter großer Beliebtheit / Vielfalt, Wachstum und Arbeitsplätze für eine Zukunft in der Lausitz während und nach dem Strukturwandel

 

Die Zukunft Lausitz ist seit dem Jahr 2006 die Anlaufstelle für UnternehmensgründerInnen in Südbrandenburg und der Lausitz. Stand Juni 2016, gingen aus der Gründerwerkstatt 342 Kleine-und Mittelständische Unternehmen (KMU) hervor. GründerInnen und ihre Startups bereichern mit zahlreichen Innovationen die Lausitz und beweisen damit immer auf ein Neues die Zukunftsfähigkeit einer Region, die mitten im Strukturwandel steckt. 

 

Der Facettenreichtum dieser jungen KMU und ihrer GründerInnen – Gut die Hälfte von ihnen sind Frauen – reicht dabei vom klassischen Handwerk, Franchise- und Einzelhandelskonzepten, über den Medienbereich bis hin zum zukunftsträchtigen Gast-und Tourismusgewerbe. „Wir stellen uns viel stärker die Frage, wie man das Zukunft vor Lausitz größer schreiben kann, dabei aber kleinteilig, vielseitig und als Region und Gesellschaft immer bunter und interessanter für Menschen wird, die in der Lausitz einen wichtigen Teil ihrer Zukunft und ihres Lebens sehen. Menschen die hier vor Ort die Wirtschafts- und Kaufkraft steigern, den Fachkräfte- bedarf sicherstellen oder die durch ihre Ideen und Ansiedlungen neue Arbeitsplätze schaffen“, so Projektleiter Marcel Linge.“

 

Zukunft der Lausitz? Made in Lausitz!

 

„Bei uns gestalten Lausitzer ihre Zukunft und die der Region - Zukunft der Lausitz? Made in Lausitz!“, beschreibt Linge die Herangehensweise. Gründer, Macher, Organisatoren, Big-Player aus der Kommunal- und Landespolitik sowie Vertreter der hiesigen Konzerne und Unternehmen unterstützen das Projekt - ein Netzwerk, das am 22. Juni ab 15.30 Uhr zum Sommerfest „10 Jahre Zukunft Lausitz – Die Gründerwerkstatt“ zusammentrifft.

 

Unter den Gästen sind u.a. der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch, Spree-Neiße Landrat Harald Altekrüger, Dr. Friederike Haase - Abteilungsleiterin im Landesarbeitsministerium Dr. Klaus Freytag - Abteilungsleiter im brandenburgischen Wirtschaftsministerium, der Personalvorstand der enviaM AG – Ralf Hiltenkamp sowie zahlreiche GründerInnen aus 10 Jahren „Zukunft Lausitz“. Während mit dem Cottbuser Unternehmen „Die-Brotbüchse“ ein Gründer und inzwischen sehr erfolgreiches Cottbuser Unternehmen mit der gastronomischen Versorgung der Gäste betraut ist, zeigt Designerin Yvonne Hamm aus dem aktuellen Seminar in einer kleinen Modenschau die Stücke ihrer neuen Kinderkollektion. Die Hüpfburg der „Cottbuser Spieletante“ sowie Mareike Linzer und ihre Kindertanzgruppe vom Cottbuser „Studio Femella“ machen aus dem Sommerfest ein Familienfest. Musikalischer Abschluss des Festes ist der Auftritt der in der Region sehr bekannten Showband naUnd.

 

„Die Lausitz ist ein Platz an dem Zukunft gestaltet und gelebt wird, wir freuen uns hier über jeden Gast. Gerade für Menschen, die sich mit einer Gründungsidee tragen oder ihre Perspektive in der Region durch eine Selbstständigkeit absichern wollen, ist unser Sommerfest die große Chance mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen“, so Projektleiter Marcel Linge.

 

Informationen erteilt die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz:

 

Vetschauer Straße 24

03048 Cottbus

Telefon: 0355 / 288 907 90

E-Mail: info@zukunft-lausitz.de

 

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Mitmachprojekt „Sicherer Schulweg“ mit Calauer Schulanfängern

(10.06.2016)

Am 3. September werden in der Calauer Carl-Anwandter-Grundschule 60 Schulanfängerinnen und Schulanfänger eingeschult. Die Vorbereitung dafür laufen auf Hochtouren. Bereits vor zwei Wochen fand die Vorschulmesse im Rahmen der Mitmachprojekte für die zukünftigen Erstklässler zum Kennenlernen der Grundschule statt. Nun wurde am 10. Juni das Verkehrsprojekt „Sicherer Schulweg“ durchgeführt.

Die Kinder der Kitas „Kunterbunt“, „Zinnitzer Rasselbande“, Saßleben und der „Naturkita Sonnenblume“ Werchow konnten auf dem Gelände ihrer neuen Schule ihr Wissen über den Straßenverkehr unter Beweis stellen. In Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht Oberspreewald-Lausitz wurde ein Rollerparcours aufgebaut. Natürlich durfte dabei auch der Schutzhelm nicht fehlen, dessen Funktion die Projektverantwortliche und Leiterin der Kita „Zinnitzer Rasselbande“ Rita Richter erklärte. An einer weiteren Station wurden den Kindern spielerisch die alltäglichen Verkehrszeichen erklärt. Daneben gab es eine Malstrecke bei der Schulanfänger mit dem Zebra-Buch zur Verkehrssicherheit kreativ wurden. Bei der Busschule wurde den Mädchen und Jungen das richtige Verhalten im Schulbus und an der Haltestelle vermittelt.  Aufmerksam folgten sie den Ausführungen zur Anstellordnung und beim Einsteigen in den Bus. Die Kinder staunten als der Bus ein Bremsmanöver simulierte und an einer Haltestelle den Schwenkradius des Busses mit einem Leitkegel verdeutlichte.

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1. Calauer Festival mit Vereinsmeile, Buntmenschen und vielen Gewinnchancen

(06.06.2016)

Bereits am 30. Mai startete das 1. Calauer Festival in die Festwoche. Buntmenschen als Projektergebnis aus einem VIELFALT-Projekt von Bund und Landkreis OSL 2010 unter Federführung des Kunstmalers Henry Krzysch, wurden aufgestellt. Dabei gab es in der Kunstwerkstatt Ogrosen eine 12 tägige Weltkulturreise, in der Grundschüler andere Menschen, Völker und Religionen kennenlernten und jede/r Schüler/in einen Buntmenschen entwarf, aus Holz nachbaute und bemalte. Die Figuren sind seit dem ein Zeichen für Toleranz, Vielfalt und Demokratie.

Bei Einkäufen in der Calauer Innenstadt erhöhten sich die Gewinnchancen für den großartigen Hauptpreis aus der Calauer Festival-Tombola der IG „In Calau clever kaufen“ - einen Flug über die Calauer Schweiz. Rund 20 Händler- und Dienstleister beteiligten sich in der Festwoche daran. Neben der Fachberatung vor Ort waren neue Sortimentsangebote und Aktionen in der Innenstadt erlebbar. Viele regionale Produkte wurden präsentiert wie: Heubrot, Buchweizenplinse, Dunkelburger, regional hergestelltes Leinöl oder die beliebten „Calaufornia & Kalauer" Produkte.

 

Zum 25. Firmenjubiläum der WBC hatte das Unternehmen das 1. Calauer Festival gemeinsam mit der Stadt Calau auf die Beine gestellt. Zahlreiche Vereine, Dienstleister, Handwerker und Künstler beteiligten sich daran und zeigten die ganze Vielfalt von Calau.  Das Abschlusskonzert mit der Ginzburg Dynastie am Sonntag Nachmittag in der Stadtkirche war ein Hörgenuss der Extraklasse von Swing, Orient-Pop, Klezmer über Jazz..  Das Konzert wurde durch die Jüdische Gemeinde Königs Wusterhausen e.V. unterstützt. Es war die erste gemeinsame Veranstaltung zwischen Stadt Calau und der Jüdischen Gemeinde e.V.

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Bürgermeister ehrt Kunstarbeiten von Calauer Schülern

(06.06.2016)

Zwölf Calauer Schülerinnen und Schüler ließen die bundesweit 80.000 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen beim diesjährigen 63. Europäischen Wettbewerb im Fach Kunst hinter sich und räumten insgesamt zwölf Landes- und 5 Bundespreise ab.   

„Ein super Ergebnis.“, findet Dietmar Kuhring, Schulleiter der Carl-Anwandter-Grundschule. Die 7 Gewinner aus seiner Grundschule, 4 Calauer Schülerinnen und Schüler vom Paul-Fahlisch-Gymnasium Lübbenau und 1 Gewinnerin der Robert-Schlesier-Oberschule setzten sich mit dem Thema „Gemeinsam in Frieden leben!“ in ihren Werken auseinander. Nach diesem Motto wurden altersgerechte Unterthemen erstellt, die von den Kindern und Jugendlichen auf kreative Weise bearbeitet, aber auch kritisch betrachtet wurden.

Bürgermeister Werner Suchner nahm diese Leistung zum Anlass und empfing die Calauer Jugend mit Eltern und Geschwistern im Trauzimmer des Rathauses. Der Verwaltungschef sowie Schulleiter der Carl-Anwandter-Grundschule Calau, Dietmar Kuhring, Schulleiter des Paul-Fahlisch-Gymnasiums Lübbenau, Matthias Lösche und Schulleiter der Robert-Schlesier-Oberschule Calau, Hans-Günter Schubert, gratulierten den Preisträgern. Die Gewinner wurden vom Bürgermeister mit einer Zehnerkarte für das Calauer Erlebnis-Freibad belohnt.

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Bundesweiter Aktionstag am 14. Juni - Nachfolge ist weiblich!

(03.06.2016)

Nachfolger für 7.500 südbrandenburgische Unternehmen innerhalb der nächsten fünf Jahre gesucht - 

Ungenutztes Potenzial von Frauen als Nachfolgerinnen / Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz beteiligt sich mit Telefon-Hotline von 9 bis 15 Uhr am Aktionstag

 

Die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz beteiligt sich als Partner der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) am deutschlandweiten Aktionstag „Nachfolge-ist-weiblich“, am 14. Juni 2016. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie verstärkt Frauen als Unternehmensnachfolgerinnen gewonnen werden können, um die Zukunft von jährlich mehr als 22.000 deutschen Unternehmen abzusichern – Tendenz steigend. Nach Angaben der brandenburgischen Handwerks- sowie der Industrie- und Handelskammern, stehen allein in der Lausitz und Südbrandenburg mehr als 7.500 Unternehmen vor einer unsicheren Zukunft, sollten sich innerhalb der nächsten fünf Jahre keine Nachfolgerinnen und Nachfolger finden lassen.

 

Vermehrt in den Mittelpunkt der Wirtschaft rücken dabei gut qualifizierte Frauen. Studien der bga belegen hierbei einen Anstieg des Frauenanteils in den letzten 10 Jahren auf mehr als 20 Prozent. „Der demographische Wandel stellt die deutsche Wirtschaft vor die Herausforderung, das unternehmerische Potenzial von Frauen stärker zu fördern, dies ist eine zentrale Zukunftsaufgabe, um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland zu erhalten. Deshalb engagiert sich die bundesweite gründerinnenagentur mit der Kampagne „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ dafür, Frauen eine Unternehmensnachfolge näher zu bringen, und für eine Betriebsnachfolge zu motivieren“, erklärt Iris Kronenbitter, Leiterin der bundesweiten gründerinnenagentur (bga).

Die hohe Qualifikation und der wachsende Unternehmerinnenmut machen sich gerade in Südbrandenburg und der Lausitz bemerkbar. Seit 2006 stieg die Gründerinnenquote bei der Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz auf aktuell rund 50 Prozent – ein wichtiges Signal. „Die Ziele der Gleichstellungspolitik, wie vermehrt Frauen in Spitzenpositionen zu fördern, werden damit untermauert“, so Projektleiter Marcel Linge.

 

Mit der Telefonhotline zum Aktionstag „Nachfolge-ist-weiblich“ werde man einen weiteren Beitrag dazu leisten, Frauen ihre Entscheidung für eine Selbstständigkeit als Unternehmerin zu erleichtern. Beraten wird zudem zu den unterschiedlichen Facetten der Betriebsnachfolge und Möglichkeiten einer stärkeren Einbeziehung von Frauen in die Unternehmensnachfolge. Der Aktionstag sowie die Hotline der Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz sind also sowohl für aktuelle und künftige Gründerinnen und Unternehmerinnen interessant, aber auch für Unternehmer, die ihrerseits die Nachfolge und damit die Zukunft ihres Unternehmens auf den Weg bringen wollen.

 

14. Juni 2016 Nat. Aktionstag „Nachfolge-ist-weiblich“:

 

Telefon-Hotline der Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz: Erreichbar von 09.00 bis 15.00 Uhr

 

Unter 0355 / 288 90 790

 

Informationen erteilt die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz:

Vetschauer Straße 24

03048 Cottbus

Telefon: 0355 / 288 907 90

E-Mail: info@zukunft-lausitz.de

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Wenn Eltern sich trennen .... Kurs „Kinder im Blick“

(03.06.2016)

Wenn Eltern sich trennen verändert sich vieles, auch für die Kinder. Sie brauchen in dieser Zeit besonders viel Aufmerksamkeit und Liebe, damit sie den Übergang in den neuen Lebensabschnitt gut bewältigen können. Das ist aber für viele Eltern nicht leicht. Finanzielle Probleme, Konflikte mit dem anderen Elternteil, Trauer und Stress fordern Kraft, Zeit und Nerven. Da kann es passieren, dass die Bedürfnisse der Kinder aus dem Blick geraten. Und genau das wollen Eltern nicht. Eltern wollen, dass die Kinder so wenig wie möglich unter der Trennung leiden. Aber wie kann man das erreichen und wie kann man verhindern, dass Kinder in Elternkonflikte reingezogen werden und leiden?

 

Die Erziehungs- und Familienberatungsstelle Lübbenau bietet einen Kurs für getrennte Eltern an: „Kinder im Blick“. Der Kurs ist ein wissenschaftlich fundiertes Angebot, das in der Beratungspraxis mit Trennungsfamilien entwickelt wurde und mit großem Erfolg seit Jahren in Deutschland läuft.

In diesem Kurs beschäftigen sich die Eltern sowohl mit der Perspektive der Kinder und deren Bedürfnissen als auch mit der Perspektive der Eltern. Sie setzen sich mit Fragen auseinander wie z. B.: Was braucht mein Kind jetzt? Wie lassen sich Konflikte mit dem anderen Elternteil konstruktiv lösen? Wie gewinne ich eine neue Lebensperspektive?

Der Kurs unterstützt die Eltern dabei, für sich und die Kinder Wege zu finden, um nach der Trennung weiterhin als Eltern gut zusammen zu arbeiten. Die Eltern lernen im Kurs andere Eltern in ähnlicher Lebenssituation kennen und lernen voneinander. Sie können die Kursinhalte sofort zu Hause umsetzen. Der Kurs wirkt entlastend auf die Elternbeziehung. Getrennte Eltern nehmen nicht gemeinsam am gleichen Kurs teil.

Der Kurs wird in den frühen Abendstunden stattfinden und umfasst sechs dreistündige Termine.

 

Wenn Sie am nächsten Elternkurs „Kinder im Blick“ teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte umgehend in der Erziehungs- und Familienberatungsstelle Lübbenau an.

Es wird derzeit ein Kurs geplant, Kursbeginn wird nach den Sommerferien sein.

 

Kontaktdaten: Evangelische Erziehungs- und Familienberatungsstelle, 03222 Lübbenau, Lindenweg 9, Tel. 03542/ 8118, Email: efb.luebbenau@diakonie-luebben.de,

Internet: www.diakonie-luebben.de. Nähere Informationen zum Kurs unter: www.kinderimblick.de.

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10 Jahre Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder

(03.06.2016)

Wie aus einer Idee, geboren in Lauchhammer, eine landesweite Erfolgsgeschichte wurde.  Zum 10jährigen Jubiläum am 1. Juni 2016 gibt es großes Fest für Familien auf dem FamilienCampus LAUSITZ in Klettwitz.

Lauchhammer/Senftenberg. Simone Weber, damals Geschäftsführerin der Klinikum Niederlausitz GmbH, und Hendrik Karpinski, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie Geschäftsführer des Klinikums, hatten die Idee für das Netzwerk Gesunde Kinder, zu Beginn noch unter dem Titel Entwicklung von Kindern in Beziehung. Anfang der 2000er waren die Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern mehr und mehr zurückgegangen, Impfungen wurden weniger wahrgenommen und die Beziehungsgestaltung zwischen Müttern und Kindern, aber auch zwischen Vätern und Kindern war zum Teil von Unsicherheit geprägt. Gleichzeitig wünschten sich viele junge Familien Unterstützung in ihrer neuen und verantwortungsvollen Rolle als Eltern. Dieser Wunsch sowie die Beobachtungen und Erkenntnisse aus der Arbeit in der Kinderklinik haben die Geschäftsführer des Klinikums damals veranlasst, gemeinsam mit einer Vielzahl von regionalen Einrichtungen und Institutionen im Jahr 2005 ein Konzept zu erarbeiten, das eine wirksame Unterstützung für Familien im Landkreis Oberspreewald-Lausitz (OSL) sein sollte. Nach intensiven Vorbereitungen und enger Zusammenarbeit mit der Landesregierung startete am 1. Juni 2006 unter Schirmherrschaft des damaligen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder als erstes Pilotprojekt in Brandenburg. In der Stadt Eberswalde und im Landkreis Havelland folgten kurze Zeit später zwei weitere Modellnetzwerke. Aus den Projekten konnten gute Erfahrungen gesammelt werden, die auf andere Landkreise übertragen wurden. Mittlerweile gibt es 19 Regionalnetzwerke mit 36 Standorten im Land Brandenburg, vertreten in 13 Landkreisen und drei kreisfreien Städten. Aktuell werden rund 4.500 Kinder von etwa 1.200 ehrenamtlichen Familienpaten begleitet. Und auch über die Landesgrenzen hinaus gibt es Nachahmer, die auf das Konzept setzen, so zum Beispiel in Regionen in Sachsen, in Rheinland-Pfalz und Hessen.

Das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder bietet Familien vielzählige Angebote. Im Mittelpunkt steht die Begleitung durch gut ausgebildete ehrenamtliche Familienpaten. Sie begleiten die Familien bereits in der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. Sie vermitteln regionale Angebote für Familien, geben Tipps und Hinweise die Gesundheit des Kindes betreffend und bringen auch das eine oder andere Geschenk mit, um die Gesundheit der Kinder zu fördern, wie zum Beispiel den Babyschlafsack für den gesunden Schlaf oder die Putzlernzahnbürste. Zudem können Eltern an informativen und praktischen Kursen der Elternakademie kostenfrei teilnehmen. Auch hier stehen die Entwicklung des Kindes und das gesunde Aufwachsen im Vordergrund. Themen wie Erste Hilfe und Trotzalter sind bei den Eltern besonders beliebt, ebenso wie Babymassage oder Fitnesskurse mit dem Kind.

Seit 2006 wurden insgesamt zirka 1.900 Kinder im Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder begleitet. Aktuell sind es 125 ehrenamtliche Familienpaten und über 100 regionale Partner und Akteure, die das Netzwerk vor Ort unterstützen. „Ohne die vielen ehrenamtlichen Paten und die engagierten Partner wäre die Netzwerkarbeit kaum möglich und ist daher sehr wertvoll“, sagt Daniela Graß, seit 2009 Koordinatorin des Niederlausitzer Netzwerks Gesunde Kinder. Dafür gibt es am 1. Juni für alle Familienpaten und Netzwerkpartner am Abend eine große Dankesveranstaltung.

Der Erfolg der Netzwerkarbeit zeigt sich darin, dass Netzwerkkinder häufiger an gesundheitlichen Vorsorgemaßnahmen im Kindesalter, den sogenannten U-Untersuchungen, teilnehmen und auch häufiger vollständig geimpft sind. Bei Bedarf werden die im Netzwerk teilnehmenden Kinder früher gefördert, zum Bespiel durch Sprach- und Entwicklungsförderung; nach einem Unfall werden die Kinder häufiger im Krankenhaus professionell behandelt. Diese Ergebnisse zeigen die jährlichen Schuleingangsuntersuchungen die vom Kinder- und Jugendgesundheitsdienst der Gesundheitsämter regulär bei Kindern im Alter von etwa sechs Jahren durchgeführt werden. Im Jahr 2014 waren ca. 3,6 % aller Einschüler in Brandenburg Netzwerkkinder. Landesweit wurden bisher bereits rund 11.600 Mädchen und Jungen durch die ehrenamtlichen Familienpaten im Netzwerk begleitet.

Nach zehn Jahren erfolgreicher Netzwerkarbeit wird nun am 1. Juni gefeiert. Zum traditionellen Kindertag findet auf dem FamilienCampus LAUSITZ in Klettwitz von 14 bis 18 Uhr ein Familiennachmittag mit vielen Aktionen, Informationen sowie Spiel und Spaß statt. Eltern, Großeltern und Kinder können zum Bespiel das PferdeGut besuchen, Segway fahren, Riesenseifenblasen machen, etwas über gesunde Ernährung und Erste Hilfe erfahren oder im Hoch- und Niedrigseilgarten klettern. Der Eintritt ist kostenfrei. Eingeladen sind alle ehemaligen und aktiven Netzwerk-Familien, alle ehrenamtlichen Paten und Netzwerk-Partner sowie Interessierte, die das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder und seine Angebote kennenlernen möchten. „Wir freuen uns auf viele Besucher und auch darauf, die Kinder wiederzusehen, die nun vielleicht schon acht, neun oder zehn Jahre alt sind und zu sehen, was aus ihnen geworden ist,“ so Netzwerkkoordinatorin Daniela Graß.

Informationen zur Veranstaltung unter www.ekib.info

 

Weitere Informationen zum Netzwerk Gesunde Kinder

Mit Beschluss des Landesprogramms für Familien- und Kinderfreundlichkeit im Oktober 2005 und der Untersetzung mit einem Maßnahmenpaket im Januar 2006 wurde als ein besonders bedeutsames Vorhaben der modellhafte Aufbau von Netzwerken Gesunde Kinder im Land Brandenburg vorgesehen.

Die Netzwerk Gesunde Kinder werden durch die Landesregierung Brandenburg finanziell gefördert. Neben den Eigenmitteln, die der jeweilige Träger, in diesem Fall das Klinikum Niederlausitz investiert, gibt es zahlreiche Förderer, die für das Niederlausitzer Netzwerk spenden. Dafür hat das Klinikum gemeinsam mit der Sparkasse Niederlausitz 2010 die Stiftung Gesunde Kinder gegründet. Diese unterstützt das Netzwerk jährlich mit einer Ausschüttung.  

Im Jahr 2013 erhielten die Erfinder des Netzwerks Gesunde Kinder, Simone Weber-Karpinski und Hendrik Karpinski, den Brandenburger Verdienstorden für ihr Engagement. Der Verdienstorden des Landes Brandenburg ist die höchste Anerkennung, die das Land Brandenburg für außerordentliche Verdienste um das Land und seine Bevölkerung aussprechen kann. Im selben Jahr gewannen die Brandenburger Netzwerke Gesunde Kinder den Springer Medizin CharityAward, dotiert mit 250.000 Euro. Mit diesem Preis zeichnet Springer Medizin das herausragende Engagement von Stiftungen, Organisationen und Institutionen aus, die sich in besonderer Weise der Gesundheitsversorgung in Deutschland verpflichtet fühlen. Damit würdigt die Fachverlagsgruppe die vielen Menschen, die Tag für Tag ehrenamtlich für Patienten, ihre Angehörigen sowie für andere Zielgruppen unverzichtbare Dienste leisten.

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Vollsperrung Verbindungsstraße Groß-Jehser Erpitz

(02.06.2016)

Das Haupt- u. Ordnungsamt der Stadt Calau informiert, dass vom 06.06.2016 bis 24.06.2016 wegen einer Baumaßnahme an einem Grabendurchlass im GT Erpitz die Verbindungsstraße Groß Jehser – Erpitz voll gesperrt werden wird. Lediglich Fußgängern und Fahrradfahrern ist ein Passieren möglich.

Der Gemeindeteil Erpitz ist während der Vollsperrung über den Radwanderweg Buckow – Erpitz zu erreichen.

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Auftakt zum 20:16 Stundenschwimmen

(27.05.2016)

Die Vertreter der interkommunalen Sportfamilie des 20:16 Stundenschwimmens aus Calau, Luckau, Vetschau, Finsterwalde, Altdöbern, Großräschen und Forst kamen am 27. Mai im Trauzimmer des Calauer Rathauses zusammen um ihren Mitstreitern den Kampf anzusagen. Es ist bereits die 8. Auflage des Stundenschwimmens in der Calauer Freibad-Geschichte und mittlerweile fester Termin im Sportkalendarium der Teilnehmerkommunen. Durch den interkommunalen Wettkampf ruft das Schwimm-Event die schönen Freibäder unserer Region in die Köpfe der Bevölkerung in Erinnerung. Bürgermeister Werner Suchner bedankte sich für das große ehrenamtliche Engagement der vielen Helfer, welches oftmals über die Organisation und Durchführung der Veranstaltung hinaus geht.

Erstmals war Geschäftsführer der SpreeGas Gesellschaft für Gasversorgung und Energiedienstleistung mbH, Bodo Pawlowski, zu Gast bei der Auftaktveranstaltung. Die SpreeGas feiert in diesem Jahr ihr 25. Jubiläum und öffnet ihre Firmenkasse. Für jeden geschwommenen Kilometer erhalten die zugehörigen Kommunen Calau, Vetschau, Großräschen und Altdöbern 1 Euro je geschwommenen Kilometer. „Es ist uns wichtig, da Veranstaltungen dieser Art Massen mobilisieren und die Solidarität in der Region stärken.“, erzählt der sportbegeisterte Geschäftsführer, „auch meine Kollegen sind motiviert ins Wasser zu springen.“

Chefmoderator Enrico Kullick ist wieder im Calauer Freibad am Start um die Badbesucher während des Wettkampfes auf dem Laufenden zu halten und die Ergebnisse auszuwerten. Darüber hinaus wird es eine stadtinterne Sonderwertung und Überraschungspreise geben. Außerdem erhält jede Schwimmerin und jeder Schwimmer in Calau eine Teilnehmerurkunde. Gegen Vorlage dieser Urkunde erhält man einmalig kostenfreien Eintritt beim nächsten Freibadbesuch.

Unter dem Motto „Wer schwimmt mehr?" sind alle Sportinteressierten aus Vereinen und alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen – wir freuen uns auf Planscher und Sportler, Jung und Alt – Familien, Freunde und Individualisten. Macht mit und unterstützt eure Stadt am 9. Juli 2016 von 0:00 bis 20:16 Uhr im Calauer Erlebnis-Freibad in der Ziegelstraße.

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Schnuppertag für Schulanfänger bei der Vorschulmesse der Carl-Anwandter Grundschule Calau

(27.05.2016)

Ab dem kommenden Schuljahr werden ca. 60 Schulanfänger in der Calauer Grundschule eingeschult. Um die neue Schule, die Lehrer und auch schon mal den Schulleiter kennenzulernen findet einmal jährlich zum Ende des Monats Mai die Vorschulmesse im Rahmen der Mitmachprojekte für unsere zukünftigen Schulanfänger statt. Zum Messeauftakt kamen alle Vorschüler aus den Kitas Zinnitz, Saßleben, Werchow und Calau in der Turnhalle zusammen. Die Kinder der Kitas aus den Ortsteilen wurden sogar mit dem Feuerwehrauto der Freiwilligen Feuerwehr Calau abgeholt. Es wurde ein buntes Programm mit Clown Mario von der Kreativwerkstatt aufgeführt. Auf dem Schulhof wurden die Kinder von den Kooperationspartnern der Grundschule erwartet. An insgesamt elf Stationen wurde gestaunt, ausprobiert und nachgefragt. Mit dabei waren die Freiwillige Feuerwehr Calau, Kreisverkehrswacht OSL, DRK Rettungsdienst, LANDaktiv, die Stadtbibliothek, Sparkasse Niederlausitz, Oberförsterei Calau, Revierpolizei Calau, 1. SV LOK Calau e.V. und erstmals ein Ranger der Naturwacht Niederlausitzer Landrücken. Der Hort bereitete allen Kindern ein gesundes Frühstück zu. Parallel veranstaltete der Kreissportbund OSL und der HV Calau e.V. den Panda Schülercup in der Sporthalle an der Robert-Schlesier-Oberschule.                     

Schulleiter Dietmar Kuhring lobt die problemlose Zusammenarbeit zwischen den Kitaeinrichtungen, der Grundschule und dem Hort. Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an die zuverlässigen Partner der einzelnen Stationen. Unterstützt wurde die Carl-Anwandter-Grundschule von der Freien Jugendhilfe Niederlausitz sowie Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Robert-Schlesier-Oberschule. Damit sind die Schulanfänger bestens für das kommende Schuljahr gerüstet.

 

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Saisonöffnung der Calauer Museen 2016

(24.05.2016)

Wir öffnen wieder die musealen Pforten und freuen uns auf Ihren Besuch im Calauer Heimatmuseum und im Haus der Heimatgeschichte.

Der Besucher erfährt im Heimatmuseum Interessantes zur Stadthistorie und über die Geschichte des "Kalauers". Neu sind die Roll-Up´s zum Leben und Schicksal Joachim Gottschalks.  Im Haus der Heimatgeschichte ist die Dauerausstellung über Carl Anwandter zu sehen.

 

 

Öffnungszeiten:
9. Mai 2016 - 24. Juli 2016

 

Mo. bis Di. von 11.00 – 16.00 Uhr

Mi. von 12.00 – 16.00 Uhr

Do. bis Fr. von 11.00 – 16.00 Uhr

Samstag geschlossen

Sonntag geschlossen

 

 

Bitte beachten Sie die

veränderten Öffnungszeiten während der Sommerferien:
25. Juli 2016 - 4. September 2016

 

Montag geschlossen

Dienstag geschlossen

Mi. von 12.00 – 16.00 Uhr

Do. bis So. von 11.00 – 16.00 Uhr

 

 

 

 

Eintritt für beide Museen:

→ 1,00 Euro für Kinder ab 6 Jahre und Schüler nach Vorlage des Schülerausweises

→ 2,00 Euro für Erwachsene

 

Weitere Termine außerhalb der Öffnungszeiten können Sie über die Stadtverwaltung Calau, Tel. (03541) 891 123 vereinbaren.

 

Kontakt:

 

Heimatmuseum

Kirchstraße 33

03205 Calau

Tel. 0151/23507299

 

Haus der Heimatgeschichte

Am Gericht 14

03205 Calau

Tel. 0151/23507299

 

 

 

 

 

Kombinieren Sie Ihren Museumsbesuch mit einer Kirchturmführung!

Diese finden an ausgewählten Tagen statt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.calau.de, oder Tel. 03541 – 803141, Herr D. Kschischow. (1,00 Euro p. P. für den Aufstieg)

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Vergabeabsicht zu Planungsleistungen - Erarbeitung eines regionalen Entwicklungskonzeptes Spreewald / Lausitz

(24.05.2016)

Die Städte Calau, Luckau, Lübbenau/Spreewald und Vetschau/Spreewald beabsichtigen als Kooperationsgemeinschaft die Vergabe zu Planungsleistungen zur Erarbeitung eines regionalen Entwicklungskonzeptes Spreewald - Niederlausitzer Tagebaufolgelandschaften zwischen den Städten der Kooperationspartner. Der Schwerpunkt liegt in der Prüfung und Wertung vorhandener touristischer Projekte bzw. Konzepte unter Beachtung der Schnittstellen über die kommunalen Grenzen hinaus, die mögliche Umsetzung unter den heutigen Randbedingungen der geologischen und hydrologischen Situation und die Entwicklung neuer touristischer Konzepte im gesamten Untersuchungsraum.

 

Bewerber haben die Möglichkeit, ihr Interesse bis zum 16.06.2016, 16:00 Uhr zu bekunden. Die Veröffentlichung erfolgte am 17.05.2016 in subreport, am 18.05.2016 in bi-Ausschreibungsdienste unter der ID: A425050372 sowie im Ausschreibungsblatt Berlin / Brandenburg.
Nach Wertung der Antragsunterlagen werden mindestens 3 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die Bewerbungsunterlagen gemäß Ausschreibung können bis Einsendefrist schriftlich bei der Stadt Luckau, Bauamt, Am Markt 34, 15926 Luckau eingereicht werden.

 

Neue Beratungsförderung für den Mittelstand

(24.05.2016)

Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows für kleine und mittelständische Unternehmen in Kraft getreten / Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz fungiert

als Ansprechpartner

 

Die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz stellt sich als Partner von Existenzgründern und Unternehmen breiter auf. Als neuer Regionaler Ansprechpartner berät die Gründerwerkstatt nun auch zu Fördermöglichkeiten für Neu- und Bestandsunternehmen. Entscheidend dafür ist eine neue Verordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

 

Die sogenannte Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows ist mit dem 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Davon profitieren können junge, neu gegründete Unternehmen (bis 2 Jahre nach Geschäftsaufnahme),

bereits bestehende Kleine- und Mittelständische Unternehmen (ab dem 3. Jahr) sowie auch Unternehmen in Schwierigkeiten (bspw. drohende Zahlungsunfähigkeit).

 

Gefördert werden Beratungsleistungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung. „Ein sehr hilfreiches Programm, das Abhilfe an einem wichtigen Punkt schaffen kann, denn mitunter scheuen Unternehmer die Kosten für eine rechtzeitige Unternehmensberatung“, so Marcel Linge, Projektleiter der Gründerwerkstatt Zukunft.

 

Förderfähige Beratungen fassen zudem bei sogenannten strukturellen Ungleichheiten in den Kleinen und Mittelständischen Unternehmen (KMU) an.

 

Dazu gehören KMU, die von Unternehmerinnen geführt werden (Förderung von Frauen in Spitzenpositionen), UnternehmerInnen mit Migrations-Hintergrund, UnternehmerInnen mit anerkannter Behinderung, die Integration von MitarbeiterInnen mit Migrations-Hintergrund, die Integration von MitarbeiterInnen mit Behinderungen, Projekte zur Fachkräftesicherung– und Gewinnung, Maßnahmen zur Gleichstellung von Männern und Frauen am Arbeitsplatz und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Maßnahmen zur altersgerechten Arbeit sowie Projekte zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Die Förderquote in Südbrandenburg und der Lausitz liegt dafür bei 80 Prozent.

 

 

„Wir sind damit in die Lage versetzt worden, sowohl Startups und Jungunternehmen in der schwierigen Anfangsphase, als auch beständige Leistungsträger der hiesigen Wirtschaft unterstützen zu können. Damit wurde eine bisweilen schmerzhafte Lücke geschlossen. Existenzgründung, Geschäftsentwicklung, Unternehmensnachfolge und Begleitung der Unternehmen – der Mittelstand ist die bestimmende Größe der hiesigen Wirtschaft, an deren Stärke und Perspektive wir nun übergangslos arbeiten können. Darin besteht die zentrale Aufgabe der Zukunft Lausitz“, so Linge.

 

 

Informationen erteilt die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz:

Vetschauer Straße 24

03048 Cottbus

Telefon: 0355 / 288 907 90

E-Mail: info@zukunft-lausitz.de

[www.zukunft-lausitz.de]

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25 Jahre SpreeGas - 25 x 500 Euro Geburtstagsgeld zu gewinnen

(18.05.2016)

Für das Jubiläumsjahr hat sich der Erdgasversorger SpreeGas etwas Besonderes einfallen lassen und verschenkt an 25 Vereine je 500 Euro Geburtstagsgeld. Da SpreeGas die Entscheidung über die 25 Vereine nicht selber treffen möchte, bekommen die Vereine das Geld, die sich an der Online-Abstimmung beteiligen und die meisten Stimmen erhalten.

 

<< Hier gehts zum Anmeldung >>

[Download Flyer]

[Download Teilnahmebedingungen]

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13. Lausitzer Existenzgründer-Wettbewerb gestartet

(12.05.2016)

Die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz macht auf den bereits zum 13. Mal ausgelobten Lausitzer Existenz-gründerpreis (LEX) aufmerksam. Mit Konzepten für Un­ternehmensgründungen, -nachfolgen oder Geschäftsfelderweiterungen können sich Existenzgründerinnen und Existenzgründer um einen der 4 Preise bewerben. Insgesamt können Preisgelder im Wert von 10.000 Euro gewonnen werden. Ausrichter ist die Wirtschaftsinitiati­ve Lausitz (WIL) mit Unterstützung zahlreicher Sponso­ren.

Die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz steht auch hier bei der Erstellung eines solchen Konzeptes als Wettbe­werbsbeitrag zur Seite. Mit einem kostenfreien Bera­tungsangebot, welches unter anderem Seminare und Workshops mit erfahrenen Gründungsberatern beinhal­tet, begleitet die Gründerwerkstatt die angehenden Un­ternehmerinnen und Unternehmer auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Selbständigkeit. So waren bereits mehrere Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Grün­derwerkstatt unter den ausgezeichneten Konzepten bei den vorhergehenden LEX-Wettbewerben.

 

Abgabetermin der Wettbewerbsbeiträge ist der 31. Au­gust 2016. Weitere Informationen zur WIL und zum LEX     gibt      es         unter:  

http://www.wilev.de/index.php/lex.html

Die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz ist neben der Stadt Cottbus auch in den Landkreisen Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße vor Ort erreichbar. Für Terminabsprachen sowie alle weiteren Informationen gibt es die folgenden Kontaktdaten:

 

Zukunft Lausitz - Die Gründerwerkstatt

Vetschauer Str. 24

03048 Cottbus

Tel.: 0355 - 288 90 790

Mail: info@zukunft-lausitz.de

Internet: www.zukunft-lausitz.de

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Medaillen für kleine Schwimmerinnen und Schwimmer der Carl-Anwandter-Grundschule

(10.05.2016)

Am 10. Mai fuhren Schülerinnen und Schüler der Carl-Anwandter-Grundschule Calau zum Schwimmwettkampf nach Lübbenau. Bereits im letzten Sommer konnten sich die Mädchen und Jungen der Klassen 1 bis 6 beim Schwimmfest der Grundschule für den Wettkampf qualifizieren.

In allen Klassenstufen wurden 25m Freistil sowie 25m Brust geschwommen. Neben viel Spaß, Aufregung und einem unterrichtsfreien Tag holten die Schwimmbegeisterten einige Medaillen.

Herzlichen Dank auch den Eltern, die die Schülerinnen und Schüler begleiteten und kräftig angefeuert haben.

 

Herzlichen Glückwunsch den Medaillengewinner/innen:

 

Klasse 1:

Timea Mende                                 Silber und Gold

 

Klasse 3:

Xaver Witzak                                 2x Bronze

 

Klasse 4:

Sarah Lungwitz                              Bronze

Miro Balkner                                  Silber

 

Klasse 5:

Anna Lena Scharkowski                  Bronze

Florian Wesenberg                         Bronze

Lea Diesner                                   Bronze

Fritz Heinze                                    2x Gold

 

Klasse 6 

Ian Suchomel                                Bronze

Lucas Kühn                                    Silber

 

Außerdem gewann die Carl-Anwandter-Grundschule den 3. Platz beim Staffelschwimmen!

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AG Kunst der Carl-Anwandter-Grundschule erhält Preisgeld

(28.04.2016)

Die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC) übergab das Preisgeld des BBU ZukunftsAward 2016 in Höhe von 300 € an die AG Kunst. Das Unternehmen gewann den 3. Platz in der Kategorie Gesellschaften zum Thema „Netzwerk Nachbarschaften“.

 

Die AG Kunst entstand bereits im 1. Kinder-Kunstprojekt der WBC mit dem Titel „Kinderaugen schauen in den Goldborn“ im Jahr 2012. Damals interpretierten Kinder die größte Naturquelle der Niederlausitz mit dem Namen „Goldborn“ künstlerisch und gestalteten so unter Anleitung des Kunstmalers Henry Krzysch eine Muster- und Ferienwohnung. Es stellte sich heraus, dass sehr viele Kinder eine hohe künstlerische Begabung hatten, aber in Calau keine Möglichkeit vorhanden war, diese Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Die AG Kunst wird durch die Stadt Calau und die WBC gefördert. Die Teilnahme an der AG ist für die Kinder kostenfrei und ermöglicht somit auch Kindern aus einkommensschwachen Familien eine Teilnahme. Unter Anleitung des Kunstmalers werden in den Kursen verschiedene Techniken ausprobiert und erlernt, Malen mit Kreide, Kohle, und Aquarellfarben oder grafische Arbeiten. Eine zweite Muster- und Ferienwohnung wurde gestaltet sowie zahlreiche Balkonplatten bemalt, welche zum diesjährigen Stadtfest montiert werden. Ab Mai erlernen die Kinder verschiedene Drucktechniken, Linol-, Metall-, Styropor- und Fliesendruck. „Kinder-Kunstspuren in der Stadt Calau“ zu setzen ist eine langfristige Vision des Wohnungsunternehmens und Kunstmalers.

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Erfolgreiche Chroniklesung in Groß Mehßower Kirche

(27.04.2016)

Am 24. April wurde in der Groß Mehßower Kirche aus der frisch aufgelegten umfangreiche Chronik vom Kirchspiel Groß Mehßow gelesen. Der Landverein Mehßow e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde und dem Ortsbeirat diese Lesung organisiert. Eine wichtige finanzielle Unterstützung hat der Landverein Mehßow e.V. durch die enviaM über Karola Kasprick im Rahmen der Aktion "Mitarbeiter vor Ort" für diese Lesung erhalten.

 

Nach einer über dreißigjährigen Forschungsarbeit hat der in Plessa wohnende Ortschronist Rainer Kamenz sein Wissen in einer über 850 Seiten umfassenden Chronik niedergeschrieben. Umrahmt mit der Hymne von Groß Mehßow, zu der Rainer Kamenz ebenfalls einen wesentlichen Beitrag geleistet hat, verfolgten über 80 Besucher interessiert der Lesung von Auszügen dieser Chronik. Rainer Kamenz hatte Abschnitte der Frühgeschichte von der slawischen Besiedlung, wie auch aus dem 17. und 18. Jahrhundert ausgewählt, um auf das Leben in diesem Ortsteil der Stadt Calau aufmerksam zu machen. Unterstützt von Rita Luck und Thea Schimmelpfenning, las Rainer Kamenz aus seiner Chronik, und es wurde den Anwesenden bewusst, dass nicht nur in großen Städten Geschichte geschrieben wurde und wird.

Nach der Lesung dankten Ortsvorsteherin Roswitha Reiche und Gerd Kasprick, Vorsitzender des Landverein Mehßow e.V., Rainer Kamenz ganz herzlich für die geleistete Arbeit. Im Anschluss trafen sich die Besucher im stark sanierungsbedürftigen Gutshaus von Groß Mehßow zu Kaffee, Kuchen und interessanten Gesprächen. Auch konnten hier nun endlich die heißbegehrten Chroniken erworben werden. Da es aber nur eine begrenzte Auflage gibt, waren nun einige kaufinteressierte Besucher enttäuscht, da sie kein Exemplar mit nach Hause nehmen konnten. Umso glücklicher waren die, die sich über eine Vorbestellung eine Chronik reserviert hatten.  Rainer Kamenz stellte nach der Lesung in Aussicht, demnächst eine gekürzte Chronik von Groß Mehßow zu veröffentlichen, die dann einem größeren Leserkreis zur Verfügung stehen wird.

 

Gerd Kasprick

Landverein Mehßow e.V.

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Messevorbereitung im Calauer Info-Punkt

(07.04.2016)

Das Amt Altdöbern und die Stadt Calau sind durch mehrere touristische Schnittpunkte miteinander verbunden. Dazu zählen neben dem Naturpark Niederlausitzer Landrücken auch die Calauer Schweiz oder der geplante Aussichtsturm. Erstmalig zählt nun auch die gemeinsame Teilnahme am 39. Brandenburgischen Reisemarkt im Berliner Ostbahnhof am 9. April 2016 dazu. Auf dieser kleinen und effektiven Frühlingsmesse präsentieren sich zahlreiche und vorrangig regionale Anbieter für Urlaubs- und Freizeitgestaltung.  Dafür laufen die Vorbereitung auf Hochtouren. Im Calauer Info-Punkt stapeln sich seit Wochenbeginn mehrere Kisten mit hunderten Flyern u.a. vom Witzerundweg oder den raffinierten Pauschalpaketen wie dem "Kalauer Oldtimerangebot".

 

Inmitten der 100 Aussteller im Ostbahnhof befindet sich mit der Standnummer 93 der gemeinsame Messestand des Amtes Altdöbern und der Stadt Calau. Altdöbern stellt originelle Veranstaltungen in den Mittelpunkt und wartet mit szenischen Führungen über Carl Heinrich Heineken mit Schauspielern auf. "Wir werben mit konkreten Angeboten, die bei uns gebucht werden können. Die Führungen werden parallel zum Ende der Ausstellungswochen im Altdöberner Schloss angeboten,  dazu können Besucher den Aufenthalt in der Orangerie kombinieren." informiert Boris Aehnelt, vom Amt für Wirtschaftsförderung/Tourismus des Amtes Altdöbern.

Für Calau wird Günter Kalliske, auch bekannt als "Das graue Männlein aus den Freibergen" den Messestand betreuen - diesmal jedoch als Schuhmacher. Dafür hat ihm der "Calauer Schuhmacher" Gerd-Uwe Lehnigk vom Heimatverein Calau e.V. die besten Tipps und Tricks erfolgreichen Schusterhandwerks mit an die Hand gegeben. Auf der Messe gibt es ein kleine Bühne auf der ein "Hoheitentreff" stattfindet. Dort wird der Schumacher u.a. auch echte "Kalauer" ins Publikum schmettern.

"Wichtig sind Eckpunkte mit einzigartigem Charakter, die anders als der Spreewald sind und das hat Altdöbern und Calau auf jeden Fall zu bieten.", so Marion Goyn, Geschäftsführerin der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC).

 

 

 

Foto: Boris Aehnelt Wirtschaftsförderung/Tourismus Amt Altdöbern und Standbetreuer auf der Reisemesse, Günter Kalliske Standbetreuer als Calauer Schuhmacher, Gerd-Uwe Lehnigk vom Calauer Heimatverein, Marion Goyn Geschäftsführerin der WBC und Bürgermeister Werner Suchner

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Zukunftstag im Deutschen Erwachsenen Bildungswerk Cottbus am 28.04.2016

(07.04.2016)
Schnuppertag zum Thema Soziale Berufe

 

„Soziale Berufe zum Anfassen“ ist die Devise zum Zukunftstag 2016 im Deutschen Erwachsenen-Bildungswerk (DEB) Cottbus. Die berufliche Schule für Sozialwesen lädt am 28. April 2016 wieder interessierte Mädchen und Jungen zum landesweiten Aktionstag ein.

 

Von 09.00 bis 13.30 Uhr können Jugendliche ab der 7. Klasse die Schule in der Parzellenstraße 10, 03046 Cottbus kennenlernen. Dabei erhalten sie einen Einblick in die Ausbildungen zum Erzieher/in, Sozialassistenten/in, Heilerziehungspfleger/in und Heilpädagogen/in. Nach einer allgemeinen Begrüßungs- und Informationsveranstaltung können Mädchen und Jungen im Schnupperunterricht die Inhalte der Ausbildungen praxisorientiert erfahren.

 

Anmeldungen zur kostenfreien Teilnahme an der Aktion sind telefonisch unter 0355|35541790 oder online unter www.zukunftstagbrandenburg.de möglich.

 

 

WEITERE INFORMATIONEN UNTER

DEUTSCHES ERWACHSENEN-BILDUNGSWERK in brandenburg,

gemeinnützige Schulträger-GmbH

Berufliche Schule für Sozialwesen - anerkannte Ersatzschule -

Parzellenstraße 10

03046 Cottbus

 

TEL         +49(0)3 55|3 55 4179-0

FAX        +49(0)3 55|3 55 4179-9

 

MAIL     cottbus@deb-gruppe.org

WEB      www.deb.de

FB           www.facebook.com/DEBCottbus

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Bring Deine Idee zum Erfolg! Zukunft Lausitz – Die Gründerwerkstatt

(05.04.2016)

Wer sich in der Region selbstständig machen möchte, sollte auf die Internetseite www.zukunft-lausitz.de klicken. Seit Kurzem ist die Seite in neuer Fassung online.

 

Eine Neuheit ist die Gründerplattform. Hier ist eine Vielzahl von Lausitzer Unternehmen jeglicher Branchen mit entsprechenden Informationen abrufbar. Das Angebot, sein Unternehmen auf dieser Plattform zu präsentieren, gilt nicht nur für Startups der Zukunft Lausitz. Wer ebenfalls daran interessiert ist, kann sich dafür bei der Gründerwerkstatt melden. Mit Hilfe von Zugangsdaten können dann die Eckdaten ihres Unternehmens kostenfrei veröffentlicht werden.

Ebenso interessant: Über www.zukunft-lausitz.de werden auch Investoren und Personal gesucht.

 

Zu finden ist Zukunft Lausitz – Die Gründerwerkstatt in der Vetschauer Str. 24 in Cottbus, Tel.: 0355-28890790, E-Mail: info@zukunft-lausitz.de

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Kalauer statt Knöllchen

(22.03.2016)
Ausnahmsweise nahm Politeur Jörg Suchomel die Parksünden in der Calauer Innenstadt am 24. März mit Humor. Osterhäsin Kimberly hat die Strafzettel am Gründonnerstag für die Aktion "Kalauer statt Knöllchen" still und heimlich gegen "Kalauer" und Süßigkeiten ausgetauscht.
 
Die Aktion lief von 9.30 Uhr - 15.30 Uhr rund um den Marktplatz und der Calauer Innenstadt.
 

 

 

... die Ehefrau, die seit kurzem ihren Führerschein hat, strahlt: "Schätzchen, ich habe beim Einkaufen zweimal im Halteverbot geparkt. Und keinen Strafzettel dafür bekommen. Vom gesparten Geld hab ich mir gleich eine hübsche Bluse gekauft!"

 

 

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Gartenlokal "Stachelbeere" neu zu verpachten

(22.03.2016)

Zum 1. Mai 2016 ist das Gartenlokal "Stachelbeere" durch den Kleingartenverein "Am Wiesengrund e.V." neu zu verpachten. Die Pacht beträgt monatlich 300 €. Das Lokal sollte ganzjährig betrieben werden. Küche und diverse Ausstattung sind vorhanden.

 

Nähere Auskünfte erteilen Herr Händler (03541/814658) bzw. Herr Dümichen (03541/2496).

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Osterferien im Kinder- und Jugendbegegnungszentrum

(22.03.2016)
Osterferien mit vielen Angeboten im Calauer Jugendclub

 

u.a. mit Osterwerkstatt, Walei-Wettbewerb,  Age of Empires, Dartturnier und vieles andere mehr ...

 

[Download: Osterferienprogramm 2016]

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Calauer Stadtmeister fahren nach Senftenberg

(18.03.2016)

Kinder und Jugendliche messen sich beim OSL Spielecup 2016

 

Auch 2016 messen sich Kinder und Jugendliche des Landkreises Oberspreewald Lausitz beim Spiel Passe Trappe. Doch bevor dazu das Finale am 22. April in Senftenberg stattfindet, konnten sich Calauer Teilnehmer in der Stadtmeisterschaft 2016 qualifizieren. Unter der organisatorischen Leitung der Jugendsozialarbeiter des Vereins Freie Jugendhilfe Niederlausitz e.V. wurden in der Grundschule, der Oberschule und im Kinder- und Jugendbegegnungszentrum die besten Spieler der Stadt gesucht. “Um sich in diesem Spiel durch zu setzten, ist Zielgenauigkeit und Ruhe gefragt.“ so Sozialarbeiterin Claudia Furkert vom Verein Freie Jugendhilfe NL e.V.. Ziel ist es 5 runde Spielsteine durch eine kleine Öffnung auf die gegnerische Seite zu schießen. Wer dies als erster geschafft hat, gewinnt die Partie. Die neun besten Calauer spielten am 16. März den Calauer Stadtmeister aus. Die Teilnehmer schenkten sich keinen Stein und so lagen die Favoriten am Ende dicht zusammen. Letztlich entschied Ben Roller die Calauer Stadtmeisterschaft dann in einem Stechen gegen Anna Diesner, die im letzten Jahr OSL Vize-Meisterin wurde, für sich. Die nächste Station für die beiden ist dann am 22. April Senftenberg. Das Ziel ist ganz klar: Den Pokal nach Calau holen.

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Fördermittel richtig beantragen

(13.03.2016)

ILB informierte in Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz

 

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Unternehmensgründer, wie können bereitgestellte Fördermittel beantragt und abgerufen werden - dazu informierte am 29. Februar Tilo Hönisch, Kundenberater bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), auf einer gemeinsamen Veranstaltung von ILB und der Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz in Cottbus.

„Für junge Unternehmen, auch für Bestandsunternehmen, gibt es seitens des Bundes, Landes bzw. der ILB weitreichende Fördermöglichkeiten, wie etwa zinsvergünstigte Darlehen mit tilgungsfreien Anlaufjahren und langen Laufzeiten oder verschiedene Zuschussprogramme“, so Tilo Hönisch.  

Unter den Teilnehmern der Veranstaltung waren knapp 20 Lausitzer, darunter bereits erfolgreiche Unternehmensgründer, Gründer in der Startphase, Gründungsinteressierte und Studenten. Ihnen vermittelte Hönisch Einsichten in den Entscheidungsprozess von Banken, bei der Bewertung von Geschäftsideen sowie der Ablehnung oder Zusage von Krediten und Zuschüssen.

„Viele Gründer oder junge Unternehmen scheitern mit ihren Anträgen oft bei der Generierung kleinerer Kreditsummen – auch hier kann die ILB zukünftig mit dem sogenannten Mikrokredit helfen“, betont Hönisch. Überdies müssten Gründer und junge Unternehmen immer wieder durch ihre Businesspläne belegen, wie sie die wirtschaftliche Situation des Unternehmens absehbar verbesserten.

Projektleiter Marcel Linge von der Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz, sieht gute Chancen auf Erfolg für Unternehmensgründer in Brandenburg. „Die Politik hat im Land eine gute Struktur und mit zahlreichen Fördermöglichkeiten auch gute Voraussetzungen für Existenzgründer geschaffen. Doch aussichtsreiche Geschäftsmodelle scheitern leider immer wieder an der Finanzierung, meist aufgrund der ablehnenden Bewertung durch die Banken“, beschreibt Linge ein vielgehörtes Problem der Gründer. 

An diesem Punkt verhelfen die Beratungsangebote der ILB sowie der Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz weiter – hier gibt es alle Informationen zu relevanten Themen der Selbstständigkeit, Hilfe bei der optimalen Erstellung einer tragfähigen Geschäftsidee und den Zugang zu einem großen Netzwerk aus Unternehmern, Gründern und Experten.

[www.zukunft-lausitz.de]

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VHS OSL sucht Honorarlehrkräfte für den Bereich Deutsch als Fremdsprache

(12.03.2016)

Die Kreisvolkshochschule OSL sucht freiberufliche Honorarlehrkräfte für den Bereich Deutsch als Fremdsprache. Möglich sind Einsätze in allgemeinen Integrationskursen oder Kursen mit dem Schwerpunkt Alphabetisierung. Derzeit finden Veranstaltungen wochentags in Senftenberg statt, angedacht ist eine Ausweitung des Angebots auch auf weitere Standorte, wie etwa Lübbenau.

 

Interessenten verfügen über Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau und weisen idealerweise einen Hochschulabschluss in Deutsch als Fremdsprache bzw. Deutsch als Zweitsprache oder ein entsprechendes Hochschulzertifikat vor. Auch ein Studienabschluss in Germanistik, Deutsch (Lehramt), Pädagogik, Erwachsenenbildung, Erziehungswissenschaften oder einer Fremdsprache wird akzeptiert.

 

Erfahrungen im Fremdsprachen-Unterricht, die Zulassung zur Lehrtätigkeit in Integrationskursen sowie Kenntnisse in der Alphabetisierungsarbeit sind erwünscht, jedoch kein Muss.

 

Bei Interesse und für Rückfragen steht Antje Nitschke, Fachbereichsleiterin Integrationskurse/DaF an der Kreisvolkshochschule Oberspreewald-Lausitz, per Telefon (03573) 658 4106 oder E-Mail (Antje-Nitschke@osl-online.de) zur Verfügung. 

Existenzgründung gegen Abwanderung

(10.03.2016)

Abgeordnete aus Berlin und Potsdam zu Gast in der Lausitz

 

Der bevorstehende Strukturwandel in der Lausitz und die Chancen von Gründerinnen und Gründern und jungen Unternehmen waren Thema einer Gesprächsrunde der Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz mit Abgeordneten der Bundes-und Landespolitik. Diesmal als Gäste begrüßt wurden die Cottbuserin Kerstin Kircheis, Mitglied der SPD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag sowie der Spremberger Ulrich Freese, Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion.

„Junge Menschen sollen die Lausitz gestalten, sie schöner und interessanter machen und dafür sorgen, dass viele andere junge Lausitzer ihre Region als lebens- und zukunftswert erkennen,“ so Projektleiter Marcel Linge von der Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz. Das Projekt konnte seit 2006 bereits mehr als 300 Lausitzer erfolgreich bis zur Gründung ihres eigenen Unternehmens begleiten sowie mehr als doppelt so viele Interessenten beraten.

 

 

„Aus meiner Sicht ist die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz ein wesentliches Erfolgsbeispiel, wie man die jungen Lausitzer dazu bewegen kann, hier vor Ort Verantwortung für sich und später vielleicht auch angestellte Mitarbeiter zu übernehmen, ein tolles Beispiel, wie junge Lausitzer selbst die Zukunft der Region in die Hand nehmen“, so die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis.

Als wesentlich betrachtet sie dabei auch, dass nicht jede Idee ein Erfolgserlebnis wird. „Es ist ganz wichtig, dass einige Träume kontrolliert zerplatzen, das zahlt sich dann vielleicht schon mit der nächsten Idee aus. Sehr wichtig ist deshalb auch die hohe Anzahl von über 600 Beratungen von interessierten Gründern“, so Kircheis.

„Nicht jede Idee ist umsetzbar, wir begleiten die Gründungsinteressierten auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit, gestalten zusammen tragfähige Geschäftsideen und organisieren Coachings mit erfolgreichen Experten – es kommt zur Unternehmensgründung oder eben manchmal auch nicht aus unterschiedlichen Gründen, allerdings ohne schwerwiegende, wirtschaftliche Folgen, die eine schlecht-vorbereitete Gründung mit sich bringen würde“, erklärt Linge die Funktionsweise der Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz.

 

 

In gemeinsamen Gesprächen präsentierten sich einige der erfolgreichen Gründer den Abgeordneten Kerstin Kircheis und Ulrich Freese – darunter die Cottbuserin Madlien Ernst, die unter ihrem eigenen Label „Pieni“ Kleidung für Frühgeborene verkauft und zukünftig selbst produzieren möchte. Die 28-Jährige konnte damit auch die Juroren des letztjährigen Lausitzer-Gründerpreises „LEX“ überzeugen.

Der Spremberger Garten- und Landschaftsbauer Markus Pfeiffer ist bereits seit letztem Jahr erfolgreich am Markt und freut sich, ob der wachsenden Stammkundschaft und voller Auftragsbücher, nach acht  Jahren im Angestelltenverhältnis selbst den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und nun bereits den ersten Mitarbeiter eingestellt zu haben.

Ulrich Freese hält es nach wie vor für erforderlich, dass Industriearbeitsplätze, die in der Textil- und Glasindustrie sowie in der Bergbau- und Energiewirtschaft in den letzten 26 Jahren weggebrochen sind, durch neue wertschöpfende Arbeitsplätze ersetzt werden müssen. Dazu müssen aus seiner Sicht auch die junge Gründergeneration beitragen, den Blick auch auf das produzierende Gewerbe zu richten, durch Gründung oder im Wege von Unternehmensnachfolge.

 

 

 

Dazu müsse aus seiner Sicht auch die junge Gründergeneration beitragen, und den Blick wenn möglich auf das produzierende Gewerbe richten. Impulse Direkte Unterstützung für die jungen Unternehmer bietet sowohl der Bundespolitiker, der Mitglied des Wirtschafts- und Energieausschusses des Bundestages ist, als auch seine Kollegin aus dem Potsdamer Landtag an. „Wir haben einen guten Draht zu vielen Trägern, Kommunen und Politikern und helfen gern, gemeinsam für die Lausitz“, versichern beide Politiker.

Direkte Unterstützung für die jungen Unternehmer bietet sowohl der Bundespolitiker, der Mitglied des Wirtschafts- und Energieausschusses des Bundestages ist, als auch seine Kollegin aus dem Potsdamer Landtag an. „Wir haben einen guten Draht zu vielen Trägern, Kommunen und Politikern und helfen gern, gemeinsam für die Lausitz“, versichern beide Politiker.

[www.zukunft-lausitz.de]

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Herausforderung Unternehmensnachfolge

(08.03.2016)

Politische Gespräche der Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz

 

Das Land Brandenburg steht in den kommenden Jahren vor der großen Herausforderung zahlreiche Unternehmen landesweit, durch geordnete Übernahmen, am Markt zu halten. Nach Angaben der Brandenburgischen Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern, benötigen innerhalb der nächsten fünf Jahre, allein in Südbrandenburg, mehr als 7.500 Unternehmen mit bis zu zehn oder weniger Mitarbeiter, einen Firmennachfolger oder eine entsprechende Beratung.

Welche Rolle dabei die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz spielen kann, darüber diskutierten am 3. März Projektleiter Marcel Linge und der wirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag Brandenburg, der Cottbuser Matthias Loehr, in den  Räumen der Gründerwerkstatt.

 

„Die aktuelle Unternehmergeneration hat oftmals direkt nach der Wende den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, erfolgreich einen Familienbetrieb gegründet, welcher sich am Markt behaupten konnte. Diese Unternehmer wurden in der Zeit vor 1990 geprägt und sozialisiert, sie sind fachlich versiert und handwerklich sehr gut ausgebildet. Doch das reicht angedacht der heutigen Marktbedingungen nicht immer aus. Einem Teil dieser Unternehmen fehlt es an Innovationen oder auch an der richtigen Außendarstellung, um den Sprung auf die nächste Ebene zu schaffen. Keine leichte Ausgangssituation, um für diese Unternehmen einen Firmennachfolger zu finden, aber wir sprechen hier über viele Arbeitsplätze und ein wichtiges Standbein der brandenburgischen Wirtschaft“, so Matthias Loehr.

Die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz hat die Organisation von Unternehmensübergaben und das Coaching junger Unternehmensgründer, zu ihren wichtigsten Zukunftsaufgaben erklärt.

„Wer ein Unternehmen übernimmt, startet oftmals genauso unerfahren wie ein Unternehmensgründer in diese Aufgabe. Durch unsere Coaches werden sie vorbereitet, bekommen beispielsweise die betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Unternehmensführung vermittelt“, erklärt Projektleiter Marcel Linge.

 

Übereinstimmung herrscht auch beim Thema Netzwerken und Wirtschaftskooperationen. „Wir brauchen die Zusammenarbeit von Verbänden, Kammern, Politik und Unternehmen, auch um die gewaltige Aufgabe des Strukturwandels in der Lausitz zu meistern“, so Matthias Loehr.

Auf der anderen Seite fördert die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz ein Netzwerk aus Gründern und Unternehmern in Südbrandenburg und der Lausitz. „Es entstehen dabei wichtige und durchaus auch umsatzbringende Synergieeffekte, die positiv auf die gesamte Wirtschaftsregion ausstrahlen“, so Marcel Linge.

Mit dem Besuch von Prof. Dr. Michael Schierack, Cottbuser CDU-Kreisvorsitzender und Mitglied des Brandenburger Landtags, setzt die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz am 16. März ihre Reihe politischer Gespräche fort. Dabei geht es weiter um verbesserte Bedingungen für Existenzgründer und junge Unternehmen in Brandenburg.

[www.zukunft-lausitz.de]

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Einen Arbeitsplatz gleich nebenan - möglich durch die Lausitzer Jobtour 2016

(02.03.2016)

In Zusammenarbeit der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter Oberspreewald-Lausitz und der Stadtverwaltung Calau wurden auf der Jobbörse fast 500 Stellenangebote offeriert. Dafür machten sich nicht nur Arbeitssuchende, sondern auch viele Interessierte, die eine berufliche Perspektive in unserer Region suchen, auf den Weg ins Haus der Begegnungen. Bereits nach Öffnung des reisenden Stellenmarktes konnten Bürgermeister Werner Suchner, Teamleiterin Sonja Geike und Volker Seemann vom Arbeitgeber-Service zahlreiche Besucher begrüßen. Die Stellenangebote wurden in Form von Aushängen präsentiert, so dass man sich schnell einen Überblick der verschiedenen Branchen aus regionaler Nähe verschaffen konnte. Ob Dienstleistung, technische, gewerbliche oder kaufmännische Berufe, nahezu alle beruflichen Qualifikationen wurden bedient, Bewerber aller Altersstufen, Fachrichtungen und Qualifikationen fanden zahlreiche Angebote vor. Stimmten Interesse und Eignung überein, waren vier Arbeitsvermittlern vor Ort um die Kontaktdaten des Arbeitgebers  zu vermitteln.

Erstmals wurde in diesem Jahr der Bewerbungsmappencheck angeboten um die eigene Bewerbung auf den allerneusten Stand zu bringen und den ein oder anderen Tipp vom Profi zu bekommen. Insgesamt besuchten 130 Interessierte die Lausitzer Jobtour.  Dabei wurden 120  Vermittlungsvorschläge übergeben.

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Verkehrseinschränkung aufgrund der Erneuerung von Knotenpunktampelanlagen

(29.02.2016)

In der Zeit vom 01.03. und 30.06.2016 wird es durch Erneuerungen an drei Knotenpunkt- ampelanlagen an der L52 und L 54 Ortslage Calau zu Beeinträchtigungen/Verzögerungen im Verkehrsfluss kommen (Verschiebung von Ampelphasen):

 

  • Karl-Marx-Str. / Joachim Gottschalk-Str.
  • Luckauer Str. / Karl-Marx-str. / Vetschauer Str.
  • Höhe Mloder Straße

 

Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Antragsunterzeichnung im Landtag zur Feststellung der Zugehörigkeit zum Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden

(18.02.2016)

Zusammen unterzeichneten Calaus Bürgermeister Werner Suchner und Lübbens Bürgermeister Lars Kolan sowie der Vorsitzende des Rates für Angelegenheiten der Sorben/Wenden, Torsten Mak, am 16. Februar die Anträge zur Feststellung der Zugehörigkeit zum angestammten Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden für beide Städte. Im Brandenburger Landtag wurden im Rahmen der 9. Sitzung des Rates für Angelegenheiten der Sorben/Wenden die Anträge an den Referatsleiter Clemens Neumann vom zuständigen Ministerium übergeben. Damit bekennen sich die Städte zur wendischen Kultur, Sprache und Tradition. Die Calauer Stadtverordnetenversammlung hatte im November des vergangen Jahres beschlossen, den Antrag für die Stadt gemeinsam mit dem Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden zu stellen. Nun wird die Zugehörigkeit geprüft.

Ob den Anträgen zugestimmt wird, entscheidet das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur mit Zustimmung des Hauptausschusses des Landtags Brandenburg. Gegenwärtig zählen insgesamt 27 Städte und Gemeinden Südbrandenburgs zum angestammten Siedlungsgebiet.

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Calauer Hort gewinnt Umweltpreis für Technologie und Nachhaltigkeit 2015

(17.02.2016)

„In unserem Hort hat es viele Veränderungen gegeben. Wichtig war uns dabei immer eine umweltgerechte Gestaltung.“, verkündet Hortleiterin Kerstin Pietzig und nimmt die gerahmte Urkunde vom Vorstandsvorsitzenden Bündnis 90/die Grünen KV OSL, Stefan Schön, entgegen. Bereits im August 2015 reichte sie die Bewerbung dafür ein. Insgesamt lagen neun Bewerbungen vor, davon acht aus dem pädagogischen Bereich. Gewonnen haben drei Projekte der Kinder- und Jugendarbeit. Darunter die Arbeitsgemeinschaft "Vitalarseum" aus Großräschen, die "Umweltfüchse" der Kita "Amalie-Schmieder-Haus" in Lübbenau und die nachhaltige Gestaltung der Außenanlagen des Calauer Hortes an der Schule.

Am 17. Februar kamen Stefan Schön, Vorstandsvorsitzender Bündnis 90/die Grünen KV OSL und Jutta Miottke, Beisitzerin des Vorstandes, in die Einrichtung und überreichten ein Preisgeld in Höhe von 250 Euro. Obendrauf gab´s noch eine Einladung in den Landtag nach Potsdam. „Von dem Geld schaffen wir eine neue Wetterstation an.“, berichtet Kerstin Pietzig. Bürgermeister Werner Suchner dankte den kleinen fleißigen Helfern, die im Rahmen der Forscher-Arbeitsgemeinschaft beim Gießen, Hacken und Unkraut zupfen halfen. Der Verwaltungschef freut sich, dass der Preis regional ausgelobt wurde und dass es geklappt hat ihn nach Calau zu holen.

In der täglichen Arbeit mit den Kindern sind immer wieder neue Ideen entstanden, um sie für ihre Umwelt zu sensibilisieren. Rabatten wurden mit Wildfrüchten und Ziergehölzen bepflanzt und das Gelände bekam viele verschiedene Laubgehölze.  Die Forscher-Arbeitsgemeinschaft kam auf die Idee, Pflanzen beim Keimen und Wachsen zu beobachten, Wildkräuter, essbare Unkräuter, Gemüse, Obst und Blumen kennenzulernen. Es wurde ein Hochbeet angelegt. Für die Zukunft gibt es schon neue Pläne. Weil Kinder gern Verstecken spielen, sollen kleine Hütten aus Weidenruten und Lehm entstehen. Ein großes Ziel wäre, ein Baumhaus zu errichten.

Ab dem neuen Schuljahr werden auch Kinder in der AG „BamBieni“ (Junge Imker)  der Oberschule mitarbeiten. In dieser erlangen sie Wissen über Bienen, pflegen Bienenvölker und gewinnen Honig.

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Mitmachprojekt - Schulanfänger kreativ im Hort

(17.02.2016)

Die Kindertagesstätten der Ortsteile und die Kita in Calau starteten im Februar mit dem ersten von 4 Mitmachprojekten in Zusammenarbeit mit der Carl-Anwandter-Grundschule. Das Projekt "Im Rausch der Farben" wurde an zwei Tagen mit über 60 Schulanfängern für das neue Schuljahr 2016/2017 im Calauer Hort durchgeführt. In den zwei Häusern des Hortes wurden mehrere Kreativstationen aufgebaut, an denen die Kinder mit unterschiedlichen Farben und Materialien experimentierten. Mit bunten Malereien, die später zu einer Collage verleimt wurden, tummelte sich der Nachwuchs in mehreren Gruppen durch das Gebäude.

Schulleiter der Carl-Anwandter-Grundschule Dietmar Kuhring bedankt sich bei den Erziehern, Lehrern und Eltern für die  ausgezeichnete Kooperation und Unterstützung bei den Projekten.

 

In jedem Jahr werden vier Mitmachprojekte für unsere Schulanfänger veranstaltet, um den Übergang von der Kita in die Grundschule zu erleichtern:

 

I. Quartal

"Im Rausch der Farben"  Farbprojekt - Wir lernen unseren Hort kennen!

II. Quartal

"Sicherer Schulweg" Rollerprojekt - In Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht OSL

III. Quartal

"Kreatives lernen ganz neu" Wir lernen unsere Schule kennen!

IV. Quartal

"Vorlesetag" Grundschüler lesen den  zukünftigen Schulanfängern vor!

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Schüler des Instituto Aleman Carlos Anwandter besuchen Calau

(12.02.2016)

Mehr als 50 Schülerinnen und Schüler des Instituto Aleman Carlos Anwandter aus Valdivia/Chile kamen am Freitagnachmittag mit zwei großen Reisebussen am Calauer Marktplatz an. Für drei Monate lebten die chilenischen Jugendlichen in Deutschland bei Gastfamilien in verschiedenen Städten. Bevor es nun zurück in Richtung Heimat geht, begeben sich alle auf eine Rundreise durch ganz Deutschland. Bei Stopps in   Berlin, Potsdam, Heidelberg oder München erkunden sie die Geschichte der beliebten Städte.

 

In Calau sangen die Jugendlichen zur Begrüßung des Freundeskreises Calau-Valdivia und des Bürgermeisters Werner Suchner, einer langjährigen Tradition folgend, ihre Schulhymne auf der Rathaustreppe.

Auch Calau hat einiges an Geschichte zu bieten. Davon konnten sich die Schülerinnen und Schüler im Haus der Heimatgeschichte bei der Besichtigung der Anwandterausstellung überzeugen. Die ehrenamtliche Museumsbetreuerin Erika Förster ging in ihren Ausführungen auf das Leben und Wirken Anwandters um 1850 in Calau und besonders auf die Ursachen seiner Emigration nach Chile ein.

Anschließend besuchten die Schülerinnen und schüler noch die Carl-Anwandter-Grundschule.

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Künstlerin Katrin Berndt stellt im Rathaus aus

(12.02.2016)

Katrin Berndt hat ein Blick fürs Detail. Und das sieht man in ihrer aktuellen Ausstellung im Treppenaufgang des Calauer Rathauses. Am 11. Februar wurde die Eröffnung gefeiert. Die musikalische Umrahmung übernahmen Frederieke und Beatrice Müller von der Musikschule Hampicke in Calau.

 

"Die Kunst stirbt nie. Kunst ist unvergänglich, gerade die Ölbilder", verdeutlicht die Künstlerin in ihrer Eröffnungsrede. Katrin Berndt stellt ihre Werke bereits seit über zehn Jahren in verschiedenen Städten aus, darunter in der Galerie Grenouille in Finsterwalde oder bei der Herbstmesse in Cottbus, um nur einige zu nennen.

 

Die Auststellung präsentiert einen Querschnitt ihrer Arbeiten und verspricht Vielseitigkeit. Porträts, Abstraktes oder Landschaftsbilder sprechen hier die verschiedensten Besucher an. Die Ausstellung ist bis Mai 2016 im Calauer Rathaus zu sehen.

[www.katrin-berndt.de]

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Calauer Minimeisterschaften im Tischtennis

(11.02.2016)

Der 11.02.2016 war für unsere Kinder, die sich im Tischtennis ausprobieren wollten, ein besonderer Tag. Die Stadthalle bot den interessierten Eltern und Fans ein breites Spektrum des schönen Sports. Da waren auch Anfänger, die mit dem kleinen Ball so ihre Schwierigkeiten hatten, aber auch schon Könner mit durchaus sehenswerten Ballwechseln. Die Teilnahme der Kinder aus der Lindengrundschule Missen war für das Turnier ein großer Gewinn. In den Altersklassen  wurde sowohl bei den Mädchen als auch den Jungen „Jeder gegen Jeden“ mit zwei Gewinnsätzen gespielt. Folgende Sieger konnten Urkunden und Sachpreise freudestrahlend entgegen nehmen.

 

AK  8                     -                           Otto Suchomel

AK  9/10        Jule Hahnemann              Niclas Astfalk

AK 11/12       Saskia Urban                   Adrian Grundmann

 

 

Diese Spieler sowie alle 2. und 3. Plätze sind für den Kreisentscheid am Samstag, den 05. März 2016 von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr in der Solarsporthalle Pestalozzistraße 13 in 03226 Vetschau startberechtigt. Die Teilnahmebestätigung bitte an folgende E-Mail Adresse senden: c.d.schmidt-spreewald@t-online.de

Wir hoffen, das ihr uns dort erfolgreich vertreten werdet  und dabei Lust am Tischtennis im Calauer TT-Verein bekommt.

Für die Vorbereitung und Durchführung des Turniers bedanken wir uns bei den Helfern aus dem Verein, der Carl-Anwandter-Grundschule und dem treuen Hauptsponsor, der Spreewaldbank e.G. Lübben/Calau.

 

D. Kschischow

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Kuratorium der Bürgerstiftung Kulturlandschaft Spreewald

(09.02.2016)
Kuratorium bestätigt Jahresbericht 2015, Wirtschaftsplan 2016 und wählt Vorstand für die nächste Wahlperiode

 

In seiner turnusmäßigen Sitzung am Jahresanfang hat das Kuratorium der Bürgerstiftung am 28.01.2016 die Arbeit der Stiftung im Jahr 2015 als weiterhin erfolgreich eingeschätzt und dem Vorstand Entlastung erteilt. Entsprechend der Satzung war der Stiftungsvorstand für die Wahlperiode 2016-18 neu zu wählen. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder haben erneut kandidiert und sind vom Kuratorium bestätigt worden. Neu hinzugekommen ist Herr Nico Heitepriem, wiss. Mitarbeiter in der Verwaltung des Biosphärenreservates Spreewald.
Herr Eberhard Perschk, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter des bekannten und erfolgreichen Lübbenauer Unternehmens "Emis Electrics" wurde neu ins Kuratorium gewählt.

 

Holger Bartsch

Vorstandsvorsitzender

10 Jahre Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder

(09.02.2016)

Werden auch Sie ein Teil davon!

 

Am 1. Juni wird das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder 10 Jahre alt. Wer auch endlich dabei sein, Eltern mit Rat und Tat zur Seite stehen sowie aktuelle Tipps und Erfahrungen weitergeben möchte, kann jetzt einsteigen. Ein neuer Patenkurs startet am 24. Februar 2016.

Familien mit Neugeborenen müssen nicht alles wissen, sie müssen nur wissen, wen sie fragen können. Seit nunmehr zehn Jahren sind da die ehrenamtlichen Familiengesundheitspatinnen im Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder ideale Ansprechpartner. Wer vielleicht selbst Mutter oder Oma ist, Freude am Kontakt mit Menschen hat oder schon länger überlegt, etwas für Familien und Kinder zu tun, ist herzlich eingeladen, am 24. Februar das Netzwerk-Team in der LernBar des FamilienCampus LAUSITZ in entspannter Atmosphäre kennenzulernen. Ehrenamtliche Patinnen stehen Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren als Gesprächspartner und Zuhörer zur Seite. Sie geben Informationen und Tipps weiter und können bei Bedarf Kontakte zu Ärzten, Hebammen oder Behörden vermitteln.

Kostenfreie Schulungen und aktuelles Wissen

Zur Vorbereitung auf die Tätigkeit werden die angehenden Paten in mehreren Schulungen zu vielen interessanten Themen, wie zum Beispiel Eltern-Kind-Bindung, Anträge und Fördermöglichkeiten, Kinderkrankheiten, gesunde Ernährung des Kindes und Sprachentwicklung geschult. Dabei erhalten sie aktuelles Wissen und neueste Erkenntnisse auf diesen Gebieten.

Die Veranstaltungen sind kostenfrei und finden in der Regel abends unter der Woche in Lauchhammer, Senftenberg und Klettwitz statt. Nach Abschluss der Schulungen erhalten die Paten eine Urkunde und sind nun fit für die Familien. Insbesondere  Interessierte aus den Regionen Ortrand, Tettau, Großräschen, und Ruhland werden gesucht, aber aus allen anderen Orten im Umkreis. „Wir freuen uns über jeden interessierten und engagierten Menschen aus der Region, die auch gern Teil des Netzwerkes sein möchten“, sagt Netzwerkkoordinatorin Daniela Graß. „In den letzten zehn Jahren haben wir rund 200 ehrenamtliche Paten ausgebildet, 120 sind derzeitig aktiv und es sind auch noch viele Paten der ersten Stunde dabei.“

Erfahrungsaustausch und Kontakte knüpfen

Das Ehrenamt als Patin im Netzwerk Gesunde Kinder ist für alle geeignet, die sich gern für Familien engagieren möchten. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Freiwilliges Engagement ist nicht nur Unterstützung für andere, sondern bedeutet auch persönliche Weiterentwicklung. Regelmäßige Patenstammtische dienen dazu, Kontakte zu anderen Patinnen zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen oder einfach mal entspannt zu plaudern. Jedes Jahr werden als Dankeschön für die Patinnen ein Neujahrsempfang und ein Sommerfest organisiert.

 

Das Netzwerk-Team lädt alle Interessierten ein, am 24. Februar 2015 um 17:30 Uhr, zum Auftakt der neuen Schulungsreihe in die LernBar des FamilienCampus LAUSITZ nach Klettwitz zu kommen. Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon (03573) 75-3471.
 

Im Landkreis Oberspreewald Lausitz (OSL) gibt es das Niederlausitzer Netzwerk Gesunde Kinder bereits seit 2006 unter der Trägerschaft des Klinikums Niederlausitz. Es ist das erste von mittlerweile 19 Netzwerken in Brandenburg. Seitdem wurden 1.800 Kinder durch die Niederlausitzer Netzwerkpaten begleitet. Am 1. Juni 2016 findet die Jubiläumsfeier mit offizieller Festveranstaltung und großem Familienfest auf dem FamilienCampus LAUSITZ in Klettwitz statt.

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Angst & Schrecken im Calauer Rathaus

(04.02.2016)

… verbreiteten die Mädels des Calauer Carneval Clubs in den Gängen und Fluren der Amtsstuben, denn diese Session steht unter dem Motto. „Nebel, Schatten, Dunkelheit – beim CCC ist Gruselzeit“ Erster Halt – Büro des Bürgermeisters: „Schnipp Schnapp – Schlips ab“, traditionell musste die Krawatte von Bürgermeister Werner Suchner dran glauben. Der Schlips wurde als Trophäe an das Harlekinpüppchen geheftet.  

 

 

Bis zum Nachmittag sammeln die Mädels bis zu 70 der lädierten Krawatten von den Calauer Männern in der gesamten Innenstadt ein. Beate Moldenhauer vom Vorstand des CCC triumphiert: „Die gesammelten Trophäen werden am Nachmittag zur Schneiderin gebracht und aneinandergenäht. Am Abend marschieren wir damit zur Weiberfastnacht in die Stadthalle ein.“ Die Männer dürfen übrigens nicht mitfeiern, sie dienen am Abend nur zur Unterhaltung der Frauen.

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Ausbildung zum Fleischfachverkäufer/in

(03.02.2016)

Auf Sie haben wir gewartet!

 

Haben Sie Spaß an der Beratung, und Umgang mit dem Kunden, dann sind Sie bei uns genau richtig. Die Vetschauer Wurstwaren GmbH sucht freundliche, motivierte und zielorientierte Auszubildende zum Fleischfachverkäufer/in.

 

Schicken Sie uns Ihre Bewerbung per Post an:

Vetschauer Wurstwaren GmbH

Bahnhofstraße 44

03226 Vetschau/ Spreewald

 

Oder per E-Mail: verkauf@vetschauer  wurstwaren.de

Tel. 035433/5880

 

Wir freuen uns auf Sie!

Winterferien im Kinder- und Jugendbegegnungszentrum Calau

(01.02.2016)

Im Programm finden Sie alle Angebote für die Winterferien der Freien Jugendhilfe Niederlausitz e.V.                                                         

                                                                                             

[Download Winterferienprogramm 2016_01]

[Download Winterferienprogramm 2016_02]

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Tag der offenen Tür in der Robert-Schlesier-Oberschule Calau

(07.01.2016)

Wir laden alle interessierten Eltern und Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen der Grundschulen unserer Region recht herzlich

 

 

am Donnerstag, den 21.01.2016

zum Tag der Offenen Tür

 

ein.

 

Am Vormittag können die Schülerinnen und Schüler in einigen Stationen die Schule erkunden. Am Nachmittag haben die Eltern Gelegenheit, sich in der Zeit von 16:30 – 19:00 die Unterrichtsräume und ihre Ausstattungen anzuschauen und mit den Lehrerinnen und Lehrern ins Gespräch zu kommen. Auch ehemaligen Schülerinnen und Schüler werden anwesend sein, um selbst über ihren Entwicklungsweg an unserer Schule zu berichten.

 

H.-G. Schubert / Schulleiter

 

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Flüchtlings-Hilfe-Portal HelpTo im Landkreis Oberspreewald-Lausitz gestartet

(21.12.2015)

Das Engagement für Flüchtlinge im Landkreis Oberspreewald-Lausitz hat jetzt eine einheitliche Internet-Adresse: www.helpto.de. Über das Online-Portal HelpTo können sich Organisationen, Initiativen, Unternehmen, Vereine sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert auf lokaler Ebener über das austauschen, was bei der Betreuung und Integration von Flüchtlingen benötigt wird. Auch die Flüchtlinge selbst gehören zur Zielgruppe, daher werden die meisten Informationen ebenfalls auf Englisch bereitgestellt.

 

Sozialdezernent Alexander Erbert sagte zum Start von HelpTo im Landkreis Oberspreewald-Lausitz: „Mit dem Start von HelpTo geht die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe jetzt auch in OSL online. Insgesamt gesehen eine spannende Plattform mit hohem Potenzial – sowohl für die zahlreichen Freiwilligen, die sich in den verschiedenen Bereichen Tag für Tag engagieren, als auch für uns als Verwaltung. Neue Kontakte zu und zwischen den Akteuren können entstehen, der Austausch gefördert, Bedarfe noch zielgerichteter ermittelt, Kräfte gebündelt und Ideen und Projekte noch effektiver gestaltet werden. Und das sowohl innerhalb von OSL, als auch über die Kreisgrenzen hinaus. Wir begrüßen es, wenn das Angebot auch in unserer Region angenommen wird und die Flüchtlingshilfe insgesamt davon profitiert. Eine entsprechende Internetpräsenz kann auch dazu beitragen, gerade unsere jungen Menschen, die helfen oder sich austauschen wollen, an das Flüchtlingsthema heranzuführen.“

 

HelpTo ist ein Projekt des Vereins Neues Potsdamer Toleranzedikt. Es wird vom Land Brandenburg durch die Koordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“, der Stadt Potsdam sowie weiteren Partnern unterstützt. Daniel Wetzel vom Potsdamer Toleranzedikt sagte: „Wir bieten HelpTo Kommunen in Brandenburg und anderen Bundesländern als Ergänzung und Verbindung zu bestehenden und gut funktionierenden Netzwerken in der Flüchtlingshilfe an. Zwei Monate nach dem Start sind fast die Hälfte aller Kommunen in Brandenburg dabei und auch in Berlin, Sachsen-Anhalt und sogar in Hessen wird unser Angebot genutzt. Wir haben via HelpTo bereits vielen Flüchtlingen helfen und sogar Wohnungen erfolgreich vermitteln können.“

 

Die Nutzer können in zehn verschiedenen Kategorien Angebote und Gesuche in das Portal einstellen: Sachspenden, Fahrdienste und Transporte, Familie und Kinder, Arbeit, Bildung und Wissenschaft, Arbeit, Begleitung und Beratung, Freizeit, Sprache, Projekte und Idee sowie Wohnen. Diese Hauptkategorien sind noch einmal in weitere Untermenüs aufgefächert. Ein internes Nachrichten-System ermöglicht eine geschützte Kommunikation zwischen Anbietendem und Interessenten.

 

Die Nutzung von HelpTo ist kostenfrei. Erforderlich ist lediglich eine Online-Registrierung mit Benutzername und E-Mail-Adresse.

 

http://helpto.de/de

 

Pressekontakt:

 

Volker Gustedt

Pressesprecher HelpTo

Tel.: 033208 / 218581

Mobil: 0170 / 8034203

presse@potsdamer-toleranzedikt.de

www.helpto.de              

 

 

[Pressemitteilung]

[HelpTo - OSL]

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Calauer Marktplatz im Kerzenschein

(10.12.2015)

Gemütliches und besinnliches Ambiete kam am Donnerstagnachmittag bei Kerzenschein, Glühwein und weihnachtlichen Saxaphonklängen auf dem Marktplatz auf. Die Jugendlichen der Freien Jugendhilfe Niederlausitz e.V. haben gemeinsam mit dem Calauer Info-Punkt das neue Kerzenbild vor der Rathaustreppe aufgestellt. In diesem Jahr lautete der Schriftzug: "PLÄTZCHENDUFT", passend zum Backmarathon der beim Weihnachtsmarkt am vergangenen Wochenende sein Finale feierte. Die Aktion war Teil des 1. Calauer Adventskalenders der IG "In Calau clever kaufen".

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Fotowettbewerb „Leben im Naturpark“

(09.12.2015)

Der Naturpark Niederlausitzer Landrücken und das Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen rufen zum Fotowettbewerb auf: Gesucht werden die schönsten Fotos vom „Leben im Naturpark“, sowohl von Pflanzen, Tieren als auch Menschen. Eine Auswahl der Bilder wird vom 3. Juli bis 31. August 2016 im Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen ausgestellt; die besten Arbeiten werden prämiert. Informationen hierzu im Internet unter www.niederlausitzer-landruecken-naturpark.de, im Natur-Erlebniszentrum Wanninchen und in der Naturpark-Info in Fürstlich Drehna.

 

Mit dem Fotowettbewerb und der Ausstellung bietet sich für Hobbyfotografen die Möglichkeit, ihre Bilder mit anderen zu teilen. Schnappschüsse von Tieren am Haus, schön in Szene gesetzte Pflanzen am Spazierweg, Aufnahmen von Menschen in Aktion und viele weitere Motive bilden die Vielfalt des „Lebens im Naturpark Niederlausitzer Landrücken“ ab.

 

Einzureichen sind Bilddateien im jpg-Format (300 dpi, max. 2 MB) und evtl. Papierbilder in einer Größe von 20 x 30 cm. Die Zahl der Fotos pro Teilnehmer ist auf vier beschränkt. Für jedes Foto sind Titel und Aufnahmeort sowie Name, Vorname, Alter und Adresse des Fotografen zu benennen.

 

Die Bilder sind an den Naturpark Niederlausitzer Landrücken per Post (Fürstlich Drehna, Alte Luckauer Str. 1, 15926 Luckau) oder  per E-Mail: np-niederlausitzer-landruecken@lugv.brandenburg.de zu senden.

Einsendeschluss ist der 10. Juni 2016.

 

In die Auswertung werden nur Fotos einbezogen, die im Naturpark Niederlausitzer Landrücken aufgenommen wurden.

Mit ihrer Einsendung erklären die Autoren verbindlich, dass sie Urheber der Arbeiten sind und alle Bildrechte bei ihnen liegen. Sie sind damit einverstanden, dass ihre Fotos in der Naturparkverwaltung verbleiben und zur Naturpark-Präsentation kostenfrei unter Nennung des Autors veröffentlicht werden können. Rechte Dritter, insbesondere die abgebildeter Personen, dürfen dem nicht entgegenstehen.

 

 

 

 

Naturpark Niederlausitzer Landrücken

Claudia Donat

Fürstlich Drehna Alte Luckauer Str. 1, 15926 Luckau

Telefon: 035324 305-16

Fax: 035324 305-20

Claudia.donat@lugv.brandenburg.de

 

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Weihnachtsmarkt mit Finale des Calauer Plätzchenmarathons

(08.12.2015)

Der Calauer Posaunenchor läutete den Weihnachtsmarkt mit besinnlichen Klängen am Samstagnachmittag auf der Rathaustreppe ein. Bürgermeister Werner Suchner eröffnete das weihnachtliche Treiben mit dem traditionellen Stollenanschnitt. 

 

Dem Finale des Plätzchenmarathons in der Cottbuser Straße gingen bereits drei Backtage voraus, an denen insgesamt acht internationale Plätzchenrezepte gebacken wurden. "Die Rezepte stammen aus Deutschland, Russland, Tschechien, Brasilien und der Türkei.", berichtete Ulrike Pielenz, Auszubildende der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC), in ihrer Moderation, bevor das große Naschen der Jury losging.  WBC Geschäftsführerin Marion Goyn, Bürgermeister Werner Suchner, Einrichtungsleiterin in Calau der AWO Regionalverband Brandenburg Süd e.V. Elfrun Makowski und die Mitarbeiterinnen der Bäckerei Bubner in Calau Marina Jahre und Yvonne Hussock kürten das Cornflakes-Schokoplätzchen zum Sieger. Damit schaffte es die Calauer Hobbybäckerin Franziska Lehmann auf Platz 1.   Die Plätzchen wurden anschließend auf dem Weihnachtsmarkt verkauft. Der gesammelte Erlös kommt der Carl-Anwandter-Grundschule Calau zugute.

 

Blickfang auf der Flaniermeile am Samstagnachmittag war die Modenschau im Modehaus Hirsch, bei der die aktuellen Trends dieses Fashionwinters gezeigt wurden. Weiter unten in der Cottbuser Straße, hatten die Kleinsten ihren weihnachtlichen Bastelspaß in der Filiale der Spreewaldbank eG.

 

Auf dem Marktplatz begeisterten derweil die kleinen Tanzmäuse der Carl-Anwandter-Grundschule Calau und die Cottbuser Musikspatzen mit ihrem weihnachtlichen Programm. Nach Anbruch der Dunkelheit stürmten die Honey Hoppers, Little Jumpers und die Smiles vom Tanzstudio Bella mit Jenny Reichert die Bühne. Musikalischen Ausklang fand der Samstagabend mit der Weihnachtsparty, bei der soundTastic aus Calau auflegte.

 

Den Programmauftakt am Sonntagnachmittag gestalteten die Kinder der Naturkita „Sonnenblume“ Werchow. Um 15.00 Uhr hatte das lange Warten am Nikolaustag endlich ein Ende als der Weihnachtsmann mit lauter Sirene und Blaulicht im Feuerwehrauto der Freilwilligen Feuerwehr Calau am Marktplatz ankam. Dicht gedrängt und mit strahlenden Augen warteten die Kinder geduldig um bei dem Mann mit dem weißen Rauschebart ein Gedicht vorzutragen oder ein Weihnachtslied zum Besten zu geben. Der Weihnachtsmann hatte für jedes Kind eine kleine Überraschung im Geschenkesack.

Weihnachtlichen Grüße entsendeten auch die Schülerinnen und Schüler der Robert-Schlesier-Oberschule Calau. In diesem Jahr überraschte Gesangstalent Janina Wesenberg der Klasse 8.2 mit dem Weihnachtssong  „All I want for christmas is you“ und einer kleinen Zugabe auf der Marktplatzbühne.

Die Werchower Grimms präsentierten ihre Version des „Tapferen Schneiderleins“ mit König und Einhorn, viel Glitzer und Glanz.. Der Abend endete mit einem besinnlichen Adventskonzert in der Stadtkirche mit der Sängerin Cornelia Schubert.     

 

 

Ein großes Dankeschön geht an die Sponsoren und ehrenamtlichen Helfer, die an der Planung und Durchführung des Weihnachtsmarktes beteiligt waren. Besonderer Dank gilt der Spreewaldbank e.G., der Sparkasse Niederlausitz sowie der Bäckerei Bubner und Bäckerei Rietze, die wie auch schon in den vergangenen Jahren die Weihnachtsstollen zur Verfügung gestellt haben und an die Gärtnerei Claudius für die Ausgestaltung der Bühnendekoration.

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Deutsch-Einstiegskurse für Asylbewerber beim DEB

(02.12.2015)

Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Deshalb will das Deutsche Erwachsenen-Bildungswerk (DEB) in Bamberg vor dem Hintergrund der weiter steigenden Flüchtlingszahlen seinen Beitrag dazu leisten. Aus diesem Grund bietet das DEB seit Anfang November Deutsch-Integrationskurse für Asylsuchende aus Syrien, Irak, Iran und Eritrea an. Neben dem Erlernen der deutschen Sprache, werden in den Kursen auch weitere Grundlagen für die soziale Integration und die gesellschaftliche Teilhabe gelegt.

 

Im Mittelpunkt der Integrationskurse steht die direkte und praktische Anwendbarkeit des Erlernten. Die Asylbewerber sollen durch Fremdsprachenunterricht so schnell wie möglich am täglichen Leben in Deutschland teilnehmen. Deshalb werden auch verstärkt alltagsnahe Themen wie Einkaufen, Gesundheit, Wohnen und Arbeit in den Kursen behandelt.

 

Das DEB hat bereits Anfang November mit ersten Kursen in Cottbus begonnen.

 

Die Kurse bestehen aus je 320 Unterrichtseinheiten und werden durch die Agentur für Arbeit gefördert. Interessierte mit einer Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender können sich direkt beim DEB melden oder sich über ihren Betreuer anmelden lassen. Die finanzielle Abrechnung übernimmt der Bildungsträger direkt mit der Agentur für Arbeit.

 

 

WEITERE INFORMATIONEN UNTER

Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk

gemeinnützige GmbH

 

Parzellenstraße 10

03046 Cottbus

 

TEL      +49(0)3 55|3 55 4179-0

FAX    +49(0)3 55|3 55 4179-9

 

MAIL cottbus@deb-gruppe.org

WEB   www.deb.de

FB       www.facebook.com/DEBCottbus

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Weihnachten wirft seine Schatten voraus

(02.12.2015)

Vorbereitung des Calauer Weihnachtskonzertes läuft auf Hochtouren

 

Eine ironische Situation: 34 Grad im Schatten. In den Klassenzimmern und Fluren der Carl-Anwandter-Grundschule Calau ist es still. Die Schüler sind im Freibad. Im Büro des Direktors sitzen der Schulleiter Dietmar Kuhring und der Sozialpädagoge des Vereins Freie Jugendhilfe Niederlausitz e.V. an einem Tisch und treffen Absprachen über das diesjährige Calauer Weihnachtskonzert.

Diese Szene ist bereits über drei Monate her. Seitdem wurde geplant, es wurden Absprachen getroffen und viel organisatorische Arbeit erledigt. Mittlerweile laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. „Dieses Konzert ist fest in unserem Terminplan verankert. Es ist ein kultureller Höhepunkt und ein angemessener Ausklang des Jahres in unserem Haus.“ so Dietmar Kuhring, Schulleiter der Calauer Grundschule. Auch in diesem Jahr werden wieder viele Kinder und Jugendliche der Calauer Schulen an dem Programm beteiligt sein.

„Die Kinder und Jugendlichen bekommen dabei die Möglichkeit ihr Talent auf die Bühne der Calauer Stadthalle zu bringen. Dabei steht nicht die Perfektion einer gelungenen Aufführung im Vordergrund, sondern der Prozess der Entstehung.“ so Enrico Kullick vom Verein Freie Jugendhilfe Niederlausitz e.V.. „Sie bekommen einen Einblick in die Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Die Kinder und Jugendlichen werden in jeden dieser Schritte mit eingebunden. Sie können Ideen einbringen und Verantwortung für einzelne Aufgaben übernehmen.“ so der Sozialpädagoge weiter.

In der zweiten Novemberhälfte gehen die Proben in der Stadthalle in die heiße Phase.

Die Aufführung des Calauer Weihnachtskonzertes findet am 17. Dezember statt.

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Erster Calauer Adventskalender

(30.11.2015)

Die IG „In Calau clever kaufen“ hat in diesem Jahr eine besondere weihnachtliche Aktion für ihre Gäste vorbereitet: den Calauer Adventskalender. Vom 1. bis 24. Dezember überraschen die Händler mit speziellen Angeboten. So gibt es Weihnachtssalami und Stollen zu verkosten oder bei speziellen Einkäufen Gratisprodukte, wie z.B. eine Kuscheldecke, Shampoo, Schmuckpoliertuch. Viele Rabatte befinden sich hinter den einzelnen Adventstüren. Den größten Rabatt erhalten Sie beim Uhrmacher Hemmerling am 18. Dezember. Ausgewählte Uhren und Schmuck gibt es an diesem Tag zum halben Preis. Am 10.Dezember wird es wieder ein Kerzenbild mit Jugendlichen der Freien Jugendhilfe Niederlausitz e.V. auf dem Marktplatz geben. Das Hotel zur Post lädt an zwei Tagen zu Weihnachtsevents ein. Bewegte Schaufenster im Info-Punkt gibt es an drei Tagen zu entdecken. Der Adventskalender ist in der neuen Stadtzeitung „Der Calauer“, auf der Webseite der IG unter www.in-calau-clever-kaufen.de oder im Schaukasten im Info-Punkt zu sehen. Die mitmachenden Geschäfte erkennen Sie über große Ziffern im Eingangs bzw. Schaufensterbereich, diese zeigen das jeweilige Adventstürchen an. Durch das Engagement der Sparkasse Niederlausitz zusammen mit Kindern unserer Schulen wurden die Ziffern kreativ gestaltet. Vorbei kommen, lohnt sich also nicht erst zum Calauer Weihnachtsmarkt am 2. Advent. Der Händlergutschein der IG, in jeder gewünschten Stückelung verfügbar, ist immer noch eine tolle Geschenkidee und kann über den Info-Punkt, der Spreewaldbank e.V .oder ganz bequem von zu Hause aus online über die Webseite der IG erworben werden.

Neuer Händler der IG ist Bruma´s Laden in der Mloder Straße. Hier erhalten Sie Reform-, Bio- und regionale Produkte. Glutenfreie, vegan und vegetarische Lebensmittel, Spreewälder Produkte, Edelmond Schokolade oder brandenburger Landwein sind im Angebot. Dienstleistungen runden das Angebot ab, so kann die Getreidemühle kostenfrei genutzt werden. Bruma`s Laden ist auch neuer Händler der beliebten WBC-Kundenkarte.

 

 

Insgesamt 28 Händler und Dienstleister sind in der IG vertreten. Gemeinsam werden Informationsveranstaltungen organisiert und Aktionen vorbereitet. So führte die IG gemeinsam mit der IHK den Workshop „Nur der echte Euro zählt-Erkennen von falschen Euro Banknoten“ durch. Dabei wurde an Hand von falschen Banknoten Sicherheitsmerkmale, Erkennungstechniken sowie Verhaltensweisen bei Falschgeldverdachtsfällen praxisnah vermittelt. Die nächste Versammlung der IG findet Anfang Januar statt, neue Händler sind herzlich willkommen.

 

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RBB und die „Kalauer“

(23.11.2015)

Mit einem mobilen Studio sendete der RBB vom Calauer Marktplatz das Nachmittagsformat „rbb UM4“.   Am Rathaus wurde gleich der Witzebriefkasten von Gerd-Uwe Lehnigk als „Schuhmacher“ geöffnet.  Ortschronistin Erika Förster und Gerd-Uwe Lehnigk redeten mit Moderator Arndt Breifeldt über den Ursprung des „Kalauers“ und über die Geschichte der Witzestadt.  Im Studio wurden die vom "Schuhmacher" mitgebrachten Scherzkekse probiert.

 

„Noch nie hatten wir so viele kleine Gäste in unserem mobilen Studio gehabt.“, erzählt der Moderator als Kunstmaler Henry Krzysch mit über 20 Kindern sein aktuelles „3. WBC-Kinder-Kunst-Projekt vorstellte. Die Kinder zeichneten live im Studio und hatten natürlich auch alle einen „Kalauer“ parat.

 

Zum Ende der Sendung fuhren Rainer Schmatloch vom Oldtimermuseum „Mobile Welt des Ostens“ und Moderator Arndt Breifeldt in einem IFA F9, dem Vorgängermodell des Wartburges, mit knatterndem Motor auf den Marktplatz und inspizierten Motor- und Kofferraum. Das Auto gehört neben vielen Unikaten, die zu DDR-Zeiten gebaut wurden, zum aktuellen Bestand des Oldtimermuseums.

 

Nach einer Stunde Sendezeit voller Wortwitz und Doppeldeutigkeit verabschiedete sich das rbb-Team aus Calau.

[Sendung verpasst? Hier gehts zur rbb Mediathek.]

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Calauer Kunst auf dem Vormarsch

(17.11.2015)

Die Stadt Calau entwickelt sich schrittweise in Sachen Kunst und integriert diese im Alltag ein.

Insgesamt gibt es drei ständige Kunstgalerien in der Stadt, die eine Plattform für große und kleine Künstler bieten. So ist die Fotoausstellung des Calauer Heimatvereins zum Thema „CALAU - gestern & heute“ noch bis Ende Januar im Rathaus der Stadt zu sehen. Im AWO Wohnheim „Am kleinen Wald“ präsentiert derzeit der Calauer Fotoverein „Fotogen“ Fotos zur Calauer Schweiz bis Anfang Januar. Der Info-Punkt der Stadt Calau zeigt nach der Ausstellung „Knetkowski-ein Calauer Original“ ab 5. Dezember die vierte Ausstellung in diesem Jahr. Sie präsentiert die ersten Entwürfe des 3.Kinder-Kunstprojektes der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC) unter dem Motto „Wie lebt man in Calau“. Um 10.00 Uhr beginnt die Vernissage umrahmt von Saxophonklängen am 5. Dezember.

Aber auch kleine Geschäfte und Dienstleister zeigen Calauer Kunst. So trifft erstmals Kunst Technik im ELT Elektrofachmarkt in der Lindenstraße. Dort sind Holzskulpturen von der Dipl. Designerin Kirstin Freitag zu sehen. In der Physiotherapie Hilsky sind von dieser Künstlerin auch Aquarell, Kreide- und Ölbilder zu besichtigen.

Die Kunstwerkstatt Krzysch in der Cottbuser Straße bietet Kunstkurse für Erwachsene von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr ohne Voranmeldung an. Hier können sich Erwachsene ausprobieren in Linoldruck, Aquarell, Malen mit Kreide bis hin zu grafischen Arbeiten. Zusätzlich nutzen Firmen gerade in der Vorweihnachtszeit die Möglichkeit im Team künstlerisch in der Kunstwerkstatt aktiv zu werden. Für alle Schüler aus dem Landkreis Oberspreewald Lausitz gibt es in der Kunstwerkstatt von Montag bis Freitag ab 16.00 Uhr eine offene Treffpunktarbeit von der Talenteförderung bis zur Kunst-AG. Zu den Öffnungszeiten können die Bilder in der Werkstatt auch besichtigt und käuflich erworben werden.

Der neue WBC Kundenkalender steht unter dem Motto „Calauer-Kultur-Genuss“ und wird Anfang Dezember von den Nikoläusen alias Hausmeister der Firma Gegenbauer an jeder Wohnungseingangstür der WBC-Kunden persönlich angehangen.

Die „Calauer Nachtmusik mit kulinarischem Genuss“ findet am 15. Januar bereits zum fünften Mal statt. Ein 3-Gänge-Menü erwartet vor Konzertbeginn die Gäste im festlich, dekorierten Gastraum der Hotel zur Post. Danach geht es über den von Kerzen gesäumten Weg zum Rathaus. Im Trausaal präsentieren Simon & Tobias Tulenz romantische Gitarrenmusik. Der Kartenverkauf läuft bereits über den Info-Punkt.

 

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Vorlesewettbewerb in der Stadtbibliothek

(16.11.2015)

Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb stellten sich jeweils die besten zehn Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 3, 4, 5 und 6 an zwei Tagen der Herausforderung, die vordersten Plätze zu belegen. Durch den Wettbewerb soll das Lesen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Denken wir an den Spruch: „Lesen bildet!“ Schon die Teilnahme ist eine Wertschätzung für die besten Schülerinnen und Schüler. Dieser Wettbewerb findet jährlich bundesweit statt und der Bundespräsident ist Schirmherr der Veranstaltung. Nach anstrengenden 2 Tagen konnte die Leiterin der Stadtbibliothek Frau Clemens die Bestplatzierten beglückwünschen.

 

Es waren in Klassenstufe 3

Platz 1 - Henriette Reich

Platz 2 – Johannes Gamrath

Platz 3 – Viviana Scharmer

 

in Klassenstufe 4

Platz 1 – Martha Jackisch

Platz 2 – Louis Spiller

Platz 3 – Phil Dunger

 

in Klassenstufe 5

Platz 1 – Jule Hahnemann

Platz 2 – Dorothee Murrer

Platz 3 – Leonie Libor

 

und in Klassenstufe 6

Platz 1 – Lilly Schulze

Platz 2 – Emilia Wunderlich

Platz 3 – Sophia Wegner

 

 

Die Siegerin in Klassenstufe 6 (Lilly Schulze) kommt eine Runde weiter und wird zum Kreisausscheid nominiert. In der Jury saßen Mario Dannenberg (Fraktionsvorsitzenden der LINKEN im Kreistag), Herr Albrecht (Sparkasse Niederlausitz), Steffi Clemens (Leiterin der Stadtbibliothek) und Frau Thiel (Lehrerin). Wir danken allen Beteiligten und wünschen ………..viel Erfolg beim Kreisausscheid!

 

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Ereignisreicher Herbst in der Robert-Schlesier-Oberschule

(15.11.2015)

Die warmen Sommermonate gehören bereits der Vergangenheit an, doch auch der Herbst hat für die Robert-Schlesier-Oberschule einige Höhepunkte bereit gehalten.

Am 25. September fand der traditionelle Robert-Schlesier-Gedenklauf, ein Ausdauerlauf in den Wäldern Calaus, statt. Bei optimalen Laufbedingungen und strahlendem Sonnenschein bewältigten die Mädchen eine Strecke von 2,6 km und die Jungen mit einer weiteren Waldrunde eine Strecke von 3,9 km.

Dabei konnten die bisherigen Laufzeitrekorde von einigen Schülerinnen und einem Schüler verbessert werden. Jana Gebauer (9.2) verbesserte den Rekord der neunten Klassen auf 12:26 min und Josefine Paulisch (10.2) den der Zehntklässlerinnen auf 12:27 min. Gesamtsiegerin wurde Maja Luise Kuba (7.1) mit 12:08 min und auf der längeren Strecke lieferte Domenik Arslan (8.1) mit 15:00 min die Schulbestleistung ab.

 

In der darauffolgenden Woche fand das Bewerbertraining für die 10. Klassen statt. Die Schülerinnen und Schüler wurden in sechs Gruppen eingeteilt und absolvierten an den ersten vier Tagen verschiedene Themenblöcke. Dazu gehörten ein theoretisches Bewerbertraining, das Zusammenstellen der Bewerbungsunterlagen und -mappen, ein Bewerber-Knigge-Kurs, das Durchführen von Onlinetests, aber auch praktische Anforderungen wie das Arbeiten mit Ton oder das Freihandzeichnen. Ein Kurs zur gesunden Ernährung rundete das Angebot der Woche ab.

 

Diese endete mit „echten“ Bewerbungsgesprächen, in denen sich jeder einzelne Schüler einem Vertreter einer vorher festgelegten Branche gegenüber sah und sich in einem Bewerbungsgespräch bewähren musste. Erik Schebesta sagte dazu: „Mein Bewerbungsgespräch ist gut verlaufen, die Personen waren sehr nett und gaben mir Hinweise, was ich beim nächsten Mal verbessern könnte.“

Ein besonderer Dank gilt dabei allen Vertretern der beteiligten Firmen und Organisationen, die den Ablauf dieser Woche mitbestimmt und möglich gemacht haben.

Ausgestattet mit viel neuem Wissen starteten die Schülerinnen und Schüler anschließend in ihr letztes Schülerbetriebspraktikum.

Frau Modras initiierte am 5. Oktober in der 9. Klasse einen neuen Zugang zu Firmen und Berufsgruppen. Über einen Webchat, der von Azubis der Lausitzer Rundschau im Rahmn des Projekts „Planbar“ ins Leben gerufen wurde, konnten die Jugendlichen Kontakt zu potentiellen Ausbildungsfirmen herstellen und sich informieren. „Das war mal etwas Neues, wir konnten viel über den Beruf erfahren, der uns interessiert“, sagte Vincent Jauer.

Am 16.10.15 fand für die 7. und 9. Klassen der Robert-Schlesier-Oberschule das „Quiz on Tour“ statt. Organisiert wurde dieser Wissenstest, angelehnt an die bekannte Fernsehsendung „Wer wird Millionär“, von der Freien Jugendhilfe e.V. in Calau.

Initiator und Spielleiter Uwe Eitner führte mit seinem eigens entwickelten Programm mit den 9. Klassen das „Universe Quiz“ und mit den 7. Klassen das „Kids-Quiz“ durch.

Dabei duellierten sich, wie bereits in den vergangenen Jahren, Klassen des gesamten Landkreises Oberspreewald Lausitz. Fragen aus verschiedenen Wissensbereichen mussten richtig beantwortet werden.

Ein herausragendes Ergebnis schafften dabei die 9. Klassen, die im Landkreis OSL mit 409 Punkten (Klasse 9.2) und 403 Punkten (Klasse 9.1) den ersten und zweiten Platz belegten.

 

In der zweiten und dritten Novemberwoche fand in den Räumen der Freien Jugendhilfe e.V. Calau für die 7. Klassen ein Kooperationsprojekt zum Thema „Soziales Lernen“ statt.

Die Jugendlichen lernten, begleitet durch ihre Klassenleiterinnen, sich, ihre Klasse und den Sozialraum Calau näher kennen.

Angeleitet und unterstützt wurden sie durch ein Fachkräfteteam der Freien Jugendhilfe e.V., bestehend aus Claus Winzer, Enrico Kullick, Claudia Furkert und Corinna Diesner sowie von Simone Kunde vom Kreissportbund.

Der Wochenbeginn stand im Zeichen des sozialen Lernens in der Klasse.

Nach einer Kennenlern- und Interviewrunde in den Kleingruppen rückte die Arbeit in der Großgruppe in den Fokus. Hierbei ging es darum, das soziale Gefüge in der Klasse zu ermitteln, zu visualisieren und es zu hinterfragen, um es anschließend einem Funktionstest zu unterziehen. In der Praxis hieß das Architekten, technische Zeichner, Bauleiter und gute Bauarbeiter festzulegen und jeden in seiner Arbeit zu unterstützen und ihm zu vertrauen.

Unterbrochen wurden die intensiven und emotionalen Arbeitsphasen zum einen durch Spiel- und Bewegungszeiten im Freien, zum anderen durch das gemeinsame Brunchen und Lunchen mit allen Beteiligten.

In der zweiten Wochenhälfte konzentrierte sich die Arbeit der Kleingruppen auf den Sozialraum Calau. Hierfür stellten die Jugendlichen ihren persönlichen Tagesplan auf, um anschließend zu überprüfen, wer sich zu welcher Zeit an welchem Ort aufhält und ob es Ressourcen gibt, die gemeinsam genutzt werden könnten

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Grundschüler pflanzen Klassenbaum

(13.11.2015)

Bei einem kleinen Ausflug in die Straße der Jugend am Freitag, den 13. pflanzten die Erstklässler der Carl-Anwandter-Grundschule Calau ihren eigenen Klassenbaum auf der Wiese in der Nähe der Stadtbibliothek. Bei der mittlerweile zur Schultradition gewordenen Anpflanzung, wurde der Baum des Jahres 2015 „Feldahorn“  in den Boden gesetzt. Die Kleinen schaufelten eifrig Erde in die vom städtischen Bauhof vorbereitete Pflanzgrube und bewässerten den Baum ausgiebig.

Alle staunten nicht schlecht, als anschließend Rainer Schmatloch vom Oldtimermuseum „Mobile Welt des Ostens“ um die Ecke bog.  Begeistert stürmten die Kinder auf den IFA F9 aus dem Jahr 1953 zu, dem Vorgängermodell des Wartburgs. Gemeinsam mit Polizeihauptmeister Herrn Lehmann von der Revierpolizei Calau, Schulleiter Dietmar Kuhring, den Klassenlehrerinnen Frau Holzendorf und Frau Richter sowie Rainer Schmatloch wurden leuchtend gelbe Sicherheitswesten an die Schülerinnen und Schüler verteilt.

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Regionale Geschichtsforschung nicht nur fürs Archiv

(08.11.2015)

Nach vier Jahren fand die Geschichtsbörse des Landkreis Oberspreewald-Lausitz mit dem Heimatverein als Gastgeber in Calau statt. Die regionale Geschichtsforschung soll somit nicht nur in den lokalen Archiven verbleiben, sondern deren Ergebnisse öffentlich präsentiert werden. Die zwanzig Aussteller nutzten so die Chance Kontakte zu knüpfen und Netzwerkarbeit zu betreiben. Mit dabei waren regionale Vereine, Verlage, Museen, Stadtführer und Ortschronisten. Am Einlass erhielt jeder Gast einen „Calauer Scherzkeks" als kleine Überraschung, gesponsert durch die Bäckerei Rietze.  Den Besuchern bot sich bei der Geschichtsbörse die Möglichkeit, sich zusammen mit dem "Calauer Schuhmacher" Gerd-Uwe Lehnigk in  Original-Schusterkluft mit Werkzeugen vor einer malerischen Handwerkskulisse fotografieren zu lassen. Ebenso wurde das Angebot durch ein vielfältiges Vortragsprogramm bereichert, welches mit Erika Försters: „Der Auswanderer Carl Anwandter“ startete. Durch Calaus berühmtesten Sohn erstrecken sich die Verbindungen über den Ozean hinaus bis nach Chile.  Die von der chilenischen Botschaft geschenkten Roll up´s über die Auswanderung nach Chile wurden in der Stadthalle in Szene gesetzt. Bürgermeister Werner Suchner verdeutlichte, wie wichtig es ist, die Wurzeln der eigenen Heimat zu erkunden und sieht dies auch als Zugpferd und Chance für den Tourismus.

Der Vorsitzende des Calauer Heimatvereins, Hans-Jürgen Hanisch, bedankte sich für das große ehrenamtliche Engagement bei den Heimatfreunden sowie beim Blauen Kreuz in der Evangelischen Kirche e.V. für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Laasower Simon Werschnitzke am E-Piano.

[www.heimatverein-calau.de]

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LEX 2015: Sieger kommen aus der Zukunft Lausitz

(03.11.2015)
Gründerwerkstatt begleitet Existenzgründer
auf dem Weg in die Selbständigkeit

 


Mit gleich drei Preisträgern konnte die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz beim diesjährigen Lausitzer Existenzgründer Wettbewerb aufwarten:


Madlien Ernst (1. Platz – Babymode für Frühchen) sowie Patrick Neumann (2. Platz – Verpackungen als Werbefläche) wurden in diesem Jahr mit dem Beratungsangebot der Gründerwerkstatt zu ihrer Existenzgründung unterstützt. Auch Michael Freudenberg (3. Platz – Gästekarte für das Seenland) gründete bereits 2010 sein Unternehmen mit Beratung durch die Zukunft Lausitz. Die Gründerwerkstatt gratuliert herzlich den Gewinnern und wünscht weiterhin viel Erfolg!


Wer sich auch in der Region selbständig machen will und dafür noch das nötige theoretische Rüstzeug braucht, kann sich jederzeit bei der Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz bewerben. Die Beratung und Seminarteilnahme ist kostenfrei.


Mehr Informationen unter:
Zukunft Lausitz | Die Gründerwerkstatt
Am Neustädter Tor 1
03046 Cottbus
Tel.: 0355 - 288 90 790
Fax: 0355 – 288 90 791
Mail: info@zukunft-lausitz.de
Internet: www.zukunft-lausitz.de

 

Foto (v.l.n.r.):

Michael Freudenberg, Patrick Neumann, Madlien Ernst, Dr. Matthias Guttke (Unternehmensberater), Marcel Linge (Projektleiter Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz)

[www.zukunft-lausitz.de]

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High School Aufenthalte 2016/2017 und Feriensprachreisen im Sommer 2016

(28.10.2015)

Ein Schuljahr in den USA, in Kanada, Australien oder Neuseeland zu verbringen, ist für viele junge Leute ein Traum. Im Ausland zur Schule gehen, Land und Leute kennen lernen, die Sprachkenntnisse verbessern, Freunde fürs Leben finden und einfach mal über den eigenen Tellerrand hinaus sehen, ist meist die Motivation, den vielleicht schönsten Teil der Schulzeit im Ausland zu verbringen.

 

Wer das Schuljahr 2016/2017 (ein halbes oder ein ganzes Schuljahr) im Ausland verbringen möchte, der kann sich für einen High School Aufenthalt bewerben. Die Bewerbungsfristen für das zweite Halbjahr des laufenden Schuljahrs enden bald. Besonders interessant sind die Austauschprogramme nach Kanada, Australien und Neuseeland für diejenigen, die sich gerne gezielt den Ort und die Schule aussuchen möchten. Auf der Website www.treff-sprachreisen.de kann man sich online bewerben und weitere interessante Informationen wie z.B. Schülerberichte oder Fotos von Teilnehmern sehen.

 

Wer sich für eine Feriensprachreise im Sommer 2016 interessiert, für den hat TREFF auch einiges zu bieten. In England und Malta bietet sich die Möglichkeit abwechslungsreiche, interessante Ferien zu verbringen, die Sprachkenntnisse zu verbessern, Land und Leute sowie neue Freunde aus aller Welt kennen zu lernen.

Am Unterricht-, Freizeit-, Ausflugs- und Sportprogramm nehmen Jugendliche aus vielen verschiedenen Ländern teil. Dadurch wird auch in der Freizeit Englisch gesprochen und die vielen Aktivitäten in internationalen Gruppen machen einfach Spaß. Außer den Feriensprachreisen bietet TREFF bereits seit 1984 auch Sprachreisen für Erwachsene (z.B. Intensivkurs oder Business Englisch) an.

 

Kostenloses Informationsmaterial zu den Schulaufenthalten in den USA, in Kanada, Australien und Neuseeland sowie zu Sprachreisen für Schüler und Erwachsene erhalten Sie bei:

 

TREFF - Sprachreisen, Wörthstraße 155, 72793 Pfullingen (bei Reutlingen)

Tel.: 07121 - 696 696 - 0, Fax.: 07121 - 696 696 - 9

E-Mail: info@treff-sprachreisen.de, www.treff-sprachreisen.de

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Lust auf Besuch? Lateinamerikanische Schüler suchen Gastfamilien!

(28.10.2015)

Die Schüler der Deutschen Schule Medellin (Kolumbien) wollen gerne einmal Schnee in den Händen halten und den Verlauf von Jahreszeiten erleben. Dazu sucht das Humboldteum deutsche Familien, die offen sind, einen lateinamerikanischen Jugendlichen (15 Jahre alt) aus dem Land des ewigen Frühlings als „Kind auf Zeit“ aufzunehmen. Spannend ist es, mit und durch das „Kind auf Zeit“ den eigenen Alltag neu zu erleben und gleichzeitig ein Fenster zu Shakiras fantastischem Heimatland aufzustoßen. Wer erinnert sich nicht an ihren Fußball-WM-Hit „Waka Waka“? Erfahren Sie aus erster Hand, dass das Bild der Welt von Kolumbien nichts mit der Wirklichkeit dieses sanften Landes zu tun hat. Die kolumbianischen Jugendlichen lernen Deutsch als Fremdsprache, so dass eine Grundkommunikation gewährleistet ist. Ihr potentielles „Kind auf Zeit“ ist schulpflichtig und soll die nächstliegende Schule zu Ihrer Wohnung besuchen. Der Aufenthalt bei Ihnen ist gedacht von Samstag, den 16. Januar 2016 bis zum Sonntag, den 03. Juli 2016. Wenn Ihre Kinder Kolumbien entdecken möchten, laden wir ein an einem Gegenbesuch im Oktober 2016 teilzunehmen - unter Verwendung der Herbstferien. Für Fragen und weitergehende Infos kontaktieren Sie bitte die internationale Servicestelle für Auslandsschulen, Frau Ute Borger, Humboldteum – Verein für Bildung und Kulturdialog. Geschäftsstelle, Königstraße 20, 70173 Stuttgart, Tel. 0711-2221401, Fax 0711-2221402, e-mail: ute.borger@humboldteum.com

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Neue Spitze beim Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung

(19.10.2015)

Das Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Beeskow (NLSI) wird ab dem ersten Oktober von einem neuen Verwaltungschef geleitet. Lars Gölz war bisher Projektleiter bei der Tourismusagentur der Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH. Er arbeitete an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Tourismus und Verwaltung. Als Studienleiter steht er künftig vor der Herausforderung, das Institut weiterzuentwickeln und das inhaltliche Angebot den sich verändernden Bedingungen anzupassen. Diese Aufgabe wird nicht leicht in Zeiten knapper Kassen, anstehender Umbrüche - wie zum Beispiel der Gebietsreform - und des demografischen Wandels.

Lars Gölz übernimmt eine Bildungseinrichtung, die sich in den vierundzwanzig Jahren ihres Bestehens einen guten Namen gemacht hat. Daran hat maßgeblich Michaela Oelgeklaus Anteil, die nach fünfzehn Jahren ihren Posten abgibt, um sich wieder der Lehre zu widmen.

Beim NLSI handelt es sich um einen kommunalen Zweckverband, der von den Landkreisen Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree und Spree-Neiße sowie den beiden kreisfreien Städten Cottbus und Frankfurt (Oder) getragen wird. Zuständig ist das NLSI für die Aus- und Fortbildung von Dienstkräften aller Verwaltungen innerhalb des Geschäftsgebietes. Das Angebot der Bildungseinrichtung ist breit gefächert. Es reicht von der Erstausbildung für Verwaltungen (Verwaltungsfachangestellte/r / Kaufmann/-frau für Büromanagement) bis hin zu Fortbildungslehrgängen für den mittleren und gehobenen Verwaltungdienst. So verlassen jeden Sommer siebzig bis achtzig neu ausgebildete Fachkräfte der öffentlichen Verwaltung das Haus. Wie gut sie ausgebildet sind, spüren vor allem die Bürger hautnah. „Seit Jahren legen wir daher in der Aus- und Fortbildung vor allem Wert auf Bürgerfreundlichkeit“, weiß Verbandsvorsteher Landrat Manfred Zalenga.

 

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die umfassende Aus- und Weiterbildung von Führungskräften. So bietet das Niederlausitzer Studieninstitut den Lehrgang

"Führungskompetenz" an, der neben dem erforderlichen Basiswissen auch Sozial- und

Methodenkompetenz vermittelt. "Wenn die hier gewonnenen Erkenntnisse in der Praxis umgesetzt werden, profitieren alle davon - Bürger, Mitarbeiter und die Führungskräfte selbst",

sagt Landrat Stephan Loge, Vorsitzender der Verbandsversammlung des NLSI. Probleme wie

Stress, Angst, Krankheit oder innere Kündigung werden verringert, wenn Führung auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft gelebt wird. Der nächste Führungskompetenzlehrgang beginnt

im Dezember 2015. Hochmotivierte und erfahrene Dozenten bieten hier ihr Wissen und Können, um Führungskräfte und damit Verwaltungen in der Summe fit zu machen für die

Herausforderungen der Zukunft. An insgesamt sechzehn Tagen in einem Zeitraum von sieben

bis acht Monaten helfen die Dozenten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, ihre Methoden-und Sozialkompetenz zu erweitern.

Das NLSI arbeitet permanent in engem Kontakt mit Verwaltungen und Dozenten daran, das Angebot den gestiegenen Anforderungen der Verwaltungsarbeit anzupassen. Damit sollen vor allem jene profitieren, für die Verwaltungen da sind: die Bürger.

Weitere Infos über die Angebote des NLSI können unter www.studieninstitut-beeskow.de abgerufen werde.

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Calauer Grundschüler im Scheinwerferlicht der Manege

(16.10.2015)

Im Zirkuszelt ist es dunkel, die Lasershow eröffnet die Vorstellung. Die Zuschauer tauchen mit "Tina und Jessi" in ein Abenteuer voller Akrobatik, Seiltanz, einer Schwarzlicht- und Feuershow und Künstlern am Trapez ein. 

 

Die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klasse der Carl-Anwandter-Grundschule Calau gestalteten ihren großen Auftritt zusammen mit dem 1. Ostdeutschen Projektzirkus Andre Sperlich selbst mit. In Gruppen eingeteilt, arbeiteten sie nur wenige Tagen zusammen mit professionellen Trainerinnen und Trainern an insgesamt zehn einzelnen Shows mit vielen Kunststücken, Zaubertricks, Riesenschlangen, Tauben und vielem mehr. Vier Vorstellungen wurden am Ende der Woche für die Eltern und Verwandte auf dem Gelände der Oberschule präsentiert. Der 1. Ostdeutschen Projektzirkus arbeitete bereits zum 3. Mal mit den Calauer Grundschülern.

[www.projektcircus.de]

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Die grüne Stadtmauer um Calaus Altstadt wächst

(13.10.2015)

Einst umzog die Stadtmauer das gesamte Stadtoval von Calau. Der Grenzwall mit seinen 1,80 m hohen und etwa 80 cm dicken Feldsteinmauern ist teilweise in der Straße „Am Schlagbaum“ erhalten geblieben. 1794 wurde der die Stadtmauer und Burg umgebende Graben zugeschüttet und dafür Gärten angelegt. Der Verlauf ist heute noch deutlich an den vielen „Ringstraßen“ um die Altstadt ablesbar. Daraus entwickelte die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC) die Idee, den alten Stadtumriss in Form einer „grünen Stadtmauer“ nachzugestalten. Sie ist bereits im Bereich Baderring 1-9 zu sehen. Nun wird Sie im Bereich Ringstraße 18-26 fortgeführt.

Zuvor waren umfangreiche Tiefbauarbeiten notwendig. Die ortsansässige Tiefbaufirma Lossagk erneuerte die Grundleitungen und die Fußwege. Jetzt sind alle Eingänge stufenlos zu erreichen. Zusätzlich musste der WAC eine Trinkwasserleitung erneuern. Ein Teilabschnitt des öffentlichen Fußweges wird noch durch die Stadt Calau erneuert.

Bei der Bepflanzung wurde auf robuste Sorten geachtet. Gepflanzt werden Zierquitten mit einer beeindruckenden Nachblüte im Sommer, Hartriegel, Frühlings- und Sommerspiere und die Rose „Westart“ halbgefüllt und öfter blühend. Die Auswahl der Pflanzen nahm ein Büro für Baumbegutachtung und Landschaftsarchitektur vor. „Für uns ist es besonders wichtig, dass die Pflanzen unsere Böden und das veränderte Klima vertragen, zusätzlich müssen Sie pflegeleicht sein. Da ist eine Auswahl von Fachleuten sinnvoll“, so Herr Johannes Linner, technischer Mitarbeiter der WBC. Er betreute auch die gesamte Baumaßnahme.

Neun Bänke und Fahrradständer runden das Wohnumfeld ab. Die Baumaßnahme wird aus Eigenmitteln finanziert in Höhe von ca. 100.000 Euro.

Auch die anderen Wohngebiete werden aufgewertet. Insgesamt wurden bereits 10.000 neue Frühlingszwiebeln wie in jedem Jahr gesteckt und 35 Bänke in den Wohngebieten ausgetauscht bzw. neu aufgestellt.

 

[Internetseite der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH]

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Information der Meldebehörde

(13.10.2015)
zum Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes (BMG) am 01.11.2015 für Wohnungsgeber bei der An- und Abmeldung (§§ 19, 23 BMG) einer Wohnung

 

Alle Wohnungsgeber sind ab dem 1. November 2015 durch das Bundesmeldegesetz verpflichtet, ihren neuen Mietern eine Wohnungsgeberbestätigung auszustellen. Bei jedem Einzug und in wenigen Fällen auch beim Auszug (z.B. beim Wegzug ins Ausland) ist vom Wohnungsgeber diese Bestätigung auszustellen. Die Wohnungsgeberbestätigung muss vom Bürger künftig bei der Anmeldung einer Wohnung der Meldebehörde vorgelegt werden. Eine Wohnungsgeberbestätigung muss die folgenden Angaben enthalten:

 

Name und Anschrift des Vermieters

Name und Anschrift des Eigentümers, soweit dieser nicht selbst Vermieter ist

Art des meldepflichtigen Vorgangs mit Einzugs- oder Auszugsdatum

die Anschrift der Wohnung

die Namen der meldepflichtigen Personen.


Wohnungsgeber sind insbesondere die Vermieter oder von ihnen Beauftragte, dazu gehören auch die Wohnungsverwaltungen. Vermietet der Wohnungseigentümer seine Wohnung selbst, ist er der Wohnungsgeber; für Untermieter ist der Wohnungsgeber der Hauptmieter.

Die teilweise bisher geübte Praxis der Vorlage eines Mietvertrages bei der Anmeldung ersetzt die Wohnungsgeberbescheinigung nicht. Das Formular der Wohnungsgeberbestätigung ist als Download verfügbar.

[Download: Merkblatt und Formular]

CALAU - gestern & heute

(03.10.2015)

In ganz Deutschland wurde am 3. Oktober das 25. Jubiläum der Wiedervereinigung gefeiert.

In Calau lud Bürgermeister Werner Suchner zur Feierstunde in die Landkirche ein. Zu Gast waren Stadtverordnete und Ortsbürgermeister der „ersten Stunde“ sowie die gegenwärtigen Stadtverordneten und Ortsvorsteher. Bürgermeister Werner Suchner und Pfarrerin Katrin Schubert nahmen den Tag der Einheit zum Anlass, um Bilanz zu ziehen und um auf die Entwicklung der Gesellschaft zurück zu blicken. Von der Calauer Musikschule Hampicke zeigten Tessa Carl am E-Piano und Leonie Leistner an der Violine ihr Können.

Der Calauer Heimatverein widmete dem 25. Jubiläum seine Ausstellung  "CALAU - gestern & heute", die im Anschluss an die Feierstunde im Rathaus eröffnet wurde. Hauptakteur Matthias Nerenz von der Arbeitsgemeinschaft des Calauer Heimatvereins „Fotogen“, präsentierte die aufwändig auf Tafeln zusammengestellten Fotos. Die Motive wurden so angeordnet, dass sich der Wandel der Zeit von Calau und den Ortsteilen eindrucksvoll wiederspiegelt. Matthias Nerenz bedankte bei Undine Grabitz und André Bareinz, die zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben. Großer Dank gilt auch vielen  Calauern, u.a. Otto Rietze und Andreas Teetz, die ihre privaten Fotoschätze zur Verfügung gestellt haben. Die Ausstellung ist bis Ende Januar 2016 im Rathaus zu sehen

[www.heimatverein-calau.de]

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"Kalauer-Oldtimer-Sagen" - Neue Angebote vom Calauer Info-Punkt

(22.09.2015)

Der Calauer Info-Punkt hat neue touristische Angebote für die zunehmende Zahl an Touristen in Calau geschnürt. So können Gäste das Pauschalangebot “Kalauer-Oldtimer-Sagen“ buchen. In diesem Angebot sind zwei Übernachtungen in einer der drei Calauer Sagenwohnungen, Eintrittskarten für das Oldtimermuseum (Mobile Welt des Ostens), eine Witzerundwegführung und ein echter Kalauer enthalten. Das neue Pauschalangebot, die Gästewohnungen der ISG, die neuen geführten Sagenwege und die Witzerundwegführung werden seit dem 1. September über die Webseite des Tourismusverbandes Spreewald unter www.spreewald.de beworben.

 

Zusätzlich gibt es im Info-Punkt neue Souvenirs, die „Kalauer“ Stoffbeutel in verschiedenen Farben, neue „Kalauer“ Kaffeebecher und echte „Kalauer“ zum Vernaschen aus Felicitas-Schokolade.

 

Übrigens wurden die neuen, geführten Sagentouren mit dem Oldtimerbus bereits sieben Mal in diesem Jahr von Familien, Vereinen und Firmen zusätzlich gebucht. Im Oktober wird die Firma Gegenbauer das neue Angebot des Info-Punktes nutzen.

 

Zwei Adventsfahren können im Info-Punkt ab sofort gebucht werden. Am 28. November führt die Tagesfahrt zur Wilthener Brennerei, zum Wenzelsmarkt nach Bautzen und nach Pulsnitz. Am 3. Dezember geht es zur Sonderausstellung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, zur Porzellanmanufaktur und Weihnachtsmarkt nach Meißen.

 

Der Termin für die 5. Kleine Calauer Nachtmusik mit kulinarischem Genuss steht bereits fest, es ist der 15. Januar 2016. Simone & Tobias Tulenz werden das Jubiläumskonzert mit romantischen Gitarrenklängen führen. Ein Vier-Gänge-Menü gibt es zuvor wieder im Hotel zur Post. Der Kartenverkauf beginnt ab 1. Dezember im Calauer Info-Punkt.

 

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Von Impfsegen und Impfgegnern

(21.09.2015)

Fachtagung der Gesundheitsämter an der BTU greift aktuelle Entwicklungen auf

 

Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen der Medizin. Nur beim Erreichen einer hohen Durchimpfungsrate ist es möglich, bestimmte Krankheiten wie Kinderlähmung oder Masern weltweit auszurotten und andere, wie etwa Keuchhusten, Hepatitis A und B, Röteln oder Windpocken, zurückzudrängen. Obwohl diese Fakten bekannt sein sollten, steigt die Zahl der Impfgegner und Impfskeptiker. Diese Problematik und weitere Betrachtungen sowie aktuelle Erkenntnisse zum Thema standen am Mittwoch im Mittelpunkt des 7. „Senftenberger Impftages“ an der BTU Cottbus-Senftenberg.

 

Eröffnet wurde die Veranstaltung traditionell von OSL-Landrat Siegurd Heinze. Durch den Nachmittag führte Dr. Klaus Bethke, Leiter des Gesundheitsamtes OSL. Im Programm fand sich neben aktuellen Informationen sowie grundlegenden Ausführungen zu den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) durch Dr. Martina Pohle vom Gesundheitsamt der Kreisverwaltung OSL auch ein Vortrag zum Thema „Impfen und andere Maßnahmen der Postexpositionsprophylaxe im ambulanten Bereich“, vorgetragen durch Marianna Kaiser, beratende Apothekerin der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg. Im Vordergrund standen hierbei mögliche Maßnahmen, die den Ausbruch einer Infektionskrankheit nach Kontakt mit Erregern verhindern oder den Verlauf abmindern können.

 

Nach einer kurzen Gesprächsrunde zeigte Nils Lahl, Arzt im Gesundheitsamt der Stadt Leipzig und Mitglied der Sächsischen Impfkommission, unter der Überschrift „Impfgegner und Impfskeptiker“ Entwicklungen und Tendenzen im Hinblick auf die Impfbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger auf und stellte diese zur Diskussion. Das Thema hat auch in der Region Südbrandenburg Relevanz. Laut Gesundheitsamt OSL nimmt auch hier die Zahl der Impfskeptiker und Impfgegner zu.

 

Der alle zwei Jahre stattfindende „Senftenberger Impftag“ wird in Kooperation der Gesundheitsämter der Landkreise Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster, Spree-Neiße, Dahme-Spreewald sowie der Stadt Cottbus ausgerichtet. In Fachkreisen hat sich die Veranstaltung längst als feste Fortbildungsveranstaltung etabliert. Über 130 Gäste, darunter Ärzte, Praxismitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, Pflegekräfte und Beschäftigte aus Kindertagesstätten aus den Landkreisen sowie Paten aus den Netzwerken Gesunde Kinder nutzten am Mittwochnachmittag die Möglichkeit, sich im Konrad-Zuse-Medienzentrum der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus/Senftenberg über neueste Erkenntnisse zum Thema Impfungen zu informieren und in einer Diskussionsrunde mit den Experten auszutauschen.

 

Alle Vorträge können in den kommenden Tagen auf der Internetseite der Kreisverwaltung OSL unter www.osl-online.de im Bereich „Bürgerportal von A bis Z“ - „Gesundheit“ eingesehen werden.

 

Hintergrund:

Um die Bevölkerung für das Thema Impfung zu sensibilisieren, findet zusätzlich zum Senftenberger Impftag und der Impfkampagne der Kassenärztlichen Vereinigung im Frühjahr jeden Jahres die traditionelle Impfwoche des Landkreises Oberspreewald-Lausitz statt. Dabei bietet das Gesundheitsamt allen Bürgerinnen und Bürgern zahlreiche Angebote rund um das Thema Impfen, von der Überprüfung der Vollständigkeit des Impfstandes bis hin zur Impfung gegen Wundstarrkrampf, Diphtherie, Keuchhusten und Kinderlähmung, an. Die Kosten für die Impfung übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung. Voraussichtlich ab Ende September finden im Gesundheitsamt zudem wieder Grippeschutzimpfungen statt. Über den genauen Startzeitpunkt wird noch informiert.

[Internetseite des Landkreis OSL]

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Erster Runder Tisch zum Thema Asyl in Calau am 21.09.2015

(09.09.2015)

 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger!

 

Bereits im letzten Sozialausschuss haben wir Sie darüber informiert, dass die Stadt Calau in nächster Zeit weitere Asylbewerber aufnehmen wird. Aktuell leben bereits 6 Asylbewerber in der Stadt, insgesamt erwarten wir in diesem Jahr 80 Personen.

Asylbewerber werden in der Bundesrepublik nach bestimmten Schlüsseln auf die Länder, von dort auf die Landkreise und letztendlich an die Städte und Gemeinden zugeteilt.

 

Um den Asylbewerbern in unserer Stadt ein gutes Einleben zu ermöglichen und sie bestmöglich zu unterstützen, ist ein großer Helferkreis nötig!

 

Bei einem Vernetzungstreffen (Runder Tisch) am 21. September 2015 stehen das Kennenlernen und der Praxis-Austausch von hilfsbereiten Menschen unserer Stadt im Mittelpunkt.

 

Montag, 21. September 2015, 19.00 Uhr

Haus der Begegnung, Straße der Jugend 22, 03205 Calau

 

Die Veranstaltung ist öffentlich. Die Stadt Calau möchte interessierte Bürgerinnen und Bürger, sowie Institutionen aus der Stadt und Region, einladen an der Veranstaltung teilzunehmen.

Das vordringliche Anliegen ist  die Versorgung der Asylbewerber in der Stadt zu gewährleisten, die Integration zu fördern und auch Wohnraum für die Unterbringung von Asylbewerbern zu finden.

Aber auch alle anderen, individuellen Hilfsangebote wollen wir sammeln und koordinieren!

 

Wir sind dabei auf die Hilfe aus der Bevölkerung angewiesen, um den ankommenden Familien ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen.

 

Wir laden Sie herzlich ein: helfen auch Sie mit!

 

Für Ihre Bereitschaft, Ihre Mühe und Ihr Verständnis bedanken wir uns im Voraus!

 

Werner Suchner  

Bürgermeister  

Kathrin Dannenberg

Vorsitzende des Sozialausschusses

                                                                                                          

                                                                                                          

                                                                                                          
                                                                                                          

[Einladung zum Runden Tisch]

[Veranstaltungsmitteilung - Runder Tisch]

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Hortkinder kreativ - Zweite Trafostation fertiggestellt

(27.08.2015)

„Schneller, höher weiter – Kinder in Bewegung“ - unter diesem Motto gestalteten die Hortkinder in ihrer Projektwoche in den Herbstferien die Trafostation nahe Schule und generationsgerechter Sport- und Spielanlage. Die kleinen Künstlerinnen und Künstler waren begeistert, da nun die Ausführung am Objekt begann. Jedes Kind hat damit etwas Persönliches und Bleibendes zum Stadtbild beigetragen. In den Sommerferien wurde schon eifrig in der Calauer Kunstwerkstatt am Gestaltungsentwurf gearbeitet. Der künstlerische Leiter Henry Krzysch hat die Teilnehmer mit verschiedenen Techniken an das Thema „Bewegung“ herangeführt.

Trotz des tristen und teilweise verregneten Wetters startete das Projekt planmäßig mit Unterstützung von Erzieherin Margit Kuba. Dabei motivierte sich das kleine Kreativteam durch ein selbstgedichtetes „Sonnenlied“. Am 23. Oktober nahmen Bürgermeister Werner Suchner und die Arbeitsgemeinschaft Trafostationen die Gestaltung in Augenschein. Der Rathauschef bedankte sich bei der enviaM, die das Projekt sponserte, sowie bei den Initiatoren der AG-Trafostationen und dem künstlerischen Leiter Henry Krzysch für die gelungene Umsetzung.

 

Die Trafostation an der generationsgerechten Sport- und Spielanlage ist damit die Zweite, deren Gestaltung in diesem Jahr im Stadtgebiet fertig gestellt wurde. MITNETZ STROM beauftragte den Crinitzer Portraitmaler und Lackierer Michael Kröpsch mit der Gestaltung der Trafostation am Calauer Bahnhof. Zu sehen ist neben dem Bahnhofsgebäude auch ein „Kalauer“. Darüber hinaus wird der Betrachter wegweisend auf das Zentrum aufmerksam gemacht.

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Stadtfest-Finale mit den Dorfrockern

(16.08.2015)

Das Stadtfest startete bereits am Donnerstag traditionell mit dem Kabarett in der Stadthalle. Am Freitagnachmittag begleitete Andreas Schenker die Seniorenkaffeetafel. Trotz der heißen Temperaturen tanzten die Calauer Seniorinnen und Senioren zu beliebten Schlagerhits. Nach dem Lampionumzug durch die Innenstadt wurde das eindrucksvolle Höhenfeuerwerk am Springteich gezündet. Auf der großen Bühne am Marktplatz amüsierten sich die Gäste mit der Live-Band nA und. In der Cottbuser Straße feierten die soundTasticer mit elektronischen Beats bis spät in die Nacht.

 

Am Samstagvormittag  eröffnete Bürgermeister Werner Suchner offiziell das Stadtfest. Dabei wurden auch die Gewinner der Pokale aus der Sonderwertung des 20:15 Stundenschwimmens bekannt gegeben. Den Calauer Firmenpokal gewann in diesem Jahr die Firma Gas Neumann mit 600 Bahnen. Dabei beteiligten sich insgesamt 68 Calauer Firmen. Weiterer Sieger als erfolgreichster Ortsteil war Groß Jehser. Anschließend stach der Bürgermeister das Fass Freibier an.

 

Um 12.00 Uhr startete der große enviaM-Wettbewerb bei dem der Bürgermeister anradelte. Mit 244,697 Kilometern hat Calau beim 12. Städtewettbewerb von enviaM und MITGAS vorerst den 4. Platz erradelt. Insgesamt traten 147 Teilnehmer an, darunter auch 69 Kinder, die 124,339 Kilometer erreichten. Noch 14 Mitbewerber folgen in den nächsten Wochen. Die endgültigen Gewinner stehen am 4. Oktober fest. Sicher ist: Mindestens vier Euro pro Kilometer sowie 300 Euro für die drei richtig beantworteten Energiesparfragen gehen an den Förderverein der KiTa Kunterbunt Calau e.V. Das Geld wird für einen Verkehrsgarten mit Verkehrsschildern und Rollern, um die frühzeitige Verkehrserziehung zu fördern, verwendet.

 

Vorläufige Rangliste Städtewettbewerb 2015

(Stand 15. August 2015, nach 11 von 25 Austragungsorten):

 

1. Thale (271,641 km)

2. Falkenberg (250,783 km)

3. Vetschau (250,54 km)

4. Calau (244,697 km)

5. Mücheln (242,915 km)

6. Braunsbedra (233,868 km)

7. Pockau-Lengefeld (219,4 km)

8. Bad Liebenwerda (216,856 km)

9. Bad Schmiedeberg (182,454 km)

10. Markranstädt (außer Wertung)

11. Schlieben (außer Wertung)

 

 

Stadtfest-Finale am Sonntag:

 

Die drei Unterfranken ließen es am Sonntagabend so richtig krachen. Mit im Gepäck: viele Gute-Laune-Kracher vom neuen Album "Holz"und ihr bekanntester Song "Dorfkind" aus dem letzten Jahr. Die Kombi aus E-Gitarre und Lederhose fetzt. Die garantiert "echten Jungs vom Land" sorgten mit ihren herrlich verrückten Stimmungsliedern für ein volles Festzelt und anschließend für viel Gedränge bei der Autogrammstunde.

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Drehtag mit dem RBB - Max Moor in Calau

(03.08.2015)

In der RBB-Fernsehsendung „Bauer sucht Kultur“ reist Moderator Max Moor durch den Südosten Brandenburgs. Dabei macht er auch Halt in Calau um mit dem „Schuhmacher“ Gerd-Uwe Lehnigk über die berühmten „Kalauer“ zu sprechen. Bereits am 29. Mai fand der Drehtag mit einem Kamerateam in der Calauer Innenstadt statt. Die Sendung wurde am 30. Juli ausgestrahlt.

[Beitrag in Mediathek vom RBB ansehen]

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Sommerangebote in der neuen Calauer Kunstwerkstatt Krzysch

(23.07.2015)

Das Atelier-und die Kunstwerkstatt Krzysch in der Cottbuser Straße in Calau hat seit März die Tür geöffnet. Die ersten Kurse für Erwachsene wurden bereits gut angenommen. Jeweils Dienstag bis Donnerstag finden die Kurse von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr ohne Voranmeldung statt mit den Themen: Zeichnen, Malerei, Druckgrafik, Radierung, Holz- und Linolschnitt. Die ersten Arbeiten sind bereits in den Schaufenstern zu sehen.

 

 

Seit Montag gibt es das neue Sommerferienprogramm in der Kunstwerkstatt. Insgesamt bietet der Kunstmaler Henry Krzysch Tageskurse für Schüler und Kinder noch bis zum 24. Juli an. Die Kinder können sich ihr Lieblingsthema selbst aussuchen. Malen mit Kreide, Kohle und Acrylfarben, Metallbilder drucken oder grafische Arbeiten, hier kann man sich unter fachlicher Anleitung ausprobieren. Die nächsten Tageskurse finden vom 3. bis 7. August statt. Der Preis von 14 € beinhaltet nicht nur die Kursgebühr, sondern auch das Material und gesunde Mittagsverpflegung. Jason Birkhold, Artur und Robert Gierach aus Calau, Lillie Schmidt aus Schwarzheide und Greta Bülow aus Burg probierten sich an diesem Tag im Metalldruck, Töpfern, Malen mit Acryl- und Aquarellfarben sowie im Fliesen- und Styropordruck aus. Und alle waren sich einig, gesunde Mittagskost am gemeinsamen Tisch in der Kunstwerkstatt schmeckt und Gesprächsthemen sind unendlich zwischen den vielen Kunstwerken vorhanden.

Neu ist auch das Angebot für Erwachsene im Freien unter künstlerischer Anleitung zu malen. An 22 Tagen vom 25. Juli bis zum 30. August stehen verschiedene Themen in der Zeit von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr zur Auswahl, die Calauer Schweiz, Spreewaldlandschaft in Lehde, Raddusch oder Burg, sowie die Feldsteinkirche in Bronkow.

 

Eine Voranmeldung ist für das Schülerprogramm und die Tageskurse für Erwachsene erforderlich, und ist 015118422707 oder unter kunstmaler-krzysch@t-online.de möglich.

 

Die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH unterstützt das Atelier- und die Kunstwerkstatt mit dem Starterpaket für Gewerbetreibende. Für zwei Jahre wird die Nettokaltmiete um 25 Prozent gekürzt und im Bereich Marketing unterstützt. Insgesamt wurde das Starterpaket seit der Einführung vor zwei Jahren das vierte Mal in den insgesamt 20 WBC Gewerbeeinheiten genutzt. Derzeit steht nur eine Gewerbefläche frei.

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Wieder Kostenfreie Homepage-Erstellung für Calauer Institutionen

(15.07.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Calau vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Stadt in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Calauern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Calauer Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Stadt Calau kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

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Im Englisch Unterricht wurden nicht nur Vokabeln gelernt

(14.07.2015)

Die Grundschulzeit ist die Zeit interessanter Erlebnisse. Neben Unterricht finden Sportfeste, Wandertage, Klassenfahrten oder Projekttage statt. Für die 6. Klassen der Calauer Carl-Anwandter-Grundschule ist dieser Lebensabschnitt nun vorüber. Am 14. Juli feierten Schülerinnen und Schüler in der Calauer Stadthalle ihr Abschlussfest. Dafür wurde gemeinsam ein buntes Programm mit viel Musik, Gedichten und Sketchen auf die Beine gestellt, zu dem alle Eltern eingeladen waren.

„Im Englisch Unterricht haben wir nicht nur Vokabeln gelernt, sondern auch getanzt“, moderierte Lisa Schmogro die nächste Showeinlage an. Alle Mädchen und Jungen tanzten den beliebten Modetanz „Macarena“ aus dem Jahr 1993. Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Titel „Es ist Zeit zu gehen.“ verabschiedeten, wurden die Zeugnisse übergeben.

 

Das Abschlussfest endete mit der bedeutenden Schultradition, der Verleihung der Carl-Anwandter-Medaille für besonderes Engagement und außergewöhnliche Leistungen.

Geehrt wurden Annett Müller-Söllner für ihr Engagement in der schulischen Tanz-AG und Erika Förster als Ortschronistin mit den Verbindungen zu Chile durch Carl-Anwandter sowie ihr Ehrenamt als Gästeführerin. Weiterhin wurde Anke Odenbach für ihre schulischen Leistungen sowie die Organisation der Juniorwahlen an der Robert-Schlesier-Oberschule für das Europaparlament und zur Landtagswahl ausgezeichnet. Die Zwillinge Anna und Maja Diesner wurden für ihre außerordentliche Einsatzbereitschaft und schulischen Leistungen ausgezeichnet.

[www.grundschule-calau.de]

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Katzen zu vermitteln

(14.07.2015)

Bereits seit  mehreren Wochen sind im Calauer Ortsteil Gollmitz einer Familie eine Katze mit vier Jungtieren zugelaufen. Dort wird das Tier gegenwärtig ehrenamtlich versorgt.

 

Alle Stubentiger zeigen sich sehr neugierig, freundlich und verspielt. Trotz aller bisherigen Bemühungen hat sich kein rechtmäßiger Eigentümer feststellen lassen. Somit werden für alle Samtpfoten neue Herrchen / Frauchen gesucht.

 

Wer einem oder mehreren der trolligen Vierbeiner ein neues Zuhause anbieten möchte, setzt sich am besten unter der Telefonnummer 035435 / 159 998 direkt mit dem Finder bzw. unter 03541 / 891 163 mit dem städtischen Ordnungsamt (Fundbehörde) in Verbindung.

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Ausstellungseröffnung „Lausitzer Leuchttürme“ – Junge Menschen wagen den Schritt in die Selbständigkeit

(07.07.2015)

Mit einer guten Idee und viel Mut beleben junge Existenzgründer und Existenzgründerinnen die Lausitz mit ihrem Schritt in die Selbständigkeit. Am 7. Juli wurde dazu die Ausstellung „Lausitzer Leuchttürme“ im Trauzimmer des Calauer Rathauses eröffnet. Partner der Stadt ist diesmal die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz. In dem Projekt werden junge Leute auf ihrem Weg in die Selbständigkeit unterstützt. Dabei steht ihnen die Gründerwerkstatt Zukunft Lausitz mit einem kostenfreien Beratungsangebot zur Seite. Professionelle Coaches beraten während der Gründungsphase, unterstützen bei Gesprächen mit Banken und kümmern sich auch um eine Nachbetreuung. Die Gründerwerkstatt hat mehrere Partner, wie z.B. die Industrie- und Handelskammer oder die Arbeitsagentur. „Wir möchten die jungen Leute gern hier behalten. Es ist aber auch unsere Aufgabe zu prüfen, ob eine Idee tragfähig ist.“, so Projektleiter Marcel Linge.

 

Die Eröffnung wurde musikalisch von Jenny Augustin (Gesang) und Luisa Buder (Gitarre) begleitet.

 

Die Ausstellung zeigt Porträtaufnahmen junger Existenzgründer und Existenzgründerinnen, von Fotograf Andreas Franke, die den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und sich nun erfolgreich in der Lausitz etabliert haben.

Die Ausstellung ist noch bis 4. September im Calauer Rathaus zu sehen.

 

Der Einladung zur Vernissage ist auch Elisa Kuban gefolgt, die am 3. Juli Ihre Praxis für Physiotherapie in der Schloßstraße in Calau eröffnet hat. 

[www.zukunft-lausitz.de]

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Calau schwimmt auf Platz 3 beim 20:15 Stundenschwimmen

(04.07.2015)

Um 0:00 Uhr fiel der Startschuss zum 20:15 Stundenschwimmen am 4. Juli in den Freibädern Calau, Luckau, Vetschau, Finsterwalde, Großräschen, Altdöbern und Forst.  Die Konkurrenz unter den Kommunen um den begehrten Siegerpokal war bereits bei der Auftaktveranstaltung Ende Mai im Calauer Rathaus deutlich zu spüren.

 

Platz 1 belegte Finsterwalde mit 596,25 km. Den 2. Platz erreichte in diesem Jahr Großräschen mit  558,05 km, gefolgt von Calau auf dem 3. Platz mit insgesamt 549,75 km. Die weitere Platzierung: 4. Luckau, 5. Altdöbern, 6. Forst und 7. Vetschau.

 

Im Calauer Starterteam sprangen Bürgermeister Werner Suchner, die Vorsitzende des Calauer Sozialausschusses Kathrin Dannenberg, der stellv. Vorsitzende des Calauer Sportbeirates Kai Faatz, Jana Seidel vom Polizeisportverein, Schüler Nick Kilian und Marc Kliche bei den warmen Temperaturen dieses heißen Wochenendes ins Wasser. 

Insgesamt nahmen 390 Schwimmbegeisterte an dem Wettbewerb im Calauer Freibad teil. Die längste Gesamtstrecke der Männer legte Marco Drechsler mit beachtlichen 20 km (800 Bahnen) zurück. Die längste Gesamtstrecke bei den Frauen erreichte Katarina Weiß mit 5,8 km (232 Bahnen).

 

Der älteste Schwimmer in diesem Jahr war Hans-Peter Krause. Der jüngste Teilnehmer am Schwimmwettbewerb war Timo Lungwitz. Stefanie Doil wurde für ihre ehrenamtliche Tätigkeit für den Jurypreis in der Hauptjury des Stundenschwimmens ausgewählt. Viel Ausdauer und Engagement bewies auch Tobias Scholz vom Polizeisportverein Sektion Schwimmen. Die Ergebnisse des Unternehmenspokals und erstmals in diesem Jahr, der Ortsteil-Pokal, werden in den kommenden Tagen ausgewertet. Die Pokale werden im Rahmen des 24. Calauer Stadtfestes übergeben.

 

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Calau unterstützten das Schwimmevent im Calauer Freibad. Sie sorgten für die nötige Sicherheit und beleuchteten in den Nachtstunden das Schwimmerbecken. Großer Dank geht an das Organisationsteam des Freibades sowie an das Freibad-Team und allen Helfern die den Wettkampf so großartig unterstützt haben.

 

 

Die Ergebnisse des 20:15 Stundenschwimmens

 

Platzierung der Städte

 

 

1. Finsterwalde 596,25 km
2. Großräschen 558,05 km
3. Calau 549,75 km
4. Luckau 517,65 km
5. Altdöbern 493,00 km
6. Forst 488,80 km
7. Vetschau 479,05 km

 

Sonderwertung in Calau

 

Gesamtteilnehmer: 390

Gesamtkilometer: 549,75 (21990 Bahnen)

davon 327,3 km (13092 Bahnen) in Staffeln geschwommen

 

Längste Gesamtstrecke / männlich

Marco Drechsler 800 Bahnen 20 km

Christian Linke

600 Bahnen 15 km
Christian Weiß 470 Bahnen 11,75 km

 

Längste Gesamtstrecke / weiblich

Katarina Weiß 232 Bahnen 5,8 km
Yvonne Raden 200 Bahnen 5,0 km
Katrin Freigang 160 Bahnen 4,0 km

 

Ältester Schwimmer

Hans Peter Krause

 

Jüngster Schwimmer

Timo Lungwitz

 

Jurypreis

Stefanie Doil

für ihre ehrenamtliche Tätigkeit in der Hauptjury des Stundenschwimmens

 

Unternehmenspokal und Ortsteilpokal

Die Ergebnisse werden im Rahmen des 24. Calauer Stadtfestes verkündet und die Pokale übergeben.

[Internetseite des 20:15 Stundenschwimmens]

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Wechsel in der Leitung des Diözesancaritasverbandes Görlitz

(01.07.2015)

Wie Diözesancaritasdirektorin Gabriela Pokall und Dompropst Prälat Hubertus Zomack als 1. Vorsitzender bereits im Mai 2015 informierten, wird Gabriela Pokall ab dem 01. Juli 2015 im Bistum Dresden-Meißen eine neue Aufgabe übernehmen.

 

Gabriela Pokall hat in ihrer 15-monatigen Amtszeit als Caritasdirektorin im Bistum Görlitz einen wichtigen Analyse- und Veränderungsprozess für den gesamten Diözesancaritasverband gemeinsam mit dem Vorstand eingeleitet. Bis zum Juli wird der erste große Abschnitt der Analyse und der Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen abgeschlossen sein. Für ihr Engagement für und in diesem Prozess sowie für ihre gesamte Arbeit danken Gabriela Pokall das Bistum Görlitz und der Caritasverband gleichermaßen, verbunden mit den besten Segenswünschen für ihre weitere Zukunft.

 

Das Bistum Dresden-Meißen und das Bistum Görlitz haben mit ihren beiden in Sachsen gelegenen Bistumssitzen viele gemeinsame Interessen und arbeiten schon heute eng zusammen. So sind auch in Zukunft Berührungspunkte mit Gabriela Pokall gegeben. Ihre Erfahrungen aus dem Bistum Görlitz werden ihr den Einstieg in ihre neue Tätigkeit sicher erleichtern.

 

Bis zur Neubesetzung wird der bisherige Abteilungsleiter für die Sozialen Dienste, Gesundheit und Rehabilitation im Diözesancaritasverband, Michael Standera, die Aufgaben des Diözesancaritasdirektors übernehmen. Michael Standera kennt die Sorgen und Nöte der Menschen, weiß um die Möglichkeiten und Grenzen eines Diözesancaritasverbandes in der Diaspora und schätzt die hohe Professionalität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er will in enger Abstimmung mit dem Vorstand die Zukunftsthemen weiter bearbeiten, in den grundsätzlichen Fragen und Weichenstellungen seinem Nachfolger oder seiner Nachfolgerin die Möglichkeiten der Gestaltung und Entscheidung in Abstimmung mit den Gremien lassen.

 

Bischof Wolfgang Ipolt hat Michael Standera per Dekret zum 01. Juli 2015 zum Diözesancaritasdirektor berufen und ihm seine Unterstützung und sein fürbittendes Gebet zugesagt.

 

Der Vorstand dankt Michael Standera für die Übernahme der Leitungsverantwortung. Er ist sich seiner Verantwortung und seiner Zusage an Michael Standera bewusst, zügig den Prozess zur Findung einer Persönlichkeit für eine dauerhafte Nachfolge anzugehen, die dann dem Diözesanbischof zur Ernennung als Diözesancaritasdirektors vorzuschlagen ist.

 

Dompropst Prälat Hubertus Zomack

1. Vorsitzender des DiCV Görlitz

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Verkehrsüberwachende Maßnahmen in der Gartenstraße und Jahnstraße

(23.06.2015)
Das Ordnungsamt informiert:

 

Beim Ordnungsamt der Stadt Calau wurden zurückliegend gleich mehrere  Anwohnerbeschwerden wegen unangepasster und zu hoher Geschwindigkeiten von Kraftfahrzeugen vorgetragen. Konkret benannt wurden in diesem Zusammenhang die Gartenstraße sowie die Jahnstraße.

 

Beide Straßen weisen umfassende Wohnbebauung auf. In der Jahnstraße sind bekanntermaßen zudem auch mehrere öffentliche Einrichtungen (u.a. Arztpraxen) sowie demnächst Einrichtungen des altersgerechten Wohnens ansässig. Dementsprechend ist in beiden Straßen nicht nur mit allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr, sondern vor allem auch verstärkt mit Kindern, älteren Bürgern und Radfahrern zu rechnen. Während in der Jahnstraße die allgemeine innerörtliche Höchstgeschwindigkeit von 50km/h gilt, befindet sich die Gartenstraße in einer Tempo-30-Zone.

 

Wer deshalb aber nun glaubt, er dürfe hier mit Fug und Recht jederzeit 50km/h bzw. 30km/h fahren, irrt fatal! Im Sinne des § 3 Abs. 3 Nr. 1 StVO gilt die jeweilige  Höchstgeschwindigkeit stets nur unter günstigsten Umständen. Aufgrund der oben aufgezeigten besonderen Gegebenheiten kann sowohl in der Garten- als auch in der Jahnstraße zumeist nicht von solchen „günstigsten Umständen“ ausgegangen werden.

 

Die §§ 1, 3 Abs. 2a StVO verpflichten hier alle Fahrzeugführer zu einer entsprechend aufmerksam-vorausschauenden und defensiv-rücksichtsvollen Fahrweise. Die Geschwindigkeit ist jederzeit situationsgerecht anzupassen, d.h. bei Bedarf erheblich, ggf. bis zum Anhalten zu reduzieren.

 

Als Anregung für die Bemessung der eigenen Fahrgeschwindigkeit kann folgende Maßgabe dienen:

 

! Fahre anderen Orts maximal so schnell und mindestens genauso rücksichtsvoll wie du es von den Verkehrsteilnehmern vor deiner eigenen Haustür erwartest !
 

In diesem Sinne gilt: Rücksicht kommt an!

Vorsorglich und abschließend wird darauf hingewiesen, dass aufgrund der o.g. Anwohnerbeschwerden sowohl in der Gartenstraße als auch in der Jahnstraße mit verkehrsüberwachenden Maßnahmen gerechnet werden muss.

 

In Gesprächen zwischen dem städtischen Ordnungsamt, der Straßenverkehrsbehörde und der Polizei wurden deshalb bereits Möglichkeiten einer effektiven Verkehrsüberwachung erörtert.

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Verkehrseinschränkung im OT Werchow

(18.06.2015)

Aufgrund des Sommersonnenblumenfestes der Naturkita Werchow am 27.06.2015 wird die Friedhofstraße im Bereich des Kita-Geländes in der Zeit von 8.00 - 21.00 Uhr gesperrt.

 

Weiterhin wird die Geschwindigkeit im Kreuzungsbreich Cabeler Straße auf 30 km/h begrenzt.

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Chilenischer Botschafter in Calau zu Gast

(17.06.2015)
Der Botschafter der Republik Chile S.E. Mariano Fernández Amunátegui, sein Stellvertreter Manuel Galdames und der Kulturbeauftragte der Chilenischen Botschaft Carlos Medina waren zu Gast bei Bürgermeister Werner Suchner in Calau. Bei einer Führung mit Erika Förster im Haus der Heimatgeschichte besichtigte der Botschafter mit großem Interesse die Anwandter-Ausstellung. Dabei übergab er neue Roll-up´s u.a. über die Geschichte der deutschen Einwanderung im Süden Chiles in deutscher und spanischer Sprache für die Ausstellung. Höhepunkt des Tages war das Konzert  der chilenischen Musikgruppe Bordemar anlässlich seines Besuches in der Calauer Landkirche. Anwesend waren u.a. Calauer Stadtverordnete, Mitglieder des Freundeskreises Calau Valdivia, Mitglieder des Heimatverein Calau, Schulleiter Dietmar Kuhring sowie Schülerinnen und Schüler der Carl-Anwandter-Grundschule sowie viele weitere geladene Gäste.

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Bürgermeister ehrt Preisträger im Rathaus

(10.06.2015)

Bereits seit 1994 nimmt die Carl-Anwandter-Grundschule Calau im Fach Kunst jährlich am Europäischen Wettbewerb teil. "Die Teilnahme gehört zum Schulprogramm", erklärt Schulleiter Dietmar Kuhring. In diesem Jahr stand der 62. Europäische Wettbewerb unter dem Motto "Europa hilft - hilft Europa?" Den Schüllerinnen und Schülern werden altersgerechte Aufgabenstellungen erteilt. Sie setzen sich somit nicht nur kreativ, sondern auch kritisch mit europäischer Entwicklungshilfe und Europas Verantwortung für die Welt auseinander.

Insgesamt 16 Landespreise haben die Calauer Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr erhalten, sowie 4 Bundepreise. Bürgermeister Werner Suchner und die Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Calau Kathrin Dannenberg gratulierten den Preisträgern am 26. Mai und am 9. Juni im Trauzimmer des Rathauses. Auch Schulleiter Dietmar Kuhring gratulierte herzlich und erklärte anhand der ausgestellten Zeichnungen, die vielen verschiedene Möglichkeiten ein Thema künstlerisch zu interpretieren.

 

Maurice Peters war auch in diesem Jahr unter den Landespreisträgern. Der Calauer Schüler war bereits im Vorjahr Bundespreisträger.

"Es freut mich, dass sich die Schülerinnen und Schüler motivieren lassen am Wettbewerb teilzunehmen", erklärt der Bürgermeister stolz. Kathrin Dannenberg überreichte den Gewinnern als kleines Extra Gutscheine für einen Eisbecher.

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Elterninformation: Streik in der Kita

(03.06.2015)

Aktuell - Stand 03.06.2015 - 11:00 Uhr

 

Sehr geehrte Eltern,

nach Auskunft von Ver.di werden die Streiks unbefristet weitergeführt! Aktuell ist bekannt, dass die betroffene Einrichtung, die Kita „Kunterbunt“ bis einschließlich Freitag (05.06.2015) geschlossen bleibt. Ab Montag, 08.06.2015 wird der Dienstbetrieb wieder aufgenommen. Dabei handelt es sich lediglich um eine Streikunterbrechung, nicht aber um das offizielle Streikende.

 

 

Aktuell - Stand 29.05.2015 - 11:30 Uhr

 

Sehr geehrte Eltern,

nach Auskunft von Ver.di werden die Streiks auch nächste Woche unbefristet weitergeführt! Wir können bisher nur sicher sagen, dass die betroffene Einrichtung, die Kita „Kunterbunt“ bis einschließlich Mittwoch (03.06.2015) geschlossen bleibt. Wie es danach weitergeht, wissen wir noch nicht.

Es soll Anfang nächster Woche neue Verhandlungen geben, und wir als Stadt hoffen sehr, dass die Tarifpartner eine Einigung finden, damit dieser Streik ein Ende findet und nicht länger auf den Rücken der Eltern und vor allem der Kinder ausgetragen wird.

 

 

Bürgermeister

Werner Suchner

 

______________________________________________________________________

 

Eine Information zum Streikende erhalten Sie, sofern wir von Gewerkschaft ver.di in Kenntnis gesetzt worden sind.
Stand: 27.05.15, 12.00 Uhr

 

 


Was Eltern jetzt wissen sollten:

 

Worum geht es in diesem Tarifkonflikt?

Die Gewerkschaften fordern für alle Erzieherinnen und Erzieher eine höhere Eingruppierung von der Entgeltgruppe S6 in die Entgeltgruppe S10. Das Tabellenentgelt für die S6 liegt aktuell zwischen 2.590 Euro und in der Endstufe bei 3.289 Euro. Das Entgelt in der S10 beträgt beim Einstieg 2.857 Euro und in der Endstufe 3.973 Euro. Es geht im laufenden Tarifkonflikt weder um die konkrete Arbeitsbelastung in den Kitas, noch um die Arbeitszeit oder den Betreuungsschlüssel. Es geht pauschal um mehr Geld, obwohl die letzte Erhöhung des Tabellenentgeltes erst im März diesen Jahres stattfand und im Februar 2016 die Laufzeit des vereinbarten Entgelttarifvertrages ausläuft, was weitere Lohnforderungen erwarten lässt. Die kommunalen Arbeitgeber lehnen eine pauschale Erhöhung der Eingruppierung ab. Sie sind aber bereit, dort wo sich Änderungen bei den Anforderungen und Tätigkeiten ergeben haben, diese entsprechend zu honorieren. Dazu gehört unter anderem die Sprachförderung.
Quelle: www.kav-brandenburg.de

 

Wann beginnt der Streik in der Stadt Calau?

Da die Gewerkschaften (ver.di, GEW und dbb Tarifunion) zum bundesweiten Streik aufgerufen haben, können auch nur die Gewerkschaften darüber Auskunft geben, wann und für welchen Zeitraum gegebenenfalls die Kitas in Calau bestreikt werden. Aktuell hat ver.di alle Beschäftigten im Bereich des Sozial- und Erziehungsdienstes in Calau ab dem 28.05.2015 zum Streik aufgerufen!

 

Welche Einrichtungen werden  in Calau bestreikt?

Allgemein: Der Tarifkonflikt betrifft aktuell die Kita „Kunterbunt“.

Tagesmütter sind nicht betroffen.

Der Hort soll uneingeschränkt nutzbar sein.

 

Gibt es Geld zurück, wenn die Kita meines Kindes bestreikt wird?

Nein, die Elternbeiträge sind unabhängig vom Streik zu zahlen (höhere Gewalt), auch wenn die eigenen Kinder in der Einrichtung nicht betreut werden können. Die Stadt Calau hat den Streik nicht verursacht und kann ihn auch nicht beenden. Rechtliche Grundlage dafür ist die Gebührensatzung der Stadt Calau für die Inanspruchnahme von städtischen Kinderbetreuungsleistungen, konkret der Paragraf 3 Absatz 3 dieser Satzung, welcher wie folgt lautet:

"Vorübergehende Abwesenheit oder Erkrankung des Kindes lässt die Höhe der Gebührenpflicht unberührt. Nur bei Abwesenheit wegen Krankheit oder Kur über einen Zeitraum von jeweils mindestens vier zusammenhängenden Wochen wird die Monatsgebühr zu 50 % erhoben. Die Vorlage eines ärztlichen Attestes ist jedoch Bedingung."

 

Kosten, die den Eltern durch alternative Betreuungsleistung, Arbeitsausfall oder Inanspruchnahme von Urlaubstage entstanden sind, werden von der Stadt Calau nicht erstattet.

 

Stand: 26.05.15, 12.00 Uhr

[Elterninformation]

[Informationen der VKA zur Tarifrunde (mit aktuellem Stand)]

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Vorschulmesse für Calauer Schulanfänger

(29.05.2015)
Schnuppertag in der Carl-Anwandter-Grundschule

 

Unsere zukünftigen Schulanfänger auf die Schule neugierig machen, Ängste nehmen, Erstklässler bei Laune halten, Partner der Schule einladen ....

 

 

 

 

Die Veranstalter der diesjährigen Vorschulmesse an der Carl-Anwandter-Grundschule hatten alle Hände voll zu tun.

 

An insgesamt zehn Stationen auf dem Schulgelände erfuhren die Mädchen und Jungen viel Wissenswertes und lernten ganz nebenbei ihre neue Schule kennen.

Mit dabei waren die Freiwillige Feuerwehr Calau, Kreisverkehrswacht OSL, die Bienen AG, der Rettungsdienst, die Stadtbibliothek, die Sparkasse Niederlausitz, die Oberförsterei Calau. Der Calauer Hort bereitete den ca. 50 Schulanfängerinnen und Schulanfängern ein gesundes Frühstück zu. Beim Kino in der Stadthalle wurde den Kindern ein Kurzfilm der Einschulungsveranstaltung des letzten Jahres gezeigt.

 

Schulleiter Dietmar Kuhring lobte die problemlose Zusammenarbeit zwischen den Kitaeinrichtungen, der Grundschule und dem Hort. Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an die zuverlässigen Partner der einzelnen Stationen.

 

Damit sind die Schulanfänger bestens für das kommende Schuljahr gerüstet.

 

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Kita Wettbewerb -Immer in Bewegung mit Fritzi- in Calau 2015

(21.05.2015)
Kita-Olympiade „ Immer in Bewegung mit Fritzi“ machte Station in Calau

Bereits zum 3. Mal machte der landesweite Wettbewerb „Immer in Bewegung mit Fritzi“ am 21.05.2015 in der Kita Kunterbunt in Calau Station. Die sehr große und schön gepflegte Anlage der Kitaeinrichtung ist ein ideales Gelände für die Durchführung des Sportfestes. 148 Kinder nahmen in diesem Jahr teil und waren schon vor der Eröffnung sehr aufgeregt. Natürlich waren auch die Einrichtungen aus Saßleben, Werchow und Zinnitz wieder eingeladen. Nach der Eröffnung durch den Geschäftsführer des Kreissportbundes OSL e.V., Herrn Holger Mudrick, gab es eine Erwärmung und anschließend konnten die Stationen aufgesucht werden. Wie gewohnt standen 4 Wettbewerbsdisziplinen auf dem Programm, wie der Slalomlauf, Ballzielwurf, Springen über ein Seil und der einbeinige Sprung in einen Reifen. Die einzelnen Stationen wurden durch Zehntklässler der Oberschule Calau aufgebaut und betreut. Ein riesengroßes Dankeschön an die Helfer, die sehr diszipliniert, umsichtig und mit viel Begeisterung an den Stationen tätig waren und den Kindern die Übungen noch mal vormachten oder auch Unterstützung beim Absolvieren leisteten. Ein Dankeschön auch an den Präventionsverein „Schlupfwinkel“ Großräschen e.V. der mit den Stationen Angeln, einem Geschicklichkeitsspiel und einem Zielwurf vor Ort war. Auch die große Hüpfburg der Brandenburgischen Sportjugend wurde mit einer großen Begeisterung von den Teilnehmern angenommen.
Nach dem Durchlaufen aller Stationen und Angebote gab es noch eine Siegerehrung. Alle Teilnehmer konnten sich als Sieger fühlen und bekamen eine Fritzi-Teilnehmermedaille überreicht und freuen sich schon auf das nächste Jahr.

 

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Saisonstart im Calauer Freibad

(18.05.2015)

Am 15. Mai badete Bürgermeister Werner Suchner im Calauer Freibad bei 18 Grad Wassertemperatur an. Eine Handvoll Kinder und Jugendliche sind ebenfalls mutig ins kühle Nass getaucht.

 

 
 
 

 

 

Am 4. Juli findet das 20:15 Stundenschwimmen statt.

In diesem Jahr nehmen neben der Stadt Calau auch die Städte Großräschen, Finsterwalde, Vetschau, Luckau, Amt Altdöbern und Forst teil. Alle Sportinteressierten aus Vereinen, und alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Lassen Sie uns gemeinsam dieses Schwimmfest feiern - wir freuen uns auf Planscher und Sportler, Jung und Alt - Familien, Freunde und Individualisten. Der Eintritt ist frei.

Weitere Info unter www.stundenschwimmen.de

 

 

Öffnungszeiten:


Das Erlebnisbad hat vom 15. Mai bis 31. August geöffnet.

 

Montag - Freitag 13.00 – 20.00 Uhr

Kurztarif: Montag – Freitag 11.00 – 12.00 Uhr
(während der Schulzeit)

 

Schulsport Schwimmen erfolgt nach Absprache zwischen den Schulen und dem Schwimmbad in den Vormittagsstunden

 

Samstag/Sonntag/Feiertag
sowie in den Sommerferien (Brandenburg)
10.00 – 20.00 Uhr

 

 

[Freibad-Infos]

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Auch Ferienzeit ist Blutspendezeit: DRK-Blutspendedienst bittet um Blutspenden in den Sommermonaten

(18.05.2015)

Eine Krankheit macht auch zur Ferienzeit keine Pause – eine Blutspende beim DRK hat deshalb immer Saison. Schwerkranke Patienten sind auch dann auf (über)lebenswichtige Präparate aus Spenderblut angewiesen, wenn gesunde Menschen verreisen oder ihre Freizeit in der Sonne verbringen. Deshalb bedankt sich der DRK-Blutspendedienst in den Sommermonaten ganz besonders bei allen DRK-Blutspenderinnen und -spendern, die trotz Ferienzeit auch im Sommer mit ihren Blutspenden die Patientenversorgung sichern, mit einem kleinen Geschenk: einer Armbanduhr in DRK-Design. Die Aktion läuft nach Bundesländern zeitlich versetzt:

 

Berlin und Brandenburg

15. Mai bis 31. Juli 2015

Hamburg und Schleswig-Holstein

29. Juni bis 11. September 2015

Sachsen

01. August bis 24. Oktober 2015

 

In allen Bundesländern finden im Juli überdies zusätzlich zu den regulären Terminen auch Sondertermine statt.

 

DRK-Blutspendedienst Nord-Ost startet Sommeraktion in Berlin und im Land Brandenburg

 

Berlin, Potsdam, Cottbus, 11. Mai 2015 – Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost startet ab dem 15. Mai 2015 seine diesjährige Dankeschönaktion in Berlin und im Land Brandenburg. Bis zum 31. Juli 2015 bedanken sich die Teams des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost auf allen DRK-Blutspendeterminen in den beiden Bundesländern mit einer Armbanduhr im DRK-Design für die lebensrettende Blutspende trotz Sommerwetters und bevorstehender Ferienzeit. Denn mit einer Bluttransfusion als lebensrettendem Therapiemittel schließt sich meistens ein Kreis, der mit einer uneigennützigen Blutspende eines gesunden Menschen beginnt.

 

Alle Termine zur Blutspende unter www.blutspende.de (bitte das Bundesland Berlin oder Brandenburg anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz).

 

An jedem Werktag benötigt der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in den Regionen Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Schleswig-Holstein rund 2.250 Blutspenden, um die Patientenversorgung mit den lebensrettenden Blutpräparaten kontinuierlich gewährleisten zu können. In Berlin und Brandenburg sind es täglich rund 800. Möglich ist dies nur in gemeinschaftlicher Verantwortung mit den Blutspenderinnen und Blutspendern, die dies mit ihrem Engagement unterstützen. Bundesweit werden täglich 15.000 Blutspenden benötigt.

 

Wie wird das gespendete Blut in den Kliniken therapeutisch eingesetzt?

  • etwa 19%       wird für die Behandlung von Krebspatienten verwendet
  • etwa 16%       Herzerkrankungen
  • etwa 16%       Magen-Darm-Erkrankungen
  • etwa 12%       Verletzungen aus Straßen-, Berufs- und Haushaltsunfällen
  • etwa    6%       Leber- und Nierenkrankheiten
  • etwa    5%       Blutarmut, Blutkrankheiten
  • etwa    4%       Komplikationen bei der Geburt
  • etwa    4%       Knochen- und Gelenkkrankheiten
  • etwa 18%       Sonstige Indikationen

 

Alle DRK-Blutspendetermine unter www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz).

 

Für viele Erkrankungen sind aus menschlichem Blut gewonnene Präparate oft die einzige Behandlungs- oder Heilungsmöglichkeit. Blut ist nicht künstlich herstellbar und nur kurz haltbar (35-42 Tage. Die Versorgung mit Spenderblut kann nur gemeinschaftlich mit den vielen Menschen, die mit ihrer Blutspende beim DRK Verantwortung für schwerkranke oder verletzte Mitmenschen in ihrer Region übernehmen sichergestellt werden. Mit jeder Blutspende von einem halben Liter kann man bis zu drei Patienten dabei helfen, gesund zu werden, denn aus jeder Blutspende werden bis zu drei lebensnotwendige Blutpräparate hergestellt.

 

Wer darf Blut spenden?

Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 72. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

 

DRK-Blutspendedienst Nord-Ost auf Facebook

Folgen Sie uns auf Facebook http://www.facebook.com/drk.blutspendedienst.nordost

 

Blog http://www.blutspende-nordost.de/startseite/index.php

Mitmach-Aktion www.blutspenden-verbindet.de

[DRK Blog]

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Calauer Sagentouren - Jetzt anmelden!

(16.05.2015)

Die Calauer Sagenfiguren eröffneten vor zahlreichen Gästen und Besuchern die neuen Sagentouren sowie die Altelier- und Kunstwerkstatt des Kunstmalers Henry Krzysch in der Cottbuser Straße.

 

Bei schönstem Sonnenschein wurden Schnuppertouren in einem Ikarusbus angeboten. Das graue Männlein von den Bergen erzählte allerhand Spannedes zu den einzigartigen Standorten entlang der Kirche in Kalkwitz und dem Saßlebener Park.

 

Foto: "Zukünftig heißt es also nicht mehr `Holla die Waldfee`, sondern ´Holla die Waldelfe` in Calau", scherzte der stellvertretende Bürgermeister Frank Böttner.

 

Termine 2015

 

Geführte Oldtimerbustour:

04.04., 25.04., 09.05., 23.05., 15.06., 11.07., 15.08., 14.09., 19.10.

 

Geführte Radtour:

13.04., 15.05., 06.06., 20.07., 24.08., 05.09., 10.10.

 

Bitte melden Sie sich für die geführten Touren im Calauer Info-Punkt an oder lassen Sie sich ein individuelles Angebot erstellen!

 

Kontakt:

Calauer Info-Punkt                           Tel.: 03541/8958-0

Cottbuser Straße 32                            E-Mail: info@wbc-calau.de

03205 Calau

[Siehe auch unter Sagentouren]

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Stadtführung entlang des Witzerundweges - Jetzt anmelden!

(16.05.2015)

Erleben Sie die Calauer Stadtgeschichte und erfahren Sie Wissenswertes zur Historie. Neben echten "Kalauern", die jeden Besucher zum Schmunzeln bringen, sind hier und da auch einige Schusterjungenfiguren zu entdecken.

 

Neben dem Schusterjungenoriginal begleitet Sie nun Gästeführerin Barbara Möbius auf Ihrer Entdeckungstour durch die Calauer Geschichte entlang am Witzerundweg.

 

 

 

 

 

 

 

  • jeden 1. Dienstag im Monat um 10.30 Uhr    

      (mit Voranmeldung ab 5 Personen)

  • Rathaus, Platz des Friedens
  • Kostenbeitrag: 3,00 € p.P.
  • Tel. 0170 -966 0 553

[Internetseite von Barbara Möbius]

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8. Schusterjungenpokallauf der Jugendfeuerwehren

(02.05.2015)

Der 8. Schusterjungenpokallauf der Jugendfeuerwehren wurde bei schönstem Sonnenschein am 2. Mai auf dem Jahnsportplatz in Calau durchgeführt. Zur Eröffnung des konnten wir Vertreter der Verwaltung Calau, der Stadtverordnetenversammlung, des Landkreises Oberspreewald-Lausitz, sowie des Landesfeuerwehrverbandes und des Kreisfeuerwehrverbandes begrüßen. Es haben 39 Mannschaften aus 5 verschiedenen  Landkreisen des Landes Brandenburg teilgenommen. In 3 verschiedenen Wettkämpfen - Löschangriff nass, Gruppenstafette und 5x80m-Feuerwehrstafette - haben die Kinder und Jugendlichen um Bestzeiten gekämpft.

 

Die Jugendfeuerwehr aus Trebendorf belegte bei den Kinder (AK 10-14 Jahre) jeweils den ersten Platz bei den Jungen und Mädchen. In der Altersklasse 15-17 Jahre belegte die Mädchenmannschaft aus Klessow den ersten Platz, bei den Jungen verwiesen die Groß-Lübbenauer die Mannschaften aus Kemmen und Bronkow auf die Plätze 2 und 3.

 

Im Anschluss an diese Disziplinen wurde der 100m-Hindernislauf durchgeführt. Hier war die Jugendwehr Wolfshain gut vertreten.

 

Alle Ergebnisse sind auch auf unserer Internetseite www.feuerwehr-calau.de zu finden.

 

Für alle kleinen und großen Besucher hatten wir ein schönes Rahmenprogramm vorbereitet. Die Traditionsfeuerwehr Brieske war  wieder mit dem Hindernisparcours vor Ort und fand einen sehr regen Zuspruch, sie haben 85 Urkunden an die kleinen und größeren Kinder ausgestellt. Die Hüpfburg war wieder ein besonderer Anziehungspunkt.

 

Für das leibliche Wohl mit Essen aus der Gulaschkanone und Grillwürsten sorgte der Heimatverein Zinnitz, die Frauen der Calauer Feuerwehr hatten selbstgebackenen Kuchen und Schmalzstullen im Angebot, das Team der Gaststätte „Oase“ versorgte uns mit Getränken und der „Eis“-Wagen aus Großräschen sorgte für Abkühlung.

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Kameradinnen und Kameraden bedanken, die uns in der Vorbereitung und Durchführung des 8. Schusterjungenpokals unterstützt haben.

 

Bedanken möchten wir uns auch bei unseren langjährigen Sponsoren für ihre Unterstützung:

Tischlerei Marquardt, Dachdecker Pelzer, Uhrmachermeister R. Hemmerling, Wohnungsgenossenschaft „Stadt Calau“ eG, Kreisfeuerwehrverband OSL e.V.,  Autohaus Kalz, Elektro-Harting, Rentsch und Balke Tiefbau, Bäckerei Rietze und der Sparkasse Niederlausitz.

Auch der Verwaltung der Stadt Calau danken wir für die gute Zusammenarbeit.

 

 

Daniela Buder                                                     

Vorsitzende des Verein zur                                          

Förderung des Feuerwehr- und

Brandschutzwesens in der Stadt Calau e.V.

 

u.

 

Thomas Pelzer

Stadtjugendwart der FF Calau

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Begeisterte Technik- und Motorenfans zum 2. Langen Tag der Motoren in Calau

(27.04.2015)

Zum 2. Langen Tag der Motoren am 25. April kamen viele Technikbegeisterte, Gäste und Besucher nach Calau. Auf dem Marktplatz und in der Cottbuser Straße ließen so einige Ausstellungsstücke und Raritäten die Herzen vieler Motorenfans höher schlagen. Um 13 Uhr wurde das Technikevent durch die Calauer Fanfaren feierlich auf der Rathaustreppe eröffnet. In die Außenstandorte, dem Oldtimermuseum "Mobile Welt des Ostens", in das Autohaus Kalz, zur privaten Techniksammlung der Familie Bareinz und in die Bockwindmühle der Familie Schneider strömten die Besucher von überall her. Die Calauer Innenstadthändler rundeten das Angebot mit verlängerten Öffnungszeiten und eigenen Aktionen an diesem Samstag Nachmittag ab. Nach der Modenschau konnte FRAU ausgiebig im Geschäft des Modehaus Hirsch in der Cottbuser Straße shoppen. Auch die Jüngsten ließen sich vom Kinderprogramm des Calauer Amateurtheaters verzaubern, hatten Spiel & Spaß mit der Carrera Bahn oder der Klimabox vor der Bäckerei Bubner in der Cottbuser Straße. Der 2. Lange Tag der Motoren mit vielseitigen Aktionen, Veranstaltungshöhepunkten und lauten knatternden Motoren - ein Ausflug für die ganze Familie!

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Brückentag in der Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz

(21.04.2015)

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz weist darauf hin, dass die Kreisverwaltung und alle nachgeordneten Einrichtungen sowie Außenstellen, wie etwa das Straßenverkehrsamt in Calau, auf Grund des Feiertages am 14. Mai auch am darauffolgenden Freitag, 15. Mai 2015, geschlossen sein werden. Ausgenommen davon sind die Museen des Landkreises. Alle Ausstellungen sind für Besucher geöffnet.

[Internetseite des Landkreis OSL]

Reges Interesse an Wolfsvortrag in Werchow

(16.04.2015)

Zum Vortrag „Wölfe im südlichen Brandenburg“ des ehrenamtlichen Wolfsbeauftragten des Landesumweltamtes und Jägers Dr. Reinhard Möckel hat der Werchower Ortsbeirat geladen. Dem Aufruf folgten neben mehr als 100 gespannten Zuhörern auch ein lokaler Fernsehsender.

 

In dem einstündigen Vortrag erhielten die Zuhörer viele sachliche Informationen,  u. a. über die Geschichte der Wölfe, ihre einstige Ausrottung, die Rückkehr nach Deutschland, ihre Verbreitung, Lebensweise und ihren Appetit. Interessant dabei war zu erfahren, dass in einem Wolfsrevier neben einer 8-10köpfigen Wolfsfamilie auch noch bis zu 250 Jäger auf „Futtersuche“ gehen. Dabei erlegen die Jäger auf der gleichen Fläche immer noch die fünffache Menge an Wild. Ein Zusammenleben mit dem Nahrungskonkurrenten Wolf ist also möglich. Möckel appellierte in diesem Zusammenhang eindringlich an seine Jagdkollegen, „den Finger am Abzug gerade zu lassen“, sollte ihnen aus Versehen einmal ein Wolf vor die Flinte laufen. Der Wolf ist noch immer ein streng geschütztes Tier und jeder illegale Abschuss, jede hitzige Debatte verschlechtere den Ruf der Jäger, bedauerte Reinhard Möckel. Hitzige Debatten um den Wolf gab es, zumindest in Werchow, auch nach dem Vortrag nicht. Die Diskussionsrunde verlief sachlich und ruhig, was wohl auch an Möckels unverbissener heiteren Art lag, selbst auf kritische Einwände einzugehen.

 

Am Ende konnte Dr. Möckel den Anwohnern mit Humor und Fakten die Angst nehmen beim Spaziergang in der Calauer Schweiz einem Wolf zu begegnen bzw. von ihm attackiert zu werden und das nicht nur, weil in der unmittelbaren Umgebung um Calau momentan keine nachgewiesenen Wölfe beheimatet sind. Viel mehr verdeutlichte er, dass das gefährlichste Tier laut Statistik die Kuh ist. Trotz zahlreicher, auch tödlicher Angriffe auf Menschen, hat Niemand Angst vor diesen Tieren. Unverständnis über die Angst vor möglichen Wolfsangriffen äußerte auch einer der Zuhörer. Er verweist darauf, dass wir auch täglich ins Auto steigen, ohne uns Gedanken darüber zu machen, dass täglich Verkehrsopfer zu verzeichnen sind.

 

Wir möchten uns bei Herrn Dr. Möckel für den unterhaltsamen Vortrag sowie bei der Gaststätte „Zur Calauer Schweiz“ für die Bereitstellung des Saals bedanken.

 

Christian Spiller

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Impfwoche im Landkreis Oberspreewald-Lausitz vom 20. - 23. April 2015

(14.04.2015)

 

Gesundheitsamt OSL bietet umfangreiche Angebote zum Thema Impfung

 

„Entschlossenheit zum Impfen – Wie kann sich die Europäische Region von impfpräventablen Krankheiten befreien?“ lautet das Motto der 10. Europäischen Impfwoche, die vom 20. bis 23. April 2015 auch im Landkreis Oberspreewald-Lausitz stattfindet. Im Mittelpunkt steht die Notwendigkeit einer verstärkten öffentlichen Sensibilisierung für Impfmaßnahmen. Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung bietet Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises anlässlich der Impfwoche unterschiedliche Angebote rund um das Thema Impfung. So besteht für Interessierte die Möglichkeit:

 

  • ihren Impfstand und den Impfstand Ihrer Kinder auf Vollständigkeit überprüfen zu lassen

  • sich bei Notwendigkeit gegen Wundstarrkrampf, Diphtherie, Keuchhusten und ggf. gegen Kinderlähmung und Masern, Mumps, Röteln zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung impfen lassen;

  • sich bei Bedarf kostenlos einen Internationalen Impfausweis ausstellen zu lassen (alte Impfdokumente bitte unbedingt mitbringen), Impfungen nachtragen oder

  • Informations- und Aufklärungsmaterial zu Schutzimpfungen, auch zu Reiseimpfungen, zu erhalten.

     

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Oberspreewald-Lausitz in Senftenberg in der Großenhainer Str. 62 (gegenüber der BTU Cottbus/Senftenberg), obere Etage, stehen zu folgenden Terminen bereit:

     

    Montag,         20. April 2015           9.00 – 12.00 Uhr

    Dienstag,      21. April 2015           9.00 – 12.00 Uhr      und     13.00 – 17.30 Uhr

    Mittwoch,       22. April 2015           9.00 – 12.00 Uhr     

    Donnerstag, 23. April 2015           9.00 – 12.00 Uhr      und     13.00 – 16.30 Uhr

     

     

    Für weitere Informationen stehen Jutta Kritz und Barbara Arnold unter Telefon 03573 870-4342 bzw. -4345 als Ansprechpartner zur Verfügung.

     

    Hintergrund der Impfwoche:

     

    Impfungen retten mehr Menschenleben als jede andere gesundheitspolitische Maßnahme. Dennoch waren 2013 in der Europäischen Region 31 685 Masernfälle zu verzeichnen – ein Anstieg um 348 % gegenüber 2007. Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu Erkrankungshäufungen an Masern, zum gegenwärtigen Zeitpunkt insbesondere in Berlin und in den angrenzenden Brandenburger Landkreisen. Die Kosten dieser Ausbrüche in menschlicher wie finanzieller Hinsicht sind extrem hoch. Um der Zukunftsvision der WHO von einer Europäischen Region ohne impfpräventable Krankheiten näher zu kommen, sind eine neue Entschlossenheit und innovative Konzepte erforderlich, wie sie im Europäischen Impfaktionsplan (2015–2020) (EVAP) erläutert werden.

     

     

[Europäische Impfwoche 2015 im Landkreis OSL]

Kirchturmführung mit Besichtigung der Turmuhrenstube - Jetzt anmelden!

(11.04.2015)

Der Aufstieg im Kirchturm der evangelischen Stadtkirche startete an der schmalen Wendeltreppe hinauf bis in die Turmuhrenstube über dem Glockenstuhl. Der Vorsitzende des Calauer Heimatvereines Hans-Jürgen Hanisch eröffnete die Ausstellung in luftiger Höhe. Damit sind nun drei Kirchturmuhrenwerke unterschiedlicher Zeitepochen neue Attraktion der Kirchturmführung in Calau. Ein Uhrenwerk wurde sogar schon um 1670-1750 gebaut.

 

 "Besonderer Dank gilt Reinhard Bareinz, der mit Unterstützung der beiden Calauer Uhrmachermeister Reinhard Hemmerling und Maik Seifert sowie Turmführer Dietmar Kschischow viel Engagement und Zeit in die Instandsetzung investiert haben.", berichet Pfarrerin Kathrin Schubert von der evangelischen Kirchengemeinde beindruckt.

 

Auch Bürgermeister Werner Suchner bedankte sich bei allen unterstützenden Akteuren. "Netzwerkarbeit kann man auch mit einem Uhrenwerk vergleichen, wenn ein Rad in das andere greift.", und gab schließlich den Kalauer zum Besten:

 

Warum gibt es am Calauer Kirchturm 2 Ziffernblätter?

Damit zur gleichen Zeit zwei Calauer sehen können, wie spät es ist!

 

 

Sie möchten sich für eine Kirchturmführung anmelden?

 

Kontakt:
Dietmar Kschischow
Tel. 03541/ 80 31 41
e-Mail: d_kschischow@web.de

 

 

Kirchturmführungen - Termine ohne Anmeldung:

April    Sa        25.04.  14.00 Uhr zum 2. Langen Tag der Motoren

Mai      So        17.05.  14.00;15.00 Uhr zum Internationalen Museumstag

Juni     Do       04.06.  14.00 Uhr

Juli      Do       09.07.  14.00 Uhr

August zum Calauer Stadtfest

Sa        15.08. 11.00 Uhr, 13.00, 14.00, 15.00, 16.00, 17.00 Uhr

So        16.08. 13.00;14.00;15.00;16.00;17.00 Uhr

 

September     Do 17.09.  14.00 Uhr

Oktober           Do  15.10.  14.00 Uhr

[Internetseite des Calauer Heimatvereins]

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Übung nach Ostern: Höhenrettung auf dem Kirchturm der Stadtkirche

(10.04.2015)

Im Dachbereich des Kirchenschiffes kam es am 10. April zur Rauchentwicklung. Zu diesem Zeitpunkt befand sich ein Besucher im Treppenbereich des Glockenturmes. Als er den Rauch bemerkte, rettete er sich auf die in 37 m Höhe gelegene Aussichtsplattform.

 

So sah die simulierte Ausgangslage für die ca. 30 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Calau und Ortswehr Zinnitz zur "Übung nach Ostern" aus.

Aufgrund des beengten Treppenaufgangs des Kirchturmes wurde eine Höhenrettungseinheit angefordert. Nach der Erstversorgung des Patienten erfolgte der Abstieg über die Außenwand.

 

In die Rolle des "Hilfebdürftigen" ist Manuel Zech (Ortswehrführer der FFW Mallenchen) geschlüpft. Mutig ließ er sich durch die  Höhenretter der Firma Alpintechnik Cottbus GmbH von der Aussichtsplattform abseilen.

 

Einsatzleiter Michael Wegner ist bis auf ein paar Flüchtigkeitsfehler mit der Übung zufrieden. Dafür werden solche Einsätze trainiert. Im Anschluss wurde durch Stadtwehrführer Andre Dreßler eine Auswertung mit den Kameradinnen und Kameraden durchgeführt.

 

Zahlreiche Zuschauer sahen sich die spektakuläre Rettungsaktion an. Abläufe und Hintergrundinformationen, die die Zuschauer nicht sehen konnten, wurde durch Kamerad Fred-Hagen Karzenburg erläutert.

 

 

[Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr Calau]

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Der Stadtmeister kommt aus Kalkwitz

(30.03.2015)

Kinder und Jugendliche messen sich beim OSL Spielecup 2015

 

Zwei Schüler, einer aus der Grund- und einer aus der Oberschule sitzen sich an einem Tisch gegenüber. Zwischen ihnen ein Spielbrett mit einem Gummizug an jeder Seite und zehn flache Spielsteine aus Holz. Das Spiel heißt Passe Trappe und darin messen sich Kinder und Jugendliche beim OSL Spielecup 2015. Jeder Spieler hat am Anfang fünf Steine auf seiner Seite. Diese müssen nach dem Spielstart mit Hilfe eines gespannten Gummibandes durch einen Schlitz auf die gegnerische Seite geschnippt werden. Wer dies als erstes schafft hat gewonnen.

Diese Szene zeigte sich am 23. März immer wieder im Schulclub der Oberschule. Dort wurden die Calauer Stadtmeisterschaften ausgetragen. Unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter des Spielearchiv aus Großräschen, welches in jedem Jahr den OSL Spielecup organisiert, lieferten sich die Teilnehme heiße Duelle.

Bereits zwei Wochen zuvor konnten sich Kinder und Jugendliche aus Calau für die Stadtmeisterschaft qualifizieren. Unter der Leitung der Calauer Jugendsozialarbeiter Claudia Furkert, Klaus Winzer und Enrico Kullick vom Verein Freie Jugendhilfe NL e.V. fanden Vorentscheide in den Schulen und im Kinder- und Jugendbegegnungszentrum in der Mühlenstraße statt. Daran beteiligten sich ca. 40 Spieler.

„Wir haben die Spielorte hauptsächlich auf den Schulkomplex verlagert, um auch Teilnehmer aus den Calauer Ortsteilen die Möglichkeit zu geben sich für die Stadtmeisterschaft zu qualifizieren.“ so Enrico Kullick, der für die mobile Jugendarbeit in der Stadt verantwortlich ist. „Wir haben mit Angeboten dieser Art gute Erfahrungen gemacht, da dies eine gute Methode ist Jugendarbeit auch für Klienten aus den Ortsteilen zugänglich zu machen.“ Im Ergebnis traten neben den Calauer Spielern auch Max Schneider aus Zinnitz, Toni Zech aus Groß Meßow und Martin Harting aus Kalkwitz an. Letzter konnte sich in einem spannenden Stechen gegen Anna Diesner den ersten Platz erkämpfen. Neben den Titel Calauer Stadtmeister und Vize Stadtmeister haben sich die zwei erst platzierten auch für das Finale am 24. April in Senftenberg qualifiziert. Dort wird dann der OSL Meister 2015 ausgespielt.

 

Bild: Der OSL Spielecup wird in diesem Jahr im Spiel Passe Trappe ausgetragen. Die Stadtmeisterschaft Calau fand am 23. März unter der Organisation der Freien Jugendhilfe NL e.V. statt

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Start in die neue Förderperiode - Bekanntgabe der ersten Antragsfrist

(19.03.2015)

Die EU und das Land Brandenburg fördern mit dem Programm LEADER weiterhin die Entwicklung des ländlichen Raums. Am 26. Februar 2015 fand in der Kulturkirche der Stadt Luckau eine Infoveranstaltung zum Stand der Vorbereitung der neuen Förderperiode für die LEADER Region Spreewald-PLUS statt. Das Landesamt für ländliche Entwicklung, Land-wirtschaft und Flurneuordnung (LELF), Regionalstelle Luckau, sowie der Spreewaldverein stellten gemeinsam die neue Förderrichtlinie sowie das Verfahren zur Auswahl von Projekten vor.

Neben der Beratung und Betreuung von Projektträgern liegt nunmehr auch die Projekt-auswahl in der Zuständigkeit der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Spreewaldverein. Der Verein erhält dafür vom Land Brandenburg ein finanzielles Budget für den Zeitraum bis 2020. Ein Regionalbeirat und der Vereinsvorstand führen an zwei Terminen im Jahr ein Projektaus-wahlverfahren durch. Die erste Antragsfrist endet am 29. Mai 2015.

Private und kommunale Antragsteller sind hiermit aufgefordert, ihre prüf- und bewertbaren Projekte bis zu diesem Termin unter Verwendung des vorgegebenen LEADER-Maßnahme-blattes 2014-2020 beim

 

Spreewaldverein e.V.

Am Kleinen Hain 3

15907 Lübben (Spreewald)

 

einzureichen. Alle dafür erforderlichen Unterlagen und Dokumente stehen auf der Webseite des Vereins www.spreewaldverein.de zur Verfügung (Regionale Entwicklungsstrategie RES, LEADER-Maßnahmeblatt, Förderrichtlinie und das formgebundene Antragsformular).

Das Ergebnis der Projektauswahl wird den Antragstellern nach der Bestätigung durch den Vorstand mitgeteilt. Die bestätigten Projektträger werden aufgefordert, ihre formgebundenen Anträge innerhalb einer Frist beim LELF in Luckau einzureichen. Nicht berücksichtigte Projekte können auf Antrag in das nächste Auswahlverfahren übernommen werden, wenn sie die Mindestpunktzahl erreicht haben. Die Auswahl-kriterien und das Auswahlverfahren werden im Kapitel 6 der Regionalen Entwicklungsstrategie RES auf den Seiten 51 - 54 (Tabelle 7) erläutert.

Bei Fragen zum Antragsverfahren bzw. allgemeiner Art wenden Sie sich bitte an das Regionalbüro des Spreewaldverein unter Tel.: 03546 8426. Ihre Ansprechpartner sind Herr Dommain und Herr Habermann.

 

Lutz Habermann

Regionalmanager

 

 

 

Geschäftsstelle Regionalbüro Spreewald

Am Kleinen Hain 3, 15907 Lübben (Spreewald)

Tel.: 035468 426 / Fax: 03546 8643

E-Mail: info@spreewaldverein.de / Internet: www.spreewaldverein.de

[Internetseite des Spreewaldvereins]

WBC erhält BBU-Preis

(14.03.2015)

Kategorie: Gesellschaften, 2. Platz 

Dazu die Begründung der Jury:

Die Jury würdigt den umfassenden Einsatz des Unternehmens für junge Menschen in Calau. Die Maßnahmen tragen damit in besonderem Maße für die Zukunftssicherung sowohl des Unternehmens als auch der Stadt bei. Die jungen Mitarbeiter der Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH sind an der Planung und Umsetzung der Projekte wie der Gestaltung einer Musterwohnung für junge Leute, einer Ausbildungsmarketingkampagne, Kinder-Kunst-Projekten und besonderen Mietangeboten für junge Familien beteiligt.

 

„Jugend schafft Zukunft“, das war das Motto des BBU-Preises 2015, der in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Sandra Scheeres, Berlins Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft stand. Die Preisverleihung fand im Rahmen der 20. BBU-Tage in Bad Saarow statt, Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider und Berlins Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel beglückwünschten die fünf ausgezeichneten Unternehmen.

 

Leitfrage der eingereichten Projekte: Welchen Beitrag leisten Auszubildende und junge Berufstätige (bis 30 Jahre) von Wohnungsunternehmen, um das Unternehmen und dessen Produkte und Angebote für die junge Zielgruppe attraktiv zu gestalten. Eingereicht werden konnten dabei Beiträge zu Wohnangeboten, Wohnumfeldgestaltungen sowie Marketingmaßnahmen.

Die Jury unter Vorsitz von Sigrid Klebba (Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin) vergab in den Kategorien „Genossenschaften“ und „Gesellschaften“ insgesamt fünf Preise. BBU-Vorstand Maren Kern gratulierte den ausgezeichneten Unternehmen: „Die eingereichten Beiträge zahlen nicht nur auf die Zukunftssicherung der Unternehmen und deren Mietangeboten ein. Für die beteiligten jungen Mitarbeiter bedeutet die Arbeit an den Projekten vor allem auch einen deutlichen Gewinn an Kompetenz und Berufserfahrung.“

 

Bei den Gesellschaften wurde der erste Preis an die Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin für ihr Projekt „Check die Vielfalt der Gewobag“ vergeben. Die Azubis eines Jahrgangs setzen einen Messestand als Ausbildungs-Marketingstrategie um. Platz zwei belegte die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH mit ihrem Projekt „Junges Calau“, bei dem ein großer Maßnahmenkatalog für die Ansprache der jungen Zielgruppe realisiert wurde. Berlins Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel: „Ich gratuliere den ausgezeichneten Unternehmen ganz herzlich. Auch in der attraktiven Branche Wohnungswirtschaft müssen sich die Unternehmen dem Thema Fachkräftemangel stellen. Die prämierten Beiträge zeigen hier hervorragende Strategien.“ Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider: „Die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte von morgen. Die ausgezeichneten Projekte dokumentieren den Weitblick der Unternehmen und haben Vorbildcharakter für die Branche.“

 

Die BBU-Tage sind die größte wohnungswirtschaftliche Fachveranstaltung in der Hauptstadtregion. Unter dem Dach des BBU sind rund 360 landeseigne, kommunale, genossenschaftliche, private und kirchliche Wohnungsunternehmen in Berlin-Brandenburg vereint. Die BBU-Mitgliedsunternehmen bewirtschaften gut 1,1 Millionen Wohnungen. Das sind rund 40 Prozent aller Mietwohnungen in Berlin und fast 50 Prozent der Mietwohnungen im Land Brandenburg.

[Internetseite der WBC]

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Kinderaugen leuchten in der Kita Werchow

(13.03.2015)

Die Kinder der Naturkita "Sonnenblume" Werchow strahlten übers ganze Gesicht als sie das neue Klettergerüst einweihen durften. Der städtische Bauhof bekam ein großes Dankeschön für den Aufbau des Spielgerüstes.

 

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Calauer Schulanfänger im "Rausch der Farben"

(11.03.2015)

Zu bunt wurde es den zukünftigen Calauer Schulanfängern bei dem gemeinschaftlichen Mitmachprojekt im Hort nicht. Bei dem Farbprojekt "Im Rausch der Farben" konnten die Mädchen und Jungen ihre künstlerische Seite entdecken und die verschiedenen Techniken wie z.B die "Murmeltechnik" oder die "Kammtechnik" ausprobieren.

 

Daneben konnten die Kinder die Räumlichkeiten des Hortes kennelernen - ein weiterer Schritt zur Vorbereitung auf die Schule ab dem kommenden Schuljahr im September 2015!

 

 

Ein Gemeinschaftsprojekt der Carl-Anwandter-Grundschule, des Hortes & den Calauer Kitas!

[Internetseite der Carl-Anwandter-Grundschule]

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Die neuen Calauer Sagentouren

(06.03.2015)

Die neuen Calauer Sagentouren verbinden die vielen Feldsteinkirchen der Umgebung, die Gutshäuser, den 14 ha großen Saßlebener Park mit dem Inselpavillon und den vier Karyatiden, die drei Burgwälle, die Goldbornquelle und den Werchower Sagenpfad zukünftig touristisch miteinander.

 

Die Eröffnung ist für den 20. März geplant, touristische Anbieter können sich an diesem Tag von den Angeboten Calau`s überzeugen.

 

Die ca. 30 km langen Touren können allein per Fuß oder Rad mit dem kostenfreien Flyer und den GPS- Angaben erkundet werden. Es sind aber pro Monat auch zwei geführte Touren geplant, einmal per Rad und mit einem Ikarusbus.

 

Termine 2015

 

Geführte Oldtimerbustour:

04.04., 25.04., 09.05., 23.05., 15.06., 11.07., 15.08., 14.09., 19.10.

 

Geführte Radtour:

13.04., 15.05., 06.06., 20.07., 24.08, 05.09., 10.10.

 

Anmeldungen im Calauer Info-Punkt: 03541/8958-0 oder info@calau.de

 

Sagenhaftes WBC Angebot]

[Calauer Info-Punkt]

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Chilenische Schüler aus Valdivia besuchen Calau

(13.02.2015)

Am 13. Februar waren 40 chilenische Schülerinnen und Schüler zu Gast bei Bürgermeister Werner Suchner. Der Verwaltungschef empfing die südamerikanischen Jugendlichen im Trauzimmer des Rathauses. Weitere Stationen waren die Carl-Anwandter-Grundschule und das Haus der Heimatgeschichte. Hier konnten die Mädchen und Jungen noch Interessantes zum Leben Carl Anwandters erfahren,  der 1850 nach Chile auswanderte. 

Die Schülerinnen und Schüler machten auf ihrer 12tägigen Rundreise neben Calau auch in größeren deutschen Städten wie z.B. Hamburg, Münster oder Dresden Halt.

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Schnipp Schnapp - Schlips ab!

(13.02.2015)

Bei der nunmehr 11. Weiberfastnacht am Vormittag des 12. Februar machten die närrischen Weiber des Calauer Carneval Clubs die  Innenstadt unsicher. Erster Halt war bei Bürgermeister Werner Suchner im Calauer Rathaus. Dem ging es auch schnell an die Krawatte "Schnipp Schnapp - Schlips ab" riefen die bunten und gut gelaunten Weiber, während Prinzessin Linda I. die große Schere zückte.

 

Am Abend fand die Weiberfastnacht in der Calauer Stadthalle statt. Einlass war nur für Frauen - sogar Prinz Jan I. wurde des Saales verwiesen!

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Startschuss für die Brandenburgische Frauenwoche fällt am 27. Februar

(13.02.2015)

„25 Jahre Brandenburgische Frauenwoche – Weite Wege zur Gerechtigkeit“: Im Zeitraum vom Freitag, den 27. Februar 2015 bis Sonntag, den 15. März 2015 finden in Brandenburg unter diesem Motto zahlreiche Veranstaltungen anlässlich der bereits zur Tradition gewordenen Woche für Frauen statt. Von Anfang an ­— und somit bereits das 25. Jahr in Folge — beteiligen sich auch Kommunen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz mit vielversprechenden Programmpunkten.

 

„Ein viertel Jahrhundert ist Grund genug für einen kritischen Rückblick, aber auch für einen Blick nach vorn“, finden die Organisatorinnen und Organisatoren. Ausgehend von dieser Betrachtungsweise konnte mit Hilfe zahlreicher beteiligter Vereine und Einrichtungen erneut ein umfangreiches und interessantes Programm auf die Beine gestellt werden. Das Angebot ist gewohnt vielseitig und reicht von Tanz- und Showabenden bis hin zu Kabarett, Vorträgen, Ausstellungseröffnungen, Lesungen und Musikdarbietungen.

Offiziell eröffnet wird die Frauenwoche des Landkreises OSL am 28. Februar im Kulturhaus in Klettwitz.

 

Veranstaltungen finden in mehreren Kommunen im gesamten Landkreis statt. Die Programmübersicht kann unter anderem auf der Internetseite www.osl-online.de eingesehen werden. Für weitere Auskünfte steht Ramona Metag, Mitarbeiterin im Büro der Behinderten - und Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises, gern auch telefonisch unter (03573) 870-1032 zur Verfügung.

IG „In Calau clever kaufen“ ist gut aufgestellt

(08.02.2015)

Die Interessengemeinschaft “In Calau clever kaufen“ hat auf der ersten Sitzung im neuen Jahr ihre erste Satzung mehrheitlich beschlossen und wichtige Jahreshöhepunkte abgesteckt. Die Satzung regelt den Zweck, Rechte und Pflichten der Mitglieder, die Organe, den Vorstand und die Mitgliederversammlung. Einstimmig wurde die Wahl des Vorstandes vorgenommen. Erster Vorsitzender ist Knut Jende, zweiter Vorsitzender ist Michael Weßnick, zum Schatzmeister wurde Reinhard Hemmerling gewählt, Beisitzerin und gleichzeitig Pressesprecherin ist Marion Goyn.

 

Höhepunkte des Jahres sind für die IG die Monatsaktionen zum Großmarkt, die Calauer Osterwochen, der “2. Lange Tag der Motoren“ und das Weihnachtsgeschäft.

 

Der nächste Großmarkt findet am 3. März unter dem Motto „Frühling & Osterhasenspurensuche statt.
 
Die Calauer Osterwochen
Die Calauer Osterwochen werden vom 31. März bis zum 7. April stattfinden. Am 1. April wird es eine Osterwerkstatt im Info-Punkt geben in der die alte sorbische Technik zum Verzieren von Ostereiern gezeigt wird. Daneben laden drei Frischemärke, viele Osterangebote und regionale Produkte zum Bummeln in die Innenstadt ein. Die IG schickt die Calauer und alle Besucher auf eine große Ostereiersuche. 1000 Ostereier werden durch fleißige Osterhasen am Gründonnerstag versteckt. Darunter sind wertvolle Eier mit Gutscheinen über einen Gesamtwert von 500 Euro. Suchen wird sich also in der City von Calau lohnen. In dieser Zeit planen die Kita Kunterbunt eine Osterprojektwoche und die Stadt die beliebte Aktion „Kalauer statt Knöllchen“.

 

2. Langer Tag der Motoren

Mehrheitlich hat die IG beschlossen, den „2. Langen Tag der Motoren“ am 25. April von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr mit Aktionen und verlängerten Öffnungszeiten zu unterstützen und so Besucher in die Innenstadt zu locken. Viel außergewöhnliche Technik wird zu sehen sein, wie alte Standmotoren, Dampfmaschinen, Oldtimer, Landwirtschaftstechnik. Es wird eine Kunstwerkstatt zum Thema „Motorenkunst in Holz- und Linolschnitt“ geben, eine Carrera und eine Klimabox für Kinder laden zum Ausprobieren ein. Zusätzlich werden im April die Schaufenster einiger Händler mit Oldtimer dekoriert sein und weisen so schon auf das große Calauer Event hin.

 

Nähere Informationen über weitere Termine, Aktionen und den beliebten Händlergutschein finden Sie unter www.in-calau-clever-kaufen.de

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Der letzte Schultag

(30.01.2015)

Der 30. Januar läutete für die Calauer Schülerinnen und Schüler an der Carl-Anwandter-Grundschule und der Robert-Schlesier-Oberschule den letzten Schultag vor den Winterferien ein. Aber nicht nur die Kinder nahmen Abschied am Tag der Zeugnisausgabe für das Schulhalbjahr. Auch der stellvertretende Schulleiter der Carl-Anwandter-Grundschule Hilmar Severin sowie Schulleiter der Robert-Schlesier-Oberschule Fred Graichen, verabschiedeten sich vor den Schülern und Gästen in den wohlverdienten Ruhestand.   Höhepunkt des Tages war die Ehrung der beiden Herren durch  Verleihung der Carl-Anwandter-Medaille vom Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung Michael Petras und dem Bürgermeister Werner Suchner für die außergewöhnlichen Leistungen und das große Engagement an den Schulen.

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Wer hat die Tasche von Rotkäppchens Mutter gestohlen?

(06.01.2015)

Ein echter Kalauer…

 

 

Der Vorfall ereignete sich am Freitag, 19. Dezember 2014. Das Amateurtheater „Die Calauer“ führten ihr Weihnachtsmärchen in der Calauer Stadthalle vor den Kinder der Carl-Anwandter-Grundschule auf. Dabei wurden auch die tollen Requisiten der Darsteller auf der Bühne präsentiert. Dreiste Diebe gefielen die Kuchenform samt Naturledertasche sowie eine Silberkette von Rotkäppchen selbst, so sehr dass sie jene Requisiten nach der Vorstellung einfach aus der Garderobe mitnahmen. Anzeige wurde erstattet.

 

Sachdienliche Hinweise nehmen wir gern bei der Stadtverwaltung Calau entgegen!

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!!! Katzeneigentümer Gesucht !!!

(16.12.2014)

Bereits vor mehreren Wochen sind im Calauer Ortsteil Gollmitz einer Familie mehrere junge Katzen (geboren zweite Jahreshälfte 2014) zugelaufen. Die Stubentiger wirken gepflegt, gesund und zeigen sich  altersentsprechend verspielt. Trotz umfangreicher Bemühungen ließ sich ein rechtmäßiger Eigentümer nicht feststellen, so dass die jungen Samtpfoten nun  allesamt zur Vermittlung anstehen.

 

Etwaige Interessenten können sich unter der Telefonnummer 035 435 / 40 87 mit der derzeitigen Pflegefamilie besagter Katzenkinder in Verbindung setzen.

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Kinder überraschen mit Kerzenbild zum Calauer Großmarkt - Aktion: „Es weihnachtet sehr“

(02.12.2014)

Zum 1. sogenannten Flashmob in Calau überraschten ca. 30 Kinder der 5. Klassen der Carl-Anwandter-Grundschule Calau mit einem gemeinsamen Projekt, unterstützt durch die Freie Jugendhilfe Niederlausitz. Ein Flashmob steht für eine spontane Menschenansammlung mit bestimmtem Handeln an einem öffentlichen Ort. So wurden auf dem Calauer Marktplatz am 2. Dezember von den Kindern zahlreiche Teelichter aufgestellt, das sie das Wort „CALAU ADVENT“ bildeten. Musikalisch stimmte das Vetschauer Saxophonquartett die vorbeikommenden Zuschauer auf die Adventszeit ein.  

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Aktion in der Calauer Innenstadt: "Kalauer statt Knöllchen"

(02.12.2014)

Parksünder haben am 4. Dezember in Calau wieder etwas zu lachen. Calaus Politeur Jörg Suchomel wird dann nämlich seinen Humor unter Beweis stellen. An diesem Tag werden in der Innenstadt keine „Knöllchen“, sondern echte „Kalauer“ mit kleinen Überraschungen verteilt.

 

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Berufung der neuen Mitglieder für den Calauer Seniorenbeirat - Verabschiedung vom Seniorenbeiratsvorsitzenden Gerhard Scholz

(28.11.2014)

Mit den Worten „Gemeinsam sind wir stark“ trat Monika Urban Ihre neue Funktion als Seniorenbeiratsvorsitzende in der konstituierenden Sitzung am 28. November an. Alle Seniorenbeiratsmitglieder waren sich über die Nachfolge von Gerhard Scholz einig, denn der Mitbegründer des Gremiums gab den Vorsitz zum Ende der Legislaturperiode ab. Gerhard Scholz hatte das Ehrenamt vor 14 Jahren übernommen und wurde nun schweren Herzens verabschiedet. Bürgermeister Werner Suchner dankte ihm sowie den Mitgliedern der vergangenen Legislaturperiode für die geleistete aktive Arbeit im Seniorenbeirat: „Sie setzen sich für die Belange ihrer Generation ein, wir schätzen die Arbeit sehr.“

 

Die neuen Mitglieder des Seniorenbeirates wurden bereits in der Stadtverordnetenversammlung am 26. November berufen. In der konstituierenden Sitzung erhielten alle eine offizielle Urkunde für das Ehrenamt. Mehr als die Hälfte der Mitglieder sind aus den Ortsteilen der Stadt vertreten. Mit Monika Urban als Vorsitzende, Monika Stolper, Kurt Richter, Renate Paschke, Christina Hönisch, Bärbel Tschirschwitz, Ruth Kuritz, Bärbel Elsner und Olaf Jahnke ist der neue Calauer Seniorenbeirat gut aufgestellt.

 

 

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Marktplatzsperrung aufgrund "Adventszauber in der Calauer Innenstadt"

(27.11.2014)

Aufgrund des Calauer Adventsmarktes wird der Marktplatz wie folgt gesperrt:

 

ab Do., 04.12.2014    6 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung:

die am Marktplatz angrenzenden Längsparkflächen und die Marktplatzzufahren aufgrund der Absicherung des Hütten- und Bühnenaufbaus.

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Marktplatz putzt sich heraus

(26.11.2014)

Der Marktplatz wurde am Vormittag des 26. November für die Adventszeit und die kommenden Weihnachtstage herausgeputzt. Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes stellten den großen Weihnachtsbaum aus dem Ortsteil Werchow mit Unterstützung der Firma Krantrans und BP Saßleben auf.

 

Foto zu Meldung: Marktplatz putzt sich heraus

Lesen macht Spaß

(24.11.2014)

Das bestätigten die vierzig Mädchen und Jungen der Carl-Anwandter-Grundschule Calau am 21. November in der Calauer Stadtbibliothek zum „Bundesweiten Vorlesetag“. Bürgermeister Werner Suchner hat sich zur Unterstützung Gastleser Michael Petras, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Calau, eingeladen. Das Motto des diesjährigen Aktionstages lautete: „Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst würde es ja Buchung heißen.“ Die Vorleser möchten den Schülerinnen und Schülern gern das Gegenteil beweisen, denn: „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.“

Der Bürgermeister las aus dem Kinderbuch „Anton taucht ab“ von Milena Baisch vor. Aufmerksam hörten sich die Kinder die Geschichten des Jungen an, der den Campingurlaub mit seinen Großeltern verbrachte. Im Anschluss konnten noch Fragen an den Bürgermeister gestellt werden. Der Bürgermeister lobte als Jurymitglied des Vorlesewettbewerbes die guten Leseleistungen der 3. und 4. Klassen in diesem Jahr.

Die Kinder freuten sich, als Michael Petras seine Kinderbücher, u.a. „Mischka der Bär“, vorstellte. Diese Geschichten kannten sie auch. Der Stadtverordnetenvorsteher brachte ein Buch zum Thema Wahrheit und Lügen „Planet der Wunder“ mit. Die Kinder sollten herausfinden welche der drei Figuren die Wahrheit sagten oder gelogen haben. Gespannt tauchten die Schülerinnen und Schüler in eine Welt voller Täuschung und Wirklichkeit ein. 

Foto zu Meldung: Lesen macht Spaß

Brandschutzerziehung im Hort

(24.11.2014)

Der Kreisfeuerwehrverband Oberspreewald-Lausitz stellt in öffentlichen Kindereinrichtungen kostenlose Bastelmaterialien zum Thema Brandschutzerziehung zur Verfügung. Unterstützt wurde der Verband dabei mit Spenden vieler Firmen aus dem gesamten Landkreis. Damit konnten insgesamt 750 Ausmalhefte und Bastelbögen finanziert werden.

Kreisjugendfeuerwehrwart Fred-Hagen Karzenburg übergab die Bastelmaterialien im Calauer Hort an die Kinder der 4. Klasse. „Die Hefte werden nun von den Schülerinnen und Schülern aufbewahrt im kommenden Schuljahr an die zukünftigen 1. Klassen überreicht.“, teilt Erzieherin Karin Kagerah mit.

Eine tolle Ergänzung zum Sachkundeunterricht, in dem in einigen Unterrichtsstunden auch die Brandschutzerziehung thematisiert wird. Die Ausmalhefte geben spielerisch Tipps zum richtigen Verhalten bei einem Brand. Neben dem Hort haben bereits die Kitas Zinnitz und Werchow die Bastelmaterialien erhalten.

[Internetseite des Calauer Hortes]

Foto zu Meldung: Brandschutzerziehung im Hort

„Gregs Tagebuch“ ist klarer Favorit - Der Vorlesewettbewerb 2014

(12.11.2014)

Der Name „Vorlesewettbewerb“ verrät schon, worum es geht: ums Vorlesen. Natürlich nicht irgendwie dahin genuschelt, sondern möglichst gut. So, dass es anderen Spaß macht zuzuhören, und dass sie sich das Vorgelesene so richtig gut vorstellen können. Seit 6 Jahren organisiert die Stadtbibliothek Calau gemeinsam mit der Carl-Anwandter-Grundschule den Vorlesewettbewerb. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Rund 600.000 Kinder an über 7.000 Schulen beteiligen sich pro Jahr. Mit dieser traditionsreichen Leseförderungsaktion möchten wir Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Bei dem Wettbewerb werden Textverständnis, Lesetechnik und Ausdrucksvermögen bewertet. In zwei Etappen muss die Vorleseleistung unter Beweis gestellt werden: Jedes der 40 Calauer Teilnehmerkinder präsentiert zunächst einen selbst gewählten und vorbereiteten Text. Im Anschluss lesen die Kinder als Pflichttext eine Passage aus einem ihnen unbekannten Buch. Die dreiköpfige Jury, bestehend aus dem Calauer Bürgermeister Werner Suchner, der Bibliotheksleiterin Steffi Clemens und einer Lehrerin, hatte wirklich keine leichte Entscheidung zu treffen. Für die Sieger gab es eine Urkunde und Sachpreise.

 

Klassenstufe 3

Platz 1 – Sarah Lungwitz

Platz 2 – Phil Dunger

Platz 3 – Maja Sroka

 

Klassenstufe 4

Platz 1 – Sandrine Hanisch

Platz 2 – Niklas Lindner

Platz 3 – Leonie Libor

 

Klassenstufe 5

Platz 1 – Lilly Schulze

Platz 2 – Paula Kögler

Platz 3 – Emilia Wunderlich

 

Klassenstufe 6

Platz 1 – Pascal Müller

Platz 2 – Josephine Appel

Platz 3 – Helen Kossack

 

Der Sieger der Klassenstufe 6 wird nun die Carl-Anwandter-Grundschule im Kreiswettbewerb vertreten. Und mit einem bischen Glück vielleicht sogar vor dem Bundespräsidenten lesen. Da sagt noch einer, Lesen wäre langweilig!

Foto zu Meldung: „Gregs Tagebuch“ ist klarer Favorit - Der Vorlesewettbewerb 2014

Regionales Zukunftsmarketing durch neues Infrastruktur - System der Stadt Calau

(30.10.2014)

Sehr geehrte Handwerker, Händler, Gewerbetreibende und Freiberufler.

 

Immer mehr Menschen suchen täglich nach Informationen über Städte und Kommunen, deren Infrastruktur und Firmen im Internet!

Auch wir möchten diese Chance für unsere Region nutzen, und in Zukunft, allen Interessierten die Möglichkeit bieten, uns schnell, einfach und übersichtlich zu finden.

In professioneller Zusammenarbeit mit der Firma Revilak® Kartografien erstellen wir dieses neue Infrastruktur – System, welches fest in die Homepage unserer Stadt integriert wird.

 

     Das System wird dann mit nur einem Klick über den Button 

   aufgerufen, und ist auch über alle mobilen Endgeräte 

   abrufbar!

 

Durch eine Notizfunktion, können Bürger aktuelle Meldungen über Störungen in unserer Stadt, punktgenau direkt an den zuständigen Bearbeiter schicken!

 

Durch diese neue Form der Präsentation unserer Stadt, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich noch erfolgreicher bestehenden und neuen Kunden zu präsentieren. Damit auch Ihr Auftritt im Internet zum gewinnbringenden Erfolg wird.

Für die Realisierung dieses Vorhabens benötigen wir Ihre Hilfe. Um Ihnen alle Vorteile und Möglichkeiten für Ihr Unternehmen vorzustellen, wird sich der zuständige Projektleiter der Firma Revilak, Herr Dannkwart, bzw. sein Planungsbüro mit Ihnen in Verbindung setzen.

Ich danke Ihnen auf diesem Wege für Ihr Interesse und freue mich heute schon auf viele Einträge, damit unsere Stadt zu einem wirkungsvollen Anziehungspunkt für alle wird.

 

Werner Suchner

Bürgermeister

 

 

 

 

 

[Beispiel: Link zum Interaktiven Stadtplan der Stadt Beeskow]

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Kita Werchow weiht Holzeisenbahn ein

(13.10.2014)

Mehr als ein Jahr ist es her, dass durch Sturmschäden im August 2013 die großen Nadelbäume vor der Naturkita „Sonnenblume“ Werchow gefällt werden mussten. Mit großer Technik wurden die Baumstumpfe und Wurzeln aus der Erde entfernt. Schnell war klar, dass diese Fläche kindgerecht gestaltet werden muss. Die Erzieherinnen haben sich für ein Motivspielgerät in Form einer Eisenbahn entschieden. Auf der neuen Holzeisenbahn haben die Kinder die Möglichkeit zum Spielen und Entdecken – frei nach der Geschichte von Jim Knopf.

 

 

Um dies zu ermöglichen, war viel Einsatz nötig! Die Holzeisenbahn wurde vom Sägewerk Werchow Christian Kühnel angefertigt. Finanziert wurde die Aktion gemeinschaftlich aus dem Sponsoringprogramm der RWE für regionale Projekte der Bereiche Sport, Kultur, Bildung und Gemeinwohl, gesammelten Spenden sowie dem Förderverein der Naturkita „Sonnenblume“ Werchow e.V. Der Kita-Förderverein, die Erzieherinnen und Kinder, konnten sich wie immer auf viele fleißige Hände verlassen.  

 

So wurde am Vormittag des 13. Oktober die Einweihung der Eisenbahn vor dem Haupteingang der Kita gefeiert. Leiterin Silke Dorn-Lehmann bedankte sich herzlich für die großzügigen Spenden und für die großartige Unterstützung. Gemeinsam mit der Vorsitzenden des Fördervereines der Naturkita „Sonnenblume“ Werchow e.V. Michaela Noffke ließen die Kinder bunte Luftballons in den Himmel steigen. Im Anschluss wurde ein sog. „Naschbäumchen“ mit Rita Gubatz von der Baumschule Plieskendorf eingepflanzt. Das Birnenbäumchen haben die Kinder beim Mal- und Bastelwettbewerb des Futtermittel- und Bauernmarktes gewonnen. Die Kita Werchow hat bereits im Jahr 2013 und auch in diesem Jahr den 2. Platz belegt, berichtet Leiterin Silke Dorn-Lehmann.    

[Internetseite der Kita Werchow]

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Handwerkermesse motiviert

(10.10.2014)

Am Vormittag des 9. Oktober stellten bereits zum 3. Mal im 2-Jahres-Rhythmus Handwerkerbetriebe ihre Gewerbe und Ausbildungsberufe auf dem Schulhof der Carl-Anwandter-Grundschule Calau vor. An insgesamt 10 Stationen informierten sich die Schülerinnen und Schüler darüber, welche Möglichkeiten und vor allem welche beruflichen Bereiche es bei der Berufswahl gibt. Dabei stand besonders Hand-Werk im Mittelpunkt dieser Messe. Und auch die (Er)-Kenntnis, dass ein handwerklicher Beruf mit ständigem Lernen und Wissenserwerb zu tun hat. Den Schülern gefiel es und die Fragen zeigten, dass man schon im Grundschulalter mit einer „Berufs“-Orientierung beginnen sollte.

 

Die Handwerkerbetriebe stellten viele Anschauungsmaterialien und Werkzeuge zur Verfügung, sodass sich die Kinder unter Anleitung der Fachmänner und –frauen ausprobieren konnten. Die 7. Klassen der Robert-Schlesier-Oberschule Calau erkundeten die Handwerkermesse im Rahmen eines Projekttages. Das Projekt wird später im Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik ausgewertet, erzählt ein Schüler der Klasse 7.2.

 

„Für die 5. und 6. Klassen soll der heutige Tag motivieren und den 7. Klassen Orientierung geben.“, teilte Schulleiter Dietmar Kuhring mit. Der Schuldirektor freute sich sehr über die Kooperation zwischen der Grund- und Oberschule und über die Unterstützung der Calauer Handwerkerbetriebe.  Auch Bürgermeister Werner Suchner stattete der Handwerkermesse einen Besuch ab. Beim Schülerradio der Medien AG wurde er spontan zu einem kurzen Interview gebeten. „Diese Messe ist zur Orientierung für den späteren Berufswunsch sehr wichtig.“, so der Bürgermeister.

 

Resümé: Die Herausbildung von technischem Interesse und handwerklichen Fähigkeiten müssen sowohl in der schulischen als auch in der elterlichen Bildungs- und Erziehungsarbeit forciert werden.

 

Die Carl-Anwandter-Grundschule und die Robert-Schlesier-Oberschule bedanken sich herzlich bei:

Firma Ebrecht Heizung+Sanitär, Steinzeugtöpferei Detlef Klausch, Schmiedemeister Thomas Schmatloch, Land Aktiv Kreisbauernverband Elbe-Elster e.V., Tischlerei Bareinz, Schlosserei Bareinz, Hairstudio GmbH Friseur & Kosmetik, Augenoptik und Hörgeräte Kossack & Co. OHG, Malermeister Claus Isaack sowie Schülerradio der Medien AG Enrico Kullick.

 

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Vollsperrung aufgrund Reparaturarbeiten Cabeler Straße in Werchow

(23.09.2014)

Das Stadtbauamt teilt mit:

 

Ab Montag, den 06.10.2014 bis zum 07.11.2014 kommt es zu Reparaturarbeiten an einem Teilstück der Cabeler Straße im Ortsteil Werchow auf einer Trassenlänge von 90 m ab dem Bahnübergang Ortseingang in Richtung Ortskern.

Hierzu ist eine Vollsperrung dieses Teilabschnittes einschließlich des Bahnüberganges notwendig.

 

Für Rückfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter des Bauamtes der Stadt Calau zu Verfügung.

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Jugendfeuerwehr Kemmen qualifiziert sich für Landesjugendmeisterschaft

(18.09.2014)

Unter Führung ihres Ortsjugendwartes, Kamerad Klaus Schmogro hat sich die Jugendfeuerwehr Kemmen für die am 20. September in Ludwigsfelde stattfindenden Landesmeisterschaft der Jugendfeuerwehren qualifiziert. Das hat die Jugendwehr durch die erfolgreiche Teilnahme bei Feuerwehrausscheiden auf Stadt- und Kreisebene erreicht. In Vorbereitung auf die Landesmeisterschaften wurden die insgesamt 15 Jugendlichen mit neuer Einsatzbekleidung von der Stadt Calau als örtlichen Träger des Brandschutzes ausgestattet. Begeistert und motiviert präsentierten sich die zwei Mannschaften am 18. September in neuer Einsatzbekleidung bei der feierlichen Übergabe durch Bürgermeister Werner Suchner auf der Treppe des Calauer Rathauses.

 

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Regionalmanagement Bürgerdienste - Büro in Calau eröffnet

(16.09.2014)

Um 9.00 Uhr öffnete erstmals die Anlaufstelle Regionalmanagement Bürgerdienste Am Gericht 13 in Calau.

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten Informationen und Beratungen zu Angeboten und Leistungen sozialer Dienste, insbesondere der Kinder-, Jugend- und Seniorenhilfe.

Ansprechpartnerin Frau Stefanie Schenker informiert auch über kulturelle und sportliche Aktivitäten, bietet Beratungen zu Bürgeranliegen und stellt bei Bedarf Kontakt zu den zuständigen Fachbereichen der Stadtverwaltungen und des Landkreises her.

 

Öffnungszeiten der Filiale Calau:

 

dienstags: 9.00 - 13.00 u. 15.00 - 18.00 Uhr

 

 

Foto: Bürgermeister Werner Suchner und die Verantwortliche des MORO-Projektes Region Spreewalddreieck Birgit Schenker gratulieren der Regionalmanagerin Stefanie Schenker (Mitte) zur Eröffnung der Filiale in Calau.

[Link zur Internetseite Regionalmanagement Bürgerdienste]

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Junge Calauer engagieren sich zur Landtagswahl 2014

(15.09.2014)

Zur Landtagswahl am 14. September 2014  haben sich im Calauer Ortsteil Mlode gleich sechs junge Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für den Wahlvorstand  gemeldet. Erstmals durften auch 16-jährige Bürgerinnen und Bürger den Brandenburgischen Landtag wählen und sich als Wahlhelfer engagieren. So hatte sich Eric Thielemann als Beisitzer für den Mloder Wahlvorstand bereit erklärt (2.vl.). Als Dankeschön erhielt er einen Calauer Händlergutschein.

 

Auch der 16-jährige Beisitzer Tobias Karzenburg war Wahlhelfer im Wahllokal des Rathauses in Calau. Die stellvertretende Wahlleiterin der Stadt Calau, Cornelia Becker, lobte die Einsatzbereitschaft der jungen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer und hofft, dass sie sich auch bei der nächsten Wahl so fleißig engagieren.

 

Foto des jungen Wahlvorstandes in Mlode: Julia Gohlisch (Vors. ), Eric Thielemann (Beisitzer), Anne Rademacher (stellv. Schriftführerin), Daniel Kusch (Beisitzer), Melanie Becker (Schriftf.), Angie Thielemann (stellv. Vors.)

 

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Anmeldung zum 7. Schusterjungenpokal ab sofort möglich

(14.03.2014)

Es ist wieder soweit, der Calauer Schusterjungenpokal findet zu 7. mal in Folge statt. Am 26.04.2014 werden wieder die spannenden Wettkäpfe auf dem Jahnsportplatz in Calau ausgetragen. Wir freuen uns über die Teilnahme vieler Manschaften. Der Anmeldeschluss ist der 17.04.2014.

[Anmeldung]

[Schusterjungenpokal]

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Fundkatzen in Calau!!!

(14.01.2014)

Seit etwa 06. Januar 2014 sind in der Calauer Badeanstalt (Ziegelstraße) zwei „Mai-Katzen“ zugelaufen.

 

Die Stubentiger wirken sehr gepflegt, gesund und zeigen sich zutraulich. Beide haben schwarz-weißes Fell und sehen sich daher sehr ähnlich. Es liegt daher nahe, dass die Samtpfoten einen Besitzer haben, der seine Lieblinge vermisst.

 

 

  

Sollte der Eigentümer seine Tiere auf oben stehendem Foto erkennen, kann er sich zur Abholung seiner Katze(n) unter den Telefonnummern 03541 / 891 163 bzw. 03541 / 891 128 mit dem städtischen Ordnungsamt oder direkt mit der unten stehenden Tierpension in Verbindung setzen.

 

Derzeitige Unterbringung der Katzen in :

Tierheim/Tierpension Druschke

Langengrassau Dorfstraße 23

15926 Heideblick

Telefon:   035454 / 532

 

Sollte sich kein Eigentümer finden und sich die Katzen tatsächlich als herrenlos erweisen, können sie an etwaige Interessenten vermittelt werden. Auch diesbezüglich kann man sich unter vorgenannten Telefonnummern melden.

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Cottbuser Straße als verkehrsberuhigter Bereich

(10.01.2014)

Beim städtischen Haupt- und Ordnungsamt häufen sich derzeit Bürgerbeschwerden über die Verkehrssituation im als „gemeinsam genutzten Raum“ gestalteten Abschnitt der Cottbuser Straße. Vornehmlich werden zu hohe Geschwindigkeiten, unangepasste Fahrweisen und fehlende Rücksichtnahme gegenüber Fußgängern und Fahrradfahrern bemängelt.

 

 

 

Das Haupt- und Ordnungsamt der Stadt Calau informiert aus diesem Anlass zur Beschilderung der Cottbuser Straße und den damit verbundenen Maßgaben für die Verkehrsteilnehmer:

 

Der obere Abschnitt der Cottbuser Straße, ist als verkehrsberuhigter Bereich ausgeschildert.

 

 

 

Dies bedeutet insbesondere:

     -   Fahrzeuge dürfen nur Schrittgeschwindigkeit fahren!

     -   alle Fahrzeugführer sind zu einer absolut vorsichtigen und defensiven Fahrweise verpflichtet!

     -   Fußgänger dürfen die Straße in ihrer gesamten Breite nutzen!

     -   Fußgänger wie Fahrzeuge dürfen sich weder unnötig behindern noch gefährden!

 

Allen Verkehrsteilnehmern wird ein Höchstmaß an gegenseitiger Rücksichtnahme abverlangt!

 

Betreffs des ruhenden Verkehrs gilt Folgendes:

Das Parken ist nur innerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen („Kopfsteinpflaster“; siehe Meldungsfoto) zulässig.

 

Außerhalb der gekennzeichneten Flächen darf nur zum Ein- und Aussteigen sowie zum Be- und Entladen geparkt werden. Von montags bis freitags, jeweils von 8.00 bis 17.00 Uhr gilt eine maximale Parkdauer von 2 Stunden. Dementsprechend ist dann eine auf die Ankunftszeit eingestellte Parkscheibe auszulegen.

Foto zu Meldung: Cottbuser Straße als verkehrsberuhigter Bereich

Lärmaktionsplan Calau

(12.09.2013)

Lärmaktionspläne sollen eine Lärmminderung in besonders belasteten Gebieten erreichen. Dazu können die Gemeinden in den Plänen bestimmte Maßnahmen festlegen und Prioritäten für deren Realisierung setzen.

 

Das Hauptziel der Planung ist eine höhere Lebensqualität in den Städten. Konkret geht es darum, potenziell gesundheitsgefährdende Lärmbelastungen zu vermeiden, Belästigungen zu verringern und den Bewohnern der Städte einen ungestörten Schlaf zu ermöglichen.

[Lärmaktionsplan der Stadt Calau 2013, Entwurf (Bericht) PDF-Datei, 2 MB]

[Lärmaktionsplan der Stadt Calau 2013, Entwurf (Karte) PDF-Datei, 2 MB]

Foto zu Meldung: Lärmaktionsplan Calau

!!! Katzeneigentümer gesucht !!!

(15.08.2013)

Seit  etwa 20. Juli 2013 ist einer Calauer Familie in der Altnauer Straße eine Katze zugelaufen.

Der Stubentiger wirkt sehr gepflegt, gesund und zeigt sich zutraulich. Es liegt daher nahe, dass die Samtpfote einen Besitzer hat, der seinen Liebling vermisst.

 

Sollte der Eigentümer sein Tier auf oben stehendem Foto erkennen, kann er sich zur Abholung seiner Katze unter den Telefonnummern 03541 / 891 163 bzw. 03541 / 891 128 mit dem städtischen Ordnungsamt in Verbindung setzen.

Wenn sich keine Eigentümer finden und sich die Katze tatsächlich als herrenlos erweist, könnte sie an etwaige Interessenten vermittelt werden.

Auch diesbezüglich kann man sich unter vorgenannten Telefonnummern melden.

 

 

Foto zu Meldung: !!! Katzeneigentümer gesucht !!!

Aktion „Schultüte“ in der Calauer Grundschule

(05.08.2013)
Stadt und Bibliothek wünschen den Erstklässlern viel Spaß beim Lernen


Zum 1. Schultag am 5. August statteten der stellvertretene Bürgermeister Frank Böttner und die Leiterin der Calauer Stadtbibliothek, Steffi Clemens, der Carl-Anwandter-Grundschule Calau einen Besuch ab. Im Gepäck hatten sie eine kleine Schultüte für jeden Erstklässler.


„ Neben Gummibärchen, Lesezeichen und Spielzeug befindet sich in der Schultüte auch ein Gutschein für einen kostenlosen Leseausweis zur Nutzung der Stadtbibliothek Calau für ein halbes Jahr“, informiert die Bibliothekarin. „ Für die Eltern der Erstklässler wird ein Flyer beigelegt, der für das Lesen und die Bibliotheksnutzung wirbt“, ergänzt sie. Ziel der Aktion ist es, dass Kinder den Umgang mit Büchern von Anfang an als etwas Wertvolles erleben und dass sie dabei erfahren, wie spannend, lustig und unterhaltsam das Lesen sein kann.


„Was ist wichtiger: Lesen oder Play Station?“ war auch die Frage, die Frank Böttner mal so in die Runde der Erstklässler stellte. Einstimmig schallte durch den Klassenraum natürlich „Lesen!“


Die Calauer Stadtbibliothek will mit der Aktion „Schultüte“ an die guten Erfahrungen anknüpfen, die in den letzten Jahren mit dem Vorlesefrühstück gemacht wurden. „Zumindest die Kinder, die in die Calauer Kita gegangen sind, waren bereits ein Jahr mit ihren Erziehern bei uns“, so Steffi Clemens.

 

Die Erstklässler können sich nun im September im Rahmen einer Bibliotheksführung mit ihrer Klassenlehrerin anmelden und kommen dann monatlich mit ihren Hortnerinnen in die Bibliothek, das erste halbe Jahr kostenlos. Die Wohn- und Baugesellschaft Calau unterstützt die Aktion mit Flyern, Spielzeug und bedruckten Schlüsselbänder für die Bibliotheksausweise.

Foto zu Meldung: Aktion „Schultüte“ in der Calauer Grundschule

Calau feiert vom 15. bis 18. August sein 22. Stadtfest!

(11.07.2013)

Am Donnerstag, den 15. August startet in der Stadthalle traditionell das Stadtfest mit einer Kabarettaufführung. Das Kabarett „Die Oderhähne“ aus Frankfurt/Oder mit Lothar Bölck, bekannt aus dem MDR Fernsehen Kanzleramt Pforte D, ist zu Gast. Das Motto des Abends heißt „Kommt mir doch nicht so! oder Ausgang offen“. Karten erhalten Sie wie immer im Hotel zur Post und im Rathaus, Zimmer 2.

 

Ab Freitagnachmittag, den 16. August laden die Gewerbetreibenden, Händler, Handwerker, Schausteller und Gastronomen mit Spiel, Spaß und bunten Waren zum Schlendern, Kaufen und Verweilen ein. Ab 15.00 Uhr wird das Duo Herzblatt unsere Seniorenkaffeetafel im Festzelt begleiten. Neu in diesem Jahr, die Schausteller werden ihre Fahrgeschäfte in der Cottbusser Straße und rund um das Rathaus aufbauen. Neu ist auch, dass unser traditionelles Höhenfeuerwerk am Freitagabend nach dem Lampionumzug vom Marktplatz aus zu sehen sein wird. Treff zum Lampionumzug ist für alle kleinen Besucher um 20:30 Uhr in der Lindenstraße. Zur gleichen Zeit startet für die Großen um 20:30 Uhr auf der großen Bühne die Partynacht mit „NORJAK“ bevor die „Schlagermafia“ ab 22:00 Uhr das Zelt zum Kochen bringt. Die Partynacht auf der kleinen Bühne in der Cottbuser Straße beginnt ab 21:00 Uhr mit einer Nachwuchsband aus der Region und ab 22:00 Uhr legen die „soundtastic DJ´s“ auf.

 

Mit Blasmusik wird das Stadtfest am Samstag, den 17. August ab 10:00 Uhr eröffnet. Um 11:00 Uhr sticht Bürgermeister Werner Suchner traditionell das Fass Freibier an. Zwischen Modenschau und Schlagerhits bringen die „Wezelbacher“ aus Thüringen das Publikum in Feierstimmung bevor am Abend die Partyband „Meilenstein“ den Marktplatz rockt. Für alle Liebhaber der 70,80,90ziger Jahre Musik und die Freunde der etwas ruhigeren Töne, werden „Mastermind“ ab 20:00 Uhr für Stimmung in der Cottbuser Straße sorgen

 

Am Sonntag, den 18. August dürfen sich ab 11:00 Uhr die vielen Fans von Countrymusik auf „DJ Goldi und die Line Dancer“ im Festzelt freuen. Ein abwechslungsreiches Familienprogramm, mit regionalen Einlagen, wird am Nachmittag zu sehen sein. Erleben sie die „Stamping Feed“ aus Berlin mit ihrem  Trommelgewitter und lassen sie sich von vielen weiteren Höhepunkten überraschen.

 

Zum Stadtfest-Finale um 20:00 Uhr läßt es „LOONA - die Queen des Latin –Pop“, bekannt mit dem Song „Bailando“, so richtig krachen.

 

 

 

 

Calauer Stadtfest vom 15.08.-18.08.2013

wir freuen uns auf Ihren Besuch

Das Programm im Überblick,

Donnerstag, 15.08.2013 Stadthalle Calau

19:30 Uhr                                Kabarett die Oderhähne aus Frankfurt/Oder

                                               mit Lothar Bölck und "Ausgang offen"           

                                               Karten erhalten Sie im Hotel zur Post und im Rathaus.

Freitag, 16.08.2013

Festzelt

15:00 Uhr                               Duo Herzblatt aus der Lausitz mit Liane & Benny                                                           Senioren-Kaffeetafel

20:30 Uhr                               NORJAK Ihre Leidenschaft ist die Rockmusik - regional

22:00 Uhr                                "Die Schlagermafia" inkl. Helene Fischer Double   

Lindenstraße

20:30 Uhr                               Lampionumzug / Calauer Fanfaren

                                               Treffpunkt Lindenstraße

 

Kleine Bühne, Cottbuser Straße

21.00 Uhr                                regionale Band als Vorprogramm                                          

22.00 Uhr                                soundtastic Dj´s / Jugendmucke                            

Marktplatz

21:30 Uhr                               Großes Höhenfeuerwerk auf dem Marktplatz

 

 

Samstag, 17.08.2013

10:00 – 18:00 Uhr                  Stadtfest Markt                      

Festzelt

10:00 Uhr                                Blasmusik

11:00 Uhr                               Bürgermeister Werner Suchner „Zapft an“

15:00 Uhr                                Trends vom Modehaus Hirsch

16:30 Uhr                                Tanzstudio Bella stellt sich vor mit den

                                               „Stagerockers & DBNK‘ay

 

17.00 Uhr                                Daniella Rossini „Schlagerhits"

18.30 Uhr                                die Wezelbacher " Volksmusik" aus Thüringen

21:00 Uhr                               Meilenstein "Partyband"

 

Kleine Bühne, Cottbuser Straße

20.00 Uhr                                Mastermind /Musik der 70,80 und 90ziger

Sonntag, 19.08.2013

Stadtkirche Calau

10.00 Uhr                                Gottesdienst, Stadtkirche

11:00 – 18:00 Uhr                  Stadtfest Markt                      

Festzelt

 

11:00Uhr                                Countrymusik mit DJ Goldi und Line Dancer  -                     

15:15 Uhr                               Auftritt der Calauer “Cheeladers”

15.30 Uhr                                Kinderprogramm mit toller Piratenshow

 

16.00 Uhr                                Die Partymacher, Stimmungsshow

 

17:00 Uhr                               Stamping Feed, das Trommelgewitter aus Berlin

 

18.00 Uhr                                Calauer Fanfaren

19:00 Uhr                               Die Partymacher, aus Brandenburg

                                               jetzt geht die Party richtig los

 

20:00 Uhr                               Loona, die Powerfrau mit Welthits!

                                               Die Queen des Latin-Pop

                                               10Mio. verkaufte Tonträger weltweit!

 

22:00 - 24:00 Uhr                   Disco mit Rene Dittrich

 

 

 

 

Öffnungszeiten:  

Die Calauer Heimatmuseen öffnen am

Samstag (17.08.13) und Sonntag (18.08.13) von 13.00 – 17.00 Uhr zum Stadtfest.

 

Kirchturmführungen werden am

Samstag (17.08.13) in der Zeit: 11.00, 13.00, 14.00, 15.00, 16.00, 17.00 Uhr angeboten.

Telefonische Voranmeldungen sind unter Tel. (03541) 803141, Dietmar Kschischow möglich.

 

Offene Stadtkirche ist am

Samstag (17.08.13)                von 13.00 – 17.00 Uhr

und Sonntag (18.08.13)          von 11.00 – 17.00 Uhr zum Stadtfest.

 

 

Änderungen vorbehalten

[Pressemitteilung zum download (pdf)]

Foto zu Meldung: Calau feiert vom 15. bis 18. August sein 22. Stadtfest!

Information zu Straßensperrung wg. Stadtfest

(11.07.2013)

Im Zusammenhang mit der Durchführung des Calauer Stadtfestes 2013 wird es zu folgenden Verkehrseinschränkungen kommen.

 

Ab Dienstag, 13.08.2013, 6.00 Uhr Sperrung Marktplatz (Aufbau Festzelt)

 

Ab Mittwoch, 14.08.2013, 17.00 Uhr Sperrung Cottbuser Straße, verkehrsberuhigter Bereich für Durchgangsverkehr (Aufbau Stände, Riesenrad, kleinere Fahrgeschäfte), Befahrung für Lieferverkehr bleibt möglich

 

Ab Freitag, 16.08.2013, 17.00 Uhr Sperrung Kirchstraße, Marktplatz, Töpferstraße (in Höhe Marktplatz), Cottbuser Straße

 

Umzug am Freitag, 16.08.2013, ca. 20.00 Uhr Start:

Grundschule-Lindenstraße-Baderring-Ringstraße-Färberstraße-Schloßstraße-Kirc

hstraße-Töpferstraße-Marktplatz,

 

Alle betroffenen Anwohner, Verkehrsteilnehmer und Gewerbetreibende werden um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen gebeten.

Foto zu Meldung: Information zu Straßensperrung wg. Stadtfest

Neuer Imagefilm über den Witzerundweg online

(09.07.2013)
Seit gestern ist der neue Imagefilm über den Calauer Witzerundweg online. Der Film wurde speziell für das Internet und Soziale Netzwerke produziert und soll interessierten Menschen einen ersten Überblick über den Witzerundweg geben und neugierig auf die Stadt machen.
Zielgruppe des Imagefilms sind junge Menschen, reife Menschen, Einheimische, Touristen und Familien, die sich für den Witzerundweg interessieren - bzw. irgendwie schon mal davon gehört haben ...
Der Film kann unter www.calau.de angesehen werden. Weiterhin kann der Film über www.youtube.com geteilt und in andere Internetangebote und Soziale Netzwerke eingebettet werden.
Die Stadt Calau ist an einer weiten Verbreitung des Films interessiert und würde sich freuen, wenn viele Calauer Unternehmen, Vereine und andere Einrichtungen den Film auf Ihrer Internetseite oder in den Sozialen Netzwerken verlinken bzw. teilen würden.
 
Erstellt wurde der Film von Muffin Production

[Calauer Witzerundweg (Imagefilm)]

Foto zu Meldung: Neuer Imagefilm über den Witzerundweg online

Wahlhelfer für die Bundestagswahl 2013 gesucht

(09.07.2013)

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Calau,

 

am 22. September 2013 wählen Sie mit Ihrer Stimme die Mitglieder des 18. Deutschen Bundestages.

 

Die Stadt Calau ist für diese Wahl mit der Umsetzung organisatorischer Aufgaben betraut worden. Um die Arbeitsfähigkeit der Wahlvorstände absichern zu können, werden für die 19 Wahllokale in der Stadt Calau etwa 130 ehrenamtliche Wahlhelfer gebraucht.

 

Ich bitte Sie, sich als ehrenamtlicher Wahlhelfer zu engagieren. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jeder Wahlberechtigte kann diese Aufgabe übernehmen. Die Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Danach werden durch den Wahlvorstand die Stimmen ausgezählt und das Wahlergebnis festgestellt. In Absprache mit dem Wahlvorsteher können Sie sich tagsüber abwechseln. Lediglich am Morgen und zur Stimmenauszählung ab 18 Uhr müssen alle Wahlvorstandsmitglieder anwesend sein. Für Ihre aktive Hilfe erhalten Sie für diesen Tag eine Aufwandsentschädigung von 21 Euro.

 

Bitte unterstützen Sie uns bei der Durchführung dieser Wahl.

 

Für Ihre Bereitschaftserklärung können Sie den untenstehenden Download verwenden und diesen an uns schicken oder faxen (Fax 03541/891-153). Sie können uns auch telefonisch (Tel. 03541/891-162) oder per e-Mail (wahl@calau.de) informieren.

 

 

Werner Suchner

Bürgermeister

[Bereitschaftserklärung Wahlhelfer (pdf)]

[Wahl zum 18. Deutschen Bundestag]

Foto zu Meldung: Wahlhelfer für die Bundestagswahl 2013 gesucht

Aus gegebenem Anlass bittet das Ordnungsamt um Beachtung folgender Hinweise

(21.05.2013)
Keine Gartenabfälle auf Wald- und Grünflächen entsorgen!!!

 

Grünschnitt in der freien Natur ist rechtlich Müll. Gartenabfälle überdüngen Böden und können gebietsfremde Organismen freisetzen.


Grünschnitt, Gras, und Laub, derer sich Gartenbesitzer entledigen möchten, gelten rechtlich als Abfall und dürfen nicht im Wald, in der freien Natur und auf Grünflächen entsorgt werden. Oft wird die Meinung vertreten, man füge der Natur keinen Schaden zu, da es sich um verrottbares Material handelt. Was banal klingt ist jedoch kein Kavaliersdelikt. Damit wird die Zusammensetzung der Böden empfindlich gestört. Pflanzen, die auf nährstoffarmen Böden zurechtkommen wie Veilchen oder viele Wiesenblumen werden durch Nährstoff liebende Allerweltspflanzen wie Brennnesseln oder Brombeersträucher vertrieben.

  • Welche Konsequenzen hat eine illegale Entsorgung von Gartenabfällen für die Wald- und Grünflächen?

 

Der Nährstoffhaushalt wird durch Stickstoffeinträge gestört. Infolge der Überdüngung breiten sich Stickstoff liebende Pflanzen wie Brennnesseln oft flächig aus. Anspruchsvollere Pflanzen verschwinden dagegen.

 

Gärung und Fäulnisbildung (insbesondere bei Rasenschnitt) führen zur Störung der Mikroorganismen im Boden und somit des natürlichen Nährstoffkreislaufs.

 

Gartenabfälle können Wurzeln, Zwiebeln, Knollen oder Samen von nichtheimischen, konkurrenzstarken Pflanzen enthalten, die sich ausbreiten und unsere heimischen Pflanzen verdrängen können.

 

Durch Gartenabfälle gelangt Nitrat in den Boden, das sich letztlich in unserem Grundwasser wiederfindet. Es schadet der Wasserqualität und damit unserer Gesundheit.

 

Sobald sich an einer Stelle Abfälle befinden, kommt durch Nachahmer immer mehr Unrat dazu. Innerhalb kurzer Zeit befindet sich eine kleine Deponie in Wald, Grünflächen oder unter Büschen auf der sich neben Grünschnitt Abfälle aller Art sammeln.

 

Abfälle müssen, auch wenn sie von Dritten illegal abgelagert wurden, nach Abfallrecht vom Grundeigentümer entfernt und einer ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt werden. Das verursacht Kosten. Handelt es sich um Staats- oder Gemeindewald oder öffentliche Grünflächen sind, diese von der öffentlichen Hand zu tragen - also auch von Ihnen als Steuerzahler.

Die Entsorgung im Wald und auf Grünflächen verstößt gegen umweltrechtliche Vorschriften und stellt zumeist eine bußgeldbewehrte Ordnungswidrigkeit dar.

  • Fazit:

Gartenabfälle in der freien Natur sind nicht nur ein unschöner Anblick. Durch den erhöhten Nährstoffeintrag und die Einbringung nichtheimischer, möglicherweise invasiver Pflanzenarten können auch beachtliche Schäden an der Natur angerichtet werden. Aus einer eventuell einmaligen Ablagerung solchen Materials wird zudem häufig Gewohnheit oder Nachbarn schließen sich diesem Fehlverhalten an. Mit der Zeit werden Grün- und Waldflächen hinter Privatgrundstücken mit unansehnlichen pflanzlichen Abfällen überhäuft. Erfahrungsgemäß lässt weiterer Müll wie Plastikabfälle nicht lange auf sich warten - weder für die Anlieger noch für Spaziergänger ist es ein schöner Anblick, wenn sich so quasi wilde Mülldeponien entwickeln.

 

( Quelle: Bundesamt für Naturschutz)

 

Diese Möglichkeiten der legalen Entsorgung gibt es:

 

Deponie/Abfallannahmestellen
des KAEV Lübben

 

Vetschau/Ortsteil Göritz
Tel.: (035433) 72476
geöffnet Di 9.00 - 17.00 Uhr
Sa (in geraden Kalenderwochen) 8.00 - 13.00 Uhr

 

Luckau/Ortsteil Wittmannsdorf
Tel.: (03544) 13502
geöffnet Do 8.00 bis 16.00 Uhr
Sa (in ungeraden Kalenderwochen) 8.00 bis 13.00 Uhr

 

Lübben-Ratsvorwerk
Tel.: (03546) 3137
geöffnet Mo-Fr 8.00 - 17.00 Uhr
Sa 8.00 - 13.00 Uhr

 

[Bundesamt für Naturschutz]

Foto zu Meldung: Aus gegebenem Anlass bittet das Ordnungsamt um Beachtung folgender Hinweise

Baum des Jahres im Stadtwald gepflanzt

(21.05.2013)

Wie seit vielen Jahren traditionell üblich pflanzte auch in diesem Jahr Bürgermeister Werner Suchner gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Ausschusses für Wirtschaft, Tourismus und Verkehr,  Mario Dannenberg, den Baum des Jahres, einen Wild-Apfel, in den Calauer Stadtwald.

 

Der Wild-Apel ist eine vom Menschen fast vergessene Wildobstbaumart. Er gehört zu den seltensten Baumarten, ist stark gefährdet und steht meist unauffällig im Wald oder am Waldrand. 

[Baum des Jahres - Wild-Apfel]

Foto zu Meldung: Baum des Jahres im Stadtwald gepflanzt

Neuer Radio-Spot zur Aktion „Willkommen Familie“

(13.05.2013)

Neuer Radio-Spot zur gemeinsamen Aktion der WBC mit der Stadt Calau „Willkommen Familie“. Er ist derzeitig im BB-Radio zu hören.

[Radiospot (MP3-Format)]

Foto zu Meldung: Neuer Radio-Spot zur Aktion „Willkommen Familie“

Luckauer Hobbykünstler stellen im Rathaus Calau aus

(29.04.2013)

Mit einer Vernissage wurde am 26. April die Bilderausstellung des Malkreises Luckau in der Treppenhausgalerie des Calauer Rathauses eröffnet. Die Arbeiten der Hobbymaler können zu den Öffnungszeiten des Rathauses bis Mitte Juni angesehen werden.

Foto zu Meldung: Luckauer Hobbykünstler stellen im Rathaus Calau aus

Calauer Maibaum wartet schon auf viele Gäste

(29.04.2013)

 

Mitarbeiter des städtischen Bauhofes haben mit Unterstützung der  BP Saßleben am Montagvormittag nach alter Tradition wieder den Maibaum auf dem Calauer Marktplatz aufgestellt.

Nun fehlen nur noch ein Bisschen Sonnenschein und ein paar Wärmegrade, damit das 13. Brunnen- und Maibaumfest am 30. April bei ausgelassener Stimmung und Live-Musik mit „Interface“ gefeiert werden kann.

Foto zu Meldung: Calauer Maibaum wartet schon auf viele Gäste

Vollsperrung Bahnübergang

(23.04.2013)

Wie die Straßenverkehrsbehörde mitteilt, wird  der Bahnübergang Calau, Senftenberger Straße (Landesstraße 52) aufgrund von Gleisbauarbeiten der Deutschen Bahn vom 06.05. – 15.05.2013 voll gesperrt .

Die überörtliche sowie die innerörtliche Umleitung werden entsprechend beschildert.

 

Foto zu Meldung: Vollsperrung Bahnübergang

Zwischenpräsentation der Regionalstrategie Daseinsvorsorge Spreewalddreieck

(23.04.2013)

Calau, Lübbenau/Spreewald und Vetschau/Spreewald

 

 

Am 15.04.2013 fand im Rahmen des Projektes Regionalstrategie Daseinsvorsorge Spreewalddreieck eine Zwischenpräsentation der Arbeitsergebnisse im Bürgerhaus in Vetschau/Spreewald unter Beteiligung der Bürgermeister der drei Städte Calau, Lübbenau/Spreewald und Vetschau/Spreewald, Vertretern der Kommunen sowie einer breiten Öffentlichkeit statt.

Die drei Städte sind Ende 2011 in das Aktionsprogramm regionale Daseinvorsorge aufgenommen worden, in dessen Rahmen bis Ende 2013 eine Regionalstrategie erarbeitet werden soll. Ziel der Regionalstrategie ist es, vor dem Hintergrund rückläufiger Einwohnerzahlen die  Lebensqualität für die Bürger in der Region Spreewalddreieck zu verbessern, sowie die Investitions- und Unterhaltungskosten in den Kommunen zu reduzieren,  insbesondere in den Bereichen Bildung, Jugendarbeit, ambulante medizinische Versorgung und öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)Nach einer Begrüßung durch Herrn Kanzler, Bürgermeister der Stadt Vetschau/Spreewald, erläuterten Vertreter des mit der regionalen Projektassistenz beauftragten Büros B.B.S.M. mbH den aktuellen Verfahrensstand sowie erste Zwischenergebnisse der Regionalstrategie.

Im Bereich der Bildung streben die Kommunen  den Erhalt der drei Oberschulen durch stärkere Kooperation und Profilierung an . Auch soll eine Kooperation zwischen Grundschulen und Oberschulen, da wo es sinnvoll erscheint, weiter vorangetrieben werden, um vorhandene Ressourcen, wie Lehrpersonal, Verwaltung usw., besser gemeinsam nutzen zu können.

Im Rahmen der Kinderbetreuung und der beruflichen Frühorientierung in den Schulen  sind Partnerschaften zwischen der Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu stärken. Auch sollen Partnerschaften zwischen Jung und Alt etwa durch die Einrichtung von Mehrgenerationenhäuser und -spielplätze sowie Wohnprojekte für alle Altersgruppen forciert und daraus entstehende Synergieeffekte genutzt werden.

Im Bereich der medizinischen Versorgung sprechen sich die Projektpartner für eine bessere Verzahnung des medizinischen Versorgungssystems mit der Pflege aus, um eine ganzheitliche Betreuung insbesondere älterer Mensche zu gewährleisten.

Im Bereich der Mobilität sollen vorhandene Nutzer des ÖPNV gebunden und neue Benutzergruppen, wie z. B. Touristen erschlossen werden, um bessere Auslastungszahlen zu erhalten. Auch sind alternative Mobilitätsangebote, wie bspw. der Rufbus und Fahrgemeinschaften, in Ergänzung zum ÖPNV zu nutzen.

Daneben sind erste Projekte aus der Regionalstrategie entstanden, die sich bereits in der Vorbereitung bzw. Umsetzung befinden. Dies sind zum einen der Probebetrieb eines Eventbusses, der Jugendlichen den Besuch einer Diskothek in Ogrosen ermöglicht, sowie die Entwicklung eines Mobilitätsmanagements, das die Entwicklung passgenauer, den ÖPNV ergänzender Angebote beinhaltet. Des Weiteren ist ein Projektantrag beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingereicht worden, mit dem ein Konzept für die Organisation einer Anlaufstelle für ältere Menschen gefördert werden soll. Ziel der Anlaufstelle ist dabei die Information und die Beratung über bestehende Angebote für Senioren und deren Vernetzung sowie die Verbindung von professionellen Angeboten und ehrenamtlichen Engagement.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung sind in vier Arbeitsgruppen zu den Themenfeldern „Innovatives Lernen“, „Gesundheit/medizinische Versorgung“, „Generationsgerechtes Leben“ sowie „Mobilität und Barrierefreiheit“ die Lösungsansätze und mögliche Folgeprojekte diskutiert worden.

Das Projekt Regionalstrategie Daseinsvorsorge Spreewalddreieck ist ein Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) im Rahmen des Forschungsfeldes „Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

 

 

gez. W. Suchner                    gez. H. Wenzel                                  gez. B. Kanzler

Stadt Calau                            Stadt Lübbenau/Spreewald               Stadt Vetschau/Spreewald

Foto zu Meldung: Zwischenpräsentation der Regionalstrategie Daseinsvorsorge Spreewalddreieck

Die Naturkita „Sonnenblume“ in Werchow – jetzt ein Schmuckstück innen und außen

(19.04.2013)

Die Innensanierung der Naturkita „Sonnenblume“ in Werchow ist abgeschlossen. Nach nur drei Monaten Bauzeit konnten die kleinen Knirpse, die hier betreut werden, am 7. April wieder in ihre Kita zurück ziehen.

Anlässlich der offiziellen Wiedereinweihung bedankte sich Kita-Leiterin Evelyn Kühnel bei allen, die die Baumaßnahme ermöglicht und realisiert haben, bei den Stadtverordneten, den beteiligten Handwerksfirmen und dem städtischen Bauhof. „Ich danke auch den Eltern, die mitgeholfen haben und dem Förderverein für seine Beharrlichkeit. Es sind für 40 Kinder von 1-6 Jahren hervorragende Bedingungen entstanden, um zu spielen und zu lernen. Jetzt sind wir richtig glücklich und werden die schönen Räumlichkeiten noch viele Jahre  genießen“, freute sich Evelyn Kühnel. Der Licht durchflutete Sonnenblumenraum, der Löwenzahnraum und der Gänseblümchenraum erstrahlen in frischen, freundlichen Farben. Durch den Einbau von abgehängten Schallschutzdecken konnte die Raumakustik bedeutend verbessert werden. Ein besonderes Schmuckstück in dem 108 Jahre alten Haus sind jetzt die originalen Holztüren, die abgeschliffen und aufgearbeitet wurden. Neben der optischen Aufwertung erhielten die Außenwände eine Innendämmung, die Raumheizungs- und die Elektroinstallation wurden erneuert. Besonders stolz ist die Kita-Leiterin auf die neue Küche, in der täglich für 40 Kinder frisch gekocht wird. Die technische Ausstattung der Einrichtung war größtenteils 20 Jahre alt und erneuerungsbedürftig, ebenso die Wand- und Bodenbeläge.

Wie Bürgermeister Werner Suchner erklärte, betragen die Kosten für die Komplettsanierung rund 145.000 Euro. 75% vom Netto der beantragten Aufwendungen– ca. 90.000- werden aus dem europäischen Landwirtschaftsfonds für die  Entwicklung des ländlichen Raumes (ILE) gefördert. Der Eigenanteil der Stadt liegt bei 55.000 Euro.

„Die Innensanierung der Naturkita “Sonnenblume“ stand lange auf unserer Wunschliste. 2009 gab es einen 1. Schritt mit der Komplettsanierung des Sanitärtraktes. Nun ist die Innensanierung der restlichen Räume einschließlich der Küche abgeschlossen“, so der Bürgermeister. Er betonte, dass die umfangreichen Maßnahmen ausschließlich von regionalen Firmen ausgeführt wurden.

Mit der Sanierung setzt die Stadt Calau vor allem auf Nachhaltigkeit. Der Name der Kita ist hier Programm und so ist aus energetischer Sicht auch die Sanierung erfolgt.

Im Sommer 2011 wurde die erste Planungsphase für eine Innensanierung beauftragt, im April 2012 erhielt die Stadt den Zuwendungsbescheid des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft. Die Ausführungsplanung und die Ausschreibung erfolgten im Sommer 2012 in 6 Losen. Da die Kita für die Bauzeit komplett geräumt werden musste, zogen die Kinder in die Kita „Kunterbunt. Baubeginn war der 7. Januar 2013.

 „ Die Maßnahme wurde termingerecht und in guter Qualität durch die Firmen und Planer realisiert. Ein besonderes Lob geht auch an die Kita „Kunterbunt“ und an die Erzieherinnen der Naturkita „Sonnenblume“ für die reibungslose Organisation des Ein- und Auszuges und die gute Kooperation“, dankte Burgermeister Werner Suchner allen

Beteiligten und wünschte den hier betreuten Kindern eine gute Entwicklung unter dem Logo der Sonnenblume.

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Lausitzer Jobtour 2013 am 9. April in Calau

(09.04.2013)

Von 9.00 – 17.00 Uhr ist die Lausitzer Jobtour 2013 heute mit vielen Stellenangeboten in Calau vor Ort. Im Haus der Begegnungen in der Straße der Jugend  präsentieren das Jobcenter Oberspreewald-Lausitz und  die Agentur für Arbeit rund 355 offene Stellen quer durch die Lausitz.

Wie groß das Interesse ist, endlich einen neuen Job zu finden,  zeichnete sich schon zur Eröffnung ab. Bürgermeister Werner Suchner und Teamleiterin Frau Geike konnten zahlreiche Besucher begrüßen. „ Mit dieser Aktion möchten wir die  Arbeitssuchenden animieren, mit dem Jobcenter  in Kontakt zu treten, aber auch die Angst nehmen, mal einen anderen Job auszuprobieren. Für Jugendliche ist die Jobtour eine gute Gelegenheit, sich einen Überblick zu verschaffen, welchen Beruf man erlernen könnte“, erklärte Frau Geike.

Die Stellenangebote werden den Besuchern der Jobtour in  Form von Aushängen präsentiert, so dass man sich schnell einen guten Überblick verschaffen kann.

Für alle Fragen stehen die Arbeitsvermittler der Agentur für Arbeit und des Jobcenters zur Verfügung.

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Verkehrte Welt in der Stadt der Kalauer – hier gibt es „Kalauer“ statt Knöllchen

(28.03.2013)

Eine Quizfrage könnte lauten:

 

„Was ist so einzigartig an einem Gründonnerstag in Calau?“

 

Es ist das stressfreie Parken, denn Gründonnerstag ist „Kalauer-statt-Knöllchen-Tag“. Bei den Parksündern wird an diesem Tag ein Auge zugedrückt und statt des Strafzettels vom Politeur ein flotter Witz hinter den Scheibenwischer geklemmt.

 

Wer heute, am 28.03.2013, also zwischen 10:00 und 16:00 Uhr seine Parkscheibe vergisst oder mit der Parkdauer ein bisschen mogelt, kann mit etwas Glück vielleicht so ein spezielles Calauer Knöllchen ergattern.

 

Seit 2001 gibt es in Calau zweimal im Jahr die Aktion „Kalauer statt Knöllchen“. So wollen die Calauer unter Beweis stellen, dass sie auch heute noch Spaß verstehen. Schließlich stand hier im 19. Jahrhundert die Wiege für den „Kalauer“, den in aller Munde befindlichen Wortwitz.

 

Ernst Dohm, alias Elias Levy, Redakteur der Berliner Satirezeitschrift „Kladderadatsch“ verbrachte zu dieser Zeit seine Ferien häufig in der einstigen Schuhmacherstadt und versorgte seine Redaktion mit den hier aufgeschnappten Witzen und Schnurren der Schumacher.

 

Diese fanden im „Kladderadatsch“ einen guten Abnehmer und es begann die Verbreitung des „Kalauers“ als Wortwitz über das ganze deutsche Sprachgebiet.

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Bekanntmachung über die Durchführung eines Volksbegehrens "Hochschulen erhalten"

(19.03.2013)

Am 10. April 2013 beginnt die sechsmonatige Eintragungsfrist zum Volksbegehren für die Erhaltung der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus und der Hochschule Lausitz (FH) als eigenständige Einrichtungen. Am 9. Oktober 2013 endet die Frist.

[Bekanntmachung der Abstimmungsbehörde (pdf)]

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Der Wintereinbruch lässt uns keine andere Wahl: Frühjahrsputz in Calau wird verschoben

(19.03.2013)

Der geplante Frühjahrsputz, der am 23. März in Calau stattfinden sollte, muss leider wegen der aktuellen Wetterlage ausfallen.

 

Bei den derzeitigen Witterungsverhältnissen würde der Frühjahrsputz keinen Sinn machen. Selbst wenn es tauen sollte, ist es niemandem zuzumuten, bei Kälte oder Schlamm zu arbeiten.


Der Ersatztermin für den Frühjahrsputz wird in der Stadtverordetenversammlung am 27.03.2013 festgelegt und dann bekannt gegeben.

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Weg frei: CA - Kennzeichen kann ab sofort beantragt werden

(18.03.2013)

Der Weg zurück zum "alten" CA - Kfz-Kennzeichen ist endgültig frei. Das Bundesverkehrsministerium hat der Wiedereinführung offiziell zugestimmt. Damit ist es ab sofort möglich im Landkreis Oberspreewald-Lausitz neben den aktuellen KFZ-Kennzeichen OSL auch CA und SFB  wieder prägen zu lassen.

 

Die Reservierung von Wunschkennzeichen ist ebenfalls ab sofort möglich. Unter folgendem Link erreichen Sie die Kennzeichenvergabe:Wunschkennzeichen

[Wunschkennzeichen]

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Beschilderung der Cottbuser Straße als verkehrsberuhigten Bereich

(08.03.2013)

Nach Fertigstellung des oberen Abschnittes der Cottbuser Straße,  wurden nunmehr die von der Straßenverkehrsbehörde angeordneten Verkehrszeichen aufgestellt.

 

 

 

Die Ausschilderung als verkehrsberuhigter Bereich bedeutet  insbesondere:

 

  • Fahrzeuge dürfen nur Schrittgeschwindigkeit  fahren, alle Fahrzeugführer sind im höchsten Maße zu einer vorsichtigen und defensiven Fahrweise angehalten!
  • Fußgänger dürfen die Straße in ihrer gesamten Breite nutzen! 
  • Fußgänger wie Fahrzeuge dürfen sich weder unnötig behindern noch gefährden;

 

Allen Verkehrsteilnehmern wird ein Optimum an gegenseitiger Rücksichtnahme abverlangt!

 

Wie schon jetzt gilt betreffs des sog. ruhenden Verkehrs  weiterhin Folgendes:

 

Das Parken ist nur innerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen („Kopfsteinpflaster“) zulässig.

Außerhalb der gekennzeichneten Flächen darf ausschließlich nur zum Be- und Entladen geparkt werden.

 

Von montags bis freitags, jeweils von 8.00  bis 17.00 Uhr gilt eine maximale Parkdauer von 2 Stunden. Dementsprechend ist dann eine auf die Ankunftszeit eingestellte Parkscheibe auszulegen.

 

Es wird vorsorglich informiert, dass bei Parkverstößen mit einer Ahndung durch die örtliche Ordnungsbehörde gerechnet werden muss.

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Schöffenwahl 2013

(07.03.2013)

Im ersten Halbjahr 2013 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2014 bis 2018 gewählt. Gesucht werden in unserer Stadt insgesamt 4 Frauen und Männer, die am Amtsgericht Senftenberg und Landgericht Cottbus als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Die Stadtverordnetenversammlung schlägt doppelt so viele Kandidaten, wie an Schöffen benötigt werden, dem Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht vor, der in der zweiten Jahreshälfte 2013 aus diesen Vorschlägen die Haupt- und Hilfsschöffen wählen wird. Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in der Stadt Calau wohnen und am 01.01.2014 zwischen 25 und 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen müssen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.

Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d.h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d.h. die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen so ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen muss, kann sich aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement rekrutieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Schöffen in Jugendstrafsachen sollten in der Jugenderziehung über besondere Erfahrung verfügen. Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und - wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes - gesundheitliche Eignung.

Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht ein großes Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen bewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte auf Grund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die veröffentlichte Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat.

Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen kann niemand verurteilt werden. Jedes Urteil - gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch - haben die Schöffen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage gegen die öffentliche Meinung nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben.

In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich entsprechend verständlich machen, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt.

 

Interessenten bewerben sich für das Schöffenamt in Erwachsenenstrafsachen bis zum 07.04.2013 bei der Stadt Calau, Haupt- und Ordnungsamt, z.H. Herrn Böttner, (Tel.:03541-891-116). Ein Formular kann von dieser Internetseite der Stadt Calau www.calau.de oder www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden.

 

Interessenten für das Amt eines Jugendschöffen richten ihre Bewerbung an das Jugendamt des Landkreises Oberspreewald Lausitz. 

[Bewerbungsformular Word-Format]

[Bewerbungsformular]

Foto zu Meldung: Schöffenwahl 2013

Aufruf zum Frühjahrsputz

(01.03.2013)

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

 

der Winter zieht sich zurück und hinterlässt vielfältige Spuren. Diese noch vor Ostern zu beseitigen, ist Anliegen der Menschen im privaten wie im öffentlichen Umfeld.

 

Die Stadtverordneten und der Bürgermeister der Stadt Calau rufen die Bürgerinnen und Bürger auf, in den nächsten Wochen die Winterspuren in den eigenen Wohn-, Arbeits- und Freizeitbereichen zu beseitigen.

Bitte kommen Sie im Rahmen der Straßenreinigungssatzung der Stadt Calau auch Ihrer Anliegerpflicht nach und reinigen Sie vor den Grundstücken die Gehwege, Rinnsteine und ggf. vorhandene Grünflächen.

 

Ein Frühjahrputz in öffentlichen Anlagen, bei dem sich Jedermann beteiligen kann, wird am

 

Samstag, 23.03.2013

 

stattfinden.

 

An ausgesuchten Objekten werden unter Schirmherrschaft der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung entsprechende Arbeiten ausgeführt.

Bitte melden Sie sich bei beabsichtigter Teilnahme bei den Fraktionen vorher an.

Arbeitsgeräte (Harke, Besen, Spaten ...) sind bitte mitzubringen.

Eine Einweisung zu den notwendigen Arbeiten erfolgt durch den städtischen Bauhof.

Gemeinsam freuen wir uns über eine saubere Stadt.

 

  

gez. Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Mario Karwath

gez. Bürgermeister Werner Suchner

                                                                          

Arbeitsort   Fraktion Ansprechpartner  Telefon
Parkplatz Oberschule DIE.LINKE Michael Petras 03541 801205
Parkplatz Oberschule  SPD André Bareinz 03541 808963
Fläche Napoleoneiche CDU Knut Jende 03541 2758

 

Ortsteile

Ortsteil Werchow

 

 LW  DSU/FDP Ortsvorsteher  

                                                   

 Bei Schneefall oder Dauerregen wird der Termin verlegt!

 

Foto zu Meldung: Aufruf zum Frühjahrsputz

Chilenische Schüler auf den Spuren Anwandters

(20.02.2013)
Besuche in der Anwandter-Ausstellung und Schule geplant

 

Heute weht vor dem Calauer Rathaus neben der Stadtfahne auch die Nationalflagge der Republik Chile. Am Nachmittag werden rund 50 chilenischen Schülern aus Valdivia gemeinsam mit Lehrern und Reisebegleiterin in der Stadt erwartet.

Besonders die Wirkungsstätten ihres Schulgründers Carl Anwandter gehören zum Programm für die chilenischen Schüler. Nach dem Empfang mit dem Bürgermeister und dem Freundeskreis Calau-Valdivia auf dem Marktplatz ist ein Blick ins Rathaus, ein Abstecher zur Grundschule und zur Anwandter-Apotheke sowie ein Besuch der Carl-Anwandter-Ausstellung im Haus der Heimatgeschichte geplant. Dort wird Erika Förster den Schülern aus Valdivia das Leben und Wirken Anwandters in Calau näher bringen. „Wir freuen uns immer wieder, wenn wir die chilenischen Schüler in Calau begrüßen können und somit den Kontakt in das Andenland und mit der Deutschen Schule in Valdivia aufrecht halten.“, sagte Erika Pantzer vom Freundeskreis Calau-Valdivia.

Seit 1996 beleben Besuche chilenischer Schüler in Calau die gute und fruchtbare Freundschaft zwischen Calau und Valdivia.

Stephan Uhlig (stu)

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1. Calauer Kinderparlament konstituierte sich am Rosenmontag

(12.02.2013)

Zu den Megastars des diesjährigen Calauer Carnevals wurden am Rosenmontag die Mitglieder des 1. Calauer Kinderparlamentes.

Sie zogen gemeinsam mit den Jecken  des CCC ins Calauer Rathaus ein, wo sie im Trauzimmer  ihre erste Sitzung abhielten. In ihrer Begleitung ein waschechtes Herbert Grönemeyer-Double, alias Bernd Doil; Highlight im Rathausflur: eine Hüpfburg. Damit war  das diesjährige Motto des CCC,  “Kinder an die Macht“, nun endgültig  umgesetzt  und die Forderung von Bürgermeister Werner Suchner erfüllt, die er am 11.11.2012 zur Schlüsselübergabe gestellt hatte. 

Mit Unterstützung des CCC und Schulleiter Dietmar Kuhring hatten die Schüler der Klassen 5 und 6 der Carl-Anwandter-Grundschule ein Kinderparlament  auf die Beine gestellt und  dessen erste Sitzung vorbereitet. Geleitet vom Vorsitzenden Maik Hielscher und dessen Stellvertreter Theo Guido, entwickelte das neu entstandene Gremium  ein ganzes Paket durchaus ernst zu nehmender Fragen und Probleme, die es in dieser Runde diskutierte.

Ganz professionell und bürgernah beginnt auch diese Sitzung mit einer Bürgerfragestunde. Dann  stehen drei Tagesordnungspunkte zur Beschlussfassung an: Zunächst geht es um die Verbesserung der Bushäuschen, die oft zu klein und verschmutzt sind. Es wird beschlossen, die erforderlichen Kosten zu ermitteln und das Problem noch in diesem Jahr zu ändern. Die jungen Parlamentarier appellieren aber auch an alle Schüler und die Bürger, „sich an die eigene Nase zu fassen“ und derartige Verschmutzungen zu vermeiden.

Der zweite Tagesordnungspunkt widmet sich fehlenden oder mit Zigarettenkippen, Glassplittern und Hundekot vermüllten Spielplätzen, vor allem in den Ortsteilen Groß Mehßow, Saßleben, Werchow , Kemmen und Plieskendorf. Ein detailliertes Konzept zur Verbesserung der Spielplatzsituation und die  Realisierung bis zur nächsten Sitzung  werden beschlossen. Den Ausbau von Spiel- und Freizeitmöglichkeiten beinhaltet der letzte Beschluss. Es wird u.a. angeregt, eine Wand zum Besprühen mit Graffiti- Bildern , „die auch schön sind und nicht nur Schmiererei“, zu suchen.

 

Damit haben die Calauer Kinder so einige Herausforderungen  an Bürgermeister Werner Suchner und die anwesenden Stadtverordneten, Ortsvorsteher und die Verwaltung gestellt.

Es bleibt auf jeden Fall spannend bis zur Sitzung des Kinderparlaments im kommenden Jahr, wenn diese Fragen vielleicht erneut unter die Lupe genommen werden.

 

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Die Krawatten im Rathaus sind schon ab

(07.02.2013)

Der Schlips von Bürgermeister Werner Suchner fiel den Scheren seiner Besucherinnen zum Opfer und auch an seinem Stellvertreter Frank Böttner ging der Kelch nicht vorbei ... die Damen haben bereits für 2014 ihr Wiederkommen angekündigt.


Über die Geschichte der Weiberfastnacht ist Folgendes bekannt: Im Jahr 1824, als wieder einmal im Rheinland nur die Männer Karneval feierten, sollen die unbeugsamen Wäscherinnen aus dem Dorf Bonn-Beuel nahe Köln sich aufgemacht haben, es den Männern gleich zu tun.
Gesagt – getan. Man schloss sich schließlich zu einem Damenkomitee zusammen und seitdem stürmen die Damen am Donnerstag vor dem Karnevalswochenende, Karnevalssonntag und Rosenmontag, die Rathäuser und übernehmen dort die Macht.
Zur Entmachtung schneiden sie den Männern die Krawatte ab. Dies wurde Tradition und danach zum Brauchtum. Die Weiberfastnacht war geboren!

 

 

 

... und Antenne Brandenburg war live dabei 

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Nachgereicht: Hort Calau - Spreewaldbank überreicht Spende

(21.01.2013)

Mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro unterstützt die Spreewaldbank den Hort Calau.

Rechtzeitig zu Weihnachten durfte das Vorstandsmitglied der Spreewaldbank, Herr Thamm, in Calau in die Rolle des Weihnachtsmannes schlüpfen. Am 19.12.2012 überreichte Herr Thamm gemeinsam mit Frau Hauke, bei der Bank verantwortlich für das Marketing, einen Spendenscheck an den stellvertretenden Bürgermeister Frank Böttner.

Für den Calauer Hort kommt der warme Regen wie gerufen. Dank der großzügigen Spende kann nun ein Sonnensegel für den Hort angeschafft werden. Dadurch wird das Außengelände noch attraktiver und vor allem wetterunabhängiger.

Die Spende wurde im Rahmen einer Tombola des Teilhaberfestes der Spreewaldbank gesammelt. Viele Kunden und Geschäftspartner der Spreewaldbank stellten großzügige  Preise für die Tombola bereit. 

[Spreewaldbank]

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Blaufichte schmückt Calauer Marktplatz

(28.11.2012)

Weihnachtliches Flair ist wieder in die Calauer Innenstadt eingezogen. Auch ein wunderschöner Weihnachtsbaum mit einer stolzen Höhe von 12 Metern schmückt den Marktplatz. Er wurde von den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes mit Unterstützung der Technik der BP Saßleben und der Fa. Krantrans aufgestellt.

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Mädchenfiguren besser vor Langfingern geschützt

(27.11.2012)


Der Mädchenbrunnen in der Cottbuser Straße ist wieder komplett.
Die 3. Figur, die im vergangenen Sommer im Bischdorfer Teich im wahrsten Sinne des Wortes wieder aufgetaucht war, konnte endlich an ihren vorgesehenen Platz gestellt werden.
Zuvor waren noch kleine Schönheitskorrekturen in der Kunstgießerei Lauchhammer vorgenommen worden.
Eine starke Verankerung mit dem Betonsockel, auf dem sie steht und Markierungen mit künstlicher DNA werden die Bronzeplastik künftig besser vor diebischen Zugriffen schützen.
Axel Renè Matz , Geschäftsführer von „spectrum distribution Calau", brachte die künstliche DNA auf alle drei Figuren auf. „Es ist eine Codierungsflüssigkeit, deren Code direkt der Stadt Calau zugeordnet ist“ erklärte er. Im Falle eines erneuten Diebstahls ließe sich der Eigentümer sofort ermitteln.

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Calauer Oberschüler sagen „nein“ zu rechtsextremen Schmierereien

(05.11.2012)

Nachdem bekannt wurde, dass es im Stadtgebiet Calau zu  Brandstiftungen, Sachbeschädigungen, rechtsextremen Schmierereien und Ruhestörungen durch Jugendliche kam, starteten die Schüler der Robert-Schlesier-Oberschule eine Unterschriftenaktion. Sie nahmen diese Straftaten zum Anlass, Gesicht zu zeigen und sich öffentlich von Gewalt und Rechtsextremismus zu distanzieren. Dazu gestalteten Schüler der 9. Und 10. Klasse ein Plakat, auf dem die große Mehrheit der Schüler unterschrieben hat.  Das Plakat wurde heute an Bürgermeister Werner Suchner übergeben.  

Foto zu Meldung: Calauer Oberschüler sagen „nein“ zu rechtsextremen Schmierereien

Jugendliche Tatverdächtige von der FFW Calau festgehalten

(29.10.2012)

In der Nacht von Sonnabend zu Sonntag wurden in Calau von einer Gruppe Jugendlicher zahlreiche Straftaten begangen.

 

Es kam zu Graffiti- Schmierereien an Gebäuden  und Fahrzeugen sowie Straftaten nach §86 a Strafgesetzbuch. In zwei Geldinstitute wurden pyrotechnische Erzeugnisse geworfen, wodurch Feueralarm ausgelöst wurde. Die Feuerwehr musste mehrfach ausrücken. Insgesamt liegen über 20 Anzeigen von  Geschädigten vor.

Dank der zahlreichen Hinweise, die von Bürgern an die Polizei gegeben wurden, konnten durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Calau 5 Tatverdächtige zwischen 16 und 24 Jahren bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Sie befinden sich inzwischen wieder auf freiem Fuß.  

Gegen die Tatverdächtigen, die der  Polizei bereits bekannt sind, wird weiter ermittelt.

Der Sachschaden beträgt mehrere 10. 000,- Euro.

 

Bürgermeister Werner Suchner dankt allen Bürgern der Stadt Calau, die sofort die Polizei über die Vorkommnisse informiert haben, sowie der Feuerwehr für die beherzte Unterstützung. Nur so ist es gelungen, die Tatverdächtigen so schnell zu ermitteln.

Foto zu Meldung: Jugendliche Tatverdächtige von der FFW Calau festgehalten

Fitteste Calauer Familie beim DAK-Städtewettkampf ermittelt

(31.08.2012)

Im Rahmen, des Spiel- und Sportfestes des Landkreises  OSL am 25.08.2012 wurde im Calauer Erlebnis- Freibad auch der von der DAK initiierte Städtewettkampf ausgetragen. Bei dieser 9. Auflage des beliebten Radlerwettbewerbes der Krankenkasse  stand die Familie im Vordergrund. 

 

Ziel war es, so viele Kilometer wie möglich zu radeln und um den Titel „Fitteste Stadt Brandenburgs zu kämpfen. Radelte die ganze Familie, zählte die zurückgelegte Strecke des Nachwuchses doppelt.

 

Angefeuert von „Max dem DAKs“, dem Maskottchen der Krankenkasse, konnte jeder Teilnehmer zwei Minuten in die Pedalen treten.

 

Bürgermeister Suchner eröffnete den Städtewettkampf und radelte beachtliche 1,7 km in den 2 min.

 

Mit 48 Teilnehmern schafften die Calauer in  der verfügbaren Gesamtzeit eine Distanz von 80,300 km mit 48 Teilnehmern. Somit liegt Calau zur Zeit auf  dem 10. Platz im Städtewettbewerb.Leider resultiert das Ergebnis aus den fehlenden 12 Teilnehmern, ansonsten hätten die Calauer einen der vorderen Plätze erreichen können.

 

Zu den eifrigen Radlern gehörten Teilnehmer in der Altersspanne von 4  bis 73 Jahren und stellten ihre Fitness unter Beweis. Insgesamt waren 10 Familien am Start, entweder Mutti mit Kind oder Vati, Mutti und Kind.

 

Die fitteste Familie war Familie Zechnick mit Sohn Lenny, die  4,550 km geradelt ist.

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gestohlen! - Wer kann sachdienliche Hinweise geben?

(28.08.2012)

Wie uns leider erst jetzt bekannt wurde, wurde vor ca. einem Monat unser "Bahnhofsschild" gestohlen. Es handelt sich dabei um das abgebildete Werbeschild, welches in ca. 2,50 m Höhe an einem stadteigenem Lichtmast - direkt gegenüber dem Bahnhof - befestigt war. Die Außenmaße betragen ca. 80 cm x 150 cm. Befestigt war das Schild mit 2 massiven Stahlschellen. 

 

Für sachdienliche Hinweise zu dem Diebstahl oder der Beschädigung sind wir Ihnen sehr dankbar.

 

Bitte wenden sie sich in diesem Fall vertrauensvoll an das Ordnungsamt der Stadt Calau:

 

Haupt- und Ordnungsamt

Amtsleiter Frank Böttner

Platz des Friedens 10

03205 Calau

 

Tel. 03541-891 116

Fax 03541-891 153

E-Mail

 

 

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Gemeinsames Ausbildungslager der Ortsfeuerwehren Calau, Altdöbern und Großräschen-Nord

(02.07.2012)

Am Samstag, den 30.06.2012, fand im Ferienzentrum Friedrichsfeld bereits das sechste gemeinsame Ausbildungslager der Ortsfeuerwehren Calau, Altdöbern und Großräschen-Nord  statt. Es wurden 4 Ausbildungsstationen  vorbereitet, darunter technische Hilfeleistung bei schweren Verkehrsunfällen und Bekämpfung von Bränden an Solaranlagen. Zu Gast waren unter anderem der Bürgermeister der Stadt Großräschen Thomas Zenker und die Landtagsabgeordnete Roswitha Schier. Die Einsatzkräfte der anwesenden Feuerwehren demonstrierten ihre Einsatzbereitschaft. 

Ein großer Dank an alle Teilnehmer und Organisatoren. 

 

 

Foto zu Meldung: Gemeinsames Ausbildungslager der Ortsfeuerwehren Calau, Altdöbern und Großräschen-Nord

Video online: 20:12 Stundenschwimmen Calau - Mission Titelverteidigung

(29.06.2012)

Ab sofort online: ein Film über das Calauer 20:12 Stundenschwimmen von 

MUFFIN PRODUCTION - Marvin Pulter.

  

 

An dieser Stelle unser Dank an Marvin Pulter - es hat uns Spaß mit ihm gemacht und wir haben ihn als einen kompetenten, sehr netten jungen Mann kennenlernen dürfen! 

Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit.

 

http://www.youtube.com/muffinproduction2011

[Video (youtube): 20:12 Stundenschwimmen Calau - Mission Titelverteidigung]

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Ordnungsamtsleiterin von Stadtverordneten verabschiedet

(28.06.2012)

Die letzte Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vor der Sommerpause wurde von den Stadtverordneten genutzt um die Ordnungsamtsleiterin Annita Netzker-Lehmann in den Ruhestand zu verabschieden. Es war auch für die Amtsleiterin die letzte Sitzung in der Stadtverordnetenversammlung auf der Bank der Verwaltung. Die Abgeordneten bedanken sich für die langjährige gute und kompetente Zusammenarbeit und wünschten Frau Netzker-Lehmann für ihren verdienten Ruhestand alles Gute. Am 27.07.2012 hat Frau Netzker-Lehmann ihren letzten Arbeitstag.

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Schülerarbeiten zum 59. Europäischen Wettbewerb in der Rathausgalerie - Bürgermeister zeichnet Preisträger aus

(21.06.2012)

Bürgermeister Werner Suchner hat am Dienstagnachmittag die Schüler der Carl-Anwandter-Grundschule empfangen, die sich mit ihren Projektarbeiten am 59. Europäischen Wettbewerb unter dem Motto „Europa: meine , deine, unsere Zukunft beteiligt haben. Er gratulierte allen Landes- und Bundespreisträgern und dankte der Carl-Anwandter-Grundschule für ihr Engagement.

„Ich freue mich besonders, dass die Schüler es geschafft haben, ihre Eltern zur heutigen Vernissage mitzubringen“, begrüßte Werner Suchner Eltern und Schüler im Trauzimmer des Calauer Rathauses. „ In diesem Jahr machen wir es einmal anders. Wurden in der Vergangenheit nur die Landes- und Bundessieger eingeladen, zeigen wir jetzt alle eingereichten Schülerarbeiten.“  Sie wurden mit Unterstützung der Carl-Anwandter- Grundschule Calau  in der Galerie des Rathauses ausgestellt. Thema war  „Aktives Altern – Solidarität zwischen den Generationen“. Mit Fragen wie „wenn ich einmal groß bin...“ beschäftigten sich dabei  die Schüler.

 „Es sind sehr schöne Arbeiten und ich bin froh dass sie die Jury überzeugen konnten“, so Werner Suchner.  Der Bürgermeister sprach den Landes- und Bundessiegern seine Glückwünsche aus und überreichte ihnen als kleines Dankeschön Zehner-Freikarten für das Calauer Erlebnisbad.

Zu den Preisträgern gehörte auch der Calauer Marvin Pulter, der die 11. Klasse des Paul-Fahlisch-Gynmnasiums in Luckau besucht. Sein Projektbeitrag war ein zweiminütiger Kurzfilm zum Thema „Integration älterer Menschen  in die Gesellschaft“.

Der Europäische Wettbewerb ist der älteste Wettbewerb in der Bundesrepublik Deutschland. Er wird alljährlich zu Europäischen Themen durchgeführt. „Das Thema kann variiert  und an die Altersgruppe der Schüler angepasst werden werden, erläuterte Kunstlehrer und Leiter der Carl-Anwandter-Grundschule Dietmar Kuhring. „ So bietet der Wettbewerb dem Kunsterzieher viele  Möglichkeiten, den Schüler in seinem künstlerischen Sein zu unterstützen“. Er ermunterte die Schüler, selbst einmal Jury zu spielen und die  Arbeiten der Mitschüler zu bewerten  

Die Carl-Anwandter-Grundschule beteiligt sich in alljährlich an zwei Wettbewerben, am Europäischen Wettbewerb und am Raiffeisenwettbewerb und war dabei bisher sehr erfolgreich.

 

Foto: Die Landes- und Bundespreisträger im 59. Europäischen Wettbewerb

 

v.l. unten: Antonia Kunde, Thoeo Gidow,

 v.l. Mitte: Marvin Pulter, Lydia Neubauer, Tanja Weise

v.l. hinten: Bürgermeister Werner Suchner und Schulleiter Dietmar Kuhring

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Ausbau Cottbuser Straße

(23.05.2012)

Am 13. April 2012 begann zusätzlich zum bereits laufenden Ausbau Cottbuser Straße, oberer Teil,  der 2. Bauabschnitt im unteren Straßenabschnitt.

 

Aufgrund dessen ist die Cottbuser Straße im Bereich ab Einmündung Töpferstraße bis einschließlich Kreuzung Poststraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

 

Die Bauarbeiten der 2. Bauphase sollen bis Ende August 2012 abgeschlossen werden. Ab diesem Zeitpunkt soll die Cottbuser Straße wieder voll

befahrbar sein.

 

Bereits für Ende Juni 2012 ist die Verkehrsfreigabe der Cottbuser Straße oberer Teil (von Einmündung Töpferstraße bis Kreuzung Baderring/Ringstraße) geplant.

Dieser Bereich wird dann bis zur Gesamtfertigstellung Cottbuser Straße (s.o.) als Sackgasse befahrbar sein.

 

Alle Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung und um Verständnis gebeten.

Foto zu Meldung: Ausbau Cottbuser Straße

Chilenen singen auf Calauer Rathaustreppe

(19.03.2012)

42 Schüler vom Instituto Aleman Carlos Anwandter Valdivia hat am Freitagnachmittag Bürgermeister Werner Suchner gemeinsam mit Vertretern des Freundeskreises Calau – Valdivia begrüßt.

Zum Gruppenfoto auf der Rathaustreppe stimmten die chilenischen Schüler unter der Landesflagge spontan ihre Schulhymne an. Die chilenische Schüler besuchen auf ihrer Deutschland-Tour traditionell den einstigen Wirkungsort ihres Schulgründers Carl Anwandter, dem bedeutendsten Sohn der Stadt Calau. Zu dem Programm gehörten neben dem Besuch im Rathaus natürlich Stippvisiten in der Carl-Anwandter-Ausstellung und die Carl-Anwandter-Grundschule. 

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Prediger Simon aus Erpitz erhielt Zinsgeld

(31.12.2011)

 

Während das Schloss Zinnitz eine Renaissance erlebt hat und wieder im alten Glanz erstrahlt, ist der Ort Berlinchen bei Zinnitz völlig verschwunden, und nur noch in
                                                         historischen Dokumenten zu finden.

 

Die Spurensuche in den Lübbener Stadtrechnungen aus dem 16. Jahrhundert führte zu einem unerwarteten Erfolg. So konnte der Nachweis von Geldzahlungen aus Lübben an den wendischen Prediger Simon im Ort Erpitz bei Calau nachgewiesen werden. Auch der heute kaum noch bekannte Ort Berlinchen bei Zinnitz findet in den historischen Dokumenten Erwähnung.

In den Handschriften der Lübbener Stadtrechnungen von 1542 bis 1545 taucht der Name Simon für das Dorf Erpitz bei Calau auf. Vermutlich ist Simon der wendische Prediger des kleinen Ortes Erpitz, der quartalsweise Geldzuweisungen aus Lübben erhielt. Bei den Eintragungen wird überwiegend nur ein „deutscher Prediger“ und eine Zeile tiefer, ein „Wendischer“ erwähnt.

Nach den Unterlagen erhielt der Prediger Simon im Jahre 1542 62 Silbergroschen und 36 Denare ausgezahlt. Für das folgende Jahr sind 60 Silbergroschen und 36 Denare nachgewiesen. Auf der Basis der Unterlagen konnte nachgewiesen werden, dass dem wendischen Prediger Simon pro Quartal, 15 Silbergroschen und neun Denare ausgezahlt wurden.

Der deutsche Prediger Paul erhielt im Vergleich zu seinem wendischen Gottesbruder 5 Silbergroschen pro Quartal mehr ausgezahlt. Das entsprach immerhin 20 Silbergroschen mehr im Jahr. Auch im Jahr 1545 wurden dem Prediger Simon 60 Silbergroschen und 36 Denare ausgezahlt.

Aufmerksamkeit erregt aber eine kleine zusätzliche Notiz in den historischen Dokumenten. So wird darauf hingewiesen, dass im Jahre 1544 ein Bote zwei Märkische Groschen für den Transport eines Briefes von Lübben zum Dorfschultzen (Ortsvorsteher) von Erpitz erhielt. Dieser Bote erhielt aber noch eine weitere Aufgabe. Er hatte dem Doktor Funcken in Berlin, gemeint ist der kleine Ort Berlinchen bei Zinnitz, sechs Silbergroschen zu überbringen.

Heute ist dieses Dorf überwiegend nur noch Heimat- und Regionalforschern bekannt, da es den Ort schon über 300 Jahre lang nicht mehr gibt. In der Literatur taucht oft der Name „das wüste Dorf Berlinchen“ für die historische Entwicklung dieser kleinen Siedlung am kleinen Flüsschen Schrake (Szrake) auf. Auf dem preußischen Quadratmeilenblatt, der Deckerschen Karte, von 1820 ist das Dorf südlich von Zinnitz mit dem Namen sowie Buschmühle und Mühlteich eingezeichnet, obwohl es den Ort nicht mehr gab.

Von dem Ort „Berlinchen“ sind den Heimatforschern einige Erwähnungen bekannt. Im 2006 im Domowina-Verlag Bautzen erschienenen Niederlausitzer Ortsnamenbuch von Prof. Dr. Walter Wenzel aus Leipzig ist die erste urkundliche Datierung von „Berlinchin“ im Jahre 1463 genannt, als die Herrschaft von Buxdorf zu Zinnitz und Schlabendorf mit diesen Dörfern sowie dem Dorfflecken „Berlinchen“ und weiteren Ortschaften belehnt wurden. In den Jahren 1469, 1527, 1576 und 1577 taucht der Name, allerdings in unterschiedlicher Schreibweise, erneut in den historischen Annalen auf. Schon 1689 wird es aber als „wüstes Dorf“ bezeichnet, es war also nicht mehr bewohnt. Vielleicht waren noch vereinzelte Spuren einer menschlichen Besiedlung zu erkennen. Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass „Berlinchen“ infolge des Dreißigjährigen Krieges von 1618 bis 1648 aufgegeben wurde. Noch im Jahre 1758 wird Berlinchen mit Zinnitz als selbstständiges Rittergut genannt, was aber kaum der Fall gewesen sein dürfte. Vermutlich waren nur die Ackerflächen, Wiesen und Wälder in diesem Areal gemeint.

Auf dem Gelände der mittelalterlichen Wüstung „Berlinchen“ entstand in der Mitte des 20. Jahrhunderts der Tagebau Schlabendorf – Süd des Braunkohlenwerkes „Jugend“.

Bei archäologischen Grabungen im Juni / Juli 1998 in der ehemaligen „Wüstung“, wurden zahlreiche keramische Artefakte aus grauer Vorzeit gefunden. Dazu zählen Topfkacheln, Deckelknäufe und Tüllenstücke. Mit den Erwähnungen im Urkundenbuch der Lübbener Stadtrechnungen von 1542 bis 1545 wurde ein weiteres Puzzlestück zur Klärung der vielen historischen Geheimnisse von „Berlinchen“ hinzugefügt.
 
Quelle: Lausitzer Rundscahu - Lokal Spreewald

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Chilenischer Kulturattaché feierlich in Calau verabschiedet

(31.12.2011)
Eintrag ins Goldene Buch der Stadt / Festakt in der Grundschule

 

Mit dem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Calau wurde der Chilenische Kulturattaché Senior Jorge Eduardo Schindler für seine Verdienste um die Deutsch-Chilenische Freundschaft geehrt. Calaus Bürgermeister Werner Suchner hob besonders das stetige Engagement des Kulturattachés hervor, aus dem eine tiefe Freundschaft zwischen Calau und Chile, ganz besonders zu Valdivia gewachsen ist. Für Jorge Schindler war es eine ganz besondere Ehre, die zuvor auch bereits dem Chilenischen Botschafter Alvaro Rojas Marin zuteil wurde. Mit „An alle Calauerinnen und Calauer meine große Anerkennung und Freundschaft – Jorge Schindler, Kulturattaché Botschaft Chile“ verewigte sich der Diplomat im Goldenen Buch.

Vier Jahre war Jorge Eduardo Schindler in der Chilenischen Botschaft in Berlin tätig und hielt engen Kontakt zur Stadt Calau.. „Calau ist die einzige Stadt in Deutschland, in der Freundschaft und Verbundenheit zum chilenischen Volk so intensiv gepflegt wird. Darüber sind wir sehr erfreut und ich hoffe, dass unsere gemeinsame Arbeit in diesem Sinne fortgesetzt wird.“ sagte Jorge Schindler zum Calauer Bürgermeister.
Zum Festprogramm anlässlich des 20. Schuljubiläums der Carl-Anwandter-Grundschule sang am Abend der chilenische Madrigalistas-Chor und der Verein „Chile für die Welt“ aus Cottbus zeigten Tänze aus dem Andenland. 

 

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Fleißige Werchower Jungs im Laubeinsatz

(29.12.2011)

Den goldenen Herbst nutzen die fleißigen Werchower Jungs um auf dem Dorfplatz rings um das Kriegerdenkmal in Werchow das Laub der Eichen zusammen zu harken. Die Jungs taten dies aus eigenem Antrieb und hatten es gegen 18 Uhr, als es schon längst dunkel war, letztlich geschafft.    
Calaus Bürgermeister Werner Suchner bemerkte auf seiner sonntäglichen Radtour durch die Calauer Schweiz die arbeitsamen Jungs und freute sich über ihren beispielhaften Tatendrang.

Viele Hände bringen der Arbeit schnell ein Ende. Das dachten sich auch Lucas Richter, Lucas Olitzsch, sowie Nils, Till und Theo Giedow aus Werchow bei ihrem Laubeinsatz am Dorfanger.

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Werchow gründet neuen Dorfverein

(07.12.2011)

Der Calauer Ortsteil Werchow hat wieder einen Dorfverein. Zur Vorsitzenden wurde Angelika Schwarze gewählt.

„Ziel ist, die Organisation des kulturellen Lebens in Werchow, Cabel und Plieskendorf sowie in der Talsiedlung auf einen Nenner zu bringen und auf breitere Schultern zu verteilen.“, sagt sie. Dabei spielten Traditions- und Brauchtumspflege eine zentrale Rolle. So würden Osterfeuer, Maibaumaufstellen oder das Dorffest auch künftig ihren festen Termin haben, auch die Kirmes oder im Winter das Zampern und der Maskenball. Der Verein will auch die Aktivitäten im Kindergarten unterstützt. Bis zum Ende des Jahres soll ein eigener Veranstaltungsplan für 2012 zusammengestellt sein.

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Bahnübergang nach Plieskendorf gesperrt !

(30.11.2011)

Aufgrund einer Baumaßnahme der Deutschen Bahn werden  bis Freitag, 02. 12.2011 um 20.00 Uhr die Bahnübergänge im Gemeindeteil Plieskendorf vollgesperrt sein.

Die ausgeschilderte Umleitungsstrecke ist dem beigefügten Beschilderungsplan zu entnehmen.

 

Die ausgeschilderte Umleitung finden Sie  hier .

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Interessantes Heimatbuch zur Calauer Oberförsterei erschienen

(14.11.2011)

In Verantwortung für den Wald in der Oberförsterei Calau“ heißt das kürzlich erschienen Buch von Siegfried Matthes aus Calau. Dabei handelt es sich nicht um ein Fachbuch, sondern vielmehr um eine interessante heimatkundliche Betrachtung des Waldes von 1945 bis 2010 mit Geschichten als Würdigung der Arbeit der Waldbauern und Förster. In dem 103seitigen und reich bebilderten Werk (Hardcover), dass im Eigenverlag entstanden ist, sind viele Personen und Namen zu finden, denen der heutige Waldreichtum um Calau zu verdanken ist.
Neben forstwirtschaftlichen Betrachtungen finden besonders heimatkundliche Aspekte um Calau im Zusammenhang mit der Entwicklung der Oberförsterei Calau in diesem Buch Berücksichtigung. 
Eine interessante Naturbetrachtung der letzten 65 Jahre und ein Muss für jeden Heimatfreund. Erhältlich ist das Buch in der Buchhandlung Lehnert sowie im Calauer Info-Punkt erhältlich.

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Sandra ist eine Calauerin

(07.11.2011)

Zu den angenehmen Aufgaben des Calauer Bürgermeisters Werner Suchner gehört es, die jüngsten Calau willkommen zu heißen. So begrüßte er in Begleitung von Mutter Rosi Volkmer, Vater Ingo Falkenhan und Schwester Christiane die kleine Sandra. Zur Familie gehört auch noch der große Bruder Christian. Der Bürgermeister wünschte der Familie alles Gute und hatte ein rosafarbendes Lätzchen mit der Aufschrift "Ich bin eine 
                                                         Calauerin
" parat.

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Sieger im Calauer Fotowettbewerb

(02.11.2011)

"Luckauer Tor 2" heißt das Bild von Florian Beyer aus Ranzow, das mit dem ersten Preis beim 3. WBC-Fotowettbewerb unter dem Motto "Faszination Calau(er) Schweiz" prämiert wurde. 22 Teilnehmer hatten Fotos eingereicht. Die besten Aufnahmen werden zur Vernissage am 5.November zum Baustellenshopping im Calauer Info-Punkt gezeigt und im WBC-Kalender 2012 gedruckt.

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Schusterjungenbild in Calau

(10.10.2011)

Am Schusterjungen-Durchgang hat auch Malte Nickau mitgearbeitet. Unter anderem ist die Gutskapelle Reuden dargestellt. Zum Firmenjubiläum "20 Jahre WBC" ist die Gestaltungsidee des Berliner Künstlers Steffen Kuschkow umgesetzt worden. Calauer und Besucher der Stadt können sich an dem Ratspiel "Was gehört nicht ins Schusterjungenbild ?" beteiligen.

 

Foto: WBC / Malte Nickau

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Anmeldung läuft für OSL-Geschichtsbörse

(04.10.2011)

Die 1. Geschichtsbörse OSL, die am 6.November ab 10 Uhr in der Calauer Stadthalle stattfinden wird, nimmt Gestalt an, informiert der Heimatverein Calau als Veranstalter.
Schirmherr der Veranstaltung ist Landrat Siegurd Heinze. „Es haben sich bereits Vereine wie der Förderverein der Gutskapelle Reuden, die Heimatvereine Altdöbern, Kleinkoschen und Tettau, die Ortschronisten Brieske-Marga, der Radochla-Verlag Werben und viele andere angemeldet. Weitere sind willkommen“, informiert Projektleiter Matthias Nerenz.

Weitere Infos gibt es unter www.heimatverein-calau.de.

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Neue Gedenktafel ziert nun das Haus der Heimatgeschichte

(28.09.2011)
Großes Geschenk der Chilenischen Botschaft an die Stadt Calau

 

Zum Calauer Stadtfest gab es etwas ganz Feierliches: gemeinsam enthüllten Bürgermeister Werner Suchner und der chilenische Botschafter Jorge O'Ryan Schütz mit seiner Frau Christina eine große Gedenktafel über das Leben Carl Anwandters am Haus der Heimatgeschichte ein. Die Tafel ist ein Geschenk der Chilenischen Botschaft an die Stadt Calau.

           
Es war alles festlich hergerichtet: nicht nur, dass der Giebel am Haus der Heimatgeschichte mit großen Lettern verschönert wurde, sondern eine große Tafel, eingehüllt im weißem Tuch und großer roter Schliefe gebunden ließ. Der Chilenische Botschafter Jorge O´Ryan Schütz mit einer Delegation erneut zu Gast in Calau. Unter den zahlreichen Gästen wurde auch Julie Davies aus München, eine direkte Nachfahrin von Carl Anwandter, in Calau begrüßt.

 

“Es ist nun gerade mal ein Jahr her, dass wir gemeinsam dieses Haus mit der wunderschönen Ausstellung zu Carl Anwandter eingeweiht haben. Die Stadt feiert ihr 20. Stadtfest und da haben wir auch ein Geschenk mitgebracht.“, sagte Jorge O´Ryan Schütz in seine kleinen Begrüßungsrede. Weiterhin hob der Botschafter das Lebenswerk von Carl Anwandter hervor und würdigte sein Dienst an der Gesellschaft. Die große farbige Gedenktafel im Format 80-mal 149 Zentimeter entstand mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes. Die inhaltliche Gestaltung lag in den Händen des chilenischen Kulturattachés Jorge Eduardo Schindler. 
Einstimmend auf den feierlichen Augenblick gab die junge Calauer Künstlerin Alwine Schulze musikalische Kostproben auf Ihrer Geige. Bürgermeister Werner Suchner dankte dem Botschafter für dieses großartige Geschenk als Beleg für die weitere Vertiefung der engen Deutsch-Chilenischen Beziehungen, die sich hier in Calau, insbesondere im Haus der Heimatgeschichte mit der Carl-Anwandter-Ausstellung widerspiegeln. 
Unter großem Beifall enthüllten der chilenische Botschafter Jorge O'Ryan Schütz mit seiner Frau Christina und der Calauer Burgermeister Werner Suchner die Gedenktafel.

 

Sehr beeindruckt war auch der Verteidigungsattachés der Republik Chile, Colonel Roberto Ziegele, der erstmals in Calau weilte. „Ich freue mich sehr, dass ich in Begleitung unseres Botschafters die Stadt Calau besuchen kann. Für mich ist etwas ganz besonderes, weil Valdivia meine Heimatstadt ist und ich auch im Institut Carlos Anwandter zur Schule gegangen bin. Es ist sehr beeindruckend, wie sie die Leistungen von Carl Anwandter in beiden Staaten in Erinnerung halten“, so der der Colonel. Im Februar werden erneut chilenische Schüler die Stadt Calau besuchen. Der Colonel hofft, dass er diese Delegation dann ebenfalls wieder mit begleiten kann.

 

Foto: © Matthias Nerenz

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Calauer mit tollem Fang

(19.07.2011)

Einen tollen Fang hatte dieser Tage der Calauer René Bloch an der Angel. Aus dem Schönfelder See zog er einen kapitalen 73 Zentimeter langen Schuppenkarpfen. Der Fang brachte 8,67 Kilogramm auf die Waage und war der bislang größte des Calauer Hobbyanglers. 

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Bergbaukumpel der IG BCE per Rad auf Achse

(19.07.2011)
Traditionelle Radtour der Gewerkschaftler durch die Calauer Schweiz

 

Die IG BCE - Mitglieder der Ortsgruppe Calau strampelten zu ihrer traditionelle Radtour nicht wie sonst durch die Bergbaufolgelandschaft, sondern diesmal durch die Calauer Schweiz.

 

Frisch und lustig traten die Bergbaukumpel der Calauer IG BCE – Ortsgruppe in die Pedale, quer über und durch die Calauer Schweiz.

 

21 Radler hatten sich zur Tour am Calauer Feuerwehrdepot getroffen und wurden auch von einem „Besenwagen“ begleitet. Die Tour führte von Calau aus in Richtung Werchow, vorbei am Goldborn über den Cabeler Berg. Das war schon ein mächtiger Kanten für ungeübte Radler. Aber ein richtiger Bergmann nimmt auch diese Hürde und so ging es weiter bergab nach Gosda, über Zwietow nach Weißag und wieder hinauf zum 22 Meter hohen Aussichtsturm. Von dort aus hatten alle an diesem Tage einen herrlichen Panoramablick nach Süden. „Der Aussichtsturm ist ja schön und gut, aber an einer ungünstigen Stelle. Hätte man ihn auf den Kamm gesetzt, wäre ein Blick auch nach Norden möglich.“, stellte Jürgen Holzendorf fest.

Dass Gewerkschafter auch Tierfreunde sind, zeigte sich bei der Fütterung eines kleinen Eichelhähers, der sich im Aussichtsturm versteckte. „Vielleicht ist der Bursche aus dem Nest gefallen ?“, vermutete Bernd Mlosch.

Von Weißag aus ging es nach Buchwäldchen, denn  in der Gaststätte wartete schon ein herzhaftes Mittagessen auf die ausgehungerten Radler. Ein großes Dankeschön aller Beteiligten gab es für die Wirtsleute, die extra alles organisiert hatten. Der „Besenwagen“ mit Elfriede und Manfred Kuba sowie Elisabeth Kieschke war der Pedaltretern immer voraus und hatte an einigen Versorgungspunkten stets frische Getränke für die Radgruppe parat. Diese Erfrischungen kam natürlich sehr gut an und verdienten großen Beifall aller Mitfahrenden.

Nach der Mittagspause ging es gut gestärkt weiter nach Muckwar, über Ogrosen und Gahlen zum Ziel nach Altenau. Rund fünf Stunden waren die Radler unterwegs. In der Gaststätte During wurde zum Abschluss die Fahrt bei einer kühlen Schaumbrause noch einmal ausgewertet.

 

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1. Geschichtsbörse OSL in Calau

(14.07.2011)

Die 1. Geschichtsbörse OSL am 6. November 2011 in der Calauer Stadthalle nimmt immer mehr Konturen an. Einige Institutionen und Vereine haben bereits ihre Teilnahme zugesichert. Auch außerhalb der Kreisgrenzen ist die Geschichtsbörse schon Gesprächsthema und Anfragen gehen in Calau ein. Die Börse verspricht eine große Vielfältigkeit für die Besucher, aber auch für die Teilnehmer, egal ob es ein Museum ist, oder eine Heimatverein. Mehr und mehr kristallisiert sich heraus, dass Aussteller Publikationen oder ihre heimatkundlichen Forschungen auf dieser Börse entsprechend präsentieren wollen.

 

Bislang liegt bereits die Zusage bzw. das Interesse einer Teilnahme vor von: 

  • Heimatverein Calau als Gastgeber 
  • Kultur - Ferien – Freizeit Senftenberg
  • Jugendclub Kroppen
  • Heimatverein Altdöbern
  • Regia-Verlag Cottbus 
  • Heimatfreunde Vetschau 
  • Heimatverein Koßwig 
  • Schule für Sorbische Sprache und Kultur Cottbus 
  • …und vielen Ortschronisten

Bislang offen sind noch die geplanten Vorträge, da die Gespräche mit den möglichen Referenten noch nicht abgeschlossen sind. Nähere Infos zum Stand der Anmeldungen, zum Programm und zu sonstigen organisatorischen Hinweisen finden Sie auf:

 

 

[Anmeldeformular]

[Heimatverein Calau e.V.]

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2. Große Kinderfest in Werchow noch erfolgreicher als im letzten Jahr!

(07.07.2011)
Das 2. Große Kinderfest auf dem Sportplatz in Werchow wurde dieses Jahr ein noch größerer Erfolg als beim ersten Mal.
Über 300 Besucher - doppelt so viele Eltern und Kinder als beim Start 2010 - hatten viel Spaß beim Basteln, Malen, Springen auf den Hüpfburgen, Fussballspielen, Reiten, Fahren mit der Pferdekutsche, Vernaschen leckerer Kuchen, bei der neuen Show der Calauer Flämmchen und des Calauer Amateurtheaters und und und ...
 
Die Veranstalterin bedankt sich außerordentlich bei allen Helfern, Mitwirkenden und vorallem bei den Sponsoren, durch die der freie Eintritt möglich gemacht werden konnte.
 
Wir freuen uns bereits jetzt schon auf das 3. Große Kinderfest, welches auf Grund der großen positiven Resonanz der Familien noch mehr Attraktionen und Aktionen bieten wird.
 
Janine Duschka
Multi Talents

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Schützenfest 2011 in Calau

(03.07.2011)

Schützenfest 2011 in Calau


Am 18. Juni 2011 lud die Schützengilde zu Calau 1572 e.V. zum Schützenfest auf das Schützengelände in der Fichtestraße ein. Mit der Ermittlung des Schützenkönigspaares und des Volksschützenkönigs lieferten sich 31 Gildemitglieder und 22 Bürger aus Calau und der näheren und weiteren Umgebung einen interessanten, spannenden Wettkampf.

 

 

Der Volksschützenkönig 2010 Matthias Mlosch – Stifter der Volksschützenscheibe 2011 – überreichte dem Volksschützenkönig 2011 René Schulze aus Groß Lübbenau die Volksschützenscheibe, die von Siegmar Ziersch mit Calauer Motiven bemalt wurde. René Schulze erzielte beim Königsschuss eine 10. Den 2. Platz errang André Mlosch, den 3. Platz teilten sich Sven Hagemeister und Robert Neumann.

 

Bei den Gildemitgliedern wurde Renate Vetter wiederholt Schützenkönigin und Dieter Radke Schützenkönig. Weiterhin platzierten sich: 1. Dame: Dagmar Hemmerling; 2. Dame: Christel Niethammer; 1. Ritter: Ralph Schneider; 2. Ritter: Heinz Niethammer.

Der Abend klang aus mit einem gemütlichen Beisammensein bei Musik und Tanz.

 

Am Sonntag holte Lutz Gaumer mit seiner Kutsche den Präsidenten und das Schützenkönigspaar ab zum ehrenden Empfang auf dem Schützengelände. Nach dem Salutschießen und einem gemeinsamen Frühstück begann das Aufräumen.

Die Schützengilde bedankt sich ganz herzlich bei allen, die zum erfolgreichen Gelingen des Schützenfestes beigetragen haben.

 

Die Schützengilde zu Calau 1572

Foto zu Meldung: Schützenfest 2011 in Calau

Weg vom Bordstein, sonst gibt es Plattfüße

(23.06.2011)

 

Die tägliche Busfahrt zur Schule erfordert von den Kindern, aber auch von allen anderen Verkehrsteilnehmern hohe Aufmerksamkeit. Besonders im ländlich geprägten Raum
                                                         um Calau nutzen viele Schüler den Schulbus.

 

Peter Werner von der Verkehrswacht zeigte den Schulkinder an der Bushaltestelle in Werchow, dass beim Einschwenken der Schulbus bis über die Bordsteinkante reicht.

 

Um so wichtiger ist es, die Kinder noch vor dem ersten „Schulbustag“ an dieses sensible Thema heranzuführen und verkehrssicheres Verhalten zu lehren. An der Carl-Anwandter-Grundschule in Calau sind für die künftigen Schulkinder mehrere Stationen zum Thema „Sicherer Schulweg“ eingerichtet worden. Künftige Abc-Schützen der Kitas aus Werchow, Saßleben, Zinnitz und der Kita Kunterbunt aus Calau haben am Mitmach-Projekt teilgenommen. Schulleiter Dietmar Kuhring begrüßte gemeinsam mit den beiden künftigen Klassenlehrerinnen, Renate Thiel und Cornelia Richter, die mehr als 55 Kinder. Danach sind sie in kleinere Gruppen aufgeteilt worden.

Angst nehmen
Ein Roller-Parcours, Geschicklichkeitsübungen, ein Verkehrsquiz beziehungsweise das Verhalten an der Fußgängerampel sind mit der Polizei, den Mitarbeitern der Verkehrswacht und den Kita-Betreuerinnen geübt worden. Eine wichtige Station war dabei die Busschule.

„Mit der Busschule wollen wir in erste Linie den Kindern die Angst vor dem großen Fahrzeug nehmen und auf die wichtigen Verhaltensregeln im Schulbusverkehr hinweisen“, sagte Peter Werner von der Kreisverkehrswacht Oberspreewald-Lausitz (OSL).

Schulbusfahrer Gerhard Radonz vom Südbrandenburger Nahverkehr weiß um die Tücken bei neuen Schulkindern. „Erstklässler sind oft noch unsicher. Manche Kinder kennen das Busfahren noch gar nicht. Sie müssen sich neu zurechtfinden und auch lernen, sich zum Ausstieg rechtzeitig bemerkbar zu machen“, so der langerfahrene Busfahrer.

Die Busschule ist laut Gerhard Radonz ein nachhaltiges Element in der Verkehrserziehung der Kinder: „Wichtig ist die Vorbildwirkung der größeren Schüler sowie die Rücksichtnahme gegenüber den Kleineren. Schließlich wollen wir alle sicher ans Ziel kommen.“

Das Verhalten an der Bushaltestelle, das Ein- und Aussteigen oder das Abstellen des Schulranzens war einigen Kindern schon bekannt. „Meine Schultasche kommt vor die Füße oder auf den Schoß“, hatte Dorothee Murrer die Antwort schon parat. Richtig großen Augen haben die Kinder bekommen, als sie sehr dicht an der Straßenkante standen und der Bus zur Haltestelle einschwenkte. „Wenn wir nicht weggehen, fährt uns der Bus über die Füße“, stellte Leonie Libor aus Zinnitz erstaunt fest. „Genau deshalb ist hier ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei Schritten erforderlich“, mahnte Peter Werner.

Aufmerksamkeit schulen
Auf dem Schulhof in Calau hat es an den anderen Stationen regen Betrieb gegeben. Im Roller-Parcours galt es nicht um die Wette zu fahren, sondern sich entsprechend der Verkehrszeichen richtig zu verhalten. Und selbst bei einer grünen Ampel wird den Kindern beigebracht, sich noch einmal mit einem Blick nach links und rechts abzusichern.

„Die Stationen dienen zur Auffrischung der Verkehrserziehung, die die Erzieherinnen bereits in den Kindergärten geleistet haben“, erklärte Anita Vogt vom Hort in Calau. Das bestätigte auch Karola Schwarz von der Verkehrswacht: „Kinder können schnell abgelenkt werden. Daher ist es sehr wichtig, die Aufmerksamkeit zu schulen.“

Foto zu Meldung: Weg vom Bordstein, sonst gibt es Plattfüße

Gesellentreff im Calauer Rathaus

(20.06.2011)

So ein Zufall aber auch: dreimal klopfend stellte sich Zimmermannsgeselle Dominic Thier aus Leipzig in der Stadt Calau vor, trug sein Anligen beim stellvertretenden Bürgermeister Frank Böttner vor, bat um ein Stempeleintrag in sein Wanderbuch und einen Obolus der Stadt.


Der lustige Sachse gehört der Bruderschaft "Fremde Rolandsbrüder" an und will weiter in Richtung Dresden. Überrascht war er, dass ihm auf dem Weg durch dire Stadt Calau gleich zweimal Arbeit angeboten wurde.

Zwei Wochen nach dem Erhalt des Gesellenbriefes zog es ihn hinaus in das Land und wer weiß, wohin es ihn noch verschlägt. Vielelicht will er sogar nach Canada oder in die Vereinigten Staaten.
Ungeanht klopfte es erneut und schon stand der nächste Geselle in der Tür, diesmal der Calauer Schusterjunge. Gesellentreffen in der Dienststube des Hauptamtsleiters, sozusagen Zimmermannsgeselle und Schusterjunge vom Dienst. Das gab es wohl auch noch nicht in Calau.

Foto zu Meldung: Gesellentreff im Calauer Rathaus

Neues aus Calau

(15.06.2011)
Ein bisschen Spaß muss sein, darf auch hohl sein: In der brandenburgischen Kleinstadt wurden im 19. Jahrhundert die Kalauer erfunden. Jetzt gibt es einen Witzerundweg. Holger Kreitling  ist ihn abgegnagen.

 

Witze zu erzählen ist bekanntlich eine schwierige Angelegenheit. Wer dazu aufgefordert wird, nutzt in der Regel zwei Ausweichmöglichkeiten. Die erste: "Ich kann mir überhaupt keine Witze merken", begleitet von einem bedauernden Kopfschütteln.

Die zweite: "Ich kenne nur Witze, die ich Ihnen gar nicht erzählen kann", das verstehe man doch sicher. Dazu gehört ein leicht gesenkter Kopf. So weit die Witz-Theorie. Wer nun von Berlin aus hundert Kilometer fährt, kommt an ein Ortsschild mit der Aufschrift "Willkommen in der Stadt der Kalauer". Der Ort heißt Calau. Born des Flachwitzes, Quell des flapsigen Sprachspiels. In Calau sind einst die ersten und echten Kalauer entstanden. Hier muss doch jeder Einwohner praktisch aus Lokalpatriotismus etwas zu sagen haben.

Das passt: Witz komm' raus, Du bist von Kalauern umgeben.

Kurz vor dem Marktplatz stehen die Kinder von Calau. Sie wollen ihre Witze loswerden. Zuerst singt Julia (6) ein Spottlied aus dem Ersten Weltkrieg: "Herr Meier kam geflogen auf einem Fass Benzin / Da dachten die Franzosen, er sei ein Zeppelin / Sie luden die Kanonen mit Sauerkraut und Speck / Und schossen dem Herrn Meier die Unterhose weg." Frau Hirsch, die Kindergärtnerin, hat es ihr beigebracht. Niklas (6) druckst herum, bis klar wird, dass er - Variante eins - sich keine Witze merken kann. Dann hebt ein weiteres Mädchen aus Calau an und erzählt mit klarer Stimme von Onkel Fritz, der in der Badewanne sitzt. Der Rest ist nicht leichtherzig zu drucken und fällt unter Kategorie zwei.

Schnell jetzt zur Hebung der allgemeinen Laune einen echten Kalauer dazwischen schieben: "Wo wohnt die Katze? Im Miezhaus." Ja, das tut weh, nicht wahr? Am ehemaligen Haus des Korbmachers in der Kirchstraße prangt eine Tafel, da steht: "Warum hat Korbmacher Krause keine Haare mehr auf dem Kopf? Weil die Afrikaner ,Krauses Haar' haben!"

Calau in der Niederlausitz ist stolz auf seine Tradition. Am Eingang zum Rathaus hängt ein blauer Briefkasten mit der Aufschrift Witzpost. Da werfen die Einwohner Witze rein, die sie gehört haben. Später werden sie im Amtsblatt der Stadt gedruckt, neben den Sprechstunden der Schiedsstelle, den Öffnungszeiten des Frauenbegegnungszentrums und der öffentlichen Bekanntmachung des Bodenordnungsverfahrens Schlabendorf/Zinnitz. Etwa so: "Was zeigt man einer Frau, wenn sie zwei Jahre unfallfrei Auto gefahren ist? Den zweiten Gang." Die neue Attraktion von Calau ist der Witzerundweg, überall im Zentrum hängen Tafeln mit richtigen Kalauern und ein paar Erklärungen über die Historie der Häuser. Noch einen? Aber klar. "Warum haben in Calau so viele Häuser und Schuppen Flachdächer? Damit die Hypotheken besser aufgelegt werden können!"

Der Ruf des Kalauers als Witzform ist schlecht. Kaum jemand bekennt sich zu Mario Barth, obwohl er die Hallen füllt. Fips Asmussen, der König des schnellen und grottigen Witzes, lässt die Vernunftbegabten unter uns aufheulen. Kalauer verleiten zum Fremdschämen. Selbst im "Stern" gibt es die Rubrik "Neues aus Kalau" nicht mehr. 2005 wurde der Name abgeschafft, obwohl das Spaßniveau gleichbleibend gehalten wird. Die Deutschen haben sich mit vielem arrangiert und ausgesöhnt, aber unter Niveau gelacht wird immer noch ungern. Nur zu Karneval werden die ollen Kamellen aus der Humorkiste geholt und als neu verkauft. Eigentlich schade.

Die echten Kalauer sind gar nicht so witzig, hört man in Calau oft. Das ist nun nicht zu leugnen. Kalauer fliegen tief. Kalauer sind hohl. Meist muss man sich winden, will "Uuuuuuh" oder "Huarrg" rufen und dann sofort über schlechten Geschmack philosophieren. Die Calauer ficht das nicht an. Frank Böttner spricht von Spitzfindigkeit, von Derbheit, von Doppeldeutigkeit, die den Kalauer auszeichnen. "Wir behaupten fest: Die gibt es nur bei uns." Er ist Calaus stellvertretender Bürgermeister, sieht ein bisschen aus wie Bernd Stromberg, Schadensregulierer aus "Stromberg". Nur herzlicher. Böttner lacht gerne. "Jeder Blondinenwitz von Mario Barth ist keen Kalauer, das muss man ganz deutlich sagen", ruft er. Patriotismus kennt also Lachgrenzen. Obwohl Böttner ein Zugereister ist. Er kommt von Usedom, hatte dort mit Tourismus zu tun. Vom "Grauen Gold" erzählt er, Touristenbusse mit Senioren, die gut und gerne 2000 Jahre zusammenbringen, und die bisher nur im Spreewald halten. Sie sollen auch mal nach Calau reisen und aussteigen.

Was ist sein Lieblingswitz?

Der stellvertretende Bürgermeister wählt Variante eins. Kann sich Witze nicht merken, leider. Seinen Lieblings-Kalauer kennt er aber. "Was ist an der Knackwurst am wertvollsten? Das N!"

Schweigen.

"N wie Nordpol", sagt Böttner.

Ratlosigkeit macht sich weiter breit.

"Sonst hieße es doch, Entschuldigung, Kackwurst." Und als unsere Gesichter sich aufhellen: "Sehen Sie, Kalauer sind manchmal gar nicht so leicht zu verstehen."

Noch schlägt sich der Kalauer-Ruhm nicht in der Calauer Wirtschaftsbilanz nieder. Soll aber kommen.

Deshalb steht draußen ein Langhaariger mit karierter Kappe und gestreiften Hosen. Über den Schultern trägt er zwei geputzte Stiefel. Stephan Uhlig ist als Schusterjunge von Calau verkleidet und weiß alles über den Witzerundweg, außerdem ist er Stadtführer und "Tourismusmanager", was als aufgeplustertes Wort vielleicht auch ein Kalauer ist. Calau ist wie so viele brandenburgische Dörfer von überschaubarer Betriebsamkeit. Nicht jeder Bürgersteig müsste wegen Benutzungsgefahr morgens heruntergeklappt werden. Eine kleine Schlange bildet sich am Mittag vor dem Metzger, Soljanka 2,30 Euro, Nudeln mit Tomatensoße 2,40 Euro. Beim Bäcker werden Eisbecher für 2,79 Euro angeboten, ein Plakat verspricht "Mit Kalauern".

Schusterjunge Uhlig, mit 44 Jahren dem Jungenalter entwachsen, führt durch Calau und berichtet erschöpfend von der Geschichte der Stadt. Zu seinem jetzigen Job kam er eher unverhofft. Uhlig arbeitete im Tagebau, war dann Trainer für Tischtennis und für Gesundheit, über seine Arbeit im Heimatverein von Calau kam er zur Verwaltung. Für eine Veranstaltung auf dem Marktplatz zog er sich einmal die Beinahe-Clownskluft an, schwupps, war er engagiert. Die Kalauer an den historischen Plätzen sind überliefert aus dem 19. Jahrhundert. Die Sparkasse hat sich extra einen Neuen überlegt. Es ist ein Stoßseufzer: "Eben haben sie noch zugegeben, noch nie einen 30-Euro-Schein gesehen zu haben, und jetzt behaupten Sie, dieser sei falsch!"

1833 gab es im Ort 120 Schuster. Die Schuhe genossen einen guten Ruf und wurden in Preußen gut verkauft. Die Schusterjungen hatten oft die Nächte über zu tun, um sich wach zu halten, erzählten sie sich Scherze und Witze. Uhlig bleibt vor einem Haus stehen, wo der Wollhändler Meyer Ball gelebt hat. Auf dem Fenstersims sitzt eine Bronze-Figur, mit einer Zeitung in der Hand. Hier machte der Satiriker Ernst Dohm Mitte des 19. Jahrhunderts gerne Urlaub, er schrieb nebenbei und notierte, was die Schusterjungen für neue Flapsigkeiten auf Lager hatten. Zurück in Berlin brachte Dohm die Witze zum "Kladderadatsch", die als wöchentliche Zeitschrift bald in ganz Preußen bekannt war. Die Witze aus Kalau - damals schrieb sich das Dorf mit K - wurden immer beliebter, also musste Dohm neue heranschaffen. Der "Kladderadatsch" druckte die Scherzkeksereien schließlich in einer Spalte mit der Überschrift "Neues aus Kalau". Der Kalauer war geboren. Ohne Schusterjungen wäre der Lachstandort Deutschland ein anderer.

Spaß-Forscher und Sprach-Puristen haben eine zweite Erklärung parat. Demnach leitet sich das Wort Kalauer vom französischen "calembour" ab, das "Wortspiel" oder "fauler Witz" bedeutet. In Calau hört man diese Herleitung nicht gerne. "Da verwahren wir uns entschieden dagegen", sagt der stellvertretende Bürgermeister Böttner.

Neben den Tafeln sind im Stadtbild sechs putzige kleine Schusterjungen verteilt, die jeweils einen Kalauer symbolisieren. Auf dem Marktplatz hat einer der kleinen Kerle eine Weltkugel in den Händen. Eine Frau vom Typus "Graues Gold" nähert sich, streicht über die Kugel. "Na, den werden sie doch abmontieren", seufzt sie. Von der anderen Seite kommt Herr Graues Gold und spricht Uhlig an. "Weeßte, was Vandalismus ist? Wird nicht lange stehen bleiben." Klingt wie ein Kalauer, ist aber auf die Figur gemünzt. Die Stadt wünscht sich, dass es mehr kleine Schusterjungen werden, die Kalauer Bürger fürchten das Gegenteil. Uhlig in seiner Aufmachung seufzt. Im Humorgeschäft auf dem Land muss man mehr Stehvermögen beweisen als Fips Asmussen, der drei Stunden am Stück Zoten raushauen kann.

Calau mit im Kern 6300 Einwohnern steht nicht schlecht da. Es gab keine starke Abwanderung wie in anderen Städten der Gegend, als der Braunkohletagebau eingestellt wurde. Die Arbeitslosenquote liegt um zehn Prozent, das ist Durchschnitt. Calau ist ein Verwaltungsstädtchen, mit Arbeitsplätzen im Finanzamt, Straßenverkehrsamt, bei der Autobahnpolizei. Einer der im Amtsblatt abgedruckten Witze geht so: "Warum können Beamte nicht versetzt werden? Sie werden umgebettet!" Einmal im Jahr wird ein großes Fest gefeiert, der Eröffnungsabend ist Kabarettisten vorbehalten. Die Calauer kommen gerne und lachen mit. Gerade gastiert der "Circus Schollini", Charly und Mario versprechen "lustige Clownerien".

Die Deutschen haben einen enorm schlechten Ruf, was Humor betrifft. Können sie nicht, heißt es. Zu miesepetrig, zu ernst, zu verbissen. Ständig grüblerisch statt offen. Nun haben sie in einer spaßstrukturarmen Gegend wie Brandenburg tatsächlich etwas geschaffen, was Millionen gerne oder auch gerne wider Willen zum Lachen bringt, und dann soll es die falsche Erfindung sein oder aus Frankreich kommen? Ein entschiedenes Nein. Eigentlich müsste Calau seine Kernkompetenz besser ausspielen; es könnte glatt ein Bayreuth des Plattwitzes sein, die allererste Gagfabrik Deutschlands, Heimat der Hohlschmiede und Possenreißer. Aber, ach, der Wille. Der Elan. Der Mut.

Stephan Uhlig zuckt mit den Achseln und spricht über die zurückhaltenden Calauer. "Man darf die Leute nicht überfordern", sagt er. Mehr als der ein oder andere Kabarettabend gehe nun wirklich nicht. Die buschigen Haare unter der Kappe wackeln ein bisschen. Am westlichen Ende des Witzerundwegs steht vor der Praxis der Physiotherapeutin Mandy Hilsky eine Tafel mit der Aufschrift: "Kommt ein Fuchs in den Hühnerstall und ruft: Raus aus den Federn!"

In einer Verwaltungsstadt muss man gehorsamst die Ordnungsmacht aufsuchen. Heiko Trägner ist Wasserschutzpolizist. Calau gehört sein Herz. "Bitte schreiben Sie nicht ,Dorf'!", sagt er. ",Kleinstadt', ja, aber nicht Dorf."

"Kleinstadt mit Witz", sagt Uhlig in seiner Eigenschaft als Tourismusmanager.

Dann soll Trägner, 39, einen Witz erzählen. Könne er nicht, puh, sagt er vorbauend, und nimmt die Polizeimütze ab. Sonne scheint ihm ins Gesicht. "Die Kalauer sind gar nicht so witzig", sagt er. Trägner grübelt, setzt an, schüttelt den Kopf. Er entscheidet sich für Wahlmöglichkeit Nummer zwei: Unanständigkeit. Später fällt ihm doch einer ein, er beginnt mit Fritzchen, der in der Schule sitzt. Bald stellt sich heraus, dass auch dieser Scherz zur zweiten Kategorie gehört und folglich verschwiegen werden muss.

"Was für ein Polizist sind Sie eigentlich?"

"Wasserschutzpolizei", sagt er. Eigentlich gebe es da keine wesentlichen Unterschiede zur Stadtpolizei oder Autobahnpolizei.

"Die Uniform ist schöner. Ansonsten sind wir alle blau", ruft er heiter.

"Aha, doch noch ein Kalauer!"

"Seh'n Sie!"

Der Polizist strahlt. Gelernt ist gelernt. So findet der schöne Nachmittag in der Kleinstadt mit Witz doch noch einen würdigen Abschluss. Es darf gelacht werden.

 

Quelle: Berliner Morgenpost - Holger Kreitling
Foto: © Reto Klar

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Aufgeschnappt:: Besuch aus den USA in Calau

(23.05.2011)

Weitgereiste Gäste hat Bürgermeister Werner Suchner zur Auststellungseröffnung "Wie gemalt - die Calauer Schweiz" von Henry Krzysch begrüßt.


Vito (79) und Joseph Pileggi (47) aus Stayton im Bundesstaat Oregon (USA) waren gemeinsam mit Sieglinde Jaenisch aus Reuden ins Calauer Rathaus gekommen. Vater und Sohn wohnen in ihrem Haus, die beiden sind zur Zeit in Europa unterwegs. "Ich war schon zweimal bei ihnen in Stayton. Die Reisen werden über Friedship Force organisiert", berichtet die Reudenerin. Die private Austauschorganisation fördert die Völkerverständigung.    

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Eröffnung des Witzerundweges 10:30 Uhr Marktplatz

(20.05.2011)

Bürgermeister Werner Suchner wird gemeinsam mit vielen Gästen heute um 10.30 Uhr auf dem Marktplatz die 1. Etappe des Calauer Witzerundweges eröffnen.

Seit wann werden eigentlich Witze erzählt?
In der Stadt Calau jedenfalls schon seit langer Zeit und glaubt man dem Lexikon, dann kannte man Witze schon im Altertum. Nun die Besonderheit, Calau gilt als die Geburtsstadt des „Kalauers“, des so genannten Wortwitzes.
Die seit dem 19. Jahrhundert hier tätigen Schuster kreierten Witze am laufenden Band, neben den örtlichen Gegebenheiten witzelten sie über die Doppeldeutigkeit so manchen Wortes. Diese trugen die Schuster weiter in die Welt hinaus, Ernst Dohm brachte sie in die Zeitung und so festigte sich bis heute der Begriff des „Kalauers“ im
Volksmund.
Mit genau jenen doppelsinnigen Wortwitzen entwarf die Stadt jetzt einen Witzerundeweg, der Touristen und Besuchern die Stadt ein Stück näherbringt. 

[Witzerundweg-Stadtplan]

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Aufgeschnappt ...

(16.05.2011)

Unmittelbar nach dem erfolgreichen Abschluss der Ostwerübung der Freiwilligen Feuerwehr Calau wurde Marco Pötsch von der Einsatzabteilung zum Hauptlöschmeister befördert.

Der 34jährige Feuerwehrmann nahm die Ehrung in Gegenwart von Bürgermeister Werner Suchner sowie dem stellvertretenden Landesbrandmeister André Dreßler vom Calauer Ortswehrführer Fred-Hagen Karzenburg entgegen.

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Kita "Kunterbunt" in Calau wieder geöffnet

(03.05.2011)

Die Kita "Kunterbunt" in Calau

ist ab sofort wieder geöffnet.


Im Zusammenhang mit den Löscharbeiten am Fernsehturm musste die Kita neben mehreren Wohnhäuser zeitweise geräumt werden. 

Der Kita-Betriebe kann in vollem Umgang wie gehabt weitergeführt werden.

 

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Kalauer statt Knöllchen

(30.04.2011)

Politesse Rosi Tschepe hat Gründonnerstag Kalauer statt Knöllchen verteilt. Zweimal im Jahr ticken in Calau die Uhren anders.

Wer das Auto in der falschen Richtung abstellt oder keine Parkscheibe einlegt, bekommt kein Knöllchen, sondern einen Kalauer.

Corinna Radojewski aus Lipten war eine der Bestraften. Sie wollte schnell noch eine Parkscheibe einlegen, da stand Rosi Tschepe auch schon an ihrem Auto und erklärte die Aktion. Der Kalauer Witz in diesem Jahr lautet: "Was zeigt man(n) einer Frau, wenn sie zwei Jahre unfallfrei Auto gefahren ist ? - Den zweiten Gang !"

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Calauer Biker fahren in die neue Saison

(29.04.2011)

Die Calauer Biker haben die neue saison 2011 angeblasen. Bei einer Ausfahrt bei schönstem Wetter gingen zahlreiche Zweiräder auch auswärtiger Fahrer mit auf die Strecke. Im Anschluss spielten zwei Bands unter dem dach von Heidi´s Chopperschmiede.

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Ostereier bemalen macht glücklich

(12.04.2011)
Bärbel Lange leitet einen Workshop in der Gutskapelle Reuden

 

Fantastisches Frühlingswetter stimmt die Menschen bereits auf die Osterfeiertage ein. Dazu gehören natürlich auch verzierte Ostereier. Bärbel Lange aus Lübbenau hat in einem Workshop in der Gutskapelle Reuden gezeigt, wie die sorbischen Ostereier entstehen und zum Mitmachen eingeladen.

 

Bärbel Lange (Mitte) zeigt Carola Willenberg die einzelnen Arbeitsschritte. Tochter Laura (l.) hat schon fast das erste Muster fertig.

 

„Im Erzgebirge ist die Schnitzkunst Zuhause. Bei uns im Spreewald gibt es die hübsch verzierten sorbischen Ostereier. Das ist eine Tradition, die wir pflegen und weiter geben“, erklärte Bärbel Lange.

In der Gutskapelle waren mehrere Arbeitsplätze hergerichtet. Ausgestattet waren sie mit Platzdeckchen, Wachslöffel, Kerzen, Federkielen, Farbgläsern für die Fertigung der Ostereier. In der Mitte lag ein hergerichtetes Osternest mit prächtigen Mustern, um die Gäste für eigene Kreationen zu inspirieren.

„Viele Besucher sind neugierig, trauen sich aber oft nicht zu, selbst ein Ei zu verzieren. Erst wenn sie ihr erstes eigenes Ei gefertigt haben, sind sie glücklich“, erzählte die Lübbenauerin, die auch eine kleine Galerie in der Spreewaldstadt betreibt. Besonders die verschiedenen Arbeitsschritte mit den unterschiedlichen Farben machen die Arbeit erst richtig interessant.

Eine ruhige Hand zeigte die achtjährige Laura Willenberg aus Belten, die sehr schnell die Technik anwenden konnte. Mutti Carola Willenberg hatte ebenfalls ein ruhiges Händchen und nach und nach entstand ein ganz prächtiges Muster. „Wir haben uns bei dem schönen Wetter mit dem Fahrrad aufgemacht. Die Gutskapelle wollten wir schon lange mal besuchen. Da hat der es wunderbar gepasst. Es macht auch echt Spaß“, erklärt Carola Willenberg. Die verzierten Eier werden zu Ostern am Strauch vor ihrem Haus zu sehen sein.
Sogar aus Dresden kamen Besucher zum Ostereiermalen. „Wir sind auf Besuch in der Lausitz. Ich wollte mir das Verzieren anschauen. Unter fachlicher Anleitung fällt es gar nicht so schwer, selbst mitzumachen. Und es ist doch schön geworden, oder?“, sagte Christian Klose und hielt sein kleines Kunstwerk in die Höhe.

Es war ein Kommen und gehen in der Gutskapelle. Einige machten bei ihrer Radtour halt und schnupperten mal neugierig rein, andere verweilten und malten ihr eigenes Osterei.
Für Bärbel Lange ist das Bemalen von Ostereiern schon längst Lebenselixier geworden. Bei schwierigen Mustern arbeite sie manchmal bis zu zwei Stunden an einem Ei, Standartmuster gehen ihre wesentlich schneller von der Hand.
„Das Malen entspannt und beruhigt, das ist gut für die Seele. Und schön sieht es außerdem aus, wenn die bunt verzierten Ostereier dann vor der Tür am Hoffnungsstrauß zu Ostern hängen“, erläuterte Bärbel Lange.

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Wo einst Bier gezapft wurde

(29.03.2011)

Die vielen Aktivitäten des Heimatverein Calau sind allseits bekannt. Obwohl aktuell noch am neuen Heimatkalender 2012 fleißig gearbeitet wird und der Redaktionsschluss immer näher rückt, streckt Chefredakteur Michael Petra bereits sein Fühler für die Ausgabe 2013 aus.

 

„Wir suchen natürlich ständig nach neuen Themen, die noch nicht publiziert wurden und von uns historisch aufbereitet werden könnten. Für einen Betrag, der auch passend zum Jahr 2013 sein wird, habe ich schon eine feste Zusage“, sagte Michael Petras. Während der Jahreshaupt-versammlung des Heimatvereins warb er zugleich um Material und Quellen zu ehemaligen Gaststätten und Lokalitäten in Calau und in den umliegenden Ortsteilen, die heuet nicht mehr in Betrieb sind. „Wir sind sehr daran interessiert, auch alle Dörfer mitzunehmen und dankbar für jede erdenkliche Mithilfe“, so Michael Petras.

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Reges Kulturleben im Heimatverein Calau

(21.03.2011)
Neuer Vorstand gewählt / Veranstaltungen und Aktivitäten vorgestellt 

 

Der Heimatverein Calau gehört mit seinem regen Kulturleben zu den aktivsten Vereinen der Stadt. Das wurde auch auf der Jahreshauptversammlung am Montag Abend im Hotel zur Post deutlich. Das Resümee des Vorjahres sowie die Vorstellungen neuer Aktivitäten und Veranstaltungen bekamen großen Zuspruch. Der Vorstand des Heimatvereins wurde für die nächsten zwei Jahre einstimmig wiedergewählt.

 

Heimatfreundin Marlies Schuppan brachte es auf den Punkt: „Für alles, was der Vorstand und alle fleißigen Mitglieder Jahr für Jahr für den Verein und für die Stadt leisten, können wir sehr dankbar sein. Ob es die Vorbereitungen zu den Veranstaltungen und Fahrten sind oder die Gestaltung von Ausstellungen – das hat Qualität und klappt hervorragend. Ich fühle mich im Heimatverein richtig wohl.“ Der Applaus der Mitglieder waren ebenso wirkungsvoll wie die Worte der Heimatfreundin. 

 

Rund 40 Heimatfreunde, also fast die Hälfte aller Vereinsmitglieder, interessierte sich zur Jahreshauptversammlung besonders für die neuen geplanten Unternehmungen. Klaus Westerberg moderierte in protokollarischer Geradlinigkeit mit verschmitztem Humor den Abend, ließ aber vor allem andere zu Wort kommen. 

Vereinvorsitzender Johannes Kamenz ließ noch einmal kurz das Jahr 2010 passieren, während im Hintergrund eine passende Fotopräsentation lief. „Wir hatten ein sehr erlebnisreiches Jahr und ich freue mich über alle Hinweise, die unsere Arbeit verbessern und noch interessanter gestalten“, so Johannes Kamenz. Aufmerksam lauschten die Mitglieder bei den Ausführungen von Renate Uckrow zu den Unternehmungen und internen Wettbewerben in der Fotogruppe. Ortschronist Christian Lenz  gab einen Überblick zu den Themen im Geschichtsforum: „Im vergangenen Jahr standen die Arbeiten zur Ausstellung „Calau interaktiv - Calauer erinnern sich“ mit der Cottbuser Straße im Vordergrund, die Dank der tollen Unterstützung vieler Calauer Bürger zum großen Erfolg wurde. Derzeit sind wir nun dabei, neu eingereichtes Fotomaterial zu sichten und aufzuarbeiten“, sagte Christian Lenz. Das Treffen zum Geschichtsforum ist am 18.April um 19 Uhr im Hotel zur Post.   
Geschäftsführer Matthias Nerenz verwies gleich auch noch auf das nächste große Vorhaben in Calau: die 1. Geschichtsbörse OSL am 6.November 2011 in der Calauer Stadthalle. „Unser Ziel ist es, für alle Ortschronisten, Heimatforscher, Museen, Heimatstuben oder Verlage im Kreisgebiet eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und Vernetzung zu schaffen, von der alle profitieren können.“, so der Geschäftsführer.

 

Vorstand im Heimatvereins wurde wiedergewählt

Auf der Jahreshauptversammlung des Heimatverein Calau wurde der bisherige Vorstand für die nächsten zwei Jahre wiedergewählt. „Das eindeutige Votum zeugt von der sehr guten Arbeit des Vereinsvorstandes in den vergangen Jahren“, kommentierte Versammlungsleiter Klaus Westerberg das Wahlergebnis.  

Den Vorsitz des Vereins führt somit weiterhin Johannes Kamenz. Hans-Jürgen Hanisch steht ihm als stellv. Vorsitzender zur Seite und Matthias Nerenz hat die Geschäftsführung inne. Als  Schatzmeisterin hält Kirsten Petras die Finanzen zusammen und Gerd-Uwe Lehnigk fungiert als Schriftführer.
Mit der Kassenprüfung werden künftig Monika Ackermann und Günter Lenz betraut sein.

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Geburtstagsgratulation beim Calauer Bürgermeister

(17.03.2011)

Zwölf Jungen und Mädchen aus der "Rasselbande" , den 4 - 6-jährigen der Kita Kunterbunt überraschten Bürgermeister Werner Suchner mit einem Geburtstagsständchen und ließen ihn hochleben.
Als kleine Zugabe hatten sie noch ein Liedchen über das Frühlingserwachen in ihrem Programm.

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2. Calauer Handwerksmesse im September geplant

(14.03.2011)

Nach dem großen Erfolg der 1. Calauer Handwerksmesse 2010 folgt nun die 2. Auflage. Im vergangenen Jahr überraschte die Messe mit einer Vielfalt an ausstellenden Unternehmen und wurde mit dem regionalen wie überregionalen Interesse durch mehrere Hundert Besucher belohnt.

 

Am 17. / 18. September 2011 findet die 2. Calauer Handwerksmesse, veranstaltet durch die gebürtige Calauerin Janine Duschka (Veranstaltungsagentur Multi Talents) in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Calau, statt.

Wir würden uns auch dieses Jahr sehr über die Teilnahme von Unternehmen jeglichen Handwerks freuen, um sowohl den Ausstellern selbst und den Besuchern noch mehr qualitative Vielfalt zu bieten.

 

Die 1. Messe bewies den Ausstellern, dass die Erweiterung des Kundenkreises und das Kennenlernen von zukünftigen Partnern tatsächlich auch in unserer Region sehr gut möglich sind.

 

Wenn Sie also ebenfalls am Erfolg dieser Messe Teil haben möchten, melden Sie sich als Aussteller für die 2. Calauer Handwerksmesse 2011 über das Anmeldeformular auf

http://www.multi-talents.de/Handwerksmesse/html/home.html

Handwerksmesse an oder schicken Sie uns eine Mail mit Ihrer Adresse und wir senden Ihnen die Anmeldeunterlagen gerne auch per Post zu.

 

Wir freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Veranstaltung für SIE !

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Die Nationalspieler von morgen in Cottbus

(11.03.2011)
Jetzt Karten für die Begegnung Deutschland - Polen bestellen

 

Der 24. März 2011 sollte im Notizkalender eines jeden Fußballfans schon ganz dick markiert sein: Punkt 20.00 Uhr wird im Cottbuser Stadion der Freundschaft das Spiel der U20-DFB-Elf gegen die Auswahl Polens angepfiffen. Diese Begegnung ist das sechste und gleichzeitig letzte Spiel der Deutschen in einer Internationalen Spielrunde, an der sich im laufenden Spieljahr außerdem Italien und die Schweiz beteiligen. Bisher konnte die deutsche Mannschaft alle Spiele gewinnen, eine maximale Punktzahl von 15 sowie elf Tore stehen auf der Haben-Seite. DFB-Trainer Frank Wormuth stellt die junge Elf bereits zuvor in einem Lehrgang in der Lausitzmetropole auf die Partie ein. Die Nähe zur polnischen Grenze gab den Ausschlag, Cottbus als Austragungsort zu wählen. Damit verbunden ist natürlich auch die Hoffnung, viele Zuschauer aus dem östlichen Nachbarland empfangen zu dürfen.

 

Wer sich also die Chance wahren will, aufstrebende Talente von Hertha BSC, FC Bayern München, der TSG 1899 Hoffenheim, vom VfL Bochum, dem FC Augsburg oder von der SG Dynamo Dresden - Alexander Esswein -  hautnah zu erleben, der sollte sich auf nach Cottbus machen! Wer weiß, vielleicht spielt der eine oder andere bald ganz oben…

 

Deshalb ganz schnell günstige Gruppentickets für den Preis von nur 1,- Euro über die Geschäftsstelle des Fußball-Landesverbandes Brandenburg bestellen, das Bestellformular finden Sie auf der Homepage des Verbandes www.flb.de.

 

Allen, die kurz entschlossen den Weg ins Stadion suchen, aber den Kartenvorverkauf über den FLB verpasst haben, sei gesagt: Direkt an den Stadionkassen gibt es die begehrten Tickets zum günstigen Preis von 5,- Euro.

 

 


Silke Wentingmann-Kovarik

Öffentlichkeitsarbeit beim

Fußball-Landesverband Brandenburg e.V.

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Neues Dach und Fenster für Schule in Valparaiso

(02.03.2011)
Spendengelder aus Calau unterstützen Wiederaufbau in Chile

 

Ein Jahr nach dem Erdbeben vom 27. Februar 2010 erhält die Grundschule Escuela Básica Alemania in Valparaíso neue Fenster und ein neues Dach.

Die Flaggen Chiles und Deutschlands werden vor Freude in dem vom Meer herüber wehenden Wind tanzen, wenn die Kinder den Unterricht nach den Sommerferien wieder aufnehmen.

 

Der Zweite Sekretär und Kulturattaché der Botschaft von Chile in Berlin, Herr Jorge Eduardo Schindler, hat während seiner Urlaubsreise nach Chile die öffentliche Grundschule Escuela Pública Alemania in Valparaiso aufgesucht, die durch das Erdbeben von vor genau einem Jahr stark beschädigt wurde.

 

Während seines Besuches konnte sich Herr Schindler davon überzeugen, wie die Reparaturen des Daches und der Fenster der Schule voranschreiten. Die Schule ist in einem alten, im Bauhaus-Stil errichteten Gebäude untergebracht; diese Bauweise war an öffentlichen Bauten in Chile des vergangenen Jahrhunderts üblich.

 

Ein Teil des Wiederaufbaus der Schule konnte Dank der Kooperation und Solidarität der Einwohner Calaus geleistet werden, insbesondere dank der Jungen und Mädchen der Carl-Anwandter Grundschule Calau. Carl Anwandter wird als spiritueller Vater der deutschen Einwanderung in Chile betrachtet.

 

Der Unterricht wird im kommenden März an einer komplett renovierten Schule beginnen, an der die chilenische und die deutsche Flagge als Zeichen der Jahrhunderte währenden Freundschaft zwischen beiden Ländern im Wind wehen werden.

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WBC - Spende für Light Painting (Lichtprojekt)

(28.02.2011)

Insgesamt 510 € Spenden konnte die Wohn- und Baugesellschaft Calau mbH (WBC)  auf der Vernissage mit dem Titel New York, New York“ sammeln und die Spende der Jugendhilfe NL e.V. übergeben. Mit den Spendengeldern wird das neue Lichtprojekt mitfinanziert.

 

Der konkrete Projektname lautet Light Painting, dabei erfasst spezielle Kameratechnik eine Lichtquelle und bildet Bewegungsabläufe auf Bildern ab. Die Fotos aus dem neuen Lichtprojekt werden bei der nächsten Ausstellung im Info-Punkt Ende April/Anfang Mai zu sehen sein.

 

Die 2. Vernissage eröffnete das 20. Jubiläumsjahr der WBC. Handwerker, die seit vielen Jahren für die WBC tätig sind, wurden zur Eröffnung als kleines Dankeschön für die gute Arbeit eingeladen. Viele weitere Überraschungen wird es in diesem Jahr für WBC Kunden geben. Die WBC verzichtet auf Blumen zum Jubiläum und möchte soziale Projekte unterstützen.

 

Die Freizeitangebote des Vereins nutzen ca. 60 Kinder und Jugendliche, am Lichtprojekt arbeiten 12 junge Leute mit. Die Arbeitsgemeinschaft „Light Painting“ befindet sich derzeit im Aufbau. Die WBC unterstützt seit vielen Jahren die Freie Jugendhilfe NL e.V. : "Wir können heute noch die Maßnahmen im Objekt sehen, welche wir durch Spenden mit finanziert haben. Hier ist das Geld für unsere Jugendlichen gut angelegt", so marion Goyn, Geschäftsführerin der WBC.

Die Foto- und Bilderausstellung „New York, New York“ ist noch bis Ende April im Info-Punkt in Calau zu sehen. Viele Calauer nutzten bereits die Gelegenheit zur Besichtigung. Der Info-Punkt ist bis 18.00 Uhr von Dienstag bis Freitag und am Samstag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.

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Umzug mit dem CCC in Calau

(21.02.2011)

In der Stadt des Schusterjungen darf beim Umzug des närrischen Volkes ein Schuh nicht fehlen. Zahlreiche Freunde des Karnevals erwarteten den Calauer Carneval Club (CCC) und weitere Akteure, die in diesem Jahr den Zug gestalteten, an verschiedenen Punkten der Stadt. Am Sonntag war der CCC dann zum Zampern mit vier Kapellen in Calau unterwegs. Am Samstag, 26. Februar, präsentieren die Karnevalisten ab 19.33 Uhr in der Stadthalle ihr neues Programm. Am 3. März ist Weiberfastnacht.  

Quelle: Bilderdienst-Lausitz 

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Chilenische Schüler besuchen Calau

(21.02.2011)

Mit zwei Reisebussen sind am gestrigen Nachmittag 84 Mädchen und Jungen aus Valdivia, begleitet von Alejandro Brito, in Calau eingetroffen. Sie wurden vom Bürgermeister und von Sabine Hess, der Vorsitzenden des Freundeskreises Calau-Valdivia begrüßt.

 

 

Die jungen Leute aus der chilenischen Heimat von Carl Anwandter befinden sich seit Ende November zu einem Schüleraustausch in Deutschland und machen gerade eine Rundreise. Beim Zwischenstopp von Berlin nach Dresden erkundeten die Jugendlichen in vier Gruppen aufgeteilt die Stadt, in der Carl Anwandter einst Apotheker und Bürgermeister war. Beim Rundgang durch das Calauer Rathaus begleitete sie auch Bürgermeister Werner Suchner. Dort durften einige nicht nur im Bürgermeisterstuhl sitzen, im Trauzimmer konnten sie einmal ausprobieren, wie in Deutschland geheiratet wird. Auf dem Besuchsprogramm standen auch die Carl-Anwandter-Grundschule, das Haus der Heimatgeschichte, das Heimatmuseum und die Anwandter-Apotheke.

Quelle: Lauistzer Rundschau - Lokal Spreewald

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Nachwuchs ist immer gern gesehen

(21.02.2011)

Nachwuchs ist immer gern gesehen. Deshalb heißt es nicht nur "Herzlich Willkommen in Calau", sondern es gibt von Bürgermeister Werner Suchner auch ein rotes oder blaues Lätzchen mit dem Spruch, wenn die Sprößlinge im Rathaus vorgestellt werden. 
Raphael Dias Rudolph heißt der kleine Wonneproppen, der Anfang November 2010 zur Welt kam. Mutter Revana Lidia Rudolph kam in Begelitung von Renalucia Dejesus Dias, der frischgebackenen Großmutter, ins Rathaus. Die Oma kam aus Brasilien und ist zur Zeit auf Besuch in Calau. Über sein blaues Lätzchen "Ich bin ein calauer" war der Kleine sichtlich begeistert.

"Das Lätzchen vom Bürgermeister passt ja prima zu meinem Outfit" wird sich vielleicht die Alina Florentine Elsigk bei ihrem Antrittsbesuch im Rathaus gedacht haben. In Begleitung der Eltern Sara und Renè wurde die dreimonatige Alina als Neubürgerin in der Stadt Calau begrüßt.

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Erneut Fundkatzen in Calau

(18.02.2011)

Im Januar diesen Jahres wurden gleich zweimal kurz hintereinander in Calau unmittelbar an einer vielbefahrenen Landesstraße junge Katzen (1-jährig bzw. 6 Monate alt) ausgesetzt.

Von einer engagierten Calauer Familie werden die insgesamt 10 „Stubentiger“ ehrenamtlich versorgt. Auch wenn sich alle der ausgesprochen hübschen Samtpfoten offenbar bester Gesundheit erfreuen, fehlt Ihnen doch ein festes (neues) zu Hause bei Frauchen oder Herrchen.

 

„Interessenten können sich zur weiteren Vermittlung an das städtische Ordnungsamt (Tel.: 03541 / 891 488 bzw. 891 486) oder an Tel. 03541 / 80 10 24 wenden“ , informiert Thoralf Krengel vom Ordnungsamt Calau.

 

Übrigens: 

Die kürzlich im Gahlener Weg in Calau zugelaufene Katze, hat schon nach kurzer Zeit ein neues zu Hause gefunden.

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Spaß und Aktion in den Winterferien mit städtischer Foto-Safari

(16.02.2011)
"Entschuldigung, können Sie bitte ein Foto von uns allen in der Telefonzelle machen?" Leicht verunsichert haben einige Vetschauer reagiert, als sie solche Fragen auf der Straße gestellt bekamen. Kinder und Jugendliche aus Vetschau, Calau und Lübbenau waren in den Ferien in Gruppen in der Stadt unterwegs.

Eine Aufgabe der Foto-Safari: Die Gruppe suchte eine Familie mit Hunden, musste in den Zwinger und der Hund saß davor.
Die Frage mit der Telefonzelle war kein Scherz. »Das ist eine von den Aufgaben, die wir gestellt bekamen«, erklärt Robert, einer der Jugendlichen. Bei einer Fotosafari, die durch das Jugendfreizeithaus organisiert wurde, mussten die Teilnehmer außergewöhnliche Aufgaben erledigen und davon ein »Beweis«-Foto liefern.

Diese Aktion war Teil eines dreitägigen Ferienprojektes, das Jugendsozialarbeiter der Arbeiterwohlfahrt Südbrandenburg, des Arbeiter-Samariter-Bundes Lübbenau-Vetschau und des Vereins Freie Jugendhilfe NL gemeinsam organisiert hatten.

Am zweiten Tag des Projektes ging es rasant zur Sache. Diesmal waren die Kinder und Jugendlichen in Calau zu Gast. Auf der Carrera Klubanlage des Vereins Freie Jugendhilfe, in den Räumen der Oberschule wurde Vettel, Alonso und Co. nachgeeifert. Wenn es um hundertstel Sekunden ging, landete mancher Flitzer mal neben der Bahn. Dementsprechend hatten die Streckenposten Andy und Benjamin alle Hände voll zu tun, um die Autos wieder in die Bahn zu setzen. Beim Mittagessen wurden dann über Taktik und Technik gefachsimpelt.

Durch die Verteilung der Verantwortlichkeiten auf verschiedene Fachkräfte der Träger konnten ein abwechslungsreiches Programm für verschiedene Interessengebiete zusammengestellt werden. Dieses Konzept ist Teil der Umsetzung der Leitlinien zur Entwicklung der Jugendarbeit im OSL-Kreis.

Am dritten Tag waren die Teilnehmer in Lübbenau. Dort hatten die Betreuer des AWO Freizeitladens ein Hallenfußballturnier organisiert. Die Mannschaften nahmen das Kräftemessen allerdings nicht zu ernst und so erlebten alle einen lockeren und aktiven Tag.

Das Projekt soll keine Einzelaktion bleiben, so wurden bereits für die Osterferien Absprachen getroffen.
Enrico Kullick

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Tourismusfachmesse wieder in Calau

(07.02.2011)

Die 2. Tourismusfachmesse des Tourismusverbandes Spreewald wird am 23.März 2012 in Calau stattfinden.

 

Diesen Grundsatzbeschluss hat der Marketingausschuss in Raddusch gefasst, teilt Marianne Wendland vom Verband mit. „Ende März dieses Jahres wird sich die Arbeitsgruppe zur Vorbereitung treffen“, erklärt sie. Nach Auswertung der ersten Messe sollen die neuen Eckpunkte abgesteckt werden. Rund 120 Aussteller aus Südbrandenburg hatten sich 2010 in Calau präsentiert.

Voraussichtlich wird diese Messe 2012 in der Stadthalle und in der Sporthalle stattfinden um noch mehr Interessierten Unternehmen eine Präsenz zu ermöglichen.

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Rotary-Club Lübben-Spreewald unterstützt Leseprojekt an Calauer Grundschule

(31.01.2011)

An der Carl-Anwandter-Grundschule bekamen die Kinder der 1.Klassen am letzten Schultag vor den Ferien Besuch vom Rotary-Club Lübben – Spreewald. „Lesen lernen – Leben lernen“: unter diesem Motto wollen die Rotary Clubs in ganz Deutschland die Lese- und Schreibfähigkeit von Grundschüler fördern.

 

„Wer liest von Euch gerne?“, fragte Klassenlehrerin Anke Kämmer in der 1a der Carl-Anwandter-Grundschule Calau. Prompt schnellen all Finger hoch. Da kam der Besuch des Rotary-Clubs Lübben also genau richtig. Und für Geschenke sind Kinder ja immer offen.

Als Dankeschön gab es von Kindern beider Klassen auch noch ein Ständchen. 
Marita Enke vom Rotary-Club und der stellvertretenden Bürgermeister Frank Böttner verschenken an die Kindern das Buch „Spaß im Zirkus Tamtini“. Ihre Lehrerinnen Anke Kämmer und Heike Hoffmann bekamen begleitend professionell aufbereitetes didaktisches Material zur Begleitung des Unterrichts.

Darin sind Übungen zum Textverständnis, zur Textanalyse sowie zum Schreiben eigener Texte über das Geschehen im Buch. Schulleiter Dietmar Kuhring war über diese Offerte sehr erfeut und verwies darauf, dass die Calauer Grundschule und der Hort bereits viele Aktivitäten mit der Stadtbibliothek Calau angeschoben hat, die von den Kindern sehr intensiv in Anspruch genommen werden.

 

Die jüngste Pisa-Vergleichsstudie hatte es allen vor Augen geführt: Im Land der Dichter und Denker, insbesondere im Land Brandenburg, ist es um die Lesefähigkeit nicht zum Besten bestellt. Weil aber mehr wissen mit dem Lesen beginnt, hat der Rotary Club Lübben-Spreewald das 4 L Projekt gestartet. Was soviel heißt wie »Lesen lernen - Leben lernen«.

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Junge Katze in Calau gefunden

(21.01.2011)
Das Ordnungsamt informiert:

 

Seit Anfang des Jahres 2011 hält sich im Gahlener Weg 33, 03205 Calau auf dem Grundstück der Familie Wiedemann eine unbekannte junge Katze (geschätztes Alter ca. 6 Monate) auf.

Trotz aller Bemühungen ließ sich bisher kein Eigentümer feststellen, so dass offenbar von einem herrenlosen Tier auszugehen ist.

 

Da die dauerhafte Haltung  der Katze durch den Finder nicht abgesichert werden kann, steht die Samtpfote zur Vermittlung an.

Etwaige Interessenten können sich unter der Telefonnummer 03541 / 800 544 bei der Familie Wiedemann melden.

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Preisgekrönte „Englische Kröpfer“ gurrten in Calau

(10.01.2011)
Bundesdeutsche Züchterprominenz traf sich zur Hauptsonderschau 

Gleich zum Jahresbeginn präsentierten die Zuchtfreunde des Calauer Kleintierzuchtvereins (KTZV) am Wochenende ein ganz besonders Highlight: zur Bundeshauptsonderschau der „Englischen Groß- und Zwergkröpfer“ traf sich in Calau die gesamt Züchterprominenz aus Deutschland und Österreich. 

 

“Komm´, zeig´ Dich“, sagt Zuchtkoryphäe Franz Schuster aus St. Pölten in Österreich. Gemeinsam mit Bundeszuchtwart Reinhard Nawrotzky (r.) legte er strenge Maßstäbe bei der Bewertung an und konsultiere sich mit den jüngeren Kollegen

 

Mehr als 50 Spitzenzüchter präsentierten ihre prächtigsten Tiere auf der bedeutendsten Ausstellung des Jahres für den „Club der Züchter Englischer Groß- und Zwergkröpfer“. So wurden insgesamt 690 Tauben dieser Rasse in 20 verschiedenen Farbschlägen in der Calauer „Ernst-Mähler-Halle“ in Altnau ausgestellt. „Hier wurden die Deutschen Meisterschaften vergeben“, sagte der Bundesvorsitzende Gerd Voß aus Oelde (Westfalen). Er zeigte sich sehr beeindruckt von Rahmenbedingungen, die sich den Züchtern in Calau boten. „Ich wusste nicht, was uns hier erwartet, aber die Züchter sind begeistert. Die Halle ist ausgesprochen gute geeignet, sehr lichtfreundlich, die Käfig sind einreihig und für die Tiere wurden klimatisch nahezu optimale Bedingungen geschaffen. Hier steckt ein ganz aktiver und professionell arbeitender Verein dahinter. Wirklich Klasse !“ Und Bundeszuchtwart Reinhard Nawrotzky aus Irsee /Allgäu (Bayern) bestätigte: „Die Calauer sind so agil, die lesen uns jeden Wunsch von den Lippen ab.“

Diesen Eindruck bekräftigte auch die Züchter, wie Walter Hüttner aus Seebergen bei Gotha. „Die Tiere haben Ruhe, viel Licht und die ganze Atmosphäre hier in Calau ist ausgesprochen warmherzig“, sagte der Thüringer, der als einziger Züchter in Deutschland die Englischen Großkröpfer im Farbenschlag „gelbfahl“ züchtet.

 

690 Tauben sorgten ducrh die verschiedenen Größen und Farbschläge doch für eine bunte Vielfalt, die sowohl vom Fachpublikum als auch von vielen interessierten Besuchern bestaunt wurden. Außerdem gab es noch rund 150 Tauben in der Verkaufsabteilung.  „Die sehen beinahe alle gleich aus und trotzdem ist eine schöner als die andere“, stelle Heidrun Giedow aus Calau fest, die mit ihrem Enkel Yannek regelmäßig die Ausstellungen in Calau besucht. „Es ist immer wieder eine Augenweide und für die Kinder schön anzusehen“, meinte die Calauerin weiter.

Aus dem hessischen Mühlheim bei Offenbach kam Günter Knüttel angereist: „Uns Züchtern ist es wichtig, dass wir uns unter einander verständigen. Auf einer solchen Schau kommen alle zusammen, man kann sich austauschen und fachsimpeln. Das ist ganz wichtig.“, sagte der Hesse. 

 

Aber auch Zuchtfreunde aus der Region stellte in Calau aus. Und dabei keine Unbekannten. Rudi Peisker aus Golßen oder Hufschmied Bernd Klinkmüller aus Raddusch gehören in der Lausitz ebenfalls zu den Spitzenzüchtern. „Wir waren ganz gut dabei, auch wenn diesmal kein „vorzüglich“ heraus kam“, sagte Bernd Klinkmüller. Dieses begehrte Prädikat gewann dafür Hartmut Buchler aus Bischdorf und Vorsitzender des KTZV Calau. Für seine „gelbgeherzte Großkröpfer-Täubin“ erhielt er 97 Punkte und stellte damit eines der herausragenden Tiere der Ausstellung.

Insgesamt wurden 21 mal das seltene Höchstprädikat „vorzüglich“ vergeben. Club-Sieger und damit Deutscher Meister 2010/11 wurden Lars Nitzschke aus Kleinbadegast bei Köthen (Anhalt) bei den Zwergkröpfern sowie Dieter Zimmermann aus Kelheim an der Donau (Bayern) beiden Großkröpfern. 

 

Der bundesdeutsche Zuchtwart, Reinhard Nawrotzky  war besonders von der hohen Zuchtqualität beeindruckt: „21 Tieren mit dem Höchstprädikat „vorzüglich“ – das ist ein sehr gutes Ergebnis, zumal die Meßlatte hier erst recht sehr hoch liegt. Besonders bei d en Großkröpfern ist die Zuchtqualität weiter steigend. Das freut uns natürlich sehr.“

 

Dass die Zuchtfreunde des KTZV Calau professionell arbeiten, ist inzwischen bundesweit bekannt. „Es macht uns schon stolz, wenn die bedeutendsten Züchter zu uns nach Calau kommen. Das motiviert uns besonders. Und auch für unsere Stadt Calau sind solche Ausstellungen und Schauen ein gutes Markenzeichen. Bei den Vorbereitungen, beim Auf- und Abbau und während der Ausstellung packen bei uns im Verein alle mit an.“, gab der Calauer Vorsitzende Hartmut Buchler das Lob an die Vereinsmitglieder weiter.  

 

Die nächste Schau dieses Clubs findet in der Saison 2011/2012 in Dachau (Bayern) statt und die Jubiläumsschau zum 100 Jährigen Club-Jubiläums 2012/2013 wurde nach Bachfeld (Thüringen) vergeben. 

 

Hintergrund:

Die „Englischen Kröpfer“ ist die einzige Taubenrasse, die es als Zwergkröpfer und als Großkröpfer gibt. Sie sind recht resistent und auf Grund ihrer leichten Ansprechbarkeit bei Züchtern sehr beliebt.

Ihre elegante aufgerichtete Haltung, der kompakter Körper mit harmonisch zum Körper passendem Kropf und ruhig verlaufenden Körperlinien sind die besonderen Merkmale der „Englischen Kröpfer“. Hinzu kommt sein „lebhaftes“ Temperament mit der Gabe der „ ... zur Schaustellung“. Die Rasse wurde etwa Mitte des 19. Jahrhunderts aus England nach Deutschland eingeführt und sind im gesamten Bundesgebiet verbreitet.  Der Club der „Englischen Groß- und Zwergkröpfer“ gründete sich im Jahr 1912.

 

 

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Neues Quiz der Kirchengemeinde Calau

(07.01.2011)
Die Kirchengemeinde Calau hat ein neues Quiz:  

 

es gilt 10 Fragen zu beantworten, wobei jeweils nur eine Antwort richtig ist. Wenn man die Homepage ein wenig studiert hat, sollte es zu schaffen sein.

 

Die Preisvergabe findet am 13.Februar 2011 während des 10:00 Uhr Gottesdienstes statt. Voraussetzung hierfür ist, dass alle Teilnehmer bzw. Vertreter anwesend sind.
Der oder die Gewinnerin bekommt ein romantisches Frühstück für 2 Personen zum Sonnenaufgang in luftiger Höhe auf unserem wunderschönen Calauer Kirchturm.

 

Zu finden sind die Fragen auf der website der Kirchengemeinde unter

http://www.ev-kirche-calau.de/de/aktuelles/weihnachtsquiz-2010.html

 

Einsendeschluss ist der 31.01.2011.

 

Also dann nichts wie ran !

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Sportlicher Jahresabschluss durch den tiefverschneiten Winterwald

(03.01.2011)
37. Silvesterlauf des RSV Calau am Goldborn in Werchow / Pokal ging an die Wanderer

 

Obwohl der Schnee unter den Schuhsohlen knirschte und das Thermometer knapp Null Grad Celsius anzeigte, zog es wieder viele Sportsfreunde und Hobbyläufer zum 37. Silvesterlauf des Radsportverein Calau an den Goldborn nach Werchow. Mit einer zusätzlichen Wanderroute durch die Calauer Schweiz schlossen sich wie schon im Vorjahr auch die Wanderfreunde des 1.SV Lok Calau an.

 

Durch den märchenhaftem Winterwald führten die etwas veränderte Strecke des traditionelle Silvesterlaufes durch die Calauer Schweiz mit Start und Ziel am Goldborn. „Wir sind sehr dankbar, dass uns Sven Guido aus Werchow den Weg abgezogen und etwas präpariert hat“, sagte Gerhard Zeschnick vom RSV Calau bereits zur Eröffnung und schickte dann mehr als 60 sportbegeisterte Calauer auf die rund drei Kilometer lange Strecke. Obwohl auf Grund der Straßenverhältnisse einige befreundete Radsportfreunde diesmal passen mussten, war die Begeisterung ungebrochen. „Wir wollen ja nicht in jedem Jahr eine Rekord brechen. Der olympische Gedanke zählt und dass die Teilnehmer mit Spaß und Freude dabei sind.“, sagte Jürgen Herrmann, Vorsitzender des Radsportsverein Calau.

 

Nahezu alle Altersgruppen waren vertreten und dennoch zeigte sich auch die Jugend recht engagiert. „Beim Silvesterlauf bin ich immer dabei. Das ist einfach Tradition.“, sagte Florian Ebrecht aus Calau. Zu den Jüngsten zählte Anne Hannemann aus Werchow: „Voriges Jahr war ich noch Zuschauer, aber diesmal wollte ich unbedingt mitlaufen. Das hat Spaß gemacht durch die freie Natur zu laufen“, pustete die 10jährige, die mit ihrem Opa dabei war. Leonie Linke (9) aus Calau schaffte ebenso die drei Kilometer-Schleife und war happy: „Früher hat uns Vati schon immer mit dem Schlitten gezogen und im Vorjahr bin ich auch schon mitgelaufen“, sagte die kleine Leonie stolz. Aber auch aus Altdöbern, Lug oder Lübbenau waren Gäste extra nach Werchow gekommen. „Vor 10 Jahren bin ich hier schon mitgelaufen und da wir diesmal Silvester zu Hause sind, wollte ich unbedingt wieder mal herkommen“, meinte Frank Schirmer aus Lübbenau. Gar nicht genug bekam Michael Lehrfeld aus dem Spreewald, der zum ersten Mal in Werchow dabei war. „Das war absolut cool. Wir sind drei Runden gelaufen, also neun Kilometer. Da fühlt man sich hinterher richtig gut“, strotzte der Lübbenauer glücklich.
Manch einer ging auch gleich mit Ski auf die Strecke. „Durch die Calauer Schweiz mit Ski zu wandern, ist einfach herrlich. Der Weihnachtsmann hat mir neue Bretter gebracht und da konnte ich sie heute gleich mal ausprobieren.“, strahlte Irina Wissing aus Werchow. 

 

Zur Belohnung verteilte Jürgen Hanisch (RSV Calau) an die Läufer die begehrten Teilnehmerurkunden und zur Stärkung hatte die Bäckerei Rietze wieder extra Pfannkucken gebacken, die bei Glühwein und heißem Tee besonders gut schmeckten. Bereits eine halbe Stunde zuvor setzten sich etwa 28 Wanderfreunde in die Calauer Schweiz in Bewegung und gingen dem Jahreswechsel entgegen. Trotz tief verschneiter Waldwege fühlten sich die Wanderfreunde um Joachim Wuttke pudelwohl: „Das war herrlich, die verschneite bizarre Natur im Winter zu genießen. Der präparierte Weg kam uns sehr entgegen.“, so Joachim Wuttke. „Nächstes Wochenende, am 8. Januar haben wir Wanderer dann unseren Jahresauftakt. Dann geht es Querfeldein“, fügte Ehefrau Gisela hinzu.

Den vom Fahrradhaus Herrmann gestifteten Pokal für die größte Läufergruppe gewann in diesem Jahr die Wandergruppe des 1. SV Lok Calau.

 

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Zum 20. Mal „Kalauer statt Knöllchen“

(08.12.2010)

Auch in diesem Jahr hält die Stadt Calau für ihre Einwohner und Besucher wieder eine kleine vorweihnachtliche Überraschung bereit, wenn es am 9. Dezember 2010  zum 20. Mal heißt „Kalauer statt Knöllchen“.

 

Wer sich in der Geburtsstadt der in aller Munde befindlichen Witze also in den alljährlichen Einkaufstrubel stürzen muss,  kann das am kommenden Donnerstag ganz entspannt angehen. Hier sind nicht nur die Parkplätze kostenlos, auch das Falschparken bleibt straffrei.

 

Man kann sich drauf verlassen, die Ordnungswidrigkeit  wird ausnahmsweise nicht geahndet. Stattdessen bleibt es bei dem freundlichen Hinweis, dass sich der Parksünder in der Stadt befindet, der die heute zum geflügelten Wort gewordenen Witze ihren Namen verdanken.

So kann man sich schon darauf freuen, unter dem Scheibenwischer seines falsch geparkten Autos auf  Knöllchenpapier einen echten „Kalauer“ zu finden.

Und da die 20. Aktion schon Jubiläumscharakter hat, gibt´s diesmal auch noch „Gewinner – Knöllchen“. Jedes 10 Knöllchen gewinnt eine Führung auf dem Calauer Kirchturm Anfang April 2011.

Das Knöllchen also gut aufheben und bei Interesse bitte mit dem Tourismusmanager Herrn Stephan Uhlig unter der Telefonnummer  03541 / 89 11 20 bei der Stadt Calau zwecks Terminabstimmung in Verbindung setzen.

 

Seit 2001 gibt es in Calau zweimal die Aktion „Kalauer statt Knöllchen“. So soll nicht in Vergessenheit geraten, dass die Witze im 19. Jahrhundert hier aus der Taufe gehoben wurden.

 

Ernst Dohm, alias Elias Levy, Redakteur der Berliner Satirezeitschrift „ Kladderadatsch“, verbrachte zu dieser Zeit seine Ferien häufig in der einstigen Schuhmacherstadt Calau und versorgte seine Redaktion mit den hier aufgeschnappten Witzen und Schnurren der Schuhmacher. Diese fanden im „ Kladderadatsch“ einen guten Abnehmer und es begann die Verbreitung  der „Kalauer“ als Wortwitz  über das gesamte deutsche Sprachgebiet.

 

„Kalauer statt Knöllchen“ werden zwischen 10.00 und 16.00 Uhr im Stadtzentrum verteilt.

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Mit Sichtbarkeit mehr Sicherheit

(07.12.2010)
Erstklässler mit ADAC – Sicherheitswesten ausgerüstet

 

Strahlende Kinderaugen am vergangenen Freitag in der Carl –Anwandter – Grundschule Calau. Noch rechtzeitig zu Beginn der ganz dunklen Jahreszeit erhielten alle Schüler der beiden ersten Klassen  eine ADAC-Sicherheitsweste. Aus gutem Grund, denn im Herbst und Winter  ist das Unfallrisiko für unsere Jüngsten besonders hoch. In dieser Zeit verunglücken die meisten Kinder morgens auf dem Weg zur Schule.

Damit auch für die Calauer Kinder der Schulweg sicherer wird, hat Huber Gebauer, Inhaber der Firma Ingenieurbüro & Consulting aus Werchow  die Initiative ergriffen und für alle Calauer Erstklässler so eine Weste zur Verfügung gestellt. “Es liegt mir sehr am Herzen, dass unsere Kinder sicher in die Schule kommen. Durch die reflektierenden Westen  sind sie in der Dunkelheit sechs Mal eher zu erkennen“, sagte der Sponsor, der selbst Vater von drei erwachsenen Kindern ist.

Schick und auffällig sind die neuen Sicherheitswesten, gelb-rot mit leuchtenden Streifen, mit den Verkehrsdetektiven Felix und Frieda und mit lässiger Kapuze.

Schulleiter Dietmar Kuhring bedankte sich sehr herzlich: „ Die Sicherheit hat für unsere Kinder große Bedeutung!“  betonte er. Er appellierte an seine Schützlinge, die Westen auch zu tragen und natürlich auch an die Eltern, darauf besonders zu achten.

Seine Freude und Dankbarkeit brachte auch Bürgermeister Werner Suchner zum Ausdruck: „ Die Kinder sind unser höchstes Gut, da sind solche Vorkehrungen ungeheuer wichtig!“

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Viele Geheimnisse und Ufos in der Schule

(07.12.2010)
Viele Geheimnisse und Ufos in der Schule -
der Vorlesewettbewerb in der Stadtbibliothek Calau
 

Der Vorlesewettbewerb wird alljährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels gemeinsam mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und sonstigen kulturellen Einrichtungen veranstaltet.

 

Einen spannenden Vorlesewettbewerb gab es in der Stadtbibliothek Calau zu erleben. Im Vordergrund des Wettbewerbes steht der spielerische Umgang mit Büchern und die Begegnung mit Geschichten und Abenteuern. Das setzt eine gemütliche und aufgelockerte Atmosphäre voraus. Deshalb fand dieser Wettbewerb auch zum 2. Mal in der Bibliothek statt.

Um 8 Uhr traten die 12 besten Vorleser der Klassenstufe 3 der Carl-Anwandter-Schule an. Die Aufregung war groß. Zuerst wurde ein bekannter Text aus einem selbst gewählten Buch vorgetragen. Danach bekam jeder Schüler einen Fremdtext. Durch die Jury, vertreten durch den Calauer Bürgermeister Herrn Suchner, Bibliotheksleiterin Steffi Clemens und die Lehrerin Frau Prey, wurde der Vortrag gewertet. Dabei spielten Kriterien wie eine deutliche Aussprache, angemessenes Lesetempo, sinngemäße Betonung und ein sicherer und flüssiger Vortrag, eine Rolle.

 

Platzierung Klassenstufe 3

 

Platz 1 – Josie Kasper

Platz 2 – Adriano Platzk

Platz 3 – Luisa Schilmann

 

Um 10 Uhr begann der Wettbewerb für die besten 9 Schüler der Klassenstufe 4. Auch hier hatte jeder sein Lieblingsbuch mitgebracht und so konnte man  von Hanni und Nanni, Bibi und Hexe Lilli hören. bei der 4. Klasse wurde auch der Blickkontakt zum Publikum gewertet.

 

Platzierung Klassenstufe 4

 

Platz 1 – Manja Lieske

Platz 2 – Christiane Volkmer

Platz 3 – Theresa Dix

 

Mit einer Urkunde und Sachpreisen wurden die Gewinner bedacht. Alle Schüler haben es ganz toll gemacht und so wird es im nächsten Jahr wieder heißen, „Vorlesewettbewerb“ in der Stadtbibliothek Calau.

 

Mit dem Vorlesetag der 5. und 6. Klasse am 24.11.2010 ist der Vorlesewettbewerb der Calauer Carl-Anwandter-Schule gemeinsam mit der Stadtbibliothek zu Ende gegangen.

Unterstützt mit Preisen durch die Sparkasse Niederlausitz, wurden jeweils 3 Sieger gekürt.

 

Die Sieger der Klassenstufe 5

 

Platz 1 – Celine Brandl

Platz 2 – Jolien Jank

Platz 3 – Julia Preuß

 

Die Sieger der Klassenstufe 6

 

Platz 1 – Eric Thielemann

Platz 2 – Isabell Dittmann

Platz 3 – Josefin Zakel

 

Der Sieger der Klassenstufe 6 wird nun die Carl-Anwandter-Grundschule im Kreiswettbewerb vertreten. Und mit einem bisschen Glück vielleicht sogar vor dem Bundespräsidenten lesen, welcher Schirmherr des Vorlesewettbewerbs ist.

Wir drücken die Daumen.

 

 

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Winter in Calau

(30.11.2010)

Ein vorweihnachtlicher Spaziergang durch das winterliche Calau lohnt sich immer, so können sie die Innenstadt gemütlich erkunden. 

Der Marktplatz zeigt sich geschmückt und die Geschäfte freuen sich auf ihren Besuch.

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13 Meter hoche Blaufichte schmückt den Calauer Marktplatz

(26.11.2010)
Der Calauer Marktplatz wird zur Adventzeit wieder durch einen herrlichen Weihnachtsbaum geschmückt. Die 13 Meter hohe Blaufichte wurde von Familie Hoffmann aus der Werchower Mühlenstraße zur Verfügung gestellt. Mitarbeiter des Calauer Bauhofes rangierten den prächtigen Baum in das Stadtzentrum und fixierten ihn an altbekannter Stelle.
Als Schmuckelemente wurden neue LED - Lichterketten mit 4500 Lichtpunkten durch die Firma Buchan - Elektrik aus Altdöbern montiert.
Für den bevorstehenden Weihnachtsmarkt am 4. und 5. Dezember ist das Areal bereits geschmückt. Der Aufbau der Hütten und der Bühne werden in der kommenden Woche erfolgen.  

 

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Knappe Entscheidungen bei den Calauer Züchtern

(24.11.2010)
Hohe Zuchtqualität bei Kaninchen, Tauben und Wassergeflügel 

 

Die „Ernst-Mähler-Halle“ in der Altnauer Straße in Calau war am Wochen wieder das Mekka der Kleintierzüchter und lockte mit zwei Ausstellungen viele Besucher an. Mit rund 650 Tieren zählt die Schau in Calau zu den bedeutendsten und vielfältigsten Ausstellungen in der Region, die sich erneut von einer besonders hohe Zuchtqualität geprägt war.

Die Calauer Züchter- Koryphäe Günter Teetz (Mitte) feierte am Freitag seine 75. Geburtstag. Auf der Calauer Kleintierschau gab der einstige Bundeszuchtwart seine Erfahrungen an die Jugend weiter.

 

Auf der Calauer Ortsschau der Rassegeflügel und Rassekaninchen und die Vereinsschau des Niederlausitzer Rassentaubenvereins wurde immerhin neun mal das Höchstprädikat „vorzüglich“ beim Geflügel vergeben. „Es ist immer wieder beeindruckend, dass wir rund um Calau solch gute Zuchtergebnisse erzielen und den Besuchern eine so große Vielfalt bieten können. Auch der Bereich Wassergeflügel und Rassehühner hat wieder etwas zugenommen“, sagte der Vorsitzender des KTZV Calau, Hartmut Buchler. Unter den Preisträgern war der Vereinschef selbst vertreten mit einer Zwerg-Wyandotte in weiß. Weiter Preise gingen an die Calauer Dietmar Schenker mit einer Eistaube oder Ralph Grünwald für eine Luchstaube sowie Jörg Maltusch aus Neupetershain für die Malteser-Tauben. „Die Malteser Tauben sind sehr selten und es ist schon erstaunlich, dass sie hier ausgestellt werden. Das trifft auch für die Locken-Tauben zu. Die Tiere hier sind schon sehenswert, wie die gesamte Schau“, sagte Roland Andres aus Burg. Er züchtet selbst Modeneser im Vetschauer Verein und will sich natürlich die Schau in Calau nicht entgehen lassen. „Das muss man einfach mitnehmen, zumal in Calau immer alles sehr dekorativ ausgestattet ist und die Zuchtqualität stimmt“, ergänzte der Fachmann.  Das traf auch für die Jugendabteilung zu. „Fünf Jungzüchter haben insgesamt 66 Tiere ausgestellt. Das ist ein neuer Rekord in unsere Vereinsschau“, erklärte Jugendwart Frank Luge stolz. Jungzüchter Eric Harting aus Groß Jehser bekam für seine Zwerg-Cochin mit 97 Punkte sogar die Höchstbewertung.

Auch die Rassenkaninchen zeichneten sich von einer hohen Zuchtqualität aus. Zehn mal wurde das Höchstprädikat vergeben und die Ermittlung des Calauer Vereinsmeisters wurde zur Rechenschieberaufgabe. Die Spitzenzüchter Roland Lautenbach (Kleinsilber), Josef Wagner (Sachsengold) und  Klaus Pillmann (Loh) bekamen für ihre Sammlungen jeweils 385 Punkte, sodass die Preisrichter die Einzeltierbewertungen einfließen lassen mussten. Den Pokal zum Calauer Vereinsmeister gewann letztlich Klaus Pillmann. „Es war eine ganz spannende Sache in diesem Jahr. Ich freue mich, dass sich die Altdöberner Züchter so gut eingebracht und Spitzentiere bei uns in Calau  ausgestellt haben“, sagte Kreiszuchtwart  Roland Lautenbach
Erwartungsgemäß zogen besonders die possierlichen Kaninchen das Interesse der Besucher auf sich. „Ich finde das hier ganz toll und die Kinder bekommen einmal die Vielfalt zu sehen“; sagte Ilona Balack aus Gosda, die mit Ihrem vierjährigen Enkel Lucas die Schau besuchte und sich nun natürlich zu Weihnachten ein Kaninchen wünscht. „Die kleinen Häschen sind so niedlich. Da kommt man gar nicht davon weg“, meinte auch Bennet Nahke aus Vetschau, der selbst zwei Zwergkaninchen zu Hause hütet.

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Calauer Rathaus im Lichterglanz

(17.11.2010)

Weltberühmte Pianistin von den Osterinseln spielte zum Jubiläum der Einweihung vor 130 Jahren

 

Ein herausragendes Klavierspiel erlebten die Gäste, die der Einladung zum Konzert mit der chilenischen Pianistin Mahani Teave am vergangenen Freitagabend im Trauzimmer des Calauer Rathauses gefolgt waren. Zahllose Kerzen schon vor dem Eingang des historischen Gebäudes  zauberten ein einzigartiges Flair und stimmten auf einen Abend der ganz besonderen Art ein.

Mahani Teave, die einzige Pianistin  der Osterinseln, die bereits Weltruf erlangt hat,  interpretierte in beeindruckender Perfektion  und voller Emotionen Werke von Frederic Chopin, K. Fujimitsu und Ludwig van Beethoven. Mit ihrer Spielkunst bot sie ein Musikerlebnis, was in diesem Hause bisher einmalig war.  Stehende Ovationen am Ende zeigten die Begeisterung der Zuhörer.

„Sie hat unserem alten Flügel wieder Leben eingehaucht. So hat ihn noch niemand gespielt,“ resümierte Bürgermeister Werner Suchner.

Dass der Konzertabend an einem ganz besonderen Tag stattfand, hob Carlos Medina,  Leiter der Kulturabteilung der chilenischen Botschaft hervor: “Als wir mit der Stadt Calau gemeinsam an die Planung des Konzertes gingen, dachte zunächst niemand daran, dass der 12. November  einen historischen Bezug zum Heimatland der Pianistin haben könnte. Es ist jedoch genau der Tag, an dem der Calauer Apotheker Carl Anwandter nach der Überfahrt nach Chile vor 160 Jahren die Küste vor Valdivia erblickte.“ „Ist das Fügung oder Zufall?“ so Medina weiter.

Mahani Teave zeiget sich nach dem Konzert sehr berührt von der Begeisterung der Zuhörer und der romantischen Atmosphäre im Rathaus:“ Es ist nicht entscheidend, dass der Flügel schon so alt ist. Ich habe ihn sehr gerne gespielt.“ Viel wichtiger war für sie der herzliche Empfang in Calau und die Liebe der Zuhörer für ihr Spiel. Sie versprach, ganz bestimmt im nächsten oder übernächsten Jahr wieder zu kommen.

. Bei einem Glas chilenischen Rotwein nach dem Konzert gab es noch viele interessante Gespräche. Die Besucher genossen  das wunderschöne Ambiente in den Fluren und betrachteten die Ausstellung „ 130 Jahre neues Rathaus Calau“, die zu diesem Anlass eröffnet wurde.

 „ Es ist eine tolle Idee, das Rathaus für Veranstaltung dieser Art zu  nutzen. Das gab es bisher in Calau noch nicht !“ betonten auch Karin und Gerd Tscherning. Für die Konzertbesucher wird dieser Abend sicher noch lange nachwirken.

Foto zu Meldung: Calauer Rathaus im Lichterglanz

Calauer Rathaus schon wieder mit neuem Regenten

(12.11.2010)
Bürgermeister Werner Suchner stellte närrische Bedingungen  

 

Im Calauer Rathaus gibt es schon wieder einen neuen Regenten: nachdem Werner Suchner erst im März das Bürgermeisteramt antrat, musste er am 11.11. schon wieder den Rathausschlüssel abgeben. Bis zum Aschermittwoch regiert nun in Calau das neue Prinzenpaar des Calauer Carneval Club seine Tollität Prinz Thomas III. und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Marie-Josefine I., unterstützt vom Kinderprinzenpaar Fritz Gustav I. und Prinzessin Hannah II.

 

Da war Calaus Bürgermeister Werner Suchner den Rathausschlüssel schon wieder los – allerdings im närrischen Sinne bis Aschermittwoch.

 

Schon zum 33. Mal erstürmte der CCC das Rathaus und übernahm die macht in Calau. Für das neue Prinzenpaar eine ehrenwerte Aufgabe. „Ich habe in letzten Session noch selbst getanzt und als wir 2009 ein Paar importieren mussten, stand für mich fest, dass so etwas in Calau nicht noch mal passieren darf.“, sagte Ihre Lieblichkeit Prinzessin Marie-Josefine I. Und Prinz Thomas III. ergänzte: „Ich muss zugeben: sie hat mich gefragt und da konnte ich gar nicht anders ... !“ 

Als sich die Standarte des CCC dem Marktplatz näherte und die Prinzengarde mit den Glitzerfunken, Sternchen, Power-Girls und dem Elferrat das Rathaus stürmten, ahnte wohl auch Bürgermeister Werner Suchner, dass er dieser Übermacht nicht gewachsen war. Allerdings knüpfte das Stadtoberhaupt ein paar närrische Bedingungen an die Regenten der fünften Jahreszeit. So erbat er u.a. auch den Stadtabgeordneten frei zu geben und die Sitzungsprotokolle bei der Schlüsselrückgabe bei ihm abzugeben. Bei der leeren Stadtkasse verwies der Bürgermeister auf den kommenden Doppik-Haushalt, der alle Mittel verschlungen habe. So kratzte er die letzten Groschen zusammen, um zumindest den vielen Kindern der Kita und der Schulen, die mit weit mehr als Hundert Schaulustigen den Marktplatz säumten, ein paar Kamelle zu werfen. Prinz Thomas III. verlas zur Amtsübernahme die neuen Regeln in der fünften Jahreszeit und verfügte die Unterwerfung des Calauer Narrenvolkes.

Die Feierlichkeiten beginnen am kommenden Samstag, 19.33 Uhr, in der Calauer Stadthalle unter dem Motto „In Calau tobt der Saal, zum 33. Mal". Erst zum Aschermittwoch am 9.März ist die närrische Zeit wieder vorbei.

 

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CCC rüstet zum Sturm auf das Calauer Rathaus

(10.11.2010)

Bald sind in Calau wieder die Narren los ! 

 

Der Calauer Carneval Club rüstet sich bereits zum Sturm auf das Rathaus, dass traditionell am 11.11. in die Narrenhände fallen soll. Die ganze Stadt ist schon gespannt, wie bereitwillig Bürgermeister Werner Suchner bei seiner Premiere den Rathausschlüssel

                                                         herausrücken wird.  

 

In der fünften Jahreszeit werden dann das neue Calauer Prinzenpaar Prinz Thomas III. und sein Tollität Prinzessin Marie-Josefine I. die Stadt regieren. Mit ihnen im Gefolge prägen bis zum Aschermittwoch die Glitzerfunken, Sternchen, die Power-Girls, der Elferrat und die Prinzengarde das Stadtbild an den närrischen Tagen.

 

Es ist nun die 33. Session des Calauer Carneval – ein Jubiläum. Daher auch das Motto „In Calau tobt der Saal, zum 33. Mal“. „Auf ein konkretes Thema haben wir in diesem Jahr nicht focusiert. Die dritte Potenz der Elf ist es auch noch nicht, aber immerhin feiert die närrische Elf zum dritten mal Geburtstag. Da soll sich jeder selbst sein Reim drauf machen und der Kreativität sind bei uns  keinen Grenzen gesetzt.“, scherzte schon CCC-Ikone Monika Dubrau. Auf jeden Fall erwartet die Besucher der festlichen Sitzungen des CCC wieder ein kunterbuntes lebhaften Programm mit viel Spaß und Gaudi. Und bequemer wird es auch: Anstatt der bisherigen Bierzeltgarnituren wird die Stadthalle künftig mit ordentlicher Bestuhlung ausgestattet sein und eine Kapelle ist ebenfalls engagiert.

Das Calauer Narrenvolk ist besonders am 13. November in die Stadthalle eingeladen. Während die Festveranstaltung mit Gästen befreundeter Karnevalsvereine am 20.November nahezu ausverkauft ist, gibt es für kommenden Samstag noch ein paar Karten. Wer schnell ist, kann sich diese noch unter der Telefonhotline: 03541 / 80 12 38 (Abholung bei R+V-Agentur Schneider, K.-Marx-Straße 128) besorgen.

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Calauer würdigen Jubiläum des Andenlandes

(04.10.2010)

Mit einer musikalischen Festveranstaltung hat die Carl-Anwandter-Grundschule in Calau den 200. Jahrestag der Unabhängigkeit der Republik Chile in der Stadthalle gefeiert. Zahlreiche Gäste und Eltern erlebten einen bewegenden Abend, der auch in der Traditionspflege Carl Anwandters stand. Unter den Gästen wurde der Cottbuser Verein »Chile
                                                         für die Welt« begrüßt.
© bilderdienst lausitz

 

»Wir tragen nun einmal einen großen Namen - Carl Anwandter. Das ist eine Ehre und Verpflichtung zugleich«, sagte Schulleiter Dietmar Kuhring. Aus jener Namensgebung sei für die Schule auch eine neue Herausforderung entstanden, die Traditionspflege aufzunehmen. Carl Anwandter habe in Calau wie im chilenischen 

Valdivia Großes geleistet. Viele Aktivitäten sind seither auf den Weg gebracht worden. Jürgen Heinrich aus Cottbus ging in seiner Festansprache sowohl auf die geographischen Eindrücke Chiles ein, aber auch auf die Hinterlassenschaft Anwandters. „Von den landschaftlichen Reizen Chiles lässt sich schwärmen“, sagte Jürgen Heinrich, der das Land schon mehrfach bereist hat. Und im Bezug zu Carl Anwandter mahnte er: „Anwandter hat uns viel gegeben und hinterlassen. Vor allem hat er immer nach Lösungen gesucht“, so Jürgen Heinrich.

 

Das Orchester der »Fröhlichen Spreewälder« rahmte die Grußworte und Ansprachen mit südamerikanischen Rhythmen ein, ehe die Schüler der Grundschule selbst das Programm gestalteten. Eindrucksvolle Darbietungen des Schulchores sowie einiger Solisten ergänzten Gedichte und Texten zu Anwandter und Chile, moderiert von den Schülerinnen Justine Fiebig und Lucie Tierok. Dabei erfuhren nun auch die Calauer, dass nicht Carl Anwandter, sondern vielmehr das Verlangen seiner Frau dazu geführt hatte, dass er eigenes Bier zu brauen begann und somit den Ursprung der späteren Anwandter-Brauerei begründete.

 

»Es ist schon beeindruckend, wie die Schüler Anwandter und Chile verinnerlicht haben und heute mit großer Begeisterung auf der Bühne stehen«, stellte Karsten Zergenge aus Calau fest.

 

Zwei Tanzpaare des Cottbuser Vereins »Chile für die Welt« präsentierten in typischer Huaso-Tracht einen Nationaltanz und brachten richtig Stimmung in die Stadthalle. Der Verein, der im Foyer der Stadthalle ein kleines Büfett mit chilenischen Spezialitäten wie Empanadas, Rotwein und Chicha anbot, sammelt die Einnahmen für den Wiederaufbau einer durch das jüngste Erdbeben zerstörte Schule in Dechato in der Provinz Concepción. Insgesamt 250 Euro kamen am Freitagabend zusammen. Die Vereinsvorsitzende Carmen Gennermann, die bereits seit 1977 in Deutschland lebt, zeigte sich dankbar und überrascht vom Engagement in Calau. »Natürlich haben wir Interesse, die gemeinsamen Bestrebungen zu vertiefen und auszubauen«, sagte Carmen Gennermann.

 

Sabine Heß, Vorsitzende des Freundeskreises Calau-Valdivia, die seit mehr als 15 Jahren die Kontakte nach Valdivia und mit den Nachkommen pflegt, begrüßte diese Engagement: »An einem solchen Abend ist man auch dankbar, was wir alles gemeinsam auf den Weg gebracht haben. Jede neue Verbindung festigt unsere Freundschaft mit Chile.« Mit »El Condor pasa« und der brandenburgischen Hymne endete der Abend, der die Beteiligten wieder ein Stück näher an die Republik Chile gebracht hat.

 

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Projekt Calau auf großer Ausstellung in Berlin

(01.10.2010)

Realstadt. Wünsche als Wirklichkeit

   

Ausstellung im ehemaligen Kraftwerk Mitte in Berlin Köpenicker Straße 70, 10179 Berlin

 

2. Oktober bis 28. November 2010

täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr

  

Wünsche aus ganz Deutschland fügen sich in der Ausstellung Realstadt.Wünsche als Wirklichkeit zu einer Stadt auf Zeit zusammen.

 

Rund 250 Modelle in allen Maßstäben und 65 beispielhafte Projekte in Wort und Bild erzählen vom Wunsch nach Veränderung und Be­reicherung des städtischen Lebens – und von den Energien, die dafür nötig sind. Die Menschen und ihre Ideen stehen im Mittelpunkt der Ausstellung.

 

Ausgewählt wurden die Modelle nach einem bundesweiten Aufruf aus den Einreichungen von Kommunen, Planungsbüros und Hochschulen, aber auch von Initiativen und Einzelpersonen. Großflächige Stadtum­bauten gehören ebenso dazu wie punktuelle Interventionen, realisierte Konzepte und gescheiterte Wettbewerbe, Partizipationsprozesse oder kühne Einzelthesen.

 

Schauplatz von Realstadt.Wünsche als Wirklichkeit ist die Turbinenhal­le des 1961 erbauten Kraftwerks Mitte. Erstmals für eine Ausstellung hergerichtet, bietet dieser Bau in seiner massiven Brüchigkeit einen überwältigenden Resonanzraum für die Stadtimpulse, die dort auf zwei Geschossen ausgebreitet werden. Maßstabssprünge und verschiedene Blickwinkel nehmen Bezug auf die zentrale Rolle der Städte in unserer Gesellschaft. Deutlich wird hier auch, welche Möglichkeiten den vielen Akteuren in der Stadtentwicklung offen stehen.

 

Konzipiert und realisiert wurde die Ausstellung von Martin Heller, Heller Enterprises Zürich, als Intendanten gemeinsam mit der Kuratorin Angelika Fitz und dem Architekten Tristan Kobler. Veranstalter ist das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Begleitet wird die Ausstellung von Veranstaltungen der zahlreichen Projektpartner und den Wunsch-Terminen in der Realstadt.

 

Mit finanzieller Unterstützung der Autobahn Tank & Rast und der DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co KG.

 

Auswahl der Modelle

Im Frühjahr 2010 suchten die Kuratoren mit einem bundesweiten Aufruf Modelle stadtpanerischer und architektonischer Projekte in Deutschland, die einen Beitrag zur Qualität von Stadt leisten. An die 500 Modelle wur­den vorgeschlagen, eine Auswahl von 250 ist jetzt zu sehen.

Auswahl von Projekten als Bildgeschichten

Soziale Interventionen, strukturelle Projekte oder vorbildliche regionale Kooperationen bilden einen weiteren wichtigen Baustein der Ausstellung und werden in kurzen, prägnanten Bild-Text-Geschichten dargestellt. Ein wichtiger Ausgangspunkt war der „Nationale Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur“, der 2009 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ausgeschrieben wurde. Die Preis­träger werden nun in der Ausstellung vorgestellt, ergänzt um weitere beispielhafte Projekte aus ganz Deutschland.

 

Beteiligte Projektorte

 

A42 Bottrop/Gelsenkirchen/Herne I Aachen I Berlin I Bochum I Bonn I Bottrop I Brandenburg I Braunschweig I Bremen I Bremerhaven I Calau I Cheb I Chemnitz I Cottbus I Darmstadt I Dessau-Roßlau I Dortmund I Dresden I Düsseldorf I Emmerich I Erfurt I Eschwege I Essen I Etters­burg I Fellbach bei Stuttgart I Frankfurt am Main I Freiberg I Freiberg am Neckar I Goch I Görlitz I Großenhain I Großräschen I Halle (Saale) I Hamburg I Hannover I Heidelberg I Hof I Hoyerswerda I Ingolstadt I Iphofen I Karlsruhe I Kaufbeuren I Köln I Königswinter I Konnersreuth I Korbach I Leinefelde-Worbis I Leipzig I Lindlar I Lingen I Luckenwalde I Ludwigshafen I Lutherstadt Eisleben I Magdeburg I Mainz I Mannheim I Marktredwitz I Meerane I Memmingen I Merseburg I Mittweida I Mölln I Mülheim an der Ruhr I München I Münster I Neubrandenburg I Neuruppin I Nordhausen I Nürnberg I Osnabrück I Penzberg I Potsdam I Prenzlau I Rathenow I Recklinghausen I Rheinsberg I Rietberg I Region Köln/ Bonn I Ruhrgebiet Emscher Landschaftspark I Saarbrücken I Saarlouis I Schmalkalden I Schönefeld I Schwarzenberg I Singen I Solingen I Son­dershausen I Spremberg I Sprockhövl I Stadtautobahn A100 I Stralsund I Stuttgart I Templin I Trier I Tübingen I Ulm I Usedom I Viernheim I Wald­sassen I Walldürn I Weimar I Wetzlar I Wuppertal I Würzburg I Wurzen I Xanten I Zarrentin am Schalsee

 

Alle Projekte sind im Internet mit Kontaktdaten zu finden, sortiert nach den Nummern in der Ausstellung.

 

Kuratorisches Statement

 

Städte sind aus Wünschen gebaut und von Wünschen durchlebt. Alltägliche Wünsche und spektakuläre, idealistische und ökonomische, lokale und weltumspannende: Sie verbinden den architektonischen mit dem sozialen und dem utopischen Raum. Davon erzählt Realstadt. Wün­sche als Wirklichkeit am Beispiel deutscher Städte und den Potenzialen ihrer Normalität.

 

Nicht nur Bürgerinitiativen formulieren und kultivieren Wünsche. Auch professionelles Handeln ist von Wünschen geleitet. Das zeigt sich insbesondere an Stadt- und Architekturmodellen, die Instrumente und Medien zugleich sind. Nie stellen solche Modelle die Wirklichkeit objektiv dar. Sie lenken die Aufmerksamkeit der Betrachter durch ihre Materialität und ihre Gesten, heben Aspekte hervor und verschweigen andere.

 

Auf diese Weise entfaltet die so eingängige, alle Schöpferfantasien beflü­gelnde Welt der Modelle ein komplexes Verhältnis zur Wirklichkeit.

 

In der gewaltigen Turbinenhalle des ehemaligen Kraftwerk Mitte in Berlin finden Wünsche unterschiedlichster Gestalt zusammen. Die Modelle spiegeln die Wünsche vieler Kommunen, Planungsbüros, Hochschulen, aber auch die Wünsche von Vereinen und Einzelpersonen wider. In der Realstadt liegt Hamburg neben Aachen, Görlitz neben Ulm, und dieses neue urbane Gefüge auf Zeit entwickelt seine eigene Schlüssigkeit. Aus-gewählte städtebauliche, zivilgesellschaftliche und soziale Projekte durchziehen die Modellstadt in Bild und Text.

 

Das Resultat: Ein Schauvergnügen. Aber auch ein Diskurs zwischen Theorie und Praxis, in dem sich die Maßstäbe, Ziele und Ansprüche all der Wünsche auf die Probe stellen lassen. Realstadt redet nicht von exotisch wuchernden Metropolen, sondern von dem, was der Mehrheit der Bevölkerung Deutschlands vertraut ist. Vom Versuch nämlich, auf die Bedingungen des städtischen Lebens einzuwirken, subversiv oder in politisch korrekter Programmatik, mit den Kräften der globalisierten Wirtschaft, oder gegen sie.

 

Indessen: Wünsche gehen nicht ohne weiteres in Erfüllung. Die Chancen dafür sind ungleich, und Interessenskonflikte lassen sich nicht aus­blenden. Dennoch braucht es die Vielfalt der Wünsche und die dadurch freigesetzten Energien als Voraussetzung für städtische Qualität. Einer Qualität, die ständig neu zu bestimmen ist – erst im Modell, und dann in Lebensgröße. 

 

Martin Heller und Angelika Fitz

  

Weitere Informationen unter  www.realstadt.de

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto zu Meldung: Projekt Calau auf großer Ausstellung in Berlin

1. Calauer Handwerksmesse in der Sporthalle am 2. und 3.Oktober 2010

(30.09.2010)

Die Aussteller sind gefunden, die Standflächen komplett belegt und die Sporthalle an der Springteichallee in Calau wird am 02. und 03. Oktober 2010 (Samstag und Sonntag) jeweils von 10 bis 18 Uhr ihre Tore zur 1. Calauer Handwerksmesse 2010 öffnen.

 

In Kooperation mit der Stadt Calau veranstaltet Janine Duschka, Inhaberin der Veranstaltungsagentur Multi Talents die 1. Calauer Handwerksmesse 2010. Die offizielle Eröffnung der Messe wird ab 11.00 Uhr am Samstag, den 02.10.2010 durch die Veranstalterin Janine Duschka, dem Bürgermeister der Stadt Calau Herrn Werner Suchner, den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Cottbus Herrn Knut Deutscher und durch Herrn Choschzick vom Amt für Planung und Wirtschaft (Sachgebiet Wirtschaft und Förderung) der Stadt Calau erfolgen. Diese Messe soll, nach dem großen Erfolg der am Anfang des Jahres stattgefundenen 1. Tourismusmesse in Calau, für einen weiteren Meilenstein auf dem Weg die Stadt Calau als Messestandort für die regionale und überregionale Wirtschaft zu etablieren, stehen.

 

Die Messe bietet nicht nur einen Treffpunkt zum Kommunikations- und Wissensaustausch sowohl für Unternehmer als auch Privatpersonen. Sie ermöglicht außerdem die Erhöhung des Bekanntheitsgrades speziell für kleinere Unternehmen wie auch die Präsentation der Unternehmung am Ort selbst, um dem Besucher den persönlichen Kontakt zu mehreren Unternehmen gleichzeitig an einem Ort während eines bestimmten Zeitraums optimal zu bieten. Eine regionale wie überregionale Wirtschaftsförderung soll in vielerlei Hinsicht Ziel dieser und möglich folgender Messen sein.

 

Es erwartet Sie eine Messe mit einem neuartigen Konzept. Der Leitfaden des Konzeptes lautet: „Qualität statt Quantität.“ Und das gilt vor allem für die ausgewählten Aussteller. Sie gewinnen durch eine begrenzte Ausstellerzahl die maximale Aufmerksamkeit der Besucher. Somit stellt sich sowohl für den Aussteller als auch für den Fach- oder auch Privatbesucher, der sich ausführlich beraten lassen kann, eine äußerst zufriedenstellende Wirkung ein.

Die 1. Calauer Handwerksmesse 2010 bietet erstklassige Aussteller aus den unterschiedlichsten Branchen, wovon über 50 Prozent Calauer Unternehmen sind. Vor allem für potentielle Kunden und Geschäftspartner rund um das Thema Haus- und Grundstücksbau freuen sich renommierte Unternehmen auf Ihren Besuch an ihrem Messestand und auf zahlreiche ausführliche Gespräche über Ihre Vorhaben.

 

Diese Messe ist zusätzlich auch für (zukünftige) Schulabgänger, die nach einem Ausbildungsplatz unter anderem im Bereich Handwerk, Handel oder Vertrieb suchen, sehr interessant. Einige Aussteller würden sich ebenfalls über das Interesse bezüglich eines Ausbildungsplatzes in ihren Unternehmen freuen. Die Grund- und Oberschule Calau erhält für diesen Zweck 120 Freikarten.

Tun Sie etwas Gutes! Kommen Sie zur Messe und essen Sie ein Stück Kuchen vom Kuchenbasar, organisiert vom Hort 1 der Grundschule Calau und unterstützt von der Veranstalterin Janine Duschka! Diese Einnahmen werden zur Unterstützung von Kindern aus Tschernobyl gespendet. Die Leiterin, Frau Brigida Melzer, des Vereins „Kinderhilfe für Tschernobyl“ wird ebenfalls bei der Messe vor Ort sein, um den Verein und die Notwendigkeit des Vereins vorzustellen.

Freuen Sie sich auf eine facettenreiche wie interaktive Veranstaltung mit ein paar Aktionen für die ganze Familie. Nehmen Sie also Ihre Kinder mit zur Messe, denn auch sie werden etwas zu sehen bekommen. Für den Durst und Hunger wird ebenfalls gesorgt sein.

Seien Sie gespannt und vor allem neugierig. Details finden Sie unter www.multi­talents.de - Eventkalender - 1. Calauer Handwerksmesse 2010. Wir freuen uns mit der Stadt Calau auf Ihren Besuch!

 

Von Janine Duschka, Veranstaltungsagentur Multi Talents

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Calauer Wanderer beim 110. Deutschen Wandertag in Freiburg im Breisgau

(20.09.2010)

Alljährlich wird der Deutsche Wandertag immer in einem anderen Bundesland ausgetragen. Die Vorbereitung und Ausführung wird immer einem Wanderverband des ausgewählten Bundesland übertragen. 2010 war der Schwarzwaldverein in Freiburg im Breisgau mit seinen Wandervereinen der Organisator.


Seit vielen Jahren nehmen auch die Wanderer des 1. SV Lok Calau zusammen mit den Lübbenauer Wanderfreunden an diesen Wandertagen teil. Die Unterkunft war in einem herrlich gelegenen Seitental von Freiburg. Hier führten die Wanderwege direkt an der Herberge vorbei. Wandernd wurde die nähere Umgebung erkundet. Als erstes Ziel war der Veranstaltungsort Freiburg unser Ziel. In der Tourismuszentrale von Freiburg erhielten wir viele Informationen über die Schönsten Ausflugsziele in der näheren und weiteren Umgebung.    

Als erstes erwanderten wir den Hausberg den, Schlossberg. Hier gab es viel interessante Informationen über die Geschichte der Region. An den Ruinen konnte man die Folgen der vergangenen Kriege noch erkennen. Vom Aussichtsturm hatte man einen schönen Ausblick über die nähere und weitere Umgebung von Freiburg mit seinen Seitentälern und angrenzenden Bergen. Ungewohnt waren die Bächle an den Straßenseiten die das Regenwasser wegleiten.

Der Wandertag war mit dem Eintreffen der Wimpelgruppe mit dem Wandertagswimpel eröffnet. Dieser Wandertagswimpel muss immer von einem Austragungsort zum anderen wandernd getragen werden. So musste die Willinger Wanderwimpelgruppe den Wimpel nach Freiburg tragen. Die Wimpelgruppe wurde von den 20 000 angereisten Wanderern und Gästen aus allen Regionen aus Deutschland begrüßt. Der Präsident des Deutschen Wanderverbandes eröffnete danach den 110. Deutschen Wandertag.

Alle Bundesländer stellten sich in einer Tourismusmesse vor und warben mit regionalen typischen Besonderheiten ihres Landes. Der Höhepunkt des Wandertages ist immer der Festumzug. Hier stellen die 20 000 Teilnehmer in ihren Trachten ihr Heimatland dar.

Während des Umzuges sind diese Straßen autofrei.

Der Abschluss des Wandertages ist immer an einem besonderen Ort, diesmal war es der Gipfel des Feldberges. Am Bismarkdenkmal versammelten sich noch einmal alle teilnehmenden Wanderer zur Abschlusszeremonie.    

An den weiteren Tagen haben die Calauer und Lübbenauer Wanderfreunde  viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß, per Auto oder Bus erkundet.

Wir besuchten das Naturschutzgebiet „Schau ins Land“ welches wir per Lift erreichten. Hier hatten wir einen herrlichen Ausblick über die Umgebung von Freiburg.

Über den Kammweg erreichten wir wieder unser Quartier in der Kleintalstraße. Weiterweg liegende Ziele erreichten wir mit PKW´s, oder wir nutzten Angebote des örtlichen Reisebüros. Wir lernten Straßburg (Frankreich), die Schweiz und die Insel Mainau kennen.

Alle teilnehmenden Wanderfreunde wollen auch im kommenden Jahr, am 111. Deutschen Wandertag, der in Melle bei Osnabrück stattfindet, teilnehmen

 

Joachim Wuttke    

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20 Jahre Caleg – 65 Jahre Produktion am Standort Calau

(16.09.2010)

Anfang September 2010 beging die Caleg GmbH ihr doppeltes Firmenjubiläum mit einem „Tag der offenen Tür“. Als Gäste wurden Vertreter der Firmen der Caleg-Group, Lieferanten und Kunden, Vertreter des OSL-Kreises, der Bürgermeister der Stadt Calau Herr Werner Sucher, hunderte Besucher sowie die Belegschaftsmitglieder der Firmen begrüßt.

 

Schon zur Eröffnung um 10 Uhr, durch den Geschäftsführer der Caleg GmbH Herrn D. Gatz, füllten viele Gäste und Besucher das Festzelt sowie den Innenhof.

Während der Eröffnung lies Herr D. Gatz die Geschichte  der Caleg GmbH Revue passieren. Dabei wurden 5 Vertreter aus der Firmengeschichte, welche für die verschiedenen Entwicklungsetappen der Caleg GmbH stehen, mit der Ehrenplakette der Caleg-Group geehrt.

 

Herr Heinz Fitzner
Frau Liesel Gottheiner
Frau Bärbel Deppert
Herr Horst Steinbach
Herr Karl-Heinz Rohmann

 

Bei den sich anschließenden Firmenführungen, welche durch Caleg-Mitarbeiter vorgenommen wurden, gab es immer wieder erstaunte Gesichter. Für viele ist die Entwicklung der Caleg GmbH vom Blechlieferanten zum Systemanbieter eine positive Überraschung.

Bei einem bunten Unterhaltungsprogramm im Festzelt über den ganzen Tag feierten Gäste, Besucher und Mitarbeiter einen wunderschönen Tag.

Viele Besucher nutzten auch die Möglichkeit, das Firmengelände sowie die Landschaft aus 30 m Höhe zu bestaunen. Hierfür bedanken wir uns besonders bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Calau, die dies mit ihrem Hubretter ermöglichten. Für das leibliche Wohl sorgten den ganzen Tag Calauer Gastronomen.

 

Bedanken möchten wir uns auch bei den Organisatoren sowie Mitarbeitern der Firma, welche an diesem Tag die Maschinen am Laufen hielten.

 

Fußballturnier
"
20 Jahre Caleg, 65 Jahre Produktion am Standort"

 

Tags zuvor fand ein Fußballturnier der Caleg-Group auf dem Gelände des SV Calau statt.

Um den Sieg kämpften die Mannschaften von FEAG, Calesa, Rentsch & Balke, Caleg und Caleg Vertrieb/Verwaltung.

Das Turnier endete in folgender Reihenfolge:

 

 1.  Caleg
 2.  Calesa
 3.  Rentsch & Balke
 4.  FEAG
 5.  Caleg Vertrieb / Verwaltung

 

 

Bedanken möchten wir uns für die reibungslose Organisation bei den Verantwortlichen und der SV Calau sowie Schiedsrichter Peter Hentrich.

Karl-Heinz RohmannNach spannenden Spielen „Jeder gegen Jeden“ ging Caleg als Erster hervor. Freudestrahlend wurde der Siegerpokal sowie der Wanderpokal der Stadt Calau entgegengenommen. Dieser Stand 2 Jahre bei Calesa in Lubsko.

 

Karl Heinz Rohmann         

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1. Calauer Handwerksmesse am 02. und 03.10.2010

(30.08.2010)

Die Aussteller sind gefunden und die Sporthalle an der Springteichallee in Calau wird am 02. und 03. Oktober 2010 jeweils von 10 bis 18 Uhr ihre Tore zur 1. Calauer Handwerksmesse 2010 öffnen. Freut Euch auf eine Messe mit einem neuartigen Konzept. Der Leitfaden des Konzeptes lautet: „Qualität statt Quantität.“ Und das gilt vor allem für die ausgewählten Aussteller. Sie gewinnen durch eine begrenzte Ausstellerzahl die maximale Aufmerksamkeit der Besucher. Somit stellt sich sowohl für den Aussteller als auch für den Fach- oder auch Privatbesucher, der sich ausführlich beraten lassen kann, eine zufriedenstellende Wirkung ein.

Diese Messe ist zusätzlich auch für (zukünftige) Schulabgänger, die nach einem Ausbildungsplatz unter anderem im Bereich Handwerk, Handel oder Vertrieb suchen, sehr interessant. Einige Aussteller würden sich ebenfalls über das Interesse bezüglich eines Ausbildungsplatzes in ihren Unternehmen freuen. Die Grund- und Oberschule Calau erhält für diesen Zweck 120 Freikarten.

Tun Sie etwas Gutes! Kommen Sie zur Messe und essen Sie ein Stück Kuchen vom Kuchenbasar, organisiert vom Hort 1 der Grundschule Calau und unterstützt von der Veranstalterin Janine Duschka! Diese Einnahmen werden zur Unterstützung von Kindern aus Tschernobyl gespendet.

Es erwartet Euch eine facettenreiche wie interaktive Veranstaltung mit vielen Überraschungen für Groß und Klein. Für den Durst und Hunger wird ebenfalls gesorgt sein.

Also seid gespannt und vor allem neugierig. Programmdetails findet Ihr demnächst unter www.multi-talents.de - Eventkalender - 1. Calauer Handwerksmesse 2010. Wir freuen uns auf Euch!

 

Janine Duschka, Veranstaltungsagentur Multi Talents

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Calauer feierten drei Tage große Remmidemmi

(23.08.2010)
Kabarett / Mega-Party im Festzelt / Mittelaltermarkt und drei Ausstellungen


Die Stadt Calau hat etwas, was andere nicht haben: ein Mega-Stadtfest mit drei Tagen Remmidemmi für Jung und Alt. Vom Kirchplatz über den Marktplatz bis hin zur Festwiese war die Innenstadt eine einzige Partymeile, die einen mächtigen Besucherstrom aus der Umgebung in die Schusterstadt zog und somit am Wochenende zum größte Highlight der Region wurde. Mit Kabarett, Höhenfeuerwerk, Seniorentafel, einem interessanten Mittelaltermarkt, mehreren Ausstellungen, einer Modenschau und einem bunten Unterhaltungsprogramm hatten die Besucher ein ungeheuer vielseitiges Angebot.

Der offiziellen Eröffnung mit dem Fassanstich durch den Bürgermeister gingen bereits einige Höhepunkte voraus. Am Donnerstag Abend blieb kein Platz frei, als das Berliner Kabarett „Die Kneifzange“ in der Stadthalle einen Kalauer nach dem anderen riss. „Die bekannte Berliner Schnauze hat den Gags noch die richtige Wirkung gegeben“, meinte Monika Urban aus Calau. Der Kaffeetafel für Senioren folgte am Freitag Abend nach dem Höhenfeuerwerk der erster Knaller: von Mama Mia bis Waterloo spielte „ABBA da capo“ die schwedischen Erfolgssongs in klassischem Sound.

Der Samstag zeigte alle Facetten des Calauer Stadtfestes: Unterhaltung, Show und Kultur für jedermann. Während die Goyatzer Blasmusikanten im Festzelt die pure Gemütlichkeit verbreiteten, zogen gleich mehrere Ausstellungen eine große Besucherschar an. Neben der Eröffnung des Carl-Anwandter-Museums war die Ausstellung des Heimatvereins „Calau interaktiv – Calauer erinnern sich“ von großem Interesse für die Calauer. „Ich freue mich, dass unsere Arbeit zur Geschichtsaufarbeitung mit der Cottbuser Straße so viele Informationen zusammen bringt. Diese Arbeit im Geschichtsforum hat sich gelohnt“, sagte Ortchronist Christian Lenz. Mitten drin wurde auch das Modell zur möglichen Neugestaltung der Cottbuser Straße vorgestellt. In der Kirche wurden neben der Geschichte zum Gotteshaus auch eine Fotoausstellung „Mein Freund der Baum“ von Arndt Oehmichen gezeigt. Im Stundentakt führte Turmführer Dietmar Kschischow von früh bis Abend die Besucher auf die Besucherplattform der Stadtkirche zum einmaligen Panoramablick in die Region.

Rund um die Kirche machte mittelalterliches Markttreiben die Besucher neugierig. „Das ist eine absolute Bereicherung mit dem Mittelaltermarkt und den Hütten hier vor der Kirche und dem Museum“, meinte Helmut Preuß aus Zinnitz. Mitten im kleinen Hüttendorf wehte auch eine chilenische Fahne am Stand aus dem Andenland.
Unterdessen drängten die Gäste schon wieder ins Festzelt zur Modenschau vom Modehaus Hirsch. „Wir zeigen heute unseren Sommerausklang, die kommende Herbst/Winter-Kollektion sowie festliche Anlässe für jedes Alter“, erklärte Gisela Hirsch. „Ich finde es immer toll, wenn sich die Calauer Unternehmen zum Stadtfest einbringen. Damit steigt die Attraktivität“, meinte Horst Bauer aus Calau.

Attraktive Hingucker waren auch die Oldtimer von „Mobile Welt des Osten“, die vor dem Calauer Info-Punkt, der an beiden Tagen ortsfremden Besuchern zu den Höhepunkten dirigierte. Am Abend brannte die Berliner Band „Right now“ ein rockiges Feuerwerk ab und ließ den Calauer Markt bis in die Nacht beben.

 

Jetzt mit Dia-Show !!!

 

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Blaues und rosa Lätzchen für die jüngsten Calauer

(06.08.2010)

Amelie Sophie, Clara und Carl sind die jüngsten Calauer und wurden durch Bürgermeister Werner Suchner (parteilos) einer noch jungen Tradition folgend gebührend begrüßt. Rosa Lätzchen mit der Aufschrift „Ich bin eine Calauerin“ gab es für Amelie Sophie Petras – gefreut hat sich darüber auch Mutter Annika Petras.

 

Das zweite Lätzchen überreichte das Stadtoberhaupt an Manuela Schmidt für ihre kleine Clara. Dazu gab es jeweils einen Untersetzer mit Schusterjungenmotiv für den Babybrei.

Ein Lätzchen in Blau soll auch für Carl Schäfer, Sohn von Nancy Sandmann, mehr als nur ein praktisches Utensil bei den Mahlzeiten sein. 

 Das zweite Lätzchen überreichte das Stadtoberhaupt an Manuela Schmidt für ihre kleine Clara. Dazu gab es jeweils einen Untersetzer mit Schusterjungenmotiv für den Babybrei.

Ein Lätzchen in Blau soll auch für Carl Schäfer, Sohn von Nancy Sandmann, mehr als nur ein praktisches Utensil bei den Mahlzeiten sein.

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Aussteller für 1. Calauer Handwerksmesse im Oktober gesucht

(30.06.2010)

Nun ist es endlich soweit! Am Samstag/Sonntag, den 02./03. 10.2010 findet in der Stadthalle die 1. Calauer Handwerksmesse, veranstaltet durch die gebürtige Calauerin Janine Duschka (Inhaberin der Veranstaltungsagentur Multi Talents) in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Calau statt.

 

Für diese Messe werden nun Aussteller jeglichen Handwerks gesucht. Wenn Sie also das Interesse haben, Ihren Kundenkreis innerhalb von nur einem Wochenende immens zu vergrößern, sich einen Überblick über Ihre Konkurrenz oder zukünftigen Partnern schaffen zu wollen, melden Sie sich als Aussteller für die Calauer Handwerksmesse 2010 über das Anmeldeformular auf http://multi-talents.de/Handwerksmesse/graphics/Ausstelleranmeldung.pdf an.

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Durchwachsene Ergebnisse und ein Turniersieg von Jeany Krüger

(28.06.2010)

Nachwuchs-Ranglisten im Tischtennis mit neuen Gesichtern

 

Die Ausspielung zu den Landesbereichsranglisten der Lausitz in allen Nachwuchsklassen hat für die Teilnehmer der SV Calau durchwachsene Ergebnisse gebracht. Dennoch erfreuten sich die Verantwortlichen auch einiger Lichtblicke.


Ein neues Gesicht im Calauer Tischtennis: Isabell Dittmann feierte eine gelungenen Einstand als Vierte in der Landesbereichsrangliste.

 

So feierte Isabell Dittmann (SV Calau), kürzlich erst Landes-Vize bei den Mini-Meistern geworden, einen bravourösen Einstand in den offiziellen Spielbetrieb des TTVB. Bei ihrem ersten großen Auftritt erkämpfte sich bei den Schülerinnen B an heimischen Tischen eine hervorragenden vierten Platz und wird nun in 14 Tagen die Qualifikation zu den Top 10 von Brandenburg spielen. Während etablierte Mädchen noch eine Nummer zu groß waren, behauptete sich als Neuling hervorragend und feierte eine super Einstand.
Jonas Günther, dessen Start nach einer Verletzung bis zuletzt fraglich war, wurde Neunter .

Bei den Schüler A kam ein sehr knappes Ergebnis zustande, wonach Sabine Raack (SV Calau) trotz positivem Spielverhältnis von 5:3 Siegen auf Platz fünf kam. Demnach wäre Ihre ein weiterkommen verbaut. Nach näherem Betrachten wurden jedoch Ungereimtheiten festgestellt, so dass die SV Calau umgehend Protest einlegte. Neuling Elisa Tartz hatte einen schweren Einstand und wurde Siebente, Stefanie Gillbricht Neunte.

Mit einen ungefährdeten Sieg steuert Jeany Krüger (jetzt SV Calau) in Richtung Verbandsrangliste. Die gebürtige Vetschauerin, die zur neuen Saison in das Calauer Damen-Team wechselte, setzte sich eindrucksvoll durch. Etwas enttäuschend hingegen der fünfte Platz für Stefanie Weiß (SV Calau), die allerdings mit Knieproblemen arg gehandicapt war.

Isabell Muelbredt sowie Sebastian Apitz (beide SV Calau), beide ebenfalls sehr aussichtsreiche Nachwuchsspieler in Calau, mussten die Ranglisten verletzungsbedingt absagen.

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Dreimal gewinnt Calauer Nachwuchs im Tischtennis

(22.06.2010)

13. Kinder- und Jugendsportspiele des Landkreises in Calau

 

Sehr spannend verliefen die Tischtennis-Wettkämpfe bei dem 13. Kinder – und Jugendsportspielen des Landkreises Oberspreewald-Lausitz in Calau. Dreimal Gold ging an den Calauer Nachwuchs und einmal war Vetschau vorn. Rund 30 Mädchen und Jungen gingen in den beiden Altersklassen an den Start.

Stolz präsentierten die Mädchen und Jungen ihre Medaillen bei den Kinder- und Jugendsportspielen des Landkreises im Tischtennis in Calau.

 

In Calau an gewohnter Stätte in der Stadthalle fanden die Kinder Dank der Unterstützung der Abteilung Tischtennis der SV Calau sehr gute Bedingungen vor. Erfreulich die sehr gute Beteiligung der Ganztagsschulen, an denen Tischtennis in der Arbeitsgemeinschaft gelehrt wird. Dadurch war auch eine besonders gute Beteiligung der Calauer Kinder zu verzeichnen, zumal hier der Tischtennis-Verein ein führendes Nachwuchszentrum ist. Kinder von der Grundschulen Missen, aus Vetschau während diesmal das Lübbenauer Paul-Fahlisch-Gymnasium, Senftenberg, Lauchhammer oder Großräschen nicht den Weg nach Calau fanden. Die Kinder- und Jugendsportspiele werden traditionell durch den Landkreis OSL finanziell unterstützt.

In diesem Jahr begrenzten sich die Wettkämpfe auf die Jahrgänge `97 sowie `98 /`99. Bei den jüngsten Zelluloid-Artisten erkämpfte sich tatsächlich die Jüngste bei den Mädchen die Goldmedaille:

Isabell Dittmann (SV Calau) gewann in der Neuauflage des Vorjahresfinals gegen Wiebke Strangfeld (Missen) sicher mit 3:0 Sätzen. Jeweils Dritte wurden Theresa Richter und  Jessica Miller (beide Missen). In der Jungen-Konkurrenz fehlten leider ein paar leistungsstarke Spieler. Am Ende setzte sich Niklas Bülow durch, Silber gewann Kevin Urban (beide Grundschule Vetschau). Die beiden dritten Plätze belegten Billy Richard Prinz (Missen) und Max Scharkowski (Grundschule Calau).

Die Entscheidung der großen Mädchen im Jahrgang ´97 bestimmten die Calauer Mädchen: souverän setzte sich Sabine Raack durch und gewann Gold. Silber ging an Elisa Tartz und die beiden Bronze-Medaillen erkämpften sich Christin Panzner (alle SV Calau) sowie Monique Steinert (Grundschule Calau). Ganz stark der Auftritt bei den Jungen, denn nicht die favorisierten Vetschauer machten das Rennen, sondern Franz Marschelke (Grundschule Calau) gewann Gold Er setzte sich sogar gegen Eric Schulz (Vetschau), der Silber gewann, durch  und verwies auch Felix Hoffmann und Jonas Kühn (beide Grundschule Calau) auf die Bronze-Ränge.

Jugendliche traten in diesem Jahr zu  den kinder- und Jugendsportspielen überhaupt nicht an.

Zur Siegerehrung, die durch die Jugendreferentin der Kreissportjugend Oberspreewald-Lausitz Simone Kund erfolgte, wurden die Medaillen und Urkunden überreicht.

 

 

 

 

 

 

 

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Calauer Senioren feierten in der Stadthalle

(22.06.2010)

Anlässlich  der 17. Brandenburgischen Seniorenwoche zog es am vergangenen Freitag rund 100 Calauer Senioren zu einem bunten Nachmittag in die Stadthalle in der Lindenstraße. Bei Kaffee und Kuchen und einem  abwechslungsreichen Programm,  gestaltet von Schülern der Grund- und der Oberschule Calau, sowie beschwingter Musik mit den „Cortinas“ wurde viel Spaß und Unterhaltung geboten.

„Traditionsgemäß“, so  der Vorsitzende des Calauer Seniorenbeirates Gerhard Scholz bei der Eröffnung, „begann die Seniorenwoche wieder in Senftenberg." In Calau wurde sie mit dem Bürgermeisterforum fortgesetzt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto: "Sozial gesichert leben für alle Generationen.“ Diese Thematik gewinnt immer größere Bedeutung. „Die demographische Entwicklung macht auch vor Calau nicht halt“, führte Gerhard Scholz weiter aus. „Der Anteil der Älteren an der Gesamtbevölkerung wird immer größer und wenn die Kluft zwischen Arm und Reich immer breiter wird, gibt es auch in der Seniorenpolitik immer mehr Handlungsbedarf. Noch geht es uns Rentnern gut, aber man muss auch an die Nachfolgegeneration denken.“

Dass die Calauer Schüler das Programm gestalteten, hob  Gerhard Scholz besonders hervor: „Wir wollen den Kindern aus unserem Territorium die Möglichkeit geben, Oma und Opa zu zeigen, was sie drauf haben. “Die Schüler der Robert – Schlesier – Oberschule hatten einen üppigen Kuchenbasar organisiert und die 9. Klasse ein  Programm mit lustigen Sketchen und einem Mix aus Ohrwürmern der Schlagerszene und modernen Songs vorbereitet. Der Chor der Grundschule begeisterte das Publikum mit Liedern und Gedichten.

Bürgermeister Werner Suchner zeigte sich beeindruckt von den kritischen Worten des Vorsitzenden und würdigte die gute Zusammenarbeit der Senioren mit den Jugendlichen: „In Zeiten knapper Kassen ist es in eine gute Entscheidung,  wenn sich alle Altersgruppen gegenseitig unterstützen.“ Er überreichte dem Seniorenbeirat einen Scheck über 150 Euro zur Förderung der weiteren Arbeit.

Werner Suchner nutzte die Gelegenheit, auch die Senioren auf das 2010 - Stunden – Schwimmen am 3. Juli hinzuweisen. “Vielleicht möchte der eine oder andere mitmachen. Egal ob zwei, drei oder zehn Bahnen, jeder Teilnehmer ist gern gesehen!“

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Viele Tipps zum täglichen Wohlfühlen

(09.06.2010)

Interessante Workshops beim drittem Calauer Gesundheitstag

Fitnesstrainer Frank Noack demonstriert den interessierten Besuchern des Osteoporose-Workshops die geeigneten gesundheitsorientierte Trainingsmöglichkeiten.

 

Ein vielseitiges Angebot rund ums Wohlfühlen präsentierten 12 Dienstleister beim dritten Calauer Gesundheitstag auf dem Innenhof des Ärztehauses. Die Wohn- und Baugesellschaft Calau (WBC) und das Fitnessstudio Aktiv Gym XXL initiierten gemeinsam mit weiteren Unternehmen im Gesundheitsdienst diese Veranstaltung. Besonders die Gesundheitsvorträge im Ärztehaus und Workshops fanden gute Resonanz.

 

“Eigentlich wollte ich nur mal schauen, aber ich bin von der Vielfalt überrascht, die mir hier rund um die Gesundheit geboten wird“, stellte Erna Scheppan aus Calau fest. Viele Besucher verweilten bei Ernährungsberaterin Marlen Nowotnick von der AOK. Sie bestimmte nicht nur das Körperfett, sondern präsentierte gesunden und schmackhaften Brotaufstrich mit Frischkäse. Gleich daneben berieten die beiden Kosmetikerin Simone Bauer und Franziska Herzog vom Hairstudio in Calau die Gäste zum Sonnenschutz im Sommer. „Wir erstellen eine Hautdiagnose und können danach gezielt je nach Typ bestimmte Kosmetika empfehlen. Gerade im Sommer müssen viele Mensche auf die Signale ihrer Haut achten“, betonte Simone Bauer.

„Ich bin zwar zum ersten mal hier, aber jetzt weiß ich auch, an wen ich mich wenden kann, wenn ich dann tatsächlich mal Hilfe in Anspruch nehmen muss“, sagte Reinhard Hoffmeister. Burkhard Domres, Seniorenbeauftragter der WBC wies auf die interessanten Workshops hin: „Die Vorträge sind sehr interessant und betreffen auch viele jüngere Menschen. Der Pflegestützpunkt Brandenburg unterstützt Bedürftige und ihre Angehörigen mit wichtigen Hinweisen“.
Dass der Gesundheitstag inzwischen mehr ist als ein Besucherservice, stellte Marion Goyn, Geschäftsführerin der WBC und Initiatorin der Veranstaltung fest: „Für die Unternehmen und Dienstleister ist der Gesundheitstag auch eine interessante Kontaktbörse im Bereich Gesundheit. Mit neuen Ideen sind Kooperationen möglich, die wiederum zu einem besseren Service führen“, so Marion Goyn. Sehr gefragt war auch der Rat des Apothekers Olaf Schubert: „Die Versorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium ist sehr wichtig und eine gute Nahrungsmittelergänzung“, so der Fachmann. Kein Platz war mehr frei, beim Mach-Mit-Vortrag zur Osteoporose im Fitnessstudio Aktiv Gym XXL. Anne und Frank Noack zeigte vielfältige gesundheitsorientierte Trainingsmöglichkeiten, die für dieses Krankheitsbild eine stabile Muskulatur erzeugen. Haltungsschwächen und Gleichgewichtsübungen probierten die Besucher gleich mal auf einem Balance-Kissen aus.   

 

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Mit Kreativität zum Landessieger im Europäischen Kunst-Wettbewerb

(01.06.2010)

Bürgermeister ehrt Kunstarbeiten von Calauer Schülern im Rathaus 

 
Großer Bahnhof für kleine Künstler – so könnte man den Empfang von Bürgermeister Werner Suchner im Calauer Rathaus umschreiben, als er am Dienstag Nachmittag zwölf Calauer Schülern gratulierte, die erfolgreich am 57. Europäischen Wettbewerb

                                                         im Fach Kunst teilgenommen haben.

 

Gemeinsame Freunde über ihre Arbeiten: Laura Klink (r.) und Lucie Tierock aus Calau, deren Zeichnung als Motiv für die Urkunde aller Landessieger ausgewählt wurde.


“Ich finde es ein tolle Sache, wenn unsere Schüler mit ihren kreativen Arbeiten auch an Wettbewerben teilnehmen. Das hilft ihnen in ihrer Entwicklung und sie werden mit Ihren Kunstprojekten Botschafter für unsere Stadt“, sagte Bürgermeister Werner Suchner einleitend.

Mehr als 450 Schüler hatten sich in Brandenburg an diesem Europäischen Kunst-Wettbewerb beteiligt. Davon wurden 12 Schüler aus Calau als Landespreisträger ausgezeichnet. Im Beisein Ihrer Eltern stellten die jungen Künstler ihre Arbeiten vor.
Eine ganz besondere Ehrung erfuhr in diesem Wettbewerb Lucie Tierok. Ihre Zeichnung wurde nicht nur Landessieger der 5.Klassen, sondern ihre Zeichnung wurde von der Jury in Schwedt auch als Motiv für die diesjährige Urkunde aller Landessieger ausgewählt.
Unter dem Motto „Mit neuem Mut“ hatten die Arbeiten entsprechend der Klassenstufen ganz unterschiedliche Motive. Eine ganz authentische Geschichte malte Georg Kühnel aus der 4.Klasse. Sein Werk zeigt die Unterstützung eines Mitschülers bei den Hausaufgaben. „Bei uns stand  - einander helfen – im Mittelpunkt und so kam ich auf dieses Bild“, so Georg Kühnel. Ganz anderer natur waren die Arbeiten von Calauer Schülerinnen, die heute in der 11.Klasse am Lübbenauer Gymnasium lernen. Saskia Lehmann aus Säritz entwarf mit modernen Medien ein Plakat. Es erzählt, wie Schüler oder Studenten aus unterschiedlichen Nationen mit einander lernen. „Ich bin selbst überrascht, dass mein Werk ausgewählt und ausgezeichnet wurde. Aber mit einem bisschen Kreativität lässt sich heute schon viel machen“, erklärte Saskia Lehmann. Charline Neumann aus Calau, die ebenfalls in der 11.Klasse ist, entwarf eine Flyer zu „Neue Werte in Europa“. Darin thematisiert sie die Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung.

Dietmar Kuhring, Schulleiter der Carl-Anwandter-Grundschule in Calau, die sich seit Jahren sehr engagiert im Fach Kunst engagiert, zeigte sich sehr erfreut. Die kommunale Würdigung dieser ausgezeichneten Schülerarbeiten sieht er als Zeichen für die Zukunft der Jugend an.
Die Schülerarbeiten werden bis zum Sommer im Calauer Rathaus ausgestellt.  

Alle 12 Landessieger aus Calau mit seinen Ortteilen

 

Laura Klink, Jonas Kühn (Kemmen), Georg Kühnel, Jamie-Lee Primon, Tina Reichwald (Groß Mehßow), Lucie Tierok, Katrin Jeschke, Liesa Schubert, Ann Cecily Kumberg (Mallenchen), Saskia Lehmann (Säritz), Charline Neumann, Jasmin Hain

 

 

 

 

 

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Calauer Drogist Heiko Petrick überraschte seinen Bürgermeister

(20.05.2010)

Mit einer witzigen Idee überraschte der Calauer Drogist Heiko Petrick seinen Bürgermeister: damit das Anbaden im Calauer Erlebnisbad am Samstag wegen der niedrigen Temperaturen nicht noch einmal verschoben werden muss, schenkte er Werner Sucher ein neu kreiertes Handtuch mit einer Calau-Borte, die marginale Punkte der Stadt wie den Marktplatz, den Schusterjungen und den neuen Torbogen am Calauer Kreisel zeigt. „Als Händler möchte ich natürlich auch unser Stadtimage unterstützen. Das Handtuch „Gruß aus Calau“ ist auch ein schöner Geschenkartikel, der gleichzeitig unsere Stadt nach außen transferiert“, so Heiko Petrick.  

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Tolles Kinderfest in der Calauer Stadtbibliothek

(11.05.2010)

Auch wenn der Himmel am  Dienstagvormittag noch voller Regenwolken hing, zeigte sich der Wettergott  ab 14.00 Uhr gnädig und schickte hier und da sogar mal ein Sonnenstrahl. So wurde  das  traditionelle Kinderfest der  Stadtbibliothek auch in diesem Jahr  wieder ein Highlight für Groß und Klein.

Die Stadtbibliothek Calau bedankt sich bei allen fleißigen Helfern, ohne deren  große Unterstützung dies nicht möglich gewesen wäre.

Krabbelberg und die Kletterwand wurden ständig gestürmt und ob beim Quiz, der Gipsmalerei oder beim Kinderschminken, die Stände waren heiß umlagert. Eine große Überraschung war die Tanzgruppe „Dancing Drops“ (Training montags 15 - 17 Uhr in den Räumen der Freien Jugendhilfe Niederlausitz e.V.), die mit ihren Tanzeinlagen für großen Beifall sorgte.

Alle Hände voll zu tun hatten die Oberschüler am Kuchenbasar. Sie verwöhnten die hungrigen Besucher mit selbst gebackenem Kuchen und leckeren Quarkkeulchen.

Schon langjährig erprobt gestaltete die Freie Jugendhilfe NL e.V. wieder die Malstraße und sorgte mit ihrer Medien AG für die musikalische Umrahmung.

Die Sparkasse Niederlausitz stellte die Preise für den Quiz bereit.

Viele Eltern und Großeltern lernten an diesem Tag gemeinsam mit den Kindern die Bibliothek kennen oder neu zu entdecken. Es war mal wieder eine gute Gelegenheit, in dem riesigen Buchbestand zu  stöbern oder nach neuen Zeitschriften oder DVDs Ausschau zu halten. Alle, die da waren sind sich einig: “ Wir freuen uns schon auf das Fest im nächsten Jahr  und kommen bestimmt wieder vorbei!“

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Zehn weitere Spreewälder unter der Dachmarke vereint

(03.04.2010)

Zehn Unternehmen sind während der Tourismusmesse mit dem Zertifikat der Dachmarke Spreewald ausgezeichnet worden. Damit haben sie ihre Regionalität bewiesen und dürfen das Spreewald-Logo tragen.


Auch Andreas Haupt (r.), Betreiber des Hofladens Laasow, hat sich für die Spreewald-Marke zertifizieren lassen.

 

Erstmals haben sich auch drei Kahnfährleute zertifizieren lassen, wie Lutz Habermann, Chef des Spreewaldvereins, erklärt. Dazu gehören Frank Seemann aus Krausnick, Mike Böttcher und die Familie Fischer aus Schlepzig.

Mittlerweile gibt es nach Angaben des Spreewaldvereins 1139 Artikel von 95 Unternehmen, die das Spreewald-Logo tragen. „Die Zertifizierung ist ein Erfolgsschlager geworden und zeigt das Potenzial der Regionalität“, so Habermann.

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Neuer Spreewälder Branchentreff

(31.03.2010)

Der Tourismusverband Spreewald veranstaltet am morgigen Mittwoch die erste Tourismusfachmesse Spreewald-Lausitz in Calau. Erwartet werden 120 Aussteller aus ganz Südbrandenburg. Verbandschef Peter Stephan will damit einen neuen Branchentreff schaffen.


Am Mittwoch verwandelt sich die Calauer Sporthalle in der Springteichallee zur Messehalle.

 

Arbeitsatmosphäre – dieses Wort fällt immer wieder, wenn Peter Stephan über die Messe spricht. So hofft der oberste Touristiker von Brandenburgs wichtigster Reiseregion auch, dass „nicht nur die Chefs von Tourismusunternehmen kommen, sondern vor allem ihre Mitarbeiter in den Restaurants und an den Rezeptionen oder im Kahn – also die Leute, die den meisten Kontakt mit den Gästen haben“.  

 

Ganzheitliches Spektrum Denn die Messe werde einen Überblick über die Angebote in ganz Südbrandenburg bieten – Aussteller aus Elbe-Elster, der Niederlausitz, den Dahme-Seen und Cottbus werden erwartet. So stark die Marke Spreewald auch ist, betont Stephan, ohne das touristische Umland wäre der Erfolg nicht möglich. „Und das muss weiter ausgebaut werden“, betont der Verbandschef. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sich die Touristiker auskennen – auch beim Nachbarn. Das Ausstellerspektrum ist ganzheitlich, wie Marianne Wendland vom Tourismusverband erklärt. So sind neben Beherbergungsbetrieben,, Reiseveranstaltern und Attraktionen auch die Spreewaldstiftung, das Biosphärenreservat und Naturparks vertreten, genauso wie die Land- und Ernährungsgüterwirtschaft. Der Spreewaldverein, regionale Banken und die Investitionsbank des Landes Brandenburg werden über Fördermöglichkeiten beraten.  

 

Chance für kleine Betriebe „Die Messe wird also genügend Gelegenheit bieten, mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur zu reden“, erklärt Peter Stephan und ist wieder ganz beim Thema Arbeit. Dass das Konzept eines Branchentreffs ankommt, zeige allein die große Resonanz, auch bei den zahlreichen kleinen Ausstellern, „die sonst kaum auf Messen vertreten sind“. Sogar polnische Touristiker haben sich angemeldet, wie der Verbandschef erklärt. „Das Reisebüro aus Zielona Gora will stärker die Spreewald-Achse bedienen.“ Gespannt dürfte die Branche um 11 Uhr auf die Bühne in der Calauer Sporthalle blicken. Denn gleich nach der Eröffnung wird der Paul-Fahlisch-Tourismuspreis verliehen. Alle zwei Jahre wird die mit 1500 Euro dotierte Auszeichnung für innovative Dienstleistungen und Tourismus-Marketing vergeben. 19 Betriebe und Einzelpersonen haben sich darum beworben.  

 

Entdeckung in der Heimat Aber auch für angehende Urlauber wird die Messe viel zu bieten haben, versichert Marianne Wendland. So werde spreewaldtypisch gekocht, für Kinder gebe es Action, für Erwachsene Entspannung im Urlauberkino und auf der Bühne werde ein buntes Programm präsentiert. „Dabei haben Besucher große Gewinnchancen und können zu Botschaftern der Region werden“, verrät Marianne Wendland. Die Aussteller haben viele Preise gesponsert – von der Stadtführung bis zum Bäderbesuch. So können auch Einheimische ihre Heimat ganz neu entdecken.

Hintergrund Der Eintritt für die Tourismusfachmesse ist frei . Geöffnet ist die Messe von 11 bis 19 Uhr in der Calauer Sporthalle in der Springteichallee. Die Verlosung der Gewinne für die Aktion „Botschafter der Region“ findet um 13, 15, 17 und 18.30 Uhr statt. Besucherparkplätze gibt es an der Lindenstraße, der Poststraße, der Parkstraße und auf dem Markt. Aber auch entlang folgender Straßen kann geparkt werden: Schreiberring, Baderring, Töpferstraße, Lindenstraße, Straße der Jugend und Werchower Straße.


Quelle: Lauistzer Rundschau - Lokal Spreewald

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Calauer Stadtbibliothek hat wieder geöffnet

(09.03.2010)
Die Calauer Stadtbibliothek wurde nach umfangreichen Rekonstruktionsarbeiten am 8.März 2010 wiedereröffnet. Auf mehr als  300 m² wurde die Elektroanlage erneuert sowie ein Brandmelde-und Fluchtwegesystem eingebaut.
Nach umfassenden Malerarbeiten erstrahlt die Einrichtung nun wieder im neuen Glanz.
Der Kinderbereich in der Bibilothek wurde ebenfalls neu gestaltet.
240 Kunden nutzten nach der langen Schließzeit den ersten Öffnungstag und entliehen 842 Medien. Eine Rekordzahl.
Der neue Calauer Bürgermeister Werner Suchner überraschte die Mitarbeiterinnen am Eröffnungstag mit einem Blümchen.

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Werner Suchner als neuen Bürgermeister begrüßt

(08.03.2010)

Der 8. März war für Werner Suchner der erste Arbeitstag als neuer Calauer Bürgermeister.

 

Nach Begrüßung durch die Amtsleiter sowie die Belegschaft des Hauptamtes gratulierte auch Mario Karwath, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung dem neuen Bürgermeister zum Amtsantritt, wünschte ihm viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit mit den Abgeordneten.

 

Zu den ersten Amtshandlungen von Werner Suchner zählte u.a. eine Gratulationskur bei den Mitarbeiterinnen zum Internationalen Frauentag sowie die Wiedereröffnung der Calauer Stadtbibliothek.

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Chilenischer Botschafter beginnt eine neue Tradition

(23.02.2010)

Feierliche Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Calau im Rathaus

 

 

Anlässlich des Carl – Anwandter – Gedenkkonzertes am 19. Februar 2010 trug sich der Botschafter der Republik Chile, Professor Dr. Alvaro Rojas Marin, in das Goldene Buch der Stadt Calau ein.

Damit ist er der Erste, der in diesem Buch eine Widmung vorgenommen und  eine neue Tradition begonnen  hat.

Professor Dr. Rojas hat sich seit seinem Amtsantritt als Botschafter der Republik Chile in Berlin im Jahr 2008 in besonderer  Weise um die Beziehung zwischen Calau und Chile, der Wahlheimat Carl Anwandters, verdient gemacht.

Sein erster Besuch in Calau fand anlässlich des Auftrittes des Chores der Universidad Austral Valdivia im April 2008 statt. Seitdem war er mehrfach in Calau zu Gast, so anlässlich der Namensgebung der Carl – Anwandter – Schule oder der Einweihung des neu gestalteten Schulhofes der Anwandter – Schule 2009, zu der er gemeinsam mit dem Schulleiter und Bürgermeister Norwin Märkisch eine Andentanne pflanzte.

Während seiner Amtszeit entwickelte sich ein ständiger und enger Kontakt zwischen der chilenischen Botschaft und der Stadt Calau. Gemeinsame Projekte wurden geplant und umgesetzt und Ziele für die künftige Zusammenarbeit mit der Botschaft des Andenlandes festgesteckt.

Für Professor Dr. Rojas war es der letzte Besuch als Botschafter in Calau, da seine Amtszeit im Februar endete. Am 26. Februar wird er Deutschland verlassen und in seine Heimat zurückkehren. Er wird künftig an der Universität in Santiago de Chile tätig sein.

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Chilenische Schüler in Calau herzlich empfangen

(12.02.2010)

Erster Abend bei Gastfamilien / Begrüßung in der Carl-Anwandter-Grundschule



Seit Donnerstag Abend weilen 39 chilenische Schüler aus Valdivia in Calau und wandeln auf den Spuren von Carl Anwandter. Nach dem ersten Abend in den Calauer Gastfamilien wurden die Schüler am Freitag morgen durch den stellvertretenden Bürgermeister Frank Böttner begrüßt. Neben einer Stadtbesichtigung mit Besuch im Calauer Heimatmuseum ist auch ein gemeinsamer Abend im Jugendclub geplant.

Traditionell besuchen die chilenischer Schüler während ihres Ferienaufenthaltes in Deutschland für drei Tage die Stadt Calau und begeben sich somit auf die Suche nach den Wurzeln ihres Schul-Gründers Carl Anwandter. Der Freundeskreis Calau – Valdivia organisiert diese Treffen mit den chilenischen Schülern seit 1996. Auch nach Schließung des Calauer Gymnasiums hält der Verein mit der Unterstützung Calauer Gastfamilien, deren Kinder meist selbst schon einmal Chile besucht haben, aufrecht. „Wir sind sehr dankbar, dass sich immer wieder Eltern finden und als Gastfamilien die Jugendlichen einladen“, sagte Dieter Helmchen vom Freundeskreis.

Am Donnerstag Abend wurden die chilenischen Schüler in der Cafeteria der Sparkasse Niederlausitz in Calau herzlich von Sabine Hess, Vorsitzende des Freundeskreises im Beisein der Calauer Gasteltern herzlich empfangen. „In Calau werden wir immer besonders begrüßt. Wenn wir nach Calau kommen, schneit es hier“, scherzt Reiseleiterin Marion Franke, die schon mehrfach mit chilenischen Schülern in Calau war. Kurz wurden noch die wichtigsten organisatorischen Dinge geklärt, ehe die Schüler den ersten Abend bei ihren Gastfamilien in Calau und in den Ortsteilen verbrachten. Eduardo und Sebastian wirkten am nächsten Morgen noch etwas verschlafen. „Der erste Abend in Calau war toll. Die Mädchen von unserer Familie hatten Geburtstag und wir haben Party gemacht. Super ! Die sind alle ganz nett hier“. Auf den Besuch in Calau freut sich auch Isidora: „Calau ist zwar viel kleiner als Valdivia, aber von hier kommt Carl Anwandter. Das interessiert mich ganz besonders.“

Am Freitag Morgen begrüßte der stellvertretenden Bürgermeister Frank Böttner die Schüler in der Carl Anwandter-Grundschule, wünschte ihnen nicht nur einen angenehmen Aufenthalt in der Stadt, sondern empfahl ihnen bereits die geplanten Unternehmung am Nachmittag im Heimatmuseum und im Jugendclub. „Wir freuen uns ganz besonders auf solch jungen internationalen Besuch und werden alles daran setzen, dass sie die Stadt Calau in ihren Erinnerungen behalten werden. Vielleicht besuchen sie uns auch wieder, wenn sie das nächste mal in Deutschland sind.“  Jedem Schüler überreichte Frank Böttner ein kleines Gastsouvenir zur Erinnerung an den Besuch in Calau. Schulleiter Dietmar Kuhring ging kurz auf die Wandlungen in der Schulstruktur in Calau ein und verwies auf die gute Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis, der Stadt und der chilenischen Botschaft, die gemeinsam diese internationalen Kontakte pflegen. Anschließend besichtigten die chilenischen Schüler die Schule mit den interessanten Schautafeln zu Carl Anwandter und posierten zum gemeinsamen Gruppenfoto an der Schule.

 

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Chilenische Schüler aus Valdivia zu Besuch in Calau

(11.02.2010)
Chilenische Schüler aus Valdivia besuchen Calau

 

Heute Abend werden in Calau 39 chilenische Schüler aus Valdivia in Calau erwartet, die während ihrer Deutschland-Ferien für drei Tage die Stadt besuchen.

In gewohnter Tradition sind bis zum Wochenende chilenische Schüler vom „Instituto Aleman Carlos Anwandter" aus Valdivia in Calau zu Gast. Möglich wurde dieser Besuch durch das Engagement des Freundeskreises Calau-Valdivia, sowie zahlreicher Eltern und Schüler des einstigen Carl-Anwandter - Gymnasiums Calau.

Unsere chilenischen Gäste werden heute Abend auf dem Busbahnhof empfangen und verbringen den ersten Abend bei ihren Gastfamilien. Am Freitag werden die chilenischen Schüler die Carl-Anwandter - Schule sowie im Heimatmuseum besuchen. Weiterhin werden Sie in einem kleinen Rundgang die Stadt Calau und mit der Carl-Anwandter - Apotheke die einstige Wirkungsstätte des Gründers ihrer Schule kennen lernen. Abends organisieren ehemalige Schüler gemeinsam mit dem Leiter des Jugendclubs, Klaus Winzer, in der Mühlenstraße einen gemeinsamen Jugendabend.

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1. Tourismusfachmesse Spreewald – Lausitz in Calau mit positiver Resonanz

(03.02.2010)

Am 31. März präsentiert sich in Calau eine bunte touristische Vielfalt aus dem Spreewald und der Lausitz

Von außen betrachtet hält die Calauer Sporthalle noch Winterschlaf. Doch schon in den nächsten Tagen wird ein Team vom Tourismusverband Spreewald e.V. mit Zollstock und Skizzen hier emsig Pläne für die 1. Tourismusfachmesse Spreewald-Lausitz schmieden.

Die Messe ist die erste Tourismusfachmesse für die heimische Tourismuswirtschaft. Anbieter und Akteure aus den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster, Dahme-Spreewald, Spree-Neiße und der Stadt Cottbus bekommen hier die Möglichkeit, sich miteinander bekannt zu machen und die Angebote der einzelnen Reisegebiete besser kennen zu lernen.
Die Resonanz auf die Premiere der Messe ist durchweg positiv. „Wir freuen uns, dass sich knapp 100 Leistungsträger aus allen Landkreisen und touristischen Bereichen angemeldet haben. Es wird auf jeden Fall eine spannende Messe. Unternehmen, Verbände, Vereine und Privatanbieter präsentieren eine bunte Mischung aus Tourismus-, Kultur- und Freizeitangeboten. Auch Vertreter der Landwirtschaft und Produktion dürfen wir vor Ort begrüßen.“, so Marianne Wendland vom veranstaltenden Tourismusverband Spreewald e.V..

Die Idee eine solche Messe zu initiieren entstand durch einen Erfahrungsaustausch mit dem Tourismusverband Sächsische Schweiz vor einigen Jahren. Hier hat sich eine jährlich stattfindende Hausmesse mit ähnlicher Ausrichtung bei Tourismus Profis und Interessierten etabliert. „Dieser Gedanke hat uns gut gefallen. Wir haben uns damit beschäftigt darauf aufzubauen und diesen für unsere Reiseregion umzusetzen. Im Sommer 2009 wurde schließlich die Arbeitsgruppe „Tourismusfachmesse“ gegründet. Vertreter des Marketingausschusses des Tourismusverbandes Spreewald, den benachbarten Reisegebieten Niederlausitz, Dahme-Seen und Elbe-Elster, der Stadt Calau und des Veranstalters haben das Konzept entwickelt und die Messe auf den Weg gebracht.“, sagt Marianne Wendland.

Die Entscheidung für den Veranstaltungsort der Messe ist auf Calau gefallen. „Die Schusterstadt bildet das Scharnier zwischen dem Spreewald und der Lausitzer Seenlandschaft.“, erklärt Verbandschef Peter Stephan. Ursprünglich war es geplant, die Messe in der Calauer Stadthalle zu veranstalten. Aufgrund der großen Nachfrage, stellte die Stadt die größere Sporthalle in der Springteichallee kostenfrei zur Verfügung.
Zwar sind die Örtlichkeiten geklärt, die Messe geplant und die Aussteller zusammengetragen, jedoch wartet noch eine Menge Arbeit auf die Organisatoren und den Veranstalter.  Alle Aussteller bekommen in den nächsten Tagen eine verbindliche Teilnahmebestätigung. Details zu den Messeständen und Countern müssen noch besprochen, die Hallenaufteilung vorgenommen und technische Fragen geklärt werden. Das Bühnenprogramm wird in den folgenden Wochen komplett ausgearbeitet. Ebenso wird die Öffentlichkeit weiterhin über den Stand der Planungen informiert.
Beginn der Messe ist am 31. März 2010 um 11 Uhr. Bis 19 Uhr haben nicht nur die Anbieter und Akteure die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen, auch die heimische Bevölkerung ist eingeladen, die Freizeit- und Erholungsangebote vor der eigenen Haustür kennen zu lernen. Der Eintritt ist frei. „Wir sind schon sehr gespannt wie die Öffentlichkeit auf die Messe reagiert und freuen uns darauf, Interessierte aus der den Reiseregionen begrüßen zu dürfen.“, so Marianne Wendland.
Der Tourismusverband Spreewald hat außerdem eine e-mail Adresse eingerichtet. Wer Fragen, Anregungen, Ideen oder Kritik äußern möchte, kann jederzeit an schreiben.

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Verband plant erste Spreewälder Tourismusfachmesse in Calau

(04.12.2009)

Der Tourismusverband Spreewald will am 31. März 2010 die erste Spreewälder Tourismusfachmesse in der Calauer Stadthalle organisieren. Die Entscheidung für den Standort Calau sei gefallen, weil die Stadt „ein Scharnier zwischen dem Spreewald und der Niederlausitz ist", wie Verbandschef Peter Stephan erklärt.

 

Denn bei der Präsentation der heimischen Tourismusbranche gehe es nicht nur darum, die Spreewälder Angebote zu zeigen, sondern auch das Seenland und die Niederlausitz sollen eine wichtige Rolle spielen. „Unser Hauptanliegen ist es, die Leistungsträger kompakt zu informieren, auch über die Angebote in den angrenzenden Reisegebieten", betont Stephan.

 

Die Messe solle sowohl das Fachpublikum vom Kahnfährmann bis hin zur Hotelempfangsdame als auch die Einheimischen ansprechen. „Es geht darum, sich gegenseitig zu informieren und auch zu empfehlen", so Peter Stephan. Die Präsentation werde nach Themen wie Bäder und Wellness, Museen und Theater oder Natururlaub sortiert. „Dabei ist es nicht nur wichtig, miteinander in Kontakt zu kommen, sondern die Messe bietet auch gute Möglichkeiten sich miteinander zu vernetzen beispielsweise über Rabattaktionen verschiedener Anbieter", erklärt der Verbandschef. Es sei wichtig, dass Tourismusfachleute Empfehlungen für weitere Reiseziele geben können, dann aber auch Eintrittspreise und Öffnungszeiten parat haben.

 

Laut Peter Stephan können sich interessierte Anbieter ab sofort beim Verband um einen Standplatz bewerben. Für Mitglieder der regionalen Tourismusverbände und -vereine werde die Präsentation kostenfrei sein. pk

 

Kontakt Telefon: 035433 72299, E-Mail: tourismus@spreewald.de, Fax: 035433 72228,
Adresse: Tourismusverband Spreewald, Lindenstraße 1, 03226 Raddusch.

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Heute: „Kalauer statt Knöllchen“ in der Calauer Innenstadt

(03.12.2009) Die Stadt Calau hält eine vorweihnachtliche Überraschung für Besucher und Einwohner bereit: heute, am 3. Dezember, heißt es zum 18. Mal „Kalauer statt Knöllchen“. Falschparker werden an diesem Tag zwischen 10 und 16 Uhr im Stadtzentrum ausnahmsweise nicht zur Kasse gebeten.

„Stattdessen bleibt es bei einem freundlichen Hinweis auf die Ordnungswidrigkeit. Der Parksünder wird darauf aufmerksam gemacht, dass er sich in der Geburtsstadt der Kalauer befindet“, kündigt Pressesprecherin Sybille Karwath an. Auf Knöllchen-Papier gedruckt, werden Falschparker einen Weihnachtsgruß vom Bürgermeister und einen echten Kalauer an ihrer Windschutzscheibe finden. „So wird Spaß und Humor statt Frust vermittelt und obendrein der Geldbeutel verschont“, ergänzt Sybille Karwath. Seit 2001 gibt es in Calau zweimal im Jahr „Kalauer statt Knöllchen“.

So soll nicht in Vergessenheit  geraten, dass  die in aller Munde befindlichen  „ Kalauer“  im 19. Jahrhundert hier aus der Taufe gehoben wurden.
Ernst Dohm, alias Levy, Redakteur der Berliner Satirezeitschrift "Kladderadatsch", verbrachte zu dieser Zeit seine Ferien häufig in der einstigen Schuhmacherstadt Calau und versorgte seine Redaktion mit den hier aufgeschnappten Witzen und Schnurren der Schuhmacher. Diese fanden im "Kladderadatsch" einen guten Abnehmer und es begann die Verbreitung der "Kalauer" als Wortwitz über das gesamte deutsche Sprachgebiet.

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Chilenischer Botschafter liest in der Calauer Bibliothek

(13.11.2009)

Der chilenische Botschafter Alvaro Rojas Marin und der Calauer Bürgermeister Norwin Märkisch werden heute ab 10.30 Uhr in der Stadtbibliothek für Schüler der 4. Klasse aus Kinderbüchern lesen.

 

Zu den Veranstaltungen, die die chilenische Botschaft mit der Stadt Calau noch für dieses Jahr geplant hat, gehört die gemeinsame Lesung von Botschafter und Bürgermeister. Während Alvaro Rojas Marin den Calauer Schülern Geschichten aus Chile mitbringen will, wird Norwin Märkisch aus dem Buch „Robin Hood“ lesen.

Am Abend ab 18 Uhr kommen Erwachsene auf ihre Kosten in der Stadtbibliothek. Die Brandenburger Autorin Nora Günther liest aus ihrem Buch „Sturm der Verdammnis“.

Weitere Informationen unter Telefon 03541 891512.

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Der Lausitzpokal ist zum Greifen nah

(29.10.2009)

Am kommenden Samstag, dem 31. Oktober, verwandelt sich die Messehalle im sächsischen Kamenz in einen Tanztempel. Laut Veranstalter werden 40 Formationen aus mehreren Bundesländern in der größten und spannendsten Tanznacht des Jahres um den Lausitzpokal wetteifern. Mit dabei die fünf Tanzgirls von DBNK'ay, die in der Kategorie Hip-Hop an den Start gehen.

Sie sind in Calau, Buckow, Senftenberg, Altdöbern und Bischdorf zu Hause und alle von einer Leidenschaft befallen - dem Tanzen. Die fünf Tänzerinnen von DBNK'ay stellen sich jetzt der Herausforderung, bei einem Wettbewerb ihr Können zu zeigen. „Wir haben da keine Berührungsängste", sagt Jenny Reichert zuversichtlich und verweist auf erfolgreiche Teilnahmen bei vorangegangenen Tanzwettbewerben: „2007 Platz 1 beim Dance-Cup in Großräschen, 2008 Platz 2 beim Advents-Dance-Cup in Hoyerswerda und in diesem Jahr an gleicher Stelle Platz 3 beim Respect-Dance-Cup", zählt die 21-jährige Calauerin auf. Den größten Erfolg errangen die bewegungshungrigen Girls beim Lausitzpokal 2007, als ihre Darbietung in einer Formation mit drei Tanzgruppen im Pokalsieg gipfelte.

„Am Samstag wollen wir wieder vorn dabei sein", betont Frontgirl „Bella" Reichert, die neben Nancy „Nappel" Lindner (19) aus Buckow zu den Gründungsmitgliedern von DBNK'ay zählt. Die Kosenamen mussten bei der Gründung der Formation am 18. März 2006 herhalten, was sich im Crewnamen widerspiegelt, im unverwechselbaren Logo und schließlich in der Notwendigkeit des Zusammenstellens eines eigenen Fanartikelsortiments. Zehn Shows, die immer unter ein bestimmtes Thema gestellt werden, hat DBNK'ay inzwischen einstudiert. Da mutieren Boxer zu Tanzgöttern, Barbie-Puppen werden zum Leben erweckt oder wie in ihrer aktuellen Techno-Hip-Hop-Show das Parkett zum Beben gebracht. Einzelne Darbietungen des Quintetts, das inzwischen durch Nathalie „Nathi" Benken (18, Senftenberg), Josephin „Fine" Jäzosch (18, Altdöbern) und Anja Hennig (18, Bischdorf) verstärkt wurde, können ganz unkompliziert gebucht werden.

Neben dem Spaß am Tanzen seien gerade die Auftritte bei Veranstaltungen, Feiern oder Jubiläen ein Ausgleich für das harte Training und eine willkommene Gelegenheit, sich ein paar Euro für laufende Auslagen zu ertanzen. Bei wechselnden Proben im Senftenberger Kultur- und Freizeitzentrum Pegasus sowie im Jugendtreff Altdöbern (jeweils freitags) summieren sich allein die Fahrtkosten.

Hinzu kommen Ausgaben für Reisen zu Trainingslagern, Workshops, Auftritte wie etwa als Background-Tänzerinnen von Deep Society oder zu Wettbewerben wie am Samstag beim Lausitzpokal in Kamenz. „Wir sind optimistisch und werden dort unser Bestes geben", beteuert Jenny Reichert und macht das am Zusammenhalt fest. Das Team habe den Traum, einmal in einem Video-Clip mitzuwirken und verstehe sich untereinander prächtig - DBNK'ay ist eben Okay.

Quelle: Lauistzer Rundschau - Lokal Spreewald

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Dachdecker-Geselle auf der Walz spricht im Calauer Rathaus vor

(18.10.2009)

Dreimal klopfte es an der Tür des Calauer Hauptamtsleiters Frank Böttner. Dachdeckergeselle Martin Frühauf aus Waldau (Thüringen) ist in der Stadt und trägt sein Anliegen in Versform vor. Er bittet um einen Stempeleintrag in sein Wanderbuch und einen Obolus der Stadt. Ein halbes ist Jahr der Geselle bereist auf der Walz und wer weiß, wohin es ihn noch verschlägt.

Gern erfüllte der Hauptamtsleiter und stellvertretende Bürgermeister die Wünsche, obwohl es auch für ihn eine Premiere ist. „Eigentlich stellen sich Gesellen auf der Walz beim Bürgermeister vor, aber der war nicht im Hause. So gab es eben den Empfang beim Stellvertreter. Wenn man sich die einstige Calauer Handwerkerzunft ins Gedächtnis ruft, waren es die Gesellen, die den Namen Calau in die ganze hinaus trugen“, sagte Frank Böttner.

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Die Dia-Serie zum Calauer Herbstmarkt ist freigeschalten !!!

(24.09.2009)

Wenn man nicht gleich alles schafft,
wird es eben danach gemacht !

 

Der 12. Herbstmarkt der Calauer Händlergemeinschaft bot schöne Erlebnisse und Motive, die wir natürlich festgehalten haben ...

... und mit etwas Verspätung freischalten.

Dazu gehören die Beiträge vom Montag und Dienstag !

                                                         Viel Spaß !

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Eine Ära geht zu Ende ...

(31.08.2009)

Heute wurde feierlich Anita Vogt als Leiterin des Calauer Hortes verabschiedet. Nach 34 Jahren endete damit im Calauer Hort eine Ära. Frau Vogt wird der Stadt noch eine Weile als Mitarbeiterin zur Verfügung stehen. Bürgermeister Norwin Märkisch dankte Anita Vogt für die verdienstvolle Arbeit mit Generationen von Kindern.

 

Neue Hortleiterin ist ab dem 01.09.2009 Kerstin Pietzig.   

 

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Calau schwimmt bis 10:00 Uhr über 88.000 Meter !!!

(29.08.2009)

Beim Ersten Calauer Stundenschwimmen im Calauer Erlebnisbad sind bis 10 Uhr 55 Schwimmer 3.522 Bahnen a 25 Meter geschwommen - dies sind 88,05 km!

 

Zu keinem Zeitpunkt war nur eine Bahn belegt - das Organisationsteam hatte alle Hände voll zu tun. Sogar dieTeilnahme-Urkunden drohten zwischenzeitlich auszugehen und mussten nach geordert werden.

 

Vorbei kommen lohnt sich! Erleben Sie die tolle Athmosphäre bis 20:09 Uhr und seien Sie ein Teil von Calau 20:09.

 

Ein Informationsstand von „Mission Olympic" wartet auch auf Ihren Besuch.

 

Kunst am Bau der Schlesier-Oberschule in Calau

(26.08.2009)

Der Bau der Giebelwände an der Robert-Schlesier-Oberschule in Calau geht zügig voran und soll noch in dieser Woche abegschlossen werden. Damit sind die Bauarbeietn zum Schulbeginn beendet.

Derzeit bereitet die Maler-Firma die Giebelwand der Oberschule für die Beschriftung vor und bringt das Kunst-Motiv mit dem Text an.

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Sommerfest im AWO – Seniorenheim Calau

(13.08.2009) Die Bewohner des AWO - Seniorenheims feierten am Mittwoch ihr Sommerfest in der Calauer Waldstraße.

Bei strahlendem Sonnenscheinschein begrüßte Mara Meusinger, die seit dem 1. Mai die Einrichtung leitet, die Senioren und viele Angehörige, die der Einladung gefolgt waren.

Mit liebevoll gedeckten Kaffeetischen und selbstgebackenem Kuchen zog im Nu Gemütlichkeit in den Innenhof der Einrichtung ein. Bei bunten Melodien konnte sogar ein Tänzchen gewagt werden, was von einigen Seniorinnen auch gern genutzt wurde.

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Alles Gute ... !

(31.07.2009)
Nach 18 Jahren Tätigkeit bei der Stadt Calau ( ... seit 2000 im Einwohnermeldeamt) beginnt am 01.08.2009 für Frau Gerlinde Schmidt die Ruhephase ihrer Altersteilzeit.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Calau wünschen der stets freundlichen und immer hilfsbereiten Kollegin einen aktiven Vorruhestand bei bester Gesundheit.

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Hund in Werchow aufgefunden

(02.07.2009)

Im Calauer Ortsteil Werchow wurde am 30.06.2009 ein Tricolor-Rough-Collie (siehe Foto) aufgefunden. Der vermutlich vor dem abendlichen Gewitter weggelaufene Rüde zeigt sich sehr lieb und zutraulich.

Der etwaige Halter kann sich im städtischen Ordnungsamt unter der Telefonnummer 03541 - 891 488 melden.  

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Fahrradcodierung in Calau im Juli

(02.07.2009)

In der Polizeiwache Calau findet am Donnerstag, 30.Juli, von 13 bis 17 Uhr die Codierung von Fahrrädern statt. Interessenten müssen zur Codierung ihren Personalausweis und einen Eigentumsnachweis zum Fahrrad mitbringen. Bei Personen unter 18 Jahren ist eine schriftliche Einverständniserklärung durch die Eltern vorzulegen.

Die Verkehrswacht erhebt einen Unkostenbeitrag von drei Euro.

 

 

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Buntes Seniorenprogramm in der Calauer Stadthalle

(26.06.2009) Oberschüler und Jugendclub engagierten sich zur Seniorenwoche 

        

Anlässlich der großen Hauptveranstaltung zur 16. Brandenburger Seniorenwoche zog es mehr als 120 Senioren aus Calau und den Ortsteilen in die Calauer Stadthalle zum bunten Nachmittag Kulturprogramm, Kaffeetafel und Tanz. Der Seniorenbeirat der Stadt Calau hatte gemeinsam mit der Schlesier-Oberschule, dem Jugendclub und Hotel zur Post dieses traditionelle Highlight organisiert.

„Der große Zuspruch zeigt, dass unsere Veranstaltungen von den Senioren gern angenommen werden, egal ob zur Seniorenwoche, zum Fasching oder beim Stadtfest", schätzte Gerhard Scholz, Vorsitzender des Seniorenbeirates ein. Er lobte auch das besondere Engagement der Stadtverwaltung und der WBC für die Belange der Senioren in Calau, sieht aber auch noch weiteren Handlungsbedarf.

 

Mit ihrer Tanzgruppe „Dancing Drops" gestalteten Schüler des Jugendclubs ein kleines Bühnenprogramm und brachten richtig Schwung in die Stadthalle. „Das sind immer sehr nette Einlagen. Wir freuen uns immer auf die Veranstaltungen hier, treffen uns aber auch viel im Seniorenclub", sagte Hedwig Schneider aus Calau. Und Elisabeth Kamenz fügte hinzu: „Bei uns im Club ist jeden Tag was los, weil Frau Paschke sehr aktiv und alles organisiert". Gemeinsam mit ehemaligen Eisenbahnern saßen auch Brigitte Walter mit ihrem Mann aus Werchow an der Tafel: „Das ist immer sehr schön gestaltet und dadurch trifft man auch viele bekannte Gesichter mal wieder. Dass jetzt ausgerechnet die Kita aus Werchow beim Kulturprogramm dabei ist, freut uns natürlich ganz besonders", sagte Brigitte Walter.   

 

Schon tummelten sich zahlreiche Kinder von drei bis sechs Jahre in bunten Kostümen auf der Bühne, sangen Lieder und trugen Skatche und kleine Gedichte vor. „Das ist für uns der Oma und Opa-Generation genau das Richtige. Da wird einem richtig warm uns Herz", sagte Gerhard Scholz. „Es ist erstaunlich, was die Kleinen heute schon alles können", stellte Kurt Jochinke fest und ergänzte: „So lange man noch fit ist, freue ich mich, alte Bekannte zu treffen. Schade, dass es noch keine Transportmöglichkeiten zu allen Dörfern gibt. Das könnten wir vielleicht noch verbessern".

Schüler der Schlesier-Oberschule hatten zur großen Kaffeetafel einen riesigen Kuchenbasar organisiert und trafen dabei den Geschmack der Calauer Senioren. Calaus Bürgermeister Norwin Märkisch war beeindruckt: „Es ist ein gutes Zeichen, dass sich auch unsere Jugend für die Senioren und damit für unser Gemeinwohl engagiert. Wir versuchen allen gerecht zu werden, nehmen Hinweise gerne auf und versuchen gemeinsam Lösungen zu finden. Nur so gelingt es uns, dass sich auch die Senioren in unserer Stadt wohlfühlen", sagte das Stadtoberhaupt.

Die Stadtverwaltung unterstützte den Seniorenbeirat bei dieser Veranstaltung mit einer Spende in Höhe von 500 Euro. Kaum war die Kaffeetafel abgeräumt und der Beifall zum Kulturprogramm ausgehallt , zog es schon die ersten auf die Tanzfläche. Die „Cortinas" spielten zum Tanz auf und fortan war „Seniorenpower" bis zum Abend angesagt.

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Berg-Ahorn - Baum des Jahres gepflanzt

(25.06.2009)

Traditionell pflanzte Bürgermeister Norwin Märkisch gemeinsam mit dem Ausschussvorsitzenden Mario Dannenberg den Baum des Jahres, einen Berg-Ahorn, in den Calauer Stadtwald.

 

Ein Berg-Ahorn kann durchaus 500 - 600 Jahre alt und ca. 50 Meter hoch werden. Das Holz gehört wegen seiner Härte und Maserung zu den Edellaubhölzern und ist sehr begehrt. Es wird besonders als Furnier in der Möbeltischlerei, beim parkettbau und für Musikinstrumente verwendet. 

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Calauer Stadtwald in vorbildlichem Pflegezustand

(25.06.2009) Tourismus- und Wirtschaftsausschuss informiert sich zur großen Holzinventur 

 

Der Calauer Stadtwald ist vorbildlich gepflegt. Das ist der Eindruck des Tourismusausschusses, dessen Mitglieder sich unter freiem Himmel über die große Holzinventur im städtischen Wald informiert haben. Fachlich begleitet wurde der Ausflug in den Wald durch Oberforstrat Jörg Dunger aus Lübben. Seit November 2008 war die Inventur in Auftrag gegeben.

„Ich kann der Stadt Calau einen sehr vorbildlichen Pflegezustand des Stadtwaldes bescheinigen. Hier wird eine Idee umgesetzt und Waldbau mit Perspektive betrieben", sagte Florian Kukulka, Diplom-Forst- Ingenieur aus Templin. Er bescheinigte dem ca. 415 Hektar großen Calauer Stadtwald eine nachhaltige und pflegliche Bewirtschaftung der Waldflächen für zukünftige Generationen.

„Dieses Gutachten bildet die Planungsgrundlage für die nächsten zehn Jahre planen, sowohl vom wirtschaftlichen Aspekt her, aber auch im Hinblick auf das ökologische Gleichgewicht rund um Calau", sagte Bürgermeister Norwin Märkisch.  

In einem gemeinsamen Rundgang zeigte Florian Kukulka gemeinsam mit Revierförster Michael Freund den Abgeordneten vor Ort, was die Eckpunkte des Gutachtens beinhaltet, zeigt Meßmethoden und ging auf das Wachstum des aktuellen Baumbestandes, besonders im Kiefernbestand, ein.

Forsteinrichtungen, die etwa aller zehn Jahre durchgeführt und auch von privaten Waldbesitzern genutzt werden sollten, prüfen den aktuellen Baumbestand, die Walddichte und den Gesamtzustand der Bäume. Natürlich ist jeder Waldbesitzer an einem hohen Holzertrag interessiert, aber auch die Qualität spielt eine sehr große Rolle. Also benötigen die Bäume auch genügend Raum zum Wachsen. „Bei der Walddichte gilt es immer einen Kompromiss zu finden. Nach ein paar Jahren verändert sich dieser Wert ganz natürlich durch den Wuchs und die Holzernte. Wir nennen das Bestockungsgrad", so der Forst-Ingenieur.

 

Spontan arbeiteten die Mitglieder des Ausschusses anschließend auch noch die weiteren Tagesordnungspunkte vor Ort ab. Dabei informierte Hauptamtsleiter Frank Böttner zum Stand über die Schaffung einer Touristeninformation. „Als zentraler Standort wird natürlich das Rathaus ins Auge gefasst. Wichtig sind aber vor allem inhaltliche Fragen zur Ausgestaltung einer solchen Einrichtung. Hier wollen wir u.a. mit der Calauer Händlergemeinschaft ins Gespräch kommen", sagte Frank Böttner. Ferner wurde von der geplanten Zusammenarbeit mit der Stadt Luckau berichtet. Der Tourismus in Calau soll in den nächsten Jahren wachsen und als weicher Wirtschaftsfaktor eine größere Rolle bekommen. Ein Spreewaldtourist kann und wird seine Urlaubszeit nicht nur auf den Fließen verbringen. Das Umland des Spreewaldes ist für den gesamten Tourismus in der Region sehr wichtig. „Wer in Calau Urlaub macht, hat dann das Komplettpaket: den Spreewald, die Seenlandschaft, den Niederlausitzer Landrücken, die Calauer Schweiz", so der Hauptamtsleiter.

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Oldtimer knatterten in Calau vorbei

(15.06.2009)

16. Spreewald Kfz-Veteranenrallye mit Prüfung in "Mobile Welt des Ostens" in Calau

120 Oldtimer-Fans knatterten am Samstag bei der 16. Veteranenrallye des Motorsportclubs Lübbenau mit ihren alten, auf Hochglanz polierten Schmuckstücken über die rund 100 Kilometer lange Strecke durch den Spreewald. Dabei erwarteten sie nicht nur viele bewundernde Blicke Schaulustiger, sondern um die Wertungsprüfungen in Klein Beuchow, in Lübbenau und Calau am Museum „Mobile Welt des Ostens" zu bestehen.

Eingereiht hatte sich u.a. auch Graf Herrmann von Pückler mit Startnummer 100 mit seiner Matchles GL 3 CS, Baujahr 1959, der gern von München in den Spreewald reiste.

Das Museum „Mobile Welt des Ostens" in Calau war eine Station der Veteranenrallye und viele Oldtimerfans aus nah und fern nutzten die Chance, gleich in calau einen Besuch abzustatten.

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Interessanter Reiseführer „Gastlicher Spreewald"

(19.05.2009) Zu Beginn der diesjährigen Reisesaison erschien ein neuartiger Reiseführer für den Spreewald, der besondere Highlights darstellt, auch solche, die nicht jedermann kennt. Neben den typischen und über die Grenzen der Region bekannten Sehenswürdigkeiten, wie den verschlungenen Wasserarmen als Kanäle, Fließe und Gräben im UNESCO Biosphärenreservat und dem 250 Kilometer langen Gurkenradweg werden über 30 Gemeinden mit ihren attraktiven Zielen vorgestellt.

Wer kennt z.B. die auf die Bedürfnisse behinderter Menschen zugeschnittene Natur-Erlebnis-Uhr im Schlossberghof in Burg, den „Wurzelbaum" bei Friedersdorf/Heidesee oder hat schon in der größten Badewanne der Niederlausitz gebadet? Und wer weiß, dass die „Kalauer", die oft zitierten Witze, auf die Stadt Calau zurückgehen und sich der Satz „Mit Kalauer kommst Du durch die ganze Welt" nicht auf die Wortwitze, sondern auf das solide Schuhwerk bezog, das vom 15. bis zum 19. Jahrhundert in dem Ort hergestellt und in die ganze Welt getragen wurde?

 

Das Buch „Gastlicher Spreewald" stellt auf 314 Seiten die Orte der Region mit Hinweisen auf deren Geschichte dar, auf Sehenswürdigkeiten, Handel, Kunst, Handwerk, Gasthäuser, Hotels, Freizeitangebote und Sportmöglichkeiten und ist somit ein guter Führer für alle Bewohner und Touristen, die in der Region unterwegs sind und nähere Informationen über lohnenswerte Ziele suchen. Die Stadt Calau und  Ihre Ortsteile sind mit Sehenswürdigkieten und Attraktionen ist auf insgesamt 14 Seiten präsentiert.

 

Der Reiseführere „Gastlicher Spreewald", der sich auch ideal als Geschenk anbietet, ist im Calauer Rathaus oder beim Heimatverein Calau, sowie bundesweit über den Buchhandel (ISBN 978-3-88309-486-1) und in vielen Touristinformationen der Region zum Preis von 9,90 Euro erhältlich.

[Bestellung: Gastlicher Spreewald - beim Bautz Verlag (portofreie Lieferung)]

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Spreewald-Veranstaltungskalender nachgefragt wie noch nie ...

(07.05.2009) Tourismusverband Spreewald e. V. produziert Nachauflage für das 2. Halbjahr

 

Calau. / Raddusch.             Der Veranstaltungskalender „Spreewald" 2009 erfreut sich seit seinem pünktlichen Erscheinen im November 2008 großer Beliebtheit. Das Interesse an den Veranstaltungen im Spreewald ist überregional und in der gesamten Reiseregion ungebrochen groß, so dass die Herstellung einer Nachauflage erforderlich ist. Es ist eine verkürzte Auflage mit Veranstaltungen ab 01.07.2009 in Höhe von ca. 20.000 Exemplaren geplant.

 

Der Vertrieb der Kalender erfolgt über die Touristinformationen und Tourismusunternehmen unseres Reisegebietes. Überregional gelangt dieses Informationsmaterial durch den Postservice des Verbandes an Interessenten in ganz Deutschland. Präsentationen werden ebenfalls zum Vertrieb genutzt.

 

Die Fertigstellung der Nachauflage erfolgt in der 1. Juni-Dekade 2009. Redaktionsschluss ist der 26. Mai 2009.

 

Enthalten darin auch alle großen Events der Stadt Calau mit ihren Ortsteilen.

[Tourismusverband Spreewald e. V.]

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Komm´ lieber Mai und mache ...

(30.04.2009)

... die Bäume wieder grün !

 

Der Calauer Maibaum überstrahlt den gesamten Marktplatz !

Dazu die kleine Dia - Show !

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Geldregen für Calauer Stadtbibliothek

(24.04.2009) Welch ein Geldregen. Steffi Clemens, Leiterin der Stadtbibliothek Calau und Hauptamtsleiter Frank Böttner nahmen in der Cafeteria der Sparkasse Niederlausitz am Senftenberger Altmarkt freudig den Scheck über 750 Euro entgegen. Glückspilz „Willy", das Maskottchen der Aktion PS-Lotterie-Sparen gratulierte dazu und wünschte viel Erfolg bei der Umsetzung der geplanten Vorhaben. „Wir können uns damit rollende Regale für unsere Kinderbibliothek anschaffen. Damit sind wir künftig flexibler in der Gestaltung unserer Einrichtung, besonders wenn wir in der Bibliothek Veranstaltung für die Kinder durchführen wollen", sagte Steffi Clemens begeistert.

Insgesamt 42 Vereine und gemeinnützige Einrichtungen im OSL-Kreis haben sich reich beschenken lassen. Sie erhielten zwischen 500 und 1500 Euro aus dem Ertrag des PS-Lotterie-Sparens der Sparkasse Niederlausitz.

 

(Foto: Steffen Rasche)

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Kalauer statt Knöllchen

(09.04.2009)

Da sind sie wieder - die begehrten Kalauer statt Knöllchen.

 

Falschparkern wird heute in Calau, der Stadt der Kalauer, kein Knöllchen, sondern eben ein Kalauer auf die Frontscheibe geklemmt. Dazu hat  Rosi Tschepe vom Calauer Ordnungsamt auch noch eine Parkscheibe mit einem Ostergruß von Bürgermeister Norwin Märkisch dabei.

Seit 2001 wird diese Aktion in Calau zweimal im Jahr ducrhgeführt und für Parksünder sind die lustigen Kalauer längst ein Renner geworden. Schließlich können heute mal die Autofahrer nach Herzenslust falsch parken und werden auch noch liebevoll auf Ihr Vergehen aufmerksam gemacht.

 

Immerhin entstand der allseits bekannte Kalauer im 19. Jahrhundert in der Stadt und wurde durch Ernst Dohm, alias Elias Levy, der als Redakteur für die Berliner Satire-Zeitschrift „Kladderadatsch“ tätig war, verbreitet.

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Neuer Händlergutschein zum Osterfest in Calau

(02.04.2009)

Calauer Händlergemeinschaft setzt kundenfreundliche Akzente

Zu Ostern bringt die Calauer Händlergemeinschaft „In Calau clever kaufen“ einen neuen Geschenkgutschein auf den Markt und setzt damit neue kundenfreundliche Akzente.

Die neuen Gutscheine in den Werten von zehn, zwanzig und dreißig Euro lösen die bisherigen Gutscheine der Händlergemeinschaft ab. "Neu ist, dass der Gutschein zentral in der Spreewaldbank ausgegeben wird", erklärt Knut Jende von der Händlergemeinschaft und sagt weiter: "Der Beschenkte entscheidet danach selbst, ein welchem Geschäft er dann die Gutscheine wieder einlösen will. Die Nachfrage ist erfreulich gut".

Ein Rücktausch in Euro ist ausgeschlossen. Insgesamt 37 Händler zählt derzeit die Gemeinschaft der Calauer Innenstadt, die sich alle an dieser tollen und kundenfreundlichen Idee beteiligen.

Die sehr orginellen entworfenen Gutscheine mit registrierten Serien-Nummern konnten Dank der Unterstützung der Spreewaldbank e.G. gedruckt werden.

Gerade zu Ostern oder an Weihnachten wissen viele Menschen nicht, was sie schenken können. Da kommt der neue Gutschein gerade richtig und bietet eine breite Auswahl. Nicht umsonst heißt das Motto der Calauer Händler: "In Calau clever kaufen !"  

St. Uhlig


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Neue TT-Mini-Meister im Kreis gekürt

(29.03.2009)

Neue Tischtennis-Talente kämpften bei den Minis in Calau

Regionalfinale jetzt in Doberlug-Kirchhain / Sonderpreise für die Sieger

 

Calau. / Tischtennis.                        Beim großen OSL – Kreisfinale der Tischtennis - Mini – Meisterschaften 2009 am Sonntag in der Calauer Stadthalle kämpften die neuen Tischtennis-Talente des Kreises und die Medaillen. Besonders erfreulich war die breite Resonanz der Eltern und Großeltern, die vor Ort mit ihren Sprösslingen mitfieberten und für eine wunderbare Kulisse sorgten. Für einen Tag waren die Kleinsten einmal die Größten.

Die Tischtennis-Mini-Meisterschaften sind ein bundesweit ausgetragenen Schul - und Breitensportwettbewerb des Deutschen Tischtennis-Bundes und der Volks- und Raiffeisenbanken. Die Abt. Tischtennis der SV Calau organisierte diese Kultveranstaltung bereits zum siebzehnten mal und die Spreewaldbank e.G. war erneut Schirmherr der Veranstaltungen für die Kinder.

 

Zweimal Gold für Vetschau

Mini-Meisterin bei den Kleinsten wurde Viviane Kamenz (Vetschau) vor Vanessa Wendt (Calau). Platz drei ging an Diana Römer (Calau) und Lena-Sophie Voßberg (Vetschau).  Bei den kleinen Jungen gewann ganz überzeugend Robin Wittke vor Sebastian Drogan (beide Vetschau). Marc-Maurice Pötsch (Calau) und Simon Perrasch (Vetschau) teilten sich Rang drei.

 

Calauer Mädchen ganz stark

In der Altersklasse 9/10 Jahre gelang den Calauer Mädchen ein vierfacher Triumph und wirbelte das Ergebnis vom Ortsentscheid mächtig ducrheinander: Josefine Zakel gewann diesmal knapp vor Isabell Dittmann (beide Werchow / Calau).  Die beiden dritten Plätze belegten Gina Römer und Lucie Tierock. Bei den Jungen dieser Altersklasse setzte sich Martin Friedrich aus Lübbenau durch. In einem spannenden Finale besiegte er Yves Schieber (Vetschau) knapp. Die beiden dritten Plätze belegten Jonas Günther (Calau) und Richard Banusch (Vetschau).  

Luisa Zeschnick gewinnt

Sehr spannend verliefen die Spiele bei den "Großen" der AK 11/12. Luisa Zeschnick aus Calau, im Vorjahr noch Dritte, gewann ale Spiele und wurde neue Mini-Meisterin des Kreises. Platz zwei belegte Xenia Galeczka (Vetschau) und Lisa-Marie Schulze (Bischdorf /Calau) wurde Dritte. Der Titel der Jungen ging dann wieder nach Vetschau am Tobias Wittke, der unbezwungen blieb. Den zweiten Platz sicherte sich auf grund des besseren Satzverhältnisses Willi Greb (Vetschau). Jeweils auf dem dritten Rang mit dem gleicher Ergebnis wurde Franz Marschelke (Calau) und Tom Schulze (Vetschau).  

Ob nun Sieger oder Platzierte - Spaß gemacht hat es allen Kindern. Zur Siegerehrung gab es Medaillen, schöne Urkunden, für die Bestplatzierten tolle Sachpreise und für die Platzierten Trostpreise, die von der Spreewaldbank e.G. großzügig zur Verfügung gestellt wurden. Außerdem gewannen die Sieger je eine Eintrittskarte zur großen Tischtennis-Gala mit den schwedischen Olympia-Siegern und Weltmeistern Jan-Ove Waldner und Jörgen Perrson anlässlich „60 Jahre Tischtennis“ am 28.Juni in Vetschau.

Die jeweils vier besten Mädchen und Jungen werden nun den OSL-Kreis beim Regionalfinale „Lausitz“ vertreten, das nach Ostern am 19. April in Doberlug-Kirchhain stattfindet.
Stephan Uhlig

 

Zum Foto:  Zwei neue Calauer Gesichter im Tischtennis, die jeweils mit Platz drei beim OSL - Kreisfinale der TT-Mini-Meisterschaften in Calau in Ihren Altersklassen auf sich aufmerksam machten:  Marc-Maurice Pötsch (AK 8 / links)  und Jonas Günther (AK 10 / r.)

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Calauer Unternehmen mit Herz für Kinder

(24.03.2009) Calauer Unternehmen mit Herz für Kinder

 

Die Baumschule Plieskendorf und der Calauer Futtermittel- und Bauernmarkt haben ein großes Herz für Kinder. Das bewiesen die Unternehmen bereits im vergangenen Jahr. Alle Einnahmen aus einer Kartoffelwette beim Herbstfest gingen an die Kindertagestätten in Saßleben und Werchow. „Diese leuchtenden Kinderaugen haben uns bestärkt, eine Idee zu entwickeln, bei der die Kinder kreativ werden und wir dafür die Kitas unterstützen können" so Annemarie Seifert, Geschäftsführerin des Calauer Futtermittel- und Bauernmarktes.

Gesagt getan! „Rund um den Bauernhof" heißt der Malwettbewerb zu dem alle Kindergärten aus Calau, Vetschau, Lübbenau und den umliegenden Gemeinden aufgerufen werden mitzumachen. „Wir möchten alle Kinder animieren, sich mit dem Bauernhof zu beschäftigen und uns ihre Vorstellungen aufzumalen", so Rita Gubatz, Leiterin der Baumschule Plieskendorf. Ziel ist es, dass sich die Kinder wieder vermehrt mit der heimischen Pflanzen- und Tierwelt und mit der Landwirtschaft auseinandersetzen. „Frisches vom Bauernhof und eine gesunde Ernährung mit Produkten deren Herkunft man kennt, werden sicherlich große Themen der Zukunft und darauf sollten wir unsere Kinder gut vorbereiten", sagte Annemarie Seifert zu den Beweggründen des Wettbewerbs. Der erste Schritt in diese Richtung ist getan. Insgesamt 15 Kindergärten wurden zum Malen eingeladen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Das große Thema Bauernhof bietet jede Menge Spielraum. „Wir als Veranstalter sind schon richtig gespannt auf die hoffentlich zahlreichen Werke", freute  sich Rita Gubatz.

Manuela Nousch, Leiterin der Kita in Saßleben ist begeistert von der Aktion „Jedes Kind hat andere Vorstellungen von einem Bauernhof, aber alle Kinder lieben Tiere und Traktoren, diese wird man sicherlich auf den Bildern wieder finden. Ich finde es toll, dass sich die Calauer Unternehmen so engagieren."

Es gibt außerdem noch einen zusätzlichen Anreiz. Die kleinen Kunstwerke werden auf dem Frühlingsfest des Futtermittel- und Bauernmarktes am 18. April 2009 ausgestellt. Ab 10 Uhr können sie von allen Gästen bestaunt werden. Eine unabhängige Jury bewertet die Bilder. „Die erfolgreichste Kita-Gruppe darf sich dann über einen Kindertag auf dem Angerhof in Bischdorf freuen. Hier können die Kinder die Vorbereitungen zur 15. Brandenburger Landpartie miterleben. Mit leckerem Essen, Treckerfahren, Reiten, einer Fahrt zum Bischdorfer See mit dem Angerhof Express, Stallführungen, lustigen Spielen und garantiert jede Menge Spaß" ergänzt Annmarie Seifert. Für die 2. und 3. Platzierten pflanzt die Baumschule Plieskendorf eine grüne Ecke auf dem Kita-Gelände. Die übrigen Kinder sollen ebenfalls nicht leer ausgehen, auch hierfür haben sich die Veranstalter einige Überraschungen einfallen lassen.

Die Auswertung des Malwettbewerbes ist nur ein Programmpunkt beim Frühlingsfest Mitte April.

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Calauer Witzerundweg - Interview des Bürgermeisters mit Antenne Brandenburg

(06.03.2009)

Calauer Witzerundweg jetzt auch bei Antenne Brandenburg


Calauer Bürgermeister Norwin Märkisch gibt zuversichtliches Statement

Calau.             Der Calauer Witzerundweg ist inzwischen in aller Munde. Spätestens als im Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Tourismus dieses Thema offensiv diskutiert wurde, widmen sich nun die Gremien intensiv und konstruktiv diesem touristischen Projekt. Neben der Presse haben nun auch Hörfunk und Fernsehen die Stadt Calau mit ihren Witzen wiederentdeckt.

Anja Kabisch von Antenne Brandenburg suchte Calaus Bürgermeister Norwin Märkisch gleich am Schreibtisch auf, um den Hörern die Neuigkeiten zum Calauer Witzrundweg zu berichten.

Dass der „Kalauer" ein unbestrittener humoristischer Exportartikel der Stadt ist, steht außer Frage. „Mit dem Witzrundweg verbinden wir den guten alten Kalauer und historische Gebäude der Stadt miteinander. Touristen und Besucher können unsere Stadt mittels einer neuen Stadtkarte selbst erkunden. Vor den Gebäuden finden sie historische Hinweise zu den Bauwerken und zur Stadtgeschichte, verbunden mit dazu passenden „Kalauer". Das ist einzigartig!", erklärte Bürgermeister Norwin Märkisch. Die Realisierung des Projektes sei aber auch noch von anderen Faktoren abhängig. „Im Bereich Cottbuser Straße muss die Umsetzung im Zusammenhang mit „Shared space" gesehen werden. Wir werden ja nicht zwei mal anfangen", sagte der Bürgermeister. Natürlich verspricht sich die Stadt eine größere Attraktivität und das Stadtoberhaupt freut sich auf das Projekt: „Viele Menschen reden über den Kalauer, aber die wenigsten davon kenn den Ursprung. Mit unserem Witzerundweg hat jeder die Möglichkeit, die Stadt Calau und die Geschichte des Kalauers zu entdecken", so Norwin Märkisch und fügt hinzu: „Bis zur Umsetzung unseres Vorhabens üben hoffentlich die Calauer ein paar Kalauer, damit sie jedem Touristen auch einen erzählen können".

Auf Nachfrage der Hörfunkreporterin folgte natürlich einer der ältesten Kalauer: "Wo gibt es den größten Marktplatz der Welt ? - Natürlich in Calau, er reicht vom Keller bis zur Sonne."

Stephan Uhlig

 

 

 

Foto zu Meldung: Calauer Witzerundweg - Interview des Bürgermeisters mit Antenne Brandenburg

"Kölsche Jungs" gewinnen FC Bayern - Fanclub-Turnier in Calau

(02.03.2009)

Die „Kölsche Jungs" holen sich den Bayern-Pott zurück 

Hallenspektakel des FC Bayern-Fanclubs „Roter Adler" in Calau

 

Calau.             Die „Kölsche Jungs" holten sich den Pokal des FC Bayern-Fanclubs „Roter Adler ´92" zurück und gewann beim Fanclub-Turnier in Calau. Zweiter wurde das „0-8-15-Team" aus Luckau und Platz drei belegten diesmal die Freizeitkicker der Freiwilligen Feuerwehr aus Groß Jehser. 
Zum traditionelle Hallenfußball-Spektakel des FC Bayern-Fanclubs „Roter Adler 1992" am Sonntag in Calau hatten sich sechs Mannschaften angemeldet und kämpften um Ruhm, Ehre und den großen Pokal. Pokalverteidiger war das „0-8-15-Team" aus Luckau, die im Vorjahr den neuen großen Pokal gewannen. In den Jahren zuvor gewann die Fangemeinschaft „Kölsche Jungs" dreimal hinter einander das Turnier und konnte damit den Pokal behalten.

Die befreundeten FC Bayer-Fanclubs, Fangemeinschaften und Freizeit-Teams hatten in der Calauer Sporthalle wieder jede Menge Spaß am Fußball und den zahlreichen Zuschauern wurde der reinste Budenzauber mit viele Toren geboten. Unter der Leitung der ehrenamtlichen Schiedsrichter Friedhelm Wegner und Sebastian Lehmann kamen auch die Zuschauer sehr attraktiven Hallenfußball geboten.

Im Turnier „Jeder gegen jeden" jagten die Akteure dem gelben Filz-Fußball im 12-Minuten-Rhythmus über das Parkett und es wurde ein bunter Torreigen.

Schnell zeichnete sich ein Zweikampf zwischen der Fangemeinschaft „Kölsche Jungs" und dem „0-8-15-Team" aus Luckau ab, die den Gegnern Knoten die Beide dribbelten. Als der direkte Vergleich 2:2-Unentschieden endete, sollte die Entscheidung durch die Tordifferenz fallen. Da gelang der Fangemeinschaft „Kölsche Jungs" in der vorletzten Begegnung ein 7:1-Kantersieg gegen die Calauer Herthaner. Am Ende hatte die Fangemeinschaft „Kölsche Jungs" zwei Treffer mehr auf dem Konto und gewann bei Punktgleichheit dank der besseren Tordifferenz vor dem „0-8-15-Team" aus Luckau.

Überraschend stark trumpften in diesem Jahr die Freizeitkicker der Freiwilligen Feuerwehr aus Groß Jehser auf, die sich über Platz drei mächtig freuten. Es folgten die Vorjahresfinalisten der Calauer Herthaner vor den Gastgebern des FC Bayern-Fanclubs „Roter Adler ´92" und dem FCB-Fanclub „Forever Number One Linda- Holzdorf".

Piet Förster, Coach der Calauer Herthaner, kommentierte den verpassten Pokalsieg so: „Erstens stehen wir vor den Gastgebern und zweitens: Schaut´ Euch die Bundesliga-Tabelle an !". Mit Dennis Karzenburg von den „Kölsche Jungs" und Maik Grünwald vom „0-8-15-Team" aus Luckau hatten zwei Stürmer je neun Treffer erzielt und schossen den Torschützenkönig per 9-Meter-Schießen aus. Vom Punkt hatte Dennis Karzenburg die beste Übersicht und gewann auch noch diese Trophäe. Zum besten Torwart des Turniers wurde Christian Noack vom FC Bayer-Fanclubs „Roter Adler ´92" gewählt. „Unser Hallenspektakel gehört mit zu den schönsten Treffs in der Fanclub-Szene. Das zeigt die Resonanz bei allen Beteiligten und auch das Zuschauerinteresse. Alle sind mit ganzen Herzen dabei", meinte Jürgen Holzendorf, Vorsitzender FC Bayern-Fanclubs „Roter Adler ´92"

Stephan Uhlig (Stu)

 

 

Eroberten sich die Trophäe zurück: das Sieger-Team der Fangemeinschaft „Kölsche Jungs" mit dem großen Wanderpokal des FC Bayern-Fanclubs „Roter Adler ´92" in der Besetzung Sven Bundesmann, Torsten Künzel, Thomas Schippan, Christian Spiller und Dennis Karzenburg (v.l.n.r.)

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Carl Anwandters Nachkommen besuchen Calau

(27.02.2009)

Carl Anwandters Nachkommen im Calauer Heimatmuseum

Gabriela Nuss mit Tochter Patrizia Anwandter auf Blitzbesuch in der Stadt 

Calau.             Überraschungen gibt es in Calau häufig, aber selten solch nette: mit Gabriela Nuss und ihrer Tochter Patrizia kamen zwei direkte Nachkommen Carl Anwandters in die Stadt Calau und besuchten auch das Calauer Heimatmuseum.

„Es ist schon etwas besonderes, wenn man mit dem Wissen durch eine Stadt geht, dass über dieses Pflaster einmal auch unser Vorfahr Carl Anwandter gegangen sein könnte", sagte Gabriela Nuss auf dem Weg vom Rathaus zum Museum. Sie lebt heute in Baden-Baden, war gemeinsam mit ihrer Tochter Patrizia Anwandter auf dem Weg von Berlin nach Dresden und entschlossen sich zu diesem Blitzbesuch in Calau. „Wir haben in Baden-Württemberg Ferien zu Karneval und waren zum Kurzurlaub in Berlin Freunde besuchen. Da ich noch nie hier war, wollte mir meine Mutter unbedingt mal zeigten, wo unser berühmter Vorfahr lebte und wirkte", erzählt die 12jährige Patrizia.

Sie beide sind Carl Anwandters Nachkommen in der achten bzw. neunten Generation. Gabriela Nuss ist in Chile aufgewachsen, lernte in Valdivia am Instituto Alemán Carlos Anwandter und kam erst später nach Deutschland. Sie wusste über die Kontakte von Calauer nach Valdivia bestens Bescheid. Als sie erfuhr, dass kürzlich 42 chilenische Schüler mit ihrer Musiklehrein Renata Hagedorn in Calau waren, musste sie schmunzeln, denn sie kennt diese Lehrerin bestens. Denn Tochter Patrizia besucht während des Urlaubs in Chile die Schule in Valdivia. „Wenn wir in Chile sind, bin ich mindestens eine Woche oder 14 Tage an der Schule. Das ist gut für den Sprachunterricht", meinte Patrizia. Neben Deutsch und Spanisch spricht sie bereits auch Englisch und Latein.

Die nächste Überraschung gab es dann im Museum: „Da ist ja meine Oma", wunderte sich Gabriela Nuss beim Blick in die Anwandter-Vitrine, in der zahlreiche Bilder von über Anwandter und Besuchen dessen Nachkommen liegen. Die Großmutter war Gabriela Anwandter de Nuss und das Foto zeigt sie 1990 bei einem Besuch in Calau. Viele Fotos im Calauer Museum zeigen Bilder aus Valdivia und natürlich kannten die beiden Besucherinnen diese Gebäude. „Es ist sehr schön, dass der Zeitgeist von Carl Anwandter hier so lebendig gehalten wird", stellte die sympathische Gabriela Nuss fest.

Sie war bereits schon mal in Calau und kannte daher das Museum. „Das war 1993. Ich war in Begleitung meines damaligen Verlobten und späteren Ehemanns Jorge. Und nun auch mal unsere Tochter Calau kennen gelernt". „Schade, dass wir nicht mehr Zeit haben", meinte Tochter Patrizia. Als sie von den Plänen zur Neugestaltung einer Anwandter - Stube im Gebäude Am Gericht 14 hörten schmiedeten sie sofort selbst neue Pläne: „Die Idee ist großartig. Ich bin sicher, dass wir nach der Fertigstellung erneut Calau besuchen werden und dann sicherlich wesentlich mehr zeit mitbringen. Hier gibt es ja noch so viel zu entdecken. Über die Calauer Internetseite wird man ja bestens informiert. Da werden wir uns auf dem Laufenden halten", sagte Gabriela Nuss optimistisch zum Abschied.

Stephan Uhlig

 

 

 

 

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Tag der offenen Tür in der Robert-Schlesier-Oberschule Calau

(27.02.2009)  

 

Robert-Schlesier-Oberschule
       Tag der offenen Tür

Calau.             Für alle offen zeigte sich die Robert-Schlesier-Oberschule zum „Tag der offenen Tür" und empfing Schüler und Eltern zur Besichtigung der Schuleinrichtung. Weit mehr als 50 Eltern nutzten diese Möglichkeit in zwei Durchgängen. Im Foyer der Schule wurden sie bereits von Roswitha Stahn und Heidrun Kretschmer begrüßt, ehe Schulleiter Fred Graichen die Besucher durch die Schule und Lern-Kabinette führte. Aktive und ehemalige Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer gestalteten den Vormittag und standen den Schülern und Eltern für alle Fragen offen. Aufmerksam hörte die Runde von den Schilderungen von Christian Noack zu, den von 2004 bis 2008 diese Schule besuchte und heute bei der DB-AG Triebfahrzeugführer lernt: „Die Lehrer hatten immer ein offenes Ohr für uns, wenn wir mal Probleme hatte", erinnert sich der ehemalige Schüler. Besonders die Fachkabinette fanden bei den Eltern großes Interesse, besonders bei den Wahlpficht - Fächern wie Hauswirtschaft oder Kunst. Steffi Wilgosch, Kursleiterin der „Hauswirtschaft" stellte in der geräumigen Küche die Projektarbeit vor, u.a. den Wettbewerb um den Erdgas-Pokal. Zwei Räume weiter stellte Kunstlehrerin Katrin Meißner den Eltern und Schülern die Kabinette wie die Töpfer-Werkstatt oder den Kunstraum vor. „ Wir haben hier viele Möglichkeiten und besonders der kreative Bereich wird von den Schülern sehr gut angenommen. Im laufe Ihrer Schulzeit wird alles von den Schülern in einer Mappe gesammelt und man kann die Entwicklung der Schüler gut verfolgen", so Katrin Meißner.
Die Eltern waren sehr positiv auf den Eindruck der Schule als künftigen Lernort ihrer Sprösslinge eingestellt. „Nach Überlegungen der Lehrer und uns als Eltern wird unser Sohn voraussichtlich in diese Schule wechseln. Und ich denke, hier ist er gut aufgehoben und kann sich gut entwickeln. Danns ehen wir weiter", sagte Marko Walter aus Bronkow und fügte an: „Besonders das Angebot der E-Kurse macht einen sehr guten Eindruck". Rein informell besuchte Petra Raack gemeinsam mit ihrer Tochter Sabine aus Calau diese Veranstaltung: „Wir schauen uns das erst einmal an. Wenn man sich nicht informiert, kann man sich auch keine Meinung bilden", sagte Petra Raack. Kathrin Dannenberg, Klassenleiterin und Sportlehrerin hob noch einmal die zusätzlichen Angebote der Schule hervor, wie Tanzkurse, einen Knigge-Kurs oder Sport-AG´s: „Schüler unserer Schule sind auch ihren Weg gegangen und nehmen viel von ihrer Schulzeit mit ins spätere Leben", so kathrin Dannenberg. Zum Abschluss des Besuchs stellte Christiane Zeiger den Schulförderverein vor, der viele Projekte der Schule begleitet und unterstützt. 

Stephan Uhlig (Stu)

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Seniorenfasching mit dem CCC in der Calauer Stadthalle

(24.02.2009)

Calauer Senioren tanzten zum Fasching durch die Stadthalle

Festprogramm mit dem CCC / Senioren der Ortsteile gut vertreten

 

Der traditionelle Seniorenfasching in der Calauer Stadthalle erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Mehr als 150 Senioren aus Calau und den Ortsteilen amüsierten sich bunt kostümiert, schunkelten kräftig, baten zum Tänzchen und hatten beim Programm des Calauer Carneval Clubs (CCC) jede Menge Spaß.
“Also so voll war die Stadthalle bei einer Seniorenveranstaltung ja noch nie“, stellte Gerhard Scholz, Vorsitzender des Seniorenausschusses der Stadt Calau fest. Gemeinsam mit den Kräften der Seniorenbegegnungsstätte und dem Hotel zur Post organisiert der Seniorenausschuss der Stadt diese Veranstaltung, zu der auch gern die Senioren der Ortsteile in die Stadt kommen. Schon während der gemütlichen Kaffeetafel mit Pfannkuchen kam fröhliche Stimmung auf und als „Cortinas“ zum Tanz aufspielten, ließen sich die Senioren nicht zweimal bitten und war die Tanzfläche war im nu bevölkert. Dieter Neumann aus Calau war begeistert: „Das ist ein ganz prima Veranstaltung hier und sehr gut organisiert“, stellte er fest. Und Helmut Jentsch aus Zinnitz meinte: „Toll, ganz toll hier. Vor allen trifft man doch mal wieder den einen oder anderen, den man lange nicht gesehen hat. Und die Geselligkeit ist einfach herrlich.“.

Alles erwartete den Auftritt des Calauer Carneval Clubs mit dem Programm. „Das finden wir natürlich große klasse, dass der CCC für uns noch einmal extra eine Veranstaltung mit ausstattet. Dafür sind wir auch sehr dankbar“, sagte Gerhard Scholz. Dann marschierten sie ein: die Funken, die Garde und das Prinzenpaar. Tosender Beifall der Senioren und die Stadthalle bebte. Erst recht, als der CCC Ausschnitte ihre diesjährigen Programms mit dem Motto: „Ob Sonne, Strand oder Schnee – Urlaub mit dem CCC“ spielten, wie die „Tratschrunde“ aus der Weiberfastnacht und herrlichen Tanzeinlagen der Glitzerfunken, Sternchen und des Tanzmariechens. „Wenn man die jungen Mädels tanzen sieht, fühlt man sich gleich 20 Jahre jünger. Das ist gut für die Seele und für´s Gemüt“, stellte Annelise Conrad aus Calau fest. Jeder Sketch sorgte für kräftige Lachsalven und der CCC riss einen Kalauer nach dem anderen. Für die Calauer Senioren war es jedenfalls eine willkommene Abwechslung in den verschneiten Februar-Tagen.
Stephan Uhlig

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Romantische Schneelandschaften in Calau

(22.02.2009)

Calau liegt unter einer dicken Schneedecke. Die weiße Pracht sorgt für Arbeit beim Schnee schippen, aber auch für bizarre und sinnliche Anblicke in der Stadt und in der Natur.

Hier ein paar Schnappschüsse ( ... und weitere folgen !)

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Calauer Fastnachtsweiber erbeuten Schlipse der Stadtväter

(21.02.2009)

Calauer Bürgermeister beugt sich der Macht der CCC-Weiber

Fastnachtsweiber in Calau unterwegs /Hauptamtsleiter irritiert / Berliner Sender berichetete

 

 

Donnerstag ist ja bekanntlich im Calauer Rathaus Bürgersprechstunde und so hatte sich auch Bürgermeister Norwin Märkisch auf Besuche eingestellt. Allerdings wurde ihm Angst und Bange, als die „Fastnachtsweiber“ des CCC an sein Tür klopften und die scharfen Scheren zückten.
Es gehört in Calau zum närrischen Brauch, dass eine Abordnung der „Fastnachtsweiber“ des CCC durch Calau zieht, Krawatten abschneidet und Küsschen verteilt. Die kessen Damen begannen den Feldzug gegen die „Herrlichkeit“ natürlich im Rathaus beim Stadtoberhaupt. „Ich bin ja für jeden Spaß zu haben. Calau ist als Karnevalshochburg bekannt und da gehört es mit dazu“, sagte Bürgermeister Norwin Märkisch. Nachdem Diane Neumann das Anliegen der Delegation in Versform vortrug, hatte in diesem Jahr Sylke Bärbock das Privileg, den Schlips vom Stadtoberhaupt abzuschneiden.
Weiter ging es in die nächste Amtsstube, zum Hauptamtsleiter Frank Böttner. Der Norddeutsche Neu-Calauer musste erst in allen Dienstzimmer gesucht werden. Aber die „närrischen Weiber“ fanden ihn doch noch und kannten keine Gnade. „Schnipp und Schnapp – der Schlips war ab“ – und Silke Tursch hielt die Trophäe in den Händen. „Ich war erst etwas irritiert, was denn die kostümierten Damen von mir wollten. An der Küste ist der Karneval nicht ganz so verbreitet. Aber hier bin ich ja schließlich in der Stadt der Kalauer!“, sagte Hauptamtsleiter Frank Böttner mit einem Lächeln.
Der karnevalistische Brauch stammt aus dem Jahr 1824. Im ganze Rheinland feierten die jecken Männern. Dass von unbeugsamen Wäscherinnen bevölkerte Dorf Bonn-Beuel nahe Köln schickte sich an, es den Männern gleich zu tun und schloss sich zu einem Damenkomitee zusammen. Seitdem stürmen die Damen am Donnerstag vor dem Karnevalswochenende vor Rosenmontag, die Rathäuser und übernehmen dort die Macht. An diesem Tag ist es Brauch, dass Frauen den Männern die Krawatte als Symbol der männlichen Macht abschneiden, so dass die Männer nur noch mit einem Krawattenstumpf herumlaufen, wofür sie mit einem Bützchen (Küsschen) entschädigt werden.
Wie dem Calauer Bürgermeister erging noch vielen anderen Herren der Stadt, denn die „Fastnachtsweiber“ des CCC zogen vom Rathaus weiter durch die Stadt, knöpften sich die Kleinhändler vor und machten vor den Banken nicht Halt. Schlips gab es auch im Finanzamt zu schneiden und die Herren im Kreishaus waren auch nicht sicher.
Nur die Polizeiwache hatte für den Spaß wenig übrig. Sie ließ zuvor dem CCC ausrichten, dass sich das Personal zur Weiterbildung befindet und daher an diesem Tag keine Krawatte trägt. „Ja, ja, der Staat muss sparen. Dabei kurbeln wir heute schließlich ein Konjunktur-Motor“, stellte Diane Neumann fest. Den Spruch des Tages schrieb sich Bärbel Kubik auf, als Abschnitt einer schönen Krawatte der Satz folgte: „Den Schlips könnt Ihr gerne haben. Das war ein Geschenk meiner Ex“.
Zur Weiberfastnacht ging es am Abend in die Calauer Stadthalle. Das lästern über die Männerwelt war vorprogrammiert, zumal das Fernsehen dabei war. „Mars live“, eine Produktionsfirma von TV Berlin zeichnete die Calauer Weiberfastnacht auf. „Wir drehen zurzeit im Tropical Island und begleiten hier unsere Protagonisten zum Calauer Karneval“, erklärte Produktionschefin Franziska Schulz.

Stephan Uhlig

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Bürgermeister begrüßt junge Gäste aus dem Andenland

(17.02.2009) Calaus Bürgermeister Norwin Märkisch gegrüßt junge Gäste aus dem Andenland

Besuch in der Carl-Anwandter-Schule / Chilenische Schüler erfreut über Gastgeschenk

 

Calau. Die 42 chilenischen Schüler aus Valdivia wurden gemeinsam mit Ihrer Musiklehrerin und Reisebegleiterin am Montag morgen vom Calauer Bürgermeister Norwin Märkisch recht herzlich begrüßt. Gemeinsam besuchten sie die Carl-Anwandter-Schule und informierten sich, wie in Calau das Ansehen ihres Schulgründers Carl Anwandter gewürdigt wird. Zur Erinnerung überreichte der Bürgermeister jedem Schüler ein kleines Gastgeschenk.

Vom starken Schneefall etwas irritiert, aber gut gelaunt trafen sich die chilenischen Schüler am Montag früh in der Carl-Anwandter-Schule. In seiner Begrüßung würdigte Bürgermeister Norwin Märkisch die Anstrengungen des Freundeskreises Calau - Valdivia und der engagierten Eltern, dass trotz Schließung des Calauer Gymnasiums die Besuchsmöglichkeiten für chilenische Schüler aufrecht erhalten werden konnten. „Ich besuchte mit der ersten Calauer Delegation im Jahr 1996 Chile, war in Valdivia und auch in Ihrer Schule. Daher freue ich mich immer wieder, dass die chilenischen Schüler während Ihres Ferienaufenthaltes Calau besuchen und auf den Spuren von Carl Anwandter pilgern", sagte Norwin Märkisch zu den chilenischen Schülern. Zur Erinnerung an ihren Besuch in Calau verteilte der Bürgermeister gemeinsam mit Sabine Hess, Vorsitzende des Freundeskreises Calau - Valdivia, an alle Schüler ein kleines Gastgeschenk. Besonders der Pin mit dem Calauer Stadtwappen löste unter den chilenischen Schülern, die alle sehr gut Deutsch sprechen, große Freude aus. Hilmar Severin, amtierender Schulleiter der Carl-Anwandter-Schule ging kurz auf die 100jährige Schulgeschichte ein und verwies auf das Weiterleben des Andenkens an den wohl bedeutendsten Sohn der Stadt Calau. „Ich bin heute noch den Stadtverordneten dankbar, die damals den Weitblick bewiesen und den Antrag zur Namensgebung und damit zum Erhalt dieser Tradition in auf den Weg brachten", fügte der Bürgermeister hinzu.

In einem gemeinsamen Rundgang informierten sich die chilenischen Schüler über die Carl-Anwandter-Schule und die Würdigung seines Lebenswerkes in beiden Städten. Dabei waren die Schüler mächtig überrascht, als sie auf den Präsentationstafeln, die anlässlich des 100jährigen Schuljubiläums angefertigt wurden, ihre Schule in Valdivia sahen. „Valdivia ist in Deutschland nicht so sehr bekannt wie Santiago. Aber in Calau kennt fast jeder Valdivia. Darüber sind die Schüler sehr überrascht. Und sie sind sehr begeistert, wie herzlich wir hier alle aufgenommen wurden", erklärte die chilenische Lehrerin Renata Hagedorn.

Die chilenischen Gäste trafen bereits am Sonntag Abend in Calau ein und wurden von Sabine Hess in der Cafeteria der Sparkasse Niederlausitz empfangen. Den Abend verbrachten die Schüler dann gemeinsam in ihren Gastfamilien. Nach einem Abstecher nach Dresden besichtigen die chilenischen Schüler am Nachmittag die Carl-Anwandter-Apotheke und sahen, wo Anwandter einst lebte. Großes Interesse fand der Besuch des Calauer Heimatmuseums. Erika Förster übernahm ehrenamtlich die Führung und stellte den jungen Chilenen in einem kurzen Abriß die Geschichte Calaus vor. Besonders ging sie dabei natürlich auf Carl Anwandter ein, der 1850 nach Chile auswanderte und in Valdivia genau jene Schule gründete, an der Gäste heute lernen. Anwandter war das dominierende Thema unter den jungen Gästen, die erstaunt die Orginale in den Vitrinen des Museums bewunderten. Viele Fragen ergaben sich zum Leben des ehemigen Kämmerers, Bürgermeisters und Schulgründers. Begleitet wurde der Mueseumsbesuch auch von Bernd Kunze, ehemaliger Schulleiter des Calauer Gymnasiums, (heute im Ruhestand) der bereits zweimal die Schule in Valdivia besuchte und dem auch heute noch die Kontakte nach Chile und das Weiterleben der Schülerbesuche am Herzen liegen. Am Abend traf sich die Jugend dann im Calauer Jugendclub ...

Stephan Uhlig

 

Schnappschüsse in den Fotoalben ...

 

 

Foto zu Meldung: Bürgermeister begrüßt junge Gäste aus dem Andenland

Chilenische Schüler aus Valdivia in Calau herzlich empfangen

(16.02.2009) Chilenische Schüler in Calau herzlich empfangen


Am Sonntag Abend trafen bei mächtigem Schneetreiben 42 chilenische Schüler aus Valdivia in Calau ein und wurden in der Cafeteria der Sparkasse Niederlausitz herzlich empfangen.

Bereits im Vorfeld warten Calauer Schüler und Gasteltern in der Sparkasse auf ihre Gäste und zwischen Aufregung und Gelassenheit war doch eine positive Anspannung spürbar. Dann bog der Reisebus um die Ecke ...

Kaum betraten die chilenischen Gäste Calauer Boden, wurden sie bereits von der Presse empfangen. Den Spaß ließen sie sich auch nicht nehmen, ehe es dann rauf in die Wärme der Cafeteria der Sparkasse ging.

Mit "Herzlich Willkommen in Calau ! Ich begrüße Sie ... " empfing Sabine Hess, Vorsitzende des Freudneskreises Calau - Valdivia, gemeinsam mit Petra Thiemig, Mario Karwath, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung sowie vielen Schülern und Gasteltern die Chilenischen Jugendlichen. Nachdem kurz noch einmal die Planung der bevorstehenden und sicherlich aufregenden Tage durchgesprochen wurde, teilten sich die chilenischen Gäste auf und werden den Abend bei ihren Gastfamilien verbringen.

Am Montag morgen erwartet der Calauer Bürgermeister, Norwin Märkisch, die chilenischen Schüler zu einem Besuch in der Carl-Anwandter-Schule. Tagsüber machen die Gäste einen Abstecher nach Dresden und werden am Nachmittag auf den Spuren von Carl-Anwandter das Calauer Heimatmuseum, die Carl-Anwandter-Apotheke sowie die Innenstadt besichtigen.

Am Abend trifft sich die Jugend dann im Calauer Jugendclub ...

Stephan Uhlig

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Karnevals-Umzug mit dem CCC

(16.02.2009)

Calauer Karnevalisten tanzten auf Winterurlaubstour durch die Stadt
Straßenumzug des CCC / Viele Schaulustige trotzen den Schneekrümeln

 

 

Calau. Der Straßenumzug des Calauer Carneval Clubs (CCC) sorgte am Samstag in Calau wieder für fröhliche Stimmung in der Stadt. Entsprechend dem diesjährigen Motto: „Ob Sonne, Strand oder Schnee – Urlaub mit dem CCC“ tanzten die Karnevalisten bei Minusgraden und Schneekrümeln aber eher in der Winterurlaub. Auch ohne Sonnenschein säumten hart gesottenen Calauer die Straßenränder und stimmten fröhlich in die Schunkelmusik ein.

Kurz nach 13 Uhr setzte sich der Umzug des CCC von der Festwiese am Lindengarten in Gang.

Den Ton gab der Hörner- und Spielmannszug Lübbenau an. Insgesamt 20 Wagen folgten der Kapelle und jede Menge närrisches Fußvolk folgten der Musik. Bernd Doil, der beim CCC für die Logistik im Zug verantwortlich ist, meisterte seine Aufgabe mit Bravour: „Zum großen Jubiläum hatten wir 31 Wagen und zu Fuß mehr als 500 Mitwirkende. In diesem Jahr hat der Umzug seine gewohnte Länge und neben den vielen Altnauern sind wieder Gäste aus Neupeterhain und Breitenau dabei“, sagte Bernd Doil.

Sicherlich hätten es sich das Calauer Prinzenpaar ihre Lieblichkeit Prinzessin Stefanie I. & seine Tollität Prinz Michael II. gern im Iglu der Altnauer gemütlich gemacht. Aber sie harrten eisern in ihrer Sandburg aus, die an der Spitze des Zuges zunächst in Richtung Altnau fuhr. Die Calauer an der Straßenrändern jubelten dem närrischen Volk und amüsierten sich über die herrlich hergerichteten Wagen. „Das ist jedes Jahr lustig und die Mitglieder beim CCC haben auch immer wieder tolle Ideen“, stellte Monika Urban fest und wusste auch gleich noch ein Rezept gegen das Frieren: „Wir schauen uns den Zug an und dann gehen wir mit und Schunkeln. Dann friert auch niemand“, meinte die Calauerin. Auch die Jüngsten erfreuten sich der bunten Kostüme und fliegenden Kamelle: „Die Bonbons sind lecker. Wenn ich schnell genug bin, kann ich den Zug gleich an mehreren Stellen in Calau sehen“, stellte die 12jährige Luisa fest und verschwand in der Menge.

Im Gefolge des Prinzenpaares marschierte die Garde und der große Wagen des Elfer-Rates. Mittendrin die vielen Tanzgruppen des CCC mit den Minis, den Glitzerfunken, Sternchen und Rot-Weiß-Funken, die schon mitten auf dem Asphalt begeisternde Tanzeinlagen lieferten. Das Kinderprinzenpaar mit Prinzessin Olivia I & Prinz Jan II. jubelte aus einer edlen Kutsche den Calauern zu. „Ich fahre das Kinderprinzenpaar jetzt schon mehr als 20 Jahre. Das gehört einfach dazu und es macht mir immer wieder großen Spaß“, meinte Karl Brunsch aus Saßleben an den Zügeln.
Traditionelle Gäste beim Calauer Umzug sind die Neupetershainer, die mit rund 25 Kostümen den Umzug bereicherten. Gleich mit einem großen Wagen folgte der Fastnachtsclub Breitenau. „Wir waren beim großen Jubiläumsumzug hier und jetzt kommen wir jedes Jahr. Das ist einfach toll hier“, sagte Dirk Dietrich. Passend zum Calauer Thema präsentierten sie ihr Motto „Wellness auf dem Bauernhof“.

Und was wäre der Umzug ohne des CCC ohne die Altnauer Karnevalisten ? Sie stellten allein schon sieben kreative Bilder. “Die Altnauer sind traditionell stark vertreten. Wir haben etwa einen Monat an unseren Wagen gebaut und a macht es natürlich großen Spaß, diese Bilder in Calau zu präsentieren“, meinte der Altnauer Chef-Organisator Mario Kamenz. Bildlich gesehen rieten sie den Calauer Urlaub im „Dschungelcamp“, bei der „Brockenhexe“, im „Iglu-Hotel“ oder am „Ballermann“ zu machen. Schlusswagen war auch in diesem Jahr der Truck des 1.SV Lok Calau.

Entlang der Mühlenstraße orientierte sich der Umzug dann wieder zurück in die Stadt, bog in die Otto-Nuschke-Straße, rückte über die Lindenstraße immer näher zum Marktplatz zum großen Finale vor.

Noch bis zum 25. Februar dauert die Regentschaft des Calauer Prinzenpaares ihre Lieblichkeit Prinzessin Stefanie I. & seine Tollität Prinz Michael II., ehe dann nach Aschermittwoch wieder Bürgermeister Norwin Märkisch das Zepter in Calau schwingen darf.
Bis dahin regieren die Jäcken und machen noch eine ganze Menge los in der Stadt der Kalauer.

 

Termine 

Am Donnerstag sind zur Weiberfastnacht scharfe Scheren unterwegs, einen Tag später gibt es ab 15 Uhr den traditionellen Seniorenfasching und Samstag, den 21. Februar veranstaltete der CCC ab 14 Uhr den Kinderfasching in der Stadthalle und um 19.33 Uhr die zweite Abendveranstaltung.

Stephan Uhlig (stu)

Weiter Fotos vom Straßenumzug in calau finden Sie unter Aktuelles und Schnappschüsse. Viel Spaß !

Foto zu Meldung: Karnevals-Umzug mit dem CCC

Chilenische Schüler aus Valdivia besuchen Calau

(11.02.2009)
Chilenische Schüler aus Valdivia besuchen Calau

Deutsch-chilenischer Abend mit dem Freundeskreis Calau - Valdivia

 

Am kommenden Sonntag werden in Calau 42 chilenische Schüler aus Valdivia in Calau erwartet, die während ihrer Deutschland-Ferien für drei Tage die Stadt besuchen. Zu diesem Anlass veranstaltete der Freundeskreis Calau - Valdivia in der Cafe-Teria der Sparkasse Niederlausitz einen Deutsch-Chilenischen Abend, diskutierte gemeinsam mit den Calauer Gasteltern und ehemaligen Schülern des einstigen Carl-Anwandter - Gymnasiums den geplanten Ablauf der geplanten Veranstaltungen.

In gewohnter Tradition sind in der kommenden Woche chilenische Schüler vom „Instituto Aleman Carlos Anwandter" aus Valdivia in Calau zu Gast. Möglich wurde dieser Besuch durch das Engagement des Freundeskreises Calau-Valdivia, sowie zahlreicher Eltern und Schüler des einstigen Carl-Anwandter - Gymnasiums Calau. „Natürlich ist es unser Bestreben, dass auch künftig Schüler aus Valdivia während ihrer großen Ferien unsere Stadt Calau besuchen und kennen lernen können. Daher freuen wir sehr, dass sich ehemalige Schüler des früheren Calauer Gymnasiums, die meist selbst schon in Chile waren, gemeinsam mit ihren Eltern hier so einbringen", sagte Petra Thiemig einleitend, bevor sie auf die Details des Veranstaltungsplans einging. Demnach werden die chilenischen Gäste am Sonntag Abend auf dem Busbahnhof empfangen und verbringen den ersten Abend bei ihren Gastfamilien verleben. Am Montag werden die chilenischen Schüler die Carl-Anwandter - Schule sowie im Heimatmuseum besuchen. Weiterhin werden Sie in einem kleinen Rundgang die Stadt Calau und mit der Carl-Anwandter - Apotheke die einstige Wirkungsstätte des Gründers ihrer Schule kennen lernen. Abends organisieren ehemalige Schüler gemeinsam mit dem Leiter des Jugendclubs, Klaus Winzer, in der Mühlenstraße einen gemeinsamen Jugendabend. Für Dienstag ist dann bereits für die chilenischen Gäste die Weiterreise nach Nürnberg geplant. Für die Gasteltern sollte der Besuch recht unproblematisch sein. Allerdings gab eine Schülerin einen interessanten Hinweis: „Sie brauchen nicht extra eine Torte zur Begrüßung backen, aber der Internetanschluss sollte in Ordnung sein", bemerkte  Lisa Kubik in der Diskussionsrunde.

Gisela Gebauer und Mario Karwath gaben in einer Bilder-Dokumentation einen kleinen Reisebericht von ihrem Besuch in Chile im Oktober 2008, anlässlich des 150jährigen Schuljubiläums des „Instituto Aleman Carlos Anwandter" in Valdivia. Mario Karwath, der als Abgeordneter der Stadt Calau und Vorsitzender des ehemaligen Schulfördervereins des Calauer Gymnasiums bemerkte u.a.: „Wir haben bestehende Kontakte aufgefrischt und neue geknüpft. Langfristiges Ziel sollten weitere Verbindungen beider Städte auf unterschiedlichster Ebene werden, vor allem im kulturellen Bereich. Denkbar wären auch Auslandssemester für Studenten oder ein lebendiger Erfahrungsaustausch in sozialen Belangen wie Gesundheitswesen oder Kindertagesstätten", so Mario Karwath. 

Auf die Weiterentwicklung der bestehenden Verbindungen zwischen Calau und Valdivia gingen im Anschluss die Vorsitzende des Freundeskreises Sabine Hess sowie der ehemalige Schulleiter Bernd Kunze ein, die erst kürzlich zu Gesprächen in der chilenischen Botschaft eingeladen waren. „Es gibt ganz interessante Ideen und wir prüfen nun, wo wir uns einbringen können", meinte Bernd Kunze und stellte ein Projekt vor, in dem chilenische Studenten das Segelschiff „Hermann", mit dem Anwandter und weitere 84 Emigranten Chile erreichten, nachbauen wollen. „Weiterhin laufen gemeinsame Bemühungen mit dem Kultur-Attaché Jorge E. Schindler im Sommer ein Ensemble in Calau zu begrüßen", sagte Sabine Hess.    

Stephan Uhlig       

 

 

 

Foto zu Meldung: Chilenische Schüler aus Valdivia besuchen Calau


Veranstaltungen

30.04.2017
18:00 Uhr
 
30.04.2017
20:00 Uhr
 
02.05.2017
08:00 Uhr
Großmarkt auf dem Marktplatz & "In Calau clever kaufen" bei den Calauer Innenstadthändlern
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
04.05.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
06.05.2017
21:00 Uhr
Nachtmusik im Teichgebiet
Fußwanderung Treff: Bahnhof Luckaitztal (Buchwäldchen), 21.00 Uhr, 3 h/4 km Anmeldung bis ... [mehr]
 
09.05.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
11.05.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
13.05.2017
14:00 Uhr
Pflanzentauschmarkt
Wir laden ein zum 3. Pflanzentauschrausch in der alten Gaststätte in Reuden/Calau am Samstag, den ... [mehr]
 
16.05.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
18.05.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
23.05.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
25.05.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
30.05.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
01.06.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
03.06.2017
10:00 Uhr
Kornblumenblau
Ranger-Erlebnis-Tour, Kleinbus-Tour Treff: Bahnhof Calau, 10.00 Uhr, 5 h Preis: 10 €/ERw., 4 ... [mehr]
 
06.06.2017
08:00 Uhr
Großmarkt auf dem Marktplatz & "In Calau clever kaufen" bei den Calauer Innenstadthändlern
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
08.06.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
10.06.2017
09:00 Uhr
 
13.06.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
15.06.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
20.06.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
22.06.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
27.06.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
29.06.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
04.07.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
04.07.2017
08:00 Uhr
Großmarkt auf dem Marktplatz & "In Calau clever kaufen" bei den Calauer Innenstadthändlern
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
06.07.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
10.07.2017
Calauer Sagentour mit dem Oldtimerbus
Anmeldungen im Calauer Info-Punkt unter Tel. 03541/8958-0 [mehr]
 
10.07.2017
Calauer Sagentour mit dem Oldtimerbus
Sie fahren mit dem Oldtimerbus vorbei am Saßlebener Park und Kirchen. Außerdem besichtigen Sie ... [mehr]
 
11.07.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
13.07.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
18.07.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
20.07.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
25.07.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
26.07.2017
Calauer Sagentour mit dem Rad
Anmeldungen im Calauer Info-Punkt unter Tel. 03541/8958-0 [mehr]
 
27.07.2017
08:00 Uhr
Calauer Wochenmarkt
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
01.08.2017
08:00 Uhr
Großmarkt auf dem Marktplatz & "In Calau clever kaufen" bei den Calauer Innenstadthändlern
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
12.08.2017
Calauer Sagentour mit dem Rad
Anmeldungen im Calauer Info-Punkt unter Tel. 03541/8958-0 [mehr]
 
26.08.2017
Calauer Sagentour mit dem Oldtimerbus
Anmeldungen im Calauer Info-Punkt unter Tel. 03541/8958-0 [mehr]
 
05.09.2017
08:00 Uhr
Großmarkt auf dem Marktplatz & "In Calau clever kaufen" bei den Calauer Innenstadthändlern
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
09.09.2017 bis 10.09.2017
14. Brandenburger Dorf- und Erntefest
Besuchen Sie das 14. Brandenburger Dorf- und Erntefest und erleben Sie Spreewälder Traditionen und ... [mehr]
 
16.09.2017
Calauer Sagentour mit dem Oldtimerbus
Anmeldungen im Calauer Info-Punkt unter Tel. 03541/8958-0 [mehr]
 
19.09.2017
16:00 Uhr
Calauer Schnullerbaum
Calauer Schnullerbaum Um den Abschied der Kinder vom Schnuller zu erleichtern befestigt die Calauer ... [mehr]
 
03.10.2017
08:00 Uhr
Großmarkt auf dem Marktplatz & "In Calau clever kaufen" bei den Calauer Innenstadthändlern
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
07.10.2017
20:00 Uhr
3. Zinnitzer Oktoberfest
Zu Gast beim 3. Zinnitzer Oktoberfest ist die Liveband nAund! [mehr]
 
14.10.2017
10:00 Uhr
Rostrot oder azurblau
Kleinbus-Tour mit dem Ranger Treff: Bahnhof Calau, 10.00 Uhr, 4 h Kosten: 3 €/Pers. für Bus ... [mehr]
 
14.10.2017
16:00 Uhr
Der Schäferstadl - unterwegs 2017
Der Schäferstadl – unterwegs 2017 Sie zählen seit vielen Jahren zweifellos zu den Top Ten der ... [mehr]
 
07.11.2017
08:00 Uhr
Großmarkt auf dem Marktplatz & "In Calau clever kaufen" bei den Calauer Innenstadthändlern
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]
 
23.11.2017
16:00 Uhr
 
05.12.2017
08:00 Uhr
Großmarkt auf dem Marktplatz & "In Calau clever kaufen" bei den Calauer Innenstadthändlern
Ab 8.00 Uhr gibt es auf dem Calauer Marktplatz frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel von ... [mehr]